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  • Bundesliga: Druck-Duell für Hasenhüttl mit Wolfsburg bei VfB…

    Bundesliga: Druck-Duell für Hasenhüttl mit Wolfsburg bei VfB…


    Der VfL Wolfsburg will in den Europacup! Dafür braucht es Siege – die es lange nicht gab…

    Der letzte Erfolg liegt jetzt schon einen Monat zurück – am 14. Januar gab es ein 5:1 gegen Gladbach. Eine derartige Sieglos-Serie hatte es beim VfL zuletzt im März 2024 gegeben.

    Jetzt wartet mit dem Tabellen-Fünften Stuttgart am Samstag (15.30 Uhr/Sky) ein direkter Konkurrent um eine Top-6-Platzierung. Drei Zähler beträgt derzeit der Abstand der Mannschaft von Cheftrainer Ralph Hasenhüttl (57) auf den Sechsten Freiburg.



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  • VfB Stuttgart: Lücke zu FC Bayern & BVB wird Jahrzehnte

    VfB Stuttgart: Lücke zu FC Bayern & BVB wird Jahrzehnte


    TM-Interview, Teil 2 

    VfB Stuttgart: Lücke zu FC Bayern & BVB wird Jahrzehnte bestehen bleiben

    ©IMAGO

    Der VfB Stuttgart stand gefühlt mehrfach mit einem Bein in der 2. Bundesliga, ehe er in den vergangenen anderthalb Jahren an längst vergessene Erfolgszeiten anknüpfen konnte. Was dank guter Entscheidungen möglich ist, zeigen die Verantwortlichen um Vorstandschef Alexander Wehrle, Sport-Geschäftsführer Fabian Wohlgemuth und Cheftrainer Sebastian Hoeneß, die den Schwaben neues Leben einhauchten.

    In Teil 2 des großen Transfermarkt-Interviews, das mit Fragen aus der Community gespickt ist, spricht Wehrle über das künftige Transferbudget, notwendige Ausstiegsklauseln, die Bedeutung von Angelo Stillers Verlängerung, Mängel in der Jugendarbeit und die Zukunft der Schwaben.

    Teil 1 – VfB-Boss Wehrle über mutige Wahl Wohlgemuth & Hoeneß: „Was macht der da eigentlich?“

    Transfermarkt: Mit Deniz Undav und Ermedin Demirovic gab es 2024 gleich zweimal einen Rekordtransfer. Gehen Sie davon aus, dass diese Bestmarke 2025 wieder geknackt wird?

    Wehrle: Davon gehe ich Stand heute nicht aus. Das waren für den VfB zwei außergewöhnliche Transfers. Es war klar, welchen Stellenwert Deniz Undav für den Verein und das ganze Umfeld hat. Mit Serhou Guirassy hatte uns ein wichtiger Stürmer verlassen, weswegen wir alle Energie eingesetzt haben, um Deniz langfristig binden zu können. Ermedin Demirovic hat in Augsburg mit konstant guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Wir sind froh, dass Deniz und Medo das VfB-Trikot tragen.  Dass man auch ablösefreie Spieler verpflichten kann, die sich zu Leistungsträgern entwickeln, zeigt das Beispiel Nick Woltemade. Es geht nicht um Rekordsummen. Wir müssen überzeugt sein, dass ein Spieler zu uns passt. Dann tun wir auch alles, um ihn zu bekommen.

    Transfermarkt: „justalittlethought“ möchte wissen, welches Transferbudget der VfB im Sommer zur Verfügung hat? Und welche konkreten Auswirkungen hätte eine ausbleibende Europacup-Qualifikation?

    Wehrle: Wir sind so aufgestellt, dass wir keine internationalen Einnahmen generieren müssen. Wenn wir on top Einnahmen aus der Champions League oder Europa League haben sollten, werden wir diese sicherlich wieder in die Mannschaft investieren. Aber immer so, dass wir uns auch Spielzeiten ohne internationale Teilnahme leisten können. Das ist unsere Maxime. Eine genaue Zahl möchte ich ungern nennen, das wäre ein Wettbewerbsnachteil, weil die Konkurrenz ja mitliest. (schmunzelt)

    Transfermarkt: „justalittlethought“ fragt: Warum hat der VfB in der Vergangenheit so großflächig Ausstiegsklauseln bei seinen Spielern verteilt? Das wirkte mitunter schwer nachvollziehbar.


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    Wehrle: Ich kann nachvollziehen, wenn Fans wegen der Ausstiegsklauseln verwundert waren. Man muss aber berücksichtigen, dass wir damals in einer ganz anderen Situation waren. Wir standen vor der Wahl, Verträge mit einer Restlaufzeit von 18 Monaten zu verlängern oder mit dem wirtschaftlichen Risiko eines ablösefreien Abgangs in ein letztes Vertragsjahr gehen. Ohne Ausstiegsklausel wäre eine Vertragsverlängerung in vielen Fällen nicht umsetzbar gewesen. Und zum Zeitpunkt der Vertragsabschlüsse konnten wir zudem in den meisten Fällen eine Ausstiegsklausel festsetzen, die höher war als der damalige Marktwert der Spieler.  

    Wehrle über Marktwerte: Korrelation zu tatsächlichen Ablösesummen sichtbar

    Transfermarkt: Orientieren Sie sich bei den Marktwerten auch an den Summen bei TM?

    Wehrle:  Von Zeit zu Zeit schaut man auf die Zahlen. Es zeigt sich, dass es eine gewisse Korrelation zu den tatsächlichen Ablösesummen gibt. Unabhängig davon befinden wir uns jetzt glücklicherweise in der Situation, in der wir ohne Ausstiegsklausel mit deutschen Nationalspielern verlängern können.

    Transfermarkt: Womit wir bei Angelo Stiller landen, der bis 2028 gebunden wurde und zum Top-Verdiener aufstieg. Über die Existenz einer Ausstiegsklausel gab es widersprüchliche Meldungen. Jamie Leweling hat im Dezember sogar bis 2029 verlängert, laut „Sky“ mit einer Änderung der vorhandenen Klausel. Klären Sie uns bitte auf.

    Wehrle: Ich habe gesagt, dass wir mit einigen Nationalspielern ohne Ausstiegsklausel verlängert haben. Mehr muss ich dazu nicht sagen. Angelo ist ein ganz wichtiger Schlüsselspieler für den VfB, er hat sich unter Sebastian Hoeneß fantastisch entwickelt und ihm gehört auch in der Nationalmannschaft die Zukunft. Es war wichtig, mit der Verlängerung ein Signal nach innen und nach außen zu senden. Und Angelo hat sich diesen neuen Vertrag verdient.


    Kimmich, Gnbary & Co.
    Die Jugendarbeit des VfB
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    Transfermarkt: „justalittlethought“ fragt: Vor rund 20 Jahren drängten die „jungen Wilden“ Sami Khedira, Mario Gómez, Christian Gentner und Andreas Beck ins Profiteam. Seitdem wurde von VfB-Verantwortlichen immer wieder betont, dass der eigene Nachwuchs für den Herrenbereich gefördert werden soll. Der hochgelobte 2005er-Jahrgang scheint bis auf Torwart Dennis Seimen ausgebremst. Wann schaffen es endlich wieder Eigengewächse regelmäßig in den Profikader?

    Wehrle: Es gehört zur DNA des VfB, junge Spieler aus der eigenen Jugend in den Lizenzspielerkader zu integrieren. In den letzten Jahren ist es uns nicht ausreichend gelungen, solche Stamm- und Schlüsselspieler zu entwickeln. Wir haben ein paar Änderungen im NLZ vollzogen, was Scouting und Kaderplanung zwischen der U17 und U21 angeht. Mit Tobias Werner haben wir jemanden dazugeholt, der sich ganzheitlicher um die Top-Talente kümmert und ein wichtiges Bindeglied zu Christian Gentner und dem Trainerteam der Profis ist. Der Vorstand bekommt fast täglich Updates, es gibt einen ganz engen Austausch. Wir haben einige Talente – ohne Namen zu nennen –, die in naher Zukunft wichtige Spieler werden können. Das muss auch unser Ziel sein. Erste Ansätze waren bereits da, aber wir wollen natürlich am liebsten mehrere Spieler aus dem eigenen Nachwuchs im Kader haben, die regelmäßig in der MHP Arena spielen.

    Transfermarkt: „justalittlethought“ fragt: Laurin Ulrich hat als einziger VfB-Jugendspieler nach Joshua Kimmich, Timo Werner und Jordan Meyer die Fritz-Walter-Medaille seit 2014 gewonnen, sein Vertrag endet 2026. Welche Perspektive hat er in Stuttgart? Und warum hat der Übergang bei ihm länger gedauert als bei Tom Bischof in Hoffenheim?

    Wehrle: Laurin hat nach wie vor eine große Perspektive, wurde aber in den letzten Jahren von Krankheiten und Verletzungen ausgebremst.  Wir haben ihn im Winter aus Ulm zurückgeholt, um ihm in unserer U21 in der 3. Liga Spielpraxis zu geben.  Dort hat er zuletzt gute Leistungen gezeigt und wichtige Tore geschossen.

    Wehrle: VfB Stuttgart ist dabei, internationale Zielmärkte zu erschließen

    Transfermarkt: Weitere Frage von „TF1893“: Wie steht der VfB im Vergleich zu anderen Bundesliga-Klubs hinsichtlich der Reichweite, Merchandising-Einnahmen und Medienpräsenz international da?

