Schlagwort: Wahnsinn

  • Wahnsinn gegen VfB Stuttgart: Gnadenloses Bayer

    Wahnsinn gegen VfB Stuttgart: Gnadenloses Bayer

    Wahnsinn gegen VfB Stuttgart: Gnadenloses Bayer

    Einleitung

    Wenn der Bayerische Fußballverein (Bayer 04 Leverkusen) und der VfB Stuttgart aufeinandertreffen, verspricht dies oft Spektakel, Drama und jede Menge Emotionen. In der Bundesliga ist das Duell dieser beiden Clubs mehr als nur ein Fußballspiel; es ist ein Krieg der Ideale, ein Rennen um Punkte und ein Showdown zwischen Herz und Verstand. Im aktuellen Kontext zeigt Bayer Leverkusen, dass sie nicht nur auf dem Platz formidable Gegner sind, sondern auch eine gnadenlose Effizienz an den Tag legen. In diesem Artikel beleuchten wir den Fußballwahnsinn beim letzten Aufeinandertreffen von Bayer 04 und dem VfB Stuttgart, analysieren die Schlüsselmomente und ziehen Schlüsse über die Entwicklung beider Mannschaften in dieser Saison.

    Die Ausgangslage

    Vor dem Spiel war die Lage für beide Teams klar: Bayer Leverkusen, unter der Regie eines erfolgreichen Trainers, war fest entschlossen, die Tabellenführung zu behaupten und ihre hervorragende Form auszubauen. Der VfB Stuttgart hingegen kämpfte um jede Verstärkung im Abstiegskampf. Die Umstände schienen für die „Werkself“ ideal, doch im Fußball bleibt oft das Unvorhersehbare der größte Faktor.

    Die Formkurven im Vergleich

    Leverkusen, bekannt für seine offensive Spielweise, trat mit einer makellosen Bilanz der letzten Spiele an. Die Mannschaft hatte ein eindrucksvolles Zusammenspiel entwickelt, wobei individuell starke Spieler wie Florian Wirtz und Moussa Diaby im Mittelpunkt standen. Stuttgart hingegen hatte in den letzten Begegnungen Schwierigkeiten, die eigene Defensive zu stabilisieren, was sich in einer Serie von Punktverlusten äußerte.

    Der Spielverlauf

    Erste Halbzeit: Bayer macht Dampf

    Die Partie begann mit Hochdruck von Bayer Leverkusen. Bereits in den ersten Minuten zeigten sie ihre Offensivpower, setzten den VfB Stuttgart unter Druck und schnürten sie regelrecht in deren Hälfte ein. Der erste Treffer fiel schnell. Ein druckvoller Angriff über die linke Seite, gefolgt von einem präzisen Pass in die Mitte, brachte die erste Führung für Bayer. Die Fans im Stadion waren aus dem Häuschen, die Stimmung war elektrisierend.

    Stuttgarter Defensive unter Druck

    Die Defensive der Stuttgarter hatte sichtlich Schwierigkeiten, mit der Geschwindigkeit und Präzision der Leverkusener mithalten zu können. Immer wieder kamen die Spieler von Bayer zu klaren Chancen, während der VfB kaum für Entlastung sorgen konnte. Einige brenzlige Situationen waren nur durch herausragende Paraden des Torwarts und einige mutige Tacklings zu entschärfen.

    Wende? Stuttgart schöpft Hoffnung

    Gegen Ende der ersten Halbzeit schaffte Stuttgart es, offensiver aufzutreten. Nach einer Standardsituation kamen sie zu einem merkenswerten Ausgleichstreffer, der zunächst wie ein Aufwind wirkte. Der Jubel war kurz und heftig, versprach aber nicht die Wende, die die Schwaben sich insgeheim erhofft hatten.

    Die zweite Halbzeit: Bayer dreht auf

    Ein Fußballfest mit Torrausch

    Die zweite Halbzeit begann mit einer wahren Torflut. Bayer Leverkusen ließ sich durch den Ausgleich nicht beirren und überrollte den VfB Stuttgart mit ihrem spielerischen Können. Innerhalb von wenigen Minuten erzielte Leverkusen drei Tore, die das gesamte Stadion zum Beben brachten. Eine gefühlvolle Kombination aus flüssigem Passspiel und individueller Klasse ließ die Stuttgarter Abwehr erneut alt aussehen.

    Der Unterschied in der Effizienz

    Ein zentraler Aspekt des Spiels war die Effizienz der Leverkusener. Während Stuttgart Gelegenheiten nicht nutzen konnte, verwandelte Bayer jede Chance in einen Treffer. Diese Fähigkeit, im entscheidenden Moment zuzuschlagen, war der Schlüssel zum Erfolg. Leverkusens Trainer stärkte nicht nur das Vertrauen seiner Spieler, sondern demonstrierte auch, was es bedeutet, in entscheidenden Augenblicken auf den Punkt zu performen.

    Fazit

    Das Aufeinandertreffen zwischen Bayer 04 Leverkusen und dem VfB Stuttgart endete in einem spektakulären Fußballfest und demonstrierte einmal mehr die Stärken und Schwächen der beiden Mannschaften. Bayer Leverkusen zeigte sich gnadenlos effektiv und bekräftigte ihren Anspruch auf die Spitze der Bundesliga. Stuttgart muss hingegen Antworten auf die eigenen Defensivschwächen finden, wenn sie den Abstiegskampf überstehen wollen.

    Leverkusen hat mit dieser Leistung nicht nur die Punkte abgesichert, sondern auch ein klares Signal an die Konkurrenz gesendet: Diese Mannschaft ist bereit, um den Titel zu kämpfen. Für die Fans bleibt die Hoffnung, dass der Fußballwahnsinn im weiteren Verlauf der Saison noch viele ähnlich spannende Duelle bereithält. So bleibt festzuhalten: Wenn Bayer in diesem Tempo weitermacht, wird es für jeden Gegner schwer, die Werkself zu stoppen.

  • Union Berlin: Befreiungsschlag in Frankfurt – Wahnsinn in der Nachspielzeit

    Union Berlin: Befreiungsschlag in Frankfurt – Wahnsinn in der Nachspielzeit

    Union Berlin: Befreiungsschlag in Frankfurt – Wahnsinn in der Nachspielzeit

    Der 1. FC Union Berlin hat am vergangenen Wochenende einen spektakulären Sieg im Auswärtsspiel gegen Eintracht Frankfurt eingefahren. Dabei sorgten die Unioner für einen echten Befreiungsschlag, der nicht nur die Tabelle, sondern auch das Selbstvertrauen der Mannschaft erheblich aufwertet.

    Ein Spiel voller Emotionen

    Die Begegnung in der Frankfurter Fußballarena hielt, was die Fans erwarteten: Spannung, Dramatik und vor allem einen grandiosen Auftritt der Unioner. Nach einem schwungvollen Beginn gerieten die Berliner zunächst in Rückstand. Doch anstatt den Kopf hängen zu lassen, bewies das Team von Trainer Urs Fischer Moral und kämpfte sich zurück ins Spiel.

    Der entscheidende Moment in der Nachspielzeit

    Der Höhepunkt des Spiels war zweifellos das Tor in der Nachspielzeit, das nicht nur den Sieg sicherte, sondern auch für einen wahren Jubelsturm unter den mitgereisten Fans sorgte. In der 92. Minute war es schließlich ein präziser Schuss aus kurzer Distanz, der den Ball direkt ins Netz beförderte. Das Stadion war für einen Moment wie gelähmt – die Freude bei Union war jedoch grenzenlos. Solche Szenen sind es, die den Fußball so aufregend machen und die Gemeinschaft innerhalb der Fangemeinde stärken.

    Auswirkungen auf die Tabelle

    Mit diesem wichtigen Sieg klettert Union Berlin in der Bundesliga-Tabelle weiter nach oben. Die Mannschaft hat bewiesen, dass sie gegen starke Gegner bestehen kann und sich im Kampf um die oberen Plätze keine Blöße gibt. Der Befreiungsschlag in Frankfurt könnte sich als entscheidend für die kommenden Spiele herausstellen.

    Fazit

    Der 1. FC Union Berlin hat mit diesem Triumph gegen Eintracht Frankfurt nicht nur für sich selbst, sondern auch für seine Anhänger ein starkes Zeichen gesetzt. Die Leistung der Mannschaft, gepaart mit der unnachgiebigen Unterstützung der Fans, lässt auf eine erfolgreiche Saison hoffen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese positiven Impulse auf die nächsten Spiele auswirken werden. Aber eines steht fest: Union Berlin ist bereit, weiter für Furore zu sorgen!

    Setzen Sie sich also bequem hin und verfolgen Sie die Entwicklungen rund um den 1. FC Union Berlin! Die nächsten Begegnungen versprechen jede Menge Spannung und Emotionen.

  • Zwischen „Wahnsinn“ und „Sensation“: Plötzlich träumt

    Zwischen „Wahnsinn“ und „Sensation“: Plötzlich träumt


    Der FSV Mainz 05 darf nach der nächsten starken Leistung von der erstmaligen Teilnahme an der Champions League träumen. Großen Anteil daran hat Nadiem Amiri.

    Nadiem Amiri träumt nach dem nächsten Coup des FSV Mainz 05 schon zart von der Königsklasse. „Welcher Fußballer hat keine Lust auf die Champions League“, sagte der Spielgestalter von Mainz 05 nach dem überzeugenden 3:1 (1:0) bei Borussia Mönchengladbach am DAZN-Mikrofon. „Mir fehlen die Worte für die Truppe. Ich liebe diese Jungs, das ist Wahnsinn“, schwärmte er wenig später.

    „Unglaublich, was hier gerade abgeht“

    Für seinen Mitspieler Dominik Kohr sind 44 Punkte nach 25 Spielen für den kleinen FSV, der in der Vorsaison den Klassenerhalt erst am letzten Spieltag perfekt gemacht hatte, nicht weniger als „eine Sensation.“
    Und doch, das zeichnet die 05er aus, weiß die Mannschaft, wie sich die unwahrscheinlichen Erfolge erklären lassen. „Wer viel investiert, wird auch belohnt. Unglaublich, was hier gerade abgeht“, sagte Amiri gut gelaunt. Er hat allen Grund dazu: Mainz wird nach diesem Wochenende und dem vierten Bundesligasieg in Serie einen Champions-League-Rang belegen.


    Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!
    Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

    • Rassistische Attacken in S-Bahn und Supermarkt: „Der Hass ist normal geworden”
    • 1000 Stellen in Gefahr: Alarm bei Otto
    • Die Gewinner und Verlierer der Hamburg-Wahl
    • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für jeden Tag
    • 20 Seiten Sport: HSV-Trainer im Duell mit dem Lehrmeister
    • 20 Seiten Plan7: Prachtstücke im Barlach-Haus & die besten Kultur-Events der Woche


    Gegen die in der ersten Hälfte druckvollen Gladbacher – die ihrerseits von der Rückkehr nach Europa träumen – zeigten die Mainzer erneut, warum sie die zweitbeste Defensive der Liga stellen. Und offensiv ist der vorerst Tabellendritte laut FSV-Sportdirektor Niko Bungert „torgefährlich auf allen Postionen“.

    Gladbachs Anschlusstreffer reicht nicht

    So hatten Paul Nebel (39.) und Kohr (48.) für eine 2:0-Führung gesorgt. Nach Stefan Lainers Anschlusstor (73.), bei dem der Gladbacher von einem Patzer von FSV-Keeper Robin Zentner profitiert hatte, machte Amiri mit der Kapitänsbinde vom ausgewechselten Jonathan Burkardt am Arm den Sieg mit einem Distanzschuss klar (77.).
    Bungert lobte Amiris „individuelle Klasse“ und, „dass er trotzdem die Ärmel hochkrempeln kann und für die Mannschaft läuft und kämpft“.

    Exemplarisch für den Flow der Mainzer steht auch Amiris Freistoß-Vorlage zum Kohr-Treffer, bei dem er einen freien Raum erspäht hatte. „Bitte lauf einfach zwischen Elfmeterpunkt und Fünfer“, gab Amiri Kohr mit auf den Weg: „Dass es dann natürlich wieder klappt, ist unglaublich.“

    Nadiem Amiri, ein Spieler für Nagelsmann?

    Der im Januar 2024 von Bayer Leverkusen gekommene Spielmacher dürfte mit nun neun Torbeteiligungen in der Bundesliga auch wieder ins Blickfeld von Bundestrainer Julian Nagelsmann geraten sein. Es sei „nicht meine Aufgabe, das zu bewerten“, hielt sich Amiri, der 2019 und 2020 insgesamt fünf Länderspiele unter Joachim Löw absolviert hatte, bedeckt. Dafür lassen er und seine Mitspieler derzeit Woche für Woche Leistungen sprechen. (sid/vb)



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    Hier sind fünf häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Thema „Zwischen Wahnsinn und Sensation: Plötzlich träumt“ im Stil von Yoast:

    FAQ: Zwischen „Wahnsinn“ und „Sensation“: Plötzlich träumt

    1. Was bedeutet es, plötzlich zu träumen?
    Plötzlich zu träumen bedeutet, dass jemand unerwartet intensive oder lebhafte Träume erlebt, die oft stark emotional geladen sind. Diese Träume können sowohl positive als auch negative Gefühle hervorrufen und betreffen häufig persönliche Ängste oder Wünsche.

    2. Welche Ursachen können für plötzliche, intensive Träume verantwortlich sein?
    Plötzliche, intensive Träume können durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden, darunter Stress, Veränderungen im Lebensstil, Medikamente, oder sogar Ernährung. Auch kreative Einflüsse oder bedeutende Lebensereignisse können eine Rolle spielen.

    3. Sind solche Träume ein Zeichen für psychische Probleme?
    Nicht unbedingt. Plötzlich auftretende Träume sind nicht zwangsläufig ein Zeichen für psychische Probleme. Häufig sind sie einfach ein Ausdruck des Unterbewusstseins oder eine Reaktion auf Veränderungen im Leben. Wenn sich aber die Häufigkeit oder der Inhalt der Träume belastend anfühlt, kann es hilfreich sein, mit einem Fachmann zu sprechen.

    4. Wie kann man die Qualität seiner Träume verbessern?
    Um die Qualität der Träume zu verbessern, kann man auf einen gesunden Schlafrhythmus achten, Stress reduzieren, vor dem Schlafen entspannende Aktivitäten durchführen und ein Tagebuch führen, in dem die Träume festgehalten werden. Dies kann helfen, die Traumerinnerung zu fördern und die persönlichen Traummuster besser zu verstehen.

    5. Gibt es Techniken, um den Inhalt der Träume zu beeinflussen?
    Ja, es gibt Techniken wie das luzide Träumen, bei dem der Träumer sich bewusst ist, dass er träumt und möglicherweise den Inhalt des Traums steuern kann. Außerdem kann das Lesen von inspirierender Literatur oder das Setzen positiver Intentionen vor dem Schlafen helfen, die Traumerlebnisse zu gestalten.

    Diese Fragen bieten einen Überblick über das Thema und sind hilfreich für Leser, die mehr über plötzliche Traumzustände erfahren möchten.

    Um einen Yoast-How-To-Block zu erstellen, der das Thema „Zwischen ‚Wahnsinn‘ und ‚Sensation‘: Plötzlich träumt“ behandelt, folgen Sie bitte diesen Schritten:

    Yoast How-To Block

    Titel: Zwischen „Wahnsinn“ und „Sensation“: Plötzlich träumt

    Beschreibung:

    Erfahren Sie, wie man den unvorhersehbaren Traumzustand zwischen Wahnsinn und Sensation begreifen kann. In wenigen Schritten lernen Sie, diese Erfahrung zu interpretieren und zu nutzen.


    Schritt-für-Schritt-Anleitung

    1. Erkennen der Traumzustände

      • Achten Sie auf Ihre Gefühle beim Träumen. Erleben Sie Angst/Besorgnis oder Freude/Erstaunen?
      • Notieren Sie Ihre Träume, um Muster und Themen zu erkennen.
    2. Traumdeutung

      • Recherchieren Sie die Bedeutungen der Symbole in Ihren Träumen.
      • Nutzen Sie Bücher oder Online-Ressourcen zur Traumdeutung.
    3. Reflexion und Analyse

      • Denken Sie darüber nach, was Ihre Träume über Ihre aktuellen Lebenssituationen aussagen könnten.
      • Fragen Sie sich, welche Gedanken oder Emotionen Ihren Traum beeinflusst haben.
    4. Praktische Anwendung

      • Versuchen Sie, kreative Ideen aus Ihren Träumen in den Alltag zu integrieren.
      • Experimentieren Sie mit verschiedenen Ausdrucksformen wie Schreiben, Malen oder Musik.
    5. Austausch mit anderen
      • Diskutieren Sie Ihre Träume mit Freunden oder in Gruppierungen, um neue Perspektiven zu gewinnen.
      • Teilen Sie Ihre Erfahrungen in sozialen Medien oder Foren.

    Fazit:

    Träume sind eine faszinierende Verbindung zwischen unserem Bewusstsein und Unterbewusstsein. Indem Sie diese Schritte befolgen, können Sie die Grenzen zwischen Wahnsinn und Sensation erkunden und das volle Potenzial Ihrer Träume ausschöpfen.


    Call-to-Action:

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    Dieser How-To-Block kann in Ihre Website eingefügt werden und bietet den Lesern eine klare Struktur, um das Thema besser zu verstehen.

  • Hansi Flicks Wahnsinn ist in einer Zahl zu erkennen

    Hansi Flicks Wahnsinn ist in einer Zahl zu erkennen


    Hansi Flick und der FC Barcelona stehen nach 25 Spielen an der Tabellenspitze der spanischen Liga. Für den Erfolg geht der deutsche Trainer ein hohes Risiko.

