Schlagwort: Viertelfinale

  • Salzburg-Nachwuchs steht im Viertelfinale der Europa League

    Salzburg-Nachwuchs steht im Viertelfinale der Europa League


    Edmund Baidoo traf für die Jungbullen (Archiv)

    Edmund Baidoo traf für die Jungbullen (Archiv)

    Foto:
    APA

    Red Bull Salzburg hat in der UEFA Youth League das Viertelfinale erreicht. Der Nachwuchs aus dem Bullen-Stall setzte sich am Dienstag im Achtelfinale gegen Atletico Madrid mit 2:1 (0:0) durch. Edmund Baidoo (56.) und Kapitän Valentin Sulzbacher (62./Elfmeter) erzielten in Salzburg für das Team von Trainer Daniel Beichler die Tore. Der kommende Gegner wird am Mittwoch im Spiel zwischen Sturm Graz und Titelverteidiger Olympiakos Piräus ermittelt.

    Salzburgs Lassina Traore wurde in der 36. Minute mit Gelb-Roter Karte vom Platz geschickt. Beichler opferte daraufhin Stürmer Oghenetejiri Adejenughure und brachte Verteidiger Jakob Brandtner für ihn ins Spiel. Die Gastgeber-U19 hatte insgesamt die besseren Szenen in der Offensive und ein paar brauchbare Chancen auf den Füßen. Das setzte sich auch nach der Pause fort.

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  • Nottingham nach Elfmeterkrimi im Viertelfinale

    Nottingham nach Elfmeterkrimi im Viertelfinale


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    Nottingham übersteht Elfer-Krimi

    Das Überraschungsteam der Premier League kann gegen Außenseiter Ipswich lange keine Entscheidung erzwingen. Am Ende wird Torwart Sels zum Pokalhelden.

    Matchwinner im FA-Cup: Nottinghams Keeper Matz Sels

    Matchwinner im FA-Cup: Nottinghams Keeper Matz Sels

    © AFP/SID/PAUL ELLIS

    Das Überraschungsteam der Premier League kann gegen Außenseiter Ipswich lange keine Entscheidung erzwingen. Am Ende wird Torwart Sels zum Pokalhelden.

    Überraschungsteam Nottingham Forest steht im Viertelfinale des FA Cups. Der Tabellendritte der Premier League setzte sich gegen den abstiegsbedrohten Ligakonkurrenten Ipswich Town mit 5:4 nach Elfmeterschießen durch. Nach der regulären Spielzeit hatte es 1:1 gestanden.

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    Das Achtelfinalmatch nahm erst Fahrt auf, als die Gäste in der 53. Minute durch ein Tor von George Hirst in Führung gegangen waren. Gastgeber Nottingham konnte in der 68. Minute durch Ryan Yates zum 1:1 ausgleichen.

    In der Folge entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, indem das Heimteam die besseren Möglichkeiten hatten. Torschütze Yates traf in der 75. Minute erneut ins Tor von Ipswich-Keeper Alex Palmer. Der Treffer wurde allerdings wegen einer Abseitsstellung aberkannt.

    Nach ereignisarmer Verlängerung ging es ins Elfmeterschießen. Nottinghams Torwart Matz Sels parierte den Schuss von Jack Taylor und sicherte seinem Team das Viertelfinale. Dort trifft Nottingham am 29. März auf Brighton & Hove Albian von Teammanager Fabian Hürzeler.



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  • VfB Stuttgart | Viertelfinale VfB Stuttgart

    VfB Stuttgart | Viertelfinale VfB Stuttgart



    SCHIEDSRICHTER ZUSCHAUER
    Sascha Stegemann 59000

    1

    Tore

    –

    12

    Torschüsse

    6

    4

    Ecken

    –

    14

    Fouls

    17

    60.30

    Ballbesitz in %

    39.70

    2

    Abseits

    3

    2

    Gelb

    1

    –

    Gelb-Rot

    –

    –

    Rot

    –

    AUFSTELLUNG

    33 TO

    Alexander Nübel

    3 VE

    Ramon Hendriks

    7 VE

    Maximilian Mittelstädt

    20 VE

    Leonidas Stergiou

    24 VE

    Jeff Chabot

    6 MF

    Angelo Stiller

    16 MF

    Atakan Karazor

    25 MF

    Jacob Bruun Larsen

    27 MF

    Chris Führich

    9 ST

    Ermedin Demirovic

    26 ST

    Deniz Undav

    ERSATZBANK

    1 TO

    Fabian Bredlow

    14 VE

    Luca Jaquez

    15 VE

    Pascal Stenzel

    29 VE

    Finn Jeltsch

    5 MF

    Yannik Keitel

    8 MF

    Enzo Millot

    28 MF

    Nikolas Nartey

    32 MF

    Fabian Rieder

    18 ST

    Jamie Leweling

    TRAINER

    AUFSTELLUNG

    22 TO

    Nediljko Labrovic

    5 VE

    Chrislain Matsima

    6 VE

    Jeffrey Gouweleeuw

    13 VE

    Dimitris Giannoulis

    31 VE

    Keven Schlotterbeck

    8 MF

    Elvis Rexhbeçaj

    11 MF

    Marius Wolf

    17 MF

    Kristijan Jakic

    19 MF

    Frank Onyeka

    20 MF

    Alexis Claude-Maurice

    21 ST

    Phillip Tietz

    ERSATZBANK

    1 TO

    Finn Dahmen

    3 VE

    Mads Pedersen

    16 VE

    Cédric Zesiger

    40 VE

    Noahkai Banks

    10 MF

    Arne Maier

    24 MF

    Fredrik Jensen

    36 MF

    Mert Kömür

    42 MF

    Mahmut Kücüksahin

    9 ST

    Samuel Essende

    TRAINER

    TORE

    30′ 2626 Undav 99 Demirovic
    26Undav 9Demirovic 30. Min

    AUSWECHSLUNGEN

    3636 Kömür 88 Rexhbeçaj 58′
    99 Essende 3131 Schlotterbeck 58′
    1010 Maier 1919 Onyeka 69′
    70′ 2525 Bruun Larsen 1818 Leweling
    70′ 2727 Führich 55 Keitel
    83′ 2626 Undav 88 Millot
    33 Pedersen 1111 Wolf 83′
    2424 Jensen 1717 Jakic 83′
    58. Min 8Rexhbeçaj 36Kömür
    58. Min 31Schlotterbeck 9Essende
    69. Min 19Onyeka 10Maier
    25Bruun Larsen 18Leweling 70. Min
    27Führich 5Keitel 70. Min
    26Undav 8Millot 83. Min
    83. Min 11Wolf 3Pedersen
    83. Min 17Jakic 24Jensen

    KARTEN

    68′ 9 Demirovic
    73′ 5 Keitel
    13 Giannoulis 90 + 4′
    9Demirovic 68. Min
    5Keitel 73. Min
    90 + 4. Min 13Giannoulis
    WEITERE DATEN EINBLENDEN


    Nach dem Heimsieg gegen Augsburg steht der VfB im DFB-Pokal-Halbfinale. Die Schlüssel: eine durchweg hochkonzentrierte Mannschaftsleistung – und Deniz Undav.


    Der Spielverlauf:

    Kontrolle statt Risiko, Ruhe statt Hektik. Der VfB versuchte von Beginn an, sein Spiel den Gästen aus Augsburg aufzudrücken – ohne zunächst nennenswerte Strafraumaktionen zu kreieren. Torchancen blieben in der Anfangsviertelstunde auf beiden Seiten aus. Über Chris Führich und Deniz Undav näherte sich der VfB erstmals an (22. und 26. Minute).

    Im Vergleich zum Bundesliga-Heimspiel am Samstag gegen Mönchengladbach (1:2) veränderte Cheftrainer Sebastian Hoeneß seine Startelf auf fünf Positionen. Kapitän Atakan Karazor sowie Jeff Chabot, Maximilian Mittelstädt, Chris Führich und Deniz Undav begannen – Jamie Leweling und Enzo Millot saßen zunächst auf der Bank; Ameen Al-Dakhil und Nick Woltemade fehlten aufgrund einer Verletzung bzw. Erkältung. Anthony Rouault hatte den VfB am Montagnachmittag verlassen und wechselte zu Stade Rennes nach Frankreich.

    VfB macht’s wie Augsburg – Konter bringt Führung

    Der VfB fand zunehmend seine Struktur, während Augsburg tief stand und auf Konter lauerte. Plötzlich kopierte Stuttgart den Augsburger Stil: Über Ermedin Demirovic lief der Konter – Deniz Undav schloss aus dem Strafraum heraus erfolgreich ab, 1:0 (30., siehe „Das Tor“). Die Führung gab dem VfB, der zuletzt drei Partien in Folge verlor, wichtige Sicherheit. Augsburg drang zwar nun häufiger nach vorne, aber die weiß-rote Defensive machte einen sehr konzentrierten Eindruck und wehrte die Vorstöße zumeist vor dem Strafraum ab. Bei einem Kopfball von Augsburgs Stürmer Phillip Tietz war Alexander Nübel zur Stelle (40.). Mit der 1:0-Führung ging’s in die Pause, verdient für Stuttgart.

    Zweite Halbzeit, weiterhin hatte der VfB mehr Ballbesitz – aber Augsburg verzeichnete die bis dato größte Chance zum Ausgleich. Philipp Tietz schoss aus spitzem Winkel knapp am langen Pfosten vorbei (55.). Die Gäste gestalteten die Partie nun offener, der VfB kämpfte, um die Dominanz in der mit 59.000 Zuschauern gefüllten MHP Arena zu behalten.

    Alexander Nübel hält die Null fest

    Die nächste Chance? Gab’s doppelt. Erst schlenzte Deniz Undav knapp am rechten Winkel vorbei (68.), danach zwang Augsburgs Mert Kömür mit einem Distanzschuss Alexander Nübel zu einer Glanzparade (72.).

    Überhaupt schmiss sich der VfB in dieser Partie gemeinsam in die Zweikämpfe. Es war zu spüren, dass die Jungs aus Cannstatt mit Leidenschaft wieder in die Erfolgsspur wollten – und ins DFB-Pokal-Halbfinale. Noch fünf Minuten. Über die eingewechselten Jamie Leweling und Enzo Millot sorgte der VfB für Entlastung. Auf der Gegenseite köpfte das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß die langen Bälle der Augsburger immer wieder aus der Gefahrenzone. Danach ertönte der Abpfiff. 1:0-Heimsieg, der VfB hat das Halbfinal-Ticket im DFB-Pokal gelöst. Gemeinsamer Jubel von Mannschaft und Fans, wunderschön.


    VfB – FC Augsburg (DFB-Pokal-Viertelfinale)


    Das Tor:

    30. Minute: Der VfB schaltet schnell um. Ermedin Demirovic bedient Deniz Undav, der aus zwölf Metern nervenstark abschließt. 1:0 für die Jungs aus Cannstatt.

    Die Besonderheiten:

    Der VfB hat das Ticket für das Halbfinale im DFB-Pokal gelöst. Seit der Saison 2012/2013 gelang das nur in der Serie 2022/2023. Eine große Chance für Mannschaft, Verein und Fans.

    Deniz Undav wird zu „Mister Augsburg“. Auch im Bundesligaspiel vor etwas mehr als drei Wochen gegen die Fuggerstädter erzielte er den 1:0-Siegtreffer.


    Die nächsten Spiele:

    Für den VfB geht’s direkt in der Bundesliga weiter – am kommenden Samstag, 15.30 Uhr, folgt im Rahmen des 21. Spieltages der Auftritt bei Borussia Dortmund. Eine Woche später steht das nächste Heimspiel an: am Samstag, 15. Februar, um 15.30 Uhr gegen den VfL Wolfsburg. Für diese Partie gibt es noch Tickets im Mitgliederverkauf.

    Im DFB-Pokal wird das Halbfinale erst am 1. bzw. 2. April absolviert – die Auslosung der zwei Paarungen ist für den 2. März terminiert.


    „Das war reif und klar“


    Highlights: VfB Stuttgart - FC Augsburg

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    Re-Live: VfB Stuttgart - FC Augsburg (1. Halbzeit)

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    Re-Live: VfB Stuttgart - FC Augsburg (2. Halbzeit)

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    Natürlich! Um Ihnen bei der Erstellung von FAQs zu helfen, benötige ich jedoch ein spezifisches Thema. Bitte teilen Sie mir das Thema mit, zu dem Sie die FAQs erstellen möchten!

  • Liveticker | Inter Mailand – Lazio Rom 2:0 | Viertelfinale |

    Liveticker | Inter Mailand – Lazio Rom 2:0 | Viertelfinale |



    90′
    Damit steht auch fest, dass der FC Internazionale im Halbfinale des italienischen Pokals ein Derby vor der Brust hat. Es geht in zwei Duellen gegen Stadtrivale Milan, das dürfte sehr interessant werden. Zumal es in dieser Saison schon drei spannende Vergleiche zwischen diesen beiden lombardischen Giganten gegeben hat – 2:1 für die AC am 5. Spieltag, 3:2 für Milan im Finale der Supercoppa und ein 1:1 am 23. Spieltag.


