Schlagwort: verpasst

  • Serie A, Italien: Pedro verpasst Milan nächsten Nackenschlag

    Serie A, Italien: Pedro verpasst Milan nächsten Nackenschlag



    Milan ist momentan nur noch Serie-A-Mittelmaß. Beim Heimspiel gegen Lazio Rom verlieren die Rossoneri ganz spät in der Nachspielzeit und setzen damit das dritte Ligaspiel in Folge mit 1:2 in den Sand. Die Talfahrt setzt sich damit fort.

    Gefeierter Lazio-Matchwinner: Pedro Eliezer Rodríguez Ledesma, kurz Pedro.


    Gefeierter Lazio-Matchwinner: Pedro Eliezer Rodríguez Ledesma, kurz Pedro.

    IMAGO/Action Plus


    Die sportliche Krise der AC Mailand spitzt sich immer weiter zu, obwohl es rund um den Jahreswechsel mit der Installation von Trainer Sergio Conceicao (“Wir werden Gutes vollbringen”) durchaus nach Besserung ausgesehen hatte (etwa durch Supercoppa-Sieg).


    Nach den jüngsten beiden 1:2-Niederlagen beim FC Turin und beim FC Bologna hagelte es dieses Mal beim Duell mit Lazio Rom nicht nur die nächste 1:2-Pleite, sondern zugleich Pfeifkonzerte von den eigenen Fans zur Pause, nach Schlusspfiff und mittendrin noch eine komplett unnötige Rote Karte für Abwehrmann Pavlovic. Das alles passte ins derzeit sportich dramatische Bild der AC.


    Während die Rossoneri so nur weiter ins graue Serie-A-Mittelmaß abrutschten, feierten die Gäste aus Rom beim zweiten Mailand-Gastspiel binnen weniger Tage einen wichtigen Dreier im Kampf um die Champions-League-Qualifikation ein. Der Dank nach dem 0:2 im Coppa-Italia-Viertelfinale bei Inter galt zunächst Kapitän Zaccagni, der nach Marusic-Abschluss und Maignan-Parade in der 28. Minute goldrichtig lauerte und aus kurzer Distanz zum lange anhaltenden 1:0 traf.

    Milan schwächt sich, kommt zurück und geht doch baden


    Mehr Treffer wären für die eindeutig agiler auftretenden und offensiv mit mehr Ideenreichtum ausgestatteten Hauptstädter drin gewesen. Sie machten den Deckel aber nicht zu, was sich zwischenzeitlich in eigener Überzahl – Milan-Profi Pavlovic sah in Minute 67 nach einer völlig überzogenen Grätsche gegen Isaksen die glatt Rote Karte – sogar rächen sollte.


    Aus dem Nichts nämlich kamen die teilweise antriebslos und ohnehin wenig schwungvollen Mailänder nach Flanke von Rafael Leao und Kopfball von Joker Samu Chukwueze zum 1:1 (84.). Tief in der Nachspielzeit umkurvte dann aber Isaksen bei vollem Tempo den herauseilenden Maignan – und ging nach einem klaren Kontakt zu Boden (90.+4). Nach VAR-Studie zeigte Referee Gianluca Manganiello auch auf den Punkt, von dem aus der gebrachte Pedro die Verantwortung übernahm. Und der 37-jährige spanische Welt- und Europameister blieb cool (90.+8).


    Somit durften die Römer einen wichtigen Dreier bejubeln, während bei den heimischen Lombarden einmal mehr unter den Pfiffen der eigenen Fans die Köpfe gen Boden sanken. Für Milan steht als nächstes das Auswärtsspiel in Lecce an (Samastag, 18 Uhr). Lazio ist zunächst im Hinspiel des Europa-League-Achtelfinals bei Viktoria Pilsen zu Gast (Donnerstag, 21 Uhr).



    Source link

  • Remis in Augsburg: Freiburg verpasst fünften Sieg in

    Remis in Augsburg: Freiburg verpasst fünften Sieg in


    Bundesliga

    Aktualisiert am 02.03.2025, 20:20 Uhr

    Der SC Freiburg hat seinen fünften Sieg am Stück in der Fußball-Bundesliga verpasst, im Kampf um Europa beim FC Augsburg aber wenigstens ein Remis gerettet.

    Mehr News zur Bundesliga

    Im Duell zweier Defensiven in Topform präsentierten sich die Breisgauer beim torlosen Unentschieden erstaunlich schwerfällig. Die Augsburger um ihren Schlussmann Finn Dahmen, der mit 433 Minuten ohne Gegentor einen Vereinsrekord aufstellte und gleichzeitig deutlich verbesserte, sind nun schon seit acht Spielen ungeschlagen.

    Freiburg ist Fünfter

    Die Freiburger liegen nach dem Unentschieden vor 29.651 Zuschauern mit 40 Punkten als Fünfter weiter sogar aussichtsreich im Champions-League-Rennen. Die Augsburger sind mit 32 Zählern im Sorglos-Mittelfeld, Steve Mounié traf in der Nachspielzeit nur den Pfosten.

    Die Südbadener, die mit einem fünften Sieg am Stück ihren Vereinsrekord eingestellt hätten, wollen in ihrem Heimspiel nächste Woche RB Leipzig im Rennen um Europa weiter hinter sich lassen. Der FCA muss beim wieder etwas stabileren BVB in Dortmund antreten.

    Was macht man gegen einen Champions-League-Kandidaten? Man gibt Gas. Das war die Marschroute der Augsburger vom Anpfiff an. Alexis Claude-Maurice, vor einer Woche mit einem Hattrick gegen Borussia Mönchengladbach der Matchwinner, gab schon nach 60 Sekunden eine erste Kostprobe ab. Der Schuss des Franzosen wurde allerdings abgeblockt.

    Onyekas Hammer an die Latte

    Die Freiburger ließen die Augsburger anschließend mit kluger Raumaufteilung nicht zur Entfaltung kommen – das war jedoch nicht von langer Dauer. Einen unsauber geklärten Ball von Vincenzo Grifo hämmerte Frank Onyeka (24.) von der Strafraumgrenze an die Unterkante der Latte. Torwart Noah Atubolu wäre geschlagen gewesen.

    Und nur drei Minuten später rauschte Dimitrios Giannoulis in einen Diagonalball von der rechten Seite von Antreiber Fredrik Jensen. Der Linksfuß konnte den Ball mit seinem schwächeren Fuß aber nicht kontrollieren. Die Augsburger waren klar am Drücker – doch auch Stürmer Phillip Tietz (45.+2) traf aus bester Position mit freier Sicht auf Atubolu einfach nicht.

    Beste mit der Topchance

    Die Hausherren waren auch nach dem Seitenwechsel die energischere Mannschaft. Die Freiburger dagegen agierten weiter zu behäbig, kamen aber zumindest ab und an gefährlich vor Dahmens Tor. Nur Sekunden nach seiner Einwechslung scheiterte Jan-Niklas Beste (63.) am FCA-Keeper.

    Brandgefährliche Szenen bekamen die Fans anschließend fast nicht mehr geboten, auch wenn die Augsburger mit einem Pfostenkracher durch den eingewechselten Mounié dem Lucky Punch näher waren als die Gäste. (dpa/bearbeitet von fra)

    JTI zertifiziert
    JTI zertifiziert

    “So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



    Source link
    Gerne! Bitte teile mir das Thema mit, zu dem du die FAQs erstellen möchtest.

  • Henri Koudossou verpasst auch das Freiburg-Spiel

    Henri Koudossou verpasst auch das Freiburg-Spiel


    Für Henri Koudossou läuft es in der Rückrunde nicht so richtig rund. Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr wird er von Verletzungsproblemen zurückgeworfen. Nach drei verpassten Spielen und einem zwischenzeitlichen Kurzcomeback sind es wieder muskuläre Probleme, die ihn ausbremsen – auch für die kommende Partie.


    Augsburgs Jess Thorup verriet vor dem Heimspiel gegen den SC Freiburg (Sonntag, 17:30 Uhr), dass sich an der personellen Situation im Vergleich zum vergangenen Spieltag nichts verändert hat. Auch dann war Koudossou bereits ausgefallen.

    Wie andere verletzte Spieler arbeitet der Außenverteidiger noch individuell an seinem Comeback. Ob für das Bundesliga-Duell mit Borussia Dortmund am 8. März einer von ihnen zurückzuerwarten ist, vermochte Thorup noch nicht zu sagen.

    Für Koudossou sind die Zwangspausen jedenfalls ein Rückschlag im Kampf um die Startelf. In der Zeit kurz vor und nach der Winterpause war er immerhin jeweils zweimal von Beginn an für Augsburg aufgelaufen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



    Source link
    Gerne! Allerdings bräuchte ich noch das konkrete Thema, über das du FAQs erstellen möchtest. Bitte teile mir mit, worum es genau geht!

  • 1. FC Heidenheim: Jan Schöppner verpasst

    1. FC Heidenheim: Jan Schöppner verpasst


    Jan Schöppner sah im Auswärtsspiel des 1. FC Heidenheim bei RB Leipzig nach einem Foul an Xavi Simons die fünfte Gelbe Karte der laufenden Saison. Der Mittelfeldspieler wird dem FCH daher im anstehenden Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach nicht zur Verfügung stehen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



    Source link

    FAQ: 1. FC Heidenheim – Jan Schöppner verpasst

    1. Warum hat Jan Schöppner verpasst?
    Jan Schöppner hat aufgrund einer Verletzung/Trainingsverletzung/Privatangelegenheit/etc. [bitte den genauen Grund hier einfügen] verpasst.

    2. Wie lange wird Jan Schöppner ausfallen?
    Es wird erwartet, dass Jan Schöppner für [bitte die geschätzte Dauer der Abwesenheit angeben] ausfällt. Aktuelle Informationen zur Genesung und Rückkehr sind laufend verfügbar.

    3. Wer wird Jan Schöppner im Team ersetzen?
    Der Trainer wird voraussichtlich [Namen des Ersatzspielers] als Ersatz für Jan Schöppner aufstellen, um die Lücke in der Mannschaft zu schließen.

    4. Welche Auswirkungen hat diese Abwesenheit auf das Team?
    Die Abwesenheit von Jan Schöppner könnte [mögliche Auswirkungen auf die Teamleistung und Taktik schildern, z. B. Vernichtung von Teamdynamik, Schwächung der Abwehr, etc.].

    5. Gibt es weitere Verletzte im Team?
    Ja, derzeit sind auch [eingefügte Namen anderer verletzter Spieler] verletzt. Das Team arbeitet jedoch daran, alle Spieler schnellstmöglich wieder fit zu bekommen.

    6. Wo kann ich aktuelle Nachrichten zu Jan Schöppners Zustand finden?
    Die neuesten Updates zu Jan Schöppner und dem Team sind auf der offiziellen Website des 1. FC Heidenheim sowie über die Social-Media-Kanäle des Vereins verfügbar.

    7. Wann spielt der 1. FC Heidenheim als Nächstes?
    Das nächste Spiel des 1. FC Heidenheim findet am [Datum und Uhrzeit des nächsten Spiels einfügen] statt.

    8. Wie kann ich das Team unterstützen?
    Fans können das Team unterstützen, indem sie zu den Spielen kommen, Merchandising-Artikeln kaufen oder sich über die sozialen Medien engagieren, um die Spieler zu motivieren.

    Wenn Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren oder die neuesten Informationen auf unseren Plattformen zu verfolgen.

  • Inter verpasst Sprung an Tabellenspitze


    Inter Mailand hat den Sprung an die Tabellenspitze der Serie A verpasst. Der italienische Meister musste sich am Sonntag im Spitzenspiel bei Juventus Turin mit 0:1 (0:0) geschlagen geben und liegt nach der 25. Runde zwei Punkte hinter der SSC Napoli.

    Jubel bei Francisco Conceicao


    Reuters/Massimo Pinca

    ÖFB-Torjäger Marko Arnautovic wurde bei den Mailändern nicht eingewechselt. Für Juve, nun zehn Zähler hinter Napoli auf Platz vier, erzielte Francisco Conceicao (74.) den Siegestreffer nach Traumvorlage von Randal Kolo Muani. Lazio Rom hatte am Samstag ein spätes 2:2-Heimremis gegen die SSC Napoli erkämpft und dem Spitzenreiter zwei Punkte im Titelrennen abgeknöpft.

    Mehr dazu in sport.ORF.at/fussball



    Source link

  • BVB: Fünf Stars wollen weg, wenn die Champions League verpasst wird | Fußball

    BVB: Fünf Stars wollen weg, wenn die Champions League verpasst wird | Fußball


    Mit dem Minimalziel steht und fällt alles beim BVB.

    Sollte Dortmund die Champions-League-Qualifikation nicht schaffen, droht der Komplett-Umsturz. Deshalb muss der Klub die kommende Saison derzeit viergleisig planen: mit Champions League, mit Europa League, mit Conference League und ganz ohne Europa-Teilnahme.

    Neben einem möglichen Bosse-Beben in Dortmund erfordert der Kader die größten Veränderungen. SPORT BILD berichtete bereits, dass beim Verpassen der Königsklasse mindestens ein Top-Star verkauft werden muss, um die finanzielle Lücke zu schließen.



    Source link

  • Obwohl Villa einlädt: Liverpool verpasst Sieg in Birmingham

    Obwohl Villa einlädt: Liverpool verpasst Sieg in Birmingham



    Dem Einzug in das Finale des League Cups sei dank bekam der FC Liverpool die Gelegenheit, am Mittwochabend in der vom 29. Spieltag vorgezogenen Partie die Tabellenführung der Premier League auszubauen. Das gelang den Reds nur bedingt, bei Aston Villa sprang nur ein Remis heraus.

    Aston Villa nahm einen Punkt gegen Primus Liverpool mit.


    Aston Villa nahm einen Punkt gegen Primus Liverpool mit.

    IMAGO/Offside Sports Photography


    Bereits in der Vorwoche war der LFC unter der Woche gefordert, trotz direkter Qualifikation für das Achtelfinale der Champions League und somit zweier spielfreier Wochen in der Königsklasse. Bei Stadtrivale Everton nämlich trat man zum nachgeholten Merseyside-Derby an, bei dem die Reds einen späten wie bitteren Ausgleich fangen mussten. Nach dem 2:1-Sieg gegen die abstiegsgefährdeten Wolves am Sonntag sollte nun im zweiten Spiel außerhalb der Reihe der erhoffte Dreier folgen, um den Sieben-Punkte-Vorsprung auf Verfolger Arsenal um drei Zähler auszubauen – wobei es zunächst gut aussah.

    Garcia serviert LFC-Führung auf dem Silbertablett


    Bei den Villans, die ebenfalls bereits vorzeitig in der CL-Runde der besten 16 standen, begann die Slot-Elf schwungvoll und hatte umgehend erste Gelegenheiten. Nachdem sich die Gastgeber mit zunehmender Spielzeit fingen, bekam der LFC die Führung auf dem Silbertablett serviert: Villas Winter-Neuzugang Garcia spielte auf der rechten Seite ohne Not einen Fehlpass in den Fuß von Diogo Jota, der Top-Torjäger Salah mitnahm. Frei vor dem Tor war es dem Ägypter ein leichtes, sein 24. Saisontor zu erzielen (29.).


    Ein ärgerlicher Dämpfer für Villa, das zuvor bereits über die eigene Führung gejubelt hatte, bei van Dijks Abseitstor aber die Rechnung ohne den Linienrichter machten. Der hatte zurecht eine Abseitsposition Rashfords in der Entstehung moniert (19.). Nichtsdestotrotz ließen die Gastgeber nicht nach und belohnten sich noch vor der Pause.

    Villa dreht Spiel vor der Pause


    Zunächst blieb die Mannschaft von Unai Emery im Anschluss an einen Rashford-Freistoß hartnäckig, was nach mehrmalig unzureichenden Abwehrversuchen im Ausgleich durch den lauernden Tielemans mündete (38.). Kurz vor dem Pausenpfiff war es dann Nationalstürmer Watkins, der einen Angriff selbst einleitete, sich vor dem Tor postierte und überlegt zur Villa-Führung einköpfte (45. +3).


    Die 2:1-Führung war durchaus verdient, was Villa nach Wiederanpfiff nochmals mit Nachdruck unterstrich. Immer wieder mit gefährlichen Kontern Nadelstiche setzend war das Team dem dritten Tor näher als Liverpool dem Ausgleich, Konaté stand bei der besten Gelegenheit einem Tor des umtriebigen Rashford aber im Weg (50.).

    Diogo Jota küsst LFC wach – Alexander-Arnold gleicht mit Glück aus


    Erst nach einer Stunde schalteten die Reds wieder einen Gang höher, als Diogo Jota seine Kollegen per Lattenschuss aufweckte – mit unmittelbarem Effekt. Keine Zeigerumdrehung später war es der aufgerückte Alexander-Arnold, der zum Ausgleich einschoss (61.). Abermals unter Mithilfe der Gastgeber, als diesmal Mings den Flachschuss des Rechtsverteidigers für Keeper Martinez unhaltbar abfälschte.


    Der Argentinier im Tor war es im Anschluss, der den nun drängenden LFC mehrmals ausbremste. Zunächst war Martinez chancenlos, als Joker Darwin frei auftauchte. Der Stürmer aber vergab vor dem leeren Tor kläglich – und blieb kurz darauf nach starker Balleroberung frei auf weiter Flur am blitzschnell herauseilenden Schlussmann hängen (74.).

    Malen verpasst Siegtor für Villa


    Mit einem weiteren vergebenen Versuch Darwins (80.) hatte Liverpool sein Pulver in der Offensive verschossen und konnte schlussendlich gar von Glück reden, dass die in den Schlussminuten aktiveren Villans dem Spiel nicht abermals eine andere Wendung gaben. Joker Malen aber vergab die letzte Aktion (90. +5) – und Liverpool nahm immerhin einen Punkt aus Birmingham mit.


    Auf Villa wartet nun am Samstag ein weiteres Heimspiel, der FC Chelsea ist zu Gast (18.30 Uhr). Liverpool hingegen ist am Sonntag beim abgerutschten Meister Manchester City zu Gast (17.30 Uhr).



    Source link

  • Brügge sehen und fliegen: Atalanta verpasst das Achtelfinale

    Brügge sehen und fliegen: Atalanta verpasst das Achtelfinale



    Club Brügge steht im Achtelfinale der Champions League. Bei einem spät dezimierten Atalanta Bergamo gewannen die Belgier vor allem aufgrund einer 3:0-Halbzeitführung.

    Zum Niederknien: Brügge führte in Bergamo bereits zur Pause mit 3:0.


    Zum Niederknien: Brügge führte in Bergamo bereits zur Pause mit 3:0.

    IMAGO/Photo News


    Atalanta-Coach Gian Piero Gasperini und seine Mannen waren im Gewiss Stadium mit einem klaren Ziel angetreten: das 1:2-Hinspielergebnis drehen. Ein Unterfangen, für das der Coach der Bergamaschi gegenüber dem 0:0 gegen Cagliari Calcio sechs Wechsel vollzog – sich jedoch erstmal einem frühen Dämpfer gegenübersah: Schon in Minute drei vollendete Talbi einen mustergültigen Konter zum 1:0 der Gäste.


    Brügge-Trainer Nicky Hayen, nach dem 2:2 bei K. Sint-Truidense VV mit Onyedika und Tzolis zur Hinspiel-Startelf zurückgekehrt, durfte somit früh jubeln, musste in der Folge aber zittern. Erst traf Retegui aus dem Abseits (17.), dann scheiterte Ederson an Mignolet (18.). Fehlschüsse, die ein brutal effizientes Brügge durch den Doppelpack von Talbi eiskalt bestrafte (27.)

    Jutgla jubelt: Wilde Szenen vor der Pause


    Hätten dem Gastgeber zu Spielbeginn noch zwei Treffer zum Weiterkommen gereicht, waren nun plötzlich drei Tore notwendig, um überhaupt in die Verlängerung zu kommen. Doch das Gehäuse Mignolets schien im ersten Durchgang wie vernagelt.


    Nicht nur köpfte Zappacosta dem Brügger Keeper aus bester Position in die Arme (45.+2). In einer fast absurden Dreifachchance traf er auch noch den Pfosten, bevor Pasalics und Cuadrados folgende Versuche auf der Linie entschärft wurden (45.+3). Dass Jutgla im direkten Gegenzug den 3:0-Halbzeitstand herstellte, setzte der Sequenz die Krone auf.

    champions league – play-offs

    Mignolet lässt La Dea verzweifeln


    Den zweiten Durchgang begannen die Hausherren mit einem frischen Mann und frischem Schwung. Lookman kam für Pasalic und brauchte keine 60 Sekunden, um sich mit dem 1:3 einzuführen (46.). Der Nigerianer stand sinnbildlich für einen Aufschwung La Deas – und zehn Minuten später direkt wieder im Mittelpunkt: Sein Abstauber mit der Hand hatte zunächst keinen Bestand (56.), ehe er aufgrund eines Fouls an Cuadrado in der Entstehung des irregulären Treffers an den Punkt schritt und kläglich an Mignolet scheiterte (61.).


    Gefeierter Held: Simon Mignolet nach seiner Parade gegen Ademola Lookman.


    Gefeierter Held: Simon Mignolet nach seiner Parade gegen Ademola Lookman.
    IMAGO/Photo News


    Von dem Versäumnis ihres Jokers ließen die Bergamaschi sich in der Folge nicht beirren. Der Europa-League-Sieger drückte, schnürte Brügge im eigenen Strafraum ein und hatte immer wieder Chancen auf den Anschluss. Retegui (64.), Lookman (70.) und Kolasinac (73.) vermochten es allesamt aber nicht, den gut aufgelegten Mignolet zu überwinden.

    Rafael Toloi sieht Rot


    In der absoluten Schlussphase der Partie gab es dann nur noch ein unschönes Highlight: Atalanta-Kapitän Rafael Toloi brannten nach einem überflüssigen Check von de Cuyper komplett die Sicherungen durch. Der Verteidiger rannte dem Gegenspieler hinterher, ließ dabei sogar den zupackenden Schiedsrichter Felix Zwayer stehen und holte sich für das Umrennen des belgischen Linksverteidigers die Rote Karte ab (87.). Der Schlusspunkt des insgesamt wilden Ritts in Bergamo.


    Atalanta muss sich somit aus dem europäischen Wettbewerb verabschieden und konnte nur eins der letzten sieben Spiele gewinnen. Den nächsten Anlauf, diese Statistik aufzubessern, nehmen die Bergamaschi am Sonntag um 18 Uhr beim FC Empoli. Brügge empfängt bereits um 13.30 Uhr Standard Lüttich und darf sich auf die Achtelfinalauslosung am Freitag freuen. Mögliche Gegner sind Lille und Aston Villa.



    Source link

  • Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein

    Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein


    Dortmund ohne Champions League?

    Diese BVB-Stars wären kaum noch zu halten


    17.02.2025 – 13:38 UhrLesedauer: 3 Min.

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel, Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel.Vergrößern des Bildes

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel und Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago-images-bilder)

    News folgen

    Der freie Fall beim BVB kennt kein Ende. Verspielt die Borussia tatsächlich das internationale Geschäft, hätte dies große finanzielle Konsequenzen. Und damit auch personelle.

    Neuer Trainer, altes Leid: Auch unter Şahin-Nachfolger Niko Kovač stürzt Borussia Dortmund in der Bundesliga weiter ab, leistet sich wie am Samstag beim Tabellenvorletzten in Bochum kaum zu erklärende Aussetzer.

    Schon neun Niederlagen kassierte der BVB in den bisherigen 22 Spielen. Nur die letzten sechs Mannschaften der Tabelle verloren häufiger. Zum Vergleich: In der gesamten vergangenen Saison, in der der BVB ebenfalls enttäuschte und nur Fünfter wurde, waren es lediglich sieben Pleiten.

    Nun ist die Lage um ein Vielfaches prekärer. Der Finalist der vergangenen Champions League dümpelt auf dem elften Rang herum. Die internationalen Plätze geraten in immer weitere Ferne – und das könnte zum großen Problem werden.

    Verpasst der BVB das internationale Geschäft, wird er im Sommer zu Spielverkäufen gezwungen sein, ein unfreiwilliger Ausverkauf seiner Stars droht. Und danach sieht es aktuell aus. Der Rückstand auf Königsklassen-Rang vier beträgt schon acht Punkte. Selbst Platz sechs, der Stand jetzt zur Teilnahme an den Conference-League-Playoffs berechtigen würde, ist bereits sechs Zähler entfernt.

    Der auf die Einnahmen der Champions League ausgelegte Kader wäre so nicht mehr zu halten. In der abgelaufenen Ligaphase der neu strukturierten Champions League hat der BVB in diesem Jahr satte 78,6 Millionen Euro eingenommen. Weiteres Geld kommt durch die wahrscheinliche Qualifikation für das Viertelfinale hinzu. Nach dem 3:0-Auswärtserfolg bei Sporting Lissabon sollte im Rückspiel am Mittwoch (18.45 Uhr im t-online-Liveticker) selbst beim so wankelmütigen BVB nichts mehr schiefgehen.

    All diese Einnahmen würden in der kommenden Saison wegfallen, wenn die Westfalen nicht noch zu einer großangelegten Aufholjagd ansetzen. Denn: Selbst der Abstieg in die “zweitklassige” Europa League würde ein großes finanzielles Loch reißen. Europa-League-Achtelfinalist Eintracht Frankfurt nahm in dieser Saison in der Ligaphase rund 50 Millionen Euro weniger ein als der BVB eine Klasse höher. Von der Conference League ganz zu schweigen.

    Ein Verpassen der Champions League wäre ein Fiasko für den Verein, der sich in Deutschland als zweiten Leuchtturm neben Rekordmeister Bayern München sieht. Es hätte im Sommer nicht nur drastische finanzielle, sondern auch personelle Konsequenzen zur Folge.

    Dortmunds Bosse Lars Ricken und Sebastian Kehl wären gezwungen, einige Leistungsträger abzugeben. Anders als bei vorherigen Millionen-Transfers wie Erling Haaland, Jude Bellingham oder Jadon Sancho würde sich diesmal die Verhandlungsposition deutlich verschlechtern. Denn: Die Gegenpartie wüsste, dass der BVB nicht mehr verkaufen kann, sondern verkaufen muss, um die entgangenen Prämien aus den Geldtöpfen der Uefa aufzufangen.

    Ertragreichster Verkaufskandidat wäre fraglos Jamie Gittens, der in dieser Saison seinen Durchbruch feiert. Der erst 20-jährige Engländer kommt auf elf Tore und fünf Assists in allen Wettbewerben. Er ist der Profi mit dem aktuell höchsten Marktwert im Kader (50 Millionen Euro).

    Weitere Stars, die nicht mehr zu halten wären – auch weil sie weiter Champions League spielen wollen –, wären Torwart Gregor Kobel und Nationalverteidiger Nico Schlotterbeck, deren Marktwerte auf jeweils 40 Millionen Euro beziffert werden.

    Ebenfalls scheint ein Abgang von Karim Adeyemi wahrscheinlich. Der schnellste Spieler im BVB-Kader (Marktwert: 35 Mio. Euro) stand bereits im Winter kurz vor einem Wechsel nach Neapel.

    Darüber hinaus wird Dortmund bestrebt sein, seinen Spitzenverdiener Niklas Süle, der in sein letztes Vertragsjahr geht, entweder loszuwerden oder dessen Gehalt deutlich zu reduzieren. Gleiches gilt auch bei Kapitän Emre Can und Vize Julian Brandt. Jedoch dürfte es schwierig werden, Abnehmer für das Trio zu finden, angesichts der enttäuschenden Leistungen einerseits und der hohen Gehälter andererseits.

    Der BVB steht jedenfalls mal wieder vor einem Umbruch. Bedingt durch den sportlichen Misserfolg könnte er diesmal weitaus radikaler ausfallen als in den Jahren zuvor.



    Source link

  • Leverkusen verpasst Sieg gegen FC Bayern – DW – 17.02.2025

    Leverkusen verpasst Sieg gegen FC Bayern – DW – 17.02.2025


    “Ich bin hin- und hergerissen”, sagte Bayer Leverkusens Trainer Xabi Alonso nach dem 0:0 gegen den FC Bayern München. “Wir haben ein fantastisches Spiel gemacht – das beste gegen die Bayern dieses und letztes Jahr wahrscheinlich. Wir haben eigentlich alles richtig gemacht, nur ein Tor haben wir verpasst.”

    Die Werkself, die mit acht Punkten Rückstand auf die Tabellenführer aus München in die Partie ging, war im Topspiel des 22. Bundesliga-Spieltags von Anfang an dominant und ließ den Gegner über 90 Minuten überhaupt nicht ins Spiel kommen. Am Ende standen 15:2 Torschüsse, 22:2 Flanken und 6:0 Eckstöße in der Statistik – alleine ein Treffer fehlte.

    Am dichtesten dran waren Jeremie Frimpong und Nathan Tella, die in der ersten Halbzeit aber jeweils nur die Querlatte trafen. Kurz vor Spielende stand Florian Wirtz im Bayern-Strafraum frei, schob den Ball aber aus wenigen Metern Torentfernung knapp am Kasten vorbei.

    Zweikampf zwischen Bayer Leverkusens Florian Wirtz (l.) und Bayern Münchens Jamal Musiala (r.)
    Während Florian Wirtz (l.) die Bayern-Abwehr stark beschäftigte, war von Bayerns Jamal Musiala (r.) kaum etwas zu sehenBild: Anke Waelischmiller/Sven Simon/SVEN SIMON/picture alliance

    “Wichtig war, dass wir dieses Spiel nicht verlieren”, sagte Bayern-Kapitän Manuel Neuer anschließend. “Natürlich nehmen wir uns vor immer zu gewinnen, aber das haben wir leider nicht geschafft, hätten wir aber auch nicht verdient.” Durch die Punkteteilung bleiben die Bayern mit acht Zählern vorne – bei noch zwölf ausstehenden Partien. Noch nie in der Bundesliga-Geschichte wurde so spät in der Saison ein so großer Vorsprung noch verspielt.

    Es sei egal, “ob wir acht Punkte, elf Punkte, oder fünf Punkte hinter Bayern München sind”, meinte Leverkusens Granit Xhaka. “Wenn wir so weitermachen, können wir stolz auf uns sein und wenn Bayern München weiter die Spiele gewinnt, muss man ihnen die Hand geben und sagen congrats.” Eine Serie blieb aber bestehen: Xabi Alonso ist nach sechs Spielen als Trainer gegen die Bayern noch ungeschlagen.

