Schlagwort: VfL

  • Vranckx verlängert beim VfL Wolfsburg

    Vranckx verlängert beim VfL Wolfsburg


    Aster Vranckx hat seinen auslaufenden Vertrag beim VfL Wolfsburg verlängert. Der derzeit verletzte Mittelfeldmotor bleibt den Wölfen erhalten und freut sich auf sein zeitnahes Comeback.

    Aster Vranckx bleibt dem VfL Wolfsburg über die Saison hinaus erhalten und hat seinen 2025 auslaufenden Vertrag bei den Wölfen verlängert. “Wir freuen uns, dass Aster Teil unseres Teams bleibt. Er spielt eine wichtige Rolle in unserer Mannschaft und wir haben großes Vertrauen in ihn, dass er die Chance nutzt, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dabei werden wir ihn unterstützen, denn wir sind überzeugt, dass noch viel Potenzial in Aster steckt”, äußert sich VfL-Sportdirektor Sebastian Schindzielorz.

    Der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler wechselte 2021 nach Wolfsburg und hat seitdem 55 Mal das Trikot der Wölfe getragen (zwei Tore). In der Saison 2022/2023 war der belgische Nationalspieler an die AC Mailand ausgeliehen, bestritt zehn Spiele und bereitete dabei ein Tor vor. Nach der Spielzeit kehrte Aster Vranckx nach Niedersachsen zurück und ist seitdem fester Bestandteil der Grün-Weißen.

    Quelle: VfL Wolfsburg



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  • VfL Wolfsburg verpflichtet Marius Müller.

    VfL Wolfsburg verpflichtet Marius Müller.


    Die Wölfe verstärken sich für die kommende Saison mit Marius Müller.

    Der VfL Wolfsburg hat Torhüter Marius Müller von Zweitligist FC Schalke 04 unter Vertrag genommen. Der 30-Jährige ist nach Kamil Grabara (Tor, FC Kopenhagen) und Bence Dardai (Mittelfeld, Hertha BSC) bereits der dritte Neuzugang der Wölfe für die Saison 2024/2025.

    “Wir freuen uns sehr, dass sich Marius ab der neuen Saison dem VfL Wolfsburg anschließt. Er ist ein Teamplayer, der viel Ruhe ausstrahlt und eine starke Mentalität mitbringt. Marius kennt den deutschen Fußball und ist die passende Ergänzung für unser Torhüter-Gespann”, so VfL-Sportdirektor Sebastian Schindzielorz.

    “Ich sehe es nicht als selbstverständlich an, dass ich in meinem Alter noch einmal die Möglichkeit erhalte, mich auf diesem Niveau zu beweisen. Für mich war es immer ein großer Traum, ein Spiel in der Bundesliga zu bestreiten – und diesem bin ich ein Stück nähergekommen. Die Wertschätzung, die der Verein mir in den Gesprächen entgegengebracht hat, hat mir ein sehr gutes Gefühl gegeben”, so Müller.

    Marius Müller wurde in der Nachwuchsabteilung des 1. FC Kaiserslautern ausgebildet und schaffte bei den Roten Teufeln auch den Sprung zum Profi. Über RB Leipzig, wo der gebürtige Heppenheimer bereits unter Trainer Ralph Hasenhüttl gespielt hat, sowie den FC Luzern ist er im Sommer 2023 beim FC Schalke 04 gelandet. Bei den Königsblauen wurde der 1,92 Meter große Torhüter innerhalb kürzester Zeit zum Führungsspieler und Publikumsliebling. In der vergangenen Saison stand Müller für die Gelsenkirchener in 21 Zweitliga-Partien sowie einmal im DFB-Pokal zwischen den Pfosten – und blieb dabei sechsmal ohne Gegentor.

    Quelle: VfL Wolfsburg



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  • Nach Odyssee beim VfL Osnabrück angekommen

    Nach Odyssee beim VfL Osnabrück angekommen


    Bryang Kayo gehört zu den Gesichtern des Aufschwungs beim VfL Osnabrück. Der US-Amerikaner hat eine vierjährige Odyssee in Deutschland hinter sich – fühlt sich nun aber in Verein und Mannschaft wohl. Das ist die Geschichte des 22-Jährigen, der seine Heimat früh verließ, um seinen Träumen nachzujagen.

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  • Diese Klubs jagen den Griechen-Abräumer des VfL

    Diese Klubs jagen den Griechen-Abräumer des VfL


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    Begehrter Abwehrspieler

    Konstantinos Koulierakis: Diese Klubs jagen den Griechen-Abräumer des VfL Wolfsburg

    Wolfsburg. Konstantinos Koulierakis ist eine ziemlich coole Socke. Der griechische Abwehrspieler, der erst im letzten Sommer für rund 12 Millionen Euro von PAOK Saloniki zum VfL wechselte, spielt so aufreizend selbstverständlich, dass man den Eindruck bekommen könnte, da stünde ein 30-jähriger Routinier auf dem Platz, der bereits das halbe Fußballerleben hinter sich hat. Der Linksfuß allerdings ist gerade erst 21-Jahre jung, hat allerdings bereits 22 Ligaspiele absolviert für die Niedersachsen, ist der Chef der Abwehr und ein Volltreffer. Deshalb ist es kein Wunder, dass der elffache Nationalspieler bei anderen Klubs auf dem Wunschzettel stehen soll.