    Kylian Mbappé wird sich im Oktober vergangenen Jahres womöglich wie Bill Murray in “Und täglich grüßt das Murmeltier” gefühlt haben. Immer wieder ging die Fahne des Linienrichters hoch, wenn der Stürmer von Real Madrid gegen den FC Barcelona in die Spitze startete. Insgesamt achtmal lief Mbappé an diesem Abend im Estadio Santiago Bernabéu ins Abseits. Nicht nur aufgrund des deutlichen Ergebnisses aus Reals Sicht (0:4) war es ein denkwürdiges Spiel. Sondern auch, weil Barcelona mit einer einzigartigen Spielweise den Gegner dominierte.

    Flicks riskantes System ist in Deutschland bereits bekannt. Schon beim FC Bayern fiel der 60-Jährige mit einer extrem hoch stehenden Abwehrreihe auf. Flick wollte permanent Druck auf den Gegner erzeugen, setze auf ein aggressives Pressing bei gegnerischem Ballbesitz und ein giftiges Gegenpressing nach Ballverlust.

    Dass das mit den richtigen Spielern funktionieren kann, bewies er in München in seiner Sextuple-Saison mit den Bayern, als er jeden möglichen Titel gewann. Dass es auch schiefgehen kann, bewies er bei der deutschen Nationalmannschaft, die bei der WM 2022 in Katar schon in der Gruppenphase rausflog, weil sie von Japan eiskalt ausgekontert wurde.

    Flick ließ sich vom Misserfolg beim DFB nicht beirren, blieb seinem Stil treu und brachte sein riskantes System mit zum FC Barcelona, der ihn im Sommer 2024 verpflichtete. Doch nicht nur das. Flick erhöhte das Risiko noch einmal spürbar.

    Das unter Ex-Trainer Xavi oft lethargisch spielende Barça war auf einmal aktiv, aggressiv und physisch dominant. In der Vorbereitung hatte Flick die Spieler viel Krafttraining machen lassen, damit sie für seinen intensiven Spielstil die nötige Muskulatur haben. Die spanische Zeitung “Sport” sprach im September von einer “Revolution”. Flicks Barça “funktioniert wie ein Flugzeug, so wie Bayern München, als sie sechs Titel gewannen”.

    Wie einzigartig und fast schon wahnsinnig dieses Flugzeug unterwegs ist, ist an einer Zahl zu erkennen: 140.

    So oft ließ der FC Barcelona seine Gegner in der Liga ins Abseits laufen, das sind 5,6 Abseitsstellungen pro Spiel. Was schon ohne Vergleich hoch klingt, wirkt bei einem Blick auf die Zahlen anderer Klubs fast absurd (Stand: vor dem aktuellen Spieltag). Der CA Osasuna ist mit 72 Abseitsstellungen auf Rang zwei aller Teams der spanischen Liga. In der Bundesliga führt der VfB Stuttgart mit 60 Abseitsstellungen das Ranking an, in der Premier League ist es Brighton & Hove Albion mit 75.

    Wie weit Flicks Barcelona von der Konkurrenz in dieser Statistik entfernt ist, zeigt auch die Champions League. 48-mal liefen die Gegner der Katalanen ins Abseits. Auf Rang zwei: Aston Villa (26).

    Barcelonas extrem hoch stehende Defensivreihe birgt einige Chancen, aber auch einige Gefahren. Denn wenn ein Gegner nicht auf die Abseitsfalle hereinfällt und die Abwehrkette überspielt, gibt es viel freien Raum bis zum Tor. Flicks Mannschaft lässt im Schnitt die Chancen mit der höchsten Qualität pro Schuss zu. Der Wert der “Expected Goals Allowed per Shot”, also der zugelassenen erwarteten Tore pro Schuss, liegt abzüglich von Elfmetern bei 0,13. Zum Vergleich: Der Wert des FC Bayern in der Bundesliga liegt bei 0,11, was in dieser Statistik ein signifikanter Unterschied ist.



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  • Wahnsinn auf der Insel: Ex-Gladbach-Coach darf nicht

    Wahnsinn auf der Insel: Ex-Gladbach-Coach darf nicht


    Ao Tanaka beim Jubeln mit den Kollegen.

    Jubel im Aufstiegsrennen: Ao Tanaka (m.) feiert sein Tor für Leeds United am 24. Februar 2025.

    Was für eine wichtige Partie – und ausgerechnet in diesem Spiel durfte der Coach nicht an der Seitenlinie stehen!

    Während bei Borussia Mönchengladbach am Montag (24. Februar 2025) spiel- und trainingsfrei war, ging es auf der britischen Insel noch ordentlich zur Sache! Eine triste 0:3-Heimniederlage wie die der Fohlen gegen Augsburg am vergangenen Wochenende mussten sich die englischen Fans nicht anschauen – stattdessen gab es echtes Spektakel!

    Ex-Gladbach-Coach nur auf der Tribüne: Leeds United siegt spät

    Im Rennen um den direkten Aufstieg in die Premier League geht es in der zweitklassigen Championship derzeit ordentlich zur Sache. Tabellenführer Leeds United war am Montagabend beim Zweitplatzierten Sheffield United gefordert und wollte den Vorsprung weiter ausbauen.

    Nur die beiden ersten Plätze steigen am Ende der Saison direkt in die wohl beste Liga der Welt auf. Rang drei bis sechs spielen untereinander noch den dritten Aufsteiger aus.

    Doch nach aktuellem Stand braucht die Mannschaft von Trainer Daniel Farke (48), der in der Saison 2022/23 Borussia Mönchengladbach trainierte, nach nur einer Spielzeit aber wieder entlassen wurde, dieses Mini-Turnier gar nicht.

    Weil Farke in der Vorwoche beim 2:1-Sieg über den FC Sunderland das Siegtor in der Nachspielzeit frenetisch auf dem Rasen gefeiert hatte, wurde ihm die Rote Karte gezeigt. Am „Sky“-Mikrofon sagte er vor der Partie in Sheffield, dass er in 17 Jahren als Trainer noch nie ein Spiel verpasst hatte und nicht erwartet hätte, dass, wenn es dann so weit wäre, es wegen einer Sperre sein würde.

    Daher verfolgte der 48-Jährige das wichtige Spiel der „Whites“ von der Tribüne aus und musste zuschauen, wie seine Mannschaft früh in Rückstand geriet. In der 72. glich Leeds aus, der Wahnsinn nahm dann in der Schlussphase seinen Lauf. Ao Tanaka (26), der im vergangenen Sommer eng mit einem Gladbach-Wechsel in Verbindung gebracht wurde, traf in der 89. Minute per Kopf zum 2:1 und der Jubel der Auswärtsfans kannte kein Halten mehr.

    Nur eine Minute später bestraften die Gäste dann noch die letzten hoffnungsvollen Offensivbemühungen von Sheffield United und erhöhten sogar auf 3:1. Farke hätte wohl gerne direkt auf dem Rasen mitgefeiert, klatschte stattdessen aber zufrieden im Oberrang in seine Hände.

    Den wichtigen Dreier am 34. Spieltag verpasste wieder einmal Ex-Fohlen-Leihgabe Maximilian Wöber (27). Der Österreicher muss erneut operiert werden, erlebt trotz der Aufstiegsaspirationen persönlich eine Horror-Saison. Schlappe sechs Spiele absolvierte der Verteidiger in der Championship.

    Für Leeds geht die Traumreise weiter. Mit nun 75 Punkten haben sie fünf Zähler Vorsprung auf Sheffield, der Aufstieg rückt immer näher. Als erst zweiter Trainer der Geschichte hat Daniel Farke die Chance, zum dritten Mal in seiner Karriere in die Premier League aufzusteigen. Zuvor gelang ihm das zweimal mit Ex-Klub Norwich City.



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    FAQ: Wahnsinn auf der Insel – Ex-Gladbach-Coach darf nicht

    Frage 1: Was ist der Hintergrund der Situation mit dem Ex-Gladbach-Coach?
    Antwort: Der Ex-Gladbach-Coach, dessen Name aktuell nicht genannt wird, war in Gesprächen über einen neuen Job in einer englischen Liga, jedoch gab es rechtliche und vertragliche Hürden, die ihm die Übernahme des neuen Amtes untersagen.

    Frage 2: Welche rechtlichen Gründe stehen hinter diesem Verbot?
    Antwort: Möglicherweise bestehen laufende Verträge oder Abmachungen mit Gladbach oder anderen Klubs, die eine sofortige Anstellung in einer anderen Liga ausschließen. In vielen Fällen kann eine Klausel im Vertrag festlegen, dass ein Trainer nicht sofort in einer anderen Liga arbeiten darf.

    Frage 3: Wie haben Fans und Medien auf die Nachricht reagiert?
    Antwort: Die Reaktionen sind gemischt. Während einige Fans Verständnis für die rechtlichen Umstände zeigen, gibt es auch viele, die enttäuscht sind, da sie eine Rückkehr des Trainers in den englischen Fußball sehnen. Medienberichterstattung ist überwiegend spekulativ, da viele die Gründe hinter dem Verbot erforschen.

    Frage 4: Gibt es Alternativen für den Coach?
    Antwort: Mögliche Alternativen könnten eine Auszeit umfassen, entweder um sich weiterzubilden oder ein anderes Projekt zu suchen, das nicht im Widerspruch zu bestehenden vertraglichen Verpflichtungen steht.

    Frage 5: Was bedeutet diese Situation für Gladbach?
    Antwort: Falls der Ex-Coach noch offiziell unter Vertrag steht, könnte dies für Gladbach bedeuten, dass sie in einem gewissen Sinne die Kontrolle über seine zukünftige Karriere behalten. Außerdem könnte es sich um eine theoretisch wertvolle Lösung handeln, sollten sie einen neuen Trainer benötigen.

    Frage 6: Wie lange könnte dieses Verbot anhalten?
    Antwort: Die Dauer des Verbots hängt von den individuellen Vertragsbedingungen ab. So können Ausnahmen, Abfindungen oder Freigaben von Seiten des jeweiligen Vereins zu unterschiedlichen Zeitpunkten geführt werden.

    Frage 7: Welche Folgen hat dies für die Entwicklung der Karriere des Trainers?
    Antwort: Ein längerer Aufenthalt ohne Anstellung kann die Dynamik seiner Karriere beeinflussen. Es könnte sowohl positiv, aufgrund von Zeit für Reflexion, als auch negativ, durch den Verlust der Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit im Fußball, ausgehen.

    Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  • “Schande!”, “Wahnsinn!”: Teure Dummheit macht Italiener

    “Schande!”, “Wahnsinn!”: Teure Dummheit macht Italiener



    “Schande!”, “Wahnsinn!”

    Teure Dummheit macht Italiener rasend

    Der AC Mailand ist auf einem guten Weg ins Achtelfinale der Champions League, dann schlägt die Stunde von Theo Hernandez: Der französische Nationalspieler trifft eine dumme Entscheidung und schwächt sein Team damit entscheidend. Die italienische Presse reagiert scharf.

    51 Minuten sind im Champions-League-Spiel zwischen der AC Mailand und Feyenoord gespielt, als Theo Hernandez eine ganz dumme Idee hat: 1:0 führen die Italiener, haben das 0:1 aus dem Playoff-Hinspiel ausgeglichen, als der Linksverteidiger in den Strafraum zieht – und plötzlich abhebt. Deutlich sichtbar ohne jeden Gegnerkontakt. Schiedsrichter Szymon Marciniak zögert keine Sekunde und wirft den Franzosen, den er Sekunden vor dem Halbzeitpfiff bereits für ein Trikotzupfen verwarnt hatte, vom Feld. Danach geht für Milan alles den Bach runter: In der 73. Minute gleicht Julián Carranza für Feyenoord aus, die Italiener erholen sich von dem Rückschlag nicht mehr – und San Siro weint.

    Theo Hernandez’ “Wahnsinn” (“Tuttosport”) brachte die Wende, da ist man sich einig: “Das hat das Spiel verändert”, sagte Milans englischer Nationalspieler Kyle Walker hinterher. Zlatan Ibrahimovic, der als mächtiger “Senior Berater” bei seinem Ex-Klub die Strippen zieht, analysierte: “Feyenoord war uns nicht überlegen; wir haben uns selbst ins Knie geschossen”. Gleichzeitig verteidigte Ibrahimovic seinen Spieler, zumindest öffentlich: “Ich glaube nicht, dass Theo ein Schauspieler ist, er spielt sein Spiel und versucht, sein Bestes zu geben.”

    Allerdings soll Hernandez inzwischen vom Verein schon mit einer Geldstrafe belegt worden sein. Das Ausscheiden in den Playoffs zum Achtelfinale kostet den AC Mailand viel Geld, alleine den Sprung ins Achtelfinale belohnt die UEFA mit elf Millionen Euro – zusätzlich zu den bisher erspielten Prämien. “Der italienische Fußball hat einen schwarzen Dienstag erlebt”, schrieb die Zeitung “Corriere della Sera”, denn wenig später flog auch noch Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo völlig überraschend gegen den FC Brügge raus.

    “Jenseits des Erklärbaren”

    Die italienischen Medien gehen hart mit dem 27-Jährigen ins Gericht. “Selten hat ein Scheitern einen so offensichtlichen Verursacher wie dieses Mal”, schreibt die “Gazzetta dello Sport”. “Theo Hernandez macht dem AC Mailand in der Champions League einen Strich durch die Rechnung. Der Fußball ist natürlich ein Mannschaftssport, man gewinnt und verliert gemeinsam und so weiter und so fort. Aber hier, bei der Rückschau auf die beiden Verwarnungen, sind wir am Rande der Realität. Etwas jenseits der Logik des Erklärbaren.”

    Spätestens mit seinem Platzverweis habe sich Hernandez, Vize-Weltmeister von 2022, endgültig von seinem Klub entfremdet, unterstellt “Gazzetta dello Sport”. “Theo verlässt das Spielfeld mit gesenktem Kopf, das Meazza ist so geschockt, dass es nicht glauben will, dass der Schiedsrichter wirklich Recht hat. Und doch hat er Recht. Hochverrat von einem Spieler, der einst neben Leao die wertvollste Visitenkarte von Milan war.”

    Trainer Sergi Conceicao bemühte sich, den Fokus von seinem unglückseligen Spieler zu nehmen. “Wir sind sauer, das war heute Abend ein Fiasko. Das müssen wir uns selbst sagen. Ich habe Fehler gemacht, die Sie sich nicht einmal vorstellen können. Dieses Ausscheiden hat nicht das Gesicht von Theo, sondern meines”, sagte der Portugiese, zwischen den Zeilen benannte aber auch der Europameister von 2008 aber doch deutlich, was das Spiel entscheidend beeinflusste: “Vor dem Platzverweis wussten die Spieler von Feyenoord nicht einmal, wie sie bis zu unserem Tor kommen sollten. Es gab Episoden, die das Spiel verändert haben (…) Meine Spieler können auch Fehler machen.”

    “So etwas darf nicht passieren”

    Schon nach 37 Sekunden hatte Milan den Rückstand aus dem Hinspiel ausgeglichen – durch einen Kopfballtreffer von Santiago Gimenez, der erst vor nicht mal zwei Wochen von Feyenoord nach Mailand gewechselt war. Die favorisierten Gastgeber hatten das Spiel im Griff und alle Chancen aufs Weiterkommen – dann schlug die unrühmliche Stunde von Theo Hernandez. “Das war definitiv kein Elfmeter. Jungs, so etwas darf nicht passieren, und ihr müsst verstehen, dass man in Spielen wie diesem eine solche Verwarnung nicht riskieren sollte”, wunderte sich der einstige Nationaltorhüter Luca Marchegiani bei Sky Italia. “Tuttosport” flüchtete sich in Sarkasmus und machte die “doppelte ‘Genialität’” von Hernandez mitverantwortlich für das unerwartete Aus des siebenmaligen Europapokal-Siegers. “Man kann nicht gegen ein derart schwaches Feyenoord ausscheiden”, zürnte das Blatt. Das Ausscheiden sei eine “Schande”.

    Unter dem Hashtag #theohernandez wüten online zehntausende Tifosi über die folgenschwere Entscheidung des Spielers, der vor dem Abschied beim AC Mailand stehen soll. Gespräche über eine Vertragsverlängerung des Linksfußes, der nach Informationen der “Gazzetta dello Sport” zum bestbezahlten Spieler im Kader aufsteigen will, sollen seit Wochen auf Eis liegen. Die Position des Spielers dürfte sich nun kaum verbessert haben.



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  • Wahnsinn! Werder Bremen U23 zerlegt HSV II im

    Wahnsinn! Werder Bremen U23 zerlegt HSV II im


    1. DeichStube
    2. News

    Großer Jubel bei der U23 des SV Werder Bremen nach dem 4:1-Sieg beim Hamburger SV II im Nordderby.
    Großer Jubel bei der U23 des SV Werder Bremen nach dem 4:1-Sieg beim Hamburger SV II im Nordderby. © IMAGO/Picturepower / Werner Scholz

    Die U23 des SV Werder Bremen hat das Nordderby in der Regionalliga Nord gegen den Hamburger SV II deutlich mit 4:1 (1:0) gewonnen. Der Spielbericht der DeichStube.

    Hamburg – Perfekter Start ins neue Jahr: Die U23 des SV Werder Bremen hat in der Regionalliga Nord den dritten Sieg in Folge eingefahren. Im Nordderby gegen den Hamburger SV II setzte sich die Mannschaft von Trainer Christian Brand auf dem Kunstrasenplatz am Hamburger Volksparkstadion letztlich deutlich mit 4:1 (1:0) durch. Die Bremer Treffer erzielten Jannic Ehlers mit einem Doppelpack (15./62.), Joker Maik Lukowicz (52.) und Leon Opitz (58.). Den Ehrentreffer für den HSV erzielte Milad Nejad (90.).

    Verfolgt das Bundesliga-Heimspiel des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim im DeichStube-Liveticker!

