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  • Union Berlin muss weiter auf Skov verzichten – Comeback rückt näher

    Union Berlin muss weiter auf Skov verzichten – Comeback rückt näher

    Union Berlin muss weiter auf Skov verzichten – Comeback rückt näher

    Die Fußballwelt ist voller Überraschungen, und die Verletzungsmisere eines Vereins kann die Saison entscheidend beeinflussen. Ein aktuelles Beispiel ist Union Berlin, das weiterhin auf den Mittelfeldspieler Mikkel Skov verzichten muss. Doch die gute Nachricht für die Fans: Sein Comeback rückt näher. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die Situation rund um Skov – seine Verletzung, die Auswirkungen auf das Team und seine bevorstehenden Fortschritte.

    Verletzt, aber nicht vergessen: Mikkel Skov

    Mikkel Skov, der dänische Spielmacher von Union Berlin, hat in der vergangenen Saison durch seine kreativen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Als einer der Schlüsselspieler im Mittelfeld, dessen Pässe oft die entscheidenden Lücken in gegnerischen Abwehrreihen aufdeckten, war er ein wichtiger Faktor in den taktischen Plänen von Trainer Urs Fischer. Doch eine hartnäckige Verletzung hat seine Spielzeit in dieser Saison stark eingeschränkt.

    Die Verletzung, die Skov in der ersten Runde der diesjährigen Bundesliga erlitten hat, führte zu einer längeren Zwangspause. Eine Überlastungsverletzung, die viel Geduld und eine sorgfältige Vorgehensweise beim Wiederaufbau der Fitness erforderte, sorgte für große Besorgnis unter den Vereinsverantwortlichen und den Fans.

    Skovs Weg zurück: Ein langer Prozess

    Die Genesung von Verletzungen kann oft eine Geduldsprobe sein, und Skov ist keine Ausnahme. Sein Alltag bestand in den letzten Wochen aus Reha-Maßnahmen und intensiven Trainingseinheiten, die darauf abzielen, ihn wieder fit für den Spielbetrieb zu machen. Dabei ist es entscheidend, dass solch eine Rückkehr gut geplant ist, um Rückschläge zu vermeiden.

    Auf einer Pressekonferenz äußerte sich Trainer Urs Fischer zu Skovs Zustand. Er betont: „Mikkel macht Fortschritte. Er hat hart gearbeitet, und wir sind optimistisch, dass wir ihn bald wieder auf dem Platz sehen werden.“ Diese Aussage zeigt nicht nur die Fortschritte, die Skov macht, sondern auch das Vertrauen des Trainerteams in seine Fähigkeiten.

    Auswirkungen auf das Team

    Die Abwesenheit von Mikkel Skov hat zweifellos Auswirkungen auf das gesamte Team von Union Berlin. Ohne ihn fehlt eine wichtige kreative Komponente im Mittelfeld. Spieler wie Kevin Behrens und Grischa Prömel mussten zusätzliche Verantwortung übernehmen, was von beiden zwar gut gemeistert wird, jedoch nicht den kreativen Flair eines Skov ersetzen kann.

    In den letzten Spielen hatte Union Berlin mit einer gemischten Bilanz zu kämpfen. Die Offensive war oft ineffektiv, was zu nur wenigen Toren und Punkten geführt hat. Hier kommt die Rückkehr von Skov ins Spiel – seine Kreativität und Spielintelligenz könnten den entscheidenden Unterschied in der zweiten Saisonhälfte machen.

    Die Rückkehr zeichnet sich ab

    Nach Wochen der intensiven Rehabilitation gibt es endlich Licht am Ende des Tunnels für Union Berlin und seine Fans. Die ersten Aussagen und Berichte besagen, dass Skovs Comeback möglicherweise schon in den kommenden Wochen möglich ist. Ein Comeback in einem der nächsten Spiele würde nicht nur der Mannschaft mehr Selbstverständnis und Stabilität geben, sondern auch den Fans Hoffnung auf eine bessere Rückrunde.

    Die Vorfreude auf Skovs Rückkehr ist spürbar. Die Fans sehen optimistisch in die Zukunft und hoffen, dass er mit seiner Rückkehr nicht nur seine persönliche Stärke, sondern auch die der gesamten Mannschaft wiederbeleben kann.

    Fazit: Hoffnung auf bessere Zeiten

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Union Berlin weiterhin auf Mikkel Skov verzichten muss, seine Rückkehr aber in greifbare Nähe rückt. Die Abläufe in der Reha und die positiven Rückmeldungen des Trainerteams sorgen für Optimismus in der Hauptstadt. Die Belastung, die Skov in der Vergangenheit erfolgreich auf das Spielfeld bringe, wird dringend benötigt, um die Mannschaft aus ihrer aktuellen Ergebniskrise zu befreien.

    Union Berlin kann gar nicht früh genug auf die Rückkehr des Spielermittelfeldes warten, denn sie könnte in der zweiten Hälfte der Saison den entscheidenden Unterschied ausmachen. Die Fans hoffen, dass ihr Star bald wieder auf dem Platz steht und die beeindruckende Saison fortsetzen kann.

    Mit einem positiven Ausblick auf die bevorstehenden Spiele, kann der Club seine Ambitionen, in der oberen Tabellenhälfte mitzuspielen, weiter verfolgen. Wenn Mikkel Skov zurückkehrt, könnte dies nicht nur die Abteilung Attacke, sondern den gesamten Verein zurück auf die Siegerstraße bringen. Die Fußballgemeinschaft wird die Entwicklungen weiterhin aufmerksam verfolgen – ein Comeback von Skov könnte sowohl für die Mannschaft als auch für die Fans eine Quelle der Inspiration sein.

  • Unionerinnen müssen auf Ida Heikkinen verzichten | Frauen

    Unionerinnen müssen auf Ida Heikkinen verzichten | Frauen

    Unionerinnen müssen auf Ida Heikkinen verzichten: Ein Rückschlag für das Frauenfußball-Team

    Der Frauenfußball hat in den letzten Jahren enorm an Popularität gewonnen, und die Leistungen der Frauenmannschaften fördern nicht nur den Sport, sondern auch die Gleichstellung im Fußball. Doch trotz aller positiven Entwicklungen gibt es Rückschläge, die die Dynamik brechen können. Eine solche Herausforderung steht den Union-Frauen bevor: Spielerin Ida Heikkinen wird in der kommenden Saison nicht zur Verfügung stehen. Warum dieser Verlust für das Team so einschneidend ist und welche Auswirkungen dies auf die Saison haben könnte, beleuchten wir in diesem Artikel.

    Ida Heikkinen: Ein Schlüssel zur Defensive

    Die finnische Abwehrspielerin Ida Heikkinen hat sich in den vergangenen Jahren einen festen Platz im Team der Unionerinnen erkämpft. Ihre Spielweise ist geprägt von Schnelligkeit, technischem Geschick und einem unerschütterlichen Willen, auch in kritischen Situationen das Team zu unterstützen. Heikkinen ist nicht nur in der Defensive unverzichtbar, sondern auch beim Aufbau von Angriffen beteiligt. Mit ihrem klaren Überblick und der Fähigkeit, den Ball schnell nach vorne zu bringen, war sie ein zentraler Bestandteil der Unionerinnen.

    Doch nun wird die Mannschaft ohne ihre Leistungsträgerin auskommen müssen. Ein Schicksalsschlag, der für das Team mitunter verheerende Folgen haben könnte. Die Abwehr ist oft das Fundament eines jeden erfolgreichen Fußballteams, und der Verlust einer so talentierten Spielerin kann die gesamte Struktur ins Wanken bringen.

    Die Auswirkungen auf die Teamdynamik

    Sich ohne eine Schlüsselspielerin neu aufstellen zu müssen, ist eine große Herausforderung für jeden Trainer. Die Integration neuer Spielerinnen in die erprobte Teamstruktur kann Zeit in Anspruch nehmen. Somit wird die Frage, wie sich das Fehlen Heikkinens auf die kommenden Spiele auswirkt, immer drängender.

    Herausforderungen für den Trainerstab

    Das Trainerteam der Unionerinnen hat die Aufgabe, nun neue Strategien zu entwickeln, um die Abwehrstärke zu kompensieren. Es wird interessant sein zu beobachten, wie Trainerin Janna Baum die Lücke schließen möchte. Möglicherweise werden jüngere Spielerinnen, die normalerweise in der zweiten Reihe stehen, eine Chance erhalten, sich zu beweisen. Dies könnte nicht nur eine Herausforderung für sie darstellen, sondern auch eine Gelegenheit für ihre Weiterentwicklung.

    Mentale Herausforderungen für die Spielerinnen

    Zusätzlich zu den taktischen Anpassungen führt der Verlust von Heikkinen auch zu psychologischen Belastungen für die Mannschaft. Die Spielerinnen müssen sich an den Gedanken gewöhnen, dass eine erfahrene Teamkollegin nicht mehr da ist. Außerdem kann dies das Leistungsniveau und die Moral innerhalb des Teams beeinflussen. Besonders junge Spielerinnen könnten sich unter Druck gesetzt fühlen, die Lücke zu füllen, die Heikkinen hinterlässt.

    Talente im Blick: Wer könnte Heikkinen ersetzen?

    In Zeiten wie diesen ist es entscheidend, den Fokus auch auf die jungen Talente zu legen. Mögliche Nachfolgerin sind zum Beispiel Anna Müller und Lisa Krause, die in der vergangenen Saison bereits auf sich aufmerksam machen konnten. Beide Spielerinnen weisen Potenzial auf, könnten jedoch besonders in der Defensive noch etwas an Erfahrung gewinnen.

    Ein Kader voller Möglichkeiten

    Ein weiterer Aspekt ist der vorhandene Kader. Die Union-Frauen haben einige talentierte Spielerinnen, die sich in einem solchen Szenario als Verstärkung erweisen könnten. Eine gezielte Förderung und Entwicklung kann in dieser Situation den Unterschied ausmachen. Das Team wird gefordert sein, zusammenzustehen und sich gegenseitig zu unterstützen, um die Herausforderung zu meistern.

    Der Blick in die Zukunft

    Die Entscheidung, auf Ida Heikkinen zu verzichten, ist nicht nur auf den unmittelbaren Verlust ihrer Fähigkeiten beschränkt. Es ist eine Herausforderung, die das Team dazu zwingen könnte, sich neu zu finden und an den Erfahrungen zu wachsen. Der Frauenfußball hat bekanntlich eine hohe Dynamik, und es gibt viele ungelöste Fragen in Bezug auf die kommende Saison.

    Potenziale für die Teamkultur

    Fälschlicherweise könnte man denken, dieser Verlust würde die Teamkultur beeinträchtigen. Aber oft ist Genau das Gegenteil der Fall. Rückschläge können zu einer stärkeren Verbindung innerhalb des Teams führen. Die Spielerinnen werden durch die Situation gefordert, zusammenzuhalten und sich gegenseitig zu motivieren.

    Fazit: Ein Verlust, der Chancen birgt

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Verzicht auf Ida Heikkinen eine erhebliche Herausforderung für die Unionerinnen darstellt. Ihre Fähigkeiten und Erfahrung werden dem Team zweifellos fehlen. Jedoch kann solch ein Verlust auch als Chance gesehen werden, um junge Talente zu fördern und die Teamdynamik zu stärken. Es wird spannend sein zu beobachten, wie sich die Mannschaft unter diesen Bedingungen entwickelt und ob sie gestärkt aus dieser Situation hervorgeht. Frauenfußball bleibt ein dynamischer Sport voller Überraschungen, und vielleicht wird die gesamte Mannschaft an dieser Herausforderung wachsen.

    Insgesamt ist es die Gemeinschaft, die den Fußball ausmacht – und inmitten von Herausforderungen wird die Bedeutung von Teamarbeit umso deutlicher. Wir dürfen gespannt sein auf die kommenden Spiele und die Entwicklung der Unionerinnen in der neuen Saison.

  • BVB muss vorerst auf Neuzugang Daniel Svensson verzichten

    BVB muss vorerst auf Neuzugang Daniel Svensson verzichten


    Zitat von UlmerBVB1986

    Zitat von 3-Ecken-Elfer

    Zitat von Chris_15

    Zitat von Circial

    Zitat von Bierserker

    Zitat von UlmerBVB1986

    Zitat von MJK-17

    Ein Spieler wird von hinten so weggflext, dass er sich aus der Situation raus verletzt und kommt nach VAR ohne Strafe davon. Kannste dir nicht ausdenken.

    Als ich die Zeitlupe sah, dachte ich direkt “oh, das könnte rot werden”. Aber scheinbar hat für rot die Itensität gefehlt.

    Bei den Foul ist jegliche Intensität irrelevant. Steigt, ohne Chance auf den Ball, dem Gegner auf die Wade.

    Auch mit einem Mann mehr, hätte der BVB das nicht mehr geholt, aber kein Eingriff ist schon irritierend.

    Hätte auch gerne mal Bilder von dem Abseitstor vom Groß. Alles was ich gesehen habe an Standbildern, ist für mich alles andere als klar. Der Spieler, der in der Luft liegt, ist mit den Füßen sehr weit Richtung Torlinie.

    Vielleicht war der Raum auch nicht besetzt und es konnte sich keiner die Szenen angucken. Lachend

    Es geht doch bei der Bestrafung nicht um das gewinnen oder verlieren. Hier sendet man als UEFA doch eindeutig das Signal das es ok war das Gomez die Verletzung in kauf nehmend mit seinen Stollen in die Achillessehne/Warde tritt. Auch das Gomez sich Entschuldigt und seinen Gegenspieler sicher nicht verletzen wollte ist egal. Irgendwelche Technikalien der Regel sind hier doch auch egal, weil dem Schiri durch die VAR Prüfung bewusst sein sollte das hier etwas passiert ist. Und es ist ja nicht so als würden andere Schiris nicht auch mal verspätet Karten vertreilen.

    Das mit dem Abseitstor finde ich auch extrem suspekt. Die Prüfung war so schnell (normalerweise dauert es immer ein paar Minuten) und eine spezielle Wiederholung habe ich bei Amazon nicht gesehen (vielleicht verpasst?!). Selbst bei eindeutigen Abseitstoren zeigt die UEFA (gefühlt) immer eine Wiederholung mit Linie. Wofür haben wir denn die Technik?! Ich würde mich ehrlich gesagt nicht wundern wenn in einem Monat rauskommt das die Technik nicht funktionierte und es am Ende ein ähnliches Drama wie bei dem nicht gegeben Handelfmeter der EM gibt.

    Stimme bei allem zu.
    Ich frage mich ernsthaft, was man bei dem Einsteien noch diskutiert. Dann bekommt der Spieler nicht einmal Gelb. ABsolut lcherlich. Der Schiri hatte gestern so ein paar Situationen drin, auch wenn ich insgesamt mit der Linie einverstanden war.

    Zum vermeintlichen Abseitstor – schön, dass das so thematisiert wird. Auch ich hatte mir bei der einfachen Zeitlupe gedacht – oha – mal schauen, was hierbei rauskommt. Aber nein – Schiri pfeift direkt ab un es geht in die Werbung. Ich htte es witzig gefunden, wenn man aus der Werbung kommt und dann plötzlich die Kommentatoren sagen, dass es gerade noch einen Elfer gab und der BVB 2:0 führt. Das wre kurios gewesen.
    Aber das die Szene nicht einmal mehr in der Halbzeitanalyse besprochen wird, fand ich auch extrem komisch. Vlt war es Abseits, aber wenn, dann wesentlich knapper als der Kommentator angedeutet hat. Fand ich schwach, dass das nicht gezeigt wurde. Und ich htte diesbezüglich gerne noch eine klare Auflösung!

    @Bierserker

    Die Intensität in der Aktion ist sehr wohl relevant. Das kann man auch im Regelwerk nachlesen. Ob er die wahrgenommen hat bzw. die komplette Szene an sich, ist mir nicht bekannt. Evtl. hat jemand da mehr Infos darüber, durch eine Äußerung des Schiedsrichters etc..

    Das Problem scheint hier aber gewesen zu sein, dass er zwar Foul gepfiffen hat, aber Sabitzer das Spiel sofort wieder fortgesetzt hat, sodass eine Überprüfung nicht mehr stattfinden kann. Hier hat der BVB sich womöglich durch die schnelle Spielfortsetzung u. U. selbst geschadet bzw. zumindest einmal dadurch verhindert, dass eine Überprüfung erfolgen kann. Man sollte evtl. darüber nachdenken, dass Regelwerk dahingehend zu verändern, dass eine Überprüfung auch bei der übernächsten Möglichkeit stattfinden kann/darf, wenn eine schnelle/unmittelbare Spielfortsetzung erfolgte.

    Bezüglich der Abseitssituation wäre es sicher besser, wenn die erfolgte Überprüfung auch für den Zuschauer besser visualisiert worden wäre, aber ich finde, dass man das letztendlich dann doch gut erkennen konnte, dass eine knappe Abseitssituation vorgelegen hat.

    Zudem gab es auch noch eine Szene im Dortmunder Strafraum, wo Schlotterbeck mit dem Knie in die Kniekehle des Gegenspielers agiert und diesen zu Fall bringt. Das war eine Szene, wo eben für den BVB entschieden wurde. Das darf und sollte man auch erwähnen, um auch eine gewisse Linie des Schiedsrichters besser nachvollziehen zu können.

    Der SR war in Ordnung, da will ich mal nichts sagen. Beim Abseits, Glückwunsch wenn du ein knappes Abseits erkennen kannst, ich kann hier (unabhängig meiner Farben) nichts erkennen. Vielleicht war es knappes Abseits, oder eben kein knappes Abseits.
    Das mit der schnellen Spielfortsetzung musst aber nochmals erläutern. Ist das wirklich so, dass wenn man schnell ausführt kein Recht mehr auf eine VAR-Überprüfung hat?
    Die Szene mit Schlotterbeck, da gibt es sicher auch SR die sowas pfeifen, aber das ist CL, dafür reicht sowas in 99% der Fälle halt nicht.

    Ich finde schon, dass, wenn man sich die Bilder mehrfach anschaut, dass man erkennen kann, auch wenn die Sichtweise ein wenig verzerrt ist, dass es knappes Abseits ist. Da war die Szene beim 1-1 der Bayern in Stuttgart deutlich fragwürdiger.

    Bei der Schlotterbeckszene bin ich der Meinung, dass dieses “reicht in der CL nicht” einfach kein valides Argument ist bzw. sein sollte, denn es gibt ja kein unterschiedliches Regelwerk. Hier ist der Kontakt klar erkennbar und die Fallbewegung des Angreifers mit diesem Kontakt zu erklären. Das würde mMn außerhalb des Strafraumes garantiert gepfiffen werden und dann sollte es an anderer Stelle auch, egal, ob Bundesliga, CL oder Kreisliga. Dass das nicht jeder Schiedsrichter pfeift, dass dort von jenen Unterschiede gemacht werden, in entsprechenden Spielen der CL oder auch bei Spitzenspielen in der Liga, weil, wie einige dieser auch öffentlich kommuniziert haben, sie nicht zu sehr in ein Spiel eingreifen wollen, ist so, aber das halte ich für völlig falsches Vorgehen und ist Teil dessen, warum das Schiedsrichterwesen über die Jahre immer mehr in die Kritik geraten ist. Bestes Beispiel sind da die klaren Vorgaben aus den letzten Jahren, dass Aktionen mit dem Ellenbogen, Arm etc. gegen den Kopf des Gegners zwingend mindestens eine Gelbe Karte sein sollen, so wie auch bei der Missachtung der Kapitäns-Regel, dass dann aber bereits im Verlauf der Hinrunde nicht mehr von den Schiedsrichtern so weiter umgesetzt wird, ist da nur ein weiterer Punkt von vielen.

    Bei der Szene an Svensson ist es so, dass ich zuerst sagen muss, dass das für mich auch eher Rot hätte sein sollen, so wie gestern bei Mukiele/Coman auch, weil eben auch im Regelwerk die Gesunderhaltung der Spieler bewusst in den Vordergrund gerückt wurde. Der Kontakt von Mukiele war sogar nochmal deutlicher vom Trefferbild und der Intensität. Wenn dann eben Aktionen von Spielern erfolgen, auch wenn sie unabsichtlich geschehen, die gesundheitsgefährdend sind, durch den Ort des Treffers und einer sichtbare Intensität, dann sollte das im Fußball einfach rigoroser geahndet werden, wenn ein klarer Kontakt stattgefunden hat. Der Punkt “Intensität” stellt zwar ein Parameter in der Bewertung dar, aber es sollte nur dann Gelb ausreichend sein, wenn der Kontakt wirklich leicht war, durch ein Streifen, oder wo klar ersichtlich nur eine geringe Krafteinwirkung stattgefunden hat.

    Bei beiden Szenen wäre das bei mir eben zu viel Kraft gewesen und die Gesundheitsgefährdung derart gegeben, dass ein Platzverweis mittels einer Roten Karte zwingend hätte erfolgen müssen.

    Nun ist es aber zum einen (leider) so, dass es eben mehrere Parameter in der Bewertung zu berücksichtigen gilt, wie Absicht, Fahrlässigkeit, Trefferbild, Intensität etc., sodass wieder eine Gewichtung und Interpretation stattfinden kann, woraufhin wohl die Situation so bewertet worden ist, dass eben keine Absicht vorlag, sondern nur eine Fahrlässigkeit, das Trefferbild gesundheitsgefährdend war, aber womöglich die Intensität anders, geringer eingeschätzt und bewertet wurde.

