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  • BVB-Trainer Niko Kovac bezieht Stellung zu Waldemar Anton

    BVB-Trainer Niko Kovac bezieht Stellung zu Waldemar Anton


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    BVB-Verteidiger Waldemar Anton
    BVB-Verteidiger Waldemar Anton blieb gegen Sporting Lissabon auf der Bank. © Kirchner-Media/Thomas Haesler

    Sein Durchbruch beim BVB ist ihm noch nicht gelungen: Waldemar Anton kämpft um Konstanz. Jetzt äußerte sich Niko Kovac zu der Personalie.

    Dortmund – Nach dem unglücklichen Eigentor von Waldemar Anton bei der 1:2-Niederlage des BVB gegen den VfB Stuttgart blieb der Innenverteidiger gegen Sporting Lissabon auf der Bank. Wie geht es jetzt mit dem Abwehr-Profi weiter. Dortmund-Trainer Niko Kovac gab einen Einblick zur Lage in der Innenverteidigung.

    BVB-Trainer Niko Kovac bezieht Stellung zu Waldemar Anton

    Auf RUHR24-Nachfrage zu Antons Situation und seiner Nicht-Einwechslung beim 3:0-Sieg gegen Lissabon erläuterte Kovac: „Das hatte nichts mit dem unglücklichen Eigentor zu tun, sondern Schlotti (Nico Schlotterbeck, Anm. d. Red.) kam wieder und auf der Seite hat man dann einen Linksfuß. Und das ist schon ein Vorteil, wenn man links einen Links- und rechts einen Rechtsfuß hat.“

    Für Anton dürfte es dennoch schwierig werden, sich in Zukunft für die Startelf zu behaupten. Neben den beiden Innenverteidigern Niklas Süle, der sich aus der Verletzung zurückgekämpft hat und beim BVB-Trainer hohe Wertschätzung genießt, und Nico Schlotterbeck bewährt sich aktuell ein weiterer Profi von Borussia Dortmund auf der Position: Emre Can.

    BVB-Trainer Niko Kovac von Emre Can überzeugt

    Der BVB-Kapitän kam in dieser Saison bereits des Öfteren als Innenverteidiger zum Einsatz und konnte überzeugen – so auch gegen Sporting Lissabon. Kovac lobte die Leistungen von Emre Can in der Defensive: „Emre macht das im Moment richtig gut, also richtig klasse, da freue ich mich sehr darüber“, sagte der BVB-Coach.

    Für Waldemar Anton bedeutet das offenbar, dass er sich – angesichts des Konkurrenzkampfes in der BVB-Abwehr – vorerst mit einem Platz auf der Bank zufriedengeben muss. Abgeschrieben ist der Sommer-Neuzugang dennoch nicht. Kovac betonte, dass es in Lissabon eine Entscheidung „für Emre Can und nicht gegen Waldemar Anton“ gewesen sei.

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    Der Übungsleiter erklärte weiter, dass Borussia Dortmund mit vier Nationalspielern in der Innenverteidigung stark besetzt sei. „Wir wissen, wir haben vier tolle Innenverteidiger, alles Nationalspieler, und ich freue mich darüber“, so der BVB-Trainer. Ihm sei bewusst, dass jeder der Spieler gerne auf dem Platz stehen würde, deutete jedoch an, dass die BVB-Aufstellung zum Spiel gegen Bochum zunächst unverändert bleibt: „Wir lassen es erst mal so, wie es war, jetzt auch in Lissabon.“



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    BVB-Trainer Niko Kovac bezieht Stellung zu Waldemar Anton


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    BVB-Verteidiger Waldemar Anton blieb gegen Sporting Lissabon auf der Bank. © Kirchner-Media/Thomas Haesler

    Sein Durchbruch beim BVB ist ihm noch nicht gelungen: Waldemar Anton kämpft um Konstanz. Jetzt äußerte sich Niko Kovac zu der Personalie.

    Dortmund – Nach dem unglücklichen Eigentor von Waldemar Anton bei der 1:2-Niederlage des BVB gegen den VfB Stuttgart blieb der Innenverteidiger gegen Sporting Lissabon auf der Bank. Wie geht es jetzt mit dem Abwehr-Profi weiter. Dortmund-Trainer Niko Kovac gab einen Einblick zur Lage in der Innenverteidigung.

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    Auf RUHR24-Nachfrage zu Antons Situation und seiner Nicht-Einwechslung beim 3:0-Sieg gegen Lissabon erläuterte Kovac: „Das hatte nichts mit dem unglücklichen Eigentor zu tun, sondern Schlotti (Nico Schlotterbeck, Anm. d. Red.) kam wieder und auf der Seite hat man dann einen Linksfuß. Und das ist schon ein Vorteil, wenn man links einen Links- und rechts einen Rechtsfuß hat.“

    Für Anton dürfte es dennoch schwierig werden, sich in Zukunft für die Startelf zu behaupten. Neben den beiden Innenverteidigern Niklas Süle, der sich aus der Verletzung zurückgekämpft hat und beim BVB-Trainer hohe Wertschätzung genießt, und Nico Schlotterbeck bewährt sich aktuell ein weiterer Profi von Borussia Dortmund auf der Position: Emre Can.

    BVB-Trainer Niko Kovac von Emre Can überzeugt

    Der BVB-Kapitän kam in dieser Saison bereits des Öfteren als Innenverteidiger zum Einsatz und konnte überzeugen – so auch gegen Sporting Lissabon. Kovac lobte die Leistungen von Emre Can in der Defensive: „Emre macht das im Moment richtig gut, also richtig klasse, da freue ich mich sehr darüber“, sagte der BVB-Coach.

    Für Waldemar Anton bedeutet das offenbar, dass er sich – angesichts des Konkurrenzkampfes in der BVB-Abwehr – vorerst mit einem Platz auf der Bank zufriedengeben muss. Abgeschrieben ist der Sommer-Neuzugang dennoch nicht. Kovac betonte, dass es in Lissabon eine Entscheidung „für Emre Can und nicht gegen Waldemar Anton“ gewesen sei.

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    Der Übungsleiter erklärte weiter, dass Borussia Dortmund mit vier Nationalspielern in der Innenverteidigung stark besetzt sei. „Wir wissen, wir haben vier tolle Innenverteidiger, alles Nationalspieler, und ich freue mich darüber“, so der BVB-Trainer. Ihm sei bewusst, dass jeder der Spieler gerne auf dem Platz stehen würde, deutete jedoch an, dass die BVB-Aufstellung zum Spiel gegen Bochum zunächst unverändert bleibt: „Wir lassen es erst mal so, wie es war, jetzt auch in Lissabon.“



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  • BVB-Star Waldemar Anton droht unter Niko Kovac das Abstellgleis

