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  • Leopold Querfeld kann in die Rolle des Abwehrchefs beim 1. FC Union Berlin wachsen

    Leopold Querfeld kann in die Rolle des Abwehrchefs beim 1. FC Union Berlin wachsen

    Leopold Querfeld: Der nächste Abwehrchef des 1. FC Union Berlin?

    Leopold Querfeld hat sich in den letzten Monaten als vielversprechendes Talent beim 1. FC Union Berlin herauskristallisiert. Mit seiner starken Präsenz auf dem Platz und seinen defensiven Fähigkeiten könnte er die Rolle des Abwehrchefs übernehmen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf seine Entwicklung und was das für die Zukunft von Union Berlin bedeutet.

    Talente und Fähigkeiten

    Querfeld bringt eine beeindruckende Kombination aus physischer Stärke, taktischem Verständnis und technischem Können mit. Er hat die Fähigkeit, Angreifer frühzeitig zu stoppen und ist in der Luft eine Macht. Diese Eigenschaften machen ihn zu einem idealen Kandidaten für die zentrale Defensive des Clubs. Zudem zeigt er eine bemerkenswerte Spielintelligenz, die es ihm ermöglicht, die Mannschaft auch in kritischen Situationen zu führen.

    Entwicklung in der Mannschaft

    Seit seinem Wechsel zu Union Berlin hat Querfeld kontinuierlich an seiner Spielweise gearbeitet. Unter der Anleitung der Trainer hat er sich nicht nur defensiv verbessert, sondern auch seine Spielaufbau-Fähigkeiten verfeinert. Diese Weiterentwicklung ist entscheidend, da die Rolle des Abwehrchefs über das bloße Verteidigen hinausgeht. Auch das Aufbauspiel und das richtige Antizipieren von Spielzügen sind essenziell.

    Bedeutung für Union Berlin

    Die Abwehr ist das Fundament einer jeden erfolgreichen Mannschaft. Ein stabiler Abwehrchef wie Querfeld könnte den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen. Als junger Spieler hat er zudem das Potenzial, sich über die Jahre weiterzuentwickeln und eine tragende Rolle im Team zu übernehmen. Dies könnte Union Berlin nicht nur kurzfristig stärken, sondern auch langfristig in der Bundesliga etablieren.

    Fazit

    Leopold Querfeld steht am Anfang seiner Karriere und hat alle Voraussetzungen, um die Rolle des Abwehrchefs beim 1. FC Union Berlin zu übernehmen. Mit seinen Fähigkeiten, seiner Einstellung und der Unterstützung des Vereins könnte er zu einer Schlüsselfigur in der Defensive werden. Fans und Experten sind gespannt, wie sich seine Entwicklung fortsetzen wird und ob er die Erwartungen erfüllen kann.

    Mit einem talentierten Spieler wie Querfeld im Kader hat Union Berlin die Möglichkeit, die Abwehr zu stärken und in der Bundesliga eine positive Entwicklung zu nehmen. Die kommenden Spiele werden zeigen, ob er diesem Druck gewachsen ist und sich als wahrer Abwehrchef beweisen kann.

  • Bayern wachsen ohne Kimmich: „Es brennt“ vor Leverkusen

    Bayern wachsen ohne Kimmich: „Es brennt“ vor Leverkusen


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    VfB Stuttgart - Bayern München
    Großer Druck: Vincent Kompany erlebt gerade ganz wichtige Saisonwochen. © Tom Weller/dpa

    Der Bayern-Sieg in Stuttgart sendet vielfältige Signale – im Meisterkampf, vor dem Leverkusen-Kracher und beim Probelauf ohne den Mittelfeldchef. Beim Trainer entladen sich Emotionen.

    Stuttgart/München – Der völlig losgelöste Jubelsprint von Trainer Vincent Kompany nach dem dritten Bayern-Tor in Stuttgart sagte viel mehr aus als alle Worte nach dem Spiel. Der emotionale Ausbruch des sanften Riesen aus Belgien beim 3:1 (1:1) des Bundesliga-Primus’ offenbarte in eindrucksvollen Bildern den immensen Druck, der auf dem Münchner Fußball-Kessel ist.

    Gleich in dreifacher Hinsicht war der hart erarbeitete und erzwungene Erfolg im Bundesliga-Südgipfel wichtig. Er bedeutete einen weiteren großen Schritt zum 34. Meistertitel. Dazu schaffte er ein richtig gutes Gefühl für die Champions-League-Kraftprobe mit dem neuen nationalen Rivalen Bayer Leverkusen.

    VfB Stuttgart - Bayern München
    Ausbruch der Emotionen: Trainer Vincent Kompany stürmt nach dem Treffer zum 3:1 für den FC Bayern mit zum Jubeln auf das Spielfeld. © Tom Weller/dpa

    Kompanys Jubel: „Auf einmal an der Eckfahne“

    Und drittens zeigte der Auftritt beim Vizemeister der Vorsaison, dass Kompanys Gruppe nicht nur ohne eine Führungsfigur wie Joshua Kimmich abliefern kann, sondern sich von einer möglichen Wende im Poker der Münchner Vereinsbosse mit dem Bayern-Kapitän in spe nicht zerreißen und vom Teamerfolg ablenken lässt. „Wir sind gewachsen in diesem Spiel“, lautete Kompanys zentraler Satz.

    Seinen so noch nicht gesehenen Sturmlauf auf den Rasen nach dem Last-Minute-Tor von Kingsley Coman nannte der 38-Jährige „einfach Emotion“. Es brach einfach aus ihm heraus. „Keine Ahnung: Ich war an der Seitenlinie – und auf einmal an der Eckfahne.“

    Eberl: Als Gruppe stehen wir zusammen

    Auch Sportvorstand Max Eberl stach die Szene als Beobachter auf der Stadion-Tribüne ins Auge. Und er interpretierte sie als ein ganz wichtiges Zeichen in vorentscheidenden Saisonwochen. „Als Gruppe stehen wir zusammen. Das ist die Basis für jeden Erfolg – auf und neben dem Platz“, verkündete Eberl.

    Leverkusen kann kommen, verkündete Kompany mit Blick auf das Achtelfinal-Hinspiel am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) in der Münchner Arena: „Es brennt, wir wollen diese Spiele spielen!“ Kapitän Manuel Neuer sprach in Stuttgart von einem „erwachsener“ gewordenen Bayern-Ensemble. „Die Team-Mechanismen funktionieren gut.“ Auch ein 0:1-Rückstand wurde mental robust gemanagt.

    Und es ging eben auch ohne Kimmich. Es war ein Probelauf in der Gegenwart, der zur Bayern-Zukunft werden könnte. Der Knall des laut Medienberichten vom Münchner Aufsichtsrat um Ehrenpräsident Uli Hoeneß zurückgezogenen Vertragsangebotes an den Nationalspieler hallt nach. Der Gesprächsfaden der Verantwortlichen um Eberl mit Kimmich ist trotzdem nicht abgerissen.

    „Sehr zeitnahe“ Kimmich-Entscheidung

    Sportdirektor Christoph Freund sprach von einer „sehr zeitnahen“ Entscheidung. Geht der Mittelfeldchef im Sommer nach zehn Bayern-Jahren ablösefrei? Oder verlängert er doch noch, wenn das Gehalt stimmt?

    „Es steht generell keiner über dem Verein“, verdeutlichte Eberl. „Und wenn ein Spieler sich anders entscheidet, dann wird es auch weitergehen beim FC Bayern.“ Aber an diesem Punkt sei man noch nicht: „Wir sprechen!“ Eberl sagte außerdem: „Im Verein wissen wir alle, was wir an Joshua haben.“

    VfB Stuttgart - Bayern München
    Leon Goretzka, hier beim Jubel nach seinem 2:1, präsentiert sich in Stuttgart als Führungsspieler. © Tom Weller/dpa

    Ein klares Bekenntnis zum FC Bayern – wie es Jungstar Jamal Musiala schon frühzeitig in den Verhandlungen intern gab – möchten einige Bosse auch von Kimmich hören. Neuer sieht freilich immer noch Zeit für eine Einigung. Der Poker ist auch im Team mehr als ein Tuschelthema. „Jo ist nicht der normalste Spieler, den es gibt. Er ist schon lange in unserer Mannschaft. Er ist ein wichtiger Faktor“, bemerkte der Teamsenior zu Kimmichs Teambedeutung.

    Goretzka füllt das Führungs-Vakuum

    Belasten soll die Hängepartie mit offenem Ausgang die aktuelle Phase mit wegweisenden Partien nicht. In Stuttgart war es ein wichtiges Zeichen, dass es auch mit Leon Goretzka und João Palhinha im Mittelfeld nicht schiefging.

    „Wir haben die Leistung von Leon und João gebraucht“, sagte Kompany. Insbesondere Goretzka füllte nicht nur mit dem wichtigen Tor zum 2:1 das Führungsvakuum ohne Kimmich und erwies sich als echter Teamworker.

    Die Causa Kimmich bleibt ein Aufregerthema. Gegen Leverkusen soll er trotz einer Sehnenreizung im Oberschenkel wieder auf dem Platz stehen. „Es sieht auch gut aus. Jo ist robust“, sagte Kompany. Diese Robustheit beschränkt sich bei Kimmich nicht nur auf die Physis. Auch ein Vertrags-Poker wirft ihn nicht um. dpa



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  • Bayern wachsen ohne Kimmich: «Es brennt» vor Leverkusen

    Bayern wachsen ohne Kimmich: «Es brennt» vor Leverkusen


    Wichtiges 3:1 in Stuttgart

    Bayern wachsen ohne Kimmich: “Es brennt” vor Leverkusen

    Aktualisiert am 02.03.2025 – 11:48 UhrLesedauer: 3 Min.

