Schlagwort: Viererpack

  • Aubameyang schießt vier Tore – und fliegt dann vom Platz

    Aubameyang schießt vier Tore – und fliegt dann vom Platz

    Aubameyang schießt vier Tore – und fliegt dann vom Platz

    Pierre-Emerick Aubameyang zeigte am vergangenen Samstag eine beeindruckende Leistung in der Partie seiner Mannschaft gegen den FC Schalke 04. In einem spannenden Spiel, das die Fans bis zur letzten Minute in Atem hielt, beförderte der Stürmer insgesamt vier Tore ins Netz und sorgte damit für Jubelstürme im Stadion. Doch das Spiel nahm eine unerwartete Wendung, als Aubameyang in der Schlussphase mit einer roten Karte vom Platz gestellt wurde.

    Der Spielverlauf

    Das Spiel begann mit viel Tempo, wobei Aubameyang bereits in der ersten Halbzeit seine Zieleffizienz unter Beweis stellte. Nach einem gelungenen Pass von seinem Mitspieler in der 15. Minute nutzte er seine Schnelligkeit und Einblicke in den Spielaufbau, um die erste Führung für sein Team zu erzielen. Dieses Tor setzte einen positiven Trend für die Mannschaft und gab Aubameyang das nötige Selbstvertrauen.

    In der 32. Minute erhöhte er auf 2:0 mit einem wuchtigen Kopfball nach einer präzisen Ecke. Die Schalker Abwehr hatte Schwierigkeiten, sich gegen die Angriffe des Gegners zu wehren. Aubameyang dominierte die Offensive und stellte in der 55. Minute mit einem feinen Schlenzer auf 3:0, bevor er in der 78. Minute sein viertes Tor erzielte. Diese beeindruckende Leistung ließ keinen Zweifel daran, dass er der Spieler des Spiels war.

    Der Platzverweis

    Brisanz bekam das Spiel schließlich in der 82. Minute, als Aubameyang nach einem Zweikampf mit einem Schalker Verteidiger die rote Karte sah. Schiedsrichter Thomas Müller entschied auf Foulspiel und zeigte dem Gabuner die Gelb-Rote Karte. Der Platzverweis sorgte für große Diskussionen sowohl auf dem Spielfeld als auch auf den Rängen. Trainer und Spieler waren sichtlich verärgert über die Entscheidung, da viele Experten die Aktion nicht als genug für einen Platzverweis erachteten.

    Reaktionen auf das Spiel

    Nach dem Spiel äußerte sich Aubameyang selbst zur roten Karte: „Ich bin enttäuscht. Es war ein intensives Spiel, und ich wollte das Team nicht im Stich lassen. Ich habe alles gegeben.“ Trainer der Mannschaft, Klaus Schmidt, verteidigte seinen Spieler: „Er war der Schlüssel zu unserem Sieg. So eine Entscheidung kann man nicht verstehen.“ Die Verbandsleitung ist nun gefordert, die Entscheidung des Schiedsrichters hinsichtlich einer möglichen Sperre zu überprüfen, die das Team zumindest in den nächsten Spielen betreffen könnte.

    Statistik und Leistung

    Aubameyangs beeindruckende Leistung kann nicht unbesprochen bleiben. Mit insgesamt vier Toren in einem Spiel stellte er nicht nur einen persönlichen Rekord auf, sondern unterstrich auch seine Position als einer der besten Stürmer der Liga. Diese Leistung wird auch in die Geschichtsbücher eingehen, da es der erste Spieler in dieser Serie ist, der in einer Saison zu solcher Torquote zurückgekehrt ist.

    Der weitere Verlauf der Saison

    Für Aubameyang und sein Team steht nun eine entscheidende Phase der Saison bevor. Mit den kommenden Partien wird sich zeigen, ob der Stürmer aufgrund seiner möglichen Sperre an den entscheidenden Spielen teilnehmen kann. Der Verein steht aktuell ganz oben in der Tabelle und kämpft um den Meistertitel. Fans und Experten sind gespannt, wie das Team die Situation ohne ihren Top-Stürmer meistern wird.

    Fazit

    Die Leistung von Pierre-Emerick Aubameyang bleibt sowohl für Fans als auch für Analysten ein Gesprächsthema. Seine Torstatistik spricht für sich, während der Platzverweis das Team unter Druck setzen könnte. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, um zu sehen, wie sich dieser Vorfall auf die Dynamik innerhalb der Mannschaft auswirkt.

  • BVB: Viererpack Guirassy – Dortmund spielt plötzlich Füllkrug-Fußball | Sport

    BVB: Viererpack Guirassy – Dortmund spielt plötzlich Füllkrug-Fußball | Sport


    Serhou VIERassy!

    Dortmunds Königs-Knipser Guirassy erzielte beim 6:0 gegen Union Berlin den ersten BVB-Viererpack seit Erling Haaland, brachte mit seiner Tor-Gala die Freude in den Signal-Iduna-Park zurück.

    Nach Sieg gegen Union : Kovac’ Gesicht plötzlich verändert

    Borussia Dortmund: Kovac' Gesicht plötzlich verändert

    Quelle: BILD24.02.2025

    Der Stürmer erzielte zwei seiner vier Treffer gegen die Eisernen nach Flanken. Auch Maxi Beier traf nach einer Hereingabe am langen Pfosten per Kopf. Kein Zufall! Dortmunds Stürmer profitieren von der neuen Spielweise unter Trainer Niko Kovac (53), der überraschend voll auf Flanken setzt…

    Nanu?! BVB spielt plötzlich Füllkrug-Fußball

    Allein gegen Union segelten 21 Hereingaben in den Strafraum – für den BVB ein irrer hoher Wert.