    BVB-Star Waldemar Anton droht unter Niko Kovac das Abstellgleis



    Waldemar Anton ist nach seinem Wechsel vom VfB Stuttgart zu Borussia Dortmund noch nicht beim BVB angekommen. Bei seinem neuen Trainer Niko Kovac droht dem Nationalspieler jetzt nur noch die Reservisten-Rolle.von Raman RooprailAls am Samstagnachmittag Pascal Groß Waldemar Anton nach seinem Eigentor, das Borussia Dortmunds 1:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart einleitete, aufhelfen will, schlägt Anton frustriert nur die Hand seines Teamkollegen weg.Es war der Gipfel eines völlig verkorksten Spiels für den Ex-Stuttgarter.Denn bereits zuvor pfiffen ihn seine ehemaligen Fans, die ihm den Wechsel zum BVB trotz Stuttgarter Treueschwüre immer noch übel nehmen, gnadenlos im eigenen Stadion aus. “Das war ja schon im Hinspiel so, ich habe das abgehakt”, erkläre Anton nach dem Spiel.So egal war es dem Innenverteidiger aber wohl doch nicht. Nach der Partie teilte er eine Instagram-Story, die wohl direkt an die VfB-Fans gerichtet war. Darin zu sehen: die Definition des englischen Worts “obsessed”.Frei übersetzt: Nicht aufhören können, über etwas nachzudenken; sich zu sehr für etwas interessieren oder sich Sorgen um etwas machen.Nur wenige Minuten nach Veröffentlichung des Posts löschte Anton die Story wieder. Doch das Internet vergisst bekanntlich nicht und der Schaden war angerichtet. Sowohl BVB- als auch Stuttgart-Fans machten sich über Anton lustig.Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.Privatsphäre-EinstellungenWaldemar Anton beim BVB: Nach Traumsaison folgt DurchhängerEs passt ins Bild der Saison von Anton. Denn in Dortmund drückt seit seinem Wechsel im Sommer über weite Strecken der Schuh. Neben kleineren Verletzungen und der Suche nach seiner Vorjahresform bleibt in der Bundesliga auch der Teamerfolg aus.Und das, nachdem Anton eine überragende Spielzeit 2023/24 als Kapitän des VfB mit der Vize-Meisterschaft und der damit einhergehenden Teilnahme an der Champions League krönte.Persönlich ging es sogar noch weiter hinaus, Julian Nagelsmann nominierte den 28-Jährigen sogar für die Heim-EM. Auch wenn es dort nicht zum Titel gereicht hat, erlebte Anton die mit Abstand beste Spielzeit seiner Karriere.Der Wechsel zum BVB wirkte wie die logische Konsequenz. In Dortmund erhoffte sich Anton, Dauergast in der Champions League zu sein und sogar im Kampf um die Meisterschaft mitmischen zu können. Mit dem VfB den Erfolg der Vorsaison zu wiederholen, erschien im Vergleich unrealistisch.Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.Privatsphäre-EinstellungenVerliert Anton seinen Stammplatz in Dortmund?Nach 21 Bundesliga-Spieltagen sieht das Bild allerdings anders aus. Dortmund steht nur auf dem elften Tabellenplatz und hat bereits sieben Punkte Rückstand auf einen Champions-League-Platz, Stuttgart hingegen rangiert auf Platz fünf mit nur einem Zähler Rückstand auf RB Leipzig, die aktuell auf Rang vier liegen.Das Wichtigste in KürzeDie Negativ-Spirale könnte Anton jetzt sogar seinen Stammplatz kosten. Neu-Trainer Niko Kovac deutete bereits bei seiner Antritts-PK an, dass er große Stücke auf Emre Can hält.”Ich sehe Emre als Führungsspieler. Auf der Position des Innenverteidigers fühlt er sich sehr wohl. (…) Leistung steht über allem, aber die Leistung stimmt.” Gegen Stuttgart untermauerte Can die Lobrede, als einer der wenigen BVB-Stars zeigte er Normalform.BVB: Süle oder Anton?Dass Kovac ein großer Fan von Niklas Süle ist, machte der 53-Jährige auch gleich deutlich. In seiner Zeit beim FC Bayern war Süle in der Innenverteidigung gesetzt, ohne weitere Verletzungssorgen sieht Kovac Süle auch heute noch als Nationalspieler.Der 29-Jährige hat erst kürzlich seine Syndesmose-Verletzung am Sprunggelenk ausgestanden und feierte gegen Stuttgart nach neun Wochen sein Kader-Debüt. Zudem kehrt am nächsten Bundesliga-Spieltag Nico Schlotterbeck nach abgesessener Rotsperre zurück.Gegen Stuttgart agierte Kovac mit einer Viererkette, aber selbst bei einer Systemumstellung auf eine Dreierkette könnte es für Anton früher oder später eng werden. Schlotterbeck und Can sollten aktuell die Nase vorne haben und mit Süle muss gerade unter Kovac zu rechnen sein.BVB-Fans in Sorge um “Tullbergs Lebenswerk”Champions League als letzte Chance?Antons letzte Chance könnte in der Champions League liegen. Der BVB ist am Dienstag bei Sporting Lissabon (ab 21.00 Uhr im Liveticker) zu Gast. Aufgrund der wenigen Trainingseinheiten unter Kovac sowie der fehlenden Spielpraxis von Süle und zuletzt auch Schlotterbeck könnte Anton nochmals von Beginn an auflaufen.Misslingt auch das Auswärtsspiel in Portugal, wäre es keine Überraschung, wenn der in Usbekistan geborene Innenverteidiger am Samstag gegen den VfL Bochum auf der Bank Platz nehmen muss.Für Anton wäre es ein neuer Tiefpunkt in seiner kurzen Zeit beim BVB. Nachdem er schon bei seinem Ex-Klub komplett in Ungnade gefallen ist, droht der Wechsel auch sportlich zu scheitern.



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