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  • Stuttgarter Kickers verlieren bei TSG Hoffenheim II:

    Stuttgarter Kickers verlieren bei TSG Hoffenheim II:

    Stuttgarter Kickers verlieren bei TSG Hoffenheim II: Ein Rückblick

    Die Stuttgarter Kickers mussten am vergangenen Wochenende eine herbe Niederlage einstecken. Im Duell gegen TSG Hoffenheim II verloren die Blauen mit 0:2. In einem spannenden Spiel boten die Kickers vor allem in der ersten Halbzeit eine engagierte Leistung, konnten jedoch nicht die notwendige Effizienz vor dem Tor entwickeln.

    Die erste Halbzeit: Chancen, aber kein Tor

    Zu Beginn der Partie zeigten die Stuttgarter Kickers ein gutes Kombinationsspiel. Immer wieder gelang es ihnen, in die gefährlichen Zonen der Hoffenheimer Defensive vorzustoßen. Doch die Anzahl der vergebenen Chancen war alarmierend. Obwohl die Kickers mehr Ballbesitz hatten, fand der Ball nicht den Weg ins Netz.

    Die TSG Hoffenheim II hingegen nutzte ihre Möglichkeiten effizient aus. Mit einem schnellen Konter gelang es ihnen, in der 25. Minute das erste Tor zu erzielen. Dieser Rückstand setzte den Stuttgarter Kickers zu. Die Mannschaft versuchte zwar, sich zurückzukämpfen, doch die Hoffenheimer Defensive stand stabil.

    Zweite Halbzeit: Hoffenheim legt nach

    In der zweiten Halbzeit setzte sich das Spiel fort, aber die Stuttgarter konnten nicht an die Leistung der ersten Hälfte anknüpfen. Die TSG Hoffenheim II kontrollierte das Spiel und erzielte in der 65. Minute das entscheidende zweite Tor. Ein erneuter Konter bescherte den Hoffenheimern das 2:0, und die Kickers standen vor der Aufgabe, das Ruder herumzureißen.

    Trotz einiger guter Ansätze mangelte es den Stuttgartern an der nötigen Durchschlagskraft. Die Einwechslungen konnten keinen spürbaren Unterschied machen, und so endete die Partie mit einer ernüchternden Niederlage für die Stuttgarter Kickers.

    Fazit: Was kommt als Nächstes?

    Die Niederlage gegen TSG Hoffenheim II ist ein Rückschlag für die Stuttgarter Kickers in ihrer aktuellen Saison. Die Mannschaft muss sich nun auf die kommenden Spiele konzentrieren, um die Form zu verbessern und die Fehler abzustellen. Insbesondere die Effizienz vor dem Tor wird ein zentrales Thema im Training sein.

    Fans und Verantwortliche hoffen, dass die Kickers aus dieser Niederlage lernen und sich im nächsten Spiel zurückmelden können. Die Saison ist noch lang, und es gibt genug Zeit, um sich neu zu orientieren und das Ziel des Klassenerhalts nicht aus den Augen zu verlieren.

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  • Eiserne Ladies verlieren bei Eintracht Frankfurt II

    Eiserne Ladies verlieren bei Eintracht Frankfurt II

    Eiserne Ladies verlieren gegen Eintracht Frankfurt II: Ein Rückblick auf ein spannendes Duell

    Die Fußballwelt ist stets von Überraschungen geprägt, und nicht immer läuft alles nach Plan – besonders im Frauenfußball. In einem kürzlich stattgefundenen Spiel trafen die „Eisernen Ladies“ vom 1. FC Union Berlin auf die zweite Mannschaft von Eintracht Frankfurt. Leider mussten die Gäste eine herbe Niederlage hinnehmen. Doch was sind die Hintergründe, die zu diesem Ausgang führten? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf das Spielgeschehen und die aktuellen Herausforderungen der „Eisernen Ladies“.

    Die Rahmenbedingungen des Spiels

    Bevor wir uns näher mit dem Spielverlauf befassen, ist es wichtig, die allgemeinen Rahmenbedingungen des Duells zu verstehen. Die „Eisernen Ladies“, die in der Frauen-Regionalliga Nordost antreten, trafen auf die zweite Mannschaft von Eintracht Frankfurt, die sich in der Frauen-Bundesliga behaupten will. Beide Teams hatten vor dem Spiel mit unterschiedlichen Herausforderungen zu kämpfen: Während Eintracht Frankfurt II auf der Suche nach einem Platz im oberen Tabellendrittel war, versuchten die „Eisernen Ladies“, sich vom Tabellenende abzusetzen.

    Spielverlauf und entscheidende Momente

    Das Spiel begann unter den Augen zahlreicher Fans in Frankfurt. Die „Eisernen Ladies“ zeigten von Anfang an, dass sie gewillt waren, den Rückenwind des unvollständigen Kaders zu nutzen. Dennoch konnte die Mannschaft einige der hochkarätigen Spielerinnen von Eintracht Frankfurt II nicht aufhalten.

    Erste Halbzeit: Eintrieb in die Defensive

    Von der ersten Minute an übernahm Eintracht Frankfurt II die Kontrolle über das Spiel. Die Offensive der Frankfurterinnen setzte sich schnell in Szene und kombinierten flüssig. Besonders in den ersten 45 Minuten wurde deutlich, dass die „Eisernen Ladies“ Probleme hatten, die Angriffe abzuwehren. In der 20. Minute fiel das erste Tor für Frankfurt, nach einer Kombination über die linke Seite, die die Abwehr der „Eisernen Ladies“ überwindete.

    Die Antwort aus Berlin ließ auf sich warten. Oft blieben einfache Pässe in der eigenen Hälfte nicht angekommen, und die Aufstellung zeigte noch Schwächen. Ein weiteres Tor folgte bis zur Halbzeit – die „Eisernen Ladies“ schienen in einer gewissen Lethargie gefangen.

    Zweite Halbzeit: Ein unverhofftes Aufbäumen

    Nach der Pause kam es zu personellen Wechseln für die „Eisernen Ladies“, die frischen Wind ins Spiel brachten. Plötzlich zeigten sie mehr Aggressivität und Engagement. Eine verbesserte Defensivarbeit ließ die Frankfurter Offensive zwar etwas ins Stocken geraten, doch die Chancenverwertung blieb bescheiden. Trotz eines vielversprechenden Angriffes in der 60. Minute blieb der Ausgleich aus.

    Die Frankfurterinnen hingegen nutzen ihre Chancen effektiv. Ein weiterer Gegentreffer in der 70. Minute stellte die „Eisernen Ladies“ vor eine fast unüberwindbare Aufgabe. Die Mannschaft wirkte eingeschüchtert und hatte immense Schwierigkeiten, konstruktiv nach vorne zu spielen. Am Ende lautete das Resultat 3:0 – eine schmerzhafte Niederlage für die „Eisernen Ladies“, die nun an ihrer Leistung arbeiten müssen.

    Die Herausforderungen der „Eisernen Ladies“

    Die Niederlage gegen Eintracht Frankfurt II wirft Fragen auf: Wo liegen die Schwächen der „Eisernen Ladies“ und wie können sie sich in der Zukunft verbessern? Einige zentrale Punkte sind dabei relevant:

    Mangelnde Spielpraxis und Konstanz

    Die „Eisernen Ladies“ haben in der aktuellen Saison mit Verletzungen und fehlender Mannschaftsbreite zu kämpfen. Ein durchgehender Kader und regelmäßige Spielpraxis sind jedoch entscheidend, um in einem so kompetitiven Umfeld bestehen zu können. Die junge Mannschaft muss sich erst finden und die Kniffe des Spiels erlernen.

    Defensivarbeit und Kooperation

    Ein weiteres Problem war die Abstimmung in der Defensive. Die Abwehr zeigte sich anfällig gegen schnell umschaltende Angriffe, was in den ersten Minuten deutlich wurde. Die Spielerinnen müssen intensiver an der Kommunikation und der Zusammenarbeit auf dem Platz arbeiten, um gegnerische Angriffe besser abzuwehren.

    Anpassungsfähigkeit

    In der zweiten Halbzeit sahen wir eine andere „Eiserne Ladies“-Mannschaft, die mutiger und entschlossener auftrat. Doch das frühe Gegentor führte zu einem psychologischen Rückschlag. Es gilt, sowohl in schwierigen Situationen als auch nach Rückschlägen mentale Stärke zu zeigen und dem Druck standzuhalten.

