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  • Europa League: Galatasaray vor dem Aus – Spannung zwischen

    Europa League: Galatasaray vor dem Aus – Spannung zwischen


    Stand: 14.02.2025 09:30 Uhr

    Ajax Amsterdam hat in der Europa League einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale gemacht. Große Spannung herrscht weiter zwischen dem FC Porto und der AS Rom, und Galatasaray Istanbul braucht im Rückspiel schon ein kleines Fußballwunder.

    Mit Mats Hummels als Bankdrücker kamen die Römer in Porto am Donnerstag (13.02.2025) im Playoff-Hinspiel zu einem 1:1 (1:0). 2014er-Weltmeister Hummels, der in der Serie A zuletzt von Trainer Claudio Ranieri geschont worden war, saß 90 Minuten auf der Bank. Im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr/Live-Ticker bei sportschau.de) im heimischen Olympiastadion müssen die Römer nun gewinnen, um das Ticket für die Runde der letzten 16 Teams zu lösen.

    In Porto brachte Zeki Celik (45.+5 Minute) die Gäste in Führung, Francisco Moura (67.) glich für die Portugiesen aus. Roms Bryan Cristante (72.) sah im zweiten Durchgang wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte.

    Ein 16-Jähriger trifft für Ajax

    Der niederländische Topklub Ajax Amsterdam, im Achtelfinale möglicher Gegner von Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt, gewann das Playoff-Duell mit Union Saint-Gilloise aus Belgien auswärts mit 2:0 (0:0).

    Nach einer torlosen ersten Hälfte sorgten Christian Rasmussen (59.) und der erst 16 Jahre alte Belgier Jorthy Mokio (71.) auf einem deutlich ramponierten Rasen für die Treffer der Gäste. Ajax geht nun mit einer komfortablen Ausgangsposition in das Rückspiel im eigenen Stadion in einer Woche.

    Jorthy Mokio feiert seinen zweiten Treffer mit Kian Fitz-Jim

    Klare Sache für Fenerbahce

    Sehr gut ist nach dem Playoff-Hinspiel auch die Ausgangslage für Fenerbahce Istanbul. Dank drei prominenten Torschützen gelang ein glattes 3:0 gegen den RSC Anderlecht: Dušan Tadić (11. Minute) traf zur Führung, Edin Džeko (42.) und Youssef En-Nesyri (57.) erzielten die beiden weiteren Treffer.

    Eine Top-Ausgangslage hat auch Real Sociedad San Sebastian dank des 2:1-Sieges beim FC Midtjylland. Brais Méndez (11.) und Takefusa Kubo (31.) legten zwei Treffer für die Basken vor, Adam Buksa (38.) konnte nur noch verkürzen.

    Alkmaar beherrscht Galatasaray

    Einen fulminanten Auftritt legte auch AZ Alkmaar hin. Nach dem 4:1 (2:1) im Hinspiel gegen Galatasaray brauchen die Türken im Rückspiel schon ein kleines Fußballwunder. Sven Mijnans (12.) brachte die Nordholländer in Führung, dem Ex-Freiburger Roland Sallai (20.) gelang der Ausgleich.

    Doch danach ging nichts mehr für “Gala”: Troy Parrott (37.) sorgte für die AZ-Führung, dann sah der ehemalige Düsseldorfer und Schalker Kaan Ayhan die Gelb-Rote Karte (51.) In Überzahl machten dann Jordy Clasie (57.) und David Møller Wolfe (66.) alles klar für die Gastgeber.

    Frankfurt steigt im Achtelfinale ein

    Die Frankfurter dürfen dank ihres fünften Tabellenplatzes in der neuen Ligaphase pausieren und müssen erst im Achtelfinale wieder antreten. Neben Ajax und Saint-Gilloise könnte auch der Sieger der Paarung PAOK Saloniki gegen FCSB Bukarest auf das Team von Trainer Dino Toppmöller treffen. Das Hinspiel zwischen den Teams gewann Bukarest auswärts in Überzahl mit 2:1 (0:1).

