Schlagwort: Wechsel

  • „Wird seinen Moment bekommen“: Leverkusen-Coach Alonso

    „Wird seinen Moment bekommen“: Leverkusen-Coach Alonso


    Seit inzwischen vier Pflichtpartien hat Jonas Hofmann keine Einsatzminuten mehr erhalten. Der Offensivmann kam generell in der laufenden Rückrunde erst auf drei Kurzeinsätze, was aber nicht bedeutet, dass sich das nicht auch wieder ändern kann. Trainer Xabi Alonso äußerte sich zur Situation.


    „Er ist bereit“, hielt Alonso auf der Pressekonferenz am Freitag vor dem Duell bei der KSV Holstein zunächst mal fest. „Es ist meine Entscheidung. Er ist gut in Stellung, hat gut trainiert“, beteuerte Alonso, der dem 32-Jährigen weiterhin Chancen einräumte. „Es gibt einen Moment. Vielleicht nicht jetzt. Aber es sind noch drei Monate in der Saison. Sicher wird er seinen Moment haben.“

    Hofmann selbst scheint mit der aktuellen Situation aber recht gut klarzukommen, wie Alonso durchblicken ließ. „Ich verstehe, dass er mehr spielen will. Aber er ist in einem guten Mood, hat ein gutes Mindset.“

    Was Hofmann hinsichtlich der anstehenden Partie in Kiel etwas in die Karten spielen könnte, ist die Tatsache, dass mit Nathan Tella einer seiner Konkurrenten fraglich ist. Der Nigerianer laboriert an muskulären Problemen in der Hüfte.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz

    Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz


    Vor dem Bundesliga-Duell zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Union Berlin hat Trainer Niko Kovač auf der Pressekonferenz betont, dass sein aktuelles Mittelfeld-Trio bestehend aus Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt fester Bestandteil seiner Startelf ist. In seinen Ausführungen machte der BVB-Coach deutlich, warum diese drei Spieler derzeit unverzichtbar für sein System sind.


    Besonders zufrieden zeigte sich Kovač zunächst mit Sabitzer, der auf der defensiven Mittelfeldposition eine zentrale Rolle übernimmt: „Sabi macht für mich einen richtig klasse Job. Er spielt auf der Sechs, ist keiner, der dort die Tore und Vorlagen geben muss. Er muss abräumen und zusehen, dass er von hinten nach vorne das Spiel verbindet. Das macht er und ich bin mit ihm äußerst zufrieden.“

    Dabei verwies der Trainer darauf, dass Sabitzer in der Vergangenheit offensiver agierte und dadurch damals mehr Scorer sammelte als in der laufenden Spielzeit.

    Groß als Schaltzentrale

    Auch bei Groß sieht Kovač keine Notwendigkeit für Umstellungen: „Er spielt aktuell eine Variation aus Sechs und Acht. Man hat gegen Sporting gesehen, was er kann, wenn er die Tiefe attackiert und in der Box ist. Er ist gefährlich, hat ein sehr gutes Auge und Passspiel.“

    Beeindruckt zeigt sich der Coach von der Vielseitigkeit des Routiniers, die ihn sowohl als Balancespieler als auch als torgefährlichen Akteur wertvoll macht. Seine Erfahrung aus der Premier League kommt ihm dabei zugute: „Diese Position passt zu ihm, wie schon in Brighton. Ich habe schon viele im Mittelfeld spielen sehen und kann daher klar sagen, dass er seine Sache gut macht.“

    Brandt mit variabler Rolle in der Offensive

    Eine klare Absage erteilte Kovač der Behauptung, dass sich die Dortmunder Mittelfeldspieler gegenseitig auf den Füßen stehen. Julian Brandt hatte diese Problematik angedeutet, doch der Trainer sieht dies anders: „Die Meinung von Jule teile ich nicht. Er ist in der Pocket, bewegt sich in die Tiefe, sucht die Bälle seitlich. Also, wir haben schon klare Aufteilungen.“

    Zudem spricht die Statistik für Brandt, der unter Kovač in vier Spielen bereits ein Tor erzielt und zwei Vorlagen geliefert hat. „Wenn man nur die nackten Zahlen ansieht, dann sind drei Scorerpunkte in vier Spielen völlig in Ordnung“, so sein Urteil.

