Schlagwort: Vinícius

  • Vinicius bekennt sich erneut zu Real

    Vinicius bekennt sich erneut zu Real


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    Vinicius deutlich: „Alle lieben mich“

    Der Superstar der Könglichen hat seinem Verein vor dem Champions-League-Hinspiel abermals die Treue geschworen.

    Vor dem CL-Kracher bekannte sich Vinicius erneut zu Real

    © AFP/SID/THOMAS COEX

    Der Superstar der Könglichen hat seinem Verein vor dem Champions-League-Hinspiel abermals die Treue geschworen.

    In der Liga ist die Meisterschaft in Gefahr, in der Königsklasse kann ausgerechnet Stadtrivale Atlético die Mission Titelverteidigung platzen lassen – zumindest um die Dienste von FIFA-Weltfußballer Vinicius Junior muss Real Madrid offenbar aber nicht bangen.

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    „Ich möchte hier bleiben“, bekannte sich der brasilianische Superstar abermals klar zu dem spanischen Rekordmeister.

    „Ich bin hier, um Geschichte zu schreiben“, sagte Vinicius vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen Atlético Madrid am Dienstag (21.00). Der Vertrag des 24-Jährigen in Madrid läuft noch bis 2027, immer wieder war der Name des Brasilianers jedoch mit der saudischen Pro-League in Verbindung gebracht worden.

    Vinicius: „Wir haben alles schlecht gemacht“

    Vinicius wolle seinen Vertrag allerdings „so schnell wie möglich verlängern“. In der spanischen Hauptstadt sei er glücklich: „Alle lieben mich und ich werde nirgendwo anders als hier besser sein.“

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    Im Kampf um das Champions-League-Viertelfinale wird es einmal mehr auch auf den Ausnahmekönner ankommen. Im Vergleich zur Liga-Niederlage gegen Betis Sevilla am Samstag brauchen die Königlichen gegen den Stadtrivalen aber eine klare Leistungssteigerung. „Morgen dürfen wir keine Fehler machen, denn das sind K.o.-Spiele“, betonte Vinicius: „Wir wollen nicht so früh nach Hause fahren“.

    Nach nur einem Sieg aus den letzten fünf Ligaspielen sparte der Stürmer dabei nicht an Kritik. Vor allem im letzten Spiel habe das Team „zu viele Fehler gemacht, wir haben schlecht verteidigt und alles schlecht gemacht“, so Vinicius. Gleichzeitig könnten die Königlichen „bei so vielen Spielen nicht in jedem 100 Prozent geben“.



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  • Vinicius Junior will bei Real Madrid so rasch wie möglich

    Vinicius Junior will bei Real Madrid so rasch wie möglich


    Vinicius Junior macht auf einer Pressekonferenz vor dem Champions League-Spiel gegen Atlético unmissverständliche Aussagen: Er will noch lange für die Königlichen spielen und seinen Vertrag so rasch wie möglich verlängern.

    Damit widerspricht er einmal mehr Spekulationen, wonach er einen Wechsel nach Saudi-Arabein in Betracht ziehen könnte, wo ihn die Ligaverantwortlichen sehr gerne sähen. “Hoffentlich können wir meinen Vertrag so schnell wie möglich verlängern, denn ich bin hier glücklich und erfülle mir den Traum, mit den besten Spielern der Welt zusammenzuspielen – unter dem besten Trainer und dem besten Präsidenten für die besten Fans”, sagt Vinicius.

    Der aktuelle Kontrakt des Topstürmers läuft bis 2027. Der 24-Jährige hat bereits in der Vergangenheit betont, dass er bei Real eine Ära prägen möchte und noch grosse Ziele verfolgt. Er stiess im Sommer 2018 als 18-Jähriger von seinem Stammklub Flamengo zu den Madrilenen.

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  • Beendet Vinícius seine Liga-Flaute ausgerechnet gegen

    Beendet Vinícius seine Liga-Flaute ausgerechnet gegen


    CA Osasuna Real Madrid
    Bayern-Leihgabe Zaragoza empfängt mit Osasuna Real Madrid um Vinícius – Collage: Getty Images, REAL TOTAL

    

    Die Ausgangslage

    • Zwischen den beiden Playoff-Spielen in der Champions League gegen Manchester City liegt der 24. Spieltag in LaLiga! Für Real Madrid geht es am Samstagnachmittag (16:15 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN) in Pamplona gegen CA Osasuna. Der spanische Rekordmeister setzte sich am vergangenen Dienstagabend in Manchester mit 3:2 durch und will nun in der Primera División das nächste Erfolgserlebnis – nicht zuletzt auch, um Selbstvertrauen hinsichtlich des Rückspiels am Mittwoch (21 Uhr) im Estadio Santiago Bernabéu gegen Pep Guardiola und die Citizens zu tanken. Die Blancos sind in LaLiga nach wie vor Tabellenerster mit 50 Punkten, Atlético (49) und der FC Barcelona (48) folgen nur knapp dahinter. Spannender als in Spanien könnte der Meisterschaftskampf aktuell gar nicht sein. Dementsprechend birgt dieser aber auch Gefahren, denn jeder Patzer könnte davor sorgen, dass die Tabellenführung futsch ist. Was für einen Sieg gegen Osasuna spricht: Real verlor in LaLiga keines der letzten 19 Spiele gegen die Basken, stattdessen gab es 14 Siege (davon zuletzt vier in Folge) und fünf Remis. Zudem haben die Madrilenen im Estadio El Sadar keines ihrer letzten neun Auswärtsspiele in LaLiga verloren, die Merengues siegten dabei sechsmal und spielten dreimal remis.

    Der Gegner

    • Während Real Madrid vor dem 24. Spieltag von der Tabellenspitze grüßt, belegt CA Osasuna den neunten Tabellenplatz. In der Vorsaison landeten die Basken am Ende auf dem elften Tabellenrang, 2023 schaffte es der Klub sogar bis ins Endspiel der Copa del Rey – doch dort scheiterte man ausgerechnet an Real. In der Hinserie der laufenden Spielzeit kassierte die Mannschaft von Neu-Coach Vicente Moreno gegen den spanischen Rekordmeister eine deutliche Niederlage: im Estadio Santiago Bernabéu verlor man mit 0:4. Ob Osasuna gegen Real nun der Überraschungssieg gelingt? Das letzte Mal, dass dieser gelang, war am 30. Januar 2011, als sich die Basken in der Primera División gegen José Mourinho und die Blancos mit 1:0 durchsetzten. Aber selbst ein Punktgewinn dürfte für Osasuna einen Erfolg darstellen. Mit Remis kennt sich die Truppe von Trainer Moreno in dieser Saison aus, denn der Klub aus Pamplona spielte in sieben seiner letzten zehn LaLiga-Spiele unentschieden, daneben verzeichnete man einen Sieg und zwei Niederlagen. Insgesamt hat Osasuna in dieser Spielzeit von allen Mannschaften im Wettbewerb mit zehn Remis die meisten eingefahren. Immerhin konnte Moreno schon zweimal gegen Real Madrid gewinnen – und zwar 2021 mit Espanyol (2:1) und 2019 mit Mallorca (1:0). Übrigens: Bryan Zaragoza ist vom FC Bayern München an Osasuna verliehen, nach einem Mittelfußbruch steht er inzwischen wieder auf dem Platz und könnte gegen Real Madrid mitwirken und den viertbesten LaLiga-Torjäger bedienen: Ante Budimir traf schon zwölf Mal – das Spiel des Teams mit den drittmeisten Luftzweikämpfen in LaLiga (Real hat die wenigsten) liegt dem Kroaten.

    Personelles und voraussichtliche Aufstellung

    • Wie schon in Manchester muss Carlo Ancelotti auch in Pamplona im Kader ohne fünf Stars auskommen – allesamt aus der verletzungsgeplagten Defensive. So werden David Alaba und Antonio Rüdiger bis Montag weiter individuell arbeiten, ebenso Lucas Vázquez. Die beiden Langzeitverletzten Daniel Carvajal und Éder Militão fehlen natürlich weiter, alle anderen sind dabei und mehr oder weniger fit. Wie Ancelotti auf der Pressekonferenz vor der Reise ins Baskenland verriet, sollen aber sowohl Alaba als auch Rüdiger und Vázquez pünktlich zum Champions-League-Rückspiel wieder zum Kader stoßen, auch wenn nur Rüdiger Startelf-Chancen hat. Immerhin sorgen einige Canteranos für Konkurrenzkampf und potenzielle Rotation: Neben Raúl Asencio sind auch Lorenzo Aguado und Jacobo Ramón mit dabei. Angesichts der Verletzungsmisere und der dadurch enorm angespannten personellen Lage in der Abwehr stehen Asencios Chancen, wieder von Beginn an aufzulaufen, mehr als gut. Aber auch ansonsten stellt sich das Team zumindest defensiv quasi von alleine auf. Ob Ancelotti in der Offensive rotiert? Womöglich rutscht nur Brahim Díaz in die Startelf und Rodrygo Goes dafür raus.
    Real Madrid voraussichtliche Startelf Osasuna
    Mit dieser Elf könnte Real Madrid gegen CA Osasuna beginnen – Grafik: REAL TOTAL

    Die Stimmen zum Spiel

    Carlo Ancelotti (Cheftrainer Real Madrid): „Wir sind motiviert. Es ist eine Chance, um Tabellenführer zu bleiben. Das ist unser Ziel. Es wird natürlich schwierig, aber wir sind gut aus dem vergangenen Spiel hervorgegangen und müssen das jetzt bestätigen. Es ist ein Spiel, in dem wir alles Gute aus dem City-Spiel wiederholen müssen.“

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    Vicente Moreno (Cheftrainer CA Osasuna): „Es ist nie ein guter Zeitpunkt, gegen einen so starken Gegner wie Real Madrid zu spielen. Doch es muss auch eine Motivation sein, denn man hat nicht immer die Möglichkeit, gegen diese Teams zu spielen. Wir müssen uns auf das konzentrieren, was von uns abhängt, nämlich das bestmögliche Spiel zu machen, das Beste aus jedem von uns herauszuholen und das Spiel als Familie anzugehen. Wir müssen hoffen, dass sie nicht den Tag haben, auch wenn das nicht einfach ist.“

    Statistiken und Besonderes

    • GESAMTBILANZ: Real Madrid und CA Osasuna standen sich bislang in 90 Pflichtspielen gegenüber. Dabei fällt die Bilanz klar zugunsten des spanischen Rekordmeisters aus, der 90 Siege feierte. Während 19 Aufeinandertreffen remis endeten, holte der Verein aus Pamplona in 13 Duellen den Sieg. Torbilanz: 200 zu 83 aus Sicht von Real Madrid.
    • BEENDET VINÍCIUS DIE TORFLAUTE IN LALIGA? Vinícius Júnior hat in seinen zehn LaLiga-Duellen gegen Osasuna acht Tore erzielt. Ob der Brasilianer auch diesmal trifft? In dieser Saison traf der amtierende FIFA-Weltfußballer in der Primera División letztmals im November – ausgerechnet mit einem Dreierpack gegen Osasuna. Auch Ancelotti hat eine beachtliche Bilanz, denn er hat keines seiner neun LaLiga-Spiele gegen die Basken verloren, stattdessen sechs Siege und drei Remis verbucht.
    • GELB-ALARM: Dani Ceballos steht momentan bei vier Gelben Karten und muss dementsprechend aufpassen. Bei der nächsten wäre der Mittelfeldstratege gesperrt. Für Real Madrid geht es am kommenden Spieltag gegen den FC Girona (23. Februar, 16:15 Uhr).
    • SCHIEDSRICHTER: Geleitet wird die Partie von José Luis Munuera Montero. Der 41-Jährige ist in Jaén (Andalusien) geboren und seit 2019 FIFA-Schiedsrichter. Sein Debüt in LaLiga gab er im August 2016. In dieser Saison pfiff er bislang zwei Spiele von Real Madrid: am 6. Spieltag gegen Espanyol (4:1) und im Achtelfinale der Copa del Rey gegen Celta (5:2 n. V.).
    • WIEDERSEHEN: Für Osasunas Lucas Torró wird es eine spezielle Begegnung, denn der 30-jährige Mittelfeldspieler spielte ab 2012 zunächst ein Jahr für Real Madrids U19, anschließend absolvierte er 52 Spiele für die Castilla. Der ehemalige Canterano ist unumstrittener Stammspieler in Pamplona.


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  • Wie Vinícius für Ancelotti zum Problem wurde

    Wie Vinícius für Ancelotti zum Problem wurde


    Es ist noch gar nicht lange her, da stellt sich Vinícius Júnior bei Real Madrid voll und ganz in den Dienst der Mannschaft. Doch seit Kylian Mappé bei den Königlichen spielt, wird Viní Jr. mehr und mehr zum Problemfall.

    Als Karim Benzema Real Madrid verließ, brach für Vinícius Júnior eine neue Ära bei Real Madrid an. So richtig überzeugt war der Brasilianer zu Beginn aber nicht davon.

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    „Ich bin sehr glücklich darüber, als Mittelstürmer zu spielen. Anfangs war ich nicht davon überzeugt, dort zu spielen, aber der Trainer sagte mir immer, dass ich mehr Tore schießen könnte. Ich habe ihm nicht geglaubt, aber jetzt läuft es gut“, sagte Viní Jr. kurz vor dem Champions-League-Finale gegen Borussia Dortmund, das die Königlichen 2:0 gewannen.

    Umstellung wegen Mbappé

    Der Weg dahin war nicht einfach für Real-Trainer Carlo Ancelotti, denn er musste Viní Jr. aus dessen Komfortzone auf der linken Seite herausholen. Der 24-Jährige sollte ein kompletterer Spieler werden und sich mit dem Ballon d’Or krönen. Letzteres ging krachend schief und zudem holte Real auch noch Kylian Mbappé, der die Mittelstürmerposition besetzen sollte.

    Damit aber nicht genug, denn zu Gunsten des Franzosen stellte Ancelotti seine Formation um – auf zwei defensive Viererreihen, um ein kompakteres Mittelfeld zu haben. Was dazu führte, dass Vinícius, dessen Vertrag bis 2027 läuft und der kürzlich mit Klubs aus Saudi-Arabien in Verbindung gebracht wurde, seine alte Position auf dem linken Flügel zurückbekam. Das schien dem Brasilianer, der Ende November vier Partien mit einer Muskelverletzung ausfiel, gar nicht zu behagen, denn immer wieder ließ er sich in der jüngeren Vergangenheit auf Scharmützel mit dem Gegner ein und sah häufiger Karten als es seinem Coach lieb gewesen sein konnte.

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    Vinicíus scheint langsam die Nase voll von Mbappés Bevorzugung zu haben in einer Saison, in der er aufgrund taktischer Probleme nicht glänzen kann. Die Koexistenz zwischen den beiden Offensiv-Stars ist kompliziert und könnte schlecht enden, vor allem im Interesse der Mannschaft. Denn der Brasilianer will auf seiner Position spielen. Die spanische Zeitung Sport schreibt nach dem 1:1 im Derby gegen Atlético davon, dass Vinícius Reals „Problem“ sei. Die Marca nennt ihn gar einen „Störfaktor“ im Spiel der Weißen.

    Offensiv-Stars stehen sich auf den Füßen

    Während Rodrygo auf der rechten Seite für reichlich Gefahr sorgt, agiert Bellingham gern über das ganze Spielfeld verteilt. Mbappé taucht hingegen eher im Sturm-Zentrum auf. Der Plan sieht eigentlich vor, dass Vinícius in der Nähe der Mittellinie bleibt, um der Mannschaft Breite zu geben. Das Problem: Vinícius hält sich nicht dauerhaft an die taktischen Vorgaben.

    Mehrere Male versuchte Ancelotti im Stadtderby gegen Atletico völlig verzweifelt, Viní Jr. dazu aufzufordern, das Spielfeld zu öffnen und nicht mehr zu versuchen, nach innen zu spielen. Erst in der zweiten Halbzeit wurden die Anweisungen erhöht, Real wurde gefährlicher.

    Opfert Ancelotti Rodrygo?

    Erst als die Real-Stars verstanden, worauf es ankam, nämlich, mit ihren beiden Flügelspielern Räume zu schaffen, anstatt sich gegenseitig auf die Füße zu treten, kamen Mbappés Tor und der Pfostenschuss von Bellingham zustande.

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    Und nun stellt sich für Ancelotti vor dem eminent wichtigen Spiel in den Playoffs der Champions League gegen Manchester City (Hinspiel am Dienstag in Manchester ab 21 Uhr im LIVETICKER) die Frage, wen er in der Offensive opfert. Um Vinícius und Mbappé mehr Raum zu geben, könnte Rodrygo draußen bleiben.

    So oder so: Gefestigt wirkt Real in dieser Saison nicht.



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