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  • Torflaute beendet, trotzdem verloren: 1. FC Union

    Torflaute beendet, trotzdem verloren: 1. FC Union

    Torflaute beendet, trotzdem verloren: Der 1. FC Union und die Herausforderungen der Bundesliga-Saison

    Es war ein Auf und Ab, das die Fans des 1. FC Union Berlin in dieser Saison durchlebt haben. Nach einem langsamen Start und einer Zeit ohne Tore schien die Mannschaft endlich in Form zu kommen. Doch trotz einer beendeten Torflaute endeten die Spiele wiederholt negativ. Wie kann man den aktuellen Stand des Vereins beschreiben, und welche Herausforderungen stehen dem 1. FC Union nun bevor? In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die Situation der Eisernen und analysieren, was die Zukunft bringen könnte.

    Eine Torflaute wird beendet

    Die aktuelle Bundesliga-Saison begann für den 1. FC Union alles andere als vielversprechend. Nach einigen Spielen ohne eigene Tore war die Kritik an der Mannschaft unüberhörbar. Die Offensivstrategien schienen nicht zu fruchten, und es war klar, dass Veränderungen nötig waren. Doch dann, wie ein Lichtblick in der Dunkelheit, gelang dem Team das erste Tor der Saison. Diese Rückkehr zu Angriff und Torfreude brachte neue Hoffnung für die Fans und Spieler gleichermaßen.

    Die meisten Treffer kamen aus konsequentem Pressing und schnellen Kombinationen, die das Team in den vorherigen Spielen vernachlässigt hatte. Trainer Urs Fischer fand anscheinend die richtigen Worte und stellte die Rahmenbedingungen so ein, dass das Team wieder zu alter Stärke fand. Spieler wie Sheraldo Becker und Antoine Mendy zeigten sich von ihrer besten Seite und trugen entscheidend zur Torproduktion bei.

    Der Schatten des Ergebnisses

    Trotz des neu entdeckten Angriffs-Feuers blieb der 1. FC Union auf der Suche nach Konstanz. In einer Liga, in der jeder Punkt zählt, fühlt sich eine teilweise Rückkehr zur Form oft unzureichend an, wenn die Ergebnisse nicht stimmen. Für die Fans blieb das Gefühl einer Enttäuschung: Tore erzielt, aber dennoch Spiele verloren.

    Hier kommen einige entscheidende Spiele ins Spiel. Ob gegen alte Rivalen wie Hertha BSC oder neue Herausforderer wie Borussia Mönchengladbach – die Mannschaft fand oft nicht die nötige Stabilität in der Defensive. Diese Schwächen führten zu ärgerlichen Niederlagen und der Druck auf Trainer und Spieler stieg erneut. Wie kann der 1. FC Union lernen, die Qualität in der Offensive in Punkte umzuwandeln?

    Grundlegende Herausforderungen und Lösungen

    Defensive Stabilität

    Ein wiederkehrendes Problem der Eisernen ist die Defensive. Eine gute Offensive allein reicht in der Bundesliga oft nicht aus; auch die Abwehr muss stabil sein. In den verlorenen Spielen waren es häufig individuelle Fehler, die entscheidend waren. Spieler müssen lernen, konzentrierter und solider zu arbeiten, um einfache Gegentore zu vermeiden.

    Das Coaching-Team muss auch an der Kommunikation im Team arbeiten. Oftmals schien es, als wären die Spieler mental nicht synchronisiert, was zu Missverständnissen auf dem Platz führte. Es ist entscheidend, dass eine starke defensive Einheit geschaffen wird, die nicht nur im Moment, sondern über die gesamte Spielzeit hinweg Bestand hat.

    Psychische Belastung

    Die psychische Belastung des Teams angesichts des Drucks, in der Bundesliga bestehen zu müssen, ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Die Fans erwarten Siege, und der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg kann oft schmal sein. Hier könnte die Implementierung eines mentalen Coaches, der den Spielern hilft, mit Drucksituationen umzugehen, von großem Nutzen sein. Auch Team-Building-Maßnahmen, um den Zusammenhalt zu stärken, könnten helfen, den Druck gemeinsam zu bewältigen.

    Taktische Flexibilität

    Der 1. FC Union muss auch in seiner Taktik flexibler werden. Wenn die Mannschaft in einer Partie feststellt, dass die gewählte Strategie nicht funktioniert, muss ein Plan B greifen. Der Trainer sollte bereit sein, zur Halbzeit Anpassungen vorzunehmen und die Spieler dazu ermutigen, ebenfalls schnell auf Veränderungen im Spiel zu reagieren.

    Fazit: Ein Weg zur Besserung

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Beendigung der Torflaute des 1. FC Union ein positiver Schritt ist, der jedoch in den Kontext der Gesamtleistung gestellt werden muss. Trotz der offensiven Erfolge müssen defensive Stabilität und psychische Belastbarkeit gefördert werden. Es ist ein schmaler Grad zwischen Erfolg und Misserfolg in der Bundesliga, und der 1. FC Union muss kontinuierlich an sich arbeiten, um konkurrenzfähig zu bleiben.

    Die Herausforderungen sind groß, doch mit den richtigen Anpassungen und einem starken Teamgeist kann sich der Verein aus der aktuellen Situation befreien und wieder in die obere Tabellenregion vordringen. Die Saison ist noch lang, und die Unterstützung der Fans bleibt ein unverzichtbarer Teil ihrer Reise. Wenn der 1. FC Union es schafft, aus seinen Rückschlägen zu lernen und sich weiterzuentwickeln, könnte die Rückkehr zu konstantem Erfolg nicht mehr allzu fern sein.

  • BVB: Bosse sollen Geduld mit Reyna verloren haben und Trennung anstreben

    BVB: Bosse sollen Geduld mit Reyna verloren haben und Trennung anstreben


    Alle News, Transfers und Gerüchte zu Borussia Dortmund im Überblick. Welcher Spieler kommt? Welcher geht? Alle Informationen zum BVB.

    Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zu Borussia Dortmund. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim BVB.

    Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

    Inhalt

    +++ Update, 18. Februar, 11:55 Uhr: BVB strebt wohl Trennung von Reyna an +++

    Angesichts der sportliche Misere scheint sich Borussia Dortmund nach der Saison von einigen Profis trennen zu wollen. Die “Ruhrnachrichten” bringen in diesem Zusammenhang Namen wie Emre Can, Salih Özcan, Niklas Süle, Pascal Groß oder Marcel Sabitzer ins Spiel.

    Vor dem Aus beim BVB steht demnach auch Giovanni Reyna. Hinsichtlich des als hochveranlagt geltenden US-Amerikaners, der in seiner Entwicklung seit geraumer Zeit stagniert, seien die Verantwortlichen “mittlerweile mit der Geduld am Ende”, eine Trennung werde trotz Vertrags bis 2026 angestrebt.

    In dieser Saison kommt Reyna wettbewerbsübergreifend auf 16 Einsätze, drei davon von Beginn an. Dabei gelangen ihm zwei Tore. Allerdings verpasste der 22-Jährige auch zwei Monate wegen einer Leistenzerrung.

    Der in England geborene Sohn des früheren Bundesliga-Profis Claudio Reyna und der ehemaligen US-Nationalspielerin Danielle Egan steht seit 2019 beim BVB unter Vertrag, war in der vergangenen Rückrunde an Nottingham Forest ausgeliehen. In England konnte er sich jedoch nicht in den Vordergrund spielen. Für die Profis der Schwarz-Gelben absolvierte er bislang 137 Pflichtspiele, in denen er 19 Tore erzielte.

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    +++ Update, 17. Februar, 09:38 Uhr: Wettbieten um Jamie Gittens deutet sich wohl an +++

    Ein möglicher Abgang von BVB-Star Jamie Gittens könnte für den Sommer 2025 wohl ein ernsthaftes Thema werden.

    Laut “Bild” könnte sich dabei für die Dortmunder der nächste Abgang für eine Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich abzeichnen.

    Im Bericht ist von einem möglichen Wettbieten der englischen Topklubs FC Chelsea, FC Arsenal und Tottenham Hotspur die Rede, die wohl allesamt Interesse am Dortmunder Offensiv-Juwel haben.

    Gittens‘ Vertrag in Dortmund läuft noch bis zum 30. Juni 2028. Einst wurde der gebürtige Londoner bei Manchester City und beim FC Reading ausgebildet, bevor er im Sommer 2022 zum BVB wechselte.

    In der laufenden Saison steuerte Gittens für die Borussia bei 33 Pflichtspiel-Einsätzen immerhin schon elf Tore und fünf Vorlagen bei.

    +++ Update, 10. Februar, 12:11 Uhr: Matthäus-Kritik an Brandt – “Entwicklung bei ihm stehen geblieben +++

    Nach der kürzlichen 1:2-Heimpleite von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart steht BVB-Star Julian Brandt in der Kritik.

    “Ein Talent darf alle fünf Spiele mal überragend spielen und das macht er. Aber die Entwicklung ist bei ihm stehen geblieben”, fällte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei “Sky” ein hartes Urteil über den 28-Jährigen und erklärte, dass Brandt für ihn immer noch ein Talent sei.

    Vor allem eine Brandt-Szene im Spiel des BVB gegen Stuttgart erzürnte Matthäus. In der Nachspielzeit verzog Brandt einen Freistoß aus aussichtsreicher Position völlig, reagierte darauf aber kaum.

    “Der muss doch ein Zeichen an die Gelbe Wand setzen und sich sagen: ‘Hey, habe ich das jetzt so verbockt?’. Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein. Meine Spieler haben sich geärgert, wenn sie verkackt haben. Brandt hat sich nicht geärgert”, sagte Matthäus.

    Zusammenfassend meinte der 63-Jährige, dass er von Brandt “ein bisschen enttäuscht” sei, weil “er aus seinem Talent viel zu wenig gemacht hat”.

    +++ Update, 9. Februar, 17:49 Uhr: BVB-Ikone Großkreutz ledert gegen Gittens +++

    Die BVB-Ikone Kevin Großkreutz hat nach der Heimpleite gegen den VfB Stuttgart (1:2) recht deutliche Kritik an den aktuellen Stars seines Ex-Klubs geäußert.

    Besonders Jungstar Jamie Gittens bekam heftige Worte vom 36-Jährigen zu hören. “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalen-Liga spielen”, kritisierte Großkreutz, der für den SV Wacker Obercastrop in der Westfalenliga 2 kickt, im Podcast “Viertelstunde Fußball” die Inkonstanz des 20-jährigen Engländers.

    Großkreutz bemängelte das “Rauf und Runter” in den Leistungen des BVB-Talents, das aber dennoch bereits elf Tore und fünf Vorlagen in der laufenden Saison auf seinem Konto hat.

    +++ Update, 8. Februar, 18:15 Uhr: Verträge von Star-Trio sollen wohl nicht verlängert werden +++

    Mit der Ankunft von Niko Kovac begann beim BVB eine neue Zeitrechnung.

    Unter dem neuen Trainer soll das kriselnde Bundesliga-Schwergewicht wieder in die Spur finden. Die Heimpremiere gegen den VfB Stuttgart (1:2) ging derweil nach hinten los.

    Ziel für die alles andere als zufriedenstellend verlaufende Saison ist weiterhin die Qualifikation für die Champions League. In der kommenden Saison soll dann wieder mit neuem Elan angegriffen werden – und mit großer Wahrscheinlichkeit auch mit anderem Personal.

    BVB betrogen? Kovac hadert mit Schiri-Entscheidungen

    Mit Linksverteidiger Daniel Svensson vom FC Nordsjaelland und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea kamen zum Ende der Wintertransferphase bereits zwei ambitionierte Neuzugänge per Leihe mit Kaufpflicht bzw. Kaufoption. Im Sommer dürfte sich gerade auch auf der Abgangsseite einiges tun.

    Durch die anhaltende Krise sollen die Verträge eines Star-Trios derzeit nicht verlängert werden. Wie die “Sport Bild” berichtet, handelt es sich dabei um Emre Can, Niklas Süle und Julian Brandt.

    Alle drei Großverdiener besitzen noch bis 2026 gültige Arbeitspapiere, könnten folglich nur noch im Sommer zu marktgerechten Preisen abgegeben werden. Unter Kovac sollen vorherige Absprachen aus der Zeit unter Vorgänger Nuri Sahin keine Rolle mehr spielen und alles neu bewertet werden.

    Auch interessant: Borussia Dortmund: Böser Seitenhieb gegen gefeuerten Sven Mislintat

    +++ Update, 7. Februar, 18:41 Uhr: Duranville-Leihe zu Besiktas? BVB reagierte angeblich sehr deutlich +++

    Dortmunds Shootingstar Julien Duranville war zuletzt während der Winter-Transferperiode wohl heiß begehrt. Wie die “Bild” berichtet, soll der BVB zahlreiche Transferanfragen für den 18-jährigen Belgier abgelehnt haben.

    Unter anderem soll auch der türkische Topklub Besiktas Istanbul angefragt haben bezüglich einer Leihe mit anschließender Kaufoption. Allerdings soll dieses Modell für die BVB-Bosse überhaupt nicht infrage gekommen sein.

    BVB-Fans in Sorge um “Tullbergs Lebenswerk”

    Immerhin winken dem Teenager nach dem Abgang von Donyell Malen zu Aston Villa im Frühjahr regelmäßige Einsätze in Dortmund. In der laufenden Saison durfte das Toptalent 13 Mal für die BVB-Profis in Pflichtspielen ran. Dabei gelang ihm je ein Tor sowie eine Vorlage.

    +++ Update, 6. Februar, 07:46 Uhr: Napoli-Boss packt aus: Adeyemi-Transfer stand kurz bevor +++

    Wie nah war Karim Adeyemi an einem Wechsel von Borussia Dortmund zur SSC Napoli?

    Wie Giovanni Manna, Sportdirektor des Tabellenführers nun offenbarte, wohl sehr nah. “Was ich bestätigen kann ist, dass wir mit Borussia Dortmund einen Vertragsentwurf wegen Adeyemi ausgehandelt hatten”, sagte der 36-Jährige auf einer Medienrunde.

    Der Flügelstürmer sollte der Nachfolger des abgewanderten Kvicha Kvaratskhelia werden. “Wir waren dort, wir haben geredet, aber der Spieler war sich nicht sicher. Er wollte nicht im Januar zu uns wechseln, wir wollten nicht darauf bestehen”, erklärt Manna weiter.

    Deshalb nahmen die Süditaliener Abstand von der Verpflichtung. “Alle Spieler, die seit Sommer gekommen sind, wollten unbedingt nach Napoli kommen. Wenn ich dich überzeugen muss, auf diesem Niveau zu Napoli zu gehen, bist du keiner für uns.”

    +++ Update, 5. Februar, 17:18 Uhr: Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic? Bosse waren wohl uneinig +++

    Bevor sich Borussia Dortmund für Niko Kovac als neuen Trainer entschied, stand wohl auch eine mögliche Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic im Raum.

    Laut “Sport Bild” soll sich vor allem der Technische Direktor Sven Mislintat für ein Comeback des 42-Jährigen ausgesprochen haben.

    Allerdings stand er mit der Einschätzung, dass Terzic der richtige Mann für den BVB sei, intern wohl alleine da. Für die anderen Verantwortlichen Lars Ricken und Sebastian Kehl sein eine Terzic-Rückkehr dem Bericht nach sogar ein “Ding der Unmöglichkeit” gewesen, weshalb diese Spur auch nie besonders heiß geworden sei

    Terzic führt den BVB in der Vorsaison ins Finale der Champions League, dennoch entschied man sich anschließend für getrennte Wege. Seitdem wartet er auf eine neue Aufgabe als Coach.

    Sein schon damals großer Fürsprecher Mislintat dürfte nun wohl auch kurz davor stehen, seinen Platz räumen zu müssen, da er vor allem mit Sportdirektor Kehl ein schwieriges Verhältnis haben soll.

    +++ Update, 5. Februar, 11:00 Uhr: Mit dem Kopf nicht mehr beim BVB: Kehl kritisiert Malen +++

    Sebastian Kehl hat Donyell Malen nach dessen Wechsel zu Aston Villa kritisiert. Malen sei “nicht mehr wirklich mit dem Kopf bei Borussia Dortmund”, gewesen, sagte Kehl. “Und wir wissen alle, dass es dann auch nicht mehr zu Leistungen führt. In der Verfassung, in der er sich am Ende präsentiert hat, war der Transfer eine gute Lösung.” Der 26-Jährige sei “nicht mehr dahin gekommen, wo er mal war”, betonte der BVB-Sportdirektor.

    Man habe auf der Position eigentlich niemanden mehr abgeben wollen, betonte Kehl.

    “Das Angebot hat sich aber irgendwann in eine Dimension entwickelt, wo wir drüber nachdenken mussten. Der Spieler hat uns auch klar zu verstehen gegeben, dass er auch aufgrund seiner Vertragslaufzeit etwas Neues machen möchte“, so Kehl weiter. Malen wechselte schließlich Mitte Januar für 25 Millionen Euro zu Aston Villa.

    +++ Update, 3. Februar, 19:18 Uhr: Fix! BVB holt Keeper Ramaj – direkte Leihe nach Kopenhagen +++

    Borussia Dortmund hat am Deadline Day mit Diant Ramaj einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der frühere Heidenheimer und Frankfurter wechselt von Ajax Amsterdam zurück in die Bundesliga.

    In Dortmund unterschrieb der 23-Jährige einen Vertrag bis zum Sommer 2029 und wird umgehend nach Dänemark zum FC Kopenhagen weiterverliehen.

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    +++ Update, 3. Februar, 15:40 Uhr: BVB nimmt wohl Abstand von Cherki-Deal +++

    Der BVB wird Rayan Cherki in diesem Transferfenster wohl nicht verpflichten. Wie “Sky” berichtet, haben die Dortmunder endgültig Abstand von einer Verpflichtung des Franzosen genommen.

    Schon in den vergangenen Stunden hatte sich angedeutet, dass ein Wechsel des Lyon-Stars kompliziert werden würde (siehe Eintrag unten).

    +++ Update, 3. Februar, 10:15 Uhr: BVB kassiert öffentliche Transfer-Absage +++

    John Textor, seines Zeichens Klub-Boss von Olympique Lyon, hat dem BVB im Werben um Wunschspieler Rayan Cherki öffentlich eine Absage erteilt.

    “Rayan Cherki zu Borussia Dortmund? Nein, keine Chance”, sagte der US-Amerikaner im Rahmen des Ligue-1-Spiels gegen Marseille am Sonntagabend bei “Canal+”. “Er wird nicht gehen.”

    Das hält die Verantwortlichen aber offenbar nicht davon ab, sich weiter um den Spieler zu bemühen. Laut “RMC Sport” hat der BVB in den vergangenen Stunden ein Angebot über 22,5 Millionen Euro abgegeben, Lyon lehnte allerdings ab.

    Die Hoffnungen haben die Schwarz-Gelben aber dennoch nicht aufgegeben, so arbeiten sie wohl weiter an einem Transfer. Dortmund war bereits im vergangenen Sommer an dem Offensivspieler interessiert.

    Laut Transferexperte Fabrizio Romano sollen sich die Verhandlungen zuletzt bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befunden haben. Cherki selbst soll zudem seine Bereitschaft für einen Transfer signalisiert haben.

    +++ Update, 2. Februar, 20:58 Uhr: Neuer Torwart im Anflug? +++

    Borussia Dortmund hat laut “Sky” Torwart Diant Ramaj von Ajax Amsterdam verpflichtet. Die Ablösesumme soll fünf Millionen Euro betragen, der Vertrag bis 2029 laufen – sofern es beim Medizincheck am Montag keine Probleme gibt.

    Allerdings soll der Deutsch-Kosovare zunächst bis zum Sommer verliehen werden – und zwar zum FC Kopenhagen. Ramaj sei für die Idee offen.

    BVB: Tullberg erklärt Adeyemi-Höchststrafe

    Einem “Sky”-Bericht vom Sonntagmittag zufolge will sich der BVB damit auf einen möglichen Abschied von Gregor Kobel nach dieser Saison vorbereiten.

    Der 23-jährige Ramaj kam in dieser Saison bislang nur einmal in der Eredivisie zum Einsatz, ist hinter dem 41-jährigen Remko Pasveer nur die Nummer zwei. Das Schicksal des Backups hatte er auch bei seiner bislang einzigen Station in der Bundesliga: Von 2021 bis 2023 stand der gebürtige Stuttgarter bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag, ehe Ajax fünf Millionen Euro für ihn hingeblättert haben soll.

    +++ Update, 1. Februar, 20:02 Uhr: Hamann findet Tullbergs Jubellauf “peinlich” +++

    Der scheidende Interimstrainer Mike Tullberg feierte den knappen 2:1-Auswärtssieg des BVB in Heidenheim mit einem ausgelassenen Jubellauf vor den Auswärtsblock. Während es von den Fans für die Aktion im Stadion und in den sozialen Medien viel Beifall gab, konnte “Sky”-Experte Didi Hamann dem Verhalten des Dänen wenig abgewinnen.

    “Ich fand es peinlich! Übertrieben ist für mich noch untertrieben”, sagte Hamann: “Er hat drei Spiele gehabt. Gegen Bremen nicht gewonnen, Donezk geschlagen, die in der Champions League abgeschlagen sind, in Heidenheim gewonnen. Wenn ich dann sowas sehe.”

    Und weiter: “Es gab ja die Diskussion, ob er Trainer bleiben soll oder nicht. Die Antwort, dass die Dortmunder die richtige Entscheidung getroffen haben, dass er nicht weitermacht, hat er heute gegeben.”

    Auch “Sky”-Experte Erik Meijer wertete Tullbergs Verhalten als “übertrieben”: “Es hat auch seinen Charme, wenn du es etwas ruhiger angehst.”

    +++ Update, 1. Februar, 10:50 Uhr: Adeyemi sagt offenbar Neapel ab +++

    Der Wechsel von Karim Adeyemi zum SSC Neapel kommt wohl nicht zustande. Laut “Bild” soll der Flügelspieler ein lukratives Angebot abgelehnt haben. Zuvor war noch von einer Einigung zwischen Borussia Dortmund und Napoli berichtet worden.

    Der 23-Jährige hätte mit einem Wechsel nach Italien einen ordentlichen Gehaltssprung machen können. Soll er beim BVB derzeit 5,5 Millionen Euro brutto verdienen, soll Napoli sechs Millionen Euro netto geboten haben. Die Ablösesumme hätte demnach bei rund 50 Millionen Euro gelegen.

    Der Boulevardzeitung zufolge gibt es drei Gründe für Adeyemis Absage. Demnach hat der BVB kein offizielles Angebot erhalten. An einem Winterwechsel sei der Nationalspieler ohnehin nicht interessiert. Und die Serie A reize ihn überhaupt nicht.

    Einen Wechsel in die Premier League könne er sich hingegen vorstellen. Wie “Calciomercato” berichtet, gelten der FC Liverpool und der FC Chelsea als mögliche Interessenten. Adeyemis Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2027.

    BVB: Cherki-Deal vor dem Abschluss? Diese zehn Stars werden gehandelt

    BVB-Kommentar: Mit Mike Tullberg und Niko Kovac droht Borussia Dortmund ein vertrautes Dilemma

    +++ Update, 29. Januar, 18:49 Uhr: Bericht über mögliche Trennung von Can und Süle +++

    Bei Borussia Dortmund könnte es nach der bislang enttäuschenden Saison im Sommer 2025 zu einem größeren personellen Umbruch kommen.

    Wie die “Sportbild” berichtet, strebt der Bundesligist für diesen Zeitpunkt unter anderem die Trennung von Kapitän Emre Can und Niklas Süle an.

    Beide BVB-Stars haben eigentlich noch einen gültigen Vertrag bis zum 30. Juni 2026, Süle soll zudem mit einem Jahresgehalt von kolportierten 14 Millionen Euro zu den Topverdienern des Klubs zählen, was eine vorzeitige Trennung möglicherweise erschweren könnte.

    Im selben Bericht heißt es außerdem, dass die Vertragsgespräche mit Julian Brandt aktuell auf Eis gelegt seien. Der Kontrakt des 28-Jährigen läuft ebenfalls noch bis zum Sommer 2026.

    +++ Update, 29. Januar, 9:30 Uhr: Adeyemi gibt wohl Entscheidung bekannt +++

    Laut Transferexperte Fabrizio Romano hat Flügelspieler Karim Adeyemi den Verantwortlichen vom BVB seine Entscheidung zu seiner Zukunft mitgeteilt.

    Demnach soll der 23-Jährige seinen Wunsch hinterlegt haben, weiter in Dortmund zu spielen wollen und damit einem Transfer selbst einen Riegel vorgeschoben.

    Zuletzt wurde berichtet, dass der SSC Neapel großes Interesse am Flügelspieler haben soll. Auch der FC Liverpool wurde als Kandidat für Adeyemi gehandelt, der noch bis 2027 in Dortmund unter Vertrag steht.



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  • Fußball-Bundesliga: Hamann kritisiert BVB: “Hopfen und Malz verloren”

    Fußball-Bundesliga: Hamann kritisiert BVB: “Hopfen und Malz verloren”


    Fußball-Bundesliga

    Hamann kritisiert BVB: “Hopfen und Malz verloren”

    Auch mit Niko Kovac schafft Borussia Dortmund nicht die Wende – im Gegenteil. Aus Sicht von Experte Dietmar Hamann braucht der BVB einen “Zauberer”. Die Leistung eines Spielers erzürnt ihn besonders.

    Dietmar Hamann hat die Profis von Borussia Dortmund angesichts der nächsten Enttäuschung schwer kritisiert und personelle Konsequenzen gefordert. “Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen”, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler nach dem 0:2 beim VfL Bochum als Sky-Experte. “Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.”

    Als Tabellenelfter hat der BVB bereits acht Punkte Rückstand auf den angestrebten Champions-League-Platz. Auch der Wechsel von Trainer Nuri Sahin zu Niko Kovac hat bislang keine Besserung gebracht, auch wenn die Dortmunder in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale stehen.

    Schlechtester Bundesliga-Start für BVB-Trainer seit 41 Jahren

    Hamann kritisierte besonders Julian Brandt und attestierte dem 28-Jährige eine “unterirdische” Leistung. “Der ist jetzt Ende 20, ewig im Verein und einer der Spieler, an denen du dich aufrichten musst”, sagte Hamann. “Du musst irgendwann mal den Spielern wie Brandt oder (Marcel) Sabitzer sagen: “Es ist genug” und diese Spieler ersetzen. Es geht nicht anders.”

    Für Kovac war es die zweite Niederlage im zweiten Ligaspiel als BVB-Trainer. Die ersten beiden Bundesliga-Partien als Coach der Dortmunder verlor zuletzt Timo Konietzka im August 1984.

    Hamann: Schnitt machen bei Spielern

    Hamann sieht für die Westfalen die Notwendigkeit, den Kader deutlich zu verändern. “Wenn es nicht geht und wenn keine Besserung in Sicht ist, musst du irgendwann mal einen Schnitt machen”, sagte der 51-Jährige. “Vor dieser Entscheidung stehen sie jetzt bei sechs bis acht Spielern. Das mag teuer werden, vor allem wenn du nicht in die Champions League kommst. Aber mit der Truppe, so wie die zusammengestellt ist, ist Hopfen und Malz verloren.”

    dpa



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  • Hamann kritisiert BVB: „Hopfen und Malz verloren“

    Hamann kritisiert BVB: „Hopfen und Malz verloren“


    Dietmar Hamann hat die Profis von Borussia Dortmund angesichts der nächsten Enttäuschung schwer kritisiert und personelle Konsequenzen gefordert. „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler nach dem 0:2 beim VfL Bochum als Sky-Experte. „Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“

    Als Tabellenelfter hat der BVB bereits acht Punkte Rückstand auf den angestrebten Champions-League-Platz. Auch der Wechsel von Trainer Nuri Sahin zu Niko Kovac hat bislang keine Besserung gebracht, auch wenn die Dortmunder in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale stehen.

    Schlechtester Bundesliga-Start für BVB-Trainer seit 41 Jahren

    Hamann kritisierte besonders Julian Brandt und attestierte dem 28-Jährige eine „unterirdische“ Leistung. „Der ist jetzt Ende 20, ewig im Verein und einer der Spieler, an denen du dich aufrichten musst“, sagte Hamann. „Du musst irgendwann mal den Spielern wie Brandt oder (Marcel) Sabitzer sagen: “Es ist genug” und diese Spieler ersetzen. Es geht nicht anders.“

    Für Kovac war es die zweite Niederlage im zweiten Ligaspiel als BVB-Trainer. Die ersten beiden Bundesliga-Partien als Coach der Dortmunder verlor zuletzt Timo Konietzka im August 1984.

    Hamann: Schnitt machen bei Spielern

    Hamann sieht für die Westfalen die Notwendigkeit, den Kader deutlich zu verändern. „Wenn es nicht geht und wenn keine Besserung in Sicht ist, musst du irgendwann mal einen Schnitt machen“, sagte der 51-Jährige. „Vor dieser Entscheidung stehen sie jetzt bei sechs bis acht Spielern. Das mag teuer werden, vor allem wenn du nicht in die Champions League kommst. Aber mit der Truppe, so wie die zusammengestellt ist, ist Hopfen und Malz verloren.“



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  • Hamann kritisiert BVB: «Hopfen und Malz verloren»

    Hamann kritisiert BVB: «Hopfen und Malz verloren»


    Dietmar Hamann hat die Profis von Borussia Dortmund angesichts der nächsten Enttäuschung schwer kritisiert und personelle Konsequenzen gefordert. «Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen», sagte der frühere Fußball-Nationalspieler nach dem 0:2 beim VfL Bochum als Sky-Experte. «Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.»

    Als Tabellenelfter hat der BVB bereits acht Punkte Rückstand auf den angestrebten Champions-League-Platz. Auch der Wechsel von Trainer Nuri Sahin zu Niko Kovac hat bislang keine Besserung gebracht, auch wenn die Dortmunder in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale stehen.

    Ratlos nach dem erneuten Rückschlag: Emre Can, Nico Schlotterbeck und Julian Brandt (v.l.).
    Ratlos nach dem erneuten Rückschlag: Emre Can, Nico Schlotterbeck und Julian Brandt (v.l.). Foto: David Inderlied/dpa

    Schlechtester Bundesliga-Start für BVB-Trainer seit 41 Jahren

    Hamann kritisierte besonders Julian Brandt und attestierte dem 28-Jährige eine «unterirdische» Leistung. «Der ist jetzt Ende 20, ewig im Verein und einer der Spieler, an denen du dich aufrichten musst», sagte Hamann. «Du musst irgendwann mal den Spielern wie Brandt oder (Marcel) Sabitzer sagen: “Es ist genug” und diese Spieler ersetzen. Es geht nicht anders.»

    Für Kovac war es die zweite Niederlage im zweiten Ligaspiel als BVB-Trainer. Die ersten beiden Bundesliga-Partien als Coach der Dortmunder verlor zuletzt Timo Konietzka im August 1984.

    Hamann: Schnitt machen bei Spielern

    Hamann sieht für die Westfalen die Notwendigkeit, den Kader deutlich zu verändern. «Wenn es nicht geht und wenn keine Besserung in Sicht ist, musst du irgendwann mal einen Schnitt machen», sagte der 51-Jährige. «Vor dieser Entscheidung stehen sie jetzt bei sechs bis acht Spielern. Das mag teuer werden, vor allem wenn du nicht in die Champions League kommst. Aber mit der Truppe, so wie die zusammengestellt ist, ist Hopfen und Malz verloren.»



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  • Hamann kritisiert BVB: „Hopfen und Malz verloren“

    Hamann kritisiert BVB: „Hopfen und Malz verloren“



    16.02.2025, 08:08 / Lesedauer: ca. 2min

    Fußball-Bundesliga

    Auch mit Niko Kovac schafft Borussia Dortmund nicht die Wende – im Gegenteil. Aus Sicht von Experte Dietmar Hamann braucht der BVB einen „Zauberer“. Die Leistung eines Spielers erzürnt ihn besonders.


    Dietmar Hamann kritisiert Borussia Dortmund und Julian Brandt deutlich. Foto: Federico Gambarini/dpa


    © Federico Gambarini/dpa


    Dietmar Hamann kritisiert Borussia Dortmund und Julian Brandt deutlich. Foto: Federico Gambarini/dpa




    Von dpa



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  • Der Sport-Tag: “Hopfen und Malz verloren”: Hamann vernichtet Borussia Dortmund

    Der Sport-Tag: “Hopfen und Malz verloren”: Hamann vernichtet Borussia Dortmund



    Der Sport-Tag

    “Hopfen und Malz verloren”: Hamann vernichtet Borussia Dortmund

    Dietmar Hamann hat die Profis von Borussia Dortmund angesichts der nächsten Enttäuschung schwer kritisiert und personelle Konsequenzen gefordert. “Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen”, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler nach dem 0:2 beim VfL Bochum als Sky-Experte. “Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.”

    Als Tabellenelfter hat der BVB bereits acht Punkte Rückstand auf den angestrebten Champions-League-Platz. Auch der Wechsel von Trainer Nuri Sahin zu Niko Kovac hat bislang keine Besserung gebracht, auch wenn die Dortmunder in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale stehen.

    Hamann kritisierte besonders Julian Brandt und attestierte dem 28-Jährige eine “unterirdische” Leistung. “Der ist jetzt Ende 20, ewig im Verein und einer der Spieler, an denen du dich aufrichten musst”, sagte Hamann. “Du musst irgendwann mal den Spielern wie Brandt oder (Marcel) Sabitzer sagen: “Es ist genug” und diese Spieler ersetzen. Es geht nicht anders.”



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    Hamann kritisiert BVB: «Hopfen und Malz verloren»


    Fußball-Bundesliga

    Hamann kritisiert BVB: “Hopfen und Malz verloren”

    Aktualisiert am 16.02.2025 – 08:07 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Dietmar Hamann kritisiert Borussia Dortmund und Julian Brandt deutlich. (Quelle: Federico Gambarini/dpa/dpa-bilder)

    Auch mit Niko Kovac schafft Borussia Dortmund nicht die Wende – im Gegenteil. Aus Sicht von Experte Dietmar Hamann braucht der BVB einen “Zauberer”. Die Leistung eines Spielers erzürnt ihn besonders.

    Dietmar Hamann hat die Profis von Borussia Dortmund angesichts der nächsten Enttäuschung schwer kritisiert und personelle Konsequenzen gefordert. “Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen”, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler nach dem 0:2 beim VfL Bochum als Sky-Experte. “Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.”

    Als Tabellenelfter hat der BVB bereits acht Punkte Rückstand auf den angestrebten Champions-League-Platz. Auch der Wechsel von Trainer Nuri Sahin zu Niko Kovac hat bislang keine Besserung gebracht, auch wenn die Dortmunder in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale stehen.

    Hamann kritisierte besonders Julian Brandt und attestierte dem 28-Jährige eine “unterirdische” Leistung. “Der ist jetzt Ende 20, ewig im Verein und einer der Spieler, an denen du dich aufrichten musst”, sagte Hamann. “Du musst irgendwann mal den Spielern wie Brandt oder (Marcel) Sabitzer sagen: “Es ist genug” und diese Spieler ersetzen. Es geht nicht anders.”

    Für Kovac war es die zweite Niederlage im zweiten Ligaspiel als BVB-Trainer. Die ersten beiden Bundesliga-Partien als Coach der Dortmunder verlor zuletzt Timo Konietzka im August 1984.

    Hamann sieht für die Westfalen die Notwendigkeit, den Kader deutlich zu verändern. “Wenn es nicht geht und wenn keine Besserung in Sicht ist, musst du irgendwann mal einen Schnitt machen”, sagte der 51-Jährige. “Vor dieser Entscheidung stehen sie jetzt bei sechs bis acht Spielern. Das mag teuer werden, vor allem wenn du nicht in die Champions League kommst. Aber mit der Truppe, so wie die zusammengestellt ist, ist Hopfen und Malz verloren.”



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