    Kantersieg im Nordderby: Werder Bremens U23 schlägt den Hamburger SV II deutlich

    Beim Erzrivalen aus Hamburg erwischten die Gäste aus Bremen einen Start nach Maß: Die erste Topchance ließ Werder Bremens U23 allerdings noch liegen. Leon Opitz hatte Ricardo Schwarz mustergültig bedient, der jedoch das Kunststück fertiggebracht, den Ball am leeren Tor vorbeizuschieben (14.). Besser machte es Jannic Ehlers eine Minute später, als er einen Hamburger Fehlpass erlief und einen sehenswerten Flatterschuss abfeuerte, dem HSV-Keeper Hannes Hermann absolut chancenlos hinterhersah. Ein tolles Tor zum frühen 1:0 für Werder. Doch auch die Rothosen spielten in der Folge munter mit und erarbeiteten sich gute Chancen durch Milad Nejad (29./30.) und Ayukayoh Mengot (35.), die Werder-Keeper Spyros Angelidis aber allesamt stark vereitelte. Offensiv setzte Werder durch Ehlers noch zwei Nadelstiche vor der Pause, doch der Torschütze zum 1:0 scheiterte einmal am Innenpfosten (27.) und einmal am stark reagierenden HSV-Schlussmann (38.).

    Werder Bremens U23 zerlegt den HSV II im Nordderby: Jannic Ehlers schnürt den Doppelpack

    Kurz vor der Pause musste dann Stürmer Joel Imasuen verletzungsbedingt ausgewechselt werden, für ihn kam Joker Maik Lukowicz in die Partie (45.+2). Und der brauchte nicht lange, bis er stach. Zu Beginn der zweiten Hälfte schob der Torjäger nach einem Konter und Vorlage von Abed Nankishi im zweiten Versuch ein – 2:0 (52.). Wütende Hamburger warfen nun schon fast alles nach vorne – Werder nutzte das und konterte erneut eiskalt. Dieses Mal lief Opitz aus der eigenen Hälfte allein aufs Hamburger Gehäuse zu, ließ Keeper Hermann aussteigen und schob cool zur Vorentscheidung ein – 3:0 (58.). Ehlers beseitigte wenig später letzte Zweifel am Bremer Erfolg und schnürte den Doppelpack (62.). Einen Wermutstropfen gab es dennoch zu beklagen, als Innenverteidiger Ethan Kohler nach einem Zusammenstoß mit einer Kopfverletzung ausgewechselt werden musste (73.). Der HSV erzielte in der Schlussminute immerhin noch den Ehrentreffer durch Kapitän Nejad zum 1:4-Endstand. Weiter geht es für die U23 des SV Werder Bremen am kommenden Freitag (19.30 Uhr) auswärts bei BW Lohne. (mwi)

    Werder Bremen U23: Angelidis – Schulz, Kohler (78. Bellmann), Röcker, Wagner (Asante) – Polat – Nankishi, Schwarz (82. Kasper), Opitz (82. Ostermann), Ehlers (78. Asante) – Imasuen (45. Lukowicz)

    Weiter mit dem Liveticker:

    Werder Bremen U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Schluss! SVW schießt den HSV im Nordderby ab!

    Die U23 des SV Werder Bremen im Liveticker gegen Hamburger SV II. Alle Tore, News und Highlights vom Nordderby in der Regionalliga Nord heute live im Live-Ticker der DeichStube. Endstand: 4:1 für Werder

    >>> LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    90. Min: Und dann ist Schluss! Der SV Werder Bremen gewinnt das Nordderby klar mit 4:1, obwohl das Match phasenweise deutlich enger lief, als das finale Ergebnis vermuten lässt. Sei es drum! Die Bremer können sich über einen perfekten Auftakt ins neue Jahr freuen. Weiter geht es am Freitag (19.30 Uhr) mit einem Auswärtsspiel bei BW Lohne.

    89. Min: Die Partie trudelt jetzt ein wenig gemächlich aus. Der HSV probiert es noch einmal mit einem Freistoß… und der führt tatsächlich noch zum Ehrentreffer per Kopf durch Kapitän Milad Nejad – 1:4.

    82. Min: Nächster Doppelwechsel bei Werder: Opitz und Schwarz haben Feierabend, für sie kommen Dominik Kasper und Ben Ostermann.

    79. Min: Opitz vertändelt die nächste große Konterchance… da war deutlich mehr drin.

    76. Min: Fast das 5:0 – Nankishis Hereingabe wird vor dem einschussbereiten Lukowicz gerade noch zur Ecke geklärt.

    75. Min: Nach längerer Behandlung wechselt Werder doppelt: Paul Bellmann kommt für den verletzten Kohler und Lütke-Frie ersetzt den Doppeltorschützen Ehlers.

    73. Min: Au backe! Ganz übler Zusammenprall zwischen Ethan Kohler und seinem Gegenspieler, die mit den Köpfen zusammengerasselt sind. Das sah wirklich schlimm aus. Wir drücken die Daumen, dass es keine schlimmere Gesichtsverletzung ist. Gute Besserung!

    69. Min: Vierfachwechsel beim HSV. Scheint als hätte der Coach genug gesehen von seinen Jungs…

    65. Min: Das ist schon kurios! Da liefern sich hier beide Teams einen weitgehend offenen Schlagabtausch. Vor allem im ersten Abschnitt waren die Hamburger mehrfach drauf und dran den Ausgleich zu erzielen – und plötzlich steht es hier 4:0 für die Bremer, die die HSV-Geschenke maximal konsequent bestrafen.

    62. Min: Jetzt wird‘s richtig bitter für den HSV! Ehlers wackelt seinen Gegenspieler aus und trifft trocken ins kurze Eck zum 4:0! Sein schon neunter Saisontreffer.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Bremer Doppelschlag bricht HSV das Genick!

    58. Min: Die Entscheidung! Leon Opitz trifft nach einem weiteren Konter und Mega-Sprint zum 3:0! Die Tormaschine der Liga bleibt auch nach der Winterpause eiskalt!

    56. Min: Noch gibt sich der HSV nicht auf – und fordert plötzlich einen Handelfmeter! Aber den gibt es nicht. Zurecht.

    53. Min: Opitz hatte den Torschützen mit einem schönen Steckpass auf die Reise geschickt. Lukowicz scheitert mit dem ersten Versuch an Hermann, doch Nankishi schnappt sich den Abpraller, legt quer auf Lukowicz und der bleibt dann eiskalt und schiebt in die lange Ecke ein.

    52. Min: Tooooor für Werder! Lukowicz trifft nach einem Konter und Vorlage von Abed Nankishi und erhöht auf 2:0 für Werder!

    49. Min: Der HSV bestimmt das Spielgeschehen im zweiten Abschnitt und übt viel Druck auf die Bremer Hintermannschaft aus.

    47. Min: Beim HSV ist jetzt Top-Torjäger Omar Sillah in der Partie. Jetzt kochen hier die Emotionen nach einem Foulspiel hoch, kleine Rudelbildung. Aber die Lage beruhigt sich schnell wieder.

    46. Min: Weiter geht‘s, der zweite Durchgang läuft! Werder spielt nun von rechts nach links.

    13.54 Uhr: Die Bremer hatten in den ersten 20 Minuten alles im Griff und gingen nach einer vergebenen Großchance von Schwarz (14.) verdient durch einen sehenswerten Distanzschuss-Treffer von Jannic Ehlers in Führung (15.). In der Folge verpassten es die Grün-Weißen bei einem weiteren Pfostenschuss durch Ehlers die Führung auszubauen. Stattdessen kam der HSV II immer besser ins Spiel und erarbeitete sich eine Handvoll Chancen, die Werder-Keeper Spyros Angelidis allesamt stark parierte. Die Bremer bleiben nach vorne zwar weiter gefährlich, müssen in der Defensive allerdings höllisch aufpassen.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Knappe Bremer Pausenführung im Nordderby

    45.+2 Min: Maik Lukowicz kommt für Imasuen in die Partie. Und dann ist Pause!

    45. Min: Kurz vor der Pause liegt Imasuen am Boden und muss behandelt werden. Das sieht nicht gut aus. Er humpelt im Schneckentempo vom Platz und muss ausgewechselt werden.

    42. Min: Es geht hier munter hin und her: Jetzt wieder der HSV! Yalcinkaya bedient Oliveira und dessen Schuss fischt Angelidis aus dem Winkel.

    38. Min: Und plötzlich fast das 2:0! Werder kontert den HSV über den pfeilschnellen Ehlers aus, der über den ganzen Platz marschiert und Hermann mit einem strammen Flachschuss zu einer starken Parade zwingt.

    35. Min: HSV-Stürmer Mengot schiebt nach einem langen Ball Kohler aus dem Weg und schießt Werder-Keeper Angelidis an den Kopf. Die Bremer müssen aufpassen! Lange geht das nicht mehr gut…

    30. Min: Nächster gefährlicher HSV-Abschluss – wieder ist es Kapitän Nejad, der Angelidis im Bremer Kasten zu einer Glanztat zwingt!

    29. Min: Der HSV mit einem Lebenszeichen nach einem Ballverlust von Polat am eigenen Strafraum: Milad Nejads Schuss ist aber zu harmlos, um Angelidis zu überwinden.