    VfB Stuttgart - Bayern MünchenVergrößern des Bildes

    Großer Druck: Vincent Kompany erlebt gerade ganz wichtige Saisonwochen. (Quelle: Tom Weller/dpa/dpa-bilder)

    Der Bayern-Sieg in Stuttgart sendet vielfältige Signale – im Meisterkampf, vor dem Leverkusen-Kracher und beim Probelauf ohne den Mittelfeldchef. Beim Trainer entladen sich Emotionen.

    Der völlig losgelöste Jubelsprint von Trainer Vincent Kompany nach dem dritten Bayern-Tor in Stuttgart sagte viel mehr aus als alle Worte nach dem Spiel. Der emotionale Ausbruch des sanften Riesen aus Belgien beim 3:1 (1:1) des Bundesliga-Primus” offenbarte in eindrucksvollen Bildern den immensen Druck, der auf dem Münchner Fußball-Kessel ist.

    Gleich in dreifacher Hinsicht war der hart erarbeitete und erzwungene Erfolg im Bundesliga-Südgipfel wichtig. Er bedeutete einen weiteren großen Schritt zum 34. Meistertitel. Dazu schaffte er ein richtig gutes Gefühl für die Champions-League-Kraftprobe mit dem neuen nationalen Rivalen Bayer Leverkusen.

    Und drittens zeigte der Auftritt beim Vizemeister der Vorsaison, dass Kompanys Gruppe nicht nur ohne eine Führungsfigur wie Joshua Kimmich abliefern kann, sondern sich von einer möglichen Wende im Poker der Münchner Vereinsbosse mit dem Bayern-Kapitän in spe nicht zerreißen und vom Teamerfolg ablenken lässt. “Wir sind gewachsen in diesem Spiel”, lautete Kompanys zentraler Satz.

    Seinen so noch nicht gesehenen Sturmlauf auf den Rasen nach dem Last-Minute-Tor von Kingsley Coman nannte der 38-Jährige “einfach Emotion”. Es brach einfach aus ihm heraus. “Keine Ahnung: Ich war an der Seitenlinie – und auf einmal an der Eckfahne.”

    Auch Sportvorstand Max Eberl stach die Szene als Beobachter auf der Stadion-Tribüne ins Auge. Und er interpretierte sie als ein ganz wichtiges Zeichen in vorentscheidenden Saisonwochen. “Als Gruppe stehen wir zusammen. Das ist die Basis für jeden Erfolg – auf und neben dem Platz”, verkündete Eberl.

    Leverkusen kann kommen, verkündete Kompany mit Blick auf das Achtelfinal-Hinspiel am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) in der Münchner Arena: “Es brennt, wir wollen diese Spiele spielen!” Kapitän Manuel Neuer sprach in Stuttgart von einem “erwachsener” gewordenen Bayern-Ensemble. “Die Team-Mechanismen funktionieren gut.” Auch ein 0:1-Rückstand wurde mental robust gemanagt.

    Und es ging eben auch ohne Kimmich. Es war ein Probelauf in der Gegenwart, der zur Bayern-Zukunft werden könnte. Der Knall des laut Medienberichten vom Münchner Aufsichtsrat um Ehrenpräsident Uli Hoeneß zurückgezogenen Vertragsangebotes an den Nationalspieler hallt nach. Der Gesprächsfaden der Verantwortlichen um Eberl mit Kimmich ist trotzdem nicht abgerissen.

    Sportdirektor Christoph Freund sprach von einer “sehr zeitnahen” Entscheidung. Geht der Mittelfeldchef im Sommer nach zehn Bayern-Jahren ablösefrei? Oder verlängert er doch noch, wenn das Gehalt stimmt?

    “Es steht generell keiner über dem Verein”, verdeutlichte Eberl. “Und wenn ein Spieler sich anders entscheidet, dann wird es auch weitergehen beim FC Bayern.” Aber an diesem Punkt sei man noch nicht: “Wir sprechen!” Eberl sagte außerdem: “Im Verein wissen wir alle, was wir an Joshua haben.”

    Ein klares Bekenntnis zum FC Bayern – wie es Jungstar Jamal Musiala schon frühzeitig in den Verhandlungen intern gab – möchten einige Bosse auch von Kimmich hören. Neuer sieht freilich immer noch Zeit für eine Einigung. Der Poker ist auch im Team mehr als ein Tuschelthema. “Jo ist nicht der normalste Spieler, den es gibt. Er ist schon lange in unserer Mannschaft. Er ist ein wichtiger Faktor”, bemerkte der Teamsenior zu Kimmichs Teambedeutung.



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