    Abschließend stellte der kroatische Übungsleiter klar: „Wenn Sie das hören, verstehen Sie, wieso ich diese drei Spieler aktuell sehe und spielen lasse.“ Mit dieser Aussage machte Kovač unmissverständlich klar, dass Sabitzer, Groß und Brandt derzeit das gesetzte Mittelfeld-Trio bei Borussia Dortmund bilden.

    Die Konkurrenz um Salih Özcan und Giovanni Reyna zieht aktuell den Kürzeren, während Felix Nmecha aktuell ohnehin verletzt ist und Neuzugang Carney Chukwuemeka noch etwas Zeit benötigt.



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  • Wie geht Alonso mit den drohenden Sperren um?

    Wie geht Alonso mit den drohenden Sperren um?


    Auf Bayer Leverkusen könnten demnächst einige Ausfälle im Abwehrbereich zukommen. Drei Verteidiger stehen in dieser Bundesliga-Saison bei vier Gelben Karten und wären bei einer weiteren Verwarnung für ein Spiel gesperrt. Trainer Xabi Alonso beteuert unterdessen, dass dieser Umstand bei seinen Aufstellungsüberlegungen keine Rolle spielt.


    Namentlich betroffen sind Edmond Tapsoba, Piero Hincapié und Nordi Mukiele. Sollten sie, wie vergangenes Wochenende beim 0:0 gegen Bayern (Gelbe Karten für Tapsoba und Hincapié), alle gemeinsam auflaufen, wäre die Gefahr höher, dass es fürs darauffolgende Spiel in Frankfurt mehrere Akteure auf einmal erwischt.

    Alonso will davon nichts wissen. „Es ist kein Faktor“, behauptete er am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Gastspiel bei der KSV Holstein. Für den Fall von Sperren habe Leverkusen andere Spieler, die eingesetzt werden können. „Das Niveau von allen ist im Moment gut.“

    Hermoso bietet sich als Option an

    In puncto Fitness gibt es ohnehin wenig Grund für Wechsel. Die Werkself hat derzeit keine Englischen Wochen und kaum Verletzungsprobleme. „Wir können mit allen, die wir zur Verfügung haben, Vollgas gehen“, um nach zwei Auswärtsremis am späten Samstagnachmittag wieder das „Gefühl zu haben, auswärts zu gewinnen.“

    Alonsos Aussagen müssen gewiss dennoch nicht zwingend bedeuten, dass das gefährdete Trio in seiner Gesamtheit aufläuft. Wie von Alonso angemerkt, hat er gute Alternativen, auf die er jetzt schon zurückgreifen kann, und nicht erst bei der Sperre eines anderen Abwehrspielers.

    Als erster Anwärter kommt Winter-Neuzugang Mario Hermoso in Betracht, der gegen Wolfsburg (0:0) ein gutes Startelfdebüt hinlegte, ehe er erkrankt ausfiel. Inzwischen ist der 29-jährige Linksfuß wieder genesen. In Anbetracht der Gemengelage ist durchaus wahrscheinlich, dass er nun wieder in die erste Elf rutscht – an die Stelle von Hincapié auf der linken Seite.

    Und da Leverkusen in Kiel die personelle Besetzung vermutlich nicht so defensiv wählen wird wie gegen Bayern, kann es gut sein, dass auf der rechten Seite nur einer aus dem Duo Edmond Tapsoba/Nordi Mukiele gebraucht wird. Dann hieße es für die von einer Sperre bedrohten Profis in der Startelf letztlich doch: nur einer aus drei.