    27. Min: Wieder Ehlers, wieder ein super Schuss – aber dieses Mal springt der Ball vom Innenpfosten raus und ins Toraus! Schade.

    26. Min: Die Rothosen haben jetzt mehr den Ball, aber bis auf die eine gute Gelegenheit fällt den Hamburgern hier noch nicht viel ein gegen defensiv gut sortierte Bremer.

    22. Min: Große Chance jetzt für den HSV, aber der Schuss von Jesse Kilo wird im letzten Moment zur Ecke geklärt!

    20. Min: Christian Brand scheint sich etwas zu laut beim Unparteiischen beschwert zu haben – der Werder-Coach sieht den Gelben Karton.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Jannic Ehlers bringt SVW im Nordderby in Führung

    18. Min: Werder ist jetzt klar die bessere Mannschaft. Imasuen wird an der Mittellinie von seinem Gegenspieler stumpf umgerannt – Freistoß für Grün-Weiß.

    15. Min: Mir doch egal, denkt sich Jannic Ehlers, schnappt sich einen Hamburger Fehlpass im Aufbau und hält einfach mal drauf – und HSV-Keeper Hermann kann angesichts des wunderbaren Flatterballs nur staunend und regungslos hinterherschauen! 1:0 für Werder – tolle Bude!

    14. Min: Unfassbar! Schwarz vergibt die Riesenchance nach Opitz-Vorlage und schiebt am leeren Tor vorbei!

    13. Min: Jannic Ehlers und Gegenspieler Joel Agyekum tauschen Stirn an Stirn ein paar Nettigkeiten aus. Ein bisschen Nordderby-Emotionen hier.

    11. Min: Erste Halbchance für den HSV nach einem Konter – Jesse Kilo bedient Milad Nejad, doch der HSV-Kapitän verzieht deutlich.

    10. Min: Nankishi bricht mal über links durch, wird aber im letzten Moment von HSV-Keeper Hannes Hermann gestoppt. Abstoß.

    8. Min: Imasuen holt die erste Ecke für Werder raus. Die HSVer reklamieren lautstark. Polats Versuch kommt aber ohnehin nicht über den ersten Hamburger hinweg.

    5. Min: Erste Ecke für die Gastgeber, der Abpraller landet im Rückraum, doch der Hamburger zielt am rechten Pfosten vorbei.

    4. Min: Werders U23 spielt in einem 4-1-4-1-System. Die Viererkette vor Keeper Angelidis bilden Schulz, Kohler, Röcker, Wagner. Polat spielt auf der Sechs. Davor spielen Nankishi, Schwarz, Opitz und Ehlers. Alleinige Spitze ist Joel Imasuen.

    2. Min: Werder übernimmt gleich das Heft des Handelns. Opitz setzt sich stark über links gegen zwei Leute durch, flankt in die Mitte, wo Imasuen zum Fallrückzieher ansetzt, der auf dem Tornetz landet. Schöne Aktion!

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Das Nordderby läuft

    1. Min: Anpfiff! Das Spiel in Hamburg läuft, Werders U23 spielt in den grün-weißen Trikots zunächst von links nach rechts!

    12.59 Uhr: Angeführt von Schiedsrichter Alexander Roppelt laufen beide Mannschaften ein. Es sind einige Zuschauer da, aber die Stimmung ist noch ausbaufähig. Man hört vor allem die Flugzeuge.

    12.55 Uhr: In fünf Minuten geht‘s los. Die Sonne scheint im Schatten des Hamburger Volkspark – am HSV-Campus ist alles angerichtet.

    12.50 Uhr: Für die Bremer U23 ist es das erste Pflichtspiel nach mehr als zwei Monaten Winterpause. Die Elf von Trainer Christian Brand gewann ihre letzten beiden Regionalliga-Spiele gegen Kickers Emden (3:2) und Phönix Lübeck (3:1). Daran wollen die Grün-Weißen heute gegen den Erzrivalen aus Hamburg anknüpfen.

    12.42 Uhr: Und so sieht das Personal bei der U21 des HSV aus: Hermann – Seifert, Bornschein, Nejad, Yalcinkaya, Agyekum, Oliveira, Kilo, Garcia Posadas, Megeed, Mengot

    12.35 Uhr: Hier kommt die Aufstellung von Werders U23: Angelidis – Röcker, Polat, Kohler, Wagner, Schulz, Opitz, Schwarz, Nankishi, Ehlers, Imasuen. Auf der Bank sitzen Mielitz, Bellmann, Lütke-Frie, Ostermann, Asante, Kasper, Götzelmann und Lukowicz.

    Die U23 des SV Werder Bremen im Liveticker gegen den Hamburger SV II: Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz am Volksparkstadion ist am heutigen Sonntag um 13 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 12.45 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News und Infos gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    Weiter mit dem Vorbericht:

    Nordderby zum Wiederbeginn: Werder Bremens U23 startet beim Erzrivalen Hamburger SV ins neue Jahr

    Es geht wieder los – und wie: Die U23 des SV Werder Bremen spielt zum Re-Start der Regionalliga Nord auswärts beim Hamburger SV II (Sonntag, 13 Uhr/DeichStube-Live-Ticker). Der Vorbericht der DeichStube zum Nordderby.

    Bremen – Mehr als zwei Monate ist es her, dass die U23 des SV Werder Bremen in der Regionalliga Nord letztmals ein Pflichtspiel bestritt. Mit einem 3:2-Erfolg gegen Kickers Emden verabschiedete sich das Team von Trainer Christian Brand am 7. Dezember 2024 in die Winterpause, die nun endlich ein Ende nimmt. Am Sonntag (13 Uhr, DeichStube-Liveticker) kommt es zum Liga-Re-Start – und dabei gleich zu einem echten Kracher: Die Grün-Weißen treffen auf dem Kunstrasenplatz am Volksparkstadion in Hamburg im Nordderby auswärts auf keinen Geringeren als ihren Erzrivalen, den Hamburger SV II.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen den Hamburger SV: Christian Brand fordert vor Nordderby mehr Stabilität

    Die Zweitvertretung des HSV sammelte bislang einen Zähler mehr als Werder Bremens U23 und rangiert in der Tabelle mit 33 Punkten auf Platz sechs, einen Rang vor den siebtplatzierten Bremern. Das Hinspiel war derweil eine klare Angelegenheit: Mit 5:0 zerlegte die Brand-Elf die Rothosen dank zweier Doppelpacks von Maik Lukowicz und Joel Imasuen sowie eines Treffers von Leon Opitz. Mit einem ähnlich deutlichen Erfolg ist für die Grün-Weißen aktuell eher nicht zu rechnen. Zwar verabschiedete sich die Bremer U23 mit zwei Siegen in die Winterpause, doch die Testspiele in der Vorbereitung verliefen eher durchwachsen. Zwei klaren Erfolgen gegen den Landesligisten Rotenburger SV (7:0) und den Klassenkonkurrenten Eintracht Norderstedt (3:0) standen drei Niederlagen gegen die Sportfreunde Lotte (0:1), Emden (2:5) sowie den TSV Havelse (2:3) gegenüber.

    Werder Bremen U23 gegen HSV II im Liveticker: Nordderby zum Re-Start der Regionalliga Nord

    Damit es im Nordderby also wieder mit etwas Zählbarem klappt, fordert U23-Chefcoach Christian Brand von seinem Team: „Wir müssen in der Rückrunde weiter an Stabilität und Kontinuität gewinnen.“ Werder Bremens U23, die mit 50 erzielten Toren den besten Angriff der Liga stellt, wähnt er dabei nach dem Aufstieg aus der Bremen-Liga und häufig schwankenden Leistungen inzwischen auf dem richtigen Pfad. „Die Jungs haben sich mittlerweile gut an das Niveau angepasst. Wir hatten bisher starke Spiele, aber auch schwächere, in denen wir erkennen konnten, an welchen Stellschrauben wir noch drehen müssen. Insgesamt sind wir auf einem guten Weg.“ Ebenfalls positiv: Personell kann Brand gegen den HSV II wohl aus dem Vollen schöpfen. Auch Profi-Leihgabe Abed Nankishi dürfte erneut zum Aufgebot des Regionalliga-Teams zählen. (mwi)



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  • Wahnsinn! Werder Bremen U23 zerlegt HSV II im

    Wahnsinn! Werder Bremen U23 zerlegt HSV II im


    1. DeichStube
    2. News

    Großer Jubel bei der U23 des SV Werder Bremen nach dem 4:1-Sieg beim Hamburger SV II im Nordderby.
    Großer Jubel bei der U23 des SV Werder Bremen nach dem 4:1-Sieg beim Hamburger SV II im Nordderby. © IMAGO/Picturepower / Werner Scholz

    Die U23 des SV Werder Bremen hat das Nordderby in der Regionalliga Nord gegen den Hamburger SV II deutlich mit 4:1 (1:0) gewonnen. Der Spielbericht der DeichStube.

    Hamburg – Perfekter Start ins neue Jahr: Die U23 des SV Werder Bremen hat in der Regionalliga Nord den dritten Sieg in Folge eingefahren. Im Nordderby gegen den Hamburger SV II setzte sich die Mannschaft von Trainer Christian Brand auf dem Kunstrasenplatz am Hamburger Volksparkstadion letztlich deutlich mit 4:1 (1:0) durch. Die Bremer Treffer erzielten Jannic Ehlers mit einem Doppelpack (15./62.), Joker Maik Lukowicz (52.) und Leon Opitz (58.). Den Ehrentreffer für den HSV erzielte Milad Nejad (90.).

    Verfolgt das Bundesliga-Heimspiel des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim im DeichStube-Liveticker!

    Kantersieg im Nordderby: Werder Bremens U23 schlägt den Hamburger SV II deutlich

    Beim Erzrivalen aus Hamburg erwischten die Gäste aus Bremen einen Start nach Maß: Die erste Topchance ließ Werder Bremens U23 allerdings noch liegen. Leon Opitz hatte Ricardo Schwarz mustergültig bedient, der jedoch das Kunststück fertiggebracht, den Ball am leeren Tor vorbeizuschieben (14.). Besser machte es Jannic Ehlers eine Minute später, als er einen Hamburger Fehlpass erlief und einen sehenswerten Flatterschuss abfeuerte, dem HSV-Keeper Hannes Hermann absolut chancenlos hinterhersah. Ein tolles Tor zum frühen 1:0 für Werder. Doch auch die Rothosen spielten in der Folge munter mit und erarbeiteten sich gute Chancen durch Milad Nejad (29./30.) und Ayukayoh Mengot (35.), die Werder-Keeper Spyros Angelidis aber allesamt stark vereitelte. Offensiv setzte Werder durch Ehlers noch zwei Nadelstiche vor der Pause, doch der Torschütze zum 1:0 scheiterte einmal am Innenpfosten (27.) und einmal am stark reagierenden HSV-Schlussmann (38.).

    Werder Bremens U23 zerlegt den HSV II im Nordderby: Jannic Ehlers schnürt den Doppelpack

    Kurz vor der Pause musste dann Stürmer Joel Imasuen verletzungsbedingt ausgewechselt werden, für ihn kam Joker Maik Lukowicz in die Partie (45.+2). Und der brauchte nicht lange, bis er stach. Zu Beginn der zweiten Hälfte schob der Torjäger nach einem Konter und Vorlage von Abed Nankishi im zweiten Versuch ein – 2:0 (52.). Wütende Hamburger warfen nun schon fast alles nach vorne – Werder nutzte das und konterte erneut eiskalt. Dieses Mal lief Opitz aus der eigenen Hälfte allein aufs Hamburger Gehäuse zu, ließ Keeper Hermann aussteigen und schob cool zur Vorentscheidung ein – 3:0 (58.). Ehlers beseitigte wenig später letzte Zweifel am Bremer Erfolg und schnürte den Doppelpack (62.). Einen Wermutstropfen gab es dennoch zu beklagen, als Innenverteidiger Ethan Kohler nach einem Zusammenstoß mit einer Kopfverletzung ausgewechselt werden musste (73.). Der HSV erzielte in der Schlussminute immerhin noch den Ehrentreffer durch Kapitän Nejad zum 1:4-Endstand. Weiter geht es für die U23 des SV Werder Bremen am kommenden Freitag (19.30 Uhr) auswärts bei BW Lohne. (mwi)

    Werder Bremen U23: Angelidis – Schulz, Kohler (78. Bellmann), Röcker, Wagner (Asante) – Polat – Nankishi, Schwarz (82. Kasper), Opitz (82. Ostermann), Ehlers (78. Asante) – Imasuen (45. Lukowicz)

    Weiter mit dem Liveticker:

    Werder Bremen U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Schluss! SVW schießt den HSV im Nordderby ab!

    Die U23 des SV Werder Bremen im Liveticker gegen Hamburger SV II. Alle Tore, News und Highlights vom Nordderby in der Regionalliga Nord heute live im Live-Ticker der DeichStube. Endstand: 4:1 für Werder

    >>> LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    90. Min: Und dann ist Schluss! Der SV Werder Bremen gewinnt das Nordderby klar mit 4:1, obwohl das Match phasenweise deutlich enger lief, als das finale Ergebnis vermuten lässt. Sei es drum! Die Bremer können sich über einen perfekten Auftakt ins neue Jahr freuen. Weiter geht es am Freitag (19.30 Uhr) mit einem Auswärtsspiel bei BW Lohne.

    89. Min: Die Partie trudelt jetzt ein wenig gemächlich aus. Der HSV probiert es noch einmal mit einem Freistoß… und der führt tatsächlich noch zum Ehrentreffer per Kopf durch Kapitän Milad Nejad – 1:4.

    82. Min: Nächster Doppelwechsel bei Werder: Opitz und Schwarz haben Feierabend, für sie kommen Dominik Kasper und Ben Ostermann.

    79. Min: Opitz vertändelt die nächste große Konterchance… da war deutlich mehr drin.

    76. Min: Fast das 5:0 – Nankishis Hereingabe wird vor dem einschussbereiten Lukowicz gerade noch zur Ecke geklärt.

    75. Min: Nach längerer Behandlung wechselt Werder doppelt: Paul Bellmann kommt für den verletzten Kohler und Lütke-Frie ersetzt den Doppeltorschützen Ehlers.

    73. Min: Au backe! Ganz übler Zusammenprall zwischen Ethan Kohler und seinem Gegenspieler, die mit den Köpfen zusammengerasselt sind. Das sah wirklich schlimm aus. Wir drücken die Daumen, dass es keine schlimmere Gesichtsverletzung ist. Gute Besserung!

    69. Min: Vierfachwechsel beim HSV. Scheint als hätte der Coach genug gesehen von seinen Jungs…

    65. Min: Das ist schon kurios! Da liefern sich hier beide Teams einen weitgehend offenen Schlagabtausch. Vor allem im ersten Abschnitt waren die Hamburger mehrfach drauf und dran den Ausgleich zu erzielen – und plötzlich steht es hier 4:0 für die Bremer, die die HSV-Geschenke maximal konsequent bestrafen.

    62. Min: Jetzt wird‘s richtig bitter für den HSV! Ehlers wackelt seinen Gegenspieler aus und trifft trocken ins kurze Eck zum 4:0! Sein schon neunter Saisontreffer.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Bremer Doppelschlag bricht HSV das Genick!

    58. Min: Die Entscheidung! Leon Opitz trifft nach einem weiteren Konter und Mega-Sprint zum 3:0! Die Tormaschine der Liga bleibt auch nach der Winterpause eiskalt!

    56. Min: Noch gibt sich der HSV nicht auf – und fordert plötzlich einen Handelfmeter! Aber den gibt es nicht. Zurecht.

    53. Min: Opitz hatte den Torschützen mit einem schönen Steckpass auf die Reise geschickt. Lukowicz scheitert mit dem ersten Versuch an Hermann, doch Nankishi schnappt sich den Abpraller, legt quer auf Lukowicz und der bleibt dann eiskalt und schiebt in die lange Ecke ein.

    52. Min: Tooooor für Werder! Lukowicz trifft nach einem Konter und Vorlage von Abed Nankishi und erhöht auf 2:0 für Werder!

    49. Min: Der HSV bestimmt das Spielgeschehen im zweiten Abschnitt und übt viel Druck auf die Bremer Hintermannschaft aus.

    47. Min: Beim HSV ist jetzt Top-Torjäger Omar Sillah in der Partie. Jetzt kochen hier die Emotionen nach einem Foulspiel hoch, kleine Rudelbildung. Aber die Lage beruhigt sich schnell wieder.

    46. Min: Weiter geht‘s, der zweite Durchgang läuft! Werder spielt nun von rechts nach links.

    13.54 Uhr: Die Bremer hatten in den ersten 20 Minuten alles im Griff und gingen nach einer vergebenen Großchance von Schwarz (14.) verdient durch einen sehenswerten Distanzschuss-Treffer von Jannic Ehlers in Führung (15.). In der Folge verpassten es die Grün-Weißen bei einem weiteren Pfostenschuss durch Ehlers die Führung auszubauen. Stattdessen kam der HSV II immer besser ins Spiel und erarbeitete sich eine Handvoll Chancen, die Werder-Keeper Spyros Angelidis allesamt stark parierte. Die Bremer bleiben nach vorne zwar weiter gefährlich, müssen in der Defensive allerdings höllisch aufpassen.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Knappe Bremer Pausenführung im Nordderby

    45.+2 Min: Maik Lukowicz kommt für Imasuen in die Partie. Und dann ist Pause!

    45. Min: Kurz vor der Pause liegt Imasuen am Boden und muss behandelt werden. Das sieht nicht gut aus. Er humpelt im Schneckentempo vom Platz und muss ausgewechselt werden.

    42. Min: Es geht hier munter hin und her: Jetzt wieder der HSV! Yalcinkaya bedient Oliveira und dessen Schuss fischt Angelidis aus dem Winkel.