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    Wildert Glasner wieder beim VfL?

    Dass der FC Liverpool einer der Interessenten ist, hat die AZ/WAZ bereits berichtet. Allerdings soll auch Aston Villa ein Auge auf den Wolfsburger geworfen haben. Viel interessanter noch ist, dass nach Infos von CaughtOffside auch Crystal Palace den Defensivspieler gerne verpflichten würde. Dort steht der ehemalige Wolfsburger Trainer Oliver Glasner an der Seitenlinie, mit 36 Punkten steht der Österreicher zwar nur auf Rang 12 in der Tabelle, allerdings ist der Abstand zu den Euro-Plätzen noch aufzuholen. Und: Bereits im letzten Sommer bediente sich der einstige VfL-Coach am Mittellandkanal und lotste Maxence Lacroix für rund 20 Millionen Euro Ablöse auf die Insel.

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    Nun heißt das nicht automatisch, dass Koulierakis, den offenbar auch Scouts von Real Madrid und von der AC Mailand beobachten, bereits im Sommer seine Zelte abbrechen könnte in Wolfsburg. Entscheidend für seinen Verbleib wäre natürlich, dass sich die Niedersachsen für Europa qualifizieren würden. Außerdem hat Geschäftsführer Peter Christiansen gegenüber der AZ/WAZ klargemacht, dass man die Leistungsträger halten wolle, „den wir wollen hier etwas aufbauen“. Und: Der Vertrag des Griechen läuft bis 2029. Allerdings gehört es auch zur DNA des VfL, dass man verhandlungsbereit ist, wenn der Preis stimmt. Der allerdings dürfte wesentlich höher sein als bei Lacroix, es kursieren Summen von bis zu 40 Millionen Euro.

    AZ/WAZ



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  • VfL Wolfsburg ist noch auf der Suche nach der Konstanz

    VfL Wolfsburg ist noch auf der Suche nach der Konstanz


    Wolfsburg. Die „Hurricanes“-Handballerinnen zeigten zuletzt zwei Gesichter. Dennoch glauben sie an ihre Chance gegen List, eines der Oberliga-Topteams.



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  • Liveticker & Statistik: RB Leipzig – VfL Wolfsburg 1:5

    Liveticker & Statistik: RB Leipzig – VfL Wolfsburg 1:5


    Statistik

    Tore

    0:1 Amoura (4.)
    0:2 Tiago Tomas (5.)
    0:3 Amoura (16.)
    0:4 Maehle (64.)
    1:4 Orban (82.)
    1:5 Behrens (90.+1)

    RB Leipzig

    Gulacsi – Geertruida, Orban, Lukeba (32. Seiwald), Henrichs – Kampl (77. Schlager), Haidara (46. Vermeeren) – Baumgartner (77. Gebel), Nusa – Sesko (69. Silva), Openda

    VfL Wolfsburg

    Grabara – Fischer (69. Gebhardt), Vavro, Koulierakis, Maehle – Arnold, Dardai (85. Behrens) – Baku, Wimmer (76. Svanberg), Amoura (85. Özcan) – Tomas (76. Nmecha)

    Zuschauer

    44.000

    Zusammenfassung

    RB Leipzig hat gegen den VfL Wolfsburg eine verheerende 1:5-(0:3)- Niederlage kassiert. Es war die erste Bundesliga-Heimpleite seit Januar. Die Spannung war nach drei Gegentoren und 16 Minuten früh raus, denn der VfL war von Beginn an gedanken- und handlungsschneller und überrollte das Rose-Team regelrecht – 3:0. Bei RB kam zum Unvermögen noch Pech dazu: Das 0:2 war von Kampl abgefälscht, das 0:3 ging durch Gulacsis Beine, und dann fiel auch noch Lukeba verletzt aus (32.). Immerhin verlor RB das Ziel Ehrentor nie aus den Augen. Das allerding ohne Ideen und Genauigkeit. Und so war Wolfsburg in der zweiten Halbzeit auch mit angezogener Handbremse gefährlicher, besser und erfolgreicher.

    Ciao!

    Wir verabschieden uns hier erst mal bis Mittwoch. Dann ist Pokal-Zeit. Verrückt: RB ist ZU HAUSE gegen Eintracht Frankfurt krasser Außenseiter … Bis dahin!

    RB-Geschäftsführer M. Schäfer

    nimmt Druck von Trainer Rose, spricht im Interview mehrfach von “wir” und dass es kein Ultimatum gebe – betont aber auch: “Es gibt Dinge, die sind erklärbar, aber es gibt auch viele Dinge, die sind nicht zu entschuldigen.”

    Marco Rose …

    … hat bei seinem Team “maximale Verunsicherung in alle Richtungen” erkannt. Und betont: “Man kann davon ausgehen, dass auch der Trainer leidet.”

    VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl

    … weiß, wie schnell es im Fußball und erst recht in einem Spiel gehen kann. Darum bangte er bis zum Schluss: Ich war nie entspannt.”

    Ähäm …

    Es ist wahrscheinlich, dass hier eben ein Ex-RB-Trainer (Hasenhüttl) dem zukünftigen Ex-RB-Trainer (Rose) die Hand gegeben hat.

    Abpfiff

    Das Leipziger Leiden hat ein Ende. Zumindest das auf dem Rasen.

    90+1 Tor VfL Wolfsburg!

    Tor! Ein Duett der Einwechsler: Svanberg passt an der Grundlinie quer zu Behrens, der keine Probleme hat.

    88′ Chance für RB

    Openda legt im Strafraum für Orban ab, aber der haut aus 12 m über den Kasten.

    87′ Eins muss man RB lassen:

    Leipzig lässt sich nicht hängen. Man rennt, rackert – mit limitierten Mitteln, aber immerhin.

    85′ Wechsel VfL Wolfsburg

    Behrens für Dardai, Özcan für Amoura

    83′ Das Tor

    Freistoß von halbrechts, Opendas Kopfball wird vom Keeper pariert, Orban wäscht nach

    77′ Wechsel VfL Wolfsburg

    Svanberg für Tomas, Nmecha für Wimmer

    77′ Wechsel RB Leipzig

    Schlager für Kampl, Gebel für Baumgartner

    75′ RB hat …

    … deutlich mehr Ballbesitz, aber Wolfsburg verteidigt diszipliniert, bietet kaum Räume

    71′ Ehrentor? Nein.

    Openda trifft aus 10 m, das Stadion tobt – aber die Fahne des Schiri- Assistenten geht hoch

    69′ Wechsel VfL Wolfsburg

    Gerhardt für Fischer

    69′ Wechsel RB Leipzig

    Silva für Sesko

    66′ Das Tor

    Ecke von rechts, Kopfball-Verlängerung, und von Maehles Kopf geht der Ball ins linke Eck.

    64′ Tor VfL Wolfsburg!

    Tor!

    63′ Großchance Wolfsburg

    Konter der Gäste – Orban rettet mit Monstergrätsche!

    61′ Lichtblick

    Nusa gelingt nicht alles, aber er spielt unbekümmmert weiter, traut sich was – die Fans honorieren das.

    60′ Hmm

    RB ist offensiv ideenlos. Die Idee der Gäste ist klar: Schnelle Konter nach Ballgewinn.

    57′ Gelbe Karte VfL Wolfsburg

    Fischer stoppt Nusa am 16er unfair – Gelb

    53′ Gelbe Karte RB Leipzig

    Vermeeren

    52′ Konterchance VfL

    Geertruida verliert den Ball, Vermeeren muss Tiago Tomas riskant stopppen

    50′ Behäbige erste Minuten

    RB kann nicht mehr, Wolfsburg will nicht.

    46′ 2. Hälfte

    Es geht weiter.

    46′ Wechsel RB Leipzig

    Vermeeren für Haidara

    Halbzeit

    Krass ist aber auch, dass Rose in der Halbzeitpause nicht mal reagieren könnte (was er sowieso fast nie macht). Wen sollte er bringen?

    Halbzeit

    15 verschlafene Minuten reichen, um die komplette Spannung aus dem Spiel zu nehmen und sich zum Ei zu machen. Wolfsburg ist gedanken- und handlungsschneller. Krasse Nummer.

    45′ Ungleiches Duell

    Wolfsburg greift nur noch punktuell an, konzentriert sich darauf, RB keine Räume zu bieten – und ist damit erfolgreich.

    38′ Großchance Wolfsburg

    Nächster brandgefährlicher Konter der Gäste – diesmal rettet Gulacsi gegen Amoura.

    36′ Großchance Wolfsburg

    Fast das 0:4 – Wolfsburg kontert über wimmer, Pass nach rechts zu Baku, der aus 7 m schießt – Gulacsi rettet

    34′ Wolfsburg …

    … startete immer wieder gefährliche Konter, kocht seit dem 3:0 aber auf Sparflamme. Reicht.

    32′ Wechsel RB Leipzig

    Zum Unvermögen kkommt jetzt auch noch Pech: Lukeba hhat sich verletzt und muss raus. Seiwald kommt.

    28′ Konterchance RB …

    … aber Openda spielt den letzten Querpass zu Sesko so schlampig, dass es sogar Pfiffe gibt.

    29′ Gelbe Karte RB Leipzig

    Baumgartner rennt in Tiago Tomas rein – Gelb

    25′ Chance für RB

    Dann eben per Standard: Kampl tritt einen Freistoß in den 16er, wo Sesko aber aus 8 m in die Arme des Keepers Köpft. Da war mehr drin.

    26′ RB arbeitet ..

    Leipzig lässt sich nicht hängen, berennt den VfL-Strafraum, wird aber nicht wirklich gefährlich.

    23′ Trainerdiskussion

    Tja, Marco Rose ging schon vor dem Spiel auf dünnem Eis. Und jetzt hört man es laut knacken.

    20′ Das Tor

    Amarou kann rechts im Strafraum mit einem kurzen ANtritt bis kurz vor die Grundlinie gehen, schießt aus spitzem Winkel – durch Gulacsis Beine.

    16′ Tor VfL Wolfsburg!

    Klingelingeling!

    10′ RB bemüht

    Die Leipziger haben sich etwas gefangen, starten endlich eigene Angriffe, aber es gelingt nicht viel.

    6′ Das Tor

    RB noch im Tiefschlaf, Tiago Tomas kann ungestört mit Ball Richtung 16er laufen, er zieht aus 20 m ab – triff Kampls Rücken, und drin! Unfassbar.

    5′ Tor VfL Wolfsburg!

    Und da klingelt es schon wieder!

    4′ Das Tor

    Steckpass links im 16er zu Tiago Tomas, der legt quer zu Amoura, der aus 5m trifft.

    4′ Tor VfL Wolfsburg!

    Tor! Amoura trifft!

    1′ Anpfiff

    Jetzt geht es los!

    Der Gästeblock …

    … ist mit 1.000 bis 1.500 Wolfsburger Fans gefüllt. Die haben sich auch schon lautstark bemerkbar gemacht.

    Junges Bank-Gemüse

    Volles Lazarett – leere Bank? Nein, Marco Rose füllt mit Nachwuchs auf: Faik Sakar ist 16 Jahre, Nuha Jatta ist 18.

    Startelf

    Sesko statt Silva – ansonsten startet RB heute wie gegen Inter Mailand. Aber es mangelt auch an möglichen Alternativen.

    Standard als Angstmacher?

    Nur zur Erinnerung: RBs 0:1 bei Inter fiel nach einem Standard. Aber das taugt nicht zum ganz großen Angstmacher, denn man ist nach ruhenden Bällen nicht so anfällig wie letzte Saison.

    Standards als Waffe

    RB-Coach Marco Rose warnt schon mal vor der großen Stärke des Gegners: Neben einigen starken Einzelspielern wie Tiago Tomas, Jonas Wind oder Kapitän Maximilian Arnold seien die “Wölfe” vor allem bei Standards aufgrund ihrer Größe gefährlich: “Das wird ein wichtiges Thema.”

    Heimstärke vs. Auswärtsstärke

    Noch ein wenig Statistikkram gefällig? RB hat in dieser Bundesliga-Saison zu Hause erst 1 Gegentor kassiert, ist seit 12 Heimspielen ungeschlagen. Wolfsburg wiederum holte in 5 Auswärtsspielen 10 Punkte – Rang 3 in der Auswärtstabelle!

    Zuletzt 2 Siege

    Die letzten beiden Spiele konnte Wolfsburg gewinnen. Das waren ein 3:1 in Heidenheim und ein 1:0 zu Hause gegen Union.

    2 verschiedene November

    Aber zurück zur Bundesliga: Da holte RB in 3 Spielen nur einen Punkt. Und Wolfsburg? Der VfL sammelte immerhin 7 Punkte, ist gerade gut unterwegs. Der Tabellenplatz (11.) sagt eben nichts über die aktuelle Form.

    Aber nicht nur …

    Ouedraogos Kurzeinsatz in Mailand war ein Desaster, sondern die gesamte Champions-League-Saison der Leipziger: alle 5 bisherigen Partien gingen verloren.

    Verletzungen über Verletzungen

    Einen Teil der Schwächephase kann man allerdings auf die angespannte Personallage zurückführen. Zu den 7 Verletzten inkl. Schlager und Xavi gesellte sich am Dienstag auch noch Ouedraogo. Er hatte gerade erst eine Knie-Verletzung auskuriert. Diesmal ist es was Muskuläres.

    Bis vor einem Monat …

    … wurde RB noch gefeiert für eine drölfzig-Bundesliga-Spiele-ohne- Niederlage-Serie. Aber wer die aktuelle Saison verfolgt hat, der weiß, RB hat besser gepunktet als gespielt. Da war viel Glück dabei – und das ist aufgebraucht.

    Krisen-Klub?

    Ja, man kann inzwischen von “Krisen- Klub” sprechen, ohne böse Blicke vom Cotta-Weg aus zu bekommen. 4 Pleiten und ein Remis in den letzten 5 Pflichtspielen: Was soll das anderes sein als eine Krise?

    Herzlich willkommen …

    … zum nächsten Bundesliga-Spiel des Krisen-Klubs RB Leipzig!



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  • European League: VfL Gummersbach – erstes “Endspiel” in

    European League: VfL Gummersbach – erstes “Endspiel” in


    Stand: 04.03.2025 08:10 Uhr

    Wie geht’s weiter für den VfL Gummersbach im Europapokal? Ein deutlicher Sieg in Flensburg würde große Möglichkeiten eröffnen.

    Nach zuletzt vier deutlichen Pflichtspielsiegen in der Liga und im Europapokal steht für den VfL Gummersbach am Dienstag (04.03.2025) das letzte Hauptrundenduell in der EHF European League an.

    In der Flensburger Arena geht es sowohl für die Oberbergischen als auch für die SG Flensburg-Handewitt im direkten Aufeinandertreffen um die weitere Route im Europapokal. Beide Mannschaften sind bereits fest mindestens für die Play-Off-Runde qualifiziert, können aber auch den Gruppensieg und damit den direkten Sprung ins Viertelfinale erreichen.

    • 18.45 Uhr: Flensburg – Gummersbach
      Pfeil rechts

    • Spieltag European League
      Pfeil rechts

    Schon dreimal gegen Flensburg

    “Natürlich ist der Gruppensieg schon Thema bei uns, weil es eine verrückte Gruppensituation ist”, bestätigt VfL-Rückraumspieler Ole Pregler: “Wir fahren nach Flensburg, um zu gewinnen. Das wäre aber auch so, wenn wir dadurch nicht Gruppenerster werden könnten.”

    Bereits drei Mal trafen der VfL und die SG in dieser Saison aufeinander. Während die Bundesligapartie in Gummersbach im vergangenen Oktober mit einem Remis endete, verloren die Oberbergischen im Februar sowohl ihr European-League-Heimspiel (31:36) als auch ihr Ligaauswärtsspiel gegen die Flensburger (30:35) jeweils mit fünf Toren Unterschied.

    • Lemgo und Gummersbach siegen
      Pfeil rechts

    Gruppensieg nur bei hohem Sieg

    “Wir haben schon vieles gesehen und erlebt in den vergangenen Spielen, aber wir bereiten uns trotzdem so vor wie auf jedes andere Spiel”, erklärt Pregler. Vor dem entscheidenden vierten Spieltag in der Hauptrunde stehen die Norddeutschen mit acht Punkten an der Tabellenspitze. Der VfL und Fenix Toulouse Handball, die morgen parallel gegen Tatabánya KC antreten, haben beide sechs Punkte auf dem Konto. Entsprechend machen die beiden deutschen und der französische Vertreter die ersten drei Plätze unter sich aus.

    Aus Sicht der Mannschaft von Cheftrainer Gudjon Valur Sigurdsson kann es zu drei verschiedenen Vergleichsszenarien kommen. Sollte zwischen Gummersbach und Toulouse Punktgleichheit bestehen, hat der VfL aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs aus der Gruppenphase die Nase vorn. Liegt die Punktgleichheit zwischen Gummersbach und Flensburg vor, müssten die Oberbergischen mit sechs Toren Abstand oder fünf Toren Abstand bei einem höheren Ergebnis als 36:31 gewinnen, um vor der SG zu landen.

    Komplizierte Tabellensituation

    Nur in dem Fall, dass der VfL und Toulouse ihre beiden Spiele gewinnen, kommt es zu einem Dreiervergleich zwischen Gummersbach, Flensburg und Toulouse. In diesem Szenario entscheidet die Tordifferenz in den Spielen aller direkt beteiligten Mannschaften. Diese liegt aktuell bei +1 für den VfL, +5 für die SG und -6 für die Franzosen.

    Daraus ergibt sich, dass die Oberbergischen mit mindestens drei Toren gewinnen müssen, um die Tordifferenz zu ihren Gunsten zu verändern und damit beide Mannschaften hinter sich zu lassen. Bei einem Sieg mit zwei Toren Unterschied wäre die Tordifferenz zwischen dem VfL und der SG ausgeglichen, aber die Flensburger würden aufgrund mehr geworfener Tore vor den Gummersbachern platziert.

    “Haben einen guten Lauf”

    Während die Oberbergischen nach drei Partien innerhalb von sechs Tagen über das Wochenende spielfrei hatten, war die SG am Samstag gegen die MT Melsungen gefordert und fuhr einen 35:33-Heimsieg ein. Doch auch die Gummersbacher gehen nach den jüngsten Erfolgserlebnissen mit viel Selbstvertrauen in die Partie.

    “Wir haben momentan einen guten Lauf. Jeder kennt seine Rolle und erfüllt seine Aufgaben”, so Pregler: “Wir hoffen, dass wir die zwei Spiele bis zur Nationalmannschaftspause jetzt genauso weiterspielen können und geben alles, um noch vier Punkte zu holen.”



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  • Europa League VfL Gummersbach gibt kurz vor Schluss, den

    Europa League VfL Gummersbach gibt kurz vor Schluss, den


    Die Partie begann vor 4935 Zuschauern sehr temporeich

    Handballer Julian Köster in einer Spielsituation gegen Flensburg.



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  • Abschied vom VfL Wolfsburg? Das ist dran am Gerücht um

    Abschied vom VfL Wolfsburg? Das ist dran am Gerücht um


    Wolfsburg. Immer wieder mal wabern Gerüchte durch die Bundesliga-Küche. Irgendeiner behauptet irgendetwas, das Gesagte macht die Runde und am Ende des Spielchens müssen die Beteiligten die Scherben aufkehren, um etwas aus der Welt zu schaffen, das es so nach ihrer Ansicht nie gegeben habe. Selbstverständlich gibt es auch immer mal wieder Mutmaßungen, die den VfL betreffen. Besonders hartnäckig und irgendwie nicht aus der Welt zu schaffen ist folgendes: Wolfsburgs Sportdirektor Sebastian Schindzielorz soll in der kommenden Saison zurück zum VfL Bochum kommen, um den abstiegsbedrohten Klub aus dem Ruhrgebiet wieder in die Erfolgsspur zurückzuführen. Das wäre natürlich ein ziemlicher Paukenschlag. Aber ist da überhaupt was dran?

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    Schindzielorz führte Bochum in die Bundesliga

    Dass die Bochumer den 46-Jährigen liebend gerne wieder an der Castroper Straße sehen würden, liegt auf der Hand. Der einstige Mittelfeldspieler arbeitete zwischen 2018 und 2022 als Geschäftsführer Sport vier Jahre lang hocherfolgreich beim Fußball-Bundesligisten. Trotz wirtschaftlich begrenzten Mitteln gelang es ihm zusammen mit Klubchef Ilja Kaenzig, den Klub aus den Niederungen der 2. Liga herauszuführen, aufzusteigen, eine neue Euphorie zu entfachen in der Stadt, um dann völlig überraschend auch die Liga zu halten. Dabei überzeugte Schindzielorz mit klugen Personalentscheidungen.

    „Sebastian hat bei uns schließlich eine sensationelle Arbeit abgeliefert. Wir hatten ein sehr enges, vertrauensvolles Verhältnis.“

    Ilja Kaenzig

    Bochums Geschäftsführer

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    In einem AZ/WAZ-Interview sagte Kaenzig, dass er natürlich nicht glücklich darüber gewesen sei, dass sein einstiger Partner Bochum verlassen habe. Denn: „Sebastian hat bei uns schließlich eine sensationelle Arbeit abgeliefert. Wir hatten ein sehr enges, vertrauensvolles Verhältnis. Er hat trotz arg limitierter finanzieller Mittel eine tolle Mannschaft zusammengestellt, mit der wir aufgestiegen sind und dann die Klasse gehalten haben. Aber ich habe großen Respekt vor seiner Entscheidung. Er wollte halt etwas anderes machen.“

    Schindzielorz sei ein Manager der „neuen Generation“, der ungemein „hungrig“ und ein wahres „Arbeitstier“ sei. Aus diesem Grund haben die Bochumer tatsächlich versucht, Schindzielorz zurückzulocken. Ihre Chance sahen sie im Frühsommer 2024, als in Wolfsburg klar wurde, dass die damals vakante Position des Geschäftsführers durch den plötzlichen Abgang von Marcel Schäfer mit dem Dänen Peter Christiansen und nicht durch Schindzielorz neu besetzt werden sollte. Beim Klub aus dem Pott hoffte man darauf, dass Schindzielorz wegen Nicht-Berücksichtigung enttäuscht sein könnte. Der Plan, ihn dadurch wieder zurückzulocken, ging allerdings nicht auf. Wolfsburgs Meisterspieler sagte ab.

    „Für mich ist das Große und Ganze entscheidend“

    Das hatte gute Gründe. Als die Gefahr bestand, dass der VfL Schindzielorz verlieren könnte, sprachen der heutige Aufsichtsratschef Dr. Sebastian Rudolph sowie Bernd Osterloh mit dem Umworbenen, um ihn davon zu überzeugen, dass er in Wolfsburg weiterhin eine tragende Rolle besäße. Um das zu unterfüttern, wurde ihm eine vorzeitige Vertragsverlängerung angeboten, die er dann auch angenommen hatte. Denn: Schindzielorz hat offenbar keine Probleme damit, in der Hierarchie des Fußball-Bundesligisten hinter Christiansen angesiedelt zu sein. Vielmehr betont er stets dieses: „Für mich ist das Große und Ganze entscheidend und nicht der Titel, den ich trage. Was wollen wir erreichen? Wie wollen wir es erreichen? Für mich geht es um Inhalte.“

    Rückkehr nach Europa ist möglich

    Schindzielorz sieht sich und den VfL gerade auf einem guten Weg. Und den will er nicht verlassen, weil er, wie man stets hört, sich „pudelwohl“ fühlen würde in Wolfsburg, weil er unaufgeregt arbeiten könne und durch die gewaltigen Zuwendungen der Mutter VW wirtschaftlich in weitaus höhere Regale greifen könne als in Bochum. Mit den Verpflichtungen des Senkrechtstarters Mohammed Amoura, dem Volltreffer Konstantinos Koulierakis, dem Leihspieler Denis Vavro sowie dem hochbegabten Dänen Andreas Skov Olsen gelangen ihm vier Verpflichtungen, die mit rund 40 Millionen Euro Ablöse zwar kostspielig waren, aber allesamt einschlugen und die Statik der Mannschaft positiv beeinflussten.

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    Dass die Wolfsburger aktuell drauf und dran sind, die Rückkehr auf das internationale Parkett zu schaffen, hat entscheidend damit zu tun, dass die Mannschaft qualitativ besser aufgestellt wurde als in den Jahren zuvor. Sogar der Einzug in die Champions League erscheint möglich, weil Grün-Weiß lediglich vier Punkte trennt von Rang vier, auf dem sich die Mainzer vorgearbeitet haben.

    In Bochum hat man sich nun damit abgefunden, dass eine Rückholaktion von Schindzielorz nicht möglich sein wird. Das liegt auch daran, dass es hinter den Kulissen gerade mächtig Wirbel gibt, weil der einstige Vorstandsvorsitzende Hans-Peter Villis, der wegen des fehlenden Vertrauens zu den Präsidiumsmitgliedern seinen Posten räumen musste, im Juni mit einem neuen Team wieder antreten will. Der 67-Jährige gilt als eitler Funktionär, der ständig Alleingänge machen würde und höchst unbeliebt sei bei den Verantwortlichen des VfL. Aus dem Traditionsklub war zu hören, dass das Verhältnis zwischen Villis und Schindzielorz ebenfalls nicht das Beste war. Und solange es sein könnte, dass der einstige Wirtschaftsboss wieder zurückkehren könnte auf die Bühne, sei das Rückholaktion sowieso erledigt.

    AZ/WAZ



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  • VfL Wolfsburg – 1. FC Union Berlin, Bundesliga, 11.

    VfL Wolfsburg – 1. FC Union Berlin, Bundesliga, 11.


    Die Profimannschaft der Männer des 1. FC Union Berlin verliert ihre Auswärtspartie beim VfL Wolfsburg mit 0:1. Trotz zahlreicher Möglichkeiten auf Seiten der Unioner sind es die Gastgeber, die durch Ridle Baku in Minute 71 das Tor des Tages erzielen.

    VfL Wolfsburg: Grabara – Fischer, Vavro, Koulierakis, Mæhle, Dardai (79. Gerhardt), Arnold – Baku (90.+3 Zesiger), Wimmer (63. Wind), Tomás (63. Nmecha) – Amoura (79. Özcan)

    1. FC Union Berlin: Rönnow – Trimmel, Doekhi, Vogt, Leite (9. Querfeld), Skov (46. Rothe) – Kemlein, Khedira (82. Bénes) – Haberer (70. Jeong), Siebatcheu, Vertessen (46. Hollerbach)

    Personal: Nach der Länderspielpause und dem zuletzt torlosen Unentschieden gegen den Sport-Club aus Freiburg sah Union-Cheftrainer Bo Svensson kaum Anlass, seine Startformation zu ändern und wechselte lediglich auf zwei Positionen: Jordan Siebatcheu und Janik Haberer starteten für Wooyeong Jeong und Benedict Hollerbach.

    Zuschauer:  23.861

    Tore:  1:0 Baku (71.)

    Kaum Torraumszenen – Abwehrreihen dominieren

    Bei winterlichen Temperaturen mussten die Anhänger beider Vereine in der Anfangspartie hinnehmen, dass es auf beiden Seiten wenig Offensivaktionen gab. Sowohl die Hausherren als auch die Gäste aus Berlin vereitelten eine mögliche Torgefahr bereits vor dem letzten Drittel. Lediglich Standards zwangen die Schlussmänner der Mannschaften zum Einsatz. Bitter für die Eisernen war der frühe verletzungsbedingte Wechsel in der Defensive: Bei einer Grätsche blieb Diogo Leite im Rasen hängen und konnte die Partie nicht fortführen. Für ihn übernahm Leopold Querfeld die linke Abwehrseite (9.).

    In den Folgeminuten konnten die Wölfe zwar über lange Zeit den Ball in den eigenen Reihen halten, schafften es aber nur ein einziges Mal einen Weg durch die kompaktstehenden Reihen der Unioner zu finden: Mit einem Kurzpassspiel bezwangen sie die Abwehrreihe und Tiago Tomás kam im Strafraum zum Abschluss, der Unions Nummer 1 jedoch vor keine Probleme stellte (25.).

    Die Schlussphase der ersten Hälfte war angebrochen und während sich die Hausherren an der Taktik des Teams von Bo Svensson gegen den Ball die Zähne ausbissen, versuchten die Eisernen zudem eigene Offensivaktionen zu kreieren. Ein schnelles Umschaltspiel der Werkself ließ die Arena aufjubeln. Der Abschluss von Ridle Baku ließ das Netz jedoch nur von außen wackeln (37.).

    Gefährlich sollte es immer nach ruhendem Ball werden: Nach einem Kopfball-Pingpong landete das Spielgerät bei Amoura, der es an der linken Strafraumecke mit dem Schuss aus zweiter Reihe versuchte. Doch diese Halbchance sollte keinen Weg in das Tor von Frederik Rönnow finden und landete stattdessen auf dem Netz. So ging es mit einem torlosem Remis und zwei Minuten Nachspielzeit in die Halbzeitpause.

    Mehr Chancen auf beiden Seiten – Union glücklos

    Für die zweite Halbzeit nahm das Trainerteam der Berliner zwei Wechsel vor: Benedict Hollerbach und Tom Rothe ersetzten Robert Skov und Yorbe Vertessen. Dies änderte jedoch nichts an der Taktik der Unioner. Sie standen weiter kompakt, wurden nun aber mutiger in den Offensivaktionen und beschäftigten die Abwehrreihe des VfL. Der erste nennenswerte Abschluss ließ dennoch einige Minuten auf sich warten: In der 59. Spielminute konnte Schlussmann Grabara erst im Nachfassen den abgefälschten Schuss von Aljoscha Kemlein parieren. Keine Zeigerumdrehung später war es wieder Kemlein, der nach starker Vorarbeit von Hollerbach von Jordan Siebatcheu bedient wurde, den Abschluss aus der zweiten Reihe aber über den Querbalken setzte.

    Auf der Gegenseite stahl sich Tomás abseitsverdächtig vor Rönnow, hatte aber das Nachsehen gegen den starken Keeper, der sich breit machte und den Gegentreffer mit der Brust verhinderte. Im Nachgang zeigte der Assistent regelkonform die Abseitsstellung des Offensivspielers an (62.).

    In der 71. Spielminute begann dann aus dem Nichts die Lichtshow in der Volkswagen Arena: Etwas glücklich landete das runde Leder im Strafraum bei Baku, der den Ball aus zweiter Reihe im Tor versenkte und seine Mannschaft in Führung brachte. Doch Union schüttelte den Gegentreffer schnell ab und erhöhte die Schlagzahl. Erst war es Rani Khedira, der im vollen Lauf den Ball leicht verzog, ehe Siebatcheu von Kapitän Christopher Trimmel mit dem Rücken zum Tor bedient wurde und in der Drehung Schlussmann Grabara zu einer Parade zwang (74.).

    Die Schlussminuten waren geprägt von zahlreichen Flanken, Eckstößen und Abschlüssen der Eisernen. Letztere waren jedoch meist nicht zwingend genug und stellten die Abwehr vor VfL-Torhüter Grabara vor keine größeren Probleme. Nach fünf Nachspielminuten endeten sowohl der zweite Durchgang als auch das Spiel beim Stand von 0:1 aus Unioner Sicht.

    Stimmen nach dem Spiel

    “Das war ein schwieriges Spiel, in dem wir defensiv besonders in der ersten Halbzeit gut agiert haben. Offensiv hingegen waren wir nicht gut mit dem Ball. Das wurde zwar nach dem Seitenwechsel besser, aber Wolfsburg hat halt das Tor gemacht. Insgesamt war es im letzten Drittel zu ungenau”, resümierte Christoper Trimmel das Spielgeschehen.

    “Das Erspielen von Chancen und die Effizienz, beides gehört dazu. Unsere Defensive stand gut, die Umschaltsituationen müssen wir aber besser ausspielen. Wenn wir den Ball geholt haben, war er ziemlich schnell wieder weg. Am Ende ist das so zu wenig”, so Aljoscha Kemlein nach dem Abpfiff.

    “Wir haben keine gute erste Halbzeit gespielt. Da waren wir zu passiv und hatten nach vorne keinen Mut und keine guten Abläufe. Im zweiten Durchgang wurde es besser, auch durch die Wechsel und ich denke, es war am Ende eher ein Unentschieden-Spiel. Jetzt müssen wir durch Training und Analyse weiterarbeiten”, so die Worte von Cheftrainer Bo Svensson.

    Ausblick auf die kommenden Tage

    Wie gewohnt findet das morgige Regenerations- und Spielersatztraining unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, ehe es für die Mannschaft von Cheftrainer Bo Svensson mit einem freien Tag in die neue Woche geht. Am Dienstag starten die Eisernen mit einer öffentlichen Trainingseinheit um 10:30 Uhr in Vorbereitung auf das kommende Bundesliga-Heimspiel. Die Partie gegen den amtierenden deutschen Meister Bayer 04 Leverkusen wird am Sonnabend, dem 30.11.2024 um 15:30 angepfiffen.



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