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  • Gehalt Serhou Guirassy – So viel verdient der

    Gehalt Serhou Guirassy – So viel verdient der

    Gehalt Serhou Guirassy – So viel verdient der

    Serhou Guirassy, der 27-jährige Stürmer des VFB Stuttgart, hat sich in der Bundesliga als einer der vielversprechendsten Spieler etabliert. Seine Leistungen in der letzten Saison haben nicht nur das Interesse von Fußballfans geweckt, sondern auch erhebliche Auswirkungen auf sein Gehalt gehabt. Guirassy kam im Jahr 2021 vom FC Amiens in die Bundesliga und hat sich schnell zu einer Schlüsselfigur in der Offensive des VFB entwickelt.

    Verhandlungen und Vertragsdetails

    Bei seinem Wechsel nach Stuttgart unterschrieb Guirassy einen Vertrag, der ihm ein Jahresgehalt von 1,5 Millionen Euro einbrachte. Laut verschiedenen Berichten hat der Verein in Anbetracht seiner Leistungen und seiner bevorstehenden Entwicklung in den letzten Monaten über eine Erhöhung seines Gehalts nachgedacht. Es wird berichtet, dass Guirassy bei positiven Verhandlungen bis zu 3 Millionen Euro im Jahr verdienen könnte.

    Leistungen und Einfluss auf den Markt

    Guirassy erzielte in der letzten Saison 15 Tore und lieferte 7 Vorlagen, was ihn zu einem der besten Torschützen seiner Mannschaft machte. Seine Performance hatte nicht nur positive Auswirkungen auf das Team, sondern auch auf seinen Marktwert. Laut Transfermarkt.de hat sich sein Marktwert von 6 Millionen Euro auf etwa 10 Millionen Euro erhöht, was ihn zu einem gefragten Spieler innerhalb der Liga macht.

    Vergleich mit anderen Spielern

    Im Vergleich zu anderen Spitzenstürmern der Bundesliga ist Guirassy bei seinen Gehaltsforderungen noch moderat. Spieler wie Erling Haaland oder Robert Lewandowski verdienen weit über 10 Millionen Euro pro Jahr. Dennoch zeigt der Anstieg von Guirassys Gehalt, wie sehr der VFB Stuttgart auf seine Fortschritte setzt. Trainer und Management äußern sich regelmäßig positiv über seine Entwicklung und seinen Einfluss auf das Team.

    Markeneinnahmen und Sponsoring

    Anfang dieses Jahres gab der VFB Stuttgart bekannt, dass eine Erhöhung der Einnahmen aus Sponsoring und Merchandise ein wesentlicher Bestandteil des zukünftigen finanziellen Plans ist. Guirassy profitiert direkt von diesem Wachstum, da seine zentrale Rolle im Team die Verkaufszahlen der Clubartikel angekurbelt hat. Trikots und Fanartikel mit seinem Namen sind sehr gefragt und tragen zur Steigerung der Gesamtwirtschaftlichkeit des Vereins bei.

    Zukunftsaussichten

    Mit der steigenden Beliebtheit von Guirassy könnte auch das Interesse von größeren Clubs zunehmen. Es gibt bereits Spekulationen über mögliche Wechselangebote von Bundesligakonkurrenten sowie aus anderen europäischen Ligen. Solche Szenarien könnten sowohl Guirassys Gehalt als auch seine finanzielle Verhandlungsposition erheblich verändern.

    Expertenmeinungen

    Sportökonomen sehen in Guirassy ein Beispiel für die sich verändernde Landschaft des deutschen Fußballs. “Die Bundesliga positioniert sich zunehmend als Schauplatz für talentierte und kosteneffiziente Spieler. Guirassy ist da ein Paradebeispiel”, sagt Dr. Klaus Müller, ein renommierter Sportökonom. Seine Analyse deutet darauf hin, dass ein Umbruch in den Gehaltstrukturen der Liga stattfinden könnte, insbesondere bei aufstrebenden Talenten.

    Fanreaktionen und Öffentlichkeitsarbeit

    Die Fans des VFB Stuttgart zeigen sich begeistert von Guirassys Leistungen. Soziale Medien sind voll von positiver Resonanz und Unterstützung. Seine Popularität hat auch dazu geführt, dass die Clubführung verstärkt auf die Kommunikationsstrategien achtet, um den Kontakt zu den Fans zu intensivieren und Guirassy als zukünftiges Gesicht des Vereins zu positionieren. “Er ist ein Spieler, an dem wir lange Freude haben wollen”, erklärte der Sportliche Leiter Sven Mislintat kürzlich in einem Interview.

    Fazit zu Guirassys Vertragssituation

    Abschließend lässt sich festhalten, dass Serhou Guirassy sich in den kommenden Jahren in eine exzellente Position bringen könnte, sowohl sportlich als auch finanziell. Durch seine konstanten Leistungen auf dem Feld und die Unterstützung seitens des Vereins erwarten viele Experten, dass sein Gehalt weiter steigen wird. Die Entwicklungen rund um Guirassy sind ein spannendes Thema für Fans und Analysten, die die nächsten Schritte sowohl seiner Karriere als auch der finanziellen Situation des VFB Stuttgart im Auge behalten.