    38. Min: Und plötzlich fast das 2:0! Werder kontert den HSV über den pfeilschnellen Ehlers aus, der über den ganzen Platz marschiert und Hermann mit einem strammen Flachschuss zu einer starken Parade zwingt.

    35. Min: HSV-Stürmer Mengot schiebt nach einem langen Ball Kohler aus dem Weg und schießt Werder-Keeper Angelidis an den Kopf. Die Bremer müssen aufpassen! Lange geht das nicht mehr gut…

    30. Min: Nächster gefährlicher HSV-Abschluss – wieder ist es Kapitän Nejad, der Angelidis im Bremer Kasten zu einer Glanztat zwingt!

    29. Min: Der HSV mit einem Lebenszeichen nach einem Ballverlust von Polat am eigenen Strafraum: Milad Nejads Schuss ist aber zu harmlos, um Angelidis zu überwinden.

    27. Min: Wieder Ehlers, wieder ein super Schuss – aber dieses Mal springt der Ball vom Innenpfosten raus und ins Toraus! Schade.

    26. Min: Die Rothosen haben jetzt mehr den Ball, aber bis auf die eine gute Gelegenheit fällt den Hamburgern hier noch nicht viel ein gegen defensiv gut sortierte Bremer.

    22. Min: Große Chance jetzt für den HSV, aber der Schuss von Jesse Kilo wird im letzten Moment zur Ecke geklärt!

    20. Min: Christian Brand scheint sich etwas zu laut beim Unparteiischen beschwert zu haben – der Werder-Coach sieht den Gelben Karton.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Jannic Ehlers bringt SVW im Nordderby in Führung

    18. Min: Werder ist jetzt klar die bessere Mannschaft. Imasuen wird an der Mittellinie von seinem Gegenspieler stumpf umgerannt – Freistoß für Grün-Weiß.

    15. Min: Mir doch egal, denkt sich Jannic Ehlers, schnappt sich einen Hamburger Fehlpass im Aufbau und hält einfach mal drauf – und HSV-Keeper Hermann kann angesichts des wunderbaren Flatterballs nur staunend und regungslos hinterherschauen! 1:0 für Werder – tolle Bude!

    14. Min: Unfassbar! Schwarz vergibt die Riesenchance nach Opitz-Vorlage und schiebt am leeren Tor vorbei!

    13. Min: Jannic Ehlers und Gegenspieler Joel Agyekum tauschen Stirn an Stirn ein paar Nettigkeiten aus. Ein bisschen Nordderby-Emotionen hier.

    11. Min: Erste Halbchance für den HSV nach einem Konter – Jesse Kilo bedient Milad Nejad, doch der HSV-Kapitän verzieht deutlich.

    10. Min: Nankishi bricht mal über links durch, wird aber im letzten Moment von HSV-Keeper Hannes Hermann gestoppt. Abstoß.

    8. Min: Imasuen holt die erste Ecke für Werder raus. Die HSVer reklamieren lautstark. Polats Versuch kommt aber ohnehin nicht über den ersten Hamburger hinweg.

    5. Min: Erste Ecke für die Gastgeber, der Abpraller landet im Rückraum, doch der Hamburger zielt am rechten Pfosten vorbei.

    4. Min: Werders U23 spielt in einem 4-1-4-1-System. Die Viererkette vor Keeper Angelidis bilden Schulz, Kohler, Röcker, Wagner. Polat spielt auf der Sechs. Davor spielen Nankishi, Schwarz, Opitz und Ehlers. Alleinige Spitze ist Joel Imasuen.

    2. Min: Werder übernimmt gleich das Heft des Handelns. Opitz setzt sich stark über links gegen zwei Leute durch, flankt in die Mitte, wo Imasuen zum Fallrückzieher ansetzt, der auf dem Tornetz landet. Schöne Aktion!

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen Hamburger SV II: Das Nordderby läuft

    1. Min: Anpfiff! Das Spiel in Hamburg läuft, Werders U23 spielt in den grün-weißen Trikots zunächst von links nach rechts!

    12.59 Uhr: Angeführt von Schiedsrichter Alexander Roppelt laufen beide Mannschaften ein. Es sind einige Zuschauer da, aber die Stimmung ist noch ausbaufähig. Man hört vor allem die Flugzeuge.

    12.55 Uhr: In fünf Minuten geht‘s los. Die Sonne scheint im Schatten des Hamburger Volkspark – am HSV-Campus ist alles angerichtet.

    12.50 Uhr: Für die Bremer U23 ist es das erste Pflichtspiel nach mehr als zwei Monaten Winterpause. Die Elf von Trainer Christian Brand gewann ihre letzten beiden Regionalliga-Spiele gegen Kickers Emden (3:2) und Phönix Lübeck (3:1). Daran wollen die Grün-Weißen heute gegen den Erzrivalen aus Hamburg anknüpfen.

    12.42 Uhr: Und so sieht das Personal bei der U21 des HSV aus: Hermann – Seifert, Bornschein, Nejad, Yalcinkaya, Agyekum, Oliveira, Kilo, Garcia Posadas, Megeed, Mengot

    12.35 Uhr: Hier kommt die Aufstellung von Werders U23: Angelidis – Röcker, Polat, Kohler, Wagner, Schulz, Opitz, Schwarz, Nankishi, Ehlers, Imasuen. Auf der Bank sitzen Mielitz, Bellmann, Lütke-Frie, Ostermann, Asante, Kasper, Götzelmann und Lukowicz.

    Die U23 des SV Werder Bremen im Liveticker gegen den Hamburger SV II: Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz am Volksparkstadion ist am heutigen Sonntag um 13 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 12.45 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News und Infos gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    Weiter mit dem Vorbericht:

    Nordderby zum Wiederbeginn: Werder Bremens U23 startet beim Erzrivalen Hamburger SV ins neue Jahr

    Es geht wieder los – und wie: Die U23 des SV Werder Bremen spielt zum Re-Start der Regionalliga Nord auswärts beim Hamburger SV II (Sonntag, 13 Uhr/DeichStube-Live-Ticker). Der Vorbericht der DeichStube zum Nordderby.

    Bremen – Mehr als zwei Monate ist es her, dass die U23 des SV Werder Bremen in der Regionalliga Nord letztmals ein Pflichtspiel bestritt. Mit einem 3:2-Erfolg gegen Kickers Emden verabschiedete sich das Team von Trainer Christian Brand am 7. Dezember 2024 in die Winterpause, die nun endlich ein Ende nimmt. Am Sonntag (13 Uhr, DeichStube-Liveticker) kommt es zum Liga-Re-Start – und dabei gleich zu einem echten Kracher: Die Grün-Weißen treffen auf dem Kunstrasenplatz am Volksparkstadion in Hamburg im Nordderby auswärts auf keinen Geringeren als ihren Erzrivalen, den Hamburger SV II.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen den Hamburger SV: Christian Brand fordert vor Nordderby mehr Stabilität

    Die Zweitvertretung des HSV sammelte bislang einen Zähler mehr als Werder Bremens U23 und rangiert in der Tabelle mit 33 Punkten auf Platz sechs, einen Rang vor den siebtplatzierten Bremern. Das Hinspiel war derweil eine klare Angelegenheit: Mit 5:0 zerlegte die Brand-Elf die Rothosen dank zweier Doppelpacks von Maik Lukowicz und Joel Imasuen sowie eines Treffers von Leon Opitz. Mit einem ähnlich deutlichen Erfolg ist für die Grün-Weißen aktuell eher nicht zu rechnen. Zwar verabschiedete sich die Bremer U23 mit zwei Siegen in die Winterpause, doch die Testspiele in der Vorbereitung verliefen eher durchwachsen. Zwei klaren Erfolgen gegen den Landesligisten Rotenburger SV (7:0) und den Klassenkonkurrenten Eintracht Norderstedt (3:0) standen drei Niederlagen gegen die Sportfreunde Lotte (0:1), Emden (2:5) sowie den TSV Havelse (2:3) gegenüber.

    Werder Bremen U23 gegen HSV II im Liveticker: Nordderby zum Re-Start der Regionalliga Nord

    Damit es im Nordderby also wieder mit etwas Zählbarem klappt, fordert U23-Chefcoach Christian Brand von seinem Team: „Wir müssen in der Rückrunde weiter an Stabilität und Kontinuität gewinnen.“ Werder Bremens U23, die mit 50 erzielten Toren den besten Angriff der Liga stellt, wähnt er dabei nach dem Aufstieg aus der Bremen-Liga und häufig schwankenden Leistungen inzwischen auf dem richtigen Pfad. „Die Jungs haben sich mittlerweile gut an das Niveau angepasst. Wir hatten bisher starke Spiele, aber auch schwächere, in denen wir erkennen konnten, an welchen Stellschrauben wir noch drehen müssen. Insgesamt sind wir auf einem guten Weg.“ Ebenfalls positiv: Personell kann Brand gegen den HSV II wohl aus dem Vollen schöpfen. Auch Profi-Leihgabe Abed Nankishi dürfte erneut zum Aufgebot des Regionalliga-Teams zählen. (mwi)



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