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  • Union Berlin: Max Kruse warnt Ex-Klub nach Super-Serie | Sport

    Union Berlin: Max Kruse warnt Ex-Klub nach Super-Serie | Sport

    Union Berlin: Max Kruse warnt Ex-Klub nach Super-Serie

    Max Kruse, der ehemalige Star von Union Berlin, hat sich kürzlich in einem Interview zur beeindruckenden Leistung seines Ex-Klubs geäußert. Nach einer beeindruckenden Serie von Siegen in der Bundesliga scheint die Mannschaft von Trainer Urs Fischer nicht aufzuhalten zu sein. Kruse, der selbst eine Ära bei Union prägte, nutzt seine Plattform, um auf die Stärken und Schwächen der Mannschaft hinzuweisen.

    Die beeindruckende Serie von Union Berlin

    Union Berlin hat in den letzten Wochen eine Reihe von bemerkenswerten Leistungen gezeigt. Mit einer soliden Defensive und einer kreativen Offensive hat sich das Team in der oberen Tabellenhälfte etabliert. Die Chemie zwischen den Spielern ist deutlich spürbar, was sich in den Ergebnissen widerspiegelt. Kruse, der die Entwicklung des Teams genau verfolgt, lobt die Teamakrobatik, warnt jedoch zugleich vor vermeidbaren Fehlern.

    Max Kruse spricht Klartext

    In einem aktuellen Interview erklärte Kruse, dass Union Berlin zwar stark spiele, jedoch bei Herausforderungen gewarnt sein müsse. Insbesondere in engen Spielen könne ein einziger Fehler entscheidend sein. „Die Konkurrenz schläft nicht, und jeder Punkt zählt“, betonte er. Diese Aussage unterstreicht die Dringlichkeit, mit der das Team weiterhin auf den Platz gehen sollte.

    Herausforderungen auf dem Weg nach oben

    Trotz der derzeitigen Erfolgswelle sieht Kruse Herausforderungen auf Union zukommen. In der Bundesliga kann jeder Gegenspieler unangenehm überraschen. Wettbewerbsfähigkeit ist entscheidend, und Union Berlin muss in jedem Spiel die volle Leistung abrufen. Kruse appelliert an die Spieler, nicht nachzulassen und ihre Hartnäckigkeit zu bewahren.

    Zuschauer und Fans unterstützen den Erfolg

    Die treuen Fans von Union Berlin spielen eine entscheidende Rolle beim Erfolg des Teams. Ihre Unterstützung in schweren Zeiten motiviert die Spieler, immer ihr Bestes zu geben. Kruse erinnert daran, wie wichtig die Verbindung zwischen Team und Anhängern ist. „Die Fans sind das Herz des Vereins“, sagt er. Ihre Leidenschaft kann entscheidend für den Ausgang von Begegnungen sein.

    Fazit: Union Berlin bereit, die Herausforderung anzunehmen

    Max Kruses Warnung an seinen ehemaligen Klub sollte als Ansporn verstanden werden. Union Berlin hat das Potenzial, eine starke Saison zu spielen, muss sich aber gleichzeitig der Realität des Wettbewerbs stellen. Mit einem fokussierten Ansatz und der richtigen Mentalität könnte sich das Team in dieser Bundesliga-Saison hervorragend schlagen.

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  • Hoffenheim warnt vor “fataler” Überheblichkeit

    Hoffenheim warnt vor “fataler” Überheblichkeit

    Titel: Hoffenheim warnt vor "fataler" Überheblichkeit: Ein Weckruf für die Mannschaft

    Die TSG Hoffenheim befindet sich in einer entscheidenden Phase der Saison, in der der Druck steigt und die Erwartungen an das Team wachsen. In den letzten Wochen gab es sowohl Höhen als auch Tiefen, doch eine Sache wurde von den Verantwortlichen des Vereins klar kommuniziert: Überheblichkeit ist der Feind des Erfolges. Die Verantwortlichen, allen voran Trainer André Breitenreiter, warnen eindringlich vor der "fatalen" Überheblichkeit, die sich schleichend im Team breitmachen könnte.

    Die Gefahr der Überheblichkeit

    Die Warnung vor Überheblichkeit kommt nicht von ungefähr. Nach einem fulminanten Beginn in der Bundesliga, der Hoffenheim eine Reihe von Siegen einbrachte, hat die Mannschaft letzte Woche eine Niederlage hinnehmen müssen. Solche Erfahrungen sind oft lehrreich. Laut Breitenreiter ist es wichtig, die Bodenständigkeit und Demut zu bewahren, um nicht in die Falle von Selbstzufriedenheit und Überheblichkeit zu tappen. Diese Eigenschaften sind entscheidend, um die in jedem Spiel präsente Gefahr der Fallenstellung zu vermeiden.

    Zu viele Punkte verspielt

    Die vergangene Saison diente als abschreckendes Beispiel. Hoffenheim fand sich in einer komfortablen Position, doch nach mehreren enttäuschenden Ergebnissen, die gegen scheinbar unterlegene Gegner erzielt wurden, rutschte das Team in der Tabelle ab. Die Erkenntnis, dass in der Bundesliga jeder Gegner ernst genommen werden muss, ist eine Lektion, die sich tief eingeprägt hat. Eine Einstellung, die auf Überheblichkeit basiert, kann in dieser Liga schnell bestraft werden.

    Der Charakter der Mannschaft

    Trainingsmethoden und Spieltaktiken sind nur ein Teil des Erfolgsrezepts. Der Charakter einer Mannschaft ist entscheidend, um die Herausforderungen der Saison zu meistern. Hoffenheim hat in der Vergangenheit gezeigt, dass das Team über Qualität und Talent verfügt. Jetzt gilt es, auch die mentale Stärke zu beweisen. Der Fokus liegt darauf, eine kohärente Spielphilosophie zu entwickeln, die nicht nur auf kurzfristigen Erfolgen basiert, sondern auch in schwierigen Zeiten Bestand hat.

    Die kommenden Herausforderungen

    Vor der TSG stehen nun einige knifflige Spiele, in denen die Mannschaft gefordert sein wird, ihre Leistungsfähigkeit zu zeigen. Die Gegner sind allesamt hungrig auf Punkte und werden Hoffenheim alles abverlangen. Ein Sieg erfordert Konzentration, Teamgeist und vor allem die Bereitschaft, die Spielweise des Gegners zu respektieren und sich nicht auf vermeintliche Überlegenheit zu verlassen.

    Fazit

    Die Botschaft, die die TSG Hoffenheim verkündet, könnte nicht klarer sein: Überheblichkeit hat in der Bundesliga keinen Platz. Der Verein setzt auf eine Mentalität der Demut und Wachsamkeit. Nur so kann es gelingen, die Herausforderungen der kommenden Wochen erfolgreich zu meistern und eine starke Position in der Tabelle zu behaupten. Die Fans hoffen auf eine Mannschaft, die sich konstant weiterentwickelt und niemals den Glauben an die eigenen Fähigkeiten verliert – ohne jemals die bescheidene Haltung aus den Augen zu verlieren.

  • “Kleine Schritte” aus der Krise: Kovac warnt vor

    “Kleine Schritte” aus der Krise: Kovac warnt vor


    Trainer Niko Kovac will Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund mit “kleinen Schritten” aus der Krise führen. “Wir müssen die kleinen Erfolgserlebnisse und Momente für uns irgendwo einsammeln, damit wir mit positiver Energie und positiven Ergebnissen nach vorne gehen”, sagte der 53-Jährige. Am Samstag empfängt der BVB den FC Augsburg (15.30 Uhr/Sky) und muss nach dem 1:1 unter der Woche gegen Lille in der Champions League in der Bundesliga wieder in die Spur finden – ein entscheidender Faktor dürfte Serhou Guirassy werden.

    Der Stürmer “ist unsere Lebensversicherung im Moment. Wir haben auf dieser Position nur ihn als richtigen Stoßstürmer, deswegen muss er immer ran und muss da durch. Dass jetzt Ramadan ist, erleichtert es ihm nicht, aber er ist ein absoluter Vollprofi”, sagte Kovac. Guirassy traf in den letzten beiden Liga-Spielen fünf Mal und ist Dortmunds Toptorschütze.

    Auch der zuletzt glücklose und in die Kritik geratene Julian Brandt dürfte in der Startelf stehen. “Ich möchte, dass er mein Vertrauen spürt und das tut er, denke ich. Deswegen werde ich mit ihm überhaupt nicht so hart ins Gericht gehen. Er ist ein sehr wichtiger Spieler, er wird da schon wieder rauskommen bzw. dorthin kommen, wo wir ihn gerne hätten – und das geht nur mit Minuten”, sagte Kovac. Nicht im Kader sein wird hingegen Chelsea-Leihgabe Carney Chukwuemeka, der “noch kein grünes Licht” gegeben habe.

    Dortmund könnte gegen die Fuggerstädter zum ersten Mal in dieser Saison drei Liga-Spiele hintereinander gewinnen – einfach wird das aber nicht. “Augsburg ist eine Mannschaft, die sehr körperbetont Fußball spielt. Sie spielen mit einer sehr kompakten Fünferkette, die zuletzt wenig zugelassen hast.” Das Team von Trainer Jess Thorup könnte mit einem Sieg sogar an Punkten mit Dortmund gleichziehen.



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  • “Kleine Schritte” aus der Krise: Kovac warnt vor

    “Kleine Schritte” aus der Krise: Kovac warnt vor


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    Kovac: Er ist unsere Lebensversicherung

    Niko Kovac schwärmt von einem BVB-Star – und bricht einmal mehr eine Lanze für Julian Brandt.

    Dortmunds Trainer Niko Kovac erklärt, warum er zuletzt nicht auf Julian Brandt in der Startelf setzte. Der BVB-Coach bewertet zudem die Leistung von Giovanni Reyna.

    Niko Kovac schwärmt von einem BVB-Star – und bricht einmal mehr eine Lanze für Julian Brandt.

    Trainer Niko Kovac will Bundesligist Borussia Dortmund mit „kleinen Schritten“ aus der Krise führen. „Wir müssen die kleinen Erfolgserlebnisse und Momente für uns irgendwo einsammeln, damit wir mit positiver Energie und positiven Ergebnissen nach vorne gehen“, sagte der 53-Jährige.

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    Am Samstag empfängt der BVB den FC Augsburg (15.30 Uhr) und muss nach dem 1:1 unter der Woche gegen Lille in der Champions League in der Bundesliga wieder in die Spur finden – ein entscheidender Faktor dürfte Serhou Guirassy werden.

    Der Stürmer „ist unsere Lebensversicherung im Moment. Wir haben auf dieser Position nur ihn als richtigen Stoßstürmer, deswegen muss er immer ran und muss da durch. Dass jetzt Ramadan ist, erleichtert es ihm nicht, aber er ist ein absoluter Vollprofi“, sagte Kovac. Guirassy traf in den letzten beiden Liga-Spielen fünf Mal und ist Dortmunds Toptorschütze.

    Kovac stärkt Brandt

    Auch der zuletzt glücklose und in die Kritik geratene Julian Brandt dürfte in der Startelf stehen. „Ich möchte, dass er mein Vertrauen spürt und das tut er, denke ich. Deswegen werde ich mit ihm überhaupt nicht so hart ins Gericht gehen. Er ist ein sehr wichtiger Spieler, er wird da schon wieder rauskommen bzw. dorthin kommen, wo wir ihn gerne hätten – und das geht nur mit Minuten“, sagte Kovac.

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    Nicht im Kader sein wird hingegen Chelsea-Leihgabe Carney Chukwuemeka, der „noch kein grünes Licht“ gegeben habe.

    Dortmund könnte gegen die Fuggerstädter zum ersten Mal in dieser Saison drei Liga-Spiele hintereinander gewinnen – einfach wird das aber nicht. „Augsburg ist eine Mannschaft, die sehr körperbetont Fußball spielt. Sie spielen mit einer sehr kompakten Fünferkette, die zuletzt wenig zugelassen hast.“ Das Team von Trainer Jess Thorup könnte mit einem Sieg sogar an Punkten mit Dortmund gleichziehen.



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  • Polizeikosten: Eintracht warnt vor “Büchse der Pandora”

    Polizeikosten: Eintracht warnt vor “Büchse der Pandora”



    Eintracht-Vorstand Philipp Reschke spricht über drei Fan-politische Themen, äußert Skepsis am Urteil des Bundesverfassungsgerichts und kündigt an, über eine Änderung der UEFA-Regularien die Situation der Auswärtsfahrer bei internationalen Spielen verbessern zu wollen.

    Zweifelhaftes Vergnügen: In Rom mussten Eintracht-Fans einiges über sich ergehen lassen, um ins Stadion zu kommen.


    Zweifelhaftes Vergnügen: In Rom mussten Eintracht-Fans einiges über sich ergehen lassen, um ins Stadion zu kommen.

    picture alliance / ZUMAPRESS.com


    Am Dienstagabend empfing die Eintracht im Gesellschaftshaus des Frankfurter Palmengarten mehrere Hundert VIPs und Sponsoren zum alljährlichen Frühjahrsempfang. Die Veranstaltung bot nicht nur allerlei Kulinarik, musikalische und akrobatische Shows, nette Worte von Sportvorstand Markus Krösche und Weltmeister Mario Götze. Zu vorgerückter Stunde kamen auch einige Fan-politische Angelegenheiten zur Sprache.


    Der unter anderem für die Spieltagsorganisation und Fanbetreuung zuständige Vorstand Philipp Reschke behandelte drei kritische Themen, mit denen sich der Klub aktuell konfrontiert sieht. Seine Ausführungen knüpften daran an, was sein Kollege Axel Hellmann als Vorstandssprecher bereits eine Woche zuvor auf der Mitgliederversammlung erläutert hatte.

    “Zahlreiche Probleme in der Praxis”


    Zunächst ging Reschke auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ein, das im Januar entschieden hatte, dass die Hansestadt Bremen die Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen dem ansässigen Klub Werder Bremen in Rechnung stellen darf. Andere Bundesländer könnten nachziehen. “Nach den letzten Gesprächen, die wir auch mit der Politik geführt haben, kann man zusammenfassen, dass sich darüber keiner so richtig gefreut hat”, sagt Reschke.


    Der Jurist sieht “zahlreiche Probleme in der Praxis” und skizziert: “Wer legt fest, was ein Hochrisikospiel ist? Entscheidet das ein Einsatzleiter? Entscheidet das ein Verein? Was passiert, wenn beide zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen? In der Praxis ist es fast immer so, dass die Polizei dazu neigt, etwas sicherer zu denken und die Vereine dazu neigen, etwas liberaler zu denken. Was passiert dann?”


    Schwierige Diskussionen sieht er auch hinsichtlich der Umfänge möglicher Einsatzmaßnahmen. “Gibt es einen Wasserwerfer? Wer zahlt den zweiten, dritten oder vierten Wasserwerfer? Diese Konfliktsituationen stören eigentlich alle.” Hellmann hatte es auf der Mitgliederversammlung ähnlich plakativ ausgedrückt: “Ist es gerecht, dass wir für Vorfälle in Marburg, Fulda oder Wiesbaden bezahlen, weil die Eintracht an dem Tag spielt und wir für den dritten oder vierten Wasserwerfer und den zweiten Helikopter über dem Stadion die Party zahlen sollen? Ich habe da meine Zweifel.”


    Reschke kündigt man, dass die Eintracht und die Liga versuchen werden, ihren Teil dazu beizutragen, “dass die Kosten reduziert werden”. So solle der Druck von der Politik genommen werden, “unbedingt tätig werden zu müssen und die Büchse der Pandora zu öffnen”.

    Kritik an “digitalem Pranger”


    Darüber hinaus erneuerte er die Kritik an der kürzlich durchgeführten Öffentlichkeitsfahndung, die auf die Ausschreitungen beim Heimspiel gegen den VfB Stuttgart in der vergangenen Saison zurückgeht. “Stuttgart war ein Kollateralschadensereignis, dessen Beurteilung unglaublich diffizil ist”, meint der 52-Jährige. Eine Öffentlichkeitsfahndung kenne man aus “aus schwerwiegenderen Bereichen, und ja, auch schwerer Landfriedensbruch und Gewalt gegen Polizisten können dazugehören”.


    Gleichwohl mahnt er zu einer “sorgsamen Abwägung der Verhältnismäßigkeit” und betont: “Wir haben eine grundsätzlich sehr hohe Skepsis gegenüber diesem Instrumentarium.” Reschke nennt die Öffentlichkeitsfahndung einen “digitalen Pranger” und warnt vor den sozialen und beruflichen Folgen, die das für die Betroffenen haben kann. Deshalb müsste schon etwas “Schwerwiegendes” vorliegen, wobei er nicht unterstellen wolle, dass dies nicht der Fall sei. “Wir wissen durchaus, dass extrem viel schiefgelaufen ist.” Am Ende werden die ermittelten Fälle auf seinem Schreibtisch landen, dann muss über Stadionverbote entschieden werden. “Da werden wir prüfen, ob dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz entsprochen wurde.”

    Reschke will Änderung der UEFA-Regularien


    Das dritte Thema betrifft die zunehmenden Einschränkungen bei internationalen Auswärtsspielen. Teilweise werden Betretungsverbote erlassen, Fans müssen sich auf weit außerhalb gelegenen Parkplätzen einfinden, wo sie in Bussen gepfercht zum Stadion transportiert werden. Was auch die große Mehrzahl ganz normaler, friedlicher Fans teilweise über sich ergehen lassen muss, ist schon lange nicht mehr vergnügungssteuerpflichtig. Die Restriktionen sind in den vergangenen Jahren immer schärfer geworden.


    In Deutschland befinde man sich dagegen noch “auf einer Insel der Glückseligen”, meint Reschke. Großen Fanszenen internationaler Klubs würde man hierzulande bei Europacupspielen “den roten Teppich” ausrollen. Um die Situation für deutsche Fans im Ausland zu verbessern, startet die Eintracht mit anderen Bundesligisten eine Initiative. Über die ECA solle auf die UEFA eingewirkt werden. Als Ziel formuliert er: “Wir wollen über eine Veränderung der Regularien die Klubs und die jeweiligen behördlichen Umfelder unter einen gewissen Druck setzen, uns die gleichen Verhältnisse vor Ort zur Verfügung zu stellen, wie wir das bei jedem einzelnen Spiel tun.”


    Mit Blick auf das bevorstehende Europa-League-Achtelfinale bei Ajax Amsterdam können die Auswärtsfahrer vorerst aufatmen. Am Dienstagabend hatte Reschke noch erklärt: “Wir müssen bis morgen warten, um zu wissen, ob wir in die Stadt dürfen und die Tickets bekommen. Es sieht ganz gut aus.” Da am Dienstag in der Champions League bereits Eindhoven gegen Arsenal spielt, am Mittwoch Feyenoord Rotterdam auf Inter Mailand trifft und am Donnerstag Alkmaar in der Europa League Tottenham empfängt, steht die niederländische Polizei vor einer großen Herausforderung. “Das sind große Fanszenen dieses Kontinents”, sagt Reschke.


    Am Mittwochmittag teilte der Vorstand auf kicker-Nachfrage mit, dass die Eintracht das volle Kartenkontingent erhalte und aktuell auch keine Einschränkungen vorgesehen seien: “So wie man sich das eigentlich immer wünscht.” Nun bleibt zu hoffen, dass die Fans ihren Teil dazu beitragen, dass es friedlich bleibt und nach dem Schlusspfiff nur über das Geschehen auf dem Rasen gesprochen wird.



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    FAQ: Polizeikosten – Eintracht warnt vor "Büchse der Pandora"

    1. Was sind die aktuellen Bedenken von Eintracht Frankfurt bezüglich Polizeikosten?

    Eintracht Frankfurt hat Bedenken geäußert, dass die steigenden Polizeikosten bei Spielen und Veranstaltungen zu einer "Büchse der Pandora" werden könnten. Das bedeutet, dass sie befürchten, dass diese Kosten langfristig unkontrollierbar werden und die finanzielle Situation des Vereins stark belasten könnten.

    2. Was genau bedeutet "Büchse der Pandora" in diesem Kontext?

    Die Metapher "Büchse der Pandora" bezieht sich auf die Vorstellung, dass durch bestimmte Handlungen oder Entscheidungen unvorhersehbare und möglicherweise katastrophale Konsequenzen entstehen können. In diesem Fall warnt der Verein davor, dass unkontrollierte Polizeikosten das wirtschaftliche Gleichgewicht gefährden könnten.

    3. Welche spezifischen Kosten verursacht die Polizei bei Veranstaltungen?

    Die Polizeikosten können verschiedene Aspekte betreffen, wie z.B. die Präsenz von Sicherheitskräften während des Spiels, die Einrichtung von Sicherheitszonen, den Einsatz von Technik (z.B. Drohnen, Kameras) und die allgemeine Sicherheitsvorbereitung. Diese Kosten werden in der Regel dem Veranstalter, also dem Verein, in Rechnung gestellt.

    4. Wie beeinflussen hohe Polizeikosten die Ticketpreise für Fans?

    Steigende Polizeikosten können dazu führen, dass die Ticketpreise für Fans erhöht werden müssen, um die zusätzlichen Kosten zu decken. Dies könnte die Erschwinglichkeit von Spielen für die Fans beeinträchtigen und somit die Zuschauerzahlen negativ beeinflussen.

    5. Was unternimmt Eintracht Frankfurt, um diese Problematik anzugehen?

    Eintracht Frankfurt setzt sich aktiv für Gespräche mit den zuständigen Behörden ein, um eine Lösung zu finden, die sowohl die Sicherheit der Zuschauer als auch die finanziellen Interessen des Vereins berücksichtigt. Zudem versucht der Verein, die Transparenz in Bezug auf die Polizeikosten zu erhöhen.

    6. Gibt es bereits ähnliche Probleme bei anderen Vereinen oder Veranstaltungen?

    Ja, andere Vereine und Veranstaltungen in Deutschland und Europa haben ähnliche Schwierigkeiten mit steigenden Sicherheitskosten und deren Auswirkungen auf die finanzielle Struktur. Diese Thematik ist ein kontroverses und häufig diskutiertes Thema in der Sport- und Eventbranche.

    7. Wie können Fans und Mitglieder des Vereins ihre Meinung zu diesem Thema äußern?

    Fans und Mitglieder haben die Möglichkeit, sich über die offiziellen Kommunikationskanäle des Vereins zu informieren und an Diskussionen teilzunehmen. Zudem können Umfragen und Fanforen genutzt werden, um ihre Meinung zu den Herausforderungen und Lösungen im Zusammenhang mit Polizeikosten kundzutun.

    8. Wo kann ich mehr Informationen zum Thema Polizeikosten und Sicherheit bei Veranstaltungen finden?

    Weitere Informationen können auf der offiziellen Webseite von Eintracht Frankfurt sowie in Pressemitteilungen und sozialen Medien des Vereins gefunden werden. Zudem berichten lokale und überregionale Medien regelmäßig über dieses Thema und die aktuellen Entwicklungen im Fußballbereich.

  • Bundesliga: Matthäus warnt FC Bayern UND Leverkusen!

    Bundesliga: Matthäus warnt FC Bayern UND Leverkusen!


    Warnung vom Rekord-Nationalspieler.

    Das deutsche Knaller-Duell in der Champions League wirft seine Schatten voraus. Im Achtelfinale der Königsklasse trifft Bayer Leverkusen auf die Bayern (5. und 11. März). Jetzt schickt Lothar Matthäus (63) eine Warnung an die beiden Bundesliga-Klubs.



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  • B-Elf vor dem Champions-League-Duell? Matthäus warnt

    B-Elf vor dem Champions-League-Duell? Matthäus warnt


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    Matthäus warnt Bayern und Bayer

    Vor dem direkten Duell in der Champions League warnt Lothar Matthäus die Bayern und Leverkusen vor einem bestimmten Fehler.

    Bayern und Leverkusen müssen in der Königsklasse gegeneinander ran

    Bayern und Leverkusen müssen in der Königsklasse gegeneinander ran

    © IMAGO/Nico Herbertz

    Vor dem direkten Duell in der Champions League warnt Lothar Matthäus die Bayern und Leverkusen vor einem bestimmten Fehler.

    Rekordnationalspieler Lothar Matthäus rät Bayern München und Bayer Leverkusen vom Schonen einiger Leistungsträger am kommenden Bundesliga-Spieltag ab. „Ich würde es für keine gute Idee halten, mit einer B-Elf aufzulaufen, denn so etwas könnte nach hinten losgehen“, schrieb Matthäus im Hinblick auf das direkte Duell im Achtelfinale der Champions League in seiner Sky-Kolumne.

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    „Die Spieler wären dann zehn bzw. neun Tage ohne Wettkampf“, warnte Matthäus: „Solch lange Pausen sind die Profis beider Mannschaften gar nicht gewohnt. Einen topfitten Spieler komplett zu schonen, könnte zur Folge haben, dass er erst wieder in den Wettkampfrhythmus finden muss.“

    Spieler schonen? Matthäus dagegen

    Rekordmeister Bayern empfängt Double-Gewinner Leverkusen in der Königsklasse am 5. März (ab 21 Uhr im LIVETICKER) zum Hinspiel. Sechs Tage später steigt das entscheidende Duell in der BayArena.

    Matthäus geht dennoch davon aus, dass „Bayern und Leverkusen am Wochenende mit schlagkräftigen Mannschaften auflaufen werden. Mit einer kompletten B-Elf aufzulaufen oder ein Spiel abzugeben, das wird es ganz sicher nicht geben“. Die Münchner treffen am Freitag auswärts auf den VfB Stuttgart, die Werkself ist einen Tag später bei Eintracht Frankfurt gefordert.



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  • Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”

    Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”


    In den letzten Wochen hat Union Berlin sich stabilisiert. Einem beachtenswerten Remis gegen RB Leipzig folgte ein rauschender Sieg in Hoffenheim. Doch auch bei der Heim-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach war ein Aufwärtstrend erkennbar.

    Diese Aufwärtstrend schreibt Union Berlins Offensivspieler Tim Skarke (28) auch seinem neuen Trainer Steffen Baumgart zu. Unter dem gehörte der gebürtige Heidenheimer zuletzt dreimal zur Startelf. Vor dem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund sprach er im Interview mit BERLIN LIVE über den neuen Trainer, den Abstiegskampf und seine Verbindung in den Ruhrpott.

    Union Berlin: Skarke warnt vor dem BVB

    BERLIN LIVE: Herr Skarke, sie kamen zu Beginn der Saison oft nur von der Bank, mittlerweile sind Sie in der Startelf fest dabei. Sehen Sie sich als Gewinner des Trainerwechsels?

    Tim Skarke: Für mich ist es erstmal so, dass ich jedes Mal meine Leistung auf dem Platz bringen will und den Vorteil hatte, dass ich viel gespielt habe. Beim Trainer davor hatte ich auch viele Einsatzzeiten, auch von Anfang an. Aber ich muss schon sagen, dass ich die letzten Spiele viel gespielt habe und froh bin, dass ich so viel Zeit bekomme, um mich zu zeigen. Ich muss aber trotzdem weiter hart an mir arbeiten, dass es so bleibt. Das ist erstmal das Wichtigste für mich, dass ich da weiter dranbleibe. Der Trainer gibt mir viele Vorschläge, was ich noch verbessern muss, was ich gut mache. Es ist ein guter Austausch und es ist perfekt für meine Entwicklung.

    Können Sie beschreiben, wie Steffen Baumgart die Mannschaft verändert hat?

    Ich muss schon sagen, dass wir mehr als Team auftreten. Dass wir klarer nach vorne spielen, einen klareren Plan nach vorne haben. Wir trainieren auch ein bisschen individueller und er kann uns als Mannschaft gut anpacken. Für uns ist wichtig, dass wir Woche für Woche unser Spiel auf den Platz bekommen. Wir hatten jetzt schon einige Spiele wie in Hoffenheim, wo wir uns gezeigt haben, wie gut wir als Team sind, was wir für eine Mannschaft haben, was wir von der Qualität im Kader haben. Ich finde, wir haben oft unterm Wert gespielt. Jetzt bekommen wir unsere positive Energie wieder mehr auf den Platz.

    +++ Hertha BSC tief im Tabellenkeller – unter Fiel gab’s plötzlich ganz neue Probleme +++

    Sie haben jetzt zehn Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16. Gucken Sie noch nach unten?

    Natürlich! Wir sind da noch lange nicht raus. Wir müssen jede Woche die Punkte sammeln. Wir haben noch viel zu tun, wir sind trotzdem mitten im Abstiegskampf drin, da gibt es noch einiges zu tun. Wir müssen weiter hart daran arbeiten, dass wir da so schnell wie möglich raus sind. Dafür müssen wir unsere Punkte sammeln.

    Die nächste Chance gibt es gegen Borussia Dortmund, die vor allem in der Liga aktuell große Probleme haben. Wie kann ein Team, das eigentlich so eine Qualität hat, so abstürzen?

    Es ist für mich brutal schwer, sowas von der Ferne aus zu sagen. Das kann an so vielen Faktoren liegen. Man braucht auf jeden Fall nicht drumherum reden, dass die Mannschaft eine brutale Qualität hat, was für Einzelspieler die Mannschaft hat. Da muss man dann schon aufpassen, denn so eine Mannschaft ist zu vielem in der Lage und kann auch schnell wieder einen Umschwung schaffen.

    Auf welchen BVB bereitet sich Union vor?

    In der Champions League hat der BVB auch schonmal ein anderes Gesicht gezeigt. Auf welchen BVB bereiten Sie sich als Team vor?

    Wir spielen am Samstag 18.30 Uhr in Dortmund. Für einen Fußballspieler wie mich gibt es nichts Schöneres als ein Samstagabendspiel vor so einer Kulisse zu haben. Wir werden uns gut vorbereiten und das Trainerteam wird uns einen Plan mitgeben, den wir einstudieren und dann versuchen am Samstag umzusetzen.

    Sie haben schonmal in Dortmund gespielt. Was macht diese Kulisse mit einem Fußballer?

    Für mich ist es absolut schön da zu spielen. Da ist so viel Power, so viel Energie. Von Union werden uns wahrscheinlich wieder richtig viele Auswärtsfahrer unterstützen. Das ist immer krass zu sehen, wie viele da mitkommen. Für mich ist das immer das Coolste, wenn man in einem geilen Stadion spielt mit vielen Fans und die Lautstärke da ist. Das ist einfach etwas Besonderes.

    Tim Skarke schwärmt von den Union-Fans

    Sie haben die Auswärtsfahrer angesprochen. Auch in der Alten Försterei stehen die Union-Fans für Stimmung. Was bedeuten Ihnen die Fans?

    Sie bedeuten uns alles eigentlich. Man merkt in den Heimspielen, aber auch auswärts, dass die Fans uns immer unterstützen, egal was passiert. Auch wenn wir auch mal eine Phase hatten, wo es ein bisschen schlechter lief, haben sie trotzdem zu uns gehalten. Das ist einzigartig in Berlin. Ich habe hier, glaube ich, noch nie jemanden pfeifen gehört. Wenn du auf dem Platz alles gibst, pushen sie dich von den Rängen bis zum „Geht-nicht-mehr“. Wir müssen aber auch als Mannschaft weiter alles geben, um die Fans mitzunehmen. Ich glaube, das ist ein gutes Miteinander.

    Ein halbes Jahr haben Sie auch für den FC Schalke gespielt. Ist die Partie gegen den BVB daher für Sie noch einmal auf andere Art und Weise besonders?

    Auf jeden Fall. Das ist schon was Besonderes. Vor allem weil meine Freundin und ihre Familie aus dem Ruhrpott kommen. Die haben mich dann auch im Stadion und bei den Spielen unterstützt. Für mich war es auch das erste Mal, dass ich zu so einem großen Klub gegangen bin und das hat mir schon sehr viel bedeutet, für diesen Klub zu spielen, das muss man einfach sagen. Die Fans, das Stadion, das war schon sehr besonders. Ein halbes Jahr hört sich jetzt nicht so lange an, aber mich hat die Zeit sehr geprägt. Daher macht es natürlich schon Spaß jetzt in Dortmund zu spielen. Aber wir spielen da mit Union Berlin und ich will dort wie jedes Wochenende alles geben. Die Motivation ist eh bei 100%.

    Verfolgen Sie Schalke weiterhin?

    Auf jeden Fall. Ich verfolge schon immer viel von dem, was da abgeht. Ich würde sogar gern mal wieder ins Stadion gehen, aber es geht halt zeitlich einfach nicht.


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    Wie nehmen Sie die aktuelle Entwicklung auf Schalke wahr?

    Das ist auch wieder schwer zu sagen von außen. Ich bin ja kein Teil mehr davon, sondern ich bin Teil von Union Berlin und konzentriere mich auf diesen Verein. Aber ich verfolge es schon, habe gesehen, dass es anfangs so gar nicht lief, mit ein paar Transfers dann besser. Am Wochenende haben sie auch wieder gewonnen. Ich glaub, das Wichtigste ist, genau wie hier bei Union, dass die Jungs als Team auftreten. Auch auf Schalke gehen die Fans durchs Feuer, die reißen alles ab. Das ist ein ambitionierter Klub, der gerade in einer Phase ist, wo man dabei ist, sich zu ordnen, aber ich glaube, dass man da langsam wieder auf einem guten Weg ist.



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  • Darts: Taylor warnt Littler vor erhöhtem Druck

    Darts: Taylor warnt Littler vor erhöhtem Druck



    Phil Taylor hat sich sehr positiv über Luke Littler geäußert und hält es sogar für möglich, dass das Wunderkind seinen Rekord von 16 WM-Titeln irgendwann bricht. Jedoch seien Littlers Gegner in Zukunft besonders motiviert.

    Luke Littler (li.) hat gerade ein Mini-Turnier in der Premier League gewonnen, aber Phil Taylor (re.) sieht ihn trotzdem nicht als Titelfavoriten an.


    Luke Littler (li.) hat gerade ein Mini-Turnier in der Premier League gewonnen, aber Phil Taylor (re.) sieht ihn trotzdem nicht als Titelfavoriten an.

    IMAGO/Pro Sports Images


    Darts-Ikone Phil Taylor hat Luke Littler in den höchsten Tönen gelobt – aber auch Zweifel an einem erneuten Premier-League-Gesamtsieg von “The Nuke” geäußert.


    In der Premier League 2024 qualifizierte sich Littler zunächst souverän als Tabellenerster für das Halbfinale, um dann mit 10:5 gegen Michael Smith zu gewinnen und im Finale Luke Humphires mit 11:7 keine Chance zu lassen. Damit fügte er seinem Konto ein weiteres Preisgeld von 275.000 Pfund hinzu, welches aber nicht in die Order of Merit mit einbezogen wird, weil die Premier League ein Einladungsturnier ist.

    Taylor favorisiert Humphries in der Premier League


    Taylor favorisiert in diesem Jahr dennoch einen anderen Spieler in der Premier League: “Ich denke, Luke Humphries könnte es diesmal gewinnen.”, sagte der Rekordweltmeister im Sport1-Interview auf die Frage, ob der 18-Jährige sich wieder zum Champion krönt. Seit Humphries bei der vergangenen WM seinen Titel verloren hatte, sei dieser “niedergeschlagen” und habe “erkannt, dass er sich anstrengen muss”, erklärte Taylor: “Das tut er auch und er ist wieder sehr engagiert.”


    Beim ersten Major-Turnier nach der WM, dem World Masters, setzte sich Humphries knapp im Finale mit 6:5 gegen Jonny Clayton durch. Ebendieser Clayton hatte zuvor im Viertelfinale mit 4:2 gegen den amtierenden Weltmeister gewonnen. Ein erster Littler-Dämpfer im Jahr 2025.


    Die Entwicklung des Wunderkinds sei aber “absolut brillant”, sagte Taylor: “Ich mag ihn, also werde ich nichts Schlechtes über ihn sagen. Es hängt jetzt alles von Luke ab, er hat die Weichen gestellt.”

    Clayton besiegte Littler trotz eines 108er Averages


    Der 64-jährige Taylor sieht Littler seit dessen erstem WM-Triumph im Januar generell höherem Druck ausgesetzt: “Jetzt hat er, wie ich es nenne, das Manchester-United-Syndrom oder im Moment bei Liverpool. Du wirst jetzt kein leichtes Spiel mehr haben. Die Leute werden gegen dich gut spielen, jedes Mal, wenn du gegen sie antrittst. Also bereite dich darauf vor, trainiere so viel wie möglich. Wenn du sieben Tage in der Woche unterwegs bist, ist das harte Arbeit.”


    Littlers Leistung bei der Viertelfinalniederlage gegen Clayton beim World Masters ist ein Beleg dafür, dass Taylors Einordnung hinkommt: “The Nuke” spielte einen Average von 108,5 Punkten und musste sich trotzdem geschlagen geben, weil Clayton ebenfalls knapp 104 Punkte im Durchschnitt warf und besser auf die Doppel agierte.


    Auch wegen der gesteigerten Motivation der Gegner sei es für Littler “sehr schwierig”, Taylors Rekord von 16 WM-Titeln zu knacken. “Er muss jetzt mindestens 19, 20-mal im Finale stehen, weil er das erste Mal verloren hat”, erklärte Taylor: “Wenn er das schafft, ziehe ich meinen Hut vor ihm.”

    Schindler ist für Taylor der beste Deutsche


    Von den deutschen Spielern räumt Taylor Martin Schindler die besten Chancen ein, einen PDC-Major-Titel zu gewinnen. Dieser sei “sehr konstant”, seine Averages seien “sehr hoch, deshalb würde ich momentan Martin sagen”. Beim World Masters musste Schindler bereits nach der 1. Runde gegen Clayton (1:3) die Koffer packen.


    Taylor selbst hat mit dem Darts-Sport abgeschlossen, auch in der Freizeit: “Ich spiele aktuell gar nicht. Ich werfe überhaupt keine Darts mehr und habe zurzeit nicht einmal ein Set Darts.”



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  • Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”

    Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”


    In den letzten Wochen hat Union Berlin sich stabilisiert. Einem beachtenswerten Remis gegen RB Leipzig folgte ein rauschender Sieg in Hoffenheim. Doch auch bei der Heim-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach war ein Aufwärtstrend erkennbar.

    Diese Aufwärtstrend schreibt Union Berlins Offensivspieler Tim Skarke (28) auch seinem neuen Trainer Steffen Baumgart zu. Unter dem gehörte der gebürtige Heidenheimer zuletzt dreimal zur Startelf. Vor dem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund sprach er im Interview mit BERLIN LIVE über den neuen Trainer, den Abstiegskampf und seine Verbindung in den Ruhrpott.

    Union Berlin: Skarke warnt vor dem BVB

    BERLIN LIVE: Herr Skarke, sie kamen zu Beginn der Saison oft nur von der Bank, mittlerweile sind Sie in der Startelf fest dabei. Sehen Sie sich als Gewinner des Trainerwechsels?

    Tim Skarke: Für mich ist es erstmal so, dass ich jedes Mal meine Leistung auf dem Platz bringen will und den Vorteil hatte, dass ich viel gespielt habe. Beim Trainer davor hatte ich auch viele Einsatzzeiten, auch von Anfang an. Aber ich muss schon sagen, dass ich die letzten Spiele viel gespielt habe und froh bin, dass ich so viel Zeit bekomme, um mich zu zeigen. Ich muss aber trotzdem weiter hart an mir arbeiten, dass es so bleibt. Das ist erstmal das Wichtigste für mich, dass ich da weiter dranbleibe. Der Trainer gibt mir viele Vorschläge, was ich noch verbessern muss, was ich gut mache. Es ist ein guter Austausch und es ist perfekt für meine Entwicklung.

    Können Sie beschreiben, wie Steffen Baumgart die Mannschaft verändert hat?

    Ich muss schon sagen, dass wir mehr als Team auftreten. Dass wir klarer nach vorne spielen, einen klareren Plan nach vorne haben. Wir trainieren auch ein bisschen individueller und er kann uns als Mannschaft gut anpacken. Für uns ist wichtig, dass wir Woche für Woche unser Spiel auf den Platz bekommen. Wir hatten jetzt schon einige Spiele wie in Hoffenheim, wo wir uns gezeigt haben, wie gut wir als Team sind, was wir für eine Mannschaft haben, was wir von der Qualität im Kader haben. Ich finde, wir haben oft unterm Wert gespielt. Jetzt bekommen wir unsere positive Energie wieder mehr auf den Platz.

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    Sie haben jetzt zehn Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16. Gucken Sie noch nach unten?

    Natürlich! Wir sind da noch lange nicht raus. Wir müssen jede Woche die Punkte sammeln. Wir haben noch viel zu tun, wir sind trotzdem mitten im Abstiegskampf drin, da gibt es noch einiges zu tun. Wir müssen weiter hart daran arbeiten, dass wir da so schnell wie möglich raus sind. Dafür müssen wir unsere Punkte sammeln.

    Die nächste Chance gibt es gegen Borussia Dortmund, die vor allem in der Liga aktuell große Probleme haben. Wie kann ein Team, das eigentlich so eine Qualität hat, so abstürzen?

    Es ist für mich brutal schwer, sowas von der Ferne aus zu sagen. Das kann an so vielen Faktoren liegen. Man braucht auf jeden Fall nicht drumherum reden, dass die Mannschaft eine brutale Qualität hat, was für Einzelspieler die Mannschaft hat. Da muss man dann schon aufpassen, denn so eine Mannschaft ist zu vielem in der Lage und kann auch schnell wieder einen Umschwung schaffen.

    Auf welchen BVB bereitet sich Union vor?

    In der Champions League hat der BVB auch schonmal ein anderes Gesicht gezeigt. Auf welchen BVB bereiten Sie sich als Team vor?

    Wir spielen am Samstag 18.30 Uhr in Dortmund. Für einen Fußballspieler wie mich gibt es nichts Schöneres als ein Samstagabendspiel vor so einer Kulisse zu haben. Wir werden uns gut vorbereiten und das Trainerteam wird uns einen Plan mitgeben, den wir einstudieren und dann versuchen am Samstag umzusetzen.

    Sie haben schonmal in Dortmund gespielt. Was macht diese Kulisse mit einem Fußballer?

    Für mich ist es absolut schön da zu spielen. Da ist so viel Power, so viel Energie. Von Union werden uns wahrscheinlich wieder richtig viele Auswärtsfahrer unterstützen. Das ist immer krass zu sehen, wie viele da mitkommen. Für mich ist das immer das Coolste, wenn man in einem geilen Stadion spielt mit vielen Fans und die Lautstärke da ist. Das ist einfach etwas Besonderes.

    Tim Skarke schwärmt von den Union-Fans

    Sie haben die Auswärtsfahrer angesprochen. Auch in der Alten Försterei stehen die Union-Fans für Stimmung. Was bedeuten Ihnen die Fans?

    Sie bedeuten uns alles eigentlich. Man merkt in den Heimspielen, aber auch auswärts, dass die Fans uns immer unterstützen, egal was passiert. Auch wenn wir auch mal eine Phase hatten, wo es ein bisschen schlechter lief, haben sie trotzdem zu uns gehalten. Das ist einzigartig in Berlin. Ich habe hier, glaube ich, noch nie jemanden pfeifen gehört. Wenn du auf dem Platz alles gibst, pushen sie dich von den Rängen bis zum „Geht-nicht-mehr“. Wir müssen aber auch als Mannschaft weiter alles geben, um die Fans mitzunehmen. Ich glaube, das ist ein gutes Miteinander.

    Ein halbes Jahr haben Sie auch für den FC Schalke gespielt. Ist die Partie gegen den BVB daher für Sie noch einmal auf andere Art und Weise besonders?

    Auf jeden Fall. Das ist schon was Besonderes. Vor allem weil meine Freundin und ihre Familie aus dem Ruhrpott kommen. Die haben mich dann auch im Stadion und bei den Spielen unterstützt. Für mich war es auch das erste Mal, dass ich zu so einem großen Klub gegangen bin und das hat mir schon sehr viel bedeutet, für diesen Klub zu spielen, das muss man einfach sagen. Die Fans, das Stadion, das war schon sehr besonders. Ein halbes Jahr hört sich jetzt nicht so lange an, aber mich hat die Zeit sehr geprägt. Daher macht es natürlich schon Spaß jetzt in Dortmund zu spielen. Aber wir spielen da mit Union Berlin und ich will dort wie jedes Wochenende alles geben. Die Motivation ist eh bei 100%.

    Verfolgen Sie Schalke weiterhin?

    Auf jeden Fall. Ich verfolge schon immer viel von dem, was da abgeht. Ich würde sogar gern mal wieder ins Stadion gehen, aber es geht halt zeitlich einfach nicht.


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    Wie nehmen Sie die aktuelle Entwicklung auf Schalke wahr?

    Das ist auch wieder schwer zu sagen von außen. Ich bin ja kein Teil mehr davon, sondern ich bin Teil von Union Berlin und konzentriere mich auf diesen Verein. Aber ich verfolge es schon, habe gesehen, dass es anfangs so gar nicht lief, mit ein paar Transfers dann besser. Am Wochenende haben sie auch wieder gewonnen. Ich glaub, das Wichtigste ist, genau wie hier bei Union, dass die Jungs als Team auftreten. Auch auf Schalke gehen die Fans durchs Feuer, die reißen alles ab. Das ist ein ambitionierter Klub, der gerade in einer Phase ist, wo man dabei ist, sich zu ordnen, aber ich glaube, dass man da langsam wieder auf einem guten Weg ist.



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