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  • LIVE! Flick mit vier Wechseln: Feiert Barcelona den sechsten

    LIVE! Flick mit vier Wechseln: Feiert Barcelona den sechsten



    Der FC Barcelona hat den Sprung zurück auf Rang eins geschafft, die lange in Überzahl spielenden Katalanen blieben gegen Real Sociedad eiskalt. Dani Olmo verhalf zwei Kollegen zu Torpremieren.

    Hatten gut lachen: Marc Casado und Gerard Martin trafen erstmals in La Liga.


    Hatten gut lachen: Marc Casado und Gerard Martin trafen erstmals in La Liga.

    IMAGO/Joan Gosa


    Rotation war bei beiden Teams angesagt nach den Pokalstrapazen unter der Woche. Während Hansi Flick nach dem 4:4 gegen Atletico Madrid Inigo Martinez, Balde, de Jong und Ferran Torres (alle Bank) eine Pause gönnte und dafür auf Araujo, Martin, Casado und Lewandowski setzte, nahm Gäste-Coach Imanol Alguacil im Vergleich zum 0:1 gegen Real Madrid gleich sechs Änderungen vor: Unter anderem fehlten Aguerd, Kubo und der ehemalige Union-Stürmer Becker gesperrt, der angeschlagene Oyarzabal saß nur auf der Bank.


    Die Rollen in dieser Partie sollten schnell verteilt werden. Nach einer recht gemächlichen Anfangsphase, in der sich Real Sociedad auf Augenhöhe befand und nur eine knappe Abseitsposition im Vorfeld die Führung von Sergio Gomez verhinderte, standen die Basken auf einmal mit dem Rücken zu Wand. Lewandowski schickte Dani Olmo in Höhe der Mittellinie steil, Aritz hielt den Ex-Leipziger fest. Klare Sache: Notbremse. Gerade einmal 16 Minuten waren da gespielt.


    13 Minuten später war die Partie im Prinzip entschieden. Erst chippte Olmo das Leder von der rechten Strafraumseite rüber zu Martin, der aus kurzer Distanz per Dropkick ins lange Eck traf (25.). Nur vier Minuten später war wieder Olmo Ausgangspunkt: Sein Schuss nach einer zu kurz abgewehrten Ecke wäre am Tor vorbeigegangen, doch Casado hielt das Knie hin und traf via Pfosten ins lange Eck. Für beide Barcelona-Youngster war es die Torpremiere in La Liga.


    Barcelona behielt weiter klar die Oberhand gegen eine baskische Mannschaft, die schon nach dem 0:2 nur noch auf Schadensbegrenzung aus war. Zwar rettete sich Real Sociedad (kein Torschuss, 25 Prozent Ballbesitz) in die Pause, sah sich danach aber weiteren unermüdlichen Attacken der Hausherren ausgesetzt. Nachdem Pedri das Lattenkreuz mit einem Hammer aus 18 Metern einer Qualitätsprüfung unterzogen hatte (56.), war es dann so weit: Remiro ließ einen Kopfball von Lewandowski nach einer Ecke nach vorne abklatschen, Araujo stand goldrichtig und staubte per Kopf ab.

    Lewandowski verpasst den Doppelpack


    In der 60. Minute bejubelte dann auch Lewandowski seinen Treffer, als er seinen Schlappen in einen eigentlich recht harmlosen Schuss von Araujo hielt – 4:0 und noch eine halbe Stunde zu spielen. Real Sociedad drohte vollends zu implodieren.


    Die Katalanen zeigten nun aber doch ein wenig Gnade und verzichteten auf ein allzu hohes Pressing. Lewandowski hätte in der 81. Minute trotzdem den Doppelpack schnüren müssen, köpfte aus vier Metern aber neben das Tor. Da die Katalanen auch danach ein wenig schludrig agierten, blieb es beim 4:0, mit dem Real Sociedad gut bedient war. 33:0 Torschüsse standen am Ende in der Statistik.


    Barcelona gastiert am Mittwoch im Champions-League-Achtelfinalhinspiel bei Benfica (21 Uhr). Real Sociedad empfängt einen Tag darauf Manchester United im Europa-League-Achtelfinale (18.45 Uhr).



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  • Borussia Dortmund: Ex-Profi fordert Star-Abschied -“Er muss wechseln”

    Borussia Dortmund: Ex-Profi fordert Star-Abschied -“Er muss wechseln”


    Magere dreimal stand Giovanni Reyna in der laufenden Saison in der Startelf von Borussia Dortmund. Sowohl unter Ex-Coach Nuri Sahin als auch unter Interimstrainer Mike Tullberg und Niko Kovac bekommt der US-Kicker kaum wirkliche Chancen. Zu Beginn der Saison hatte er mit einer Verletzung an der Leiste zu kämpfen, seither ist er außen vor.

    Immer wieder kleinere Blessuren, drei Torbeteiligungen in 17 Spielen und magere 390 Minuten – das ist die bittere Ausbeute von Reyna in dieser Saison. Wie ein Ex-US-Profi nun deutlich gemacht hat, würde er ihm den Abgang von Borussia Dortmund raten.

    Borussia Dortmund: Reyna keine Zukunft mehr beim BVB?

    Landon Donavan gehört zu den größten Fußball-Ikonen der USA. Der Ex-Profi verfolgt die Akteure seiner Nationalmannschaft daher weiterhin. Bei Reyna hat der ehemalige Stürmer eine klare Meinung: Der offensive Mittelfeldspieler müsse zum Wohle seiner Karriere den BVB verlassen.

    „Der Grund, warum wir über ihn reden, ist, dass er das Talent seiner Generation ist. Und jetzt schauen wir auf die Statistiken: In seinen zwölf Liga-Spielen in dieser Saison hat er nur einmal begonnen und ist 2025 im Schnitt nur 2,1 Minuten auf dem Platz. Er darf für drei Minuten mitmachen und spielt dann wieder drei Spiele lang nicht“, so Donovan im Podcast von Ex-US-Keeper Tim Howard.

    ++ Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Entscheidung um BVB-Torwart gefallen ++

    „Er muss wechseln. Er muss wechseln, weil das einfach eine wichtige Zeit in seiner Karriere ist“, legte der 42-Jährige nach. Er sieht für Reyna keine Zukunft mehr bei Schwarz-Gelb. Folgt im Sommer also der Wechsel?

    Erste Reyna-Gerüchte schon im Winter

    2019 wechselte Reyna aus der Akademie von New York City zum BVB. Seither gilt er als eines der größten Talente des Revierklubs. Doch immer wieder ist der Youngster von bitteren Verletzungen ausgebremst worden. Braucht er also einen Tapetenwechsel, um seine Karriere richtig in Fahrt zu bringen?


    Weitere News:


    Im Winter gab es bereits erste Gerüchte, dass der AC Mailand großes Interesse an dem 22-Jährigen haben soll. Laut mehreren Medienberichten haben sich die Reyna-Berater bereits mit einer Delegation der Italiener getroffen. Ob dieses Thema im Sommer richtig heiß wird?



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    Immer wieder kleinere Blessuren, drei Torbeteiligungen in 17 Spielen und magere 390 Minuten – das ist die bittere Ausbeute von Reyna in dieser Saison. Wie ein Ex-US-Profi nun deutlich gemacht hat, würde er ihm ein Abgang von Borussia Dortmund raten.

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  • Hartes Urteil über unzufriedenen BVB-Star: „Er muss wechseln!“

    Hartes Urteil über unzufriedenen BVB-Star: „Er muss wechseln!“


    Der 22-Jährige kommt nicht erst seit der aktuellen Saison kaum in Tritt, die Karriere-Delle des US-Amerikaners dauert bereits einige Zeit an. Dabei startete seine Laufbahn so gut.



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  • Bundesliga live: Gladbach führt und muss den Torwart wechseln

    Bundesliga live: Gladbach führt und muss den Torwart wechseln


    Borussia Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac will den Aufschwung durch seinen ersten Sieg auch in der Bundesliga fortsetzen. „Wir wissen, dass der BVB auswärts nicht unbedingt Bäume ausgerissen hat. Aber wir haben in Lissabon gut dagegen gehalten. Das wollen wir auch in Bochum zeigen“, sagte Kovac vor dem Bundesliga-Duell mit dem VfL Bochum am Samstag.

    Unter der Woche hatte der gebürtige Kroate nach seiner Debüt-Niederlage gegen Stuttgart (1:2) im Playoff-Hinspiel der Champions League bei Sportring Lissabon (3:0) seinen ersten Sieg als BVB-Coach eingefahren. Beim Tabellenschlusslicht erwartet er ein „schwieriges“ und „Kampf-geprägtes“ Spiel. „Wir fahren dahin und wollen keinen Schönheitspreis gewinnen. Sondern wir möchten Selbstvertrauen aufbauen durch drei Punkte“, so Kovac.

    Verzichten muss Kovac im Revierderby auf Verteidiger Ramy Bensebaini und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka. Zudem fehlt Julian Ryerson nach seiner Gelb-Roten Karte.

    Nach nicht einmal zwei Wochen beim neuen Verein sei Kovac weiter dabei, sich von jedem Spieler ein klares Bild zu machen. „Ich glaube, dass die Mannschaft willig ist, dass die Mannschaft Qualität hat und all die Ziele, die wir uns gesteckt haben noch erreichen kann. Aber das geht nur, wenn wir richtig Gas geben“, betonte er. Als elfter der Tabelle trennen den BVB derzeit sieben Punkte von Platz vier und dem selbst gesteckten Ziel Champions-League-Qualifikation.



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