Schlagwort: Wahl

  • „Nicht die Wahl“: Östigard verrät, wieso er St. Pauli

    „Nicht die Wahl“: Östigard verrät, wieso er St. Pauli

    „Nicht die Wahl“: Östigard verrät, wieso er St. Pauli ablehnte

    Der professionelle Fußball ist nicht nur ein Sport, sondern auch ein Business, in dem Entscheidungen weitreichende Konsequenzen haben können. Eine aktuelle Nachricht, die die Fans in Aufruhr versetzt hat, ist die Absage von Fußballspieler Leo Östigard an den FC St. Pauli. In einem aufschlussreichen Interview erläuterte der talentierte Abwehrspieler die Gründe für seine Entscheidung und gewährt damit intime Einblicke in die Entscheidungsfindung eines Profis.

    Östigards Karriereweg

    Leo Östigard, der durch seine beeindruckenden Leistungen in der norwegischen Nationalmannschaft und bei verschiedenen europäischen Vereinen Aufmerksamkeit auf sich zog, stand im Fokus des FC St. Pauli. Der Traditionsverein aus Hamburg ehrte ihn mit einem konkreten Angebot, das viele Fans als perfekte Lösung für die Defensive sahen. Doch Östigard zog es vor, andere Wege zu gehen.

    Gründe für die Ablehnung

    In dem Interview erklärte Östigard, dass seine Entscheidung nicht leicht gefallen sei. Hauptsächlich betont er, dass es sich nicht um eine "Wahl" im herkömmlichen Sinne handelte, sondern vielmehr um eine strategische Überlegung. „Ich denke an meine Karriere und die besten Möglichkeiten für meine Entwicklung. St. Pauli ist ein großartiger Verein, aber ich habe andere Ambitionen und will mich in einer stärkeren Liga beweisen“, so Östigard.

    Ein weiterer entscheidender Faktor war das taktische System, das Trainer Timo Schultz in St. Pauli verfolgt. Östigard äußerte, dass er Bedenken hatte, ob sein Spielstil und seine Fähigkeiten optimal in dieses System integriert werden können. „Ich möchte in einem Umfeld spielen, wo ich mein volles Potenzial ausschöpfen kann“, fügte er hinzu.

    Zukunftsperspektiven

    Mit seiner Entscheidung setzt Östigard ein Zeichen, dass man als Spieler stets die richtige Entwicklung im Blick haben sollte. Die Nachfrage nach talentierten Verteidigern ist hoch, und Östigard hat sicherlich noch einige Optionen auf dem Tisch. „Ich habe Angebote aus mehreren Ländern vorliegen, und ich will sicherstellen, dass ich die beste Entscheidung für meine Zukunft treffe“, erklärte er weiter.

    Fazit

    Die Absage von Leo Östigard an den FC St. Pauli zeigt, wie kompliziert und vielschichtig die Entscheidungen im Profifußball sein können. Er steht in der Verantwortung, nicht nur für seine sportliche Karriere, sondern auch für seine persönliche Weiterentwicklung. Es bleibt abzuwarten, wohin der Weg des talentierten Norwegers führt und welche neuen Herausforderungen er annehmen wird.

    Mit diesem Rückblick auf Östigards Entscheidung hoffen wir, den Fußballfans eine tiefere Einsicht in die Gedankenwelt eines professionellen Spielers zu geben. Sei es im Fußball oder im Leben – die richtigen Entscheidungen sind entscheidend für den Erfolg.

  • Dardais Wahl für Ungarn – hatte der DFB überhaupt eine

    Dardais Wahl für Ungarn – hatte der DFB überhaupt eine



    Bence Dardai hat sich für Ungarn entscheiden. Der 19-jährige bisherige DFB-Auswahlspieler des VfL Wolfsburg berichtet vom Einfluss seiner Brüder und einem jubelnden Papa.

    Künftig für Ungarn im Einsatz: Bence Dardai.


    Künftig für Ungarn im Einsatz: Bence Dardai.

    picture alliance/dpa


    Der DFB hat versucht, ihm eine Perspektive aufzuzeigen, wollte die Arbeit mit Bence Dardai, der die deutschen Auswahlmannschaften von der U 17 bis zur U 19 (insgesamt 24 Einsätze) durchlaufen hat, von einer Zukunft im Adler-Trikot überzeugen. Der 19-Jährige hat sich aber anders entschieden und läuft ab sofort für Ungarn, das Heimatland seiner Familie, auf. Hatte der DFB überhaupt eine Chance?


    Die Ungarn, die in erster Linie in Person von Nationaltrainer Marco Rossi um den Wolfsburger warben, hatten schließlich beste Unterstützer im unmittelbaren Umfeld des Mittelfeldspielers. Bences Brüder Marton und Palko (beide Hertha BSC) hatten bereits in der Vergangenheit den Verbandswechsel vollzogen, obendrein spielte Papa Pal 61-mal für sein Heimatland.

    Papa Pal Dardai hat “natürlich gejubelt”


    Er habe es sich reiflich überlegt, sagt Bence Dardai, seine Brüder hätten ihm “viel erzählt”, und als die Entscheidung schließlich gefallen ist, habe sein Vater “natürlich gejubelt”. In seiner Erklärung auf Instagram schreibt Dardai: “Meine Wurzeln liegen in Ungarn, mein Herz und das meiner Familie schlagen für Ungarn, und ich bin sehr froh, die Möglichkeit zu bekommen, für die ungarische A-Nationalmannschaft zu spielen.”




    Dabei vergisst der in Berlin auf die Welt gekommene Dardai nicht, dem DFB für die vergangenen Jahre zu danken. “Ich bin in Deutschland geboren, in Deutschland aufgewachsen und durch die DFB-Junioren ausgebildet worden. Dafür bin ich sehr dankbar und werde es auch immer sein. Ein weiterer Dank gilt allen Trainern und Offiziellen, die mir die bisherigen Chancen ermöglicht haben beim DFB.”

    Starke Entwicklung in Wolfsburg


    Hätte er perspektivisch das Zeug für die U 21 oder gar A-Nationalmannschaft gehabt? Schwer zu sagen. Klar ist: In seiner ersten Bundesligasaison in Wolfsburg hat sich Dardai bereits stark entwickelt. Der Teenager, der noch bei den A-Junioren spielen könnte, kommt auf zwölf Ligaeinsätze, ein Tor und drei Vorlagen. Er betont: “Ich versuche einfach, viel zu lernen in diesem Jahr. Wenn ich Minuten kriege, umso besser.”


    Die Konkurrenz in Deutschland mit Blick auf die A-Nationalmannschaft ist jedenfalls riesig: Im zentralen Mittelfeld, defensiv wie offensiv, tummeln sich mit Spielern wie Joshua Kimmich, Alexander Pavlovic, Angelo Stiller, Jamal Musiala, Florian Wirtz und perspektivisch womöglich auch Tom Bischof oder Paul Wanner zahlreiche Topspieler, die Aussicht auf eine baldige Nominierung Dardais wäre äußerst gering gewesen.

    Dardais Debüt schon gegen die Türkei?


    Bei den Ungarn hingegen wird es um einiges schneller gehen. Vorgesehen ist, dass Dardai schon in den Play-offs der Nations League im März nominiert wird, schon am 20. März könnte der Wolfsburger in der Türkei sein Debüt feiern. Ist er dann dabei? “Ich hoffe und denke schon.”



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  • Wahl: Werder sieht “besorgniserregende Entwicklungen”

    Wahl: Werder sieht “besorgniserregende Entwicklungen”


    Fußball-Bundesligist Werder Bremen hat seinen Einsatz für eine solidarische Gesellschaft angesichts des Ausgangs der Bundestagswahl bekräftigt. Das Ergebnis sei “Ausdruck besorgniserregender Entwicklungen in unserer Gesellschaft. Es zeigt, dass unser Einsatz für demokratische Grundwerte nicht mit dem Wahlabend enden darf”, teilten die Norddeutschen mit.

    Werder stellte zudem fest: “Demokratie, Vielfalt und eine weltoffene Gesellschaft sind und bleiben unverhandelbar.” Der Klub werde sich daher “weiter lautstark für eine solidarische Gemeinschaft frei von Ausgrenzung, Diskriminierung und verfassungsfeindlichen Kräften eintreten”. Die AfD zieht als zweitstärkste Kraft in den Bundestag ein, als klare Sieger gingen CDU/CSU aus dem Wahlabend hervor.

    Bayern Münchens Vorstandschef Jan-Christian Dreesen formulierte indes seine Erwartungen an die künftige Bundesregierung. “Wichtig wird sein, dass wir in Deutschland eine vorwärtsgewandte Politik wieder sehen werden, die auch Themen voranbringt und die insbesondere die Leistungsträger fördert und uns insgesamt in Deutschland hilft”, sagte der 57-Jährige dem Nachrichtenportal t-online zufolge nach dem Sieg gegen Eintracht Frankfurt (4:0) am Sonntagabend.



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  • Wahl: Werder sieht “besorgniserregende Entwicklungen”

    Wahl: Werder sieht “besorgniserregende Entwicklungen”


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    Wahl: Werder sieht “besorgniserregende Entwicklungen”

    Die Bremer wollen weiter intensiv für demokratische Grundwerte eintreten. Bayerns Vorstandschef formuliert indes Erwartungen an eine neue Regierung.

    Werder will Haltung zeigen

    Werder will Haltung zeigen

    © IMAGO/Eibner/SID/IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn

    Die Bremer wollen weiter intensiv für demokratische Grundwerte eintreten. Bayerns Vorstandschef formuliert indes Erwartungen an eine neue Regierung.

    Fußball-Bundesligist Werder Bremen hat seinen Einsatz für eine solidarische Gesellschaft angesichts des Ausgangs der Bundestagswahl bekräftigt. Das Ergebnis sei “Ausdruck besorgniserregender Entwicklungen in unserer Gesellschaft. Es zeigt, dass unser Einsatz für demokratische Grundwerte nicht mit dem Wahlabend enden darf”, teilten die Norddeutschen mit.

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    Werder stellte zudem fest: “Demokratie, Vielfalt und eine weltoffene Gesellschaft sind und bleiben unverhandelbar.” Der Klub werde sich daher “weiter lautstark für eine solidarische Gemeinschaft frei von Ausgrenzung, Diskriminierung und verfassungsfeindlichen Kräften eintreten”. Die AfD zieht als zweitstärkste Kraft in den Bundestag ein, als klare Sieger gingen CDU/CSU aus dem Wahlabend hervor.

    Bayern Münchens Vorstandschef Jan-Christian Dreesen formulierte indes seine Erwartungen an die künftige Bundesregierung. “Wichtig wird sein, dass wir in Deutschland eine vorwärtsgewandte Politik wieder sehen werden, die auch Themen voranbringt und die insbesondere die Leistungsträger fördert und uns insgesamt in Deutschland hilft”, sagte der 57-Jährige dem Nachrichtenportal t-online zufolge nach dem Sieg gegen Eintracht Frankfurt (4:0) am Sonntagabend.



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  • Kapitän Svanberg, der smarte Schwede: Hasenhüttls Wahl

    Kapitän Svanberg, der smarte Schwede: Hasenhüttls Wahl



    Und der Vertreter von Kapitän Maximilian Arnold heißt: Mattias Svanberg. Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl wählte mit Weitsicht aus.

    Schuss vom Chef: Mattias Svanberg (li.) trug gegen Stuttgart (hier Chris Führich) erstmals die Wolfsburger Kapitänsbinde.


    Schuss vom Chef: Mattias Svanberg (li.) trug gegen Stuttgart (hier Chris Führich) erstmals die Wolfsburger Kapitänsbinde.

    IMAGO/Eibner


    Mattias Svanberg muss kurz überlegen, ob er überhaupt schon mal die Binde getragen habe. Ja, erinnert er sich, in der schwedischen U 21 war dies ab und an mal der Fall. Nun aber ist es noch mal was anderes. Fremdes Land, Bundesliga, nach zweieinhalb Jahren in Wolfsburg machte der 26-Jährige am Samstag in Stuttgart (2:1) den nächsten Schritt. Kapitän des VfL, Vertreter des verletzten Maximilian Arnold. “Das bedeutet etwas”, sagt Svanberg, für den es ein perfekter Tag wurde. Die Binde am Arm, “dazu der Sieg, das macht mich noch stolzer”.


    Am Donnerstag hatte Trainer Ralph Hasenhüttl noch nicht verraten wollen, wem er das kleine Stück Stoff in Regenbogenfarben gibt, am Freitag schließlich informierte er erst denjenigen, für den schon im Vorfeld viel gesprochen hatte. Kapitän Svanberg, der mittlerweile exzellentes Deutsch spricht, der sich in den vergangenen Jahren als Teamplayer schlechthin präsentierte, wenngleich er sportlich auch aufgrund von Verletzungen noch nicht den Status des Unantastbaren erlangt hat.


    Er ist ein sehr smarter Junge, der viele Fragen stellt, sich enorm verbessert hat, der in der ganzen Mannschaft enorm angesehen ist.


    Wolfsburg Trainer Ralph Hasenhüttl über Co-Kapitän Mattias Svanberg


    Warum Svanberg? Gleich zwei Punkte sprachen für den Schweden. “Er ist ein sehr smarter Junge, der unglaublich viele Fragen stellt, sich enorm verbessert hat, der in der ganzen Mannschaft enorm angesehen ist”, begründet Hasenhüttl seine Wahl und streicht noch einmal die “Mentalität, Professionalität und Smartness” seines Mittelfeldspielers hervor.


    Außerdem musste der Trainer mit Weitsicht wählen, offenbar geht er fest davon aus, das Kapitän Arnold aufgrund seiner Innenbandverletzung mindestens auch noch am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) im Heimspiel gegen den VfL Bochum ausfallen wird. Das sprach gegen den Kandidaten Yannick Gerhardt, der in Stuttgart den gelbgesperrten Joakim Maehle erfolgreich vertrat, gegen Bochum aber voraussichtlich wieder auf die Bank muss. Und das sprach sowieso gegen den im Sommer von Hasenhüttl zum offiziellen Stellvertreter des Mannschaftsführers gemachten Sebastiaan Bornauw, der seinen Stammplatz verloren hat.

    Hasenhüttl “brauchte einen Spieler, der möglicherweise noch ein bisschen länger Kapitän ist”


    Und so traf der Trainer die “relativ klare Entscheidung” zugunsten Svanbergs. Der Box-to-Box-Spieler, der Stratege, der in Stuttgart nicht nur Arnolds Binde übernahm, sondern erstmals auch dessen Rolle als Sechser. Und das womöglich noch für weitere Spiele. Die Wahl, so Hasenhüttl, war auch “der Tatsache geschuldet, dass ich einen Spieler brauchte, der möglicherweise noch ein bisschen länger Kapitän ist”.


    Eine sichtbar gemachte Führungsrolle, die Ex-Boss Marcel Schäfer, der Svanberg im Sommer 2022 für rund neun Millionen Euro vom FC Bologna verpflichtet hatte, dem Spieler perspektivisch schon länger zugetraut hatte. Weil der Schwede vorangeht, uneitel ist, seine Interessen unter die der Mannschaft stellt. Und der auf dem Rasen, wenn er fit ist, ein Unterschiedsspieler sein kann.

    Svanberg übernahm die Binde und die Rolle Arnolds


    In Stuttgart musste sich der schwedische Nationalspieler (35 Einsätze) erst einmal zurechtfinden in neuer Rolle als alleiniger Sechser, er erfüllte die Aufgabe aber zur vollen Zufriedenheit des Trainers. “Er war ganz wichtig für uns, hat es sehr gut gemacht, hat die Rolle so ausgefüllt, wie ich es mir gewünscht habe”, lobt Hasenhüttl. Auch wenn Svanberg wie auch Aster Vranckx, der auf dessen eigentlicher Position als Achter neu ins Team kam, hier und da “mal leiden” musste.




    Für den neuen Sechser sei es “nicht schwer, aber ein bisschen anders” gewesen. Der größte Unterschied: “Ich muss defensiv aufpassen, kann nicht immer nach vorne laufen.” Mindestens gegen Bochum dürfte Svanberg sowohl Rolle als auch das Kapitänsamt von Routinier Arnold übernehmen. Sobald der wieder zurückkehrt, sind die Rollen aber klar verteilt. Das streicht auch der neue Stellvertreter heraus: “Wenn Maxi zurück ist, dann ist er unser Kapitän. Er ist ein super Kapitän.”



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  • VfL Wolfsburg oder Gladbach: Kevin Diks hat die Wahl

    VfL Wolfsburg oder Gladbach: Kevin Diks hat die Wahl



    Der VfL Wolfsburg bastelt am Kader, im Visier ist dabei ein weiterer Spieler des FC Kopenhagen: Kevin Diks steht auf der Liste der Niedersachsen. Im Sommer endet der Vertrag des 28-Jährigen.