    Hinter den Bayern und Leverkusen hat Eintracht Frankfurt einen Schritt Richtung Champions-League-Qualifikation gemacht. Die Frankfurter gewannen mit 3:1 gegen Holstein Kiel und festigten Rang drei. Hugo Larsson (18. Minute), Tuta (37.) und Can Uzun (60.) trafen für die Eintracht. Kiel kam durch Finn Porath nur noch zum Ehrentreffer (73.).

    Dortmund verliert auch bei Schlusslicht Bochum

    Kiel ist nach der Niederlage neuer Tabellenletzter, weil der VfL Bochum überraschend mit 2:0 gegen Borussia Dortmund gewinnen konnte. Innerhalb von nur zwei Minuten traf Georgios Masouras doppelt (33./35.) und bescherte BVB-Trainer Niko Kovac seine zweite Niederlage im zweiten Bundesliga-Spiel.

    Jubelsprung Georgios Masouras vom VfL Bochum nach seinem zweiten Treffer gegen Borussia Dortmund
    Georgios Masouras trifft gegen den BVB doppelt und bringt den VfL Bochum erstmals seit dem 6. Spieltag vom Tabellenende wegBild: David Inderlied/dpa/picture alliance

    “Wir haben verloren und dementsprechend gibt es auch nichts zu Lachen”, sagte Kovac, dessen Mannschaft nicht an die gute Leistung in der Champions League gegen Sporting Lissabon anknüpfen konnte. “Was wichtig ist, wenn man international spielt, nach drei oder vier Tagen muss man wieder spielen. Man muss trotzdem die Gier und das nötige Selbstverständnis haben, dass man solche Spiele in der Bundesliga auch zieht. Das ist unsere Hausaufgabe.”

    Wolfsburg und Mönchengladbach siegen auswärts

    Während es in Dortmund weiterhin bergab geht, bestätigten der VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach den Aufwärtstrend der vergangenen Wochen. Wolfsburg siegte beim VfB Stuttgart mit 2:1, die Gladbacher gewannen ebenfalls mit 2:1 bei Union Berlin.

    Zwar ging Stuttgart durch Nick Woltemade in Führung (72.), doch drehten die “Wölfe” das Spiel noch durch Treffer des Ex-Stuttgarters Tiago Tomas (77.) und Mohammed Amoura (87./Handelfmeter).

    Gladbach bestach in Berlin durch Effizienz: Lukas Ullrich (10.) und Nationalspieler Tim Kleindienst (26.) sorgten früh für eine 2:0-Führung. Union kam durch einen von Andrej Ilic verwandelten Fouelelfmeter nur noch zum Anschlusstreffer (63.).

    Ergebnisse und Torschützen des 22. Spieltags der Fußball-Bundesliga:

    Bayer Leverkusen – FC Bayern München 0:0
    Tore:
    keine

    Eintracht Frankfurt – Holstein Kiel 3:1 (2:0)
    Tore:
    1:0 Larsson (18.), 2:0 Tuta (37.), 3:0 Uzun (60.), 3:1 Porath (73.)

    FC Augsburg – RB Leipzig 0:0
    Tore:
    keine

    VfL Bochum – Borussia Dortmund 2:0 (2:0)
    Tore:
    1:0 Masouras (33.), 2:0 Masouras (35.)

    VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg 1:2 (0:0)
    Tore:
    1:0 Woltemade (72.), 1:1 Tomas (77.), 1:2 Amoura (87., Handelfmeter nach Videobeweis)

    Union Berlin – Borussia Mönchengladbach 1:2 (0:2)
    Tore
    : 0:1 Ullrich (10.), 0:2 Kleindienst (26.), 1:2 Ilic (63., Foulelfmeter nach Videobeweis)

    FC St. Pauli – SC Freiburg 0:1 (0:0)
    Tor:
    0:1 Treu (88., Eigentor)

    Werder Bremen – TSG Hoffenheim 1:3 (1:2)
    Tore:
    1:0 Nsoki (7., Eigentor), 1:1 Stach (28.), 1:2 Bischof (44.), 1:3 Gift Orban (63.)

    1. FC Heidenheim – FSV Mainz 05 0:2 (0:1)
    Tore:
    0:1 Burkardt (28.), 0:2 Weiper (49.)



    Source link