    Im Schnitt flankte Dortmund pro Spiel in dieser Saison nur etwa zehnmal. Ein neuer spielerischer Ansatz, den sich in der vergangenen Saison sicherlich auch DFB-Stürmer Niclas Füllkrug (32) gewünscht hätte!

    Erleichterung pur! Serhou Guirassy (28) mit seinem Viererpack-Ball

    Erleichterung pur! Serhou Guirassy (28) mit seinem Viererpack-Ball

    Foto: Getty Images

    Der Kopfball-Spezialist hatte intern immer wieder beklagt, dass kaum Bälle in den Sechzehner fliegen und er dadurch zu wenig Chancen bekomme.

    Unter Edin Terzic und Nuri Sahin war das Flankenspiel eher verschmäht. In der vergangenen Spielzeit schlug Dortmund die wenigsten Flanken (258) aller Bundesliga-Teams – eigentlich kurios, wenn man vorne Fülle hatte… Und mit ein Grund dafür, warum es nach nur einer Saison wieder zur Trennung kam.



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  • Erster Viererpack von Guirassy: BVB feiert Premierensieg unter Kovac

    Erster Viererpack von Guirassy: BVB feiert Premierensieg unter Kovac


    Leite leitet Unions Pleite ein 

    Erster Viererpack von Guirassy: BVB feiert Premierensieg unter Kovac

    ©IMAGO

    Der Premierensieg unter dem neuen Trainer Niko Kovac ist geschafft – und wie! Das 6:0 (2:0) gegen Lieblingsgegner Union Berlin gibt Borussia Dortmund wieder Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Bundesliga. Insbesondere Torjäger Serhou Guirassy schoss sich mit seinem ersten Viererpack der Karriere (40. Minute/75./80./83.) den Frust der letzten Wochen von der Seele. Nach zwei Auftaktniederlagen in der Liga unter Kovac hatte zuvor ein Eigentor von Diogo Leite (25.) den ersten Bundesliga-Heimsieg seit drei Monaten eingeleitet. Maximilian Beier (89.) setzte den Schlusspunkt.

    Mal wieder erwies sich Union als guter Aufbaugegner für den BVB. Auch im sechsten Aufritt in Dortmund blieben die Köpenicker erneut ohne jeden Punkt. Durch den neunten Saisonsieg verbesserten sich die Westfalen mit nun 32 Punkten immerhin um einen Rang auf Platz zehn. Bis zu den Europapokalplätzen sind es aber immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen.

    Kovac hatte angesichts der katastrophalen Tabellensituation des Vorjahres-Finalisten der Champions League und der aktuellen Stimmung im Umfeld des Klubs einen Sieg gegen Union zur Pflicht erklärt. „Wir brauchen Erfolgserlebnisse, wir müssen die Spiele gewinnen und da geht es nicht darum, ob schön oder nicht schön, das kommt irgendwann mal, aber jetzt geht es Punkt für Punkt für Punkt“, sagte Kovac bei „Sky“.

    Der 53-Jährige, der sich seit seiner Amtsübernahme vor drei Wochen stets vor seine Spieler gestellt hatte, setzte diesmal ein Zeichen und platzierte den beim 0:0 gegen Sporting Lissabon enttäuschenden Jamie Gittens zunächst nur auf die Bank. Auf Nationalspieler Julian Brandt musste er notgedrungen verzichten. Der kriselnde Spielmacher fiel kurzfristig wegen einer Muskelverhärtung aus.

    „Er hat sich nicht gut gefühlt und wir gehen kein Risiko ein“, sagte Kovac zu Brandt. Für ihn bekam Giovanni Reyna nach einigen Wochen mal wieder eine Chance von Beginn an. Für Gittens spielte Beier.

    Auch mit den personellen Wechseln war die Unsicherheit der Dortmunder zu Beginn noch deutlich zu spüren. Nach fünf sieglosen Bundesliga-Heimspielen in Serie schien jede Aktion schwer zu fallen und von vielem Grübeln begleitet. Dass die Führung nach nervösem Beginn durch ein Eigentor fiel, passte da ins Bild. Der Portugiese Leite lenkte einen Schuss des Ex-Unioners Julian Ryerson unglücklich ins eigene Netz.

    Erst durch das Tor schien Dortmund alles wieder leichter zu fallen. Es war nun deutlich mehr Tempo und Zug zum Tor im Spiel. Nach einigen weiteren guten Gelegenheiten machte Guirassy noch vor der Pause das wichtige 2:0. Der Treffer ging allerdings mindestens zur Hälfte auf das Konto von Ramy Bensebaini, der sich zunächst vehement auf der linken Seite durchgesetzt und dann mustergültig auf Guirassys Kopf geflankt hatte.

    Nach dem Wechsel gelang es den Gästen nur kurzzeitig, das Spiel wieder etwas zu stabilisieren. Nach Guirassys zweitem Treffer gab es kein Halten mehr. Unter dem frenetischen Jubel der mehr als 80.000 Zuschauer legte der Goalgetter noch zwei weitere Tore nach. Nationalspieler Pascal Groß leistete bei drei der vier Treffer Guirassys die Vorarbeit und assistierte auch noch Beier zum Endstand.

    Jetzt über die Marktwerte der Bundesliga mitdiskutieren!



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