    Wohin geht's? Mit Wolfsburg und Mönchengladbach hat Kopenhagens Kevin Diks mindestens zwei Interessenten aus der Bundesliga.


    Wohin geht’s? Mit Wolfsburg und Mönchengladbach hat Kopenhagens Kevin Diks mindestens zwei Interessenten aus der Bundesliga.

    IMAGO/Gonzales Photo


    Am Dienstagabend hat es sich für Kevin Diks gelohnt, mal genau hinzuschauen. Der VfL Wolfsburg traf auf Borussia Mönchengladbach. Und während das Interesse des VfL vom Niederrhein schon länger bekannt ist, so soll nach kicker-Informationen auch der VfL aus Niedersachsen ein Auge auf den Innenverteidiger des FC Kopenhagen geworfen haben. Das Duell am Dienstag endete 5:1 für die Hausherren, das Duell auf dem Transfermarkt ist wiederum noch nicht entschieden.


    Gladbach jedenfalls ist schon länger dran an dem 28-jährigen Innenverteidiger, der auch auf der rechten Seite spielen kann. Im vergangenen August, so heißt es, soll die Borussia am Veto des FC Kopenhagen gescheitert sein, nun gibt es den nächsten Anlauf für einen Wechsel im kommenden Sommer, wenn der Vertrag des in den Niederlanden geborenen indonesischen Nationalspielers ausläuft.










    Podcast

    Druck vor dem Topspiel: So will Leverkusen Bayern knacken


    14.02.25 – 10:45 Uhr
    09:10 Minuten

    Christiansen holte Diks nach Aarhus und nach Kopenhagen


    Darüber ist freilich Wolfsburgs Geschäftsführer Peter Christiansen bestens informiert, schließlich holte er Diks, der unter anderem auch schon für die AC Florenz und Feyenoord Rotterdam spielte, 2021 aus Aarhus zum FCK. Und 2019 vom FC Empoli nach Aarhus. Und nun nach Wolfsburg?


    Klar ist: In der Innenverteidigung hält der VfL intensiv die Augen offen: Sebastiaan Bornauw zieht es spätestens im Sommer weg, Denis Vavro, ehemaliger Teamkollege von Diks, ist nur ausgeliehen (mit Kaufoption) vom FC Kopenhagen, Cedric Zesiger wurde gerade an den FC Augsburg verliehen (mit Kaufoption).


    Wann und ob der Knoten durchschlagen wird, ist immer schwer zu prognostizieren.


    Wolfsburgs Sportdirektor Sebastian Schindzielorz über das Bemühen um Brügges Andreas Skov Olsen


    Dass Wolfsburg in diesem Winter noch aktiv wird auf dem Transfermarkt, ist das große Bestreben. Intensiv ist dabei der Kampf um Andreas Skov Olsen, die Verhandlungen mit dem Club Brügge sind in vollem Gange. VfL-Sportdirektor Sebastian Schindzielorz mag keine Prognose abgeben im Fall des Dänen.


    Es sei “schwer zu sagen”, betont der 45-Jährige: “Die Dinge sind immer irgendwie zäh und schwierig, jeder hat seine Interessen. Wann und ob der Knoten durchschlagen wird, ist immer schwer zu prognostizieren.” Mit einem ersten Angebot in Höhe von acht Millionen Euro ist Wolfsburg bei den Belgiern abgeschmettert, in Kürze soll nachgebessert werden. Skov Olsen, der zuletzt krankheitsbedingt gefehlt hat, hat sich intern klar positioniert: Er will nach Wolfsburg.

    Wie ist der Stand bei Sildillia?


    Das gilt dem Vernehmen nach auch für Rechtsverteidiger Kiliann Sildillia vom SC Freiburg. Wie sieht es es aus beim Bemühen, den 22-Jährigen vom Europapokal-Konkurrenten loszueisen? Es bleibt dabei, dass der Sport-Club den Franzosen nur ziehen lassen will, wenn er selbst einen Ersatz findet.


    Zu dieser Personalie sagt Schindzielorz: “Das will ich nicht kommentieren. Wir versuchen, uns auf den Positionen, auf denen wir jetzt auch einen Spieler verloren haben, besser aufzustellen, den Kader nachhaltig weiterzuentwickeln. Aber das eine ist das Wollen, das andere ist die Umsetzbarkeit.”



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