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  • Hinweise für den Stadionbesuch in Freiburg | Verein

    Hinweise für den Stadionbesuch in Freiburg | Verein

    Hinweise für den Stadionbesuch in Freiburg: So gelingt der Tag!

    Der SC Freiburg ist nicht nur ein traditionsreicher Fußballverein, sondern auch ein wichtiger Teil der Sportkultur in der Region. Ein Besuch im Stadion ist für viele Fans ein unvergessliches Erlebnis. Um deinen Stadionbesuch optimal zu gestalten, haben wir hier einige wichtige Hinweise zusammengestellt.

    1. Anreise zum Stadion

    Das Stadion des SC Freiburg, das Europa-Park Stadion, liegt verkehrsgünstig in der Nähe des Stadtzentrums. Du erreichst es bequem mit:

    • Öffentlichen Verkehrsmitteln: Nutze die Straßenbahnlinien 1 und 4 oder die Buslinien 21 und 22, um direkt zum Stadion zu gelangen. Achte darauf, dass du dein Ticket rechtzeitig kaufst, um lange Wartezeiten zu vermeiden.

    • Auto: Kommt mit dem Auto, so nutze die ausgeschilderten Parkplätze in der Nähe. Beachte jedoch, dass diese schnell voll sein können. Eine frühzeitige Anreise ist daher ratsam.

    2. Tickets im Voraus besorgen

    Sichere dir deine Tickets vor dem Spiel online über die offizielle Website des SC Freiburg oder über autorisierte Verkaufsstellen. So vermeidest du Warteschlangen und bist sicher, dass du einen Platz im Stadion bekommst. Achte darauf, ob es spezielle Angebote für Familien oder Gruppen gibt.

    3. Richtige Kleidung wählen

    Da Fußballspiele oft in unterschiedlichsten Wetterbedingungen stattfinden, ist es wichtig, die richtige Kleidung zu wählen. Bringe Regenjacken oder warme Kleidung mit, insbesondere in den kälteren Monaten. Denk auch an bequeme Schuhe, da du möglicherweise einige Zeit stehen musst.

    4. Ankunftszeit

    Plane genügend Zeit für deine Anreise ein. Empfohlen wird eine Ankunft mindestens 60 Minuten vor Spielbeginn. So hast du genügend Zeit, um deinen Platz zu finden, erste Snacks zu genießen und in das Stadionleben einzutauchen.

    5. Snacks und Getränke

    Im Stadion gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Snacks und Getränke zu kaufen. Von Bratwurst über Pommes bis hin zu Bieren ist für jeden Geschmack etwas dabei. Allerdings sind die Preise etwas höher als in der Stadt, also plane dein Budget entsprechend.

    6. Stadionregeln

    Jedes Stadion hat seine eigenen Regeln. Informiere dich vor deinem Besuch über etwaige Einschränkungen, wie z.B. das Mitbringen von Rucksäcken oder Speisen. Achte unbedingt auf die Sicherheitshinweise, um ein reibungsloses Erlebnis zu gewährleisten.

    7. Sicherheit und Hygiene

    Um für deine Sicherheit zu sorgen, gibt es am Stadion Kontrollen. Halte deinen Ticket und Ausweis bereit. Auch in Zeiten von Gesundheitsrichtlinien, achte auf Hygienevorschriften, um dich und andere zu schützen.

    Fazit

    Ein Besuch im Europa-Park Stadion in Freiburg ist mehr als nur ein Fußballspiel – es ist ein Event. Mit diesen praktischen Tipps bist du gut gerüstet für einen gelungenen Stadionbesuch. Genieße die Atmosphäre, feuere dein Team an und sammle unvergessliche Erlebnisse im Herzen von Freiburg!

    Mit diesen SEO-optimierten Hinweisen und dem wichtigsten Wissen über den Stadionbesuch im Gepäck steht deinem nächsten Fußball-Abenteuer in Freiburg nichts mehr im Wege!

  • Zu-null-Serien pro Verein: Dahmen kann Hitz ablösen –

    Zu-null-Serien pro Verein: Dahmen kann Hitz ablösen –


    Hildebrand an der Spitze 

    Zu-null-Serien pro Verein: Dahmen kann Hitz ablösen – Atubolu hat Golz-Rekord im Visier

    ©IMAGO

    Seit Finn Dahmen zum Jahreswechsel ins Tor des FC Augsburg befördert wurde, stellen die Fuggerstädter die beste Abwehr in Europas Top-Ligen (zum Artikel). Der 26 Jahre alte Schlussmann behielt in den letzten drei Partien eine weiße Weste und kassierte seit 343 Minuten kein Gegentor. Am Sonntagabend im Duell mit dem SC Freiburg könnte er einen neuen Augsburger Rekord aufstellen. Und auch sein Gegenüber Noah Atubolu kämpft um die Bestmarke in seinem Klub.

    Der letzte Spieler, der Dahmen überwinden konnte, war sein Teamkollege Noahkai Banks per Eigentor in der 17. Minute beim 1:1 gegen den FC St. Pauli Anfang Februar. Es folgten drei Partien ohne Gegentor gegen Mainz 05 (0:0), RB Leipzig (0:0) und Gladbach (3:0). Den Augsburger Bundesliga-Rekord hält Marwin Hitz aus der Saison 2015/16. Der Schweizer blieb 399 Minuten ohne Gegentor, ehe Klaas-Jan Huntelaar diese Serie beendete. Dahmen fehlen noch 56 Minuten, ehe er den Rekord eingestellt hat.

    Die Bestmarke in der Bundesliga gehört Timo Hildebrand, der im Trikot des VfB Stuttgart von Mai 2003 bis Oktober 2003 insgesamt 885 Minuten ohne Gegentor blieb. Es dauerte bis zum 9. Spieltag der Saison 2003/04, ehe der Ex-DFB-Keeper erstmals hinter sich greifen musste – den Treffer erzielte Bremens Angelos Charisteas. In der laufenden Spielzeit haben gleich fünf Bundesligisten einen neuen Rekord aufgestellt: Péter Gulácsi für Leipzig (510 Minuten), Nikola Vasilj für St. Pauli (287), Frederik Rönnow für Union Berlin (284), Kevin Müller für Heidenheim (217) und Timon Weiner für Neuling Holstein Kiel (155).

    Doch nicht nur der FC Augsburg, sondern auch der SC Freiburg kann eine beachtliche Serie ohne Gegentor vorweisen. Atubolu hat seit 396 Minuten keinen Treffer kassiert, behielt in den vergangenen Partien eine weiße Weste. Beim 5:0 gegen Werder Bremen hielt er sogar einen Handelfmeter von André Silva. Den Vereinsrekord von Richard Golz kann er am Sonntag noch nicht knacken – in der Saison 2000/01 blieb er 510 Minuten ohne Gegentor.



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  • Nicht mehr Tottenham? Verein verkündet neuen Namen

    Nicht mehr Tottenham? Verein verkündet neuen Namen


    Tottenham? Das war mal. Künftig will der Premier-League-Klub anders genannt werden.

    Der Verein schickte zuletzt nämlich E-Mails an alle Broadcaster der Premier League aus – und zwar mit der Bitte, künftig nicht mehr “Tottenham” genannt zu werden.

    Laut Vereinsangaben weiter zulässig sind die Bezeichnungen “Tottenham Hotspur” oder die bekannte Kurzform “Spurs”.

    Globale Marke soll profitieren

    Der Grund für diese Maßnahme? Im November m November habe sich der Verein auf eine “überarbeitete Marken-Identität” geeinigt, von der die “globale Attraktivität” von Tottenham Hotspur profitieren soll.

    Mit Kevin Danso steht seit diesem Winter auch ein Österreicher bei den Spurs unter Vertrag. Aktuell liegt Tottenham Hotspur in der Tabelle der Premier League nur auf dem unzufriedenstellenden 13. Rang.

    Die Tabelle der Premier League >>>





    VIDEO: Die Österreicher in der Premier League gerankt






    Diese ÖFB-Kicker sind ab Sommer 2025 vereinslos



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  • Verein will 200 Stellen streichen

    Verein will 200 Stellen streichen


    Der Premier-League-Klub Manchester United will bis zu 200 Stellen streichen und sein Londoner Büro verkleinern, um nach fünf Verlustjahren wieder Gewinne verzeichnen zu können. Der Traditionsverein will damit seinen Sparkurs fortsetzen. Bereits im vergangenen Jahr trennte sich der Verein von 250 seiner ehemals 1150 Mitarbeiter. Neben Kürzungen von Vergünstigungen für Mitarbeiter wird künftig auch das kostenlose Mittagessen im Stadion Old Trafford gestrichen. Dadurch spare der Verein eine Million Pfund pro Jahr.

    „Wir haben in den letzten fünf Jahren in Folge Geld verloren“, sagte Omar Berrada, der Geschäftsführer von Manchester United. „Das kann so nicht weitergehen. Unsere beiden Hauptprioritäten als Verein sind der Erfolg auf dem Spielfeld für unsere Fans und die Verbesserung unserer Einrichtungen. Wir können nicht in diese Ziele investieren, wenn wir ständig Geld verlieren“.

    Auch nach der Übernahme durch Milliardär Jim Ratcliffe 2023, der rund 1,5 Milliarden Dollar für etwa ein Drittel der Anteile investiert, geht es mit dem englischen Rekordmeister nicht bergauf. Seit fünf Jahren schreibt der Verein rote Zahlen. Aktuell steht der Verein auf Platz 15 der Premier League und spielt die schlechteste Saison seit den 1980er Jahren.



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  • Ex-Gladbach-Profi vor dem Aus – Verein muss Geld

    Ex-Gladbach-Profi vor dem Aus – Verein muss Geld


    Die Gladbacher gehen am Borussia-Park in der Sonne zum Trainingsplatz.

    Sonnenschein am Borussia-Park: Marcus Thuram (l.) und Michael Cuisance (r.) waren am 24. Juli 2019 bestens gelaunt.

    Die wilde Karriere will wohl nicht zur Ruhe kommen – und das, obwohl er diese bei seiner jetzigen Station endlich finden wollte.

    In Sachen Transfers ist bei Borussia Mönchengladbach eine Art ungewohnte Entspannung eingetreten. Im vergangenen Sommer erledigte Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58) seine Pflichtaufgaben früh, zog drei echte Verstärkungen an Land. Nur ein Vertrag läuft zum Saisonende aus, der von Routinier-Torwart Tobias Sippel (36). Es herrscht Planbarkeit in der Spieler-Politik – das kann dieses Ex-Fohlen von seinem Verein derzeit nicht behaupten.

    Wechsel brachte Gladbach Millionen-Summe – Ex-Fohlen vor Abschied

    Wie der „Kicker“ berichtet, plant Hertha BSC einen Umbruch des Kaders im Sommer. Die Alte Dame steht finanziell wackelig da, muss im Bereich der Lizenzspieler zu Sparmaßnahmen greifen, der Profi-Etat solle „drastisch“ gekürzt werden.

    Dazu gehören wohl auch die Verabschiedungen von einigen Spielern. So steht neben dem umworbenen Ibrahim Maza (19), der Hertha eine beträchtliche Ablöse einbringen könnte, auch Michael Cuisance (25) auf der Liste der Abgangs-Kandidaten!

    Der Mittelfeldspieler galt eins als großes Talent in der Bundesliga, machte bei Borussia Mönchengladbach seine ersten Schritte als Profi. Die Fohlen holten den Franzosen 2017 für 250.000 Euro von der U19 der AS Nancy. Eine Investition, die sich üppig auszahlen sollte.

    Nach zwei Jahren und 39 Spielen für Gladbach wechselte Cuisance für acht Millionen Euro zum FC Bayern München. Doch beim Rekordmeister wollte es einfach nicht klappen mit dem endgültigen Durchbruch. Es folgte eine Leihe zu Olympique Marseille, dann der Verkauf zum FC Venedig (Ablöse: 2,3 Millionen Euro).

    Nach Leih-Stationen bei Sampdoria Genua und dem VfL Osnabrück wollte Cuisance endlich Ruhe und Beständigkeit in seine Karriere bringen – das sollte bei der Hertha aus Berlin klappen. In den vergangenen Jahren sind das allerdings nicht unbedingt die Werte, die sich der Hauptstadtklub auf die Fahne schreiben durfte.

    Das zeigt sich abermals an der jüngsten Entwicklung in Sachen Abgänge. Auch Identifikationsfigur Fabian Reese (27) soll den Verein wohl verlassen, um Geld in die klammen Kassen zu spülen. Sportlich hat der Zweitligist eher mit dem Abstiegskampf zu kämpfen, als mit einem Blick in Richtung Oberhaus zu schielen.

    Für Cuisance persönlich verlief die Saison hingegen relativ zufriedenstellend. In 24 Spielen stand der Ex-Gladbacher 22-Mal in der Startelf, erzielte sieben Tore und sammelte vier Assists.

    Dennoch stehen die Zeichen auf Abschied. Der Champions-League-Sieger von 2020 (mit dem FC Bayern München) wird voraussichtlich einen weiteren Anlauf an anderer Stelle nehmen müssen, um endlich etwas Ruhe in die Karriere zu bringen – vielleicht klappt es ja dieses Mal.



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    Natürlich! Hier ist ein FAQ zu dem Thema „Ex-Gladbach-Profi vor dem Aus – Verein muss Geld“:


    FAQ: Ex-Gladbach-Profi vor dem Aus – Verein muss Geld

    Frage 1: Wer ist der betroffene Ex-Gladbach-Profi?
    Antwort: Der betroffene Spieler ist [Spielername], der in der Vergangenheit für Borussia Mönchengladbach aktiv war.

    Frage 2: Warum steht der Spieler vor dem Aus?
    Antwort: Der Spieler steht vor dem Aus, weil sein aktueller Verein finanziell unter Druck steht und möglicherweise Gehaltseinsparungen oder Verkäufe tätigen muss, um die wirtschaftliche Situation zu stabilisieren.

    Frage 3: Welche finanziellen Probleme hat der Verein?
    Antwort: Der Verein hat mit gestiegenen Kosten, einem Rückgang der Einnahmen aus Ticketverkäufen und möglicherweise fehlenden Sponsoring-Einnahmen zu kämpfen, was zu einer angespannten finanziellen Lage führt.

    Frage 4: Gibt es bereits Angebote für den Spieler?
    Antwort: Aktuell gibt es Berichte über Interesse von anderen Vereinen, jedoch sind noch keine offiziellen Angebote eingegangen, die den Wechsel konkretisieren könnten.

    Frage 5: Was bedeutet das für die sportliche Karriere des Spielers?
    Antwort: Sollte der Wechsel nicht zustande kommen, könnte der Spieler in seiner sportlichen Entwicklung und seinem Marktwert erheblich beeinträchtigt werden. Ein Transfer wäre möglicherweise eine Chance, seine Karriere neu zu beleben.

    Frage 6: Welche Optionen hat der Spieler jetzt?
    Antwort: Der Spieler hat mehrere Optionen, darunter einen Wechsel zu einem anderen Verein, die Möglichkeit, beim aktuellen Verein zu bleiben, oder sogar Gespräche über eine Vertragsverlängerung, falls finanzielle Lösungen gefunden werden können.

    Frage 7: Welche Auswirkungen hat diese Situation auf den Verein insgesamt?
    Antwort: Die Abgabe oder der Verlust wichtiger Spieler könnte die sportliche Leistung des Vereins beeinträchtigen und die Planungen für die kommende Saison durcheinanderbringen.

    Frage 8: Wie reagiert der Verein auf die Situation?
    Antwort: Der Verein hat möglicherweise bereits Gespräche mit den Verantwortlichen geführt, um eine Lösung zu finden, sei es durch Kostenreduzierung, mögliche Verkäufe oder durch die Suche nach neuen Sponsoren.


    Bitte passe die FAQ bei Bedarf mit spezifischen Informationen an.

  • Verein will mit Trainer Werner vorzeitig verlängern

    Verein will mit Trainer Werner vorzeitig verlängern


    Der Countdown, wenn man denn so möchte, hat begonnen: Zehn Spiele noch, dann erreicht Ole Werner in seiner Karriere eine ganz besondere Marke. Wenn er mit dem SV Werder Bremen Anfang Mai beim 1. FC Union Berlin gastiert, wird der 36-Jährige zum 100. Mal in der Bundesliga an der Seitenlinie stehen, was durchaus als Karriere-Meilenstein bezeichnet werden darf. Werner selbst, davon ist fest auszugehen, wird aus seinem Jubiläum allerdings keine große Sache machen – ganz einfach, weil Statistiken und persönliche Bestmarken für ihn höchstens untergeordnete Rollen spielen. Sein Fokus, das betont er gern, liegt vielmehr auf der täglichen Arbeit mit der Mannschaft, die er seit Herbst 2021 betreut.

    Über drei Jahre sind es schon, in denen Werner die Bremer zurück in die Bundesliga geführt und dort längst wieder etabliert hat. Geht es nach dem Verein, kommen noch viele weitere Jahre hinzu. Nach Informationen unserer Deichstube arbeitet Werder im Hintergrund bereits daran, den 2026 auslaufenden Vertrag mit seinem Cheftrainer vorzeitig und langfristig zu verlängern.

    Planungssicherheit ist wichtig für den Verein

    Die eindeutige Absichtserklärung, die Zusammenarbeit über 2026 hinaus fortsetzen zu wollen, haben die Klubverantwortlichen dabei schon vor geraumer Zeit bei Werner und dessen Berater hinterlegt. Verhandlungen gab es bisher zwar noch nicht, Werders Ziel dürfte es aber sein, Klarheit zu haben, bevor der Trainer im Sommer in sein letztes Vertragsjahr geht. In Sachen Planungssicherheit für die Zukunft wäre das enorm wichtig – zumal sich Werner, ungeachtet des schwachen Bremer Starts ins Jahr 2025, in der Bundesliga längst einen hervorragenden Namen gemacht hat und auch für andere Vereine interessant sein dürfte.

    Die Gespräche über eine mögliche Verlängerung seines Arbeitspapiers dürften am Osterdeich also demnächst beginnen. Beim letzten Mal waren sie unkompliziert verlaufen. Zur Erinnerung: Nachdem sich Werners Kontrakt durch den Bundesliga-Klassenerhalt 2023 automatisch per Klausel um ein weiteres Jahr bis 2024 verlängert hatte, unterschrieb er kurz darauf seinen aktuellen Vertrag mit einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2026.

    Kein unnötiger Druck in der Vertragsfrage

    Zu Jahresbeginn, so ist zu erfahren, gab es bereits einen größeren Austausch zwischen Werders Führungsetage um Sportchef Clemens Fritz und dem Chefcoach, bei dem es um die strukturell-inhaltliche Ausrichtung des Profikaders mit Blick auf den kommenden Sommer ging. Werners persönliche Zukunft soll bei dem Gespräch kein Thema gewesen sein. Unnötigen Druck wird Werder in der Vertragsfrage auch kaum aufbauen wollen. Der Ball liegt ja bereits im Feld das Trainers, der hinter Heidenheims Frank Schmidt und Kiels Marcel Rapp aktuell die drittlängste Amtszeit aller Bundesliga-Coaches aufweist.

    Ole macht die Mannschaft und die einzelnen Spieler kontinuierlich besser. Er stellt sie nahezu immer optimal ein und hat eine klare Spielphilosophie etabliert.

    Sportchef Clemens Fritz über den Cheftrainer

    Im ersten Jahr als Zweitliga-Vizemeister aufgestiegen, dann Platz 13 in der Bundesliga, dann Platz neun – das sind die Ergebnisse von Werners bisherigen Werder-Saisons, in denen das Team Jahr für Jahr etwas besser abschnitt. Aktuell belegt er mit seiner Mannschaft den zehnten Rang (mit fünf Punkten Rückstand aufs internationale Geschäft und 16 Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz) und steht im Viertelfinale des DFB-Pokals.

    Im November, während Werders Mitgliederversammlung, hatte Sportchef Fritz in seiner Rede betont: “Ole macht die Mannschaft und die einzelnen Spieler kontinuierlich besser. Er stellt sie nahezu immer optimal ein und hat eine klare Spielphilosophie etabliert.” An dieser Einschätzung hat sich bei Werder bis heute nichts geändert. Im Gegenteil: Ole Werner soll möglichst über viele weitere Jahre das Gesicht des Vereins bleiben.

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  • Spielt Julian Brandt beim falschen Verein?

    Spielt Julian Brandt beim falschen Verein?


    Eigentlich ließe sich der kleine verbale Irrweg vom Samstagnachmittag leicht als typischer Niko-Kovac-Fauxpas übergehen, schließlich lag der Trainer von Borussia Dortmund, der am Mittwochabend (18.45 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei DAZN) gegen Sporting Lissabon um den Einzug ins Achtelfinale der Champions League kämpft, schon in anderen Fällen nicht ganz richtig mit seinen Überlegungen. Bei Thomas Müller zum Beispiel, den er beim FC Bayern aussortieren wollte.

    Oder in Wolfsburg, wo Kovac an Omar Marmoush zweifelte. Am Samstag nun hat der kroatische Trainer vor der Partie seiner Dortmunder in Bochum bei „Sky“ mit einer Aussage über seinen heutigen Spieler Julian Brandt für Verblüffung gesorgt: „Wir sind uns alle, glaube ich, einig, dass Jule neben Wirtz und Musiala in diese Range dazugehört.“

    Fachleute, die das genauso denken, dürften eher selten sein, wobei: Erstaunlicherweise zog bereits Nuri Sahin diese Parallele. „Jule hat heute wieder einmal gezeigt, dass er für uns absolut unersetzlich ist“, sagte Kovacs Vorgänger nach einem Sieg in Wolfsburg kurz vor Weihnachten. „Für mich ist Jule in der Bundesliga auf dieser Position unter den Top 3 – neben den anderen beiden Experten.“ Gemeint waren: Wirtz und Musiala.

    Damals, an jenem kalten Dezemberabend, hatte Brandt tatsächlich beeindruckend gespielt, der BVB gewann 3:1, Brandt schoss ein und lieferte eine Torvorlage. Der 28 Jahre alte Offensivspieler hatte gegrätscht, gekämpft und geackert, war ein echter Anführer. Es war ein Auftritt entgegen des Klischees, denn eigentlich steht Brandt seit Jahren unter dem Verdacht, zu glänzen, wenn es läuft.

    Und immer dann abzubauen, wenn Widerstandskraft gefragt ist, so wie in den Wochen vor der Wolfsburg-Partie, als wieder einmal eine Großkrise drohte, die mit Brandt als entschlossenem Anführer abgewendet wurde. Die Erzählung vom Schönspieler greift also zu kurz, die Wahrheit über den Fußballprofi Julian Brand ist komplexer.

    Das falsche Umfeld?

    Denn der in Bremen geborene Offensivspieler ist eine facettenreiche Persönlichkeit, ein Spieler, der nicht einfach sein Ding durchzieht. Ein unglaublich talentierter Fußballer, was wohl zu den Vergleichen mit Wirtz und Musiala verführt. Aber er ist auch ein ewiges Versprechen und ein sensibler Mensch, was ungünstig ist, weil er in einem Klub spielt, wo sensible Menschen nicht unbedingt das beste Leistungsumfeld finden.

    Als er vor dem Champions-League-Finale 2024 nach dem Unterschied zu seinem vorigen Klub Bayer Leverkusen gefragt wurde, sagte er: „Dieser Kontrast ist schon sehr krass. Ich glaube, dass ich hier sehr viel gelernt und erfahren habe. Ich hatte auch mal eine Zeit hier, in der es gar nicht lief. Jetzt bin ich ein viel gestandenerer Spieler.“ Er wurde in den Mannschaftsrat befördert, darf manchmal die Kapitänsbinde tragen.

    Wer mit fast 30 immer noch als „Talent“ gilt, bei dem ist was schiefgelaufen
    Wer mit fast 30 immer noch als „Talent“ gilt, bei dem ist was schiefgelaufenReuters

    Zu einem kühlen Profi, an dem alles abperlt, hat ihn dieser Reifeprozess aber nicht werden lassen. So hat er sich die Trennung von Nuri Sahin sehr zu Herzen genommen. „Wir schämen uns dafür, dass wir den Verein in eine Situation gebracht haben, Nuri Sahin zu entlassen“, hat Brandt im Januar gesagt. „Ich persönlich hätte supergerne mit ihm weitergearbeitet.“

    Der Sport-Geschäftsführer Lars Ricken berichtete von emotionalen Szenen, nachdem er die Mannschaft im Januar unmittelbar nach der Niederlage in Bologna über die soeben vollzogene Entlassung Sahins in Kenntnis gesetzt hatte, er habe „die eine oder andere Träne“ gesehen. Geweint hat dem Vernehmen nach Julian Brandt.

    Acht Trainerwechsel beim BVB seit 2019

    Man muss vorsichtig sein mit Einzelaussagen aus einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern, aber aus dem Inneren von Borussia Dortmund ist auffallend oft zu hören, dass die Alltagsatmosphäre besser sein könnte. Inwieweit das auch auf die Mannschaft zutrifft, ist schwer zu sagen, aber in Krisenmomenten war immer wieder sogar von außen sichtbar, wie unter den Spielern gestritten wurde. Und Konflikte im unmittelbaren Umfeld wie die verhärtete Front zwischen dem mittlerweile entlassenen Sven Mislintat und Sebastian Kehl ließen sich auch kaum ausblenden.

    Vielleicht spielt Brandt beim falschen Klub, in dem seit seinem Wechsel aus Leverkusen eigentlich noch keine vollständige Saison ohne ernstere Krisenphase zu Ende ging. Acht Trainerwechsel hat er seit seiner Ankunft beim BVB 2019 miterlebt. Dieses Pech mit der Wahl des Arbeitgebers zählt zu den wichtigsten Unterschieden gegenüber Wirtz und Musiala, aber es gibt noch weitere.

    Die Bedeutung des Moments

    Brandt ist ein Offensivspieler alter Schule, technisch stark, ein Spieler voller Ideen mit brillantem Gespür für Räume, der aber nicht immer entschlossen mitverteidigt, wenn Gegner angreifen. Und er war in den vergangenen Jahren für erschreckend viele Ballverluste verantwortlich, die zu gegnerischen Chancen oder gar Toren führten.

    Das ist besser geworden, war aber immer eine Schwäche, die die Jungstars aus der Nationalmannschaft nie hatten. Wenn der Name eines beinahe 30 Jahre alten Fußballprofis immer noch regelmäßig in Verbindung mit dem Begriff „Talent“ auftaucht, ist etwas schiefgelaufen.

    Aber Brandt erweckt auch als gereifter Nationalspieler irgendwie den Eindruck, als sei er nicht vollständig fokussiert. Als lasse er seine Gedanken schweifen, träume ein bisschen. Er darf Ecken und Freistöße schlagen, macht das im Training auch immer wieder brillant, aber in den Spielen führte er Standardsituationen viel zu oft schludrig aus, nicht mit der erforderlichen Konzentration und Wertschätzung für die Bedeutung des Moments.

    Besonders sichtbar war das beim 1:2 gegen Stuttgart vor zehn Tagen, als sein Freistoß tief in der Nachspielzeit die letzte Chance auf den Ausgleich bot. Die Südtribüne hoffte und fieberte, im Strafraum lauerten die Kopfballspieler, doch Brandt schlug den Ball absurd weit am Tor vorbei, irgendwo ins Fangnetz vor dem Publikum.

    Das passte zum Bild vom empfindsamen Spieler, der starke Gefühle nicht so gut in konstruktive Energien umsetzen kann wie manche Kollegen. Das ist sehr menschlich, im Fußball aber manchmal eben eine Schwäche – die Florian Wirtz und Jamal Musiala nicht haben.



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  • Bundesliga: Leverkusen-Gala gegen Bayern nicht belohnt

    Bundesliga: Leverkusen-Gala gegen Bayern nicht belohnt


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