    90′
    Inter Mailand schaltet im Viertelfinale der Coppa Italia Herausforderer Lazio Rom aus – und das allen voran durch Arnautovic, der im ersten Abschnitt trotz Unterlegenheit seiner Farben mit einem satten Traumtor den Sieg eingeleitet hat.


    Abpfiff


    90′ +4
    Der Schlusspfiff rückt näher, die Mailänder Abwehr steht sicher.


    90′ +2
    Um ein Haar ist Correa frei durch in Richtung 3:0, doch Nuno Tavares kann den Angreifer gerade noch einfangen und abkochen.


    90′ +1
    Vier Minuten werden noch nachgelegt …


    90′
    Die reguläre Spielzeit ist fast abgelaufen – und Lazio-Joker Nuno Tavares rennt in einen Gegenspieler rein. So wird es nichts mehr mit einer offensiven Annäherung für die Biancocelesti.


    88′
    Das nötige Glück wie beim Lattenball von Pedro haben die Inter-Mannen auch.


    86′
    Die Luft ist so langsam raus, auch weil die Mailänder an der Uhr drehen und so clever das 2:0 verwalten.


    Denzel Dumfries


    Barella kommt für Frattesi


    81′
    Um ein Haar eine neue Hoffnung für die Hauptstädter, doch ein von Bisseck gefährlich abgelenkter Pedro-Abschluss landet nur auf dem Querbalken und eben nicht zum 1:2-Anschluss im Netz.


    Arijon Ibrahimovic


    Kaum im Spiel, langt Ibrahimovic direkt mal hin – Gelb ist die Folge.


    Ibrahimovic kommt für Isaksen


    Hakan Calhanoglu


    Calhanoglu ist vom Punkt eine Bank, das ist bekannt. Und der türkische Nationalspieler zeigt sich eiskalt, trifft souverän links unten zum 2:0. Das dürfte die Vorentscheidung sein.


    Matteo Guendouzi


    Guendouzi regt sich wohl zu sehr auf, das bringt ihm ebenfalls eine Verwarnung ein.


    Samuel Gigot


    Gigot bekommt für sein klares Vergehen noch die Gelbe Karte.


    Samuel Gigot


    Correa wird sauber geschickt und stellt sich beim Laufduell mit Gigot so clever an, dass er letztlich sogar einen Kontakt bekommt, zu Boden geht und den Elfmeterpfiff hören darf.


    69′
    Wenig los in diesen Minuten, auf beiden Seiten passiert wenig.


    Bastoni kommt für Dimarco


    J. Correa kommt für Arnautovic


    Calhanoglu kommt für Asllani


    Nuno Tavares kommt für Pellegrini


    Noslin kommt für Tchaouna


    Pedro kommt für Zaccagni


    59′
    Huch! Zaccagni zieht artistisch ab, schafft das 1:1 aber nicht. Warum? Weil Inter-Schlussmann Martinez zur Stelle ist und pariert.


    57′
    Um ein Haar das 2:0, doch ein eingewechselter Spieler rettet. Zunächst einmal schickt Dimarco schön den links mitmachenden Bisseck, ehe der Ex-Kölner fein für Taremi durchsteckt. Der Stürmer legt den Ball dann vor Keeper Mandas quer – und findet den einschussbereiten Arnautovic nur nicht, weil Gila in höchster Not abwehrt.


    56′
    Den Mailändern bietet sich eine aussichtsreiche Chance zum Kontern, doch der ballführende Asllani traut sich keinen Steilpass zu. Er bricht stattdessen ab – und sorgt so für etwas Raunen auf den Rängen.


    55′
    Vor allem der willige Isaksen weiß Lücken zu finden und Wagnisse einzugehen. Es fehlt aber der ganz große Wurf weiterhin.


    54′
    Auch wenn die Inter-Mannschaft immer wieder sicher steht und damit die gewohnte Stärke präsentiert, so geht es teilweise auch etwas zu leicht für Lazios Mannschaft.


    53′
    Auch der umtriebige Isaksen kommt nicht an Mailands Torwächter Martinez vorbei.


