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  • Schnell verkaufen! Das sind die Verlierer des 28.

    Schnell verkaufen! Das sind die Verlierer des 28.

    Schnell verkaufen! Das sind die Verlierer des 28.

    In der schnelllebigen Welt des Handels ist der Drang, Produkte rasch zu verkaufen, oft verlockend. Doch während viele Einzelhändler und Unternehmer erfolgreich von dieser Strategie profitieren, gibt es auch einige, die auf der Strecke bleiben – die Verlierer des 28. Aber was genau ist damit gemeint? Warum sollten wir besonders auf die Verkäufe am 28. Tag eines Monats achten? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Hintergründe und Konsequenzen, die mit einem schnellen Verkaufsansatz verbunden sind.

    Der 28. Tag – Ein Wendepunkt?

    Der 28. eines Monats ist ein Datum, das für viele Unternehmen verschiedene Bedeutungen hat. In vielen Fällen stellt es den Stichtag dar, an dem Monatsziele erreicht oder überschritten werden müssen. Für einige Einzelhändler und Dienstleister gilt: Wer an diesem Tag nicht verkauft, wird Schwierigkeiten haben, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Doch dieser Druck kann zu hastigen Entscheidungen und einer schlechten Verkaufsstrategie führen. Werfen wir einen genaueren Blick auf die Folgen.

    Überstürzte Entscheidungen und ihre Folgen

    Risiken des Schnellverkaufs

    Einer der größten Fehler, die Unternehmen machen können, ist, sich bei der Preisgestaltung und der Verkaufsstrategie von kurzfristigen Zielen leiten zu lassen. Die Auswirkungen sind oft gravierend:

    1. Qualitätsverlust: Um schnell zu verkaufen, reduzieren einige Unternehmen die Qualität ihrer Produkte oder Dienstleistungen, um die Produktionskosten zu senken. Dies kann zu unzufriedenen Kunden und langfristigen Umsatzverlusten führen.

    2. Schlechte Kundenbindung: Wer auf kurzfristigen Erfolg aus ist, vernachlässigt oft den persönlichen Kontakt zu seinen Kunden. Ein einmaliger Verkauf mag verlockend sein, aber das Vertrauen und die Loyalität der Kunden sind die wahren Schätze eines Unternehmens.

    3. Negatives Image: Schnellverkaufsaktionen können den Eindruck erwecken, dass ein Unternehmen nicht an seinen Kunden, sondern nur am Umsatz interessiert ist. Ein solches Image kann schwierig zu reparieren sein.

    Verlierer-Strategien

    Die Verlierer des 28. sind oft Unternehmen, die sich auf kurzfristige Verkaufsaktionen konzentrieren, ohne eine langfristige Strategie zu haben. Beispiele hierfür sind:

    • Rabattaktionen ohne Konzept: Unternehmen, die ständig Rabatte anbieten, riskieren, dass ihre Produkte an Wert verlieren und Kunden nur bei Sonderangeboten kaufen.

    • Mangelnde Produktkenntnis: Verkäufer, die nicht ausreichend geschult sind und ihre Produkte nicht gut kennen, verlieren Kunden an die Konkurrenz, die besseren Service bietet.

    • Unzureichende Marktanalyse: Wer die Bedürfnisse seiner Zielgruppe nicht kennt, kann keine geeigneten Verkaufsstrategien entwickeln. Ohne Datenbasis bewegen sich viele Unternehmen im Dunkeln.

    Die Rolle der Kunden

    Veränderungen im Kaufverhalten

    In Zeiten des Internets und der sozialen Medien hat sich das Kaufverhalten der Kunden drastisch verändert. Käufer sind heute informierter denn je und vergleichen Preise, Produkte und Bewertungen gründlich, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, diesen Wandel zu erkennen und anzupassen.

    Vertrauen aufbauen

    Langfristige Beziehungen zu Kunden sind unerlässlich. Statt kurzfristiger Verkaufsstrategien sollten Unternehmen auf nichts weniger als Vertrauen setzen. Zufriedene Kunden sind bereit, wiederzukommen und ihre positiven Erfahrungen zu teilen. Empfehlungsmarketing ist in vielen Bereichen effektiver als jede Rabattaktion.

    Erfolgreiche Verkaufsstrategien

    Statt den Druck des 28. Nutz zu machen, sollten Unternehmen ehrlich und transparent arbeiten. Hier sind einige effektive Strategieansätze:

    Fokussierung auf Qualität und Service

    • Langfristige Wertschöpfung: Qualitätsprodukte und exzellenter Kundenservice schaffen nicht nur wiederkehrende Kunden, sondern steigern auch die Mundpropaganda.

    • Kundentrainings und -schulungen: Investieren Sie in die Schulung Ihres Verkaufspersonals, damit diese Kunden umfassend informieren können und Vertrauen aufbauen.

    Datenbasierte Entscheidungen

    • Marktforschung durchführen: Nutzen Sie Umfragen und Analysen, um herauszufinden, was Ihre Kunden wirklich wollen.

    • Zielgerichtete Marketingstrategien: Entwickeln Sie individuelle Marketingkampagnen, die auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten sind, anstatt pauschale Rabatte anzubieten.

    Fazit

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der schnelle Verkauf seine Tücken hat und oftmals die Verlierer des 28. hinterlässt. Unternehmen, die sich nicht um langfristige Beziehungen und qualitativ hochwertige Produkte kümmern, werden auf Dauer scheitern. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der sorgfältigen Planung, dem Fokus auf Kundenbindung und der Bereitschaft, Anpassungen vorzunehmen.

    Die Herausforderungen können groß sein, doch wer bereit ist, sich nachhaltig zu positionieren, wird die positiven Folgen am Ende des Monats ernten. Letztlich zählen nicht nur die Zahlen des aktuellen Monats, sondern auch das Vertrauen und die Zufriedenheit Ihrer Kunden im Laufe der Zeit. Wer den schnellen Verkauf scheut und auf Qualität setzt, wird auf lange Sicht die wahren Gewinner sein.

  • Von Kemlein bis Volland: Die Gewinner, Verlierer und Baustellen der Saison bei Union Berlin

    Von Kemlein bis Volland: Die Gewinner, Verlierer und Baustellen der Saison bei Union Berlin

    Titel: Gewinner, Verlierer und Baustellen bei Union Berlin 2023

    Die Saison 2023/2024 bringt für Union Berlin viele spannende Geschichten, Spielerentwicklungen und Herausforderungen mit sich. Von den vielversprechenden Talenten wie Kemlein bis zu den erfahrenen Akteuren wie Volland – wir werfen einen Blick auf die Gewinner, Verlierer und Baustellen des Vereins.

    Gewinner: Kemlein erobert das Stadion

    Ein Spieler, der in dieser Saison besonders im Vordergrund steht, ist der junge Kemlein. Mit seinen eindrucksvollen Auftritten hat er sich schnell einen Platz in der Startelf gesichert. Seine Technik und Spielintelligenz haben ihn zu einem Liebling der Fans gemacht. Kemlein zeigt Potenzial, sowohl im Spielaufbau als auch in der Defensive, und trägt entscheidend zu den Erfolgen von Union Berlin bei.

    Volland: Der erfahrene Leader

    Ein weiterer Spieler, der schwer zu übersehen ist, ist Kevin Volland. Der erfahrene Stürmer bringt nicht nur Tore, sondern auch viel Erfahrung ins Team. Er hat das Potential, die jungen Spieler um sich herum zu führen und ihnen wertvolle Tipps zu geben. Vollands Fähigkeit, in entscheidenden Momenten zu scoren, macht ihn zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Mannschaft.

    Verlierer: Verletzungspech und Formkrisen

    Trotz der positiven Entwicklungen gibt es auch einige Verlierer in dieser Saison. Verletzungen haben einige Spieler auf die Ersatzbank verbannt. Besonders die Defensive hat unter Ausfällen gelitten. Spieler, die ursprünglich als Schlüsselakteure eingeplant waren, haben Schwierigkeiten, sich ins Team zurückzukämpfen. Zudem gibt es Spieler, die ihre Form noch nicht gefunden haben, was sich negativ auf das Team auswirkt.

    Baustellen: Kaderverstärkung notwendig

    Union Berlin steht vor der Herausforderung, seinen Kader weiter zu stärken. Während die Offensive mit Talenten und erfahrenen Spielern gut aufgestellt ist, gibt es in der Defensive noch einige Baustellen. Zudem sollte das Team an seiner Konstanz arbeiten, um in der Bundesliga konkurrenzfähig zu bleiben. Eine gezielte Kaderplanung im Winter könnte entscheidend sein, um die nötigen Verstärkungen zu holen.

    Fazit: Ein Blick in die Zukunft

    Die Saison hat für Union Berlin bereits viele Höhen und Tiefen gebracht. Spieler wie Kemlein und Volland sind Beispiele für die positiven Entwicklungen, die das Team erlebt hat. Doch es gibt auch Herausforderungen, die bewältigt werden müssen. Mit der richtigen Strategie und Kaderverstärkung könnte Union Berlin in der zweiten Hälfte der Saison entscheidende Schritte nach vorne machen und seine Position in der Bundesliga festigen.

    Diese Analyse zeigt, dass die laufende Saison 2023/2024 für Union Berlin sowohl Chancen als auch Herausforderungen bereithält. Bleiben Sie dran und verfolgen Sie die Entwicklungen rund um den Verein, um zu sehen, wie sich die Situationen der Spieler und die wichtigsten Baustellen entwickeln werden.

  • Borussia Dortmund: Größter Verlierer! Kehl packt über BVB-Star aus

    Borussia Dortmund: Größter Verlierer! Kehl packt über BVB-Star aus


    Endlich wieder gute Laune bei Borussia Dortmund! Nach der 6:0-Gala gegen Union folgte der 2:0-Sieg beim FC St. Pauli. Mit Trainer Niko Kovac sieht es aktuell sehr gut aus, was die sportliche Wende betrifft.

    Während unter dem neuen Coach einige Spieler von Borussia Dortmund aufblühen, gibt es auch einige Verlierer. Einer von ihnen ist Jamie Gittens. Sportdirektor Sebastian Kehl packt über die aktuelle Situation des Youngsters aus. Kommt es im Sommer zum Abschied?

    Borussia Dortmund: Kehl packt über gefrusteten Star aus

    Der Erfolg ist endlich wieder da. Erstmals konnte Borussia Dortmund zwei Bundesliga-Siege in Folge einfahren. Mit Niko Kovac sieht es beim BVB wieder viel besser aus. Während Spieler wie Karim Adeyemi endlich zeigen, was sie drauf haben, bleibt einer hinter den Erwartungen zurück.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Nach Sieg über St. Pauli – jetzt ist DAS tatsächlich passiert


    Jamie Gittens ist zwar mit 15 Scorern in dieser Saison einer der besten Profis, aktuell ist er unter Kovac allerdings Bankdrücker. In den vergangenen beiden Spielen gab es nur wenige Minuten in der Schlussphase für den 20-Jährigen, dem das ganz und gar nicht gefällt.

    „Man merkt ihm an, dass er gerade frustriert ist. Am Ende geht es aber um die Mannschaft – das weiß auch Jamie. Er ist dennoch unglaublich wichtig für den Klub, hat sich zum Unterschiedsspieler gemacht. Es tut uns aber gut, dass wir diese Konkurrenzsituation haben“, sagte Kehl nach der St. Pauli-Partie.

    Folgt im Sommer der Abschied?

    Aktuell haben Maximilian Beier und Adeyemi den Vorrang vor Gittens. Der junge Brite konnte seit der Ankunft von Kovac kaum überzeugen und sitzt seitdem bei Borussia Dortmund deshalb nur noch auf der Bank. In der Vergangenheit gab es immer wieder Gerüchte über einen Abschied im Sommer. Geht es in den kommenden Wochen und Monaten so weiter, könnte es tatsächlich zur Trennung kommen.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Die Interessentenliste für Gittens ist lang. Mehrere Premier-League-Vereine wie Arsenal, Chelsea und Tottenham wären bereit, eine hohe Ablöse zu zahlen. Ein Abschied würde realistischer werden, wenn der BVB die Champions League verpasst. Denn dann fehlen auch die wichtigen Einnahmen, die mit einem Gittens-Transfer wieder hereinkommen würden.



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  • Borussia Dortmund: Größter Verlierer! Kehl packt über BVB-Star aus

    Borussia Dortmund: Größter Verlierer! Kehl packt über BVB-Star aus


    Endlich wieder gute Laune bei Borussia Dortmund! Nach der 6:0-Gala gegen Union folgte der 2:0-Sieg beim FC St. Pauli. Mit Trainer Niko Kovac sieht es aktuell sehr gut aus, was die sportliche Wende betrifft.

    Während unter dem neuen Coach einige Spieler von Borussia Dortmund aufblühen, gibt es auch einige Verlierer. Einer von ihnen ist Jamie Gittens. Sportdirektor Sebastian Kehl packt über die aktuelle Situation des Youngsters aus. Kommt es im Sommer zum Abschied?

    Borussia Dortmund: Kehl packt über gefrusteten Star aus

    Der Erfolg ist endlich wieder da. Erstmals konnte Borussia Dortmund zwei Bundesliga-Siege in Folge einfahren. Mit Niko Kovac sieht es beim BVB wieder viel besser aus. Während Spieler wie Karim Adeyemi endlich zeigen, was sie drauf haben, bleibt einer hinter den Erwartungen zurück.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Nach Sieg über St. Pauli – jetzt ist DAS tatsächlich passiert


    Jamie Gittens ist zwar mit 15 Scorern in dieser Saison einer der besten Profis, aktuell ist er unter Kovac allerdings Bankdrücker. In den vergangenen beiden Spielen gab es nur wenige Minuten in der Schlussphase für den 20-Jährigen, dem das ganz und gar nicht gefällt.

    „Man merkt ihm an, dass er gerade frustriert ist. Am Ende geht es aber um die Mannschaft – das weiß auch Jamie. Er ist dennoch unglaublich wichtig für den Klub, hat sich zum Unterschiedsspieler gemacht. Es tut uns aber gut, dass wir diese Konkurrenzsituation haben“, sagte Kehl nach der St. Pauli-Partie.

    Folgt im Sommer der Abschied?

    Aktuell haben Maximilian Beier und Adeyemi den Vorrang vor Gittens. Der junge Brite konnte seit der Ankunft von Kovac kaum überzeugen und sitzt seitdem bei Borussia Dortmund deshalb nur noch auf der Bank. In der Vergangenheit gab es immer wieder Gerüchte über einen Abschied im Sommer. Geht es in den kommenden Wochen und Monaten so weiter, könnte es tatsächlich zur Trennung kommen.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Die Interessentenliste für Gittens ist lang. Mehrere Premier-League-Vereine wie Arsenal, Chelsea und Tottenham wären bereit, eine hohe Ablöse zu zahlen. Ein Abschied würde realistischer werden, wenn der BVB die Champions League verpasst. Denn dann fehlen auch die wichtigen Einnahmen, die mit einem Gittens-Transfer wieder hereinkommen würden.



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  • Emre Can, Niklas Süle und Co. -die ersten Gewinner und Verlierer unter Niko Kovac

    Emre Can, Niklas Süle und Co. -die ersten Gewinner und Verlierer unter Niko Kovac


    Niko Kovac ist bei Borussia Dortmund seit 25 Tagen im Amt. Bereits jetzt zeigt sich, wer die ersten Gewinner und Verlierer des Trainerwechsels beim BVB sind.

    von Oliver Jensen,

    Bei fünf Pflichtspielen saß Niko Kovac als Trainer von Borussia Dortmund auf der Bank. Die Bilanz: zwei Siege, ein Unentschieden, zwei Niederlagen!

    Immerhin: Das Champions-League-Achtelfinale wurde erreicht. Und in der Bundesliga war das 6:0 gegen Union Berlin ein Schritt in die richtige Richtung.

    Dieser Trend soll sich im Idealfall am Samstag beim Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli (15:30 Uhr, im Liveticker auf ran) fortsetzen.

    Die ersten Wochen unter Kovac haben bereits erste Gewinner und Verlierer des Trainerwechsels hervorgebracht.

    Das Wichtigste in Kürze

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    Gewinner: Pascal Groß

    Der Mittelfeldspieler wechselte im Sommer von Brighton & Hove Albion zu Borussia Dortmund und sollte das Spiel des BVB ordnen. Unter Nuri Sahin steckte er in einem Formtief, musste teilweise auch als Rechtsverteidiger aushelfen.

    Mit Kovac auf der Trainerbank erlebt Groß einen Leistungssprung. Der deutsche Nationalspieler hat in den fünf Spielen ein Tor geschossen sowie vier Treffer vorbereitet. “Es ist der Pascal, den ich kenne und den wir uns wünschen”, lobt Kovac.

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    © 2025 Getty Images

    Gewinner: Emre Can

    Der Kapitän galt aufgrund seiner Fehleranfälligkeit als das Gesicht der BVB-Krise. Gleich bei Dienstbeginn stellte sich Kovac allerdings hinter den Defensivspieler und sagte bei seiner ersten Pressekonferenz:

    “Ich sehe Emre als einen Führungsspieler. Er ist deutscher Nationalspieler. Er bleibt der Kapitän.” Tatsächlich ist Can unter Kovac als Innenverteidiger gesetzt und hat alle fünf Spiele über 90 Minuten durchgespielt.

    Gewinner: Serhou Guirassy

    Der Sommer-Neuzugang legte beim BVB eigentlich gut los. Zwischen dem 4. und 10. Spieltag der Bundesliga gelangen ihm sechs Tore. Danach allerdings litt der Stürmer zumindest in der Bundesliga zeitweise unter einer kleinen Abschluss-Schwäche.

    Zwischen Ende November und Mitte Januar gelang ihm in sieben Bundesligaspielen lediglich ein Treffer. Sein Viererpack gegen Union könnte nun der Knotenlöser sein.

    Gewinner: Daniel Svensson

    Der Außenverteidiger wurde erst Anfang Februar für die Rückrunde vom dänischen Verein FC Nordsjaelland ausgeliehen. Sportdirektor Sebastian Kehl sagte: “Daniel ist ein aufstrebender, physisch starker Abwehrspieler, der uns zusätzliche Stabilität verleihen kann und mit dem wir uns im Defensivbereich breiter aufstellen.”

    Tatsächlich aber scheint er die Mannschaft nicht nur in der Breite zu verbessern, sondern auch in der Spitze. Der 23-Jährige kam in allen fünf Spielen unter Kovac zum Einsatz und stand dreimal in der Startelf. Kovac bezeichnete seine Leistung als “fantastisch” und sagte: “Das zeigt, dass wir im Scouting richtig gut gearbeitet und wieder jemanden entdeckt haben.”

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    © 2025 Getty Images

    Verlierer: Niklas Süle

    Erst schwärmte Kovac noch von Süle und sagte: “Wenn Niki gesund ist, dann behaupte ich, dass er ein Spieler für die Weltmeisterschaft 2026 ist.” Tatsächlich allerdings stand der Innenverteidiger nur einmal unter Kovac in der Startelf. Dies war bei der 0:2-Pleite gegen den VfL Bochum, als er das zweite Gegentor mit einem unerklärlichen Fehlpass verschuldete.

    In den folgenden drei Spielen verbrachte Süle zweimal die kompletten 90 Minuten auf der Bank und wurde einmal eingewechselt – in der letzten Minute. Von der WM 2026 hat Kovac seitdem auch nicht mehr gesprochen.

    Verlierer: Waldemar Anton

    Der Sommer-Neuzugang hätte unter Kovac keinen schlechteren Beginn erleben können. Bei dessen Trainer-Debüt gegen den VfB Stuttgart (Ex-Verein von Anton) leitete er mit einem Eigentor die 1:2-Niederlage ein.

    In den folgenden vier Pflichtspielen unter Kovac spielte er praktisch keine Rolle mehr, verbrachte dreimal die kompletten 90 Minuten auf der Bank und wurde lediglich im Champions-League-Rückspiel gegen Sporting Lissabon eingewechselt – und zwar eine Minute vor Spielende. So lange Can und Nico Schlotterbeck in der Innenverteidigung funktionieren, droht Anton weiterhin die Bank.

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    © RHR-Foto

    Verlierer: Yan Couto

    Der Rechtsverteidiger wechselte leihweise von Manchester City zu Borussia Dortmund, um als Stammspieler richtig durchzustarten. Aufgrund seiner defensiven Anfälligkeit konnte er sich allerdings nicht dauerhaft etablieren. Er kam zwar bereits in 22 Pflichtspielen für den BVB zum Einsatz, allerdings stand er nur fünfmal in der Startelf.

    Die Tendenz ist negativ: Unter Kovac stand er noch gar nicht in der Anfangsformation. Zweimal wurde er spät eingewechselt, dreimal überhaupt nicht. Kovac sagte über ihn kürzlich: “Er wird seine Minuten bekommen. Die Frage ist, wann und wie schnell.”



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  • Die ersten Gewinner und Verlierer unter Niko Kovac

    Die ersten Gewinner und Verlierer unter Niko Kovac


    Niko Kovac ist bei Borussia Dortmund seit 25 Tagen im Amt. Bereits jetzt zeigt sich, wer die ersten Gewinner und Verlierer des Trainerwechsels beim BVB sind.

    von Oliver Jensen,

    Bei fünf Pflichtspielen saß Niko Kovac als Trainer von Borussia Dortmund auf der Bank. Die Bilanz: zwei Siege, ein Unentschieden, zwei Niederlagen!

    Immerhin: Das Champions-League-Achtelfinale wurde erreicht. Und in der Bundesliga war das 6:0 gegen Union Berlin ein Schritt in die richtige Richtung.

    Dieser Trend soll sich im Idealfall am Samstag beim Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli (15:30 Uhr, im Liveticker auf ran) fortsetzen.

    Die ersten Wochen unter Kovac haben bereits erste Gewinner und Verlierer des Trainerwechsels hervorgebracht.

    Das Wichtigste in Kürze

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    Gewinner: Pascal Groß

    Der Mittelfeldspieler wechselte im Sommer von Brighton & Hove Albion zu Borussia Dortmund und sollte das Spiel des BVB ordnen. Unter Nuri Sahin steckte er in einem Formtief, musste teilweise auch als Rechtsverteidiger aushelfen.

    Mit Kovac auf der Trainerbank erlebt Groß einen Leistungssprung. Der deutsche Nationalspieler hat in den fünf Spielen ein Tor geschossen sowie vier Treffer vorbereitet. “Es ist der Pascal, den ich kenne und den wir uns wünschen”, lobt Kovac.

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    © 2025 Getty Images

    Gewinner: Emre Can

    Der Kapitän galt aufgrund seiner Fehleranfälligkeit als das Gesicht der BVB-Krise. Gleich bei Dienstbeginn stellte sich Kovac allerdings hinter den Defensivspieler und sagte bei seiner ersten Pressekonferenz:

    “Ich sehe Emre als einen Führungsspieler. Er ist deutscher Nationalspieler. Er bleibt der Kapitän.” Tatsächlich ist Kovac unter Can als Innenverteidiger gesetzt und hat alle fünf Spiele über 90 Minuten durchgespielt.

    Gewinner: Serhou Guirassy

    Der Sommer-Neuzugang legte beim BVB eigentlich gut los. Zwischen dem 4. und 10. Spieltag der Bundesliga gelangen ihm sechs Tore. Danach allerdings litt der Stürmer zumindest in der Bundesliga zeitweise unter einer kleinen Abschluss-Schwäche.

    Zwischen Ende November und Mitte Januar gelang ihm in sieben Bundesligaspielen lediglich ein Treffer. Sein Viererpack gegen Union könnte nun der Knotenlöser sein.

    Gewinner: Daniel Svensson

    Der Außenverteidiger wurde erst Anfang Februar für die Rückrunde vom dänischen Verein FC Nordsjaelland ausgeliehen. Sportdirektor Sebastian Kehl sagte: “Daniel ist ein aufstrebender, physisch starker Abwehrspieler, der uns zusätzliche Stabilität verleihen kann und mit dem wir uns im Defensivbereich breiter aufstellen.”

    Tatsächlich aber scheint er die Mannschaft nicht nur in der Breite zu verbessern, sondern auch in der Spitze. Der 23-Jährige kam in allen fünf Spielen unter Kovac zum Einsatz und stand dreimal in der Startelf. Kovac bezeichnete seine Leistung als “fantastisch” und sagte: “Das zeigt, dass wir im Scouting richtig gut gearbeitet und wieder jemanden entdeckt haben.”

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    Verlierer: Niklas Süle

    Erst schwärmte Kovac noch von Süle und sagte: “Wenn Niki gesund ist, dann behaupte ich, dass er ein Spieler für die Weltmeisterschaft 2026 ist.” Tatsächlich allerdings stand der Innenverteidiger nur einmal unter Kovac in der Startelf. Dies war bei der 0:2-Pleite gegen den VfL Bochum, als er das zweite Gegentor mit einem unerklärlichen Fehlpass verschuldete.

    In den folgenden drei Spielen verbrachte Süle zweimal die kompletten 90 Minuten auf der Bank und wurde einmal eingewechselt – in der letzten Minute. Von der WM 2026 hat Kovac seitdem auch nicht mehr gesprochen.

    Verlierer: Waldemar Anton

    Der Sommer-Neuzugang hätte unter Kovac keinen schlechteren Beginn erleben können. Bei dessen Trainer-Debüt gegen den VfB Stuttgart (Ex-Verein von Anton) leitete er mit einem Eigentor die 1:2-Niederlage ein.

    In den folgenden vier Pflichtspielen unter Kovac spielte er praktisch keine Rolle mehr, verbrachte dreimal die kompletten 90 Minuten auf der Bank und wurde lediglich im Champions-League-Rückspiel gegen Sporting Lissabon eingewechselt – und zwar eine Minute vor Spielende. So lange Can und Nico Schlotterbeck in der Innenverteidigung funktionieren, droht Anton weiterhin die Bank.

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    © RHR-Foto

    Verlierer: Yan Couto

    Der Rechtsverteidiger wechselte leihweise von Manchester City zu Borussia Dortmund, um als Stammspieler richtig durchzustarten. Aufgrund seiner defensiven Anfälligkeit konnte er sich allerdings nicht dauerhaft etablieren. Er kam zwar bereits in 22 Pflichtspielen für den BVB zum Einsatz, allerdings stand er nur fünfmal in der Startelf.

    Die Tendenz ist negativ: Unter Kovac stand er noch gar nicht in der Anfangsformation. Zweimal wurde er spät eingewechselt, dreimal überhaupt nicht. Kovac sagte über ihn kürzlich: “Er wird seine Minuten bekommen. Die Frage ist, wann und wie schnell.”



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  • Die großen Verlierer unter Niko Kovac

    Die großen Verlierer unter Niko Kovac


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  • Guardiola als fairer Verlierer: „Sie waren einfach besser“

    Guardiola als fairer Verlierer: „Sie waren einfach besser“


    Pep Guardiola und Co. mussten sich Madrid diesmal geschlagen geben – Foto: David Ramos/Getty Images

    Guardiola: „Habe das beste Madrid der letzten Jahre gesehen“

    PEP GURADIOLA über die Bewertung der Playoffs: „Ich bin nicht frustriert. Das bist du, wenn du es verdient gehabt hättest, zu gewinnen. Das ist nicht der Fall. Sie waren besser, ganz einfach. Wenn man die Vorrunde auf Platz 22 abschließt, dann, weil du nicht gut warst. Wir haben aktuell nicht den Rhythmus wie Madrid. Wir wollten viel Ballbesitz und kassieren früh das erste Tor, dann das zweite… Wenn man Hin- und Rückspiel gegen sie bestreitet, dann sind sie sehr gut. Ich habe das beste Madrid der letzten Jahre gesehen: Sie sind zu langen Ballbesitzphasen fähig, können verteidigen, rennen, hoch pressen, tief stehen… Man kann sie nur beglückwünschen.“

    …das vermeintlich einfach Gegentor zum 0:1: „Es ist oft passiert diese Saison, vor allem am Anfang, ja. Wir müssen daraus lernen.“

    …die Frage, ob er sein Team als ohnmächtig wahrgenommen habe: „Nein, das nicht. Wir waren ein fantastisches Team, dieses Jahr sind wir es auch verschiedenen Gründen nicht. Wir haben etwas einzigartiges in unserem Land und in Europa erreicht. Wir haben die Champions League einmal gewonnen und waren schon viele Male hier. Jetzt gilt es, Entscheidungen zu treffen und unter die ersten Vier zu kommen, um sich wieder zu qualifizieren.“

    …das Ende eines Zyklus: „Ein wenig. Die Dinge sind niemals für ewig, manche Spieler haben ein gewisses Alter erreicht. Wir haben viele Jahre die Premier League gewonnen, waren in der Champions League immer vorne mit dabei… Sie befinden sich in der besten Verfassung der Saison.“

    …die Nichtberücksichtigung von Erling Haaland: „Er war verletzt. Oder denken Sie, er hätte nicht gespielt, wenn er fit wäre?“

    Dias: „Waren nicht gut genug“

    RUBEN DIAS: „Wir waren nicht gut genug. Wir haben jede Menge zu verbessern, müssen viel besser auftreten. So ist Fußball. Du musst im richtigen Moment gut genug sein und wenn du das nicht bist, übernimmt der Fußball. Die Enttäuschung wiegt diesmal eventuell etwas schwerer, weil wir es nicht mögen, zu verlieren. Wir sind nicht gerne in dieser Position. So tut es noch viel mehr weh. Wir nehmen das nicht einfach so hin. Der einzige Weg, um besser zu werden, ist nach vorne zu schauen und es einfach zu akzeptieren. Wir waren heute schlichtweg nicht gut genug. Ich sage das ohne Probleme. Wir waren nicht besser als sie. Deshalb sind sie verdient weiter.“

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