Schlagwort: Wäre

  • “Als wäre er in einem Labor gebaut worden”: Ein Teenager vom

    “Als wäre er in einem Labor gebaut worden”: Ein Teenager vom


    Der 18-Jährige wurde vom Mittelfeldspieler zum Außenverteidiger umfunktioniert – und gehört zu den Entdeckungen der Saison.

    Mittlerweile entscheiden sich nur noch wenige Trainer für klassische Außenverteidiger – sondern viel öfter für Schienenspieler, die offensiv mitackern.

    Doch es gibt auch noch eine dritte Option, die ein 18-Jähriger aus dem Norden Londons verkörpert: Den inversen Außenverteidiger, der bei eigenem Ballbesitz ins Mittelfeld geht. Diese Position kennt er noch bestens aus seiner Zeit in der Jugend.

    Myles Lewis-Skelly zieht das Rampenlicht bereits in so jungem Alter auf sich und bekommt viel Spielzeit, obwohl Arsenal im Titelrennen keinen Punkt herschenken darf. Auch Englands neuer Nationaltrainer Thomas Tuchel ist offenbar beeindruckt von ihm – und wird ihn laut übereinstimmender Medienberichte ihn bald erstmals berufen.

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    GOAL beleuchtet einen der talentiertesten Spieler seiner Generation.



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  • “Wäre einer nach Harry Kane”: Bundesliga-Stürmer wird

    “Wäre einer nach Harry Kane”: Bundesliga-Stürmer wird


    Wer könnte Harry Kane irgendwann beim FC Bayern beerben? Stefan Effenberg bringt einen Bundesliga-Stürmer ins Gespräch.

    Nach der Saison erreicht Harry Kane bereits das Alter von 32 Jahren (28. Juli). Muss sich der FC Bayern München also schon nach einem Nachfolger für den Superstar umschauen? Ex-Profi Stefan Effenberg traut das Erbe einem Stürmer aus der Bundesliga jedenfalls zu.



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  • "Das wäre mir neu": Leverkusen-Boss reagiert auf

    "Das wäre mir neu": Leverkusen-Boss reagiert auf


    1. “Das wäre mir neu”: Leverkusen-Boss reagiert auf Stichelei von Bayern Münchens Thomas Müller  SPOX
    2. “Die Chance war noch nie so groß”: Ex-Profi spricht über deutsches CL-Achtelfinale  t-online
    3. Champions-League-Achtelfinale: Termine, Begegnungen und Übertragung im Überblick  kicker
    4. Müller reagiert in typischer Müller-Manier auf das Bayern-Los  WEB.DE News



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  • Bundesliga: Vor BVB-Star – in dieser Statistik wäre dieser

    Bundesliga: Vor BVB-Star – in dieser Statistik wäre dieser


    Rot-Weiss Essen trifft am Samstag (23. Februar, 14 Uhr) auf den FC Ingolstadt. Ein Spieler, auf den Uwe Koschinat wieder setzen wird, ist Ramien Safi.

    Rot-Weiss Essen hat einen starken Lauf. Aus den letzten vier Begegnungen wurden zehn Punkte eingefahren.

    Es gibt mehrere Gründe dafür. Personell gesehen fallen da schnell die Namen der Winter-Zugänge Klaus Gjasula, der die nötige Erfahrung und Ruhe ins Essener Spiel bringt, und Dominik Martinovic, der auch ohne Torerfolg ein großer Mehrwert für das RWE-Spiel ist. Trainer Uwe Koschinat hat zudem nach Anlaufschwierigkeiten die richtigen Schlüsse gezogen.

    Neben Tom Moustier, der seit Wochen überragend agiert und vielleicht der beste Essener ist, muss beim RWE-Aufwärtstrend auch der Name von Ramien Safi fallen. Immer wieder bringt der 25-Jährige die gegnerischen Abwehrreihen in Bedrängnis.

    Seine Waffe: Die unfassbare Schnelligkeit. Der Begriff “Flügelflitzer” wurde genau für solche Akteure wie Safi erfunden. Wie schnell der ehemalige Rödinghauser wirklich ist, beweisen die Zahlen – und ein Quervergleich zur 1. Bundesliga.

    Die schnellsten Spieler der 1. Bundesliga

    1. Sirlord Conteh (1. FC Heidenheim, 36,82 km/h)

    2. Gerrit Holtmann (VfL Bochum, 34,74)

    3. Lois Openda (RB Leipzig, 36,64)

    4. Nathan Ngoumou (Gladbach, 36.53)

    5. Alphonso Davies (FC Bayern, 36,21)

    6. Karim Adeyemi (Dortmund, 36,18)

    7. Justin Diehl (VfB Stuttgart, 36,08)

    8. Cole Campbell (Dortmund, 36,04)

    9. Jeremie Frimpong (Leverkusen, 36,01)

    10. Jamie Gittens (Dortmund, 35,96)

    Safi wurde nämlich nach eigenen Angaben in einem RWE-Vereinsinterview mit einem Top-Speed von 35,99 km/h “geblitzt”. In der Fußball-Bundesliga sind nur neun Spieler schneller als Essens Drittliga-Rakete.

    Und: Rami ist gar schneller unterwegs als Jamie Gittens (35,96 km/h) von Borussia Dortmund. Kaum vorstellbar, wenn Safi noch gefährlicher im Tor-Abschluss wäre und noch mehr Scorer auf dem Konto hätte. Trotzdem: Auch wenn Safi bis 2026 an RWE gebunden ist, weiß RevierSport, dass dieser schon längst das Interesse von Zweitligisten geweckt hat. Es liegt auf der Hand, warum: Je höher es im Fußball geht, desto mehr ist die Geschwindigkeit gefragt. Safis dickes Argument!

    Nach 33 Spielen, zehn Toren und drei Vorlagen für Rödinghausen in 2023/2024 liegt Safi in der laufenden Saison im RWE-Trikot bei 23 Begegnungen, drei Treffern und zwei Assists. Hinzu kommt ein geniales Tor beim 1:2 im DFB-Pokal gegen RB Leipzig. Am Samstag hat Essens “Speedy Gonzalez” dann gegen den FC Ingolstadt die nächste Möglichkeit “abzugehen” und seine Scorer-Werte zu verbessern.



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  • Meine Meinung: Für Wirtz wäre der FC Bayern ein

    Meine Meinung: Für Wirtz wäre der FC Bayern ein


    Florian Wirtz (21) ist der herausragende Spieler der Bundesliga. Das hat der Leverkusener Star zuletzt im Spitzenspiel gegen den FC Bayern (0:0) erneut bewiesen.

    Die Top-Klubs des Weltfußballs wollen den Spielmacher der deutschen Nationalelf verpflichten. Real Madrid ist dran, Manchester City gibt Gas, der FC Bayern kämpft. Derzeit sieht es danach aus, dass der Techniker in Leverkusen bis 2028 verlängert und frühestens nach der WM 2026 wechselt.

    „Etwas zu schlampig“: Kane spricht über Bayern-Krise

    Teaser-Bild

    Quelle: SID / BILD19.02.2025

    Ein Pro und Contra: Sollte Wirtz eine Zwischenstation in München machen, bevor er den großen Karriereschritt wagt?

    Contra: Für Wirtz wäre Bayern ein Rückschritt!

    Von Axel Hesse

    Warum sprechen Uli Hoeneß und die Bayern immer wieder von dem Traum, Florian Wirtz in ihrem Trikot zu sehen? Weil er besser ist als jeder ihrer Spieler. Das hat Leverkusens Nummer 10 im direkten Duell erneut eindrucksvoll gezeigt.

    Er war im Top-Spiel der Bundesliga der beste Mann auf dem Platz. Der kreativste, der aktivste, der mental stärkste, der torgefährlichste. Ja, er hat beim 0:0 auch die größte Chance zum Leverkusen-Sieg vergeben. Aber er hat sich selbst in die Position gebracht. Und er hat gezeigt, dass er nicht zu verteidigen ist. Das war der große Unterschied zwischen ihm und allen Bayern-Spielern. Deshalb ist das Werben der Münchner verständlich.