    Acht Klubs bereits im Achtelfinale

    Neben Eintracht Frankfurt stehen auch Lazio Rom, Athletic Bilbao, Manchester United, Tottenham Hotspur, Olympique Lyon, Olympiakos Piräus und Glasgow Rangers bereits im Achtelfinale. Die Ausloung findet am 21. Februar statt.

    Wie geht es nach der Auslosung weiter?

    • Zwischenrunde: 13. Februar und 20. Februar
    • Achtelfinale: 6. März und 13. März
    • Viertelfinale: 10. April und 17. April
    • Halbfinale: 1. Mai und 8. Mai
    • Endspiel in Bilbao: 21. Mai



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  • 2. Fußball-Bundesliga: Karlsruher SC vor Spiel auf Schalke…

    2. Fußball-Bundesliga: Karlsruher SC vor Spiel auf Schalke…


    Eine Erkältungswelle in der Mannschaft bereitet den Verantwortlichen des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC weiterhin Sorgen. «Wir haben in dieser Woche das Training einmal mit 13 Mann absolviert», klagte Cheftrainer Christian Eichner zwei Tage vor dem Sonntagsspiel (13.30 Uhr/Sky) beim FC Schalke 04.

    Mit Prognosen für die Partie hielt sich Eichner daher zurück. «Zur Stunde ist es so, dass für die Spieler, die eine Erkältung mit sich rumschleppen, der heutige Freitag mehr oder weniger entscheiden wird, wer am Ende zur Verfügung stehen kann und auch wird», sagte er.

    Wird die Abwehr weiter destabilisiert?

    Sollten die betroffenen David Herold oder Marcel Beifus ausfallen, könnte das die Defensive weiter destabilisieren. Zumal Eichner für Rechtsverteidiger Sebastian Jung nur geringe Chancen auf einen Einsatz sieht: «Der steht krankheitsbedingt noch ein wenig schlechter da als die beiden Erstgenannten.» Die Defensive erwies sich mit bereits neun Gegentreffern in der Rückrunde weiterhin als Schwachstelle. 

    Eichner über Schalke: «Stück dieses Mythos bei mir im Trainerbüro»

    Seine Vorfreude auf die Auswärtsaufgabe möchte sich der KSC-Coach trotz der angespannten Lage nicht vermiesen lassen. Schließlich erinnere ihn die Arena des FC Schalke 04 aus seiner aktiven Zeit noch an viele großartige Champions-League-Abende. 

    «Und ein Stück dieses Mythos sitzt bei mir jeden Tag im Trainerbüro», sagte Eichner. Er meinte seinen Co-Trainer Zlatan Bajramović, der einst für die Knappen insgesamt 18 Mal in internationalen Wettbewerben auf dem Rasen stand.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-375349/1



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  • Fußball-Bundesliga: Vor Kracher-Duell: Bayern verlängert mit…

    Fußball-Bundesliga: Vor Kracher-Duell: Bayern verlängert mit…


    Fußball-Bundesliga

    Vor Kracher-Duell: Bayern verlängert mit Musiala bis 2030

    Der FC Bayern und Jamal Musiala treffen eine wegweisende Zukunftsentscheidung – und das vor dem Gipfeltreffen mit Leverkusen. Er will bis 2030 bei den Münchnern bleiben.

    Der FC Bayern hat den Vertrag mit Ausnahmefußballer Jamal Musiala bis Mitte 2030 verlängert. Der Münchner Rekordmeister klärte damit einen Tag vor dem Bundesliga-Kracher bei Titelverteidiger und Verfolger Bayer Leverkusen die Königspersonalie. 

    “Spitzenvereine auf der ganzen Welt suchen Unterschiedsspieler – und Jamal Musiala ragt noch mal heraus. Er prägt die Gegenwart des FC Bayern, er wird auch die Zukunft prägen und ist ein Gesicht unserer neuen Generation”, wird Sportvorstand Max Eberl in einer Mitteilung der Bayern zitiert. 