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  • Marco Friedl will im März auf dem Platz stehen

    Marco Friedl will im März auf dem Platz stehen


    Mit Marco Friedl ist Werder Bremen eine extrem wichtige Säule weggebrochen. Der Kapitän erlitt vor drei Wochen eine Innenbandzerrung im Knie und wird noch eine Weile brauchen, bis er zurück ist. Mindestens die nächsten drei Bundesliga-Spiele (Freiburg, Wolfsburg und Leverkusen) wird er laut dem kicker offenbar verpassen.


    Denn der Plan des Innenverteidigers sehe eine Rückkehr auf den Platz erst Mitte März vor. Ob es dann tatsächlich schon für das Duell mit Gladbach (15. März) reicht, wird sich zeigen. Im Anschluss an diese Partie geht es für die Bundesligisten zunächst in eine Länderspielpause.

    Die beiden jüngsten Werder-Niederlagen (0:3 in München und 1:3 gegen die TSG) wollte Lizenzspielerleiter Peter Niemeyer unterdessen nicht auf das Fehlen Friedls reduzieren. „Das wäre mir zu einfach“, so der Funktionär, der anmerkte: „Weil wir in unserer Dreierkette auch ohne ihn auf mehrere Hundert Bundesliga-Spiele Erfahrung kommen. Die Jungs haben schon unter Beweis gestellt, dass sie genauso ihren Mann stehen können.“

    Richten müssen es fürs Erste daher andere Akteure. Fürs Freiburg-Spiel (heute, 20:30 Uhr) hat der Ausfall von Miloš Veljković die Defensiv-Not zusätzlich verstärkt. Anthony Jung, Niklas Stark, Amos Pieper und Julián Malatini stehen bereit. Die beiden letztgenannten liefern sich neben den gesetzten Jung und Stark ein Duell um das verbleibende Ticket für die Dreierkette.

    Quelle: kicker

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  • Almugera Kabar bleibt langfristig in Dortmund

    Almugera Kabar bleibt langfristig in Dortmund


    Die Tinte ist trocken, und damit bleibt Abwehrtalent Almugera Kabar Borussia Dortmund langfristig erhalten. Wie der Verein am Donnerstag mitteilte, hat der 18-Jährige einen Profivertrag beim BVB unterschrieben und sich damit bis 2028 an den Klub gebunden.


    In dieser Saison kam Kabar viermal in der Bundesliga für die Borussia zum Einsatz. Am 16. Spieltag gegen Bayer 04 Leverkusen stand der Linksverteidiger zudem in der Startelf.

    Die Stimmen zur Verlängerung

    Sebastian Kehl, Sportdirektor des BVB: „Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können. Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat. Er bringt körperlich, fußballerisch und charakterlich ganz viel mit und wir werden zusammen daran arbeiten, seine Entwicklung Schritt für Schritt voranzutreiben.“

    Almugera Kabar: „Ich freue mich, ein Teil von Borussia Dortmund zu sein und hier meine nächsten Schritte zu gehen. Ich möchte mich weiterentwickeln, meine Fähigkeiten verbessern und gemeinsam mit diesem großen Verein erfolgreich sein.“

    Zu den vorherigen Meldungen:

    Einigung erzielt: Kabar vor Verlängerung in Dortmund

    Laut Transferexperte Fabrizio Romano ist im Fall Almugera Kabar eine Entscheidung gefallen: Borussia Dortmund habe sich mit dem 18-jährigen Linksverteidiger auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Der aktuell bis 2026 datierte Vertrag werde bis zum Juni 2028 aufgefrischt.

    Um die Entwicklung Kabars voranzutreiben, könnte im nächsten Sommer möglicherweise eine Leihe angepeilt werden, da es sicherlich nicht einfach werden dürfte, beim BVB auf ausreichend Spielpraxis zu kommen. Eine Bestätigung der Verlängerung steht von Vereinsseite noch aus.