    Fazit: Ein Lernprozess für die „Eisernen Ladies“

    Die Niederlage der „Eisernen Ladies“ gegen Eintracht Frankfurt II offenbart wichtige Baustellen, die in den kommenden Wochen angegangen werden müssen. Diese herausfordernde Saison könnte dennoch als Lernprozess dienen, um die jungen Talente zu fördern und auf eine erfolgreiche Zukunft vorzubereiten. Die „Eisernen Ladies“ stehen vor der Aufgabe, an ihren Schwächen zu arbeiten und sich im Frauenfußball zu etablieren.

    Für die Fans und Unterstützer des Teams bleibt abzuwarten, wie sich das Team weiterentwickeln wird. Die kommenden Spiele bieten die Gelegenheit, sich zu beweisen und zu zeigen, dass der „Eiserne“ Geist auch in schwierigen Zeiten nicht bricht. Ein positiver Ausblick könnte in den nächsten Partien möglicherweise schon aufblitzen, denn der Weg zum Erfolg ist meist gepflastert mit Rückschlägen und Herausforderungen.

  • 2. Fußball-Bundesliga: Union-Frauen nutzen Chancen nicht und verlieren in Frankfurt

    2. Fußball-Bundesliga: Union-Frauen nutzen Chancen nicht und verlieren in Frankfurt

    Titel: Union-Frauen verspielen Chancen und verlieren gegen Frankfurt

    Die 2. Fußball-Bundesliga der Frauen bietet stets spannende Begegnungen und packende Emotionen. Am vergangenen Wochenende erlebten die Union-Frauen eine bittere Niederlage im Auswärtsspiel gegen Eintracht Frankfurt. Trotz einer soliden Leistung und vieler guter Angriffsmöglichkeiten konnten die Spielerinnen von Union Berlin ihre Chancen nicht nutzen, was letztendlich zu einem 1:0 für die Gastgeberinnen führte.

    Chancenverwertung als Knackpunkt

    Die Partie begann vielversprechend für die Union-Frauen. Bereits in der ersten Halbzeit hatten sie mehrere vielversprechende Gelegenheiten, um in Führung zu gehen. Doch die Abschlüsse waren entweder nicht präzise genug oder wurden von der starken Frankfurter Torhüterin pariert. Die Unionspielerinnen zeigten ein engagiertes Spiel, das jedoch durch die mangelhafte Chancenverwertung überschattet wurde. Trainerin im Interview erklärte: „Wir müssen unsere Chancen jetzt endlich nutzen. Es ist frustrierend, wenn man so viele Möglichkeiten hat und dann nicht belohnt wird.“

    Defensiv solide, offensiv ineffektiv

    Defensiv erwiesen sich die Union-Frauen als stabil. Frankfurt hatte Schwierigkeiten, gegen die gut organisierte Abwehr durchzukommen. Dennoch wurde der entscheidende Fehler in der 67. Minute begangen. Ein ungenauer Pass in der eigenen Hälfte führte zu einem schnellen Konter der Frankfurterinnen, der mit dem einzigen Tor der Partie endete. Diese Situation verdeutlicht, wie schnell sich im Fußball ein Spiel drehen kann, selbst wenn man bis dahin gut im Spiel war.

    Blick auf die nächsten Spiele

    Für die Union-Frauen heißt es jetzt, den Blick nach vorne zu richten. Die kommenden Begegnungen in der 2. Bundesliga bieten neue Möglichkeiten, Punkte zu sammeln und das Selbstbewusstsein der Mannschaft zurückzugewinnen. „Wir müssen aus diesen Spielen lernen und unsere Lehren ziehen“, so die Trainerin, „nur so können wir gestärkt aus dieser Situation herauskommen.“

    Fazit

    Die Niederlage gegen Eintracht Frankfurt war nicht nur das Ergebnis eines unglücklichen Spiels, sondern auch ein Weckruf für die Union-Frauen. Die Herausforderung wird sein, die Chancen besser zu nutzen und die Defensive weiter zu stabilisieren. Die Fans können auf eine spannende Rückrunde der 2. Bundesliga hoffen, in der die Union-Frauen alles daran setzen werden, ihre Leistung zu steigern und Erfolg zu haben.

    Bleiben Sie dran für weitere Updates und Analysen zu den Spielen der 2. Frauen-Bundesliga!

  • Bülter droht Wettlauf mit der Zeit zu verlieren

    Bülter droht Wettlauf mit der Zeit zu verlieren

    Bülter droht Wettlauf mit der Zeit zu verlieren: Ein Blick auf die Herausforderungen und Chancen des Stürmers

    In der dynamischen Welt des Fußballs ist Zeit oft der entscheidende Faktor, der über Karriereverläufe und sportliche Erfolge entscheidet. Der talentierte Stürmer Bülter sieht sich aktuell mit einem Wettlauf gegen die Zeit konfrontiert, der sowohl persönliche als auch sportliche Dimensionen umfasst. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Herausforderungen, vor denen er steht, und die Strategien, die er verfolgen könnte, um seine Ziele zu erreichen.

    Die aktuelle Situation

    Bülter hat in den letzten Jahren als aufstrebender Spieler in der Bundesliga für Aufsehen gesorgt. Mit seinen technischen Fähigkeiten, seiner Schnelligkeit und seinem Abschlussvermögen gilt er als eines der vielversprechendsten Talente des deutschen Fußballs. Dennoch steht er nun an einem kritischen Punkt in seiner Karriere, an dem Entscheidungen getroffen werden müssen, die seine sportliche Zukunft maßgeblich beeinflussen könnten.

    Verletzungen und Formschwankungen

    Eine der größten Herausforderungen, die Bülter derzeit bewältigen muss, sind Verletzungen und damit verbundene Formschwankungen. Auch wenn er über das Potenzial verfügt, sich als Stammspieler zu etablieren, führen anhaltende Verletzungen oft zu verpassten Spielen und dadurch zu einem Rückstand im Konkurrenzkampf um die begehrten Plätze in der Startelf. Ein stabiler Gesundheitszustand und Konstanz in der Leistung sind unerlässlich, um sich im oberen Segment des Profi-Fußballs zu behaupten.

    Die Konkurrenzsituation

    Neben gesundheitlichen Herausforderungen sieht sich Bülter einer enormen Konkurrenz in seiner Position gegenüber. In vielen Vereinen ist der Konkurrenzkampf um Plätze in der Offensive extrem hoch. Spieler mit ähnlichen oder gar besseren Leistungen drängen ebenfalls auf die Spielfelder, was den Druck auf Bülter erhöht. Um in dieser Situation erfolgreich zu sein, benötigt er nicht nur Talent, sondern auch einen klaren Plan, um seine Stärken auszuspielen und sich von anderen abzuheben.

    Chancen nutzen

    Trotz dieser Herausforderungen gibt es für Bülter auch Chancen, die er ergreifen kann. Der Fußball ist ein Spiel der Momente, und eine Reihe guter Leistungen kann schnell zu einem positiven Momentum führen. Coaches suchen ständig nach Spielern, die den Unterschied machen können. Mit der richtigen Einstellung und kontinuierlichem Training kann Bülter seine Fähigkeiten weiter verbessern, um zur ersten Wahl in der Offensive seines Vereins zu werden.

    Mentale Stärke und Arbeitsmoral

    Ein aspekt der Karriereentwicklung, der oft unterschätzt wird, ist die mentale Stärke. In kritischen Momenten ist es wichtig, selbstbewusst und fokussiert zu bleiben. Der Umgang mit Druck, das Setzen von realistischen Zielen und die kontinuierliche Arbeit an der eigenen Leistung sind entscheidend, um im Wettlauf mit der Zeit nicht zurückzufallen.

    Fazit

    Bülter steht an einem Scheideweg in seiner Karriere, an dem er seine Chancen nutzen und gleichzeitig die Herausforderungen meistern muss. Der Wettlauf mit der Zeit ist kein leichter, aber es ist ein universelles Phänomen im Sport. Mit der richtigen Mischung aus Arbeit, Selbstvertrauen und Glück kann er jedoch die Herausforderungen bewältigen und sich als einer der besten Stürmer in der Bundesliga etablieren. Die kommenden Monate werden entscheidend sein, um zu bestimmen, ob er diesen Wettlauf gewinnen kann.

  • Werder-Fußballerinen verlieren Testspiel gegen

    Werder-Fußballerinen verlieren Testspiel gegen


    Stand: 04.03.2025 12:51 Uhr

    Die Bundesliga-Fußballerinen von Werder Bremen haben eine Testspiel-Schlappe hinnehmen müssen. Das Team von Coach Thomas Horsch verlor gegen die U17-Nachwuchsspieler vom JFV Bremerhaven II mit 3:6 (2:1). Emöke Pápai (5.), Larissa Mühlhaus (31.) und Verena Wieder (84.) erzielten die Werder-Tore. Am kommenden Montag (10. März, 18 Uhr) geht es für die Bremerinnen dann gegen die TSG 1899 Hoffenheim wieder um Bundesliga-Punkte. | 04.03.2025 12:51

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  • Handballerinnen verlieren Spiel um Bronze in Stuttgart

    Handballerinnen verlieren Spiel um Bronze in Stuttgart


    Ausgangslage: Knappe 16 Stunden lagen für die Borussinnen zwischen dem Abpfiff des Halbfinals gegen Ludwigsburg (29:30) und dem Beginn des Spiels um Platz drei. Gegner Bensheim spielte am Vortag bereits erste Halbfinale und hatte etwa drei Stunden mehr Zeit zur Regeneration und Vorbereitung zwischen den beiden Partien. Das bisher einzige Aufeinandertreffen in der laufenden Bundesliga-Saison verlor der BVB mit 25:30 gegen die HSG.

    Personalien: Torhüterin Sarah Wachter war nach ihrer Nasenverletzung aus dem Halbfinale nicht einsatzfähig. Lois Abbingh (Grippe), Lena Hausherr (Kreuzband) und Norah Kothen (Knie-OP) fehlten wie schon am Samstag.



    Spielverlauf: Nach zwei Minuten und dem frühen 0:1 durch Bensheims Isabell Hurst lief die Borussia im Spiel um Platz 3 warm. Deborah Lassource, Maraike Kusian und Dana Bleckmann ließen einen 3:0-Lauf folgen, es wirkte so, als hätte die Mannschaft das Aus vom Samstag schnell verarbeitet. Offensiv lief der Ball wie aus einem Guss. Bensheim suchte das Stopp-Foul, bekam aber keinen Zugriff. Nach neun Minuten war es abermals Dana Bleckmann, die aus dem Rückraum das 6:2 erzielte.

    Eine Unterzahl unterbrach den Spielfluss der Borussinnen schlagartig. Bensheim traf zwei Mal ins verwaiste Dortmunder Tor und bestrafte zwei Ballverluste zum 9:9. Von mangelnder Frische im zweiten Spiel binnen kürzester Zeit war beiden Mannschaften nichts anzumerken. Sowohl Dortmund als auch Bensheim drückten durchgehend aufs Tempo, doch die Hessen nutzen ihr Momentum in Überzahl vollends aus. BVB-Coach Henk Groener nahm beim Stand von 9:11 seine erste Auszeit.

    Dass die Schwarzgelben kämpfen können, zeigten sie bereits im gestrigen Halbfinale und so ließen sie sich auch am Sonntagmittag nicht abschütteln. Mit drei Treffern in Folge stellte der BVB zehn Minuten vor der Pause auf 13:13 und meldete sich zurück. Das sorgte auch beim mitgereisten Anhang in der Porsche-Arena für großen Freudenjubel. Ausgeglichen gestalteten die beiden Kontrahenten die Schlussminuten der ersten Halbzeit. Lara Egeling blieb der mögliche Ausgleich aufgrund der Halbzeitsirene verwehrt, mit 18:19 ging es in die Pause.

    Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie rasant: Im Dortmunder Angriff übernahm die Asienmeisterin Haruno Sasaki das Kommando und bediente Lisa Antl am Kreis in Unterzahl mustergültig zum 22:22 nach 35 Spielminuten. Nach dem 25:25 blieben die Borussinnen acht Minuten ohne eigenen Treffer und gerieten mit 25:28 in Rückstand. Erst Maraike Kusian beendete die Torflaute von Rechtsaußen.

    Erstmals brachte Henk Groener nach einer Auszeit Carmen Campos, die Haruno Sasaki auch defensiv mit der Manndeckung ablöste. Sofort reagierte auch Bensheims Trainerin Heike Ahlgrimm mit ihrer Auszeit, um ihr Team auf die neue Aufgabe einzustellen. Mit drei Treffern Rückstand ging die Borussia in die letzten elf Spielminuten.