    Da kommen wir wieder zum Thema, wann der VAR eingreifen darf, kann und soll, nämlich nur bei offensichtlichen Wahrnehmungsfehlern des Schiedsrichters. Wenn der die Szene schildert und der VAR durch die Bilder keinen anderen Ablauf, keinen Wahrnehmungsfehler erkennen kann, dann wird zwar eine Kommunikation stattfinden, um die Wahrnehmung der Szene zu überprüfen, aber es wird nicht angeraten, die Szene neu zu bewerten. Der VAR wurde also so eingesetzt, wie er lt. Regelwerk vorgesehen ist. Ob das sinnig ist, ob man das nicht verändern/anpassen sollte, ist wieder ein anderes Thema.

    Wo wir zu dem Punkt kommen, der ein Eingreifen des VARs verhindert, wenn nach einer Aktion eine Spielfortsetzung erfolgt ist, wodurch das Eingreifen des VARs verhindert wird. Sobald eine Spielunterbrechung stattgefunden hat, sei es durch einen Freistoß, Einwurf, Ecke etc., wird ja deshalb das Spiel nicht fortgesetzt, um die Szene und die Wahrnehmung dieser überprüfen zu können. Hat eine Spielunterbrechung stattgefunden und das Spiel wurde fortgesetzt, ist es meines Wissens nach nicht mehr möglich, dass eine Überprüfung stattfinden kann, weil nicht zulässig. Ich habe das Spiel nicht live gesehen, sondern mich für das spanische Duell entschieden, aber in den Highlights, den Szenen in den sozialen Medien und den Kommentaren stellte es sich für mich so dar, bitte um Korrektur, falsch das nicht so war, dass Sabitzer nach dem Foul, welches nicht mit einer persönlichen Strafe geahndet wurde, das Spiel umgehend fortsetzte und so eine Überprüfung eigentlich nicht mehr möglich war. Diese soll aber dennoch recht lange erfolgt sein, mit dem Ergebnis, dass keine Rote Karte erteilt wurde, wohl aus den oben genannten Gründen.

    Habe jetzt kein Videomaterial finden können, die den ganzen Ablauf zeigt, also das Foul und die Spielfortsetzung, sodass meine Bewertung durchaus fehlerhaft sein kann.



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  • BVB muss auf Neuzugang verzichten

    BVB muss auf Neuzugang verzichten


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    BVB-Neuzugang fällt aus

    Borussia Dortmund will den Schwung aus dem Champions-League-Sieg bei Sporting Lissabon mitnehmen. In Bochum fehlt unter anderem Neuzugang Carney Chukwuemeka.

    Carney Chukwuemeka fällt in Bochum aus

    Carney Chukwuemeka fällt in Bochum aus

    © IMAGO/NurPhoto

    Borussia Dortmund will den Schwung aus dem Champions-League-Sieg bei Sporting Lissabon mitnehmen. In Bochum fehlt unter anderem Neuzugang Carney Chukwuemeka.

    Borussia Dortmund muss im Revierderby am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim VfL Bochum erneut auf Ramy Bensebaini verzichten. Der Linksverteidiger aus Algerien „steht weiterhin nicht zur Verfügung“, sagte Trainer Niko Kovac am Freitag. Bensebaini hatte bereits das Champions-League-Spiel am Dienstag bei Sporting Lissabon (3:0) aufgrund einer Muskelverhärtung verpasst.

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    An seiner Stelle wird erneut Daniel Svensson verteidigen, der Schwede hatte unter der Woche in Lissabon stark gespielt. Ebenfalls nicht zur Verfügung steht Winter-Zugang Carney Chukwuemeka, dessen Knieprobleme einen Einsatz nicht möglich machen. Unabhängig vom Personal hob Kovac die Bedeutung des Spiels hervor.

    “Wir wollen keinen Schönheitspreis gewinnen, sondern die drei Punkte einfahren”, sagte der neue Trainer, dessen Bundesliga-Debüt beim BVB gegen den VfB Stuttgart verloren ging (1:2). Angesichts des Rückstands in der Tabelle “wäre ein Sieg wichtig, um weiterhin das Selbstvertrauen aufzubauen.”

    Beim VfL zu spielen, sei keine leichte Aufgabe, warnte Kovac. Auch andere Spitzenteams hätten beim kampfstarken Abstiegskandidaten bereits Probleme gehabt.



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