    Zur Erstmeldung vom 19. Februar 2025:

    BVB und Kabar befinden sich in Vertragsgesprächen

    Almugera Kabar und Borussia Dortmund befinden sich laut Informationen der Ruhr Nachrichten in Vertragsgesprächen. Der aktuelle Fördervertrag des 18-Jährigen ist noch bis 2026 datiert, könnte demnächst jedoch in einen Profikontrakt umgewandelt werden. Ob es dazu kommt, sei jedoch offen.

    Denn sowohl im BVB- als auch im Kabar-Lager soll es noch grundsätzliche Dinge geben, die es abzuwägen gilt. Dabei geht es in erster Linie um eine passende Perspektive für die Zukunft des Linksverteidigers, der in seinem jungen Alter neben Stärken (z. B. mutige Offensivvorstöße) gewiss noch Schwächen (etwa gegen den Ball) offenbart.

    Ob das Gesamtpaket für alle Beteiligten am Ende passt, soll dem Bericht zufolge im Frühjahr entschieden werden. Aus Sicht des Spielers wäre auch eine Verlängerung mit anschließender Ausleihe ein Thema, um andernorts zunächst auf wichtige Spielpraxis im Profibereich zu kommen.



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  • Grabara-Rückkehr nimmt noch Zeit in Anspruch

    Grabara-Rückkehr nimmt noch Zeit in Anspruch


    Kamil Grabara wird dem VfL Wolfsburg aufgrund seiner Muskelverletzung im Oberschenkel in nächster Zeit nicht zur Verfügung stehen. Wie Cheftrainer Ralph Hasenhüttl auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den VfL Bochum (Samstag, 15:30 Uhr) mitteilte, ist von einer längeren Pause des Torhüters auszugehen.


    „Bei Kamil wird es noch dauern, weil das eine Muskelverletzung ist, die seine Zeit braucht“, gab der Coach ein Update zum Verletzungsstatus des Keepers, der sich dennoch auf einem guten Weg befinde. „Er kann so weit viel machen, aber natürlich wird es noch ein bisschen dauern, bis er vollständig zurückkehrt.“

    Gleiches gilt auch für Kapitän Maximilian Arnold, der mit einer Innenbandverletzung im Knie weiter ausfällt. „Deswegen werden wir auf die beiden Spieler noch ein bisschen länger verzichten müssen“, so Hasenhüttl abschließend.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Kovac spricht über Jamie Gittens und Rotation

    Kovac spricht über Jamie Gittens und Rotation


    Die vorzeitige Auswechslung von Jamie Gittens im Champions-League-Spiel gegen Sporting CP hatte keine verletzungs- und auch keine leistungsbedingten Gründe. Der Offensivakteur wurde zur Halbzeitpause vom Feld genommen, um ihn „ein bisschen zu schonen“, wie Borussia Dortmunds Cheftrainer Niko Kovač im Nachgang des torlosen Unentschiedens erklärte.


    „Wir haben ein gutes Ergebnis gehabt und müssen mit den Kräften ein bisschen haushalten. Deswegen habe ich ihn zur Halbzeit runtergenommen“, gab Kovač auf der Pressekonferenz zu Protokoll. „Aber nicht, weil er schlecht war. Darüber hinaus haben wir Maxi Beier, der auch ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft ist, Spielminuten gegeben.“

    Generell zeigte sich Kovač nach dem Einzug ins Achtelfinale zufrieden mit seinem Team. „Jeder Einzelne hat alles gegeben und das Vertrauen total gerechtfertigt. Wir haben hinten nichts anbrennen lassen und super verteidigt. Vorne hätten wir es ein bisschen besser machen können, aber das passt schon.“