    Der Vorsprung der HSG schmolz noch einmal, auch weil der schwarzgelbe Fanblock nochmal alles gab. Beim Stand von 32:34 produzierte die Borussia einen bitteren Ballverlust, den Bensheim zur Entscheidung im Spiel um Bronze nutzte. Zwar keimte beim 34:35 durch Deborah Lassource ein letztes Mal Hoffnung auf. Die verbleibenden 15 Sekunden spielte Bensheim aber runter und sicherte sich die Medaille.

    Alieke van Maurik: „Ich glaube, dass wir einen großen Kampf gezeigt haben. Gestern und heute. Wir müssen jetzt auf den Videos mal analysieren, woran wir für die nächsten Spiele arbeiten müssen. Das ist schon sehr bitter gerade, weil wir gerne was mitgenommen hätten aus dem Turnier.“

    Dana Bleckmann: „Es ist super ärgerlich für uns. Ich glaube, beide Mannschaften haben offensiven Handball gezeigt. Im zweiten Spiel innerhalb weniger Stunden geht es dann auch viel über den Kampf, da hast du nicht die Zeit, dich taktisch groß vorzubereiten. Für uns gilt es jetzt, das aufzuarbeiten und es dann in den anstehenden Play-offs besser zu machen.“

    Henk Groener: „Gerade ist natürlich die Enttäuschung zu spüren. Ich habe der Mannschaft aber gesagt, sie müssen aus der Enttäuschung die Lehren ziehen, die uns dann in den nächsten Spielen helfen werden. Unser Start ins Spiel war gut, auch mit Tess hinten im Tor. Dann lassen wir Bensheim zu einfach wieder ins Spiel kommen. Insbesondere bei den Kreuzungen haben wir Nina Engel zu viel Platz gegeben. Dennoch muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen, die ihr Herz auf dem Feld gelassen hat.”

    Ausblick: In der kommenden Woche ist Länderspielpause. Am 15. März geht es dann in die letzten vier Partien der Liga-Hauptrunde. Dann geht es für die BVB-Handballerinnen zur TuS Metzingen. Das nächste Heimspiel steht am 22. März um 19 Uhr in der Halle Wellinghofen gegen die Sport-Union Neckarsulm auf dem Plan.

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  • Werder Bremen-Frauen verlieren knapp gegen FC Bayern!

    Werder Bremen-Frauen verlieren knapp gegen FC Bayern!


    1. DeichStube
    2. Werder-Frauen

    Pernille Harder jubelt, Livia Peng (l.) und Tuana Mahmoud ärgern sich: Ein Tor entschied das Bundesliga-Spiel des SV Werder Bremen gegen den FC Bayern München.
    Pernille Harder jubelt, Livia Peng (l.) und Tuana Mahmoud ärgern sich: Ein Tor entschied das Bundesliga-Spiel des SV Werder Bremen gegen den FC Bayern München. © IMAGO/Christian Einecke

    Die Frauen des SV Werder Bremen haben am 15. Bundesliga-Spieltag gegen den Deutschen Meister FC Bayern München mit 0:1 verloren. Der Spielbericht.

    Bremen – Chancenlos gegen den Deutschen Meister: Die Fußballerinnen des SV Werder Bremen haben ihr Bundesliga-Auswärtsspiel gegen den FC Bayern München am Sonntag mit 0:1 (0:1) verloren. Was knapp klingt und als Ergebnis auch knapp ist, war dennoch eine einseitige Angelegenheit. „Wir haben uns am Ende der Englischen Woche sehr achtbar aus der Affäre gezogen“, fand der zum Saisonende scheidende Werder-Trainer Thomas Horsch nach dem Spiel. „Das Ergebnis geht völlig in Ordnung. Bayern hätte noch den einen oder anderen Treffer machen können oder müssen.“

    Werder Bremen-Frauen verlieren gegen FC Bayern München: Pernille Harder erzielt Tor zum 1:0

    Vom Anpfiff weg hatten nur die Gastgeberinnen gespielt, die schon in der 2. Minute hätten in Führung gehen können. Nach einer Flanke von Carolin Simon nickte Pernille Harder den Ball knapp vorbei. Wenig später machte sie es bei einer Kopie des Angriffs besser: Bei einer erneuten Simon-Flanke von der linken Seite köpfte die einlaufende Harder ein – 0:1 aus Sicht des SV Werder Bremen. Fast wie im Handball setzte sich der FC Bayern in der Folge rund um den Bremer Strafraum fest, tat sich bei den Abschlüssen aber mitunter etwas schwer.

    In der Halbzeit wechselte Horsch dreifach, setzte auf neue Offensivkräfte, doch am Spiel änderte das wenig. Dass die Grün-Weißen nicht höher in Rückstand gerieten, lag auch an der mangelhaften Chancenverwertung der Münchnerinnen. Das deutlichste Beispiel: Nach einem üblen Fehlpass von Amira Arfaoui im eigenen Strafraum schoss Klara Bühl aus zehn Metern scharf links vorbei (81.). Ein schwacher Distanzschuss von Sophie Weidauer in der Nachspielzeit war derweil die einzige Offensivaktion, die die Werder-Frauen zustande brachten.

    Werder Bremen verliert in Frauen-Bundesliga gegen FC Bayern: „Haben weiter ein Lächeln auf den Lippen“

    Mit dem Erfolg eroberte der FC Bayern München die Tabellenführung zurück, Werder Bremen verharrt mit 20 Punkten aus 15 Spielen auf Platz acht des Tableaus. „Wir haben weiter ein Lächeln auf den Lippen, weil wir das Pokal-Halbfinale erreicht haben“, sagte Horsch, der unter der Woche durch einen Erfolg in Leverkusen erstmals mit seinem Team im DFB-Pokal die Runde der letzten Vier erreicht hatte. Nach einer längeren Länderspielpause geht es für die Grün-Weißen in der Bundesliga am Montag, 10. März (18 Uhr), mit dem Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim weiter. (han)

    SV Werder Bremen: Peng – Matheis (72. Penner), Schmidt, Nemeth, Ronan – Arfaoui, Dieckmann (61. Dahms), Walkling, Mahmoud (46. Sternad) – Wieder (46. Papai), Mühlhaus (46. Weidauer)



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  • Kovac nach BVB-Pleite: „Werden nicht die Nerven verlieren“

    Kovac nach BVB-Pleite: „Werden nicht die Nerven verlieren“


    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat auch in der Krise Ruhe und Konzentration gefordert. „Es geht darum, dass man in der Situation trotzdem die Ruhe bewahrt. Das ist das ganz Wichtige“, sagte der 53-Jährige nach der 0:2-Niederlage des BVB beim VfL Bochum. „Wir werden nicht die Nerven verlieren.“ Dortmund hat in diesem Jahr von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen.

    Kovac verteidigte, dass keiner seiner Spieler nach den TV-Interviews in der Interviewzone für die anderen Medien in den Katakomben des Ruhrstadions auftauchte. „Wir spielen wieder in vier Tagen“, sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch.

    Kovac ergänzte: „Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.“ Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: „Ich bin ja da. Das reicht ja.“



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  • „Werden nicht die Nerven verlieren“

    „Werden nicht die Nerven verlieren“


    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat auch in der Krise Ruhe und Konzentration gefordert. „Es geht darum, dass man in der Situation trotzdem die Ruhe bewahrt. Das ist das ganz Wichtige“, sagte der 53-Jährige nach der 0:2-Niederlage des BVB beim VfL Bochum. „Wir werden nicht die Nerven verlieren.“ Dortmund hat in diesem Jahr von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen.

    Kovac verteidigte, dass keiner seiner Spieler nach den TV-Interviews in der Interviewzone für die anderen Medien in den Katakomben des Ruhrstadions auftauchte. „Wir spielen wieder in vier Tagen“, sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch.

    Kovac ergänzte: „Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.“ Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: „Ich bin ja da. Das reicht ja.“

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376556/1

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  • Bundesliga: “Kleines” Revierderby zwischen Bochum und Dortmund – verlieren verboten

    Bundesliga: “Kleines” Revierderby zwischen Bochum und Dortmund – verlieren verboten


    Stand: 13.02.2025 14:32 Uhr

    Jeweils sieben Punkte trennen den VfL Bochum und Borussia Dortmund vom jeweiligen Sehnsuchtsort. Im direkten Duell heißt es deshalb: Verlieren verboten. Pikant: Bochum ist für Dortmund ein Angstgegner.

    Borussia Dortmund hat im Zwischenrunden-Hinspiel der Champions League einen 3:0-Sieg bei Sporting Lissabon eingefahren und steht mit einem Bein im Achtelfinale.