    Wehrle: Tradition und Erfolg haben den VfB über Jahrzehnte hinweg geprägt. Aber von der Geschichte allein kann man sich nichts kaufen. Deswegen ist es wichtig, dass wir uns perspektivisch weiterentwickeln. Wir haben wirtschaftliche Stabilität und sportliche Substanz als Grundvoraussetzung, viele Spiele in der MHP Arena sind ausverkauft, bei der TV-Reichweite sind wir immer unter den Top-Vereinen. Jetzt haben wir auch wieder neu begonnen, internationale Zielmärkte zu erschließen. Man darf nicht vergessen, dass es bei meinem Einstieg 2022 keine Stelle für Internationalisierung gab. In den vergangenen zweieinhalb Jahren haben wir viel aufgebaut, waren in den USA und in Japan. Die Fußballschule ist sehr viel unterwegs. Wir haben mittlerweile deutliche siebenstellige Erträge im internationalen Segment. Das ist noch ausbaufähig und wir befinden uns auf einem guten Weg.

    Transfermarkt: Bayern-Boss Jan-Christian Dreesen ließ auf dem „SPOBIS“ durchblicken, dass es aus seiner Sicht unmöglich sei, konkrete Pläne für mehrere Jahre zu entwerfen. Wie handhaben Sie das?

    Wehrle: Wir arbeiten in Dreijahreszyklen, was die mittelfristige finanzielle Planung angeht, und bei der Strategie in Vierjahreszyklen. Wir haben 2022 eine Strategie für 2026 entwickelt und nutzen die Management-Methode OKR (Objectives and Key Results; d. Red.) für alle Fokusthemen, damit unsere Organisation Orientierung hat und jeder weiß, wo wir hinwollen und was unsere Schwerpunktthemen sind. Wohin wir uns vor allem mit Blick auf Investitionen bewegen wollen. Das gehört für mich zu einer strategischen Ausrichtung einer jeden Organisation – auch im Fußballbereich.

    Transfermarkt: Der VfB rauschte rasant von unten nach oben. Was ist das maximal Mögliche für den Klub?

    Wehrle: Vereine wie Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Bayer Leverkusen sind vom Umsatz und den vorhandenen Investitionsmöglichkeiten her weit vor uns. Diese Lücke zu schließen, wird Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte dauern. So realistisch muss man einfach sein. Und dennoch kann es durch kluges Kadermanagement und kluge Transferpolitik mit den richtigen handelnden Personen gelingen, im einen oder anderen Jahr für Überraschungen zu sorgen. Unser vorrangiges Ziel ist es, den VfB so aufzustellen, dass er ein stabiler Bundesligist ist, der sich perspektivisch auch immer mal wieder für einen europäischen Wettbewerb qualifizieren kann. Wir sind nicht so weit, dass wir die Topteams angreifen und um die Meisterschaft mitspielen können. Aber wir haben sehr gute Möglichkeiten, uns zu entwickeln und weiterhin zu wachsen.

    Ich habe für die Interessens- und die Nachwuchssäule argumentiert und gekämpft.

    Transfermarkt: Zu guter Letzt eine Frage von „Santiago15“: Wie hat sich der VfB in den jüngsten Gesprächen rund um die Verteilung der TV-Gelder positioniert?

    Wehrle: Als Vertreter eines reichweitenstarken Traditionsklubs finde ich, dass der Solidaritätsgedanke für die Liga spricht – über 50 Prozent werden solidarisch verteilt. Dennoch habe ich mich schon in den vergangenen Jahren danach als DFL-Präsidiumsmitglied dafür eingesetzt, dass die Reichweiten mehr berücksichtigt werden. Ich habe für die Interessens- und die Nachwuchssäule argumentiert und gekämpft. Und ich halte es für eine richtige Entscheidung des aktuellen DFL-Präsidiums, dass man nun die drei Prozent, die aus der bisherigen Interessenssäule ausgeschüttet wird, ein Stück verändert hat, indem die Kriterien Mitgliederstärke und Reichweite ergänzt werden. Und es wäre auch einen Gedanken wert, diese drei Prozent bei der nächsten Rechteperiode zu erhöhen.

    Hier geht es zu Teil 1: VfB-Boss Wehrle spricht über die sensationelle letzte Saison, emotionale Abgänge, seine „mutige“ Wahl pro Wohlgemuth und Hoeneß, einen Verbleib des begehrten Trainers und die Auswirkungen des Einstiegs von Porsche.

    Interview: Philipp Marquardt



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  • Fußball | Bundesliga: SWR-Gast Karlheinz Förster: Deshalb…

    Fußball | Bundesliga: SWR-Gast Karlheinz Förster: Deshalb…


    Stand: 14.02.2025 08:24 Uhr

    Karlheinz Förster ist einer der erfolgreichsten Spieler des VfB Stuttgart. Der Europameister von 1980 glaubt vor dem Duell gegen den VfL Wolfsburg an einen erfolgreichen Ausgang der Saison. Am Sonntag (23:15 Uhr) ist Förster Studiogast bei SWR Sport.

    SWR Sport: Karlheinz Förster, wie eng sind Sie noch mit dem VfB verbunden?
    Karlheinz Förster: Sehr eng. Ich bin als Zuschauer immer wieder bei den Spielen in der Stuttgarter Arena mit dabei. Außerdem gehöre ich seit mehr als 30 Jahren zur Traditionsmannschaft des VfB. Anfangs habe ich noch selbst gespielt, aber das ging irgendwann mit meinen Knien nicht mehr. Jetzt bin ich der Trainer des Teams. Unsere Spiele auf dem Land sind eine große Werbung für den Verein. Wir sind dort VfB-Spieler zum Anfassen, sitzen danach mit den Fans zusammen, essen und trinken gemeinsam etwas. Zuletzt wurde daraus ja die VfB-Legendenmannschaft. Unter Vorstandsboss Alexander Wehrle hat sich da viel getan, früher lief das eher so nebenher.

    TV-Tipp: Karlheinz Förster Studiogast bei SWR Sport

    Die VfB-Legende Karlheinz Förster (66) ist am Sonntag (nach dem Fasching ab 23.15 Uhr) Studiogast bei Tom Bartels in der TV-Sendung SWR Sport. Förster spielte zehn Jahre für den VfB und gewann 1984 als Kapitän die Deutsche Meisterschaft. Der Odenwälder trug in 81 Länderspielen das Nationaltrikot und wurde 1980 mit Deutschland Europameister, 1982 und 1986 auch Vizeweltmeister.
    Seit mehr als 30 Jahren ist Karlheinz Förster für die Traditionsmannschaft des VfB Stuttgart aktiv. Mit ihm sprechen wir über das Bundesligaspiel des VfB gegen den VfL Wolfsburg und die Perspektiven der Schwaben im Saisonendspurt, aber auch über das Top-Duell zwischen Bayer Leverkusen und Bayern München und den Abstiegskampf mit Heidenheim und Hoffenheim.

    Viel getan hat sich zuletzt auch im Bundesligateam. Wie überraschend kommt für Sie der Aufschwung des VfB?
    Ganz ehrlich, wenn mir jemand vor zwei Jahren gesagt hätte, der VfB spielt demnächst wieder in der Champions League, dann hätte ich das nicht geglaubt, das wäre schon sehr optimistisch gewesen. Aber mit der Verpflichtung von Sebastian Hoeneß ging es steil bergauf, das ist eine Erfolgsgeschichte. Zunächst war da ja eine gewisse Skepsis im VfB-Umfeld nach seiner Verpflichtung, weil es für ihn am Ende in Hoffenheim nicht mehr so gut lief. Aber da hatte er auch fast zehn verletzte Spieler. Dann konnte er Stuttgart vor dem Abstieg retten, und es ging in schnellen Schritten nach oben. Anfangs dachte ich, mal sehen, wie lange das anhält. Aber das hat sich super entwickelt.

    Was gefällt Ihnen an der Arbeit von Sebastian Hoeneß?
    Ich habe mich auch gefragt, wie kann das sein, dass der VfB so schnell vom Abstiegskandidaten zum Champions-League-Team wurde. Aber der Trainer ist einfach die wichtigste Position für eine erfolgreiche Mannschaft, Sebastian Hoeneß lässt laufintensiven und offensiven Fußball spielen. Das ist einfach guter Fußball zum Anschauen, was er da im Team erarbeitet hat. Auch einzelne Spieler wie Undav, Mittelstädt, Stiller oder Millot konnten sich unter ihm sehr gut weiterentwickeln.

    Gibt es auch andere Erfolgsfaktoren?
    Man darf auch die sportliche Führung des VfB nicht vergessen. Alexander Wehrle, Fabian Wohlgemuth und Rouven Kasper haben viele Dinge optimiert. Ein Fabian Wohlgemuth kam als eher unbekannter Sportdirektor von Paderborn aus der 2. Liga, hat bei Transfers sehr gute Entscheidungen getroffen. Im Nachhinein hat sich auch die Entscheidung des VfB, sich von Sven Mislintat zu trennen, als richtig bestätigt. Dazu kommt auch die bessere finanzielle Ausstattung des Vereins unter anderem nach dem Einstieg von Porsche.

    Haben Sie die Befürchtung, dass Sebastian Hoeneß den VfB nach der Saison verlassen könnte?
    Nein, da bin ich ganz tief gelassen. Wer käme denn in der Bundesliga überhaupt für ihn in Frage? Bayern München ist mit Vincent Kompany zur Zeit gut und erfolgreich aufgestellt. Von Stuttgart nach Leverkusen, falls dort Xabi Alonso geht? Das würde ich an Sebastians Stelle nicht machen. Bliebe noch Dortmund, da ist jetzt Niko Kovac. Aber Dortmund hat für mich Riesen-Potenzial mit den 80.000 Fans. Da würde ein Sebastian Hoeneß was draus machen. Das Ausland käme für Sebastian noch zu früh, von mir aus soll er gerne noch zehn Jahre in Stuttgart bleiben.

    Was trauen Sie dem VfB Stuttgart in dieser Saison noch zu?
    Ich bin mir sicher, dass der VfB wieder einen Champions-League-Platz erreicht. Eintracht Frankfurt hat mit Torjäger Marmoush seinen besten Spieler verloren. Auch Leipzig ist nicht besser als Stuttgart. Nur die Bayern und Leverkusen sind uns ein Stück voraus, dahinter sehe ich den VfB.

    Könnte der VfL Wolfsburg am Samstag zum Stolperstein werden?
    Wolfsburg kann man nicht so richtig einschätzen. Klar kann immer mal eine Partie in die Hose gehen, aber an einem ordentlichen Tag gewinnt der VfB das Spiel. Da bin ich mir sicher. Danach geht’s nach Hoffenheim, das ist machbar. Und dann kommen die Bayern nach Stuttgart…

    Sendung am So., 16.2.2025 23:40 Uhr, SWR Sport, SWR



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  • Fußball-Bundesliga – Zagadou ist weiter entfernt von…

    Fußball-Bundesliga – Zagadou ist weiter entfernt von…


    Stuttgart (dpa) – Trainer Sebastian Hoeneß rechnet noch mit einem längeren Ausfall von Verletzungs-Pechvogel Dan-Axel Zagadou (25) beim VfB Stuttgart. „Es ist noch so ein Zeitraum, dass es keinen Sinn macht, was konkret zu sagen. Es war eine signifikante Knieverletzung“, sagte der 42 Jahre alte Coach des schwäbischen Fußball-Bundesligisten, der am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den VfL Wolfsburg antritt. 

    Die Karriere von Zagadou wird schon lange von Verletzungen geprägt. Auch seit er im September 2022 zum VfB kam, hat der Verteidiger enormes Verletzungspech. Seit Ende September fehlt der Abwehrspieler den Schwaben wegen der nächsten Knieverletzung. 

    Hoeneß nennt den Verlauf „ordentlich“

    Wegen einer erneuten Außenbandverletzung hatte sich Zagadou operieren lassen. Er war gerade erst von einem Kreuzbandanriss und einer Außenbandverletzung genesen, die ihn über Monate zur Pause gezwungen hatte. „Der Verlauf ist ordentlich“, sagte Hoeneß nun.

    Zagadou sei jedoch von der Rückkehr ins Mannschaftstraining weiter weg als El Bilal Touré. Der Stürmer mache nach seinem Mittelfußbruch gute Fortschritte, erklärte Hoeneß. Er stehe kurz davor, die Reha auf dem Platz fortsetzen zu können. 

    El Bilal Touré schuftet für sein Comeback beim VfB Stuttgart. (Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

    Mitte November hatte sich der Stürmer in einem Länderspiel mit Mali verletzt. Nun scheint es nicht ausgeschlossen, dass er für den VfB Stuttgart noch einmal auflaufen wird. Bis zum Saisonende ist er vom italienischen Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo ausgeliehen.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-374907/1



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  • VfB Stuttgart bei Borussia Dortmund: BVB verpatzt Kovac-Debüt – Niederlage gegen Stuttgart

    VfB Stuttgart bei Borussia Dortmund: BVB verpatzt Kovac-Debüt – Niederlage gegen Stuttgart



    Borussia Dortmund unterliegt beim Einstand des neuen Trainers dem VfB. Auch wegen eines Eigentores von Waldemar Anton. red/dpa/SID 08.02.2025 – 17:30 Uhr

    Niko Kovac hat als neuer Trainer von Borussia Dortmund einen Fehlstart hingelegt. Der BVB verlor im ersten Spiel unter dem Nachfolger von Nuri Sahin gegen den VfB Stuttgart mit 1:2 (0:0). Vor 81.365 Zuschauern im ausverkauften Dortmunder Stadion sorgten ausgerechnet der Ex-Stuttgarter Waldemar Anton (50. Minute) mit einem Eigentor und Jeff Chabot (62.) für die Tore der Gäste. Julian Brandt (81.) gelang nur noch der Anschlusstreffer für Dortmund.
    Nach zuletzt drei ungeschlagenen Spielen unter Interimstrainer Mike Tullberg ist die Niederlage ein klarer Rückschlag für den BVB, der immer noch um das Minimalziel Champions League kämpft. Stuttgart liegt als Tabellenvierter bereits sechs Punkte vor den Dortmundern.BVB ideenlos „Wir müssen hier Leidenschaft an den Tag legen, diese Fans, dieses Publikum verlangen viel Leidenschaft, viel Engagement, viel Laufbereitschaft und Intensität“, betonte Kovac vor der Partie bei Sky. Richtig leidenschaftlich wurde es aber zunächst nicht. Beide Mannschaften zeigten sich im 110. Bundesliga-Duell gegeneinander anfangs verhalten. Der Gastgeber hatte mehr Ballbesitz, wirkte aber ideenlos.
    Erstmals nennenswert aktiv vor dem Gästetor wurde der BVB durch eine Doppelchance von Ramy Bensebaini nach einer Ecke (11.). Auf der anderen Seite köpfte Chabot eine Freistoßflanke von Angelo Stiller ein, kam aber klar aus dem Abseits (18.). Jamie Gittens prüfte Alexander Nübel (22. und 27.) zweimal aus der Distanz. Doch klar herausgespielte Torchancen kreierte zunächst kein Team.

    Undav mit Riesenchance Doch dann hätten die Gäste in Führung gehen müssen. Deniz Undav erlief einen zu kurzen Rückpass von Anton, wurde jedoch im Strafraum kurz vor dem Torabschluss noch von Emre Can abgelaufen (37.). Diese fahrig ausgelassene Riesenchance des Nationalspielers war sinnbildlich für den wenig entschlossenen Stuttgarter Auftritt in Durchgang eins. Nach dem Einzug ins DFB-Pokalhalbfinale durch ein 1:0 gegen den FC Augsburg unter der Woche wirkten die Schwaben zunächst wenig zielstrebig.
    „Wir wollen nicht herkommen und Spalier stehen für einen guten Auftakt von Niko“, hatte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß vor der Partie bei Sky gesagt. Davon war in Durchgang eins nur wenig zu sehen. Eigentor bringt BVB in Rückstand Nach dem Seitenwechsel startete Dortmund zunächst entschlossener. Doch Adeyemi vergab aus vielversprechender Schussposition deutlich (49.). Im direkten Gegenzug kam es für den Gastgeber bitter: Anton fälschte eine Hereingabe von Chris Führich unglücklich ins eigene Tor ab. Wenig später baute Chabot die Stuttgarter Führung aus, als er nach einer nicht konsequent geklärten Ecke eine Flanke von Jamie Leweling den Ball komplett frei im Netz unterbrachte. Gegen eine gut sortierte Stuttgarter Defensive tat sich der BVB schwer, zum Anschluss zu kommen. Gittens (68.) scheitere erneut an Nübel, der seinen Schuss aus der Distanz noch gegen das Aluminium lenkte. Brandt, der in der Partie bis dahin kaum in Erscheinung getreten war, sorgte schließlich für den Anschlusstreffer. Nach einer Eckballvariante mit Groß auf der linken Seite verwandelte der Offensivmann mit einem Flachschuss. Für mehr als ein Tor reichte es für den Gastgeber trotz hitziger Schlussphase, in der Julian Ryerson noch mit Gelb-Rot vom Platz flog (89.), aber nicht.



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  • Playoff-Spielplan, Gegner der Bundesliga-Teams, Übertragungen im TV, Stream und im Liveticker

    Playoff-Spielplan, Gegner der Bundesliga-Teams, Übertragungen im TV, Stream und im Liveticker



