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  • Bayer souverän, Bochum mit Pech: Borussia

    Bayer souverän, Bochum mit Pech: Borussia


    Bayer Leverkusen kann die Reise nach Kiel genießen. Gastgeber Kiel hat wenig zu melden. Es ist nur eine Pflichtaufgabe. Am Mittellandkanal sieht es lange Zeit nach einem Triumph von Rückkehrer Hecking aus. Es reicht nicht. In Gladbach aber spielt sich das ganz große Drama des Spieltags ab.

    Holstein Kiel – Bayer Leverkusen 0:2 (0:2)

    Bayer Leverkusen hat seine Pflichtaufgabe im hohen Norden souverän gelöst. Der deutsche Meister gewann beim Bundesliga-Schlusslicht Holstein Kiel völlig verdient mit 2:0 (2:0) und verkürzte den Rückstand auf den Tabellenführer Bayern München zumindest bis Sonntagabend auf fünf Punkte.

    Patrik Schick (9.) und Amine Adli (45.) trafen für die hoch überlegenen Leverkusener. Anders als im Hinspiel, als Holstein nach 0:2-Rückstand noch ein spektakuläres Comeback gelang (2:2), beherrschte Bayer das Geschehen am Samstagnachmittag über weite Strecken nach Belieben.

    Während die Mannschaft von Meistercoach Xabi Alonso seit inzwischen 21 Ligaspielen nicht mehr verloren hat und vor dem Champions-League-Kracher Anfang März gegen die Bayern weiter Fahrt aufnimmt, wartet Kiel nunmehr seit sechs Spielen auf einen Dreier. Nach der 16. Saisonniederlage spitzt sich die Lage im Abstiegskampf weiter zu.

    “Wir haben nicht vergessen, was wir in der Hinrunde nicht gut gemacht haben”, betonte Alonso vor der Partie – und ließ mit seinem Team Taten folgen. Leverkusen übernahm von Beginn an das Kommando, drückte die Kieler tief in deren eigene Hälfte und ließ ihnen kaum Ballbesitzphasen. Vor allem nach Standards wurde es immer wieder gefährlich.

    Zwar baute Alonso sein Team gleich auf vier Positionen um im Vergleich zum Liga-Duell gegen die Bayern in der Vorwoche (0:0), einen Bruch bedeutete das aber keineswegs. Schon nach sechs Minuten und drei brandgefährlichen Eckstößen hätte Bayer eigentlich führen müssen – doch erst drosch Jonathan Tah das Leder aus zehn Metern volley drüber (4.), dann lenkte Kiels Schlussmann Timon Weiner Edmond Tapsobas abgefälschten Kopfball mit den Fingerspitzen über die Querlatte (5.), und schließlich wurde auch Schicks Versuch von Shuto Maschino gerade noch so von der Linie gekratzt (6.).

    Kurze Zeit später rappelte es dann doch im Kieler Kasten. Eine punktgenaue Hereingabe von Adli, der sich über links gegen zwei Gegenspieler durchsetzte, drückte Schick ohne Mühe aus drei Metern über die Linie.

    Und Holstein? War kaum zu sehen. Einzig als Magnus Knudsen Mitte der ersten Hälfte wie aus dem Nichts frei vor Matej Kovar auftauchte, blitzte so etwas wie Torgefahr auf. Leverkusens Keeper, der anstelle des Kapitäns Lukas Hradecky zwischen den Pfosten ran durfte, eilte jedoch schnell genug aus dem Strafraum und klärte. Und so war Adlis Treffer nach feiner Vorarbeit von Florian Wirtz, der per perfekt getimtem Steilpass servierte, kurz vor dem Pausenpfiff der passende Schlussakkord einer einseitigen ersten Halbzeit.

    Wer dachte, Holstein würde in der zweiten Hälfte aufs Tempo drücken, sah sich erstmal getäuscht. Leverkusen bestimmte zunächst weiter das Tempo und den Rhythmus des Spiels. Zwar blieben die ganz großen Möglichkeiten nun aus, hinten ließ die Defensive um Abwehrchef Jonathan Tah aber weiterhin kaum etwas zu.

    Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg 0:3 (0:0)

    Borussia Mönchengladbach hat in der Fußball-Bundesliga den Sprung auf einen Europacup-Platz verpasst. Die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane unterlag dem FC Augsburg in Unterzahl mit 0:3 (0:0), Matchwinner der Gäste war Alexis Claude-Maurice mit einem Hattrick. Für Gladbach war es die erste Pleite nach zuletzt vier Spielen ohne Niederlage.

    Als Claude-Maurice (55., 61., 70.) für den ersten Bundesliga-Hattrick der Augsburger Vereinsgeschichte sorgte, waren die Gäste schon in Überzahl. Der Gladbacher Torhüter Jonas Omlin sah nach einer Notbremse die Rote Karte (29.). Omlin war erst durch die Verletzung von Moritz Nicolas ins Gladbacher Tor zurückgekehrt. De ehemalige Stammtorhüter der Borussen bleibt nach dem Rot-Drama vom Pech verfolgt, die Augsburger hingegen setzten ihre Erfolgsserie damit fort. Die Mannschaft von Trainer Jess Thorup ist seit sieben Liga-Spielen ungeschlagen und liegt nur noch drei Punkte hinter der Borussia.

    Die Partie, die sieben Minuten später begann, da der Augsburger Mannschaftsbus im Stau steckte, blieb zu Beginn ohne Torchancen. Doch dann unterlief Omlin sein Missgeschick. Er wurde nach einer Notbremse an Fredrik Jensen mit Rot vom Platz geschickt. Seoane holte Kevin Stöger vom Feld und schickte Ersatztorwart Tobias Sippel zwischen die Pfosten. Dennoch kamen zehn Gladbacher zur gefährlichsten Chance der ersten Hälfte. Nacheinander scheiterten Kou Itakura, Joe Scally und Nico Elvedi an Torwart Finn Dahmen.

    In der zweiten Hälfte wussten die Augsburger ihre Überzahl besser zu nutzen. Claude-Maurice bekam den Ball im Strafraum, reagierte schnell und spitzelte ihn ohne Probleme flach ins linke Eck. Nur sechs Minuten später erhöhte Claude-Maurice. Er zog von der Strafraumkante ab, Sippel sah nicht gut aus. Claude-Maurice avancierte mit seinem dritten Treffer dann endgültig zum Matchwinner.

    VfL Wolfsburg – VfL Bochum 1:1 (0:0)

    Der VfL Bochum hat im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga das Momentum genutzt und erneut gepunktet. Eine Woche nach dem Sieg gegen Borussia Dortmund erkämpfte sich das Team von Trainer Dieter Hecking beim VfL Wolfsburg ein 1:1 (0:0) und verbesserte sich vorerst auf den Relegationsplatz. Ein Eigentor von Ivan Ordets (82.) rettete Wolfsburg einen Punkt. Erhan Masovic (50.) hatte die Gäste in Führung gebracht. Bochum, das in der laufenden Saison auswärts noch nicht gewonnen hat, ist nun seit drei Spielen ungeschlagen. Der Rückstand auf den rettenden Rang 15 ist aber weiter sehr groß.

    Die Wolfsburger um Coach Ralph Hasenhüttl, der vergeblich vor den Bochumer Standards gewarnt hatte, suchen im Rennen um das internationale Geschäft derweil die nötige Konstanz. Bereits Ende Januar hatten die Niedersachsen im Heimspiel gegen Holstein Kiel Punkte gegen einen Abstiegskandidaten liegen lassen und einen vermeintlichen Pflichtsieg verpasst. Auch mit Blick auf das DFB-Pokal-Viertelfinale bei RB Leipzig am kommenden Mittwoch war das Remis ein Dämpfer.

    Drin der Fisch am Mittellandkanal. Drin der Fisch am Mittellandkanal.

    Drin der Fisch am Mittellandkanal.

    (Foto: IMAGO/regios24)

    Die Wolfsburger, die weiter ohne ihren verletzten Kapitän Maximilian Arnold auskommen mussten, übernahmen früh die Kontrolle und ließen Ball und Gegner laufen. Bochum störte das ruhige Aufbauspieler der Wölfe mit diversen kleinen Fouls, dennoch kamen die Gastgeber zu ersten Chancen. Insgesamt machte Wolfsburg aus der spielerischen Überlegenheit aber zu wenig, den Aktionen fehlten Tempo und Genauigkeit. Der anfängliche Schwung ging im Verlauf der zunehmend ausgeglichenen ersten Halbzeit verloren.

    Einen Anteil an den mangelnden Chancen des Europapokal-Aspiranten hatte aber auch Bochum, das defensiv stabil stand, auf Konter lauerte und dabei fast erfolgreich gewesen wäre: Masouras (27.) zwang Wolfsburgs Torhüter Marius Müller aus kurzer Distanz per Kopf zu einer Großtat. Wenig später scheiterte Kapitän Philipp Hofmann (36.) nach einer Ecke.

    Bochum witterte auch nach dem Seitenwechsel seine Chance, spielte mutig nach vorn – und wurde belohnt. Masovic hatte bei einer Ecke viel Platz und köpfte ungestört zur Führung, die Hofmann (53.) kurz darauf hätte erhöhen können. Wolfsburg wirkte geschockt, das Spiel der Gastgeber blieb fehlerbehaftet. Mohamed Amoura (64.) traf schließlich aus dem Nichts zum vermeintlichen Ausgleich. Der Treffer wurde nach Eingriff des VAR wegen eines Foulspiels aberkannt. Im Gegensatz zum für Bochum unglücklich Eigentor.