    Das ist schön für den BVB und wichtig. Doch über allem steht die Bundesliga und dort sieht es weiter mau aus für die Schwarz-Gelben.

    Zum Live-Ticker: Bochum – Dortmund
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    22. Spieltag
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    Euphorie ist in Dortmund verboten

    Dortmund ist mit 29 Punkten gerade mal Elfter und hat sieben Zähler Rückstand auf Platz vier, der auch in der kommenden Saison einen Platz in der Königsklasse garantiert. Im ersten Spiel unter dem neuen Trainer Niko Kovac gab es gegen Stuttgart daheim eine Niederlage.

    Deshalb waren die krisengeplagten Dortmunder nach dem Sieg in Portugal auch nicht zu euphorisch. Denn das Team gilt als wankelmütig und unkonstant. “Es war ein erster Schritt, aber wir wissen, dass wir noch viele vor uns haben”, sagte deshalb auch Sportdirektor Sebastian Kehl. 

    Und sein Vorgesetzter Lars Ricken warnte die Profis, dass “jetzt keine Selbstzufriedenheit eintreten” dürfe. Mit anderen Worten heißt das, dass dem vermeintlichen Befreiungsschlag keiner so recht über den Weg traut.

    Erst sechs BVB-Siege in Bochum

    Jetzt geht es am 22. Spieltag am Samstag (ab 15.30 Uhr in der Radio-Vollreportage und im Ticker bei der Sportschau) in der Liga nach Bochum. Was sich erstmal einfach anhört für den BVB. Denn der VfL ist Tabellen-Letzter und seit vier Spielen sieglos. Drei Zähler fehlen auf den Relegationsplatz und sieben auf das rettende Ufer. 

    Doch Bochum ist so etwas wie der Angstgegner der Borussia – jedenfalls an der Castroper Straße. Dort gab es in 33 Ligaspielen nur sechs Siege. Bochum gewann elfmal, zudem gab es 16 Unentschieden. Auch die drei jüngsten Duelle in Bochum endeten jeweils 1:1. Die Dortmunder Siegquote beim kleinen Nachbarn ist damit mit 18 Prozent genauso niedrig wie die beim großen FC Bayern München.

    Schlechte Erinnerungen an 2023

    Über das Spiel im April 2023 regen sie sich in Dortmund heute noch auf. Am 30. Spieltag, also kurz vor Saisonschluss, verweigerte Schiedsrichter Sascha Stegemann dem BVB in Bochum einen Strafstoß und bewertete dies dann anschließend als Fehlentscheidung. Der Referee erntete harsche Kritik und bekam später leider auch Morddrohungen. Hintergrund: Dortmund verpatzte damals am letzten Spieltag gegen die Mainz die sicher geglaubte Meisterschaft und das wäre – so die Kritiker – mit zwei Punkten mehr aus dem Bochum-Spiel nicht passiert.

    Schiedsrichter Sascha Stegemann (M.) war nach seiner Fehlentscheidung bedroht worden.

    Druck auf dem Kessel

    Wie auch immer. Selten war vor dem “kleinen” Revierderby auf beiden Seiten so viel Druck. Es heißt: Verlieren verboten. Im Falle einer Pleite könnte für beide der Rückstand aufs jeweilige Traumziel – für Bochum ist das Rang 15, für Dortmund Platz vier – auf zehn Punkte ansteigen.

    “Wir fahren jetzt nach Bochum, und Sie wissen auch, dass es in Bochum nicht leicht ist”, sagte Kovac nach seinem ersten Sieg im zweiten Pflichtspiel mit der Borussia.

    Der VfL muss allerdings auf Torjäger Myron Boadu verzichten. Der Niederländer zog sich beim jüngsten 2:2 bei Holstein Kiel eine Muskelverletzung im Oberschenkel zu. Im Kellerduell hatte er beide Treffer erzielt.

    Das Derby ist ein Krisenduell

    Es ist ganz klar ein Krisenduell. Elf Punkte – so schlecht stand Bochum in seinen 38 Bundesliga-Jahren nach 21 Spieltagen noch nie da. Und Dortmund hat mit 29 Zählern so wenige wie zuletzt vor zehn Jahren. Daran ändert dann auch der Sieg bei Sporting Lissabon nichts.



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