    Die Ligaphase der Champions-League-Saison 2024/25 ist abgeschlossen. In den Playoffs, in denen auch der FC Bayern und der BVB ran müssen, geht es um acht Achtelfinal-Tickets. Wann sind die Spiele? Wer tritt gegen wen an und wo laufen die Partien live?In der Saison 2024/25 präsentiert sich die Champions League nicht mehr im altbekannten Format, erstmals wird im neuen Modus gespielt.Dieser hat eine Aufstockung von 32 auf 36 Teams zur Folge, damit geht auch eine größere Anzahl an Spielen einher und eine Abkehr von der gewohnten Gruppenphase. Die internationalen Spitzenvereine rund um Titelverteidiger Real Madrid sind aber trotzdem am Start.Die erstmals eingeführte Ligaphase ist seit Ende Januar abgeschlossen, nun geht es in den Playoffs zur K.o.-Phase weiter. Dort sind auch der FC Bayern und der Borussia Dortmund gefordert, Bayer Leverkusen steht hingegen schon sicher im Achtelfinale. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig flogen bereits in der Ligaphase aus dem Wettbewerb.Wer spielt jetzt aber gegen wen? Wann finden die Partien statt und wo lässt sich die CL live im TV, Stream und Ticker verfolgen? Alle Infos gibt’s nachfolgend.Champions League live: Welche Teams stehen sicher im Achtelfinale?Aus Deutschland hat es lediglich Bayer Leverkusen als Tabellensechster sicher in das Achtelfinale geschafft. Weiterhin haben sich bereits der FC Liverpool (1.), Inter Mailand (4.), der FC Barcelona (2.), Atletico Madrid (5.), Aston Villa (8.), der OSC Lille (7.) und der FC Arsenal (3.) für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Dem eingefügten Turnierbaum lassen sich bereits die möglichen Achtelfinal-Gegner entnehmen:Champions League 2024/25 live im Pay-TV, Livestream und LivetickerDie Rechte für die Übertragung der Königsklasse liegen weiterhin beim Streamingdienst DAZN, ausgewählte Partien laufen auch beim Pay-TV-Sender des Anbieters. Weiterhin zeigt Amazon Prime Video einzelne Spiele im Livestream. Liveticker zu allen Spielen findet ihr wie gewohnt auf ran.de und in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).Champions League 24/25 live: Wie ist der neue Modus?Die UEFA hat eine Aufstockung von 32 auf 36 Teams beschlossen. In der ersten Phase – der Ligaphase – hat jede Mannschaft acht Spiele. Vier davon im eigenen Stadion, vier auswärts.Zwar wird es wie auch in den vergangenen Jahren eine Auslosung geben, die nimmt aufgrund der Komplexität aber ein Computer vor. Vier Lostöpfe – deren Einteilung nach dem UEFA-Koeffizienten stattfindet – gibt es auch im neuen Modus, in jedem befinden sich neun Teams.Jeder Klub tritt gegen zwei Teams aus jedem Lostopf an und hat dabei ein Heim- und ein Auswärtsspiel. Duelle mit Kontrahenten aus dem eigenen Verband sind eigentlich nicht vorgesehen, können aber stattfinden, wenn eine Liga mehr als vier Teilnehmer stellt und nur so eine Patt-Situation verhindert werden kann.Anders als zuvor werden die Teams nicht in Gruppen einsortiert, sondern alle 36 in einer Tabelle zusammengefasst. Die ersten acht sind nach den Ligaspielen direkt für das Achtelfinale qualifiziert, die Teams auf den Plätzen neun bis 16 treten in K.o.-Runden-Playoffs in einem Hin- und Rückspiel gegen ein Team auf den Plätzen 17 bis 24 an. Die acht Sieger ziehen dann ebenfalls in das Achtelfinale ein, ab dem es gegen einen Klub aus der Top 8 im gewohnten Modus weitergeht.Champions League live: Welche Teams waren für die Ligaphase qualifiziert?England: FC Arsenal, Aston Villa, FC Liverpool, Manchester CityItalien: Atalanta Bergamo, FC Bologna, Inter Mailand, Juventus Turin, AC MailandSpanien: Atletico Madrid, FC Barcelona, FC Girona, Real MadridDeutschland: FC Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig, Bayer Leverkusen, VfB StuttgartPortugal: SL Benfica, Sporting CPFrankreich: Stade Brest, AS Monaco, Paris Saint-Germain, OSC LilleSchottland: Celtic FCBelgien: Club BrüggeNiederlande: Feyenoord Rotterdam, PSV EindhovenUkraine: Shakhtar DonetskÖsterreich: Sturm Graz, RB SalzburgSchweiz: Young Boys BernTschechien: Sparta PragSlowakei: Slovan BratislavaSerbien: Roter Stern BelgradKroatien: Dinamo Zagreb



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  • BVB-Star Waldemar Anton droht unter Niko Kovac das Abstellgleis

    BVB-Star Waldemar Anton droht unter Niko Kovac das Abstellgleis



    Waldemar Anton ist nach seinem Wechsel vom VfB Stuttgart zu Borussia Dortmund noch nicht beim BVB angekommen. Bei seinem neuen Trainer Niko Kovac droht dem Nationalspieler jetzt nur noch die Reservisten-Rolle.von Raman RooprailAls am Samstagnachmittag Pascal Groß Waldemar Anton nach seinem Eigentor, das Borussia Dortmunds 1:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart einleitete, aufhelfen will, schlägt Anton frustriert nur die Hand seines Teamkollegen weg.Es war der Gipfel eines völlig verkorksten Spiels für den Ex-Stuttgarter.Denn bereits zuvor pfiffen ihn seine ehemaligen Fans, die ihm den Wechsel zum BVB trotz Stuttgarter Treueschwüre immer noch übel nehmen, gnadenlos im eigenen Stadion aus. “Das war ja schon im Hinspiel so, ich habe das abgehakt”, erkläre Anton nach dem Spiel.So egal war es dem Innenverteidiger aber wohl doch nicht. Nach der Partie teilte er eine Instagram-Story, die wohl direkt an die VfB-Fans gerichtet war. Darin zu sehen: die Definition des englischen Worts “obsessed”.Frei übersetzt: Nicht aufhören können, über etwas nachzudenken; sich zu sehr für etwas interessieren oder sich Sorgen um etwas machen.Nur wenige Minuten nach Veröffentlichung des Posts löschte Anton die Story wieder. Doch das Internet vergisst bekanntlich nicht und der Schaden war angerichtet. Sowohl BVB- als auch Stuttgart-Fans machten sich über Anton lustig.Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.Privatsphäre-EinstellungenWaldemar Anton beim BVB: Nach Traumsaison folgt DurchhängerEs passt ins Bild der Saison von Anton. Denn in Dortmund drückt seit seinem Wechsel im Sommer über weite Strecken der Schuh. Neben kleineren Verletzungen und der Suche nach seiner Vorjahresform bleibt in der Bundesliga auch der Teamerfolg aus.Und das, nachdem Anton eine überragende Spielzeit 2023/24 als Kapitän des VfB mit der Vize-Meisterschaft und der damit einhergehenden Teilnahme an der Champions League krönte.Persönlich ging es sogar noch weiter hinaus, Julian Nagelsmann nominierte den 28-Jährigen sogar für die Heim-EM. Auch wenn es dort nicht zum Titel gereicht hat, erlebte Anton die mit Abstand beste Spielzeit seiner Karriere.Der Wechsel zum BVB wirkte wie die logische Konsequenz. In Dortmund erhoffte sich Anton, Dauergast in der Champions League zu sein und sogar im Kampf um die Meisterschaft mitmischen zu können. Mit dem VfB den Erfolg der Vorsaison zu wiederholen, erschien im Vergleich unrealistisch.Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.Privatsphäre-EinstellungenVerliert Anton seinen Stammplatz in Dortmund?Nach 21 Bundesliga-Spieltagen sieht das Bild allerdings anders aus. Dortmund steht nur auf dem elften Tabellenplatz und hat bereits sieben Punkte Rückstand auf einen Champions-League-Platz, Stuttgart hingegen rangiert auf Platz fünf mit nur einem Zähler Rückstand auf RB Leipzig, die aktuell auf Rang vier liegen.Das Wichtigste in KürzeDie Negativ-Spirale könnte Anton jetzt sogar seinen Stammplatz kosten. Neu-Trainer Niko Kovac deutete bereits bei seiner Antritts-PK an, dass er große Stücke auf Emre Can hält.”Ich sehe Emre als Führungsspieler. Auf der Position des Innenverteidigers fühlt er sich sehr wohl. (…) Leistung steht über allem, aber die Leistung stimmt.” Gegen Stuttgart untermauerte Can die Lobrede, als einer der wenigen BVB-Stars zeigte er Normalform.BVB: Süle oder Anton?Dass Kovac ein großer Fan von Niklas Süle ist, machte der 53-Jährige auch gleich deutlich. In seiner Zeit beim FC Bayern war Süle in der Innenverteidigung gesetzt, ohne weitere Verletzungssorgen sieht Kovac Süle auch heute noch als Nationalspieler.Der 29-Jährige hat erst kürzlich seine Syndesmose-Verletzung am Sprunggelenk ausgestanden und feierte gegen Stuttgart nach neun Wochen sein Kader-Debüt. Zudem kehrt am nächsten Bundesliga-Spieltag Nico Schlotterbeck nach abgesessener Rotsperre zurück.Gegen Stuttgart agierte Kovac mit einer Viererkette, aber selbst bei einer Systemumstellung auf eine Dreierkette könnte es für Anton früher oder später eng werden. Schlotterbeck und Can sollten aktuell die Nase vorne haben und mit Süle muss gerade unter Kovac zu rechnen sein.BVB-Fans in Sorge um “Tullbergs Lebenswerk”Champions League als letzte Chance?Antons letzte Chance könnte in der Champions League liegen. Der BVB ist am Dienstag bei Sporting Lissabon (ab 21.00 Uhr im Liveticker) zu Gast. Aufgrund der wenigen Trainingseinheiten unter Kovac sowie der fehlenden Spielpraxis von Süle und zuletzt auch Schlotterbeck könnte Anton nochmals von Beginn an auflaufen.Misslingt auch das Auswärtsspiel in Portugal, wäre es keine Überraschung, wenn der in Usbekistan geborene Innenverteidiger am Samstag gegen den VfL Bochum auf der Bank Platz nehmen muss.Für Anton wäre es ein neuer Tiefpunkt in seiner kurzen Zeit beim BVB. Nachdem er schon bei seinem Ex-Klub komplett in Ungnade gefallen ist, droht der Wechsel auch sportlich zu scheitern.



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