    Musialas bisheriger Vertrag war noch bis Ende Juni 2026 gültig. Der Marktwert des 21-Jährigen wird auf weit über 100 Millionen Euro geschätzt. “Wegen Jamal Musiala gehen die Menschen ins Stadion, er ist ein absoluter Ausnahmespieler, manchmal hat man das Gefühl, die Schwerkraft gilt für ihn nicht. Kompliment an unsere sportliche Leitung und den Vorstand”, sagte Bayern-Präsident Herbert Hainer: “Heute ist ein sehr guter Tag für den FC Bayern.”

    Musiala will mit Bayern “Großes erreichen”

    Musiala soll als ein Gesicht des Vereins eine Epoche prägen. Schon jetzt ist er ein Leistungsträger im Club und in der Nationalmannschaft. Neben dem Leverkusener Florian Wirtz, auf den er an diesem Samstag (18.30 Uhr/Sky) auch treffen wird, ist Musiala der größte Hoffnungsträger für den deutschen Fußball.

    Er selbst sagt zu seinem neuen Vertrag: “Der FC Bayern ist einer der bedeutendsten Clubs der Welt, hier habe ich meine ersten Schritte in den Profifußball gemacht, und ich bin davon überzeugt, mit diesem Verein in den nächsten Jahren Großes erreichen zu können.”

    Eines Tages Weltfußballer?

    Musiala kam im Sommer 2019 aus der Jugend des FC Chelsea an den FC Bayern Campus, stieg aber schnell zu den Profis auf. Dort avancierte der Dribbelkünstler ebenso wie in der Nationalmannschaft im Eiltempo zum Leistungsträger. 

    Musiala gilt international als einer der Spieler, die eines Tages Weltfußballer werden oder den Ballon-d’Or gewinnen könnten. Dem Fußball-Künstler wird zugetraut, wie einmal der Weltbeste zu sein, wie es Lionel Messi oder Cristiano Ronaldo waren. 

    Kräftige Gehaltserhöhung

    International hätte sich Musiala sicher viele Vereine aussuchen können, aber eine Vertragsverlängerung beim FC Bayern hatte sich schon lange abgezeichnet. Die Münchner arbeiteten schon lange an der Vertragsverlängerung, die für sie höchste Priorität genoss. Musiala darf sich nun über eine kräftige Gehaltssteigerung freuen, durch die er in den Kreis der Top-Verdiener aufgestiegen sein dürfte. Zuletzt war auch über eine Ausstiegsklausel spekuliert worden, wozu sich der Verein nicht äußerte.

    Trotz seiner erst 21 Jahre ist Musiala schon in bald 200 Pflichtspielen für die Münchner zum Einsatz gekommen, erzielte über 50 Tore. Für die deutsche Nationalmannschaft, für die er sich im Februar 2021 entschied, lief er auch schon 38-mal auf.

    dpa



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  • Premier League verschiebt Finanzreform: United vor Problemen

    Premier League verschiebt Finanzreform: United vor Problemen


    Für mehr Chancengleichheit und finanzielle Stabilität wollte die englische Premier League die alten Finanz- und Nachhaltigkeitsregeln (PSR) durch ein neues System mit einer Kaderkostenobergrenze ersetzen. Dieses sollte die Durchsetzung klarer Absprachen vereinfachen und zudem verhindern, dass die Investorenklubs dem Rest der Liga von Jahr zu Jahr mehr enteilen.

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    Doch wie die ‚Times‘ berichtet, wurde dieser Entschluss auf der Ligasitzung am heutigen Donnerstagnachmittag fallengelassen. Zwar wäre in einer Abstimmung die nötige Zweidrittelmehrheit höchstwahrscheinlich erreicht worden, die Vereine waren laut dem Bericht jedoch der Meinung, dass eine Abstimmung zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinen Sinn ergibt.

    Grund dafür sind die aktuell noch laufenden Klagen von Manchester City gegen die geplanten neuen und einige alte Finanzregeln. Zudem drohte auch die Spielergewerkschaft PFA mit einer Klage, sollten die Vereine für eine Kaderkosten- und damit Gehaltsobergrenze votieren.

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    United muss Einnahmen generieren

    Daher bleiben die bestehenden PSR-Regeln auch in der kommenden Spielzeit aktiv. Es wurde zudem vereinbart, die vorgeschlagenen Ersatzsysteme stattdessen in der nächsten Saison auf einer „Schattenbasis“ zu betreiben und danach die Erkenntnisse zu analysieren.

    Für Probleme könnte die aufgeschobene Reform ausgerechnet beim Stadtrivalen von Manchester City sorgen. Die Red Devils, Newcastle United und Aston Villa gehören zu den Vereinen, die PSR als Grund dafür anführen, dass sie auf dem Transfermarkt eingeschränkt sind. Das System besagt, dass jeder Klub der Premier League in einem Abschnitt von drei Spielzeiten umgerechnet maximal 126 Millionen Euro Verlust machen darf, wobei Ausgaben für Infrastruktur, Jugend- und Frauenfußball ausgenommen sind.

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    United schrieb im Januar seine Fangruppen an und bestätigte, dass die Verluste im neuen Dreijahreszyklus etwa 360 Millionen Euro betragen werden und kündigte an: „Wenn wir jetzt nicht handeln, laufen wir Gefahr, die PSR/FFP-Anforderungen nicht zu erfüllen.“ Diese Befürchtung könnte ein Grund für die neue Welle an Sparmaßnahmen und die große Betriebsamkeit beim englischen Rekordmeister sein.

    Ratcliffe fährt harten Sparkurs

    Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass United-Boss Sir Jim Ratcliffe weitere 100 bis 200 Mitarbeiter des Klubs entlassen möchte. Bereits im vergangenen Juli hatte der 72-Jährige 250 der damals 1.150 Mitarbeiter vor die Tür gesetzt. Laut dem ‚Guardian‘ hat der Milliardär angedeutet, dass er „keine andere Wahl hat“, als die Kosten im gesamten Verein erheblich zu senken.

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    Fast jeder Spieler von United steht dem Bericht zufolge in diesen Sommer zum Verkauf. Insider verrieten der englischen Tageszeitung, dass United „kein Geld mehr“ hätte, wenn Ratcliffe im vergangenen Jahr nicht knapp 290 Millionen Euro zugeführt hätte.



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  • Das sagt Niko Kovac vor dem Derby

    Das sagt Niko Kovac vor dem Derby


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    BVB-PK im LIVE-Ticker: Das sagt Niko Kovac vor dem Derby

    Bundesliga

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  • Innenverteidiger vor Abschied im Sommer?

    Innenverteidiger vor Abschied im Sommer?


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    FC Schalke 04: Innenverteidiger vor Abschied im Sommer?

    2. Bundesliga

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  • Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?

    Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?



    Nach der jüngsten 1:2-Pleite gegen den VfB Stuttgart ist die kleine Euphoriewelle bei Borussia Dortmund nach zuvor drei ungeschlagenen Spielen verflogen. Die Aufholjagd auf die internationalen Plätze dürfte nun immer schwieriger werden.Während die direkte Konkurrenz aus Stuttgart weiter fleißig Punkte sammelt, könnte sich bei den Schwaben im Sommer eine große Veränderung anbahnen. Ein Weltstar könnte schon bald in die Bundesliga wechseln – und Borussia Dortmund dabei eine entscheidende Rolle spielen!Borussia Dortmund: Wird Fabregas zum Hoeneß-Nachfolger?Der VfB Stuttgart hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Während man vor gut eineinhalb Jahren noch knapp dem Abstieg in die zweite Liga entkam, spielt man in dieser Saison in der Champions League und gehört in der Bundesliga zu den Top-Teams. Der Macher dieser Erfolgsstory: Sebastian Hoeneß. Der VfB-Coach hat den Verein komplett auf links gekrempelt. Eine Entwicklung, die andernorts nicht unbemerkt bleibt.Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehrSollte der gebürtige Münchener im Sommer von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen und einen Tapetenwechsel anstreben, soll der VfB Stuttgart nun einen möglichen Nachfolger auserkoren haben – und der hört auf den Namen Cesc Fabregas. Das geht aus einem Bericht der „Bild“ hervor. Demnach sei der ehemalige Weltklassespieler, der unter anderem für Barcelona und Chelsea kickte, ein Kandidat in Stuttgart, sollte Hoeneß im Sommer tatsächlich weg sein.Hoeneß beim BVB im Gespräch?Fabregas wäre ohne Zweifel eine mutige Wahl der Stuttgarter Verantwortlichen, schließlich hat der 37-Jährige noch nicht sonderlich viel Erfahrung als Übungsleiter. Derzeit trainiert er den italienischen Erstligaufsteiger Como 1907, leistet dort mit aktuell Tabellenplatz 15 solide Arbeit. Klar ist jedoch auch: Geht es nach dem VfB, bleibt Hoeneß den Schwaben erhalten.Doch der könnte andere Pläne haben. Denn mit Bayer Leverkusen und RB Leipzig sollen gleich mehrere Klubs an den Diensten des 42-Jährigen interessiert sein. Interessant: Vor der Installation von Niko Kovac wurde auch Borussia Dortmund ein Interesse an Hoeneß nachgesagt. Liefert Kovac jetzt nicht ab, könnte das Thema im Sommer möglicherweise neu aufgerollt werden.



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  • Borussia Dortmund: Rayan Cherki kocht vor Wut! Knallt es jetzt richtig?

    Borussia Dortmund: Rayan Cherki kocht vor Wut! Knallt es jetzt richtig?



    Dieser Name bereitet dem BVB nur noch Kummer. Borussia Dortmund und Rayan Cherki – das soll offenbar einfach nicht sein. Nachdem schon im Sommer ein Wechsel geplatzt war, kommt auch im Winter kein Deal zustande.In der neuesten Episode der Dortmunder Transfer-Saga spielt allerdings Lyon-Boss John Textor eine gewichtige Rolle. Der Klubbesitzer reißt einen Wechsel zu Borussia Dortmund im Alleingang ein (hier mehr lesen). Bei seinem Star könnte er es sich damit gänzlich verscherzt haben.Borussia Dortmund an den Pranger gestelltAlles war bereits für einen Wechsel vorbereitet. Dortmund hatte sich (schon wieder) mit Cherki über Vertragsmodalitäten geeinigt, sogar einen Privatflieger nach Lyon geschickt, der den Spieler ins Ruhrgebiet bringen sollte. Als sich der Abflug der Maschine immer weiter verzögerte, kam bei den ersten Fans Nervosität auf. Zurecht, wie sich herausstellen sollte.+++ BVB: Champions-League-Hoffnung verpufft – schallende Bundesliga-Ohrfeige +++Denn Lyon war nicht mehr daran gelegen, den Spieler abzugeben. Und so feuerte Textor beispiellos und öffentlich gegen Borussia Dortmund. „Wir haben das Angebot abgelehnt und haben nicht die Absicht, mit ihnen oder einem anderen Verein zu verhandeln“, sagte er. Und: „Das Angebot aus Dortmund wurde respektlos kommuniziert, lag weit unter dem Marktwert und war zeitlich schlecht gewählt.“Vereinbarung mit Cherki gebrochenIn Dortmund schaute man natürlich blöd aus der Wäsche. Der Königstransfer des Winters war dahin – nun geht man ohne Nachfolger für Donyell Malen in den Rest der Saison. Doch auch in Frankreich dürfte es regelrecht brodeln.Mit seinem Alleingang brach Textor offenbar ein Versprechen Lyons an Cherki, das ihm der Verein bei seiner letzten Vertragsverlängerung gegeben habe. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Demnach hätte er Olympique bei einem Angebot über 22,5 Millionen Euro eigentlich verlassen dürfen. Doch plötzlich wurde man beim französischen Pleite-Klub gierig und kündigte das Gentlemen’s-Agreement auf.Mehr gibt es hier zu lesen:Wie sich das auf den Gemütszustand Cherkis ausübt, der dem Vernehmen nach unbedingt zu Borussia Dortmund wollte, bleibt abzuwarten. Angesichts des Verhaltens Textors ist eine weitere klubinterne Eskalation aber auch nicht auszuschließen.



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  • 2. Bundesliga: Christian Titz warnt besonders vor zwei…

    2. Bundesliga: Christian Titz warnt besonders vor zwei…


    Zunächst gab es jedoch massig Lob: „Wir treten gegen die Mannschaft an, die zuletzt am konstantesten gepunktet hat. Sie haben eine enorme defensive Stabilität und haben einen Kader mit richtig guten Stürmern. Sie haben den stärksten Kader der Liga. Köln wird uns auch mit den schnellen Sturm-Spitzen vor eine Aufgabe stellen.“



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  • Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?

    Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?



    Nach der jüngsten 1:2-Pleite gegen den VfB Stuttgart ist die kleine Euphoriewelle bei Borussia Dortmund nach zuvor drei ungeschlagenen Spielen verflogen. Die Aufholjagd auf die internationalen Plätze dürfte nun immer schwieriger werden.Während die direkte Konkurrenz aus Stuttgart weiter fleißig Punkte sammelt, könnte sich bei den Schwaben im Sommer eine große Veränderung anbahnen. Ein Weltstar könnte schon bald in die Bundesliga wechseln – und Borussia Dortmund dabei eine entscheidende Rolle spielen!Borussia Dortmund: Wird Fabregas zum Hoeneß-Nachfolger?Der VfB Stuttgart hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Während man vor gut eineinhalb Jahren noch knapp dem Abstieg in die zweite Liga entkam, spielt man in dieser Saison in der Champions League und gehört in der Bundesliga zu den Top-Teams. Der Macher dieser Erfolgsstory: Sebastian Hoeneß. Der VfB-Coach hat den Verein komplett auf links gekrempelt. Eine Entwicklung, die andernorts nicht unbemerkt bleibt.Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehrSollte der gebürtige Münchener im Sommer von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen und einen Tapetenwechsel anstreben, soll der VfB Stuttgart nun einen möglichen Nachfolger auserkoren haben – und der hört auf den Namen Cesc Fabregas. Das geht aus einem Bericht der „Bild“ hervor. Demnach sei der ehemalige Weltklassespieler, der unter anderem für Barcelona und Chelsea kickte, ein Kandidat in Stuttgart, sollte Hoeneß im Sommer tatsächlich weg sein.Hoeneß beim BVB im Gespräch?Fabregas wäre ohne Zweifel eine mutige Wahl der Stuttgarter Verantwortlichen, schließlich hat der 37-Jährige noch nicht sonderlich viel Erfahrung als Übungsleiter. Derzeit trainiert er den italienischen Erstligaufsteiger Como 1907, leistet dort mit aktuell Tabellenplatz 15 solide Arbeit. Klar ist jedoch auch: Geht es nach dem VfB, bleibt Hoeneß den Schwaben erhalten.Doch der könnte andere Pläne haben. Denn mit Bayer Leverkusen und RB Leipzig sollen gleich mehrere Klubs an den Diensten des 42-Jährigen interessiert sein. Interessant: Vor der Installation von Niko Kovac wurde auch Borussia Dortmund ein Interesse an Hoeneß nachgesagt. Liefert Kovac jetzt nicht ab, könnte das Thema im Sommer möglicherweise neu aufgerollt werden.



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