    1. FSV Mainz – FC St. Pauli 2:0 (0:0)

    Dank “Joker” Jae-sung Lee darf die Überraschungsmannschaft des FSV Mainz 05 mehr denn je vom Europacup träumen. Trotz ganz schwachen 60 Minuten gewannen die Rheinhessen am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga 2:0 (0:0) gegen Aufsteiger FC. St. Pauli. Der eingewechselte Südkoreaner Lee traf für den “Karnevalsverein” (67.). Paul Nebel sorgte in der Nachspielzeit nach Vorarbeit von Lee für den Endstand (90.+5). St Pauli verpasste einen wichtigen Punktgewinn im Kampf gegen den Abstieg.

    Vorhang auf für Lee. Vorhang auf für Lee.

    Vorhang auf für Lee.

    (Foto: IMAGO/Revierfoto)

    “Das ist Neuland für mich”, sagte der gesperrte Pauli-Trainer Alexander Blessin kurz vor dem Anpfiff bei Sky: “Ich bin gespannt, wie ich es auf der Tribüne erleben werde.” Blessin wurde von seinem Assistenten Peter Nemeth an der Seitenlinie vertreten.

    Die Mainzer hatten großes Glück, dass ihnen in ihren bunten Fastnachtstrikots nicht früh der Spaß verging. Die Hamburger erwischten den deutlich besseren Start in die Partie. Noah Weißhaupt traf in der 6. Minute den Pfosten, Johannes Eggestein vergab kurz darauf eine weitere Großchance (15.). Die Gastgeber um Nationalstürmer Jonathan Burkardt und Defensiv-Vorkämpfer Dominik Kohr in seinem 300. Bundesligaspiel hatten große Mühe mit den Kiezkickern. In der 21. Minute entschied Schiedsrichter Felix Zwayer zunächst auf Strafstoß für St. Pauli – der Unparteiische kassierte die Entscheidung aber zu Recht nach Videostudium wieder ein. Moritz Jenz hatte Elias Saad nicht gefoult.

    Eine Führung der Hamburger, bei denen unter anderem Morgan Guilavogui, Connor Metcalfe und Simon Zoller fehlten, wäre nach einer halben Stunde verdient gewesen. Die Mainzer, die auf Abwehrchef Stefan Bell verzichten mussten, brachten kaum etwas zu Stande. Zu Beginn des zweiten Durchgangs holte sich Kohr seine zehnte Gelbe Karte der Saison ab. Er fehlt damit im kommenden Spiel bei RB Leipzig. Sportlich auffälliger blieb weiter St. Pauli. Die Vorstellung der harmlosen Mainzer war auch nach einer Stunde enttäuschend.

    Insgesamt erreichte die Partie in dieser Phase kein Bundesliga-Niveau. Spielerisch ging bei beiden Teams so gut wie nichts, Kampf war Trumpf, von Burkardt kam kaum etwas. Das Tor von Lee fiel aus dem Nichts – unter gütiger Mithilfe von Pauli-Torwart Nikoloa Vasilj. Der Bosnier hielt einen harmlosen Distanzschuss von Nadiem Amiri nicht fest, Lee staubte ab.



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    FAQ: Bayer Souverän, Bochum mit Pech: Borussia

    Frage 1: Was bedeutet "Bayer souverän, Bochum mit Pech: Borussia"?
    Antwort: Diese Phrase könnte sich auf ein Fußballspiel oder eine Saisonleistung beziehen, bei der Bayer Leverkusen souverän spielt, während der VfL Bochum weniger Glück hat, zeigt dabei Schwächen oder erleidet unglückliche Niederlagen. Borussia könnte sich auf Borussia Dortmund oder Borussia Mönchengladbach beziehen, was darauf hindeutet, dass deren Leistungen ebenfalls in Verbindung mit der Situation betrachtet werden.

    Frage 2: Wie ist die aktuelle Form von Bayer Leverkusen?
    Antwort: Bayer Leverkusen zeigt in der Regel starke Leistungen, insbesondere in der Bundesliga. In der laufenden Saison haben sie oft ihre Spiele gewonnen und stellen eine formidable Mannschaft dar.

    Frage 3: Welche Probleme hat der VfL Bochum?
    Antwort: Der VfL Bochum könnte Schwierigkeiten in der Defensive oder im Angriff haben, die sich durch Verletzungen, fehlendes Selbstvertrauen oder nicht optimale Spielergebnissen manifestieren. Diese Faktoren tragen häufig dazu bei, dass sie in Spielen das Nachsehen haben.