    An Rotation mit Blick auf die nächste Aufgabe in der Bundesliga denkt der Coach jedenfalls nicht. „Ich versuche, den Jungs, die im Moment spielen, das nötige Vertrauen zu geben. Es geht in der Kürze der Zeit auch um Automatismen. Wenn man wenig trainiert und viel im Video-Studium sitzt, dann versucht man schon, eine Einheit zu finden, die Spiel für Spiel spielt.“

    So lief Dortmund gegen Sporting auf

    Borussia Dortmund
    Sporting CP

    Gregor Kobel

    Pascal Groß

    Am Samstag geht es für die Westfalen mit einer Heimpartie gegen Union Berlin weiter. Größere personelle Änderungen sind also eher nicht zu erwarten.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Kabar vor Verlängerung bei Borussia Dortmund

    Kabar vor Verlängerung bei Borussia Dortmund


    Laut Transferexperte Fabrizio Romano ist im Fall Almugera Kabar eine Entscheidung gefallen: Borussia Dortmund habe sich mit dem 18-jährigen Linksverteidiger auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Der aktuell bis 2026 datierte Vertrag werde bis zum Juni 2028 aufgefrischt.


    Um die Entwicklung Kabars voranzutreiben, könnte im nächsten Sommer möglicherweise eine Leihe angepeilt werden, da es sicherlich nicht einfach werden dürfte, beim BVB auf ausreichend Spielpraxis zu kommen. Eine Bestätigung der Verlängerung steht von Vereinsseite noch aus.

    Zur Erstmeldung vom 19. Februar 2025:

    BVB und Kabar befinden sich in Vertragsgesprächen

    Almugera Kabar und Borussia Dortmund befinden sich laut Informationen der Ruhr Nachrichten in Vertragsgesprächen. Der aktuelle Fördervertrag des 18-Jährigen ist noch bis 2026 datiert, könnte demnächst jedoch in einen Profikontrakt umgewandelt werden. Ob es dazu kommt, sei jedoch offen.

    Denn sowohl im BVB- als auch im Kabar-Lager soll es noch grundsätzliche Dinge geben, die es abzuwägen gilt. Dabei geht es in erster Linie um eine passende Perspektive für die Zukunft des Linksverteidigers, der in seinem jungen Alter neben Stärken (z. B. mutige Offensivvorstöße) gewiss noch Schwächen (etwa gegen den Ball) offenbart.

    Ob das Gesamtpaket für alle Beteiligten am Ende passt, soll dem Bericht zufolge im Frühjahr entschieden werden. Aus Sicht des Spielers wäre auch eine Verlängerung mit anschließender Ausleihe ein Thema, um andernorts zunächst auf wichtige Spielpraxis im Profibereich zu kommen.

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  • Bensebaini feiert Comeback nach Verletzung

    Bensebaini feiert Comeback nach Verletzung


    Ramy Bensebaini feierte am Mittwochabend im Rückspiel der Champions-League-Play-offs gegen den Sporting CP sein Comeback nach Verletzungspause für Borussia Dortmund. Der 29-Jährige, der zuvor wegen einer Muskelverhärtung aussetzte, wurde in der 89. Spielminute für Karim Adeyemi eingewechselt.

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  • Duo tritt zur Wochenmitte kürzer

    Duo tritt zur Wochenmitte kürzer


    Mittelfeldspieler Nathan Tella und Nordi Mukiele haben das Teamtraining am Mittwoch nicht in voller Länge durchgezogen. Wie BILD berichtet, traten die beiden Akteure aus Gründen der Belastungssteuerung kürzer. Verteidiger Mukiele nahm beispielsweise nicht am obligatorischen Abschlussspiel teil.


    Die Einsatzfähigkeit des Duos sollte mit Blick auf das Bundesliga-Spiel gegen Kiel (Samstag, 15:30 Uhr) nach derzeitigem Stand nicht gefährdet sein. Im Gipfeltreffen mit Bayern München (0:0) standen beide zuletzt in der Startelf.



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