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  • WDR-Sport: BVB-Talent Roggow zieht es nach Hannover

    WDR-Sport: BVB-Talent Roggow zieht es nach Hannover


    Stand: 05.03.2025 15:10 Uhr

    Franz Roggow aus der U23-Mannschaft von Borussia Dortmund geht zu Hannover 96.

    Roggow wechselt ablösefrei zur neuen Saison in die in die niedersächsische Landeshauptstadt. Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028 unterschrieben.

    “Franz war einer der begehrtesten jungen Spieler auf dem Markt, von daher sind wir sehr froh, ihn für uns gewonnen zu haben”, sagte 96-Sportdirektor Marcus Mann über den Zugang, der in bislang 59 Drittligaspielen für die BVB-Reserve sechs Treffer erzielt hat.



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  • WDR-Sport: Neuzugänge beim BVB: Bislang liefert nur Guirassy

    WDR-Sport: Neuzugänge beim BVB: Bislang liefert nur Guirassy


    Stand: 26.02.2025 20:03 Uhr

    Mehr als 70 Millionen Euro hat Borussia Dortmund vor der Saison in neue Spieler investiert. Wirklich eingeschlagen hat aber nur einer. Ein anderer zeigt aufsteigende Form.

    In den vergangenen Jahren hat Borussia Dortmund auf dem Transfermarkt in der Regel ein gutes Näschen bewiesen. Erling Haaland, Jadon Sancho, Niclas Füllkrug, Nico Schlotterbeck oder Marcel Sabitzer waren von Anfang an echte Verstärkungen. Jude Bellingham darf in dieser Aufzählung natürlich nicht fehlen. Es war stets eine Mischung aus Spielern, die ihr Können bei anderen Vereinen unter Beweis gestellt haben und jungen Talenten, die sich dann beim BVB zu Weltstars entwickelt haben.

    Das hat sich auch sportlich bemerkbar gemacht, auch wenn der ganz große Wurf ausblieb. Der BVB gehörte in der Bundesliga stets zu den Topteams, schrammte 2023 nur knapp an der Meisterschaft vorbei und stand 2024 im Finale der Champions League. In diesem Jahr ist das anders. Mit Rang zehn in der Liga hinkt der BVB den Erwartungen hinterher.

    BVB investierte mehr als 70 Millionen Euro

    Dabei hatte sich der BVB im Sommer vielversprechend verstärkt. Mehr als 70 Millionen Euro investierte die Borussia für die Dienste von Serhou Guirassy (VfB Stuttgart), Maximilian Beier (TSG Hoffenheim), Waldemar Anton (VfB Stuttgart) und Pascal Groß (Brighton & Hove Albion).

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    Wirklich eingeschlagen ist aber nur einer: Serhou Guirassy. Mit 13 Saisontoren ist er der Toptorjäger des BVB. In der Champions League steht er bereits bei zehn Treffern und steht damit in der Torjägerliste vor Spielern wie Harry Kane, Robert Lewandowski, Erling Haaland oder Kylian Mbappe.

    Vier Tore erzielte der Guineer allein am letzten Bundesliga-Spieltag beim 6:0-Erfolg gegen Union Berlin. BVB-Trainer Niko Kovac griff daraufhin gleich ins oberste Regal und bezeichnete die Leistung seines Stürmers als “Weltklasse. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen”.

    Dortmunds mutiger Plan mit Guirassy

    In 31 Spielen für den BVB hat Guirassy 23 Tore erzielt. Neben Innenverteidiger Nico Schlotterbeck wirkt er quasi “immun” gegen die Formschwankungen, die viele seiner Kollegen aktuell erfahren. Der 28-Jährige ist damit auch der Hoffnungsträger, dass die Trendwende in Dortmund noch gelingen kann.

    Dabei ist der BVB mit Guirassy auch ein gewisses Risiko gegangen. Denn einen wirklichen Ersatz gibt es im Dortmunder Kader nicht. Mit Niclas Füllkrug (West Ham United), Sebastién Haller (FC Utrecht/Leihe) und Yousouffa Moukoko (OGC Nizza/Leihe) gab der BVB vor der Saison gleich drei Mittelstürmer ab und setzte nur auf Guirassy. Eine mutige Entscheidung.

    Beier bislang hinter den Erwartungen

    Sollte sich Guirassy verletzten, oder nicht mehr treffen, mangelt es an Alternativen. Sicher hätten sich die BVB-Verantwortlichen mehr von Maximilian Beier versprochen. Beier kam mit der Empfehlung von 16 Saisontoren aus Hoffenheim nach Dortmund und war mit geschätzten 28,5 Millionen Euro auch der teuerste BVB-Transfer des Sommers.

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    Der 22-Jährige sollte in Dortmund den nächsten Schritt machen, kommt aber noch nicht so recht aus den Startlöchern. 32 Mal stand er in dieser Saison in Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League für die Dortmunder auf dem Platz. Mit fünf Toren und drei Assists ist die Ausbeute für einen Offensivspieler und auch Nationalspieler jedoch dürftig.

    “Maxi ist jemand, der immer hart arbeitet, nach vorne und nach hinten. Manchmal ist er ein bisschen unglücklich, manchmal ein bisschen ungestüm”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl gegenüber der “WAZ”. Kehl ist sich jedoch sicher: “Der Junge wird kommen.”

    Waldemar Anton nur noch Ersatz

    Ob das auch für Waldemar Anton gilt, ist unklar. Als Kapitän war Anton neben Guirassy einer der Hauptgründe, warum der VfB Stuttgart in der vergangenen Saison Vizemeister wurde. In Dortmund kann der Innenverteidiger noch überhaupt nicht an die starke Vorsaison anknüpfen.

    Negativer Höhepunkt war ein Eigentor bei der 1:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart. In den beiden Spielen danach kam Anton nicht mehr zum Einsatz. Kovac setzt neben Schlotterbeck nun vor allem auf Emre Can und Niklas Süle in der Innenverteidigung.

    Groß landet gegen Union persönlichen Befreiungsschlag

    Ähnlich wie Anton ist auch Pascal Groß mit vielen Erwartungen nach Dortmund gekommen. In Brighton war der 33-Jährige spät zum deutschen Nationalspieler gereift und glänzte in der vergangenen Saison mit 18 Torbeteiligungen.

    • Groß überragt mit vier Vorlagen gegen Union
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    Wie Beier und Anton blieb aber auch Groß lange hinter den Erwartungen. Gerade einmal drei Torvorlagen standen nach 20 Spielen in seiner Bilanz. Doch dann kam das Spiel gegen Union Berlin, in dem Groß gleich vier Tore vorbereitete und so seinen persönlichen Befreiungsschlag landete.

    Kovac’ Plan mit Groß geht auf

    Das hat vor allem mit Trainer Kovac zu tun, der Groß anders als Vorgänger Nuri Sahin mehr offensive Freiheiten gibt. Zwar spielt Groß weiter neben Marcel Sabitzer auf der Doppelsechs, schaltet sich unter Kovac aber viel mehr ins Offensivspiel ein.

    “Ich habe ihm das Selbstvertrauen gegeben, welches er braucht. Ich kenne ihn. Ich weiß, welche Fähigkeiten er hat und wo seine Position ist”, sagte Kovac gegenüber “Sport1”. Gegen Union stellte Groß vor allem seine Flankenqualität unter Beweis.

    Geht das so weiter, könnten sie in Dortmund noch viel Spaß an dem Duo Groß und Guirassy haben. Sollten dann auch Beier und Anton zu alter Form finden, könnte der BVB – mit einiger Verspätung – doch noch von einem erfolgreichen Transfersommer 2024 sprechen.

    Unsere Quellen:

    • Nachrichtenagentur dpa
    • WAZ
    • Sport1
    • Portal Transfermarkt.de



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  • WDR-Sport: “Verdienste kaum aufzählbar” – Högner verlässt Essen gen Dortmund

    WDR-Sport: “Verdienste kaum aufzählbar” – Högner verlässt Essen gen Dortmund


    Stand: 21.02.2025 11:34 Uhr

    Erfolgscoach als Aufbauhelfer: Trainer Markus Högner wird die Bundesliga-Fußballerinnen der SGS Essen am Saisonende in Richtung des Viertligisten Borussia Dortmund verlassen.

    Beim BVB folgt der 57-Jährige auf Thomas Sulewski. Die Dortmunderinnen sind seit der Gründung der Abteilung Mädchen- und Frauenfußball 2020 dreimal in Folge aufgestiegen und als Tabellenführer der Westfalenliga auf einem guten Weg, im kommenden Jahr drittklassig zu spielen.

    Högner ist Rekordtrainer der SGS und betreute das Team mit einer kurzen Unterbrechung in fast 300 Pflichtspielen insgesamt zwölf Jahre. Er führte Essen zweimal (2014 und 2020) ins DFB-Pokalfinale und erreichte 2023/24 den vierten Platz in der Bundesliga. 

    “Verdienste kaum aufzählbar”

    “Ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich das Gefühl habe, dass es mir guttun wird, nochmal etwas anderes zu machen”, sagte Högner zu seiner Entscheidung. Essens Vorsitzende Helga Sander bezeichnete den Coach als “echte SGS-Legende”: “Seine Verdienste für die Mannschaften, die er in seiner langen Zeit hier trainiert hat, sowie für den gesamten Verein sind kaum aufzählbar.”

    Wer in Essen auf Högner folgt, steht noch nicht fest. “Nun gilt es für uns, mit der Situation bestmöglich umzugehen und ich bin mir sicher, dass wir eine Lösung finden werden, mit der wir unseren Weg weitergehen können und auch ab der kommenden Saison erfolgreich sein werden”, sagte Geschäftsführer Florian Zeutschler.

    Sulewski bleibt beim BVB

    Der derzeitige BVB-Trainer Thomas Sulewski bleibt den Dortmundern erhalten und wird Nachwuchskoordinator der Frauenabteilung. “Uns war es wichtig, den Trainerwechsel bereits zu diesem Zeitpunkt transparent zu verkünden, damit beide Trainer ungestört weiterarbeiten und 100 Prozent für ihre Klubs geben können”, sagte Svenja Schlenker, BVB-Abteilungsleiterin Frauenfußball. 

    Unsere Quellen:

    • Sport-Informations-Dienst
    • Vereinsseite Borussia Dortmund



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  • WDR-Sport: BVB-Handballerinnen erwartet gegen Sola eine

    WDR-Sport: BVB-Handballerinnen erwartet gegen Sola eine


    Stand: 20.02.2025 22:05 Uhr

    Die Handballerinnen von Borussia Dortmund werden ihr letztes Saisonspiel in der European League vor großer Kulisse in der Westfalenhalle bestreiten. Der BVB hofft für die Partie am Samstag (15 Uhr) gegen die Norwegerinnen von Sola HK auf einen neuen Besucherrekord.

    Fast genau vor zwei Jahren erreichten die Dortmunderinnen den derzeitigen Beststand: 11.112 Fans hatten den 26:23-Sieg in der Partie der European League gegen den Siofok KC (Ungarn) bejubelt. Damit hatte die Borussia einen neuen Zuschauerrekord für deutsche Vereinsmannschaften bei Spielen von Frauen aufgestellt.

    Für beide Teams ist nach dem Spiel die EL-Saison vorbei

    Emma Olsson (Borussia Dortmund) 2023 beim Rekordspiel in der Westfalenhalle.

    Beide Teams hatten sich damals schon zuvor für das Viertelfinale qualifiziert, und auch 2025 hat das Spiel keinen sportlichen Wert mehr. Doch dieses Mal ist es andersherum: Weder der BVB noch Sola können sich noch für die nächste Runde qualifizieren. Doch für Kreisspielerin Emma Olsson ist die Partie trotzdem ein ganz besonderes Spiel: “Die Vorfreude im Team ist riesig. Für uns ist es sehr wichtig, dass wir allen Fans unsere Qualität zeigen und einen schönen Nachmittag bescheren.” Und sie ergänzt: “Es darf für uns keine Rolle spielen, ob es um das Viertelfinale geht oder nicht, sondern wir wollen den Menschen für ihren Besuch etwas bieten und sie begeistern.”

    Emma Olsson: “Größte Spiel meiner Karriere”

    Die Schwedin war bereits 2023 dabei und bekommt in Gedanken daran eine Gänsehaut: “Das war für mich das größte Spiel in meiner Karriere. Ich habe das erste Tor gemacht, und die Stimmung war unfassbar”, wird sie auf der BVB-Homepage zitiert.

    Aus dem aktuellen Team durften außerdem mit Maraike Kusian, Dana Bleckmann, Lisa Antl, Haruno Sasaki und Lena Hausherr fünf weitere Spielerinnen bereits einmal das Parkett der Westfalenhalle erleben. Letztere fällt dieses Mal jedoch verletzt aus.

    Bislang 8.000 Tickets verkauft – BVB-Legenden kommen

    Normalerweise tragen die Borussinnen ihre Bundesligaspiele in der Sporthalle Wellinghofen aus, die gerade einmal 1.500 Zuschauern Platz bietet. Die EL-Partien trägt das Team in der Westpress-Arena in Hamm (2.650) sowie in der Helmut-Körnig-Halle in Dortmund (4.500) aus.

    Bereits jetzt sind mit 8.000 Karten (Stand 20.02.) schon fast so viele Tickets verkauft, wie alle drei Hallen zusammen aufnehmen können. Zu den bisherigen neun Bundesligaspielen des BVB kamen in dieser Saison insgesamt 6.386 Zuschauer (im Schnitt 710).

    Auch Großkreutz und Weidenfeller kommen

    Als zusätzlichen Anreiz lassen sich mit Kevin Großkreutz und Roman Weidenfeller zwei Fußball-Legenden des BVB beim Spiel blicken und werden eine Autogrammstunde geben. Und dann findet im Anschluss ja noch die Partie der Fußball-Bundesliga zwischen der Borussia und Union Berlin statt (18.30 Uhr).

    Dass es sowohl bei den Fußball-Herren als auch bei den Handball-Damen des Vereins jüngst nicht so rund lief, trübt die Vorfreude auf den Schwarz-Gelben Sporttag nicht. Die Dortmunderinnen wollen sich für die knappe Hinspiel-Niederlage (30:32) bei den Norwegerinnen revanchieren. Und außerdem braucht das Team nach den Niederlagen im Bundesligaspiel in Ludwigsburg am Mittwoch (29:40) und der Pleite bei SCM Ramnicu Valcea (27:32), die wenige Tage zuvor das Aus in der European League besiegelte, wieder ein Erfolgserlebnis.

    Noch wichtige Spiele für die Borussinnen

    Denn das Team hat in dieser Saison noch einige Herausforderungen vor der Brust. Da ist zum einen das FinalFour-Turnier im DHB-Pokal in Stuttgart (01./02.03.), bei dem der BVB im Halbfinale gegen HB Ludwigsburg Revanche nehmen will, um tags darauf das Finale gegen den Sieger der Partie HSG Bensheim/Auerbach gegen HSG Blomberg-Lippe bestreiten zu können.

    In der Liga gilt es, eine gute Platzierung zu erreichen, um nach Beendigung der Hauptrunde Anfang April eine gute Position für die Viertelfinal-Playoffs zu haben. Derzeit sind die Westfälinnen auf Platz drei punktgleich mit dem Zweiten Thüringer HC und zwei Zähler vor Verfolger HSG Blomberg-Lippe.

    “Extrem guter Teamgeist”

    Doch trotz der jüngsten Rückschläge ist die Stimmung im Team von Trainer Henk Groener gut: “Der Teamgeist ist extrem gut, wir führen sehr viele Gespräche miteinander oder gehen gemeinsam Kaffee trinken”, berichtet Olsson und fügt an: “Wenn wir auf Auswärtsreisen sind, haben wir immer viel Spaß zusammen. Das ist auch wichtig, um auf dem Feld gut zu funktionieren und erfolgreich Handball zu spielen.”

    Unsere Quellen:

    • bvb.de
    • handball-bundesliga-frauen.de
    • WDR Sportredaktion



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  • WDR-Sport: Borussia Dortmund: Profivertrag für Kabar

    WDR-Sport: Borussia Dortmund: Profivertrag für Kabar


    Stand: 20.02.2025 17:58 Uhr

    U17-Welt- und Europameister Almugera Kabar hat beim Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund einen Profivertrag erhalten.

    Der Vertrag hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2028. Der 18-Jährige Kabar absolvierte bereits vier Bundesligaspiele für den BVB und debütierte im Oktober des vergangenen Jahres im deutschen Fußball-Oberhaus.

    “Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl. Der U19-Nationalspieler ist nach Kjell Wätjen (19), Cole Campbell (19) und Filippo Mane (19) das nächste Talent, das der BVB langfristig an sich gebunden hat.

    Kabar, der unter dem aktuellen Trainer der DFB-Frauen Christian Wück 2023 den U17-Weltmeistertitel und auch den Europameistertitel gewonnen hatte, spielt seit 2019 in Dortmund. Sein unglückliches Profidebüt feierte er im vergangenen Oktober im Bundesligaspiel beim FC Augsburg (1:2), 22 Minuten nach seiner Einwechslung sah Kabar die Gelb-Rote Karte.

    Unsere Quellen:

    • Deutsche Presse-Agentur (dpa)
    • Sport Informations-Dienst (sid)



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  • WDR-Sport: Tischtennis: BVB verpflichtet Nationalspieler

    WDR-Sport: Tischtennis: BVB verpflichtet Nationalspieler


    Stand: 20.02.2025 14:00 Uhr

    Prominenter Neuzugang für Tischtennis-Bundesligist Borussia Dortmund: Der schwedische Olympia-Silbermedaillengewinner Kristian Karlsson kommt zur kommenden Saison vom Ligakonkurrenten TTC OE Bad Homburg.

    Der 33-jährige Linkshänder unterschrieb einen Einjahresvertrag. Im Westen kennt Karlsson sich aus: Von 2016 bis 2022 erlebte er bei Borussia Düsseldorf seine erfolgreichste Zeit im Vereins-Tischtennis, wurde viermal deutscher Meister sowie je dreimal Pokal- und Champions-League-Sieger.

    Weltmeister und Olympia-Silber

    Mit seiner schwedischen Mannschaft gewann Karlsson bei den Olympischen Spielen im vergangenen Sommer in Paris die Silbermedaille, zudem wurde er an der Seite von Werder Bremens Matthias Falck 2021 Weltmeister im Doppel.

    Karlssons größte Einzelerfolge auf internationaler Ebene sind zwei Bronzemedaillen bei den Europameisterschaften 2018 und 2022. Die Dortmunder stehen in der Bundesligatabelle derzeit zwei Punkte vor Bad Homburg, beide Vereine sind noch vom Abstieg bedroht. 



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