    Frage 4: Wie schlägt sich Borussia Dortmund/Mönchengladbach in dieser Konstellation?
    Antwort: Borussia Dortmund oder Borussia Mönchengladbach könnten in ähnlichen Szenarien betrachtet werden, je nachdem, wie sie gegen Bayer Leverkusen und Bochum performen. Ihre Leistungen können sowohl von ihrer eigenen Form als auch von der Form ihrer Gegner abhängig sein.

    Frage 5: Gibt es spezifische Spieler, die in dieser Situation hervorzuheben sind?
    Antwort: In der Regel sind Schlüsselspieler der Mannschaften entscheidend für den Ausgang der Spiele. Bei Bayer Leverkusen könnten Spieler wie Florian Wirtz oder Patrik Schick erwähnt werden, während Bochum möglicherweise auf Leistungen von Spielern wie Sebastian Polter angewiesen ist.

    Frage 6: Wie wirken sich solche Spiele auf die Tabelle aus?
    Antwort: Siege für Bayer Leverkusen könnten dazu führen, dass sie sich in der Tabellenführung festigen, während Niederlagen für Bochum deren Abstiegschancen erhöhen können. Gute Leistungen von Borussia-Vereinen können deren Platz in der oberen Tabellenhälfte sichern.

    Frage 7: Wo kann ich die nächsten Spiele verfolgen?
    Antwort: Informationen zu TV-Übertragungen, Livestreams oder Radiokommentaren zu den Spielen der Bundesliga sind in der Regel auf Sportwebseiten, in der offiziellen Bundesliga-App oder auf den Webseiten der jeweiligen Vereine zu finden.

    Frage 8: Gibt es Prognosen für künftige Spiele?
    Antwort: Prognosen hängen von zahlreichen Faktoren ab, darunter die aktuelle Form, Verletzungsstände und direkte Begegnungen in der Vergangenheit. Sportanalysten und Experten bieten oft ausführliche Vorhersagen und Analysen an.

    Frage 9: Wie können die Mannschaften ihre Leistungen verbessern?
    Antwort: Die Teams könnten durch gezieltes Training, strategische Anpassungen, externe Unterstützung wie Sportpsychologen oder auch durch Team-Building-Maßnahmen an ihren Leistungen arbeiten.

    Diese FAQ soll einen Überblick über die jeweilige Situation der Mannschaften geben. Für detaillierte Informationen zu Spielen, Statistiken und Spielergebnissen empfiehlt sich ein Blick in die offiziellen Quellen oder Sport-Portale.

  • Bundesliga: Hasenhüttl hat ein Kopflos-Problem beim VfL

    Bundesliga: Hasenhüttl hat ein Kopflos-Problem beim VfL


    So wird das nichts mit Europa!

    Der VfL Wolfsburg will am Ende der Saison in den Top 6 der Bundesliga landen, um sich für das internationale Geschäft zu qualifizieren. So zumindest der Anspruch …

    Aber die Wölfe haben das Siegen verlernt. Nach zwei Auftakt-Dreiern 2025, konnte von den vergangenen sechs Begegnungen nur eine gewonnen werden (2:1 in Stuttgart). Zuletzt gab es ein ernüchterndes 1:1 gegen Abstiegs-Kandidat Bochum.



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  • Fußball-Bundesliga – Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei

    Fußball-Bundesliga – Letzte Chance DFB-Pokal? Frust bei


    Bremen/Wolfsburg (dpa/lni) – Niemand packte die sportliche Krise von Werder Bremen in so deutliche Worte als Romano Schmid. „Ich schäme mich für den Auftritt“, sagte der österreichische Nationalspieler nach dem 0:5 (0:2) beim SC Freiburg. „Wir haben den Start ins Jahr verkackt.“

    In dieser Woche wollen sowohl Werder als auch der VfL Wolfsburg das Halbfinale des DFB-Pokals erreichen. Am nächsten Samstag (15.30 Uhr/Sky) geht es dann im direkten Nordduell in der Fußball-Bundesliga darum, den Anschluss an die Europa-League-Plätze nicht noch weiter zu verlieren.

    Doch gerade zu Beginn dieser wichtigen Woche ist der Frust bei beiden Clubs groß. Die Bremer haben vor dem Pokal-Viertelfinal-Spiel beim Drittligisten Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45/ZDF und Sky) nur eines ihrer acht Bundesliga-Spiele in diesem Jahr gewonnen.

    Wolfsburger Punktverluste in Serie

    Und auch die Wolfsburger ließen vor ihrem Pokalduell bei RB Leipzig (Mittwoch, 20.45 Uhr/Sky) mal wieder wichtige Ligapunkte liegen. Der VfL Bochum (1:1) war am Samstag der nächste Abstiegskandidat, den die ambitionierten „Wölfe“ im eigenen Stadion nicht besiegen konnten. Das 2:2 gegen Holstein Kiel war am Samstag nicht einmal einen Monat her.

    Rechnet man die 15 Punkte hinzu, die der VfL in dieser Saison schon nach eigener Führung verspielte, wird klar: Die Wolfsburger könnten zwölf Spieltage vor dem Saisonende längst eine ganz andere Ausgangsposition haben, als den Europa-League-Plätzen als Tabellenachter weiter hinterherzulaufen.

    Dennoch: Mit den Wolfsburger Sorgen würde man bei Werder wahrscheinlich gern tauschen. „Wir machen uns das Leben einfach sehr schwer zu Hause“, sagte VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl nach dem Bochum-Spiel nur. „Wir werden ein bisschen kopflos, wenn wir in den ersten 20, 25 Minuten nicht gleich den Erfolg sehen. Das ist einfach ein Entwicklungsprozess, den wir gehen müssen. Wir haben so viele Dinge in diesem Jahr schon verbessert und angeschoben. Das ist unser Anspruch. Darauf werden wir unsere ganze Energie verwenden.“

    Stimmt es bei Werder nicht mehr?

    Sein Bremer Kollege Ole Werner wurde da am Wochenende deutlich grundsätzlicher. Bei Werder, einer der positiven Überraschungen der Bundesliga-Hinrunde, steht nicht weniger als der Verdacht im Raum, dass es mannschaftsintern nicht mehr stimmt.

    Jeder im Team müsse wieder „seinen eigenen Job machen“, sagte Werner dem ZDF. Und nicht: „Die hinten reden über die vorne. Und die vorne reden über die hinten. Ich sehe das. Und ich sehe das als Teil des Problems. Und das ist abzustellen.“

    Erstaunlich antriebslos schleppen sich die Bremer aktuell durch die Liga. „Wenn du solche Leistungen ablieferst, dann brauchst du nicht über Europa zu reden“, sagte Sportchef Clemens Fritz.

    Bielefeld schlägt Werder-Besieger

    Der DFB-Pokal ist auch eine Chance, ins internationale Geschäft zurückzukehren. Nur noch zwei Siege fehlen Werder zum Einzug ins Finale. Gegen Drittligist Bielefeld sind die Bremer selbst in ihrer aktuellen Verfassung der klare Favorit. „Wir sind Werder Bremen. Ich weiß, dass wir die bessere Mannschaft sind, wenn wir alles auf den Platz bringen“, sagte Schmid.

    Gewarnt ist der Österreicher trotzdem. Denn einer der beiden Bundesligisten, die die Bielefelder auf dem Weg in dieses Viertelfinale ‘herauswarfen, war der Werder-Bezwinger SC Freiburg (3:1).

    © dpa-infocom, dpa:250223-930-383846/1



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  • Bundesliga: Hecking feuert Hasenhüttl bei RB Leipzig an

    Bundesliga: Hecking feuert Hasenhüttl bei RB Leipzig an


    Erst Gegner, dann Fan!

    Diese Metamorphose wird Dieter Hecking (60) jetzt durchleben. Am Samstag versuchte er mit dem VfL Bochum beim VfL Wolfsburg zu gewinnen – das klappte nicht (1:1). Vier Tage später drückt er den Niedersachsen aber vor dem Fernseher die Daumen.

    Mittwoch treten die Wölfe im Viertelfinale des DFB-Pokals beim favorisierten RB Leipzig an. Auch für den Trainer-Dino ein besonderes Spiel. Er selbst war fast vier Jahre Wolfsburg-Coach (Januar 2013 bis Oktober 2016) und wurde zum letzten Titel-Bringer des VfL, als er 2015 den Pokal holte.



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  • Bundesliga im Überblick: Horror-Comeback von

    Bundesliga im Überblick: Horror-Comeback von


    Die Partien des 23. Bundesliga-Spieltages in der Übersicht.

    Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg

    Oh Mann, ist das bitter!

    Beim 0:3 von Borussia Mönchengladbach gegen den FC Augsburg erlebt Gladbach-Torhüter Jonas Omlin ein absolutes Horror-Comeback, fliegt nach 28 Minuten mit glatt Rot vom Platz.

    Omlin steht überhaupt nur in der Startaufstellung, weil Stammtorhüter Moritz Nicolas wegen einer schweren Verletzung (Sehnenriss im Adduktorenbereich) bis Saisonende ausfällt.

    Zuletzt spielte Omlin Mitte September bei der Pleite gegen den VfB Stuttgart (1:3) von Beginn an – also vor über 5 Monaten.

    Sein Startelf-Comeback wird jetzt zum absoluten Albtraum!

    28. Minute: Elvedi spielt einen viel zu kurzen Rückpass, Jensen spritzt dazwischen. Omlin will den Fehler ausbügeln, räumt den Angreifer aber kurz vor der Strafraumkante brutal ab. Notbremse! Schiedsrichter Florian Exner zückt direkt Rot.

    Gladbach-Trainer Seoane muss umstellen, bringt Torwart-Routinier Tobias Sippel (36) ins Spiel – der absolviert sein erstes Bundesliga-Spiel seit fast zwei Jahren (11. März 2023 gegen RB Leipzig, 0:3).

    Sippel bekommt durch den lupenreinen Hattrick von Claude-Maurice (55./61./70) eine kalte Dusche. Bei den ersten beiden Gegentreffern sah der Torwart nicht machtlos, eher unglücklich aus.

    Nach vier ungeschlagenen Spielen in Folge ist die Pleite für Gladbach ein herber Rückschlag im Kampf um die internationalen Plätze.

    Reporter im Stadion: Christian Hornung.



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  • Trainer Hasenhüttl lobt „Unterschiedsspieler“ Wimmer

    Trainer Hasenhüttl lobt „Unterschiedsspieler“ Wimmer


    Vor der anstehenden Bundesliga-Partie gegen den VfL Bochum (Samstag, 15:30 Uhr) lobte Wolfsburg-Trainer Ralph Hasenhüttl seinen Schützling Patrick Wimmer, der neben diversen Positionen in der Offensive aktuell auf der Acht im Mittelfeld für den VfL Wolfsburg zum Einsatz kommt.


    „Patrick ist wirklich ein Spieler für mich, der in vielen Bereichen den Unterschied ausmachen kann. Ich kenne ihn mittlerweile so gut, dass ich weiß, wie ich ihn zu Höchstleistung kitzeln kann“, erklärte der Übungsleiter. Der Österreicher sei ein Spieler, der im Gegensatz zu seinen Mitspielern eine spezielle Ansprache benötige und auch das Vertrauen des Trainers spüren muss.

    Eingesetzt wurde der 23-Jährige in dieser Saison bereits auf verschiedenen Positionen, wodurch ihm Hasenhüttl das nötige Vertrauen bereits geschenkt habe. „Wenn du auf mehreren Positionen die Chance bekommen hast, bedeutet das ja, dass der Trainer dir vieles zutraut und dir glaubt, dass du da deine Leistung bringen kannst.“

    Hasenhüttl: „Wimmer ist eine unangenehme Komponente für jeden Gegner“

    Aktuell sieht der Coach seinen Spieler auf der Achterposition im Mittelfeld am wertvollsten, wie Wimmer auch im letzten Spiel gegen den VfB Stuttgart gezeigt habe. „Er ist jetzt momentan auf der Acht, wo er mit seinen Tempo-Dribblings für enormen Schwung nach vorne sorgt. Grundsätzlich ist er dadurch natürlich schon eine sehr unangenehme Komponente für jeden Gegner. Das war im letzten Spiel richtig top“, so Hasenhüttl.

    Wimmer würde dadurch Räume schaffen und den Stürmern Zeit geben, in Position zu kommen. „Seine Qualität bringt er gegen jeden Gegner super in die Waagschale, deshalb ist er momentan auf der Acht für mich sehr wichtig.“ Eine weitere Chance, diese Qualitäten unter Beweis zu stellen, bietet sich Wimmer am Wochenende gegen den VfL Bochum – auf der Acht.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Arnold meldet sich auf dem Trainingsplatz zurück

    Arnold meldet sich auf dem Trainingsplatz zurück


    18.02.2025 – 16:03 Uhr

    Gemeldet von: Enno
    | Autor: Enno

    Maximilian Arnold hatte sich im Spiel gegen Bayer Leverkusen eine Innenbandverletzung im Knie zugezogen. Eine genaue Ausfallzeit teilte der VfL Wolfsburg damals nicht mit. Jetzt steht der Kapitän wieder auf dem Platz.


    Nach Informationen von AZ/WAZ konnte Arnold beim Trainingsstart am Dienstag neben Lauftraining auch individuell mit dem Reha-Trainer arbeiten. Das anstehende Bundesliga-Spiel gegen den VfL Bochum (Samstag, 15:30 Uhr) komme zwar noch zu früh, dafür könnte es im darauffolgenden Pokalduell in Leipzig (26. Februar) fürs Comeback reichen. So zumindest die Hoffnung bei den Wölfen.

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  • Lukas Nmecha gibt Kaderrückehr gegen Bochum

    Lukas Nmecha gibt Kaderrückehr gegen Bochum


    Wegen einer Muskelzerrung im Adduktorenbereich musste der VfL Wolfsburg in den vergangenen beiden Bundesliga-Partien auf die Dienste von Lukas Nmecha verzichten. Für das Heimspiel gegen den VfL Bochum meldete sich der Offensivmann wieder fit und steht Coach Ralph Hasenhüttl als Joker zur Verfügung.


    Update: In der 89. Minute wurde Nmecha für Mohammed Amoura eingewechselt.

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  • Bayer Leverkusen bleibt am FC Bayern dran – Gladbach

    Bayer Leverkusen bleibt am FC Bayern dran – Gladbach


    Bundesliga am Samstag

    Leverkusen bleibt an Bayern dran – Gladbach geht in Unterzahl unter

    Von t-online, sid, dpa, BZU

    Aktualisiert am 22.02.2025 – 17:40 UhrLesedauer: 3 Min.

    Leverkusens Spieler feiern einen Treffer gegen Kiel: Im hohen Norden holte die Werkself wichtige Punkte.Vergrößern des Bildes

    Leverkusens Spieler feiern einen Treffer gegen Kiel: Im hohen Norden holte die Werkself wichtige Punkte. (Quelle: IMAGO/CB)

    Nach dem Unentschieden gegen die Bayern ist Leverkusens Meisterchance gering. Einen weiteren Patzer darf sich die Werkself nicht erlauben. In Kiel erfüllte Bayer die Pflicht.

    Bayer Leverkusen bleibt im Meisterkampf der Bundesliga an den Bayern dran. Der Titelverteidiger gewann bei Holstein Kiel mit 2:0 und fuhr verdiente drei Punkte ein. Borussia Mönchengladbach hingegen erlebte einen Samstagnachmittag zum Vergessen. Gegen den FC Augsburg sah Torwart Jonas Omlin früh die Rote Karte, sodass die Borussia in Unterzahl spielte. Augsburg nutzte den Vorteil aus und gewann deutlich mit 3:0.

    Mainz feierte parallel einen Heimsieg gegen St. Pauli, Wolfsburg holte gegen Bochum daheim nur ein 1:1-Unentschieden.

    Vor den Wochen der Wahrheit hat Bayer Leverkusen seine Pflicht beim Bundesliga-Letzten Holstein Kiel erfüllt. Das Team von Trainer Xabi Alonso kam zu einem ungefährdeten 2:0 (2:0) gegen die überforderten Norddeutschen. Noch in der Hinrunde hatte Kiel bei Bayer mit einem 2:2 überrascht.

    Patrik Schick (9. Minute) mit seinem 15. Saisontreffer und Amine Adli (45.) machten mit ihren Toren schon vor der Pause alles klar. Die harmlosen Kieler sind nach dem sechsten Spiel ohne Sieg weiter am Tabellenende und müssen mehr denn je fürchten, nach einem Jahr Erstklassigkeit wieder abzusteigen.

    Borussia Mönchengladbach hat den Sprung auf einen Europacup-Platz verpasst. Die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane unterlag dem FC Augsburg in Unterzahl deutlich mit 0:3 (0:0), Matchwinner der Gäste war Alexis Claude-Maurice mit einem Hattrick. Für Gladbach war es die erste Pleite nach zuletzt vier Spielen ohne Niederlage.

    Als Claude-Maurice (55., 61., 70.) den ersten Bundesliga-Hattrick der Augsburger Vereinsgeschichte erzielte, waren die Gäste schon in Überzahl. Der Gladbacher Torhüter Jonas Omlin sah nach einer Notbremse die Rote Karte (29.).

    Omlin war erst durch die Verletzung von Moritz Nicolas ins Gladbacher Tor zurückgekehrt. Die Augsburger setzten ihre Erfolgsserie damit fort. Die Mannschaft von Trainer Jess Thorup ist seit sieben Liga-Spielen ungeschlagen und liegt nur noch drei Punkte hinter der Borussia.

    Dem VfL Bochum haben im Abstiegskampf nur wenige Minuten zum ersten Saison-Auswärtssieg gefehlt. Beim Europa-League-Kandidaten VfL Wolfsburg kassierte der zuletzt erstarkte Abstiegskandidat erst in der Schlussphase das Gegentor zum 1:1 (0:0). Eine Woche nach dem Derbysieg gegen Borussia Dortmund verpasste der VfL damit die nächste Überraschung nur knapp.

    Vor 23.772 Zuschauern brachte Erhan Mašović die Bochumer in der 50. Minute in Führung. Der Ausgleich von Mattias Svanberg fiel erst knapp zehn Minuten vor Schluss (81.). Ein weiterer Wolfsburger Treffer von Mohammed Amoura (64.) war zuvor nach dem Einsatz des Videobeweises wieder aberkannt worden.

    Mainz 05 2:0 FC St. Pauli

    Der FSV Mainz 05 hat seinen närrischen Fans am Fastnachtsspieltag einen mühsamen Sieg gegen den FC St. Pauli beschert. Im kunterbunten Karo-Sondertrikot zeigte der Europapokal-Kandidat lange eine farblose Partie, gewann aber mit 2:0 (0:0) gegen den Aufsteiger.

    Vor 33.305 Zuschauern in der ausverkauften Arena geriet Torwart Nikola Vasilj zum Unglücksraben aufseiten der Hamburger: Der Bosnier konnte in der 67. Minute den Ball nach einem Fernschuss von Nadiem Amiri nicht festhalten – so gelang dem eingewechselten Jae-sung Lee das Führungstor. Paul Nebel erhöhte nach einem Konter auf 2:0 (90.+5).

    Damit blieben die Rheinhessen im achten Heimspiel in Serie ungeschlagen. St. Pauli kann am Sonntag noch auf den 15. Tabellenplatz rutschen. Zum dritten Mal hintereinander erzielten die Kiezkicker kein Tor.



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  • Leverkusen gewinnt bei Schlusslicht – Hasenhüttl mit

    Leverkusen gewinnt bei Schlusslicht – Hasenhüttl mit


    Bayer 04 Leverkusen bleibt an Bayern München dran! 

    Der amtierende Meister feiert in der 23. Runde der deutschen Bundesliga gegen Aufsteiger Holstein Kiel einen ungefährdeten 2:0-Auswärtssieg und rückt damit wieder bis auf fünf Punkte an Leader Bayern heran. Der Rekordmeister spielt am Sonntag (ab 17:30 Uhr im LIVE-Ticker) gegen Eintracht Frankfurt.

    Der Favorit aus Leverkusen fackelt nicht lange und legt furios los. Nach drei Torannäherungen trifft Stürmer Schick zur frühen Führung für die Gäste. Nach einer butterweichen Flanke von Adli ins Zentrum steht der Tscheche goldrichtig und schiebt aus wenigen Metern mit dem linken Außenrist den Ball ins Tor (9.).

    Aus dem Nichts kommt Kiel zur ersten guten Chance. Knudsen wird steil geschickt, Kovar kommt mit Risiko aus dem Tor und rettet gerade noch gegen den Norweger, ehe beide zusammenprallen. Es geht bei beiden aber weiter (22.).

    Kurz vor dem Pausenpfiff erhöht Leverkusen durch Adli auf 2:0. Wirtz schickt den Offensivspieler in die Tiefe und Adli vollendet eiskalt an Weiner vorbei (45.).

    Im zweiten Spielabschnitt nimmt der amtierende Meister das Tempo etwas raus, ist aber trotzdem die bessere Mannschaft. Am Ende bleibt es beim 2:0-Auswärtssieg für Leverkusen, die dadurch als Zweiter wieder auf fünf Punkte an Bayern ranrücken. Kiel bleibt Schlusslicht.

    Wolfsburg holt spätes Remis

    Im Parallelspiel holt der VfL Wolfsburg dank einem späten Treffer noch ein 1:1-Remis gegen Nachzügler VfL Bochum. 

    Die erste Hälfte endet torlos, Wolfsburg erwischt den besseren Start, Bochum kommt mit Fortdauer besser ins Spiel. Kurz nach Wiederbeginn nutzt Bochum eine Ecke für die Führung. Eine Hereingabe von Bero von der linken Seite köpft Masovic ins rechte Eck (50.).

    Die Gäste sind auch in weiterer Folge besser, bis Wolfsburg aus dem Nichts durch Amoura ausgleichen kann. Nach VAR-Check wird der Treffer wegen eines Foulspiels im Vorfeld wieder annuliert (64.).

    Durch den zurückgenommenen Treffer wird die Hasenhüttl-Elf aber stärker und gleicht schließlich in der 81. Minute auch verdient durch Svanberg aus. Durch das Remis springen die “Wölfe” auf Rang acht, Bochum bleibt auf dem Relegationsrang.

    Mainz schlägt Aufsteiger Pauli – Claude-Maurice schockt Gladbach

    Mainz 05 gewinnt ihr Heimspiel gegen den 1. FC St. Pauli mit 2:0. Für die Tore sorgen Lee (67.) und Nebel (90.+5). ÖFB-Verteidiger Mwene spielt bis zur 83. Minute.

    Die Mainzer springen dadurch in der Tabelle vorläufig auf Rang fünf, Pauli ist 14.

    Borussia Mönchengladbach kassiert überraschend eine klare 0:3-Heimniederlage gegen den FC Augsburg. Nach der Roten Karte von Torhüter Omlin (28.), nach der auch ÖFB-Legionär Stöger ausgewechselt wird, kippt die Partie zu Gunsten der Gäste.

    In Überzahl sorgt Claude-Maurice mit einem lupenreinen Hattrick (55./61./70.) für die drei Punkte. Augsburg springt damit auf Rang zehn, Gladbach ist direkt davor auf Rang neun.








    Deutsche Bundesliga: Die Erwartungen an die ÖFB-Teamspieler



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