Eintracht Frankfurt steht im Achtelfinale der Europa League. Hier erfahren Sie, was die Hessen bisher verdient haben und was ein Weiterkommen gegen Ajax Amsterdam finanziell bedeuten würde.
Im Europapokal gibt es das große Geld zu verdienen. Meint man zumindest. So viel bleibt am Ende aber gar nicht hängen für die Vereine.
Aus 40 Millionen mach 20 Millionen
Eintracht Frankfurt hat in der bisherigen Europa-League-Saison rund 40 Millionen Euro an Punkteprämien, Heimspieleinnahmen und Merchandise-Verkauf verdient. Die Ausgaben, die vielen Flüge, Hotelzimmer und Abendessen in Istanbul, Lyon oder Rom, sind da aber noch nicht mit eingerechnet.
Wirklich hängen bleibt bei den Hessen rund 50 Prozent. Der frischgebackene Finanzvorstand Julien Zamberk kann sich also über immerhin 20 Millionen Euro im Eintracht-Säckel freuen.
In der Champions League gäbe es das Doppelte
Sollte Frankfurt auch die Achtelfinal-Hürde Ajax Amsterdam (Das Hinspiel gibt es heute, 21 Uhr, live im Audiostream) erfolgreich nehmen und das Viertelfinale erreichen, gibt es fünf Millionen, respektive 2,5 Millionen Euro, die hängenbleiben, extra.
Im Vergleich zum Champions-League-Geld sind das natürlich Peanuts. Stünde die Eintracht in der Königsklasse im Achtelfinale, hätte sie ungefähr das Doppelte eingenommen.
Die Eintracht performt über
Wahr ist aber auch: Weil Zamberk-Vorgänger Oliver Frankenbach bekannt dafür war, immer konservativ zu planen, haben die Hessen schon jetzt mehr Geld in Europa verdient, als sie eingeplant haben. Die Eintracht performt über. Jeder zusätzliche Euro gleicht also einem zwar kleinen, aber dennoch nicht unwichtigen Geldsegen.
Nicht vergessen werden darf, dass sich Frankfurt in der Europa League natürlich auch für mögliche Sponsoren ins Schaufenster stellt. Das Prestige, der Image-Gewinn von einem möglichen Weiterkommen gegen Ajax Amsterdam, ist nur schwer zu beziffern. Was sich aber definitiv sagen lässt: Erfolg macht sexy.
Die Klub-WM könnte für Borussia Dortmund finanziell sehr lukrativ werden. Das war klar, aber dass die FIFA so viel Preisgeld ausschüttet, ist schon eine Überraschung.
BVB darf bei Klub-WM auf viel Geld hoffen
Borussia Dortmund könnte die Champions League verpassen, die Klubbosse betonen aber immer wieder, dass das finanziell keine Katastrophe sein. Denn es gibt die Klub-WM in diesem Sommer für den BVB. Der Fußballweltverband FIFA hat jetzt bestätigt, dass es insgesamt eine Milliarde US-Dollar Preisgeld für das Turnier im Sommer geben soll. Es solle ein “robustes Fundament “sein, um den Fußball weltweit voranzubringen. Das schrieb die FIFA gestern in einer Mitteilung. Wie genau das Preisgeld aufgeteilt wird, ist noch unklar. Der BVB ist in seiner Gruppe einer der Favoriten und kann sich wohl bereits beim Weiterkommen auf viel Geld freuen. Borussia Dortmund spielt gegen Fluminese aus Brasilien, Mamelodi Sundowns FC aus Südafrika und Ulsan HD FC aus Südkorea. Die Klub-WM in den USA, Kanada und Mexiko startet Mitte Juni.
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Hinzu kommen die zahlreichen Fehlpässe beim Herausspielen aus der eigenen Hälfte und vor allem im letzten Drittel. “Das Thema Unsauberkeit begleitet uns schon die ganze Saison, wir sind zu unpräzise”, meinte der 48 Jahre alte Rose, dem die Enttäuschung im Gesicht stand. Dennoch bemerkte er: “Ich habe ein Gefühl für meine Mannschaft, ich habe nicht das Gefühl, dass wir verunsichert sind. Das würde ich erkennen.”
So bleibt RB statt im Fortschritts-Modus weiter im Kampf-Modus, “so wie ich es schon am 1. oder 2. Januar gesagt habe”. Nun wolle Rose “gegen Wolfsburg Lösungen finden, um ins Pokal-Halbfinale einzuziehen”, denn er glaube an sein Team. Torwart Peter Gulácsi sieht “insgesamt noch sehr viel Luft nach oben. Ich finde, dass die Richtung nicht schlecht ist, wir müssen Spiele gewinnen und in den Flow kommen”.
Orban bemängelt Torgefahr
Kapitän Orban, der als Abwehrchef Teil des Defensiv-Problems und auch Verursacher des Strafstoßes zum 0:2 war, sieht das Problem in der Offensive: “In der letzten halben Stunde waren wir zu ungenau und haben zu wenig Torgefahr ausgestrahlt. Gerade in den letzten 20 Minuten hätte ich mir hier zuhause etwas mehr erhofft.”
Randal Kolo Muani hat über die Unterschiede im Fußball zwischen Italien und Frankreich gesprochen.
Der im vergangenen Winter-Transferfenster von Paris Saint-Germain zu Juventus Turin verliehene Stürmer Randal Kolo Muani hat sich dazu geäußert, wie es ihm seit seinem Wechsel in die Serie A ergangen ist und einen Vergleich zwischen den beiden Ligen gezogen.
DORTMUND (dpa-AFX) – Pflichtaufgabe erfüllt, jetzt zählt erst einmal nur die Bundesliga. Selbst die Achtelfinal-Auslosung der Champions League interessiert Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nur am Rande. “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen”, sagte Kehl nach dem 0:0 am Abend im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. Das Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.
Wenn am Freitag in Nyon dem BVB der OSC Lille oder Aston Villa als Achtelfinalgegner zugelost werden, sind die Dortmunder längst in der Vorbereitung auf das Bundesligaspiel einen Tag später gegen Union Berlin (18.30 Uhr/Sky). “Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen”, sagte Kehl.
Erstmals seit 2015/2016 Champions League wieder ohne BVB?
Er hätte auch sagen können: Wir müssen unbedingt gewinnen. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga tatsächlich nur auf Platz elf. Und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier.
Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund. “Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben”, sagte Kehl dazu bei DAZN.
Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht. Zumal die Auslosung günstig und ein Weiterkommen auch in der nächsten Runde absolut möglich erscheint. “Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen”, sagte Kehl dazu. Das Achtelfinal-Hinspiel findet bereits in zwei Wochen, das Rückspiel in drei Wochen statt./lap/DP/zb
Pflichtaufgabe erfüllt, jetzt zählt erst einmal nur die Bundesliga. Selbst die Achtelfinal-Auslosung der Champions League interessiert Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nur am Rande. «Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen», sagte Kehl nach dem 0:0 am Abend im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. Das Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.
Wenn am Freitag in Nyon dem BVB der OSC Lille oder Aston Villa als Achtelfinalgegner zugelost werden, sind die Dortmunder längst in der Vorbereitung auf das Bundesligaspiel einen Tag später gegen Union Berlin (18.30 Uhr/Sky). «Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen», sagte Kehl.
Erstmals seit 2015/2016 Champions League wieder ohne BVB?
Er hätte auch sagen können: Wir müssen unbedingt gewinnen. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga tatsächlich nur auf Platz elf. Und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier.
Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund. «Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben», sagte Kehl dazu bei DAZN.
Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht. Zumal die Auslosung günstig und ein Weiterkommen auch in der nächsten Runde absolut möglich erscheint. «Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen», sagte Kehl dazu. Das Achtelfinal-Hinspiel findet bereits in zwei Wochen, das Rückspiel in drei Wochen statt.
“Egal”: BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung
Aktualisiert am 20.02.2025 – 05:12 UhrLesedauer: 2 Min.
Sebastian Kehl fordert volle Konzentration auf die Bundesliga (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)
Die Champions League ist nach dem Achtelfinal-Einzug für den Moment schnell abgehakt beim BVB. In der Bundesliga müssen unbedingt Siege her. Darin erinnerte Sportdirektor Sebastian Kehl.
Pflichtaufgabe erfüllt, jetzt zählt erst einmal nur die Bundesliga. Selbst die Achtelfinal-Auslosung der Champions League interessiert Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nur am Rande. “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen”, sagte Kehl nach dem 0:0 am Abend im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. Das Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.
Wenn am Freitag in Nyon dem BVB der OSC Lille oder Aston Villa als Achtelfinalgegner zugelost werden, sind die Dortmunder längst in der Vorbereitung auf das Bundesligaspiel einen Tag später gegen Union Berlin (18.30 Uhr/Sky). “Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen”, sagte Kehl.
Er hätte auch sagen können: Wir müssen unbedingt gewinnen. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga tatsächlich nur auf Platz elf. Und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier.
Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund. “Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben”, sagte Kehl dazu bei DAZN.
Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht. Zumal die Auslosung günstig und ein Weiterkommen auch in der nächsten Runde absolut möglich erscheint. “Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen”, sagte Kehl dazu. Das Achtelfinal-Hinspiel findet bereits in zwei Wochen, das Rückspiel in drei Wochen statt.
Niko Kovač legt einen historischen Bundesliga-Fehlstart beim BVB hin. Kritiker sehen sich bestätigt, Schadenfreude und Häme machen sich breit.
Dortmund – Niko Kovač hat als Cheftrainer von Borussia Dortmund einen veritablen Fehlstart in der Bundesliga hingelegt. Man muss bis ins Jahr 1984 zurückblicken, um einen Übungsleiter zu finden, der wie der Kroate seine ersten beiden Bundesliga-Spiele mit dem BVB verloren hat.
In jenem August 1984 dominierte die ‚Klaus Lage Band‘ mit ‚1000 und 1 Nacht‘ die Radiocharts, während Millionen von Kinobesuchern ‚Indiana Jones und der Tempel des Todes‘ sahen. Klubikone Timo Konietzka, der 1963 das erste Tor der Bundesliga-Geschichte erzielte, startete seine unglückliche Trainerkarriere bei den Schwarzgelben mit Niederlagen gegen den Hamburger SV und Bayer 05 Uerdingen.
Max Kruse lässt schon lange kein gutes Haar an Niko Kovač
Die Erinnerungen an solche Zeiten sind ein gefundenes Fressen für Kritiker, die dem BVB seit Jahren mangelnde Mentalität und Führungspersönlichkeiten vorwerfen, anstatt die Qualität zu hinterfragen. Auch die Kritiker von Kovač fühlen sich nach nur 180 Bundesliga-Minuten bestätigt.
Max Kruse hat sich in den letzten Monaten zum Chefkritiker von Kovač entwickelt. Bereits im März des vergangenen Jahres bezeichnete der Ex-Nationalspieler Kovač als „charakterlich absolute Katastrophe“. Vor Kovačs Engagement beim BVB äußerte Kruse Zweifel daran, „dass ein großer Verein wie Borussia Dortmund auf kurz oder lang mit Niko Kovač erfolgreich ist“.
Kruses öffentlich ausgetragene Fehde mit seinem ehemaligen Trainer beim VfL Wolfsburg muss man nicht gutheißen. Nach der Niederlage des BVB gegen den VfL Bochum meldete sich Kruse erneut zu Wort und suhlte sich regelrecht in seiner Schadenfreude.
Max Kruse genießt die Niederlagen des BVB
Auf Instagram veröffentlichte Kruse ein Video, in dem er das Revierderby im Fernsehen verfolgte und dabei sang: „Oh, Niko Kovač, oh, Niko Kovač, Quatsch“. „Sorry, aber ich kann nicht anders“, kommentierte Kruse seinen Beitrag, der in den sozialen Medien vielfach geteilt wurde.
Dass Kruse den BVB-Trainer aufgrund persönlicher Erfahrungen nicht objektiv beurteilen kann, würde er wohl selbst nicht bestreiten. Bemerkenswert ist jedoch, dass auch Fachleute, die zur Objektivität verpflichtet sind, Kovač beim BVB regelrecht verspotten.
TV-Kommentator Robbie Hunke ging sogar so weit, eine Wette auf den baldigen Abschied von Kovač in Dortmund einzugehen und dabei seinen Körper einzusetzen.
Für Kommentator steht fest: „Kovač-Fußball passt nicht zu Borussia Dortmund“
„Wenn Niko Kovač am Ende des Jahres 2025 noch Trainer von Borussia Dortmund ist, lasse ich mir auf die Wade ‚Einfach Machen!‘ tätowieren“, erklärte Hunke in der YouTube-Show ‚Einfach machen!‘ des TV-Senders RTL. Für ihn steht fest: „Das ist eine Beziehung, die zum Scheitern verurteilt ist“.
Hunke fügte hinzu: „Kovač-Fußball passt nicht zu Borussia Dortmund. Das kannst du im Westfalenstadion keinem anbieten“. Er erinnerte daran, dass Kovač bereits beim FC Bayern an der Kabine gescheitert sei. „In Dortmund haben die Spieler schon ganz andere Trainer aufgefressen“, so Hunke weiter: „Lass Kovač mit Dortmund drei Spiele am Stück verlieren, dann rasten alle aus und wird es richtig ungemütlich.“
BVB-Vorgänger Konietzka musste nach sieben Niederlagen in neun Spielen den Hut nehmen
Dieses Szenario will Kovač am Samstagabend gegen Union Berlin in der Bundesliga vermeiden. Zuvor steht am Mittwoch das Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting an (18.45 Uhr, alle TV-Infos). Konietzka verlor 1984 übrigens sogar seine ersten vier Bundesliga-Spiele in Folge und wurde nach dem neunten Spieltag und der siebten Niederlage entlassen. Unter dem späteren Bundestrainer Erich Ribbeck schaffte der BVB schließlich knapp den Klassenerhalt.
Die aktuelle Situation in Dortmund ist noch nicht ganz so dramatisch. Doch die Diskussionen über historische Vorgänger von Kovač verdeutlichen das Himmelfahrtskommando, das der Trainer beim BVB übernommen hat.
Die Redakteurin oder der Redakteur hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft.