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    BVB-Verkaufskandidat will wegen Niko Kovac bleiben


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    Karim Adeyemi und Jamie Gittens von Borussia Dortmund
    Karim Adeyemi oder Jamie Gittens könnten den BVB im Sommer verlassen, wenn der Verein die Champions-League verpasst. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Karim Adeyemi sollte einer der heißesten Verkaufskandidaten beim BVB sein. Der Angreifer will aber wohl gar nicht wechseln – auch wegen Niko Kovac.

    Dortmund – Ein möglicher Abgang von Karim Adeyemi stand spätestens seit dem Winter-Transferfenster immer wieder im Fokus. Die BVB-Zukunft des Angreifers entscheidet inzwischen auch ein Schalker mit, der ihn als Spielerberater vertritt. Den Gerüchten um einen Wechsel – etwa zur SSC Neapel – zieht Adeyemi jetzt wohl den Stecker.

    BVB-Verkaufskandidat will wegen Niko Kovac bleiben

    Laut Bild soll sich Adeyemi entgegen der vergangenen Spekulationen bei Borussia Dortmund „sehr, sehr wohlfühlen“. Ein Grund dafür: BVB-Trainer Niko Kovac.

    Unter Kovac komme der 23-Jährige aktuell wieder in Form und performe gut. Kurios: Angeblich wollte der Flügelflitzer ohnehin nicht weg (mehr Transfer-News zum BVB bei RUHR24).

    Adeyemi-Wechsel beim BVB vom Tisch? Berater soll Angreifer bei Chelsea angeboten haben

    Nach Angaben im Bericht wollte der Angreifer auch im Winter nicht wechseln. Auch RUHR24 berichtete im Januar, dass Karim Adeyemi einen Winter-Transfer ausschließt. Sein ehemaliger Berater soll ihn aber bei Chelsea und Neapel angeboten haben.

    Kurz darauf tauschte Karim Adeyemi seine Ansprechpartner aus. Inzwischen wird er von der Spieleragentur ROOF vertreten. Doch trotz des Beraterwechsels scheint Dortmunds Nummer 27 den Verein auch im Sommer nicht verlassen zu wollen – aber was möchte der BVB selbst?

    BVB-Abgang von Karim Adeyemi weiterhin möglich: CL-Qualifikation als entscheidender Faktor

    Ein möglicher BVB-Abgang dürfte stark an den Ausgang der laufenden Saison gebunden sein. Denn auch die mögliche Ablöse von Karim Adeyemi gehört zum BVB-Notfallplan ohne Champions League. Angeblich könnte ein Transfer des Ex-Salzburgers knapp 60 Millionen Euro einbringen. Im Zweifel könnte er aber auch bleiben, wenn die Schwarzgelben das internationale Geschäft verpassen.

    Denn auch seine Teamkollegen Jamie Gittens und/oder Torhüter Gregor Kobel könnten Dortmund in diesem Szenario verlassen. Erst kürzlich startete der Transfer-Showdown um BVB-Youngster Jamie Gittens, der mehr als 100 Millionen Euro Ablöse bringen könnte. Für Karim Adeyemi ist ein Verbleib also von mehreren Faktoren abhängig.

    Borussia Dortmund muss bei Karim Adeyemi abwarten: Vertrag bis Sommer 2027

    Klar ist aber auch: Falls Adeyemi unbedingt in Dortmund bleiben will, wird es keinen Verkauf geben. Denn sein Vertrag läuft noch bis 30. Juni 2027.

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    Borussia Dortmund dürfte ohnehin am meisten interessieren, wie sich der gebürtige Münchener in den kommenden Wochen präsentiert. Seitdem Niko Kovac BVB-Trainer ist, startete der schnelle Außenspieler in jeder Partie.

    Dabei spielte Adeyemi ordentlich, aber nicht außergewöhnlich. In den vergangenen fünf Begegnungen (vor dem 24. Spieltag) erzielte er lediglich ein Tor.



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  • Wegen “Torklau”: Victor Boniface von Bayer Leverkusen

    Wegen “Torklau”: Victor Boniface von Bayer Leverkusen


    Beim Spiel zwischen Leverkusen und Frankfurt ist es zwischen Boniface und Mitspieler Buendia zu einer Rangelei gekommen.

    Bayer Leverkusen hat Eintracht Frankfurt im Bundesliga-Topspiel am Samstag klar mit 4:1 geschlagen. Trotzdem lief nicht alles rund im Spiel des Doublesiegers. Starstürmer Victor Boniface attackierte sogar seinen eigenen Mitspieler.



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  • Niko Kovač stellt wegen Horror-Serie klare Forderung an BVB-Stars

    Niko Kovač stellt wegen Horror-Serie klare Forderung an BVB-Stars


    1. come-on.de
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    Der BVB muss nach der Gala gegen Union Berlin in der Bundesliga beim FC St. Pauli nachlegen. Niko Kovač weiß um eine bemerkenswerte Statistik.

    Dortmund – Viele Protagonisten der Bundesliga kann man mit Statistiken sprichwörtlich jagen. Frei nach Uli Hoeneß wollen die meisten nur von einem ‚Trend‘ hören, wenn er auch ihr ‚Friend‘ ist. Bei Borussia Dortmund gab es in dieser Saison nur selten die Gelegenheit, den Trainer mit einer erfreulichen Statistik zu konfrontieren.

    Vor dem Auswärtsspiel beim FC St. Pauli am Samstag (15.30 Uhr, alle TV-Infos) musste Niko Kovač deshalb mal wieder die Frage nach einer Negativserie beantworten. Schwer zu glauben, aber wahr: Der BVB hat in der gesamten Saison noch nicht einmal geschafft, zwei Spiele am Stück zu gewinnen. Kovač ist dieser Umstand wohlbekannt.

    „Ich habe davon gehört. Es ist natürlich nicht das, was wir uns erwarten, dass wir 24 Spieltage warten müssen, um auf den zweiten Sieg in Folge zu spielen“, sagte der Trainer am Freitag in der Spieltagspressekonferenz. Kovač verantwortet dabei erst sein viertes Bundesliga-Spiel beim BVB. „Wir fahren nach Hamburg und wollen das Spiel gewinnen, weil wir die Punkte brauchen. Und weil wir im letzten Spiel gezeigt haben, dass wir eine sehr hohe Qualität haben. Wir wollen es schaffen. Das ist das erklärte Ziel“, gab Kovač die klare Richtung vor.

    Kovač nennt „die Schwierigkeit“ für den BVB: „Wir müssen auch mal nachlegen“

    Die Hoffnung ist rund um den Klub greifbar: Mit dem 6:0 gegen Union Berlin soll der Groschen endlich gefallen sein. Mit der Gala gegen die Köpenicker sollen sich die dicken Knoten lösen, in die sich der BVB im Saisonverlauf mehr und mehr verheddert hat.

    Niko Kovač weiß um eine Horror-Statistik des BVB in dieser Saison.
    Niko Kovač weiß um eine Horror-Statistik des BVB in dieser Saison. © IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON

    Wohlgemerkt: Diese Hoffnung gab es schon öfters und wurde bisher stets enttäuscht. Laut Kovač liegt genau darin „die Schwierigkeit“ für Dortmund: „Wir müssen auch mal nachlegen. Wir können nicht sagen, wir ruhen uns auf dem Wochenende aus und denken, es läuft jetzt von alleine. Nein, nein: Wir müssen genau so von Beginn an Gas geben, vielleicht auch schwierige Momente gemeinsam überstehen, um dann unsere Momente zu nutzen.“

    Auch die Spieler haben zuletzt unisono betont, dass der Erfolg gegen Union nur etwas wert ist, wenn endlich auch mal der zweite Schritt gelingt. „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte, jetzt wird es besser. Deswegen muss ich sagen und habe ich zu den Jungs gesagt: Es war ein Supertag, ein 6:0 ist nicht selbstverständlich in der Bundesliga, aber wir müssen jetzt einfach weitermachen“, forderte unter der Woche etwa Pascal Groß.