  • VfL Wolfsburg punktet verdient gegen Meister Bayer

    VfL Wolfsburg punktet verdient gegen Meister Bayer

    VfL Wolfsburg punktet verdient gegen Meister Bayer: Ein packendes Duell in der Bundesliga

    Einleitung

    In einer mit Spannung erwarteten Begegnung der Bundesliga spielten der VfL Wolfsburg und der Titelverteidiger Bayer 04 Leverkusen gegeneinander. Die Wölfe, die in dieser Saison eine positive Entwicklung durchlaufen, traten mit dem Ziel an, den aktuellen Meister herauszufordern und ihre Ambitionen auf einen Platz im oberen Tabellendrittel zu untermauern. Dieses Duell war nicht nur ein Kampf um Punkte, sondern auch eine Gelegenheit, den eigenen Anspruch an das Spiel unter Beweis zu stellen. Die Partie endete schließlich mit einem verdienten Punktgewinn für die Wolfsburger, der die Fans und Experten gleichermaßen überraschte.

    Wolfsburgs mentale Stärke

    Die Mentalität des VfL Wolfsburg war in den vergangenen Wochen der Schlüssel zu ihrem Erfolg. Trainer Niko Kovač hat es geschafft, eine Einheit zu formen, die sowohl defensiv stabil als auch offensiv kreativ ist. In der Begegnung gegen Bayer Leverkusen zeigten die Wölfe, dass sie in der Lage sind, gegen einen der stärksten Gegner der Liga mitzuhalten. Besonders wichtig war die mentale Stärke des Teams, die sich in entscheidenden Momenten der Partie zeigte.

    Die Wolfsburger Spieler gingen von Anfang an aggressiv in die Zweikämpfe und setzten die Leverkusener Verteidigung unter Druck. Diese Einstellung führte dazu, dass Bayer Schwierigkeiten hatte, ins Spiel zu finden. Die frühe Führung für Wolfsburg in der ersten Halbzeit war der Lohn für diese kämpferische Leistung. Der Treffer motivierte die Wölfe zusätzlich und sorgte dafür, dass sie bis zur letzten Minute um jeden Ball kämpften.

    Bayer Leverkusens Offensivspiel unter Druck

    Bayer Leverkusen, bekannt für ihre dynamische Offensive, steckte jedoch nicht auf. Die Werkself gelang es, schnell ins Spiel zurückzufinden und zeigte, warum sie als Titelverteidiger gelten. Spieler wie Florian Wirtz und Jeremie Frimpong kreierten zahlreiche Chancen, doch die Wölfe verteidigten geschickt und kompakt.

    Es war auffällig, dass die Leverkusener zwar viel Ballbesitz hatten, jedoch oft vor der gut organisierten Wolfsburger Abwehr scheiterten. Das Team von Kovač zog sich geschickt zurück und wartete auf die richtigen Momente, um kontern zu können. Diese Taktik zahlte sich aus, als Wolfsburg in der zweiten Halbzeit die sich bietenden Räume für schnelle Angriffe nutzte und dadurch zu weiteren gefährlichen Situationen kam.

    Taktische Finesse von Niko Kovač

    Ein weiterer entscheidender Faktor für den Erfolg der Wolfsburger war die taktische Finesse von Niko Kovač. Der Trainer stellte seine Mannschaft so auf, dass die Stärken der Leverkusener neutralisiert wurden. Kovač erkannte frühzeitig, dass Bayer auf den Flügeln stark ist, und ließ seine Außenverteidiger entsprechend defensiv agieren. Diese Vorsicht zahlte sich aus, und nur selten konnten die Leverkusener gefährlich in den Strafraum eindringen.

    Ein besonderes Augenmerk lag auch auf der Mittelfeldachse. Mit einer stabilen Doppelsechs sorgten die Wolfsburger dafür, dass Bayer Leverkusen im Spielaufbau gestört wurde. Indem sie Lücken schlossen und respektable Pressingspiel-Effekte erzeugten, zwangen sie die Leverkusener zu ungenauen Pässen und Ballverlusten.

    Der Schlusspfiff und die Reaktionen

    Als der Schlusspfiff ertönte, war die Erleichterung und der Jubel auf Seiten der Wolfsburger groß. Ein Punkt gegen die Meisterschaftsfavoriten war ein Erfolg, der nicht nur für die Tabelle, sondern auch für das Selbstvertrauen des Teams von großer Bedeutung war. Die Spieler um Kapitän Makoto Hasebe zeigten sich nach dem Spiel erleichtert und stolz auf ihre Leistung.

    Auf der anderen Seite war die Stimmung bei Bayer Leverkusen gedämpft. Trainer Xabi Alonso haderte mit der Chancenverwertung seiner Mannschaft, während sich die Spieler, trotz des starken Auftritts, nicht mit einem Unentschieden zufriedengeben konnten.

    Fazit

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der VfL Wolfsburg sich in der Partie gegen Bayer Leverkusen als robustes und gut organisiertes Team präsentierte, das zu Recht einen Punkt mitnahm. Mit einer Kombination aus taktischer Disziplin und mentaler Stärke bewiesen die Wölfe, dass sie in dieser Saison in der Bundesliga ernst genommen werden müssen. Für Bayer 04 Leverkusen wird es wichtig sein, aus diesem Spiel zu lernen und ihre Chancen effektiver zu nutzen, um sich im Titelrennