Schlagwort: waren

  • “Mit ihm waren wir so nah dran”: Jürgen Klopp spricht schonungslos offen über drei verpasste Transfers als Trainer des BVB

    “Mit ihm waren wir so nah dran”: Jürgen Klopp spricht schonungslos offen über drei verpasste Transfers als Trainer des BVB


    Jürgen Klopp hat mit etwas Wehmut auf drei potenzielle Transfers zurückgeblickt, die er aus seiner Sicht leider niemals zustande kamen.

    Während seiner Karriere als Trainer von Borussia Dortmund und des FC Liverpool verpflichtete Jürgen Klopp zahlreiche weltklasse Spieler. Einige Stars gingen ihm allerdings durch die Lappen, speziell bei drei Profis ärgert ihn das heute noch.



    Source link

  • “Das waren nicht wir”: Worum es für Werder jetzt noch

    “Das waren nicht wir”: Worum es für Werder jetzt noch



    Nach dem Pokalaus setzt es auch in der Bundesliga die nächste Niederlage für zumindest verbesserte Bremer: Tabellarisch ist Werder jedenfalls endgültig im Niemandsland angekommen.

    "Das wollten wir wieder ändern": Werder spielt mit Milos Veljkovic (l.) zwar verbessert - verliert aber trotzdem.


    “Das wollten wir wieder ändern”: Werder spielt mit Milos Veljkovic (l.) zwar verbessert – verliert aber trotzdem.

    picture alliance / Teresa Kroeger/RHR-FOTO


    Es waren so einige Gespräche geführt worden unter der Woche am Osterdeich, daran führte nach dem desaströsen Pokal-Ausscheiden in Bielefeld (1:2) kein Weg mehr vorbei. Die Geschehnisse nach Schlusspfiff, als die Mannschaft vom Werder-Anhang in einer einmaligen Art und Weise heftig zurückgewiesen wurde, wirkten nach – und machten dieser Tage auch eine Aussprache mit Fanvertretern erforderlich.


    Nicht minder notwendig, galt das ebenfalls für die mannschaftsinternen Vorgänge: Laut Milos Veljkovic habe auch mit Spielern und Entscheidungsträgern ein “Meeting” stattgefunden. Und ohne für die Öffentlichkeit preisgeben zu wollen, “was wir alles machen”, so der Werder-Profi, sei die Quintessenz jedenfalls gewesen, “dass wir so nicht auftreten können”.

    VfL und Werder: Ein krasser Kontrast


    Zumindest in dieser Hinsicht erfolgte am Samstagnachmittag gegen den VfL Wolfsburg Besserung – obwohl die Gäste diese Partie angesichts ihrer enormen Effizienz (zwei Chancen, zwei Tore) mit 2:1 für sich entscheiden konnten.


    Die Treffer zu einem jeweils frühen Zeitpunkt beider Spielhälften reichten dafür aus – der Kontrast zu den über Wochen demoralisierten Bremern hätte nicht viel krasser ausfallen können. Den Gastgebern wiederum ging jene Effizienz bei mehr und hochkarätigeren Gelegenheiten völlig ab.

    Die beschworene und gezeigte “Reaktion”


    Und so war im Werder-Lager bei eigentlichen allen von der im Vorfeld beschworenen und letztlich ja auch gezeigten Reaktion die Rede. Fußballerisch, vor allem aber atmosphärisch: Trotz jener frühen Rückschläge gab sich die Mannschaft nie auf, machte weiter – wurde jedoch in der Nachspielzeit zu spät mit dem Anschluss durch Mitchell Weiser entsprechend belohnt.


    “Momentan geht er nicht rein”, haderte Veljkovic, der das Wort “Reaktion” im Übrigen selbst in zweistelliger Anzahl bei seinen Ausführungen unterbrachte. Möglicherweise, weil eine solche nun bereits ziemlich lange ausgeblieben war: Vier Pflichtspielniederlagen in Serie waren dem nächsten 1:2 gegen Wolfsburg ja bereits vorangegangen.

    Veljkovic: “Das war nicht Werder Bremen”


    “Die letzten Wochen, das waren nicht wir”, befand der Verteidiger: “Das war nicht Werder Bremen – das war nicht wie in der Hinrunde. Die Leistung hat nicht gepasst und das wollten wir wieder ändern.”


    Während der freie Fall zumindest in dieser Hinsicht vorerst gestoppt scheint, hält er in der Tabelle weiter an: Wolfsburg, bis Anfang des Jahres punktetechnisch noch im Gleichschritt mit Werder, zog nun auf sieben Punkte davon. Der Blick nach oben verbittet sich mittlerweile endgültig, wie auch Cheftrainer Ole Werner anmerkte: “Ich glaube, da müssen wir uns aktuell keine Gedanken zu machen.”

    Werner: “Die Leistungsfähigkeit wieder herstellen”


    Angesichts der Niederlagenserie geht es für seine Mannschaft jetzt “erst mal darum, unsere Leistungsfähigkeit wieder herzustellen”, sagte der 36-Jährige: “Dass unser Auftreten sich an dem orientiert, wie es diesmal war – das ist für uns das Entscheidende.”


    Alles andere sei dann “sowieso immer ein Ergebnis von Ergebnissen”. Dass Punktgewinne dabei aktuell für Werder weiter ausbleiben, bedeutet, dass der Klub nun im Tabellen-Niemandsland der Bundesliga steht – ohne Anschluss an die europäischen Plätze und mit nach wie vor beruhigendem Vorsprung (13 Punkte) auf die Abstiegsränge.



    Source link

  • Was, diese Spieler waren mal bei Bayer Leverkusen?

    Was, diese Spieler waren mal bei Bayer Leverkusen?


    Christoph Kramer

    Wie Kampl in Solingen geboren, landet auch Christoph Kramer bereits als Jugendlicher bei Bayer Leverkusen – im Alter von neun Jahren. Als Profi wird Kramer 2011, damals 20 Jahre alt, nach Bochum verliehen, und gleich anschließend nach Mönchengladbach. 2016 verkauft Bayer den Weltmeister von 2014 endgültig an die Borussia. Trotzdem bringt es Kramer, hier am 21. Februar 2016 im Bundesligaspiel gegen den BVB, immerhin auf 44 Pflichtspiele für die erste Mannschaft in Leverkusen, bleibt dabei aber ohne Tor.

    © picture alliance/GES-Sportfoto/Marvin Güngör



    Source link

  • Borussia Dortmund: Hammer-Wechsel? Früher wären alle eskaliert

    Borussia Dortmund: Hammer-Wechsel? Früher wären alle eskaliert


    Ändert sich die Lage bei Borussia Dortmund in den kommenden Wochen nicht radikal, kommt der Verein im Sommer nicht um einen großen Umbruch herum. Doch selbst wenn die Rettung des internationalen Geschäfts gelingen sollte, dürfte einiges passieren.

    Und so sprießen Gerüchte um mögliche Verpflichtungen im Sommer schon jetzt wie Unkraut aus dem Boden. Von welchen Spielern trennt sich Borussia Dortmund, welche Profis kommen neu dazu. Jetzt kommt ein Name dazu, der noch vor wenigen Jahren ein echter Knaller gewesen wäre.

    Borussia Dortmund an Barca-Juwel dran?

    Die Talentschmiede des FC Barcelona ist berüchtigt. Spieler wie Lionel Messi, Andres Iniesta oder Xavi wurden nach ihrer Ausbildung in „La Masia“ zu absoluten Weltstars. Und derzeit überzeugt die neueste Generation Talente mit Spielern wie Gavi oder Lamine Yamal.

    +++ Bizarre Kovac-Begründung – BVB-Verhalten nach Bochum-Pleite am Pranger +++

    Noch vor einigen Jahren galt allerdings ein anderes „La Masia“-Talent als der nächste große Star: Ansu Fati. Mit 16 Jahren feierte er sein Debüt für Barcelona. Wenig später betrug sein Marktwert schon 80 Millionen Euro. Um diese Zeit wäre das Interesse von Borussia Dortmund einem echten Paukenschlag gleich gekommen.

    Aber heute? Fatis Karriere ist seither ordentlich ins Wanken geraten. Vergangene Saison lieh ihn Barcelona bereits nach Brighton aus. In dieser Spielzeit kommt er unter Hansi Flick kaum zum Einsatz. Vielleicht der ideale Zeitpunkt für den BVB?

    Berichte aus Spanien

    Denn wie spanische Medien berichten, soll die Borussia mit dem Gedanken spielen, den Flügelflitzer zu verpflichten. „Todofichajes.com“ berichtet gar, dass bereits mögliche Ablösemodalitäten festgelegt worden seien.


    Weitere Nachrichten gibt es hier:


    Demnach sei Borussia Dortmund bereit, eine Ablöse von zehn Millionen Euro für den pfeilschnellen Außenspieler zu bezahlen. Ebenso würde man sich angeblich bereit erklären, eine Weiterverkaufsbeteiligung zu vereinbaren. Ob aus dem Gerücht mehr wird, bleibt abzuwarten. Fakt ist aber, dass ein Fati-Interesse des BVB vor einigen Jahren deutlich mehr Wirbel ausgelöst hätte.



    Source link

  • Borussia Dortmund: Hammer-Wechsel? Früher wären alle eskaliert

    Borussia Dortmund: Hammer-Wechsel? Früher wären alle eskaliert


    Ändert sich die Lage bei Borussia Dortmund in den kommenden Wochen nicht radikal, kommt der Verein im Sommer nicht um einen großen Umbruch herum. Doch selbst wenn die Rettung des internationalen Geschäfts gelingen sollte, dürfte einiges passieren.

    Und so sprießen Gerüchte um mögliche Verpflichtungen im Sommer schon jetzt wie Unkraut aus dem Boden. Von welchen Spielern trennt sich Borussia Dortmund, welche Profis kommen neu dazu. Jetzt kommt ein Name dazu, der noch vor wenigen Jahren ein echter Knaller gewesen wäre.

    Borussia Dortmund an Barca-Juwel dran?

    Die Talentschmiede des FC Barcelona ist berüchtigt. Spieler wie Lionel Messi, Andres Iniesta oder Xavi wurden nach ihrer Ausbildung in „La Masia“ zu absoluten Weltstars. Und derzeit überzeugt die neueste Generation Talente mit Spielern wie Gavi oder Lamine Yamal.

    +++ Bizarre Kovac-Begründung – BVB-Verhalten nach Bochum-Pleite am Pranger +++

    Noch vor einigen Jahren galt allerdings ein anderes „La Masia“-Talent als der nächste große Star: Ansu Fati. Mit 16 Jahren feierte er sein Debüt für Barcelona. Wenig später betrug sein Marktwert schon 80 Millionen Euro. Um diese Zeit wäre das Interesse von Borussia Dortmund einem echten Paukenschlag gleich gekommen.

    Aber heute? Fatis Karriere ist seither ordentlich ins Wanken geraten. Vergangene Saison lieh ihn Barcelona bereits nach Brighton aus. In dieser Spielzeit kommt er unter Hansi Flick kaum zum Einsatz. Vielleicht der ideale Zeitpunkt für den BVB?

    Berichte aus Spanien

    Denn wie spanische Medien berichten, soll die Borussia mit dem Gedanken spielen, den Flügelflitzer zu verpflichten. „Todofichajes.com“ berichtet gar, dass bereits mögliche Ablösemodalitäten festgelegt worden seien.


    Weitere Nachrichten gibt es hier:


    Demnach sei Borussia Dortmund bereit, eine Ablöse von zehn Millionen Euro für den pfeilschnellen Außenspieler zu bezahlen. Ebenso würde man sich angeblich bereit erklären, eine Weiterverkaufsbeteiligung zu vereinbaren. Ob aus dem Gerücht mehr wird, bleibt abzuwarten. Fakt ist aber, dass ein Fati-Interesse des BVB vor einigen Jahren deutlich mehr Wirbel ausgelöst hätte.



    Source link

  • Guardiola als fairer Verlierer: „Sie waren einfach besser“

    Guardiola als fairer Verlierer: „Sie waren einfach besser“


    Pep Guardiola und Co. mussten sich Madrid diesmal geschlagen geben – Foto: David Ramos/Getty Images

    Guardiola: „Habe das beste Madrid der letzten Jahre gesehen“

    PEP GURADIOLA über die Bewertung der Playoffs: „Ich bin nicht frustriert. Das bist du, wenn du es verdient gehabt hättest, zu gewinnen. Das ist nicht der Fall. Sie waren besser, ganz einfach. Wenn man die Vorrunde auf Platz 22 abschließt, dann, weil du nicht gut warst. Wir haben aktuell nicht den Rhythmus wie Madrid. Wir wollten viel Ballbesitz und kassieren früh das erste Tor, dann das zweite… Wenn man Hin- und Rückspiel gegen sie bestreitet, dann sind sie sehr gut. Ich habe das beste Madrid der letzten Jahre gesehen: Sie sind zu langen Ballbesitzphasen fähig, können verteidigen, rennen, hoch pressen, tief stehen… Man kann sie nur beglückwünschen.“

    …das vermeintlich einfach Gegentor zum 0:1: „Es ist oft passiert diese Saison, vor allem am Anfang, ja. Wir müssen daraus lernen.“

    …die Frage, ob er sein Team als ohnmächtig wahrgenommen habe: „Nein, das nicht. Wir waren ein fantastisches Team, dieses Jahr sind wir es auch verschiedenen Gründen nicht. Wir haben etwas einzigartiges in unserem Land und in Europa erreicht. Wir haben die Champions League einmal gewonnen und waren schon viele Male hier. Jetzt gilt es, Entscheidungen zu treffen und unter die ersten Vier zu kommen, um sich wieder zu qualifizieren.“

    …das Ende eines Zyklus: „Ein wenig. Die Dinge sind niemals für ewig, manche Spieler haben ein gewisses Alter erreicht. Wir haben viele Jahre die Premier League gewonnen, waren in der Champions League immer vorne mit dabei… Sie befinden sich in der besten Verfassung der Saison.“

    …die Nichtberücksichtigung von Erling Haaland: „Er war verletzt. Oder denken Sie, er hätte nicht gespielt, wenn er fit wäre?“

    Dias: „Waren nicht gut genug“

    RUBEN DIAS: „Wir waren nicht gut genug. Wir haben jede Menge zu verbessern, müssen viel besser auftreten. So ist Fußball. Du musst im richtigen Moment gut genug sein und wenn du das nicht bist, übernimmt der Fußball. Die Enttäuschung wiegt diesmal eventuell etwas schwerer, weil wir es nicht mögen, zu verlieren. Wir sind nicht gerne in dieser Position. So tut es noch viel mehr weh. Wir nehmen das nicht einfach so hin. Der einzige Weg, um besser zu werden, ist nach vorne zu schauen und es einfach zu akzeptieren. Wir waren heute schlichtweg nicht gut genug. Ich sage das ohne Probleme. Wir waren nicht besser als sie. Deshalb sind sie verdient weiter.“

    REAL TOTAL supporten, App und mehr: Alle Infos oder direkt zu Steady

     


    5.00 avg. rating (94% score) – 1 vote


    Seriöse Wettanbieter auf www.betrugstest.com



    Source link

  • Meinung: Werder-Träume von Europa waren verfrüht –

    Meinung: Werder-Träume von Europa waren verfrüht –


    1. Meinung: Werder-Träume von Europa waren verfrüht  WESER-KURIER
    2. Werder-Ausverkauf im Sommer: Werner rechnet mit Umbruch  90min DE
    3. Werder-Transfers und Gerüchte im Ticker: Wer kommt, wer wechselt weg?  deichstube.de
    4. Europa oder Mittelfeld? Werder Bremen und die Transfer-Aussichten!  deichstube.de



    Source link