    49′
    Pellegrini versucht sich, doch Martinez ist zur Stelle.


    47′
    Wie stellen sich die Gäste aus der “Ewigen Stadt” in diesem zweiten Abschnitt an?


    Gila kommt für Romagnoli


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Nach ganz ordentlichem Inter-Start hat im Viertelfinale dieses Pokalspiels Lazio Rom den Ton angegeben – und sich gegen Inter Mailand sogar einige Chancen erarbeitet. Am Ende steht zur Pause aber eine 1:0-Führung für die Nerazzurri zu Buche – weil Arnautovic ein sensationelles Tor erzielt hat. Mit einem Volley aus der Distanz.


    Halbzeitpfiff


    45′ +3
    Zum Ende der Nachspielzeit fasst sich Asllani aus der Distanz noch ein Herz, setzt seinen guten Versuch aber knapp rechts am Pfosten vorbei.


    43′
    Das Führungstor hat den Mailändern gut getan – und Lazio etwas den Stecker gezogen.


    Marko Arnautovic


    Inter Mailand ist klar unterlegen, macht beim Coppa-Italia-Viertelfinale gegen Lazio viel zu wenig – und führt plötzlich doch. Warum? Weil Arnautovic ein Traumtor erzielt. Nach einer in den Rückraum abgewehrten Dimarco-Ecke zieht der ungedeckte Ex-Bremer einfach mal mit links und vollem Risiko ab – und feuert die Kugel unhaltbar rechts ins Eck. Da hat Torwart Mandas keinerlei Abwehrchance.


    36′
    Die Biancocelesti sind weiterhin tonangeben. Auch Annäherungen finden weiter statt – eben erst durch Gigot und Guendouzi.


    Luca Pellegrini


    34′
    Immerhin mal etwas: Isaksen zieht ab, scheitert mit seinem Versuch aber an einer Parade von Mailands Schlussmann Martinez.


    Gustav Isaksen


    27′
    Nach Vorlage von Guendouzi zieht Isaksen ab, findet seinen Meister aber in Inter-Keeper Martinez.


    24′
    Ein Distanzschuss von Pellegrini zieht deutlich rechts oben drüber.


    Dumfries kommt für Darmian


    22′
    Wenig Spielfluss beim FC Internazionale, sehr wenig. Das dürfte sich Trainer Inzaghi ganz anders vorstellen.


    20′
    Inzwischen bestimmen die Gäste aus Rom das Geschehen, lassen den Ball besser laufen und nähern sich ganz ordentlich an. Es fehlt aber noch an der zündenden Idee.


    15′
    Ein Kracher ist das noch nicht trotz namhafter Teams mit namhaften Akteuren, dieses Coppa-Italia-Viertelfinale hat noch reichlich Luft nach oben.


    Kristjan Asllani


    13′
    Auf engstem Raum wird nahe der Mittelfeldlinie kombiniert – von beiden Teams. Das sieht teilweise sehr gut aus, führt aber letztlich zu nichts.


    9′
    Dia meldet seine Farben erstmals an, da kommt auch etwas Gefahr auf vor dem Kasten von Sommer-Vertreter Martinez. Der Versuch wird aber abgeblockt.


    8′
    Dimarco macht etwas Betrieb, will gefährlich in den Strafraum eindringen. Das Unterfangen gelingt aber nicht so recht.


    5′
    In den ersten Minuten schieben die Hausherren verstärkt an, sind das aktivere Team.


    3′
    Roms Coach Marco Baroni muss derweil auf die verletzten Castellanos, Hysaj, Patric und Dele-Bashiru verzichten. Vorn vertraut er zudem neben den etablierten Kräften Isaksen, Dia und Zaccagni auf Tchaouna, der so etwas wie eine falsche Neun spielen soll.


    2′
    Interessant: Weil für beide ambitionierte Klubs am Wochenende Serie-A-Kracher anstehen (Meister Inter gastiert bei Tabellenführer Napoli, Lazio erneut in Mailand beim Duell mit den Rossoneri dieses Mal), rotieren beide Trainer etwas. So schont Simone Inzaghi seine beiden Top-Stürmer Lautaro Martinez (Bank) und den leicht angeschlagenen Thuram (nicht im Kader) für die dafür startenden Taremi und Ex-Bremer Arnautovic. Draußen sitzt auch Calhanoglu, dafür darf sich Asllani zeigen.


    1′
    Der Ball rollt im Giuseppe-Meazza-Stadion zu Mailand …


    Anpfiff


    Der FC Bologna (1:0 gegen Atalanta Bergamo) und die AC Milan (3:1 gegen die Roma) stehen bereits im Halbfinale der Coppa Italia. In dieser Woche werden die zwei weiteren Teams gesucht – angefangen mit dem Duell Inter Mailand vs. Lazio Rom. Wer macht das Rennen an diesem Dienstagabend ab 21 Uhr?



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  • DFB-Pokal: VfL Wolfsburg tritt im Viertelfinale bei RB

    DFB-Pokal: VfL Wolfsburg tritt im Viertelfinale bei RB


    Stand: 25.02.2025 13:35 Uhr

    Wolfsburgs Weg nach Berlin führt über Leipzig. Im DFB-Pokal-Viertelfinale tritt der VfL am Mittwoch beim zuletzt schwächelnden Bundesliga-Konkurrenten aus Sachsen an – und will laut Trainer Ralph Hasenhüttl für eine Überraschung sorgen.

    “Der Respekt ist absolut groß vor diesem Gegner, weil sie sehr viele gute Spieler in ihren Reihen haben”, sagte Hasenhüttl vor dem Auswärtsspiel am Mittwoch (20.45 Uhr, im NDR Livecenter). “Wir müssen unser Herz in die Hand nehmen, wieder mit Überzeugung auftreten. Dann ist die Chance auch da, vielleicht eine Sensation zu schaffen.”

    RB-Coach Rose: “Wolfsburg hat sich sehr gut entwickelt”

    Die Leipziger sind nach zuletzt fünf Unentschieden aus den vergangenen sechs Ligaspielen in der Tabelle auf Rang sechs abgerutscht. “Wir spielen im Moment nicht die Sterne vom Himmel, das muss man ehrlich sagen”, erklärte RB-Coach Marco Rose, für den es im Falle einer Niederlage eng werden könnte, und lobte die Niedersachsen. “Wolfsburg hat sich sehr gut und stabil entwickelt. Es ist schwer, gegen sie Tore zu schießen und Chancen zu bekommen.”

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    Der DFB Pokal steht im Stadion auf einer Säule. © picture alliance / dpa Foto: Thomas Eisenhuth

    Die Spielpaarungen und Ergebnisse im DFB-Pokal der Saison 2024/2025 im Überblick.
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    Für Hasenhüttl liegt die Favoritenrolle trotzdem klar bei den Sachsen. Die Leipziger seien “zu Hause immer eine Macht und wenn man da was holen will, muss man ein Topspiel machen”, so der Österreicher, der von 2016 bis 2018 bei RB an der Seitenlinie gestanden hatte.

    “Jeder Trainer” will nach Berlin

    Der 57-Jährige will Wolfsburg zum zweiten Pokalsieg nach 2015 führen. Das Finale am 24. Mai im Berliner Olympiastadion sei “das interessanteste Spiel, das in Deutschland gespielt wird. Dementsprechend will da jeder Trainer hin”, so Hasenhüttl: “Unser Gegner hat es schon zweimal gewonnen, war viermal im Finale. Wolfsburg hat es ja auch schon einmal geschafft. Es ist etwas, was auf unserer Prioritätenliste ganz oben steht.”

    Weitere Informationen

    Marcel Schäfer (l.) und Maximilian Arnold bejubeln 2015 den Wolfsburger Pokalsieg. © IMAGO / MIS

    Der VfL trifft heute in der zweiten Pokalrunde auf Dortmund. 2015 gewannen die “Wölfe” im Finale gegen den BVB. Maximilian Arnold war dabei – und erinnert sich.
    mehr

    Arnold, Grabara und auch Nmecha fehlen

    Der VfL-Trainer muss allerdings ohne seinen Kapitän Maximilian Arnold (Knieverletzung) und Torwart Kamil Grabara (Oberschenkelverletzung) auskommen. Auch Lukas Nmecha wird fehlen. Der Angreifer hat erneut Probleme mit seinen Adduktoren, teilte Hasenhüttl mit und haderte mit dem anhaltenden Verletzungspech seines Schützlings. Ein Spieler, der nicht ein, zwei Wochen trainiere und fit bleibe, sei “schwer integrierbar. Aber wir müssen einfach da dranbleiben.”

    Mögliche Aufstellungen:

    RB Leipzig: Vandevoordt – Seiwald, Orban, Lukeba – R. Baku, Vermeeren, Kampl, Raum – Openda, Sesko, Xavi
    VfL Wolfsburg: M. Müller – Fischer, Vavro, Koulierakis, Maehle – Svanberg – Wimmer, Gerhardt – Skov Olsen, Tiago Tomas – Amoura

    Weitere Informationen

    Werder Bremens Trainer Ole Werner © IMAGO / osnapix

    Werder ist in diesem Jahr erst ein Sieg gelungen. Trainer Ole Werner geht dennoch angriffslustig ins heutige DFB-Pokal-Viertelfinale bei Drittligist Arminia Bielefeld.
    mehr

    Dieses Thema im Programm:

    Sport aktuell |
    26.02.2025 | 23:17 Uhr

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  • RB Leipzig kämpft gegen Wolfsburg ums Halbfinale und

    RB Leipzig kämpft gegen Wolfsburg ums Halbfinale und


    Hasenhüttl will die “Sensation”

    Wolfsburgs Trainer sieht sein Team trotz der Ergebnisdelle der Leipziger als klarer Außenseiter. Von Verunsicherung bei RB könne man “überhaupt nicht reden”, meinte Hasenhüttl. Die Leipziger seien “zuhause immer eine Macht und wenn man da was holen will, muss man ein Topspiel machen”.

    Hasenhüttl will Wolfsburg idealerweise zum zweiten Pokalsieg nach 2015 führen. “Wir müssen unser Herz in die Hand nehmen, wieder mit Überzeugung auftreten. Wenn sich eine Chance bietet, müssen wir sie nutzen. Dann ist die Chance auch da, vielleicht eine Sensation zu schaffen”, so die Hoffnung des 57 Jahre alten Österreichers.

    Gleichzeitig haderte er mit dem anhaltenden Verletzungspech von Lukas Nmecha. Der Angreifer hat erneut Probleme mit seinen Adduktoren und wird am Mittwoch fehlen. Hasenhüttl sagte, dass man momentan “enttäuscht wird, weil es dann doch nicht geht. Und das macht es natürlich schwierig”. Auch Kapitän Maximilian Arnold und Torhüter Kamil Grabara fallen weiter aus.

    Baumgartner wackelt, Vandevoordt im Tor

    Rose wiederum muss neben den Langzeitverletzten Benjamin Henrichs, Xaver Schlager, Antonio Nusa und Assan Ouedraogo auch auf Yussuf Poulsen verzichten, der nach muskulären Problemen noch nicht ganz fit ist.

    Auch Christoph Baumgartner wackelt. Der Offensivmann schlug sich zuletzt mit Fieber herum, sein Einsatz wird sich wohl kurzfristig entscheiden – oder wie Rose es formuliert: “Mal sehen, ob er Farbe im Gesicht hat.” Im Tor darf wieder Maarten Vandevoordt ran.




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  • Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale „Anspruch“ des BVB

    Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale „Anspruch“ des BVB


    Dortmund hat im Achtelfinale der Königsklasse einen machbaren Gegner erwischt. Es kommt zum Wiedersehen mit einem früheren BVB-Profi.

    Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. „Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren“, sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.

    Zu unterschätzen sind die Franzosen nicht. „Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag“, sagte Kehl. Er beschreibt das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan als „eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert.“

    Der BVB spielt am 4. oder 5. März zunächst im heimischen Stadion und tritt am 11. oder 12. März in Lille an. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge.

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-381973/2



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  • Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale «Anspruch» des BVB

    Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale «Anspruch» des BVB


    Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. «Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren», sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.

    Zu unterschätzen sind die Franzosen nicht. «Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag», sagte Kehl. Er beschreibt das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan als «eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert.»

    Der BVB spielt am 4. oder 5. März zunächst im heimischen Stadion und tritt am 11. oder 12. März in Lille an. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge.



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  • Champions League – Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale

    Champions League – Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale


    Dortmund (dpa) – Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. „Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren“, sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.

    Zu unterschätzen sind die Franzosen nicht. „Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag“, sagte Kehl. Er beschreibt das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan als „eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert.“

    Der BVB spielt am 4. oder 5. März zunächst im heimischen Stadion und tritt am 11. oder 12. März in Lille an. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge.

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-381973/2



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  • Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale „Anspruch“ des BVB

    Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale „Anspruch“ des BVB


    Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. „Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren“, sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.



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