    Aber welchen Vorteil hätte ein Wechsel zu Bayern für Wirtz? Die Wahrheit ist: keinen! Es wäre ein spielerischer Rückschritt für ihn. Seiner Klasse entspricht für den nächsten Schritt nur ein Verein: Real Madrid.

    In der Nationalmannschaft zaubern Musiala (l.) und Wirtz gemeinsam

    In der Nationalmannschaft zaubern Musiala (l.) und Wirtz gemeinsam

    Foto: Fabian Strauch/dpa

    Pro: Wusiala wäre in Europa einzigartig

    Von Christian Falk

    Jamal Musiala hat seinen Vertrag bei Bayern gerade bis 2030 verlängert. Obwohl internationale Topklubs wie Real Madrid konkretes Interesse hatten. Dafür gibt es gute Gründe. Erstens: Der FC Bayern ist selbst ein internationaler Topklub. Zweitens: Musiala ist erst 21 und kann immer noch beim nächsten Vertrag ins Ausland gehen. Drittens: Bayern hat Musiala überzeugt, dass der Klub in den nächsten Jahren die Champions League gewinnen kann.

    Alle drei Argumente gelten genauso für Florian Wirtz (21), sollte er einen Wechsel anstreben. Dazu gibt es noch ein gewichtiges viertes: Das Duo Wusiala aus Wirtz und Musiala wäre in ganz Europa einzigartig!

    Dank der zwei Ausnahmespieler in einem Team darf Deutschland auf den WM-Titel 2026 hoffen. Die Vereinigung der beiden Fußball-Magier in der Star-Truppe der Bayern würde den Klub auf Anhieb zum Topfavoriten auf den Champions-League-Sieg machen.



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  • Borussia Dortmund: Pflicht erfüllt – “Alles andere wäre eine

    Borussia Dortmund: Pflicht erfüllt – “Alles andere wäre eine


    Statt Rückenwind für das wichtige Spiel gegen Union Berlin gab es für den BVB nur ein 0:0 gegen Sporting Lissabon. Was Sebastian Kehl positiv stimmt.

    Als Giovanni Reyna in der 71. Minute frei vor Rui Silva auftauchte, schien ein träger Champions-League-Abend für Borussia Dortmund doch noch sein glückliches Ende zu nehmen. Der US-Amerikaner hatte gerade die Strecke von der Ersatzbank bis in den Strafraum von Sporting Lissabon zurückgelegt, da lag ihm der Ball auch schon vor den Füßen.

    Doch anstatt ins kurze Eck traf Reyna nur den Pfosten – und stolperte den Nachschuss vorbei. Bezeichnend. So stand am Ende ein 0:0, mit dem Borussia Dortmund zwar seine Pflicht getan, aber keine Begeisterung ausgelöst hat. Die Rehabilitation für das 0:2 beim VfL Bochum blieb vor dem richtungsweisenden Heimspiel gegen Union Berlin am Samstag, 22. Februar, 18:30 Uhr, aus.

    Dabei wäre die Partie gegen Sporting Lissabon dafür prädestiniert gewesen. Nach dem 0:3 im Hinspiel waren die Topstars Trincao und Viktor Gyökeres gar nicht erst mit nach Deutschland gereist. Sporting präsentierte sich harmlos, ließ den BVB spielen und ergab sich seinem Schicksal.

    Allein belohnt haben sich die Dortmunder nicht. „Wir hätten das Spiel gewinnen müssen“, konstatierte Trainer Niko Kovac. Seine Mannschaft hat sich nicht belohnt. Nicht zum ersten Mal in den vergangenen Wochen.

    Borussia Dortmund: Pflicht erledigt, mehr aber auch nicht

    „Wir haben keinen Zauberfußball gespielt. Es ging darum, dass wir das Ergebnis, das wir uns in Lissabon erarbeitet haben, durchbringen“, sagte Kovac diplomatisch auch mit Blick auf den FC Bayern München, der sich am Dienstag gegen Celtic Glasgow enorm schwergetan hat. Und dennoch hätte den Dortmundern ein souveräner Sieg über die schwachen Portugiesen mehr als gutgetan. „Dass die Mannschaft im Moment nicht vor Selbstvertrauen strotzt, ist klar“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl. „Wir haben ein seriöses Spiel gemacht und wollten vor allem zu Null spielen. Alles andere als das Weiterkommen wäre eine große Katastrophe gewesen. Wir machen kleine Schritte nach vorne.“

    Mit Union Berlin kommt am Samstag nun eben wieder eine ganz ähnliche Mannschaft ins Westfalenstadion: defensiv kompakt, mit schnellen Konterspielern. Ein Profil, gegen das Borussia Dortmund erst am vergangenen Samstag in Bochum nicht angekommen ist. „Es wird sicherlich ein ganz anderes Spiel werden. Wir sind unter Zugzwang, das wissen wir auch. Wir wissen aber auch, dass Union Aufwind bekommen hat. Wir werden sie über 90 Minuten bearbeiten müssen“, sagte Kovac.

    Kehl wurde noch etwas konkreter. Er sieht in den schnellen Außenspielern einen möglichen Schlüssel für das Union-Spiel: „Wir werden einen schnellen Spielaufbau und eine schnelle Spielverlagerung brauchen. Gerade gegen Union Berlin wird das extrem wichtig sein. Ähnlich wie die Bochumer werden sie sehr kompakt stehen und die Zweikämpfe annehmen wollen. Union wird eine hitzige Atmosphäre erzeugen wollen. Darauf müssen wir uns einstellen.“

    Denn am Ende sind eben Siege die dominierende Währung bei Borussia Dortmund. „Wir wissen um die Kritik, die im Moment auf uns einprasselt. Da müssen wir zusammenstehen. Am Ende werden uns nur Erfolgserlebnisse helfen“, sagte Kehl. Am besten schon gegen Union Berlin.



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  • Borussia Dortmund: Pflicht erfüllt – “Alles andere wäre eine große Katastrophe gewesen”

    Borussia Dortmund: Pflicht erfüllt – “Alles andere wäre eine große Katastrophe gewesen”


    Statt Rückenwind für das wichtige Spiel gegen Union Berlin gab es für den BVB nur ein 0:0 gegen Sporting Lissabon. Was Sebastian Kehl positiv stimmt.

    Als Giovanni Reyna in der 71. Minute frei vor Rui Silva auftauchte, schien ein träger Champions-League-Abend für Borussia Dortmund doch noch sein glückliches Ende zu nehmen. Der US-Amerikaner hatte gerade die Strecke von der Ersatzbank bis in den Strafraum von Sporting Lissabon zurückgelegt, da lag ihm der Ball auch schon vor den Füßen.

    Doch anstatt ins kurze Eck traf Reyna nur den Pfosten – und stolperte den Nachschuss vorbei. Bezeichnend. So stand am Ende ein 0:0, mit dem Borussia Dortmund zwar seine Pflicht getan, aber keine Begeisterung ausgelöst hat. Die Rehabilitation für das 0:2 beim VfL Bochum blieb vor dem richtungsweisenden Heimspiel gegen Union Berlin am Samstag, 22. Februar, 18:30 Uhr, aus.

    Dabei wäre die Partie gegen Sporting Lissabon dafür prädestiniert gewesen. Nach dem 0:3 im Hinspiel waren die Topstars Trincao und Viktor Gyökeres gar nicht erst mit nach Deutschland gereist. Sporting präsentierte sich harmlos, ließ den BVB spielen und ergab sich seinem Schicksal.

    Allein belohnt haben sich die Dortmunder nicht. „Wir hätten das Spiel gewinnen müssen“, konstatierte Trainer Niko Kovac. Seine Mannschaft hat sich nicht belohnt. Nicht zum ersten Mal in den vergangenen Wochen.

    Borussia Dortmund: Pflicht erledigt, mehr aber auch nicht

    „Wir haben keinen Zauberfußball gespielt. Es ging darum, dass wir das Ergebnis, das wir uns in Lissabon erarbeitet haben, durchbringen“, sagte Kovac diplomatisch auch mit Blick auf den FC Bayern München, der sich am Dienstag gegen Celtic Glasgow enorm schwergetan hat. Und dennoch hätte den Dortmundern ein souveräner Sieg über die schwachen Portugiesen mehr als gutgetan. „Dass die Mannschaft im Moment nicht vor Selbstvertrauen strotzt, ist klar“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl. „Wir haben ein seriöses Spiel gemacht und wollten vor allem zu Null spielen. Alles andere als das Weiterkommen wäre eine große Katastrophe gewesen. Wir machen kleine Schritte nach vorne.“

    Mit Union Berlin kommt am Samstag nun eben wieder eine ganz ähnliche Mannschaft ins Westfalenstadion: defensiv kompakt, mit schnellen Konterspielern. Ein Profil, gegen das Borussia Dortmund erst am vergangenen Samstag in Bochum nicht angekommen ist. „Es wird sicherlich ein ganz anderes Spiel werden. Wir sind unter Zugzwang, das wissen wir auch. Wir wissen aber auch, dass Union Aufwind bekommen hat. Wir werden sie über 90 Minuten bearbeiten müssen“, sagte Kovac.

    Kehl wurde noch etwas konkreter. Er sieht in den schnellen Außenspielern einen möglichen Schlüssel für das Union-Spiel: „Wir werden einen schnellen Spielaufbau und eine schnelle Spielverlagerung brauchen. Gerade gegen Union Berlin wird das extrem wichtig sein. Ähnlich wie die Bochumer werden sie sehr kompakt stehen und die Zweikämpfe annehmen wollen. Union wird eine hitzige Atmosphäre erzeugen wollen. Darauf müssen wir uns einstellen.“

    Denn am Ende sind eben Siege die dominierende Währung bei Borussia Dortmund. „Wir wissen um die Kritik, die im Moment auf uns einprasselt. Da müssen wir zusammenstehen. Am Ende werden uns nur Erfolgserlebnisse helfen“, sagte Kehl. Am besten schon gegen Union Berlin.



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  • Das wäre ein Hammer gewesen! Manchester City führte im

    Das wäre ein Hammer gewesen! Manchester City führte im


    Manchester City wollte Florian Wirtz angeblich im Winter verpflichten – im Sommer könnte der Transferpoker aber wieder heiß werden.

    Im vergangenen Winter-Transferfenster hat Manchester City offenbar versucht, Florian Wirtz von Bayer Leverkusen loszueisen. Das geht aus einem bei der Schweizer Sky-Ausgabe veröffentlichten Bericht von Transfer-Insider Sacha Tavolieri hervor.



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  • In Leverkusen zum Probetraining: Basketball-Held wäre

    In Leverkusen zum Probetraining: Basketball-Held wäre


    Sie sind vielleicht der kleinste Verein, doch im Feiern die Größten! So wie sie Basketball spielen, feiern sie auch: Vollgas!

    Syntainics MBC hat Geschichte geschrieben und zum ersten Mal in der Klub-Historie den BBL-Pokal gewonnen!

    Modernes Basketball-Märchen: Mega-Außenseiter schreibt deutsche Sportgeschichte!

    Basketball-Märchen: Mitteldeutscher BC feiert ersten Pokalsieg

    Quelle: BILD/DYN17.02.2025

    Im Halbfinale die Bayern rausgeworfen, im Finale Bamberg geschlagen – und jetzt im Titel-Traum!

    Wer Geschichte schreibt, muss feiern – und das tun sie auch!

    Party-Marathon im kleinen Weißenfels: Nach dem Sieg gegen Bamberg ging es in der kleinsten Halle im Basketball-Zirkus (3000 Zuschauer) rund, danach wurde im edlen Bankers Club (Halle a.d.Saale) gerockt!

    Mit Gin, Vodka und coolen Bässen feiern die Stars des kleinsten Profi-Vereins (nur acht Geschäftsstellenmitarbeiter) bis in die frühen Morgenstunden. Am Montag um 16 Uhr geht es dann im Rathaus Weißenfels zum offiziellen Empfang.

    Party pur in Weißenfels

    „Es gibt für uns nicht viele Chancen auf Titel. Das ist etwas ganz Besonderes“, sagt Kapitän Martin Breunig (32).

    Sein im Grunde unmöglicher Wurf zum 95:93 gegen die Bayern leitete das Weißenfels-Wunder ein – im Finale gegen Bamberg dominierten die Gastgeber von der ersten Minute an.

    Breunig: „Wir sind vielleicht klein, aber die Party dafür groß.“ Den Pokal im einen Arm, Söhnchen Samuel (wurde im Februar ein Jahr alt) auf dem anderen – für Breunig geht ein Lebenstraum in Erfüllung.



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  • Viktoria Köln: Aufstieg in die 2. Bundesliga? “Das wäre…

    Viktoria Köln: Aufstieg in die 2. Bundesliga? “Das wäre…


    Der FC Viktoria Köln macht einfach weiter und eilt von Sieg zu Sieg. Das 3:1 gegen Alemannia Aachen war der sechste Dreier in den letzten acht Spielen.

    24 Spiele und 39 Punkte! Der FC Viktoria Köln stapelt weiter tief, kommt aber nicht mehr drumherum, dass die Außenstehenden die Viktoria im Kampf um die 2. Bundesliga dazu zählen.

    Allerspätestens nach dem 3:1-Sieg gegen Alemannia Aachen dürfte der Letzte verstanden haben, dass mit dieser Viktoria zu rechnen ist. Der Mannschaft von Olaf Janßen ist in dieser Saison alles zuzutrauen.

    Sportdirektor Stephan Küsters sagte noch am Freitagabend: “Träumen darf man, glaube ich immer, auch im Fußball. Es kann ganz schnell gehen, sowohl in die positive als auch in die negative Richtung. Letztendlich dürfen wir aber nicht von der 2. Liga träumen, das Umfeld und die Fans dürfen das. Aber wir tun gut dabei, wenn wir besonnen bleiben.” Am Samstag betonte er gegenüber RevierSport: “Erst wenn wir die 45-Punkte-Marke erreichen, können wir uns über andere Dinge unterhalten.”

    Noch fehlen der Viktoria zu dieser Marke sechs Zähler. Lex-Tyger Lobinger, der gegen Aachen sein 11. Saisontor erzielte, sagte nach dem Erfolg über die Alemannia: “Wir gucken von Spiel zu Spiel. Wir wollen uns nicht versteifen, müssen bodenständig bleiben. Aber, klar: Wir wollen den Flow genießen.” Zwei Zähler sind es derzeit auf den 1. FC Saarbrücken, der in zwei Wochen bei der Viktoria gastiert.

    Und was ist nun mit einem möglichen Aufstieg in die 2. Bundesliga, Herr Lobinger? Der Stürmer antwortete: “Das wäre unglaublich, unserem Trainer Olaf Janßen diesen Traum zu schenken.” Der 58-Jährige wird bekanntlich Köln-Höhenberg nach viereinhalb Jahren im Sommer 2025 verlassen.

    Bis dahin mischt Janßen aber mit seiner Mannschaft noch ordentlich im Aufstiegskampf der 3. Liga mit. Er sagte nach dem 3:1 über Aachen: “Es macht aktuell einfach viel Spaß. Es ist toll zu sehen, wie weit die Mannschaft mittlerweile ist und auch nach einem 0:1-Rückstand stabil bleibt. Wir schauen aber weiter von Spiel zu Spiel.”



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