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  • Högner verlässt Essen am Saisonende

    Högner verlässt Essen am Saisonende


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    Ziel BVB: Högner verlässt Essen am Saisonende

    Der erfahrene Trainer verlässt die Bundesliga und soll Borussia Dortmund in den kommenden Jahren ins deutsche Oberhaus führen.

    Bald Trainer in Dortmund: Markus Högner

    Bald Trainer in Dortmund: Markus Högner

    © FIRO/SID/-

    Der erfahrene Trainer verlässt die Bundesliga und soll Borussia Dortmund in den kommenden Jahren ins deutsche Oberhaus führen.

    Erfolgscoach als Aufbauhelfer: Trainer Markus Högner wird die Bundesliga-Fußballerinnen der SGS Essen am Saisonende in Richtung des Viertligisten Borussia Dortmund verlassen. Beim BVB folgt der 57-Jährige auf Thomas Sulewski. Die Dortmunderinnen sind seit der Gründung der Abteilung Mädchen- und Frauenfußball 2020 dreimal in Folge aufgestiegen und als Tabellenführer der Westfalenliga auf einem guten Weg, im kommenden Jahr drittklassig zu spielen.

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    Högner ist Rekordtrainer der SGS und betreute das Team mit einer kurzen Unterbrechung in fast 300 Pflichtspielen insgesamt zwölf Jahre. Er führte Essen zweimal (2014 und 2020) ins DFB-Pokalfinale und erreichte 2023/24 den vierten Platz in der Bundesliga.

    “Ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich das Gefühl habe, dass es mir guttun wird, nochmal etwas anderes zu machen”, sagte Högner zu seiner Entscheidung. Essens Vorsitzende Helga Sander bezeichnete den Coach als “echte SGS-Legende”: “Seine Verdienste für die Mannschaften, die er in seiner langen Zeit hier trainiert hat, sowie für den gesamten Verein sind kaum aufzählbar.”

    Wer in Essen auf Högner folgt, steht noch nicht fest. “Nun gilt es für uns, mit der Situation bestmöglich umzugehen und ich bin mir sicher, dass wir eine Lösung finden werden, mit der wir unseren Weg weitergehen können und auch ab der kommenden Saison erfolgreich sein werden”, sagte Geschäftsführer Florian Zeutschler.



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  • Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Torwart verlässt BVB

    Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Torwart verlässt BVB


    Schon im vergangenen Sommer spielte er mit Wechsel-Gedanken, im Januar wurde er wieder umworben. Beide Male war das Ergebnis das gleiche: Marcel Lotka blieb Borussia Dortmund treu. Nun aber sind seine Tage gezählt. Die Entscheidung ist gefallen: Der Torwart wird den BVB im Sommer verlassen.

    Zu gut für die 3. Liga, ist die Aussicht auf einen Stammplatz bei den Profis nicht existent. Seinen auslaufenden Vertrag wird er nicht verlängern, dass ließ Lotka nun noch einmal durchscheinen. In der Bundesliga könnte er trotzdem bleiben.

    Borussia Dortmund: Marcel Lotka wird gehen

    „Der beste Torwart der 3. Liga.“ Mit diesem Lob wird Lotka ständig umschmeichelt. Allein: Er kann sich dafür nichts kaufen. Dass er besser als drittklassig ist, war schon bei seinem kuriosen BVB-Wechsel klar. Im März 2022 hatte er in Dortmund unterschrieben, war kurz darauf zum Stammtorwart bei Hertha BSC geworden und hatte dort überragende Leistungen gezeigt. Alle Bemühungen seines Noch-Klubs, ihn doch irgendwie zu halten, scheiterten. Und so wechselte er von der Bundesliga zwei Klassen tiefer.

    +++ Borussia Dortmund: Einfach weiter so? Diese Worte verraten es +++

    Beim BVB ging die erhoffte Tür nie auf. Keine einzige Minute spielte er für die Profis. Dort steht mit Gregor Kobel einer der besten Keeper Deutschlands im Tor und auch seine Vertretung Alexander Meyer ist durch seine Erfahrung und seine starken Auftritte unüberwindbar. Immer wieder traten Bundesligisten an Lotka heran, doch der geduldige Schlussmann entschied sich stets für den Verbleib. Nun wird er seinen Vertrag bis Sommer 2025 sogar erfüllen. Doch dann ist endgültig Schluss.


    Mehr Nachrichten:


    Die Zeit des Lauerns hat ein Ende. Nach der Saison, das ist inzwischen allen klar, wird der 23-Jährige Borussia Dortmund verlassen. Die Verpflichtung von Perspektiv-Keeper und inoffiziellen Kobel-Nachfolger Diant Ramaj im Winter dürfte ihm die Entscheidung leicht gemacht haben. „Jedes Spiel ist ein Bewerbungsschreiben. Wir werden sehen, was im Sommer passiert“, sagte Lotka jüngst den „Ruhr Nachrichen“. Diese Bewerbungsschreiben sind jede Woche wieder beeindruckend.  



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  • Hammer! Frauen-Trainer Thomas Horsch verlässt Werder

    Hammer! Frauen-Trainer Thomas Horsch verlässt Werder


    1. DeichStube
    2. Werder-Frauen

    Thomas Horsch hört zum Saisonende als Trainer der Frauen-Mannschaft des SV Werder Bremen auf.
    Thomas Horsch hört zum Saisonende als Trainer der Frauen-Mannschaft des SV Werder Bremen auf. © gumzmedia

    Das ist eine faustdicke Überraschung: Frauen-Trainer Thomas Horsch verlässt den SV Werder Bremen zum Saisonende. Was der Coach sagt und wie es weitergeht.

    Bremen – Großer Paukenschlag bei den Werder-Frauen! Nur einen Tag nach dem historischen Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale gab der SV Werder Bremen am frühen Donnerstagabend bekannt, dass Cheftrainer Thomas Horsch seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird und den Verein nach Saisonende verlässt. „Thomas hat in den letzten vier Jahren zusammen mit Birte Brüggemann ein sehr starkes Fundament bei den Werder-Frauen gelegt und ein Team entwickelt, das sich in der Bundesliga etabliert hat“, sagt Geschäftsführer Clemens Fritz in einer Vereinsmitteilung und betont: „Dafür danken wir ihm sehr herzlich.“

    Thomas Horsch hört als Trainer der Werder-Bremen-Frauen auf – auf eigenen Wunsch

    Fritz stellt klar, dass der Abschied auf Wunsch von Thomas Horsch erfolgt: „Seine Entscheidung müssen und werden wir natürlich akzeptieren und respektieren. Wir wünschen Thomas für die Zeit nach der Saison alles erdenklich Gute.“ Horsch, der zuvor jahrelang als Co-Trainer der Herrenmannschaft an der Seite von Florian Kohfeldt arbeitete und seit vier Jahren Cheftrainer der Werder-Frauen ist, äußert sich ebenfalls zu seiner Entscheidung: „Ich hatte achteinhalb tolle Jahre bei Werder – eine Zeit, die ich nie vergessen werde und aus der ich viel mitnehmen kann“, erklärt der 56-Jährige. Doch für ihn sei der richtige Moment gekommen, um neue Wege zu gehen: „Nach der Saison ist für mich der Zeitpunkt gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Bis dahin möchte ich mit meinem Team aber den größtmöglichen Erfolg erreichen und die Saison in der Frauen-Bundesliga bestmöglich abschließen.“

    Werder Bremen sucht Nachfolger für Trainer Thomas Horsch: „Wollen zügig Klarheit haben“

    Nun liegt es an Abteilungsleiterin Birte Brüggemann und Clemens Fritz, einen Nachfolger für Thomas Horsch zu finden. „Die Cheftrainerposition ist im Frauenfußball von zentraler Bedeutung und ein entscheidender Faktor für die Kaderplanung der neuen Saison“, erklärt Brüggemann. Deshalb wolle Werder Bremen schnell eine Lösung finden: „Wir wollen zügig Klarheit haben, um die Planungen für die kommende Bundesliga-Saison weiter voranzutreiben und die erfolgreiche Arbeit, die wir gemeinsam mit Thomas geleistet haben, fortzusetzen.“ (bvo)



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  • Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Torwart verlässt BVB

    Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Torwart verlässt BVB


    Schon im vergangenen Sommer spielte er mit Wechsel-Gedanken, im Januar wurde er wieder umworben. Beide Male war das Ergebnis das gleiche: Marcel Lotka blieb Borussia Dortmund treu. Nun aber sind seine Tage gezählt. Die Entscheidung ist gefallen: Der Torwart wird den BVB im Sommer verlassen.

    Zu gut für die 3. Liga, ist die Aussicht auf einen Stammplatz bei den Profis nicht existent. Seinen auslaufenden Vertrag wird er nicht verlängern, dass ließ Lotka nun noch einmal durchscheinen. In der Bundesliga könnte er trotzdem bleiben.

    Borussia Dortmund: Marcel Lotka wird gehen

    „Der beste Torwart der 3. Liga.“ Mit diesem Lob wird Lotka ständig umschmeichelt. Allein: Er kann sich dafür nichts kaufen. Dass er besser als drittklassig ist, war schon bei seinem kuriosen BVB-Wechsel klar. Im März 2022 hatte er in Dortmund unterschrieben, war kurz darauf zum Stammtorwart bei Hertha BSC geworden und hatte dort überragende Leistungen gezeigt. Alle Bemühungen seines Noch-Klubs, ihn doch irgendwie zu halten, scheiterten. Und so wechselte er von der Bundesliga zwei Klassen tiefer.

    +++ Borussia Dortmund: Einfach weiter so? Diese Worte verraten es +++

    Beim BVB ging die erhoffte Tür nie auf. Keine einzige Minute spielte er für die Profis. Dort steht mit Gregor Kobel einer der besten Keeper Deutschlands im Tor und auch seine Vertretung Alexander Meyer ist durch seine Erfahrung und seine starken Auftritte unüberwindbar. Immer wieder traten Bundesligisten an Lotka heran, doch der geduldige Schlussmann entschied sich stets für den Verbleib. Nun wird er seinen Vertrag bis Sommer 2025 sogar erfüllen. Doch dann ist endgültig Schluss.


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    Die Zeit des Lauerns hat ein Ende. Nach der Saison, das ist inzwischen allen klar, wird der 23-Jährige Borussia Dortmund verlassen. Die Verpflichtung von Perspektiv-Keeper und inoffiziellen Kobel-Nachfolger Diant Ramaj im Winter dürfte ihm die Entscheidung leicht gemacht haben. „Jedes Spiel ist ein Bewerbungsschreiben. Wir werden sehen, was im Sommer passiert“, sagte Lotka jüngst den „Ruhr Nachrichen“. Diese Bewerbungsschreiben sind jede Woche wieder beeindruckend.  



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  • Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Torwart verlässt BVB

    Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Torwart verlässt BVB


    Schon im vergangenen Sommer spielte er mit Wechsel-Gedanken, im Januar wurde er wieder umworben. Beide Male war das Ergebnis das gleiche: Marcel Lotka blieb Borussia Dortmund treu. Nun aber sind seine Tage gezählt. Die Entscheidung ist gefallen: Der Torwart wird den BVB im Sommer verlassen.

    Zu gut für die 3. Liga, ist die Aussicht auf einen Stammplatz bei den Profis nicht existent. Seinen auslaufenden Vertrag wird er nicht verlängern, dass ließ Lotka nun noch einmal durchscheinen. In der Bundesliga könnte er trotzdem bleiben.

    Borussia Dortmund: Marcel Lotka wird gehen

    „Der beste Torwart der 3. Liga.“ Mit diesem Lob wird Lotka ständig umschmeichelt. Allein: Er kann sich dafür nichts kaufen. Dass er besser als drittklassig ist, war schon bei seinem kuriosen BVB-Wechsel klar. Im März 2022 hatte er in Dortmund unterschrieben, war kurz darauf zum Stammtorwart bei Hertha BSC geworden und hatte dort überragende Leistungen gezeigt. Alle Bemühungen seines Noch-Klubs, ihn doch irgendwie zu halten, scheiterten. Und so wechselte er von der Bundesliga zwei Klassen tiefer.

    +++ Borussia Dortmund: Einfach weiter so? Diese Worte verraten es +++

    Beim BVB ging die erhoffte Tür nie auf. Keine einzige Minute spielte er für die Profis. Dort steht mit Gregor Kobel einer der besten Keeper Deutschlands im Tor und auch seine Vertretung Alexander Meyer ist durch seine Erfahrung und seine starken Auftritte unüberwindbar. Immer wieder traten Bundesligisten an Lotka heran, doch der geduldige Schlussmann entschied sich stets für den Verbleib. Nun wird er seinen Vertrag bis Sommer 2025 sogar erfüllen. Doch dann ist endgültig Schluss.


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    Die Zeit des Lauerns hat ein Ende. Nach der Saison, das ist inzwischen allen klar, wird der 23-Jährige Borussia Dortmund verlassen. Die Verpflichtung von Perspektiv-Keeper und inoffiziellen Kobel-Nachfolger Diant Ramaj im Winter dürfte ihm die Entscheidung leicht gemacht haben. „Jedes Spiel ist ein Bewerbungsschreiben. Wir werden sehen, was im Sommer passiert“, sagte Lotka jüngst den „Ruhr Nachrichen“. Diese Bewerbungsschreiben sind jede Woche wieder beeindruckend.  



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  • Abwehr-Talent verlässt Werder Bremen sofort!

    Abwehr-Talent verlässt Werder Bremen sofort!


    1. DeichStube
    2. News

    Daniel Ihendu wechselte erst im Sommer 2023 zum SV Werder Bremen, nun zieht es den Innenverteidiger zur U21 des FC Zürich in die Schweiz.
    Daniel Ihendu wechselte erst im Sommer 2023 zum SV Werder Bremen, nun zieht es den Innenverteidiger zur U21 des FC Zürich in die Schweiz. © IMAGO/foto2press/Oliver Baumgart

    Überraschender Transfer beim SV Werder Bremen: Abwehr-Talent Daniel Ihendu verlässt die Grün-Weißen mit sofortiger Wirkung – nach nur anderthalb Jahren!

    Bremen – Dieser Transfer kommt durchaus überraschend: Daniel Ihendu verlässt den SV Werder Bremen nach nur anderthalb Jahren schon wieder und schließt sich mit sofortiger Wirkung der U21 des FC Zürich an. Das teilten die Grün-Weißen am Montagabend mit. „Wir sind Daniels Wunsch nach einer sportlichen Veränderung nachgekommen“, wird Peter Niemeyer, Werders Leiter Profifußball, zitiert – und erklärt: „Er hat sich stets tadellos verhalten und in den Dienst der Mannschaft gestellt. Wir danken ihm für seinen Einsatz im Trikot des SVW und wünschen ihm alles Gute auf seinem zukünftigen Weg.“

    Transfer-Abgang: Daniel Ihendu wechselte erst im Sommer 2023 von RB Leipzig zum SV Werder Bremen

    Ihendu war erst im Sommer 2023 von RB Leipzig an die Weser gewechselt und sollte beim SV Werder Bremen die nächsten Schritte in seiner Karriere gehen. Das Abwehr-Talent kam in der Debütsaison zwölf Mal in der U19 zum Einsatz, dazu stand Daniel Ihendu achtmal für die U23 in der Bremen-Liga auf dem Platz, mit der er am Saisonende den Aufstieg in die Regionalliga Nord feierte. In dieser Saison lief der inzwischen 19-Jährige allerdings nur in zwölf von 22 möglichen Regionalliga-Partien für den Werder-Nachwuchs auf, lediglich 111 Einsatzminuten stehen für den Innenverteidiger zu Buche.

    Beim FC Zürich will Daniel Ihendu, dessen Marktwert vom Branchenportal „transfermarkt.de“ auf 50.000 Euro geschätzt wird, nun einen neuen Anlauf nehmen, um doch noch den Sprung in den Profifußball zu schaffen. Die U21 der Schweizer spielt in der drittklassigen Promotion League und belegt dort aktuell den elften Platz bei insgesamt 18 Mannschaften. (nag)



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  • Abwehr-Talent verlässt Werder Bremen sofort!

    Abwehr-Talent verlässt Werder Bremen sofort!


    1. DeichStube
    2. News

    Daniel Ihendu wechselte erst im Sommer 2023 zum SV Werder Bremen, nun zieht es den Innenverteidiger zur U21 des FC Zürich in die Schweiz.
    Daniel Ihendu wechselte erst im Sommer 2023 zum SV Werder Bremen, nun zieht es den Innenverteidiger zur U21 des FC Zürich in die Schweiz. © IMAGO/foto2press/Oliver Baumgart

    Überraschender Transfer beim SV Werder Bremen: Abwehr-Talent Daniel Ihendu verlässt die Grün-Weißen mit sofortiger Wirkung – nach nur anderthalb Jahren!

    Bremen – Dieser Transfer kommt durchaus überraschend: Daniel Ihendu verlässt den SV Werder Bremen nach nur anderthalb Jahren schon wieder und schließt sich mit sofortiger Wirkung der U21 des FC Zürich an. Das teilten die Grün-Weißen am Montagabend mit. „Wir sind Daniels Wunsch nach einer sportlichen Veränderung nachgekommen“, wird Peter Niemeyer, Werders Leiter Profifußball, zitiert – und erklärt: „Er hat sich stets tadellos verhalten und in den Dienst der Mannschaft gestellt. Wir danken ihm für seinen Einsatz im Trikot des SVW und wünschen ihm alles Gute auf seinem zukünftigen Weg.“

    Transfer-Abgang: Daniel Ihendu wechselte erst im Sommer 2023 von RB Leipzig zum SV Werder Bremen

    Ihendu war erst im Sommer 2023 von RB Leipzig an die Weser gewechselt und sollte beim SV Werder Bremen die nächsten Schritte in seiner Karriere gehen. Das Abwehr-Talent kam in der Debütsaison zwölf Mal in der U19 zum Einsatz, dazu stand Daniel Ihendu achtmal für die U23 in der Bremen-Liga auf dem Platz, mit der er am Saisonende den Aufstieg in die Regionalliga Nord feierte. In dieser Saison lief der inzwischen 19-Jährige allerdings nur in zwölf von 22 möglichen Regionalliga-Partien für den Werder-Nachwuchs auf, lediglich 111 Einsatzminuten stehen für den Innenverteidiger zu Buche.

    Beim FC Zürich will Daniel Ihendu, dessen Marktwert vom Branchenportal „transfermarkt.de“ auf 50.000 Euro geschätzt wird, nun einen neuen Anlauf nehmen, um doch noch den Sprung in den Profifußball zu schaffen. Die U21 der Schweizer spielt in der drittklassigen Promotion League und belegt dort aktuell den elften Platz bei insgesamt 18 Mannschaften. (nag)



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  • Frauen-Bundesliga: Horsch verlässt Werder Bremen im Sommer

    Frauen-Bundesliga: Horsch verlässt Werder Bremen im Sommer



    Werder Bremen muss sich für sein Frauen-Bundesligateam auf die Suche nach einem neuen Trainer machen. Thomas Horsch wird seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern.

    Abschied im Sommer: Thomas Horsch.


    Abschied im Sommer: Thomas Horsch.

    IMAGO/Matthias Koch


    Das machte Werder am Donnerstagabend durch seinen Geschäftsführer Fußball, Clemens Fritz, via Pressemitteilung offiziell. Der aktuelle Cheftrainer Horsch wird seinen auslaufenden Kontrakt also nicht mehr ausweiten und den Klub verlassen.


    “Thomas hat in den letzten vier Jahren zusammen mit Birte Brüggemann ein sehr starkes Fundament bei den Werder-Frauen gelegt und hat ein Team entwickelt, das sich in der Bundesliga etabliert hat”, sagte Ex-Profi Fritz. “Dafür danken wir ihm sehr herzlich. Seine nun getroffene Entscheidung müssen wir natürlich akzeptieren und auch respektieren.” Für den SVW gelte es nun, “auf dieses Fundament aufzusetzen und den Frauenfußball bei Werder Bremen weiterzuentwickeln”.


    Aktuell sind die Bremerinnen Achter in der Bundesliga-Tabelle und stehen nach einem etwas überraschenden 1:0-Sieg bei Bayer 04 Leverkusen im Halbfinale des DFB-Pokals.

    Horschs Ziel ist noch unbekannt


    “Ich hatte achteinhalb tolle Jahre bei Werder, zunächst bei den Männern in der 3. Liga, dann in der Bundesliga und jetzt die letzten vier Jahre bei den Frauen”, teilte der im Sommer scheidende Horsch mit. Der 56-Jährige spricht darüber hinaus von einer Zeit, “die ich nie vergessen werde und aus der ich ganz viel mitnehmen werde. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken”. Nun sei für ihn jedoch der Moment gekommen, im Sommer ein neues Kapitel aufzuschlagen. Wohin es Horsch verschlägt, ist noch offen.


    Auch die Nachfolge ist noch nicht geklärt. Abteilungsleiterin Birte Brüggemann begibt sich gemeinsam mit Fritz auf die Suche. “Die Cheftrainerposition ist im Frauenfußball von signifikanter Bedeutung und auch ein äußerst relevanter Faktor für die Kaderplanung der neuen Saison”, sagte sie. “Wir wollen schnell Klarheit haben, um auch die Planungen für die neue Bundesliga-Saison weiter vorantreiben zu können, damit wir die erfolgreiche Arbeit, die wir gemeinsam mit Thomas in den letzten Jahren geleistet haben, fortsetzen können.”


    Weiter mit Horsch auf der Bank gehen die Norddeutschen die nächsten Aufgaben in dieser Saison. Am Sonntag (15.15 Uhr) tritt Bremen auswärts beim Meister und aktuellen Tabellenzweiten Bayern München an.



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  • Frauen-Bundesliga: Coach Horsch verlässt Werder nach dieser…

    Frauen-Bundesliga: Coach Horsch verlässt Werder nach dieser…


    Stand: 13.02.2025 19:50 Uhr

    Thomas Horsch wird den Job als Trainer der Bremerinnen im Sommer nach mehr als vier Jahren aufgeben. Der 56-Jährige möchte sich einer neuen Aufgabe widmen.

    Werder muss sich nach einem neuen Cheftrainer für die in der Bundesliga spielende Frauen-Mannschaft umschauen. Wie der Klub am Donnerstag mitgeteilt hat, wird die Zusammenarbeit mit Thomas Horsch nach dieser Saison enden. Horsch hat sich, wie er erklärt, dazu entschieden, etwas Neues machen zu wollen und Werder nach achteinhalb Jahren zu verlassen. Seinen auslaufenden Vertrag wird er deshalb nicht verlängern.

    Bei den Bremern agierte Horsch ab Januar 2017 zunächst als Co-Trainer von Florian Kohfeldt beim U23-Team in der 3. Liga, ehe Kohfeldt und er im Oktober 2017 gemeinsam das Bundesliga-Team übernahmen. Als Cheftrainer des Frauen-Teams agierte er an der Weser seit April 2021.

    Das ist eine Zeit, die ich nie vergessen werde und aus der ich ganz viel mitnehmen werde. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Aber für mich ist Ende der Saison der Moment gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen.

    (Thomas Horsch )

    Werder will die Horsch-Nachfolge schnell klären

    Werders Sportchef Clemens Fritz bedauert, dass Horsch nicht weitermachen wird. Gemeinsam mit Abteilungsleiterin Birte Brüggemann habe dieser “ein starkes Fundament bei den Werder-Frauen gelegt”. Auf die gute Entwicklung wolle der Klub zukünftig aufbauen und den Frauenfußball bei Werder weiterentwickeln. Brüggemann hofft, dass rasch ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin für Horsch gefunden werden kann. Dort soll es “schnell Klarheit” geben.

    Die Cheftrainerposition ist im Frauenfußball von signifikanter Bedeutung und auch ein äußerst relevanter Faktor für die Kaderplanung der neuen Saison.

    (Birte Brüggemann)

    Mit den Werder-Frauen steht Horsch in der Bundesliga derzeit auf dem 8. Platz. Acht Partien stehen in dieser Saison noch an. Zudem hat er sich mit seinem Team am Mittwochabend durch einen 1:0-Sieg bei Bayer 04 Leverkusen für das Halbfinale des DFB-Pokals qualifiziert.

    Mehr über den Frauenfußball bei Werder:

    Dieses Thema im Programm:
    Sportblitz, 13. Februar 2025, 18:06 Uhr



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  • Frauen-Trainer Horsch verlässt Werder Bremen am Saisonende

    Frauen-Trainer Horsch verlässt Werder Bremen am Saisonende


    Bremen – Die Fußball-Frauen des SV Werder Bremen müssen sich einen neuen Trainer suchen. Einen Tag nach dem Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale teilte der Verein mit, dass Trainer Thomas Horsch nach der Saison den Verein verlassen wird. 

    Clemens Fritz: „Müssen wir natürlich akzeptieren“

    „Thomas hat in den letzten vier Jahren zusammen mit Birte Brüggemann ein sehr starkes Fundament bei den Werder-Frauen gelegt und hat ein Team entwickelt, das sich in der Bundesliga etabliert hat“, sagte Clemens Fritz, Geschäftsführer Fußball, in einer Club-Mitteilung: „Seine nun getroffene Entscheidung müssen wir natürlich akzeptieren und auch respektieren.“

    Der gebürtige Bremer Horsch hatte über lange Zeit bei Werder in den verschiedenen Positionen gearbeitet, unter anderem auch als Co-Trainer bei den Männern in der Bundesliga. „Ich hatte achteinhalb tolle Jahre bei Werder, zunächst bei den Männern in der 3. Liga, dann in der Bundesliga und jetzt die letzten vier Jahre bei den Frauen. Das ist eine Zeit, die ich nie vergessen werde und aus der ich ganz viel mitnehmen werde“, sagte Horsch. Jetzt sei der Moment gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen.

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