    BVB-Kantersieg gegen Union „zeigt jedem Spieler, dass wir es noch können“

    Unter den BVB-Fans herrscht so lange Skepsis, wie der Beweis aussteht, dass die Mannschaft einen wirklichen Lerneffekt erzielt hat. Kovač scheint immerhin recht optimistisch. Das gesteigerte Selbstvertrauen sei in der Trainingswoche „augenscheinlich“ gewesen: „Das sind alles Menschen, die gerne erfolgreich sind, dann ist die Stimmung jedes Einzelnen besser. Dieser Sieg war nicht nur dahingehend wichtig, dass wir drei Punkte geholt haben, sondern die Art und Weise, wie wir agiert haben.“

    Gegen Union habe der BVB „sehr dynamisch gespielt, intensiv, aggressiv verteidigt und den Gegner gestresst, viele gute Momente gehabt. Das zeigt jedem Spieler, dass wir es noch können. Wir müssen es abrufen“, forderte Kovač, der in seiner BVB-Aufstellung gegen St. Pauli kurzfristig auf einen Stammspieler verzichten muss.

    Wenn das Abrufen nicht beim Tabellen-15. der Bundesliga gelingt, ist mit Blick auf das happige Restprogramm des BVB sprichwörtlich Hopfen und Malz verloren. St. Pauli ist ein historischer Lieblingsgegner von Dortmund, verlor zuletzt obendrein drei Spiele in Folge in der Bundesliga.

    Stärke von BVB-Gegner St. Pauli klar in der Defensive

    Auf die leichte Schulter nimmt der BVB-Coach freilich keinen Gegner. „Sie schießen nicht viele Tore, lassen aber auch verdammt wenig zu“, sprach Kovač an, dass St. Pauli nach Treffern die schwächste Offensivabteilung stellt, aber die drittwenigsten Gegentore kassiert hat.

    „Wir werden uns hart bemühen müssen, damit wir Chancen kreieren. Sie verteidigen im kompakten Verbund, in dem sich jeder Einzelne in den Dienst der Mannschaft stellt. Das bedeutet für uns, wir müssen die Positionen gut belegen, zusehen, dass wir sie irgendwo in Disbalancen bringen. Wir wollen fortsetzen, was wir gegen Union angefangen haben.“ Wenn das zum ersten Mal in der laufenden Saison gelingt, ist vielleicht doch noch ein Happy End für den BVB möglich.

    Und Kovač würde sich gewiss gerne auf die neue Statistik ansprechen lassen.



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  • BVB: Überraschende Transfer-Wende bei Dortmund-Star – wegen Niko Kovac | Sport

    BVB: Überraschende Transfer-Wende bei Dortmund-Star – wegen Niko Kovac | Sport


    Spannende Transfer-Wende in Dortmund!

    Rund um BVB-Star Karim Adeyemi (23) gab es in den letzten Monaten zahlreiche Gerüchte, im Winter wurde er u.a. mit Neapel und Chelsea in Verbindung gebracht. Doch jetzt hat sich das Blatt gewendet: Unter dem neuen Dortmund-Trainer, Niko Kovac (53), ist Adeyemi wieder gefragt. Seit dem Trainerwechsel stand der geborene Münchner in jedem Spiel in der Startelf.

    Die Folge: eine überraschende Transfer-Entwicklung um Adeyemi bahnt sich an! Der Flügelstürmer kann sich immer mehr einen Verbleib in Dortmund vorstellen.

    Wegen Kovac: Überraschende Transfer-Wende bei BVB-Star

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD27.02.2025

    BVB: Langfristiger Verbleib von Karim Adeyemi möglich

    BILD-Fußball-Chef Christian Falk enthüllt in der BILD-Transfer-Sendung „True or not true“: „Adeyemi fühlt sich sehr, sehr wohl unter Niko Kovac. Er kommt langsam wieder in Form, performt gut. Im Winter wollte er eigentlich auch nicht wirklich weg. Da war sein alter Berater, Ali Barat, ein bisschen die Triebfeder, wollte ihn unterbringen. Er hat ihn bei Neapel und bei Chelsea angeboten.“

    So soll es gehen! BVB-Trainer Niko Kovac (53, r.) gibt Adeyemi Anweisungen

    So soll es gehen! BVB-Trainer Niko Kovac (53, r.) gibt Adeyemi Anweisungen

    Foto: Gerd Scheewel

    Im Winter galt Adeyemi als möglicher Transfer-Kandidat beim BVB. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll sich Neapel intensiv um die Verpflichtung des Flügelspielers bemüht haben. Die Italiener sollen bereit gewesen sein, eine Ablösesumme von über 50 Millionen Euro zu zahlen. Doch Adeyemi wollte beim BVB bleiben. Hintergrund: Er wollte im Winter nicht wechseln, schon gar nicht in die Serie A. Ein offizielles Angebot ist nach BILD-Informationen auch nicht eingegangen.

    Falk weiter: „In der Folge hat er sich von Barat getrennt, ist jetzt bei Roof. Er schaut sich das bei Dortmund an. Ein Verkauf ist nicht zwingend. Dortmund hat ja auch damit gerechnet, aber wenn er gute Leistungen bringt, kann das Kapitel weitergehen. Er hat Vertrag bis 2027 und Niko Kovac baut momentan auf ihn.“



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  • Wegen RB-Wechsel: So wird Jürgen Klopp beim Mainzer Rosenmontagszug verspottet

    Wegen RB-Wechsel: So wird Jürgen Klopp beim Mainzer Rosenmontagszug verspottet


    Mit seinem Wechsel ins Red-Bull-Imperium hat Jürgen Klopp im vergangenen Jahr die Gemüter erhitzt. Beim anstehenden Mainzer Rosenmontagszug wird das nochmal Thema sein.

    “Wir alle wir leben im Schatten des Doms”, heißt es in einem Fastnachts-Klassiker, der nicht nur vor jedem Heimspiel des 1. FSV Mainz 05 gespielt, sondern auch an Rosenmontag gesungen wird. Denn es werden auch in diesem Jahr wieder hunderttausende Narren durch die Stadt ziehen und ein rauschendes Fest feiern.

    Traditionell fährt auch die Mannschaft des 1. FSV Mainz 05 auf einem Wagen beim Rosenmontagszug mit. Auch Jürgen Klopp war dort anzutreffen, hat er die Mainzer doch als Trainer 2004 in die Bundesliga geführt.

    Mittlerweile lebt er aber schon längst nicht mehr “im Schatten des Doms”, sondern vielmehr “im Schatten der Dos’”. Sein Wechsel ins Red-Bull-Imperium, wo er als Global Head of Soccer fungiert, hat in ganz Fußball-Deutschland und natürlich auch in Mainz für Aufregung gesorgt.

    Der “Mainzer Carneval-Verein” (MCV), der jedes Jahr für kreative Motive in Bezug auf Politik und Weltgeschehen bekannt ist, hat sich der Thematik auch noch einmal angenommen.

    Das Motiv zeigt Klopp in blau, wie er gerade von einem Steinsockel fällt. Darauf wiederum prangen die Logos von Mainz 05, Borussia Dortmund und des FC Liverpool, wo sich Klopp jeweils ein Denkmal gesetzt hat. Mit einem Fuß steht er gerade noch darauf.

    Im Motiv des MCV scheint ihn das aber nicht zu stören. Denn Klopp grinst breit, hält eine Dose “Red Bull” in der Hand. Darauf steht allerdings “Red Bapp”, eine mögliche Anspielung auf die Konsistenz des Getränks. “Bappisch” oder “bappig” heißt im lokalen Dialekt so viel wie “klebrig”.

    Klopp grinst breit und hat eine Kappe mit einem großen Euro-Zeichen auf dem Kopf. Dazu trägt er Flügel aus 500-Euro-Scheinen. Eine Anspielung auf seinen Verdienst, der bei Red Bull mehr als fürstlich ausfallen dürfte. Die Flügel wiederum sind außerdem an die bekannte Werbekampagne des Konzerns angelehnt.

    “Red Bull verleiht Flügel” – in Klopps Fall finanzielle. Bleibt abzuwarten, wie das Motiv bei den Mainzer Fans, die am Montag natürlich wieder die Straßen fluten werden, ankommen wird.



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  • Hasenhüttl-Frust wegen Nmecha und der Traum vom Finale

    Hasenhüttl-Frust wegen Nmecha und der Traum vom Finale


    1. Hasenhüttl-Frust wegen Nmecha und der Traum vom Finale  Braunschweiger Zeitung
    2. „Schwer integrierbar“: Hasenhüttl hadert mit Nmechas Pech  Süddeutsche Zeitung – SZ.de
    3. Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Zwischen Traum und Alptraum  Wolfsburger Allgemeine
    4. Wolfsburg | Ausfall im Pokal: Nmecha hat noch Adduktorenprobleme  LigaInsider
    5. VfL Wolfsburg: Zwischen Traum und Albtraum  FootBoom



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  • Wegen Frust-Aktion: Seoane droht Ausfall von

    Wegen Frust-Aktion: Seoane droht Ausfall von


    Gerardo Seoane schaut überlegend auf den Boden.

    Muss schauen, wer ihm die nächsten Wochen zur Verfügung steht: Gerardo Seoane, hier am 14. Dezember 2024.

    Kommt es jetzt ganz dicke für Borussia im Kampf um Europa?

    Keine leichten Wochen für Borussia Mönchengladbach! Auf die Liste der Langzeitverletzten gesellte sich Torhüter Moritz Nicolas (27, Adduktoren-OP) zu den weiteren Leistungsträgern Franck Honorat (28, Haarriss im Fuß) und Rocco Reitz (22, OP am Zeh). Dann flog auch noch Ersatztorhüter Jonas Omlin (31) vom Platz, sah sich die herbe 0:3-Niederlage gegen den FC Augsburg von der Tribüne im Borussia-Park aus an.

    Rückschlag im Kampf um Europa – Sechs-Punkte-Spiel für Gladbach

    Vor der Partie am Samstagnachmittag (22. Februar 2025) sprachen noch so einige Fans von der möglichen Qualifikation für den Europapokal – doch Gladbach erlitt im Kampf um die oberen Tabellenplätze einen echten Rückschlag.

    Im kommenden Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim (1. März, 15.30 Uhr) soll es wieder aufwärtsgehen. Trainer Gerardo Seoane (46) dürfte dabei aber mit Blick auf das Personal auch die Folgepartie im Hinterkopf haben.

    In der Woche darauf geht es im Eröffnungsspiel des 25. Spieltages am 7. März (20.30 Uhr) zu Hause gegen den FSV Mainz 05. Ein echtes Sechs-Punkte-Spiel!

    Die Mainzer stehen aktuell auf dem fünften Tabellenplatz, wären also direkt für das internationale Geschäft qualifiziert. Mit vier Zählern Vorsprung zählt der FSV zu den direkten Konkurrenten für Borussia, sofern diese den Blick nach oben wagt. Es wäre also wichtig, beim Heimspiel personell gut besetzt zu sein.

    Einem Trio droht jedoch der Ausfall: Weil sich Innenverteidiger Ko Itakura (28) beim Stand von 0:3 gegen Augsburg in der Nachspielzeit über einen Pfiff gegen ihn so sehr ärgerte, dass er den Ball im Anschluss einfach wegdrosch, sah er die Gelbe Karte.

    Die Frustaktion der Marke „Überflüssig“ brachte ihm den vierten Karton der laufenden Saison ein. Damit zieht er mit seinen Kollegen Robin Hack (26) und Joe Scally (22) gleich. Bei der fünften Gelben Karte gibt es ein Spiel Sperre in der Bundesliga. Im Heidenheim-Hinspiel in Mönchengladbach (3:2) regnete es bereits Verwarnungen, drei von sechs Gelben entfielen auf die Fohlen – unter anderem sammelte Hack eine Karte.

    Das Auswärtsspiel an der Brenz dürfte noch einmal ekliger zugehen, gut möglich, dass Seoane seine Schützlinge daher in den Schonungsmodus packt. Fallen Itakura, Scally und Hack aus – dazu noch Reitz und Honorat – wird es bedeutend dünner bei den Feldspieler-Optionen im Kader.

    Für großartige taktische Spielchen in der Personalplanung ist Seoane aber auch nicht bekannt. Den Startelf-Platz dürften Itakura, Scally und Hack wohl sicher haben. Denkbar sind aber Auswechslungen in der zweiten Halbzeit, um sich nicht erneut eine eher dämliche Gelbe Karte wie die von Itakura gegen Augsburg einzufangen, wenn das Spiel schon längst gelaufen ist.



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    FAQ: Frust-Aktion – Seoane droht Ausfall von Spielern

    Frage 1: Was ist die Frust-Aktion von Seoane?
    Antwort: Die Frust-Aktion bezieht sich auf die jüngsten Kommentare und Entscheidungen des Trainers Seoane, die aufgrund von wiederholtem Frust über die Leistung oder die Situation der Mannschaft getroffen wurden. Diese könnten Spieler betreffen, die derzeit unter Beobachtung stehen oder möglicherweise von weiteren Maßnahmen betroffen sind.

    Frage 2: Welche Spieler könnten von einem Ausfall betroffen sein?
    Antwort: Konkret betroffene Spieler wurden in den Medien nicht genannt. Es ist jedoch anzunehmen, dass diejenigen Spieler, die nicht den Erwartungen entsprechen oder wiederholt fehlerhafte Leistungen zeigen, im Fokus stehen könnten.

    Frage 3: Was bedeutet ein Ausfall für die nächsten Spiele?
    Antwort: Ein Ausfall bedeutet, dass die betroffenen Spieler möglicherweise für kommende Spiele nicht zur Verfügung stehen. Dies könnte Auswirkungen auf die Teamdynamik und die Strategie des Trainers haben.

    Frage 4: Wie wird das Team auf die Situation reagieren?
    Antwort: Das Team wird voraussichtlich versuchen, sich auf die nächsten Herausforderungen vorzubereiten, ob mit oder ohne die betroffenen Spieler. Die Teamleitung und der Trainer werden Strategien entwickeln, um die bestmögliche Leistung zu gewährleisten.

    Frage 5: Gibt es bereits Maßnahmen oder Änderungen im Trainingsplan?
    Antwort: Informationen über spezifische Änderungen im Trainingsplan wurden bisher nicht offengelegt. Es ist jedoch üblich, dass Trainer Anpassungen vornehmen, wenn Spieler nicht die gewünschte Form zeigen oder sich im Teamverhalten etwas ändern muss.

    Frage 6: Welche Auswirkungen hat dies auf die Fans?
    Antwort: Fans könnten enttäuscht sein, wenn wichtige Spieler ausfallen und die Teamleistung darunter leidet. Dies könnte auch das Interesse an den kommenden Spielen beeinflussen. Die Kommunikation seitens des Klubs wird entscheidend sein, um die Fans über Situationen und Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.

    Frage 7: Wo kann ich aktuelle Informationen zu dieser Situation finden?
    Antwort: Aktuelle Informationen finden Sie auf der offiziellen Website des Vereins, in sozialen Medien sowie über Sportnachrichtendienste, die regelmäßig Updates zu Spielergebnissen und Trainerentscheidungen bereitstellen.

    Bitte beachten Sie, dass sich die Situation jederzeit ändern kann und es ratsam ist, regelmäßig nach Updates zu suchen.

  • Wegen Jürgen Klopp: Pep Guardiola weigert sich vor

    Wegen Jürgen Klopp: Pep Guardiola weigert sich vor


    Pep Guardiola hat wenig Lust darauf, die aktuellen Reds mit ihrer vorherigen Version zu vergleichen.

    Vor dem Spitzenspiel der Premier League zwischen Meister Manchester City und Tabellenführer Liverpool hat sich Citys Teammanager Pep Guardiola geweigert, einen Vergleich zwischen den aktuellen Reds und jenen unter ihrem langjährigen Coach und Guardiola-Rivalen Jürgen Klopp anzustellen.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • BVB im Krisenmodus: Ratlosigkeit wegen fehlender Kontinuität

    BVB im Krisenmodus: Ratlosigkeit wegen fehlender Kontinuität


    Spieler von Borussia Dortmund sammeln sich auf dem Spielfeld

    Rückschlag in der Liga gegen Bochum: BVB-Ratlosigkeit

    Quelle: imago


    Psychologen sprechen bei solch eklatanten Symptomen gern von Self-Fulfilling Prophecies: Sich selbst erfüllende Prophezeiungen. Immer dann, wenn Borussia Dortmund in der Champions League vorgespielt hat, darf der geübte Beobachter mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass im Liga-Alltag ein Rückschlag folgt.
    Aufgefallen: BVB

    Am Mittwoch spielt Borussia Dortmund in der Champions League gegen Sporting Lissabon. International läuft es zuletzt besser als in der Bundesliga, wo der BVB nur Elfter ist.18.02.2025 | 1:30 min


    “Und täglich grüßt das Murmeltier”: Neun Mal trat das börsennotierte Fußballunternehmen aus dem Ruhrgebiet in dieser Saison in der Königsklasse an, acht Mal gelang danach kein Sieg. Die einzige Ausnahme bildete der 2:1-Erfolg in Heidenheim, den letzten krachenden Rückschlag gab es am Samstag: 0:2 beim Tabellenletzten aus Bochum.

    Ist Dortmund ein Fall für die Couch?

    Borussia Dortmund ein Fall für die Couch? Sämtliche Symptome deuten darauf hin. Bosz, Stöger, Favre, Terzic (zwei Mal), Rose, Sahin und nun Kovac: Egal, wer in der Nachfolge der Trainer-Granden Jürgen Klopp und Thomas Tuchel auf der Dortmunder Bank Platz nahm, keiner von ihnen konnte einem mit Nationalspielern gespickten Ensemble jene Wankelmütigkeit austreiben, die seit mittlerweile siebeneinhalb Jahren zum Dortmunder Alltag gehört.

    Georgio Masouras jubelt nach seinem Treffer zum 2:0.

    Bei Borussia Dortmund ist der vermeintliche Befreiungsschlag schon wieder verpufft. Im Revier-Duell beim VfL Bochum lässt die Elf von Trainer Niko Kovac alles vermissen.17.02.2025 | 9:45 min


    Nun also Niko Kovac, der sich nahtlos in die bekannten Muster einfügt: Zum Einstand eine Heimniederlage in Stuttgart, drei Tage später eine mitreißende zweite Halbzeit bei Sporting Lissabon, dem beim 0:2 in Bochum ein solch blutleerer und uninspirierter Auftritt folgte, dass allenthalben Kopfschütteln zu sehen war.

    Ist der BVB schlichtweg untrainierbar?

    Einmal mehr drängt sich die Frage auf: Ist diese Mannschaft schlichtweg untrainierbar? Zumindest scheint es nicht an den regelmäßig wechselnden Übungsleitern zu liegen, wie nicht nur Manndecker Nico Schlotterbeck vermutet: “Es ist egal, welcher Trainer draußen steht”, sagte er nach der Pleite von Bochum bei “Sky”:

    Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen ganz schnell den Turnaround schaffen. Jeder Einzelne muss sich anschauen und bessere Leistungen bringen.

    Nico Schlotterbeck, Fußball-Profi

    Dabei hatte Lars Ricken, Vereinsikone und seit dem vergangenen Mai Geschäftsführer Sport beim BVB, nach dem Sieg in Lissabon noch verkündet, Kovac komme “in die Köpfe und Beine” seiner Akteure. Übersetzt in die Sprache der Fußballer heißt das: “Der Trainer erreicht die Spieler.”

    Die Dortmunder verstecken sich

    Nur wenige Tage nach diesem Statement waren diese Eindrücke bereits von der tristen Gegenwart eingeholt worden. Nach der Niederlage im kleinen Revierderby tauchten nicht nur Ricken, sondern auch sämtliche anderen Dortmunder Alphatiere ab, die das mutlose Gekicke ihrer sündhaft teuren Belegschaft mit versteinerter Miene auf der Tribüne verfolgt hatten.

    Zudem blieben sich die Kicker, die sich auf dem Rasen bis zur Unkenntlichkeit versteckt hatten, treu, indem sie in der Mixed Zone des Bochumer Ruhrstadions durch Abwesenheit glänzten.

    Pascal Groß und Karim Adeyemi beim Torjubel

    Erst mit etwas Glück, dann mit Klasse: Borussia Dortmund holt den ersten Sieg unter Trainer Niko Kocac und kann für das Achtelfinale planen. Enthält virtuelle Bandenwerbung.12.02.2025 | 2:59 min


    Gute Nachricht in tristen BVB-Zeiten

    Die Sprachlosigkeit von Spielern und Entscheidungsträgern ist ein beredter Beleg dafür, wie groß Ernüchterung und Ratlosigkeit im Dortmunder Lager inzwischen sind. Immerhin, eine gute Nachricht gibt es in tristen Zeiten der Mittelmäßigkeit: Am Mittwoch (18.45 Uhr) geht im größten Stadion der Republik wieder das Flutlicht an.

    Wenn Sporting Lissabon zum Rückspiel ins Revier kommt, werden sich die Gastgeber mit Sicherheit leichter tun als bei den lästigen Pflichtaufgaben gegen Bochum oder wenige Tage später gegen Union Berlin.

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    Quelle: Reuters


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  • Wegen BVB-Trainer Niko Kovač: TV-Kommentator mit irrer Wette

    Wegen BVB-Trainer Niko Kovač: TV-Kommentator mit irrer Wette


     

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    Trainereffekt verpufft? Im dritten Spiel unter der Regie von Neu-Trainer Niko Kovač setzte es für Borussia Dortmund am vergangenen Samstag beim Gastspiel in Bochum bereits die zweite Niederlage. Wie schon in der Vorwoche beim Kovač -Debüt (1:2 Heimniederlage gegen Stuttgart) zeigte der BVB eine schwache Leistung und wurde danach von der Fußball-Öffentlichkeit stark kritisiert. Nachdem die Mannschaft beim 3:0 bei Sporting Lissabon in der Champions League – mal wieder – gezeigt hatte, was in ihr steckt, folgte nur vier Tage später der erneute Dämpfer. 

    Schon unter Nuri Sahin hatte der BVB in dieser Saison teils unerklärliche Auftritte hingelegt und auf Siege meist mit krachenden Niederlagen reagiert. Auch deshalb wurde vor kurzem Niko Kovač als Trainer installiert. Er soll die wacklige BVB-Mannschaft stabilisieren und die Saison möglichst ruhig und erfolgreich zu Ende bringen. 

    Doch nach gerade einmal drei Spielen in Amt und Würden steht Kovač schon in der Kritik. Nachdem die Trainerwahl der Dortmunder bereits bei seiner Vorstellung bei einigen Experten für Irritationen gesorgt hatte, rief die Bochum-Pleite die nächsten Kritiker auf den Plan – die Kovač gar ein baldiges Ende als BVB-Coach prophezeiten. Zu ihnen gehört auch Sport-Kommentator Robby Hunke. Der Fußball-Experte ging in einer RTL-Sendung sogar so weit, dass er sich auf eine irre Kovač -Wette einließ. Sports Illustrated kennt die Hintergründe.

    Niko Kovač als BVB-Trainer: TV-Kommentator Robby Hunke mit irrer Wette

    Wie in vielen anderen Sport-Formaten war auch im RTL-Talk „Einfach machen!“ die BVB-Pleite Thema. Angesprochen auf die Kovač -Thematik bezeichnete Robby Hunke, Kommentator und Host der Sendung, dessen Installation als „wahnsinnig schlechte Entscheidung“. Hunkes hartes Urteil: „Den kannst du doch in Dortmund im Westfalenstadion keinem anbieten“. Vor allem Kovačs fehlendes Offensivkonzept kritisierte der 41-Jährige – und ließ sich deshalb auf eine irre Wette ein. 

    „Wenn Niko Kovač am Ende des Jahres 2025 noch Trainer von Borussia Dortmund ist, lasse ich mir hier auf die Wade `Einfach machen!´ tätowieren”, kündigte Hunke an. Als Co-Moderator Julius Fellermann anbot, den Job des Tätowierers zu übernehmen, konterte der Kommentator: „Das Ausrufezeichen kann gerne Niko Kovač tätowieren oder du, wie auch immer ihr möchtet“. Ob Hunkes Wade am Ende allerdings eine neue Verzierung erhält, hängt davon ab, ob Kovač den BVB doch noch stabilisiert bekommt. Fest steht: Durch BVB-Spiele wie am Samstag in Bochum muss sich Robby Hunke keine Sorgen um ein neues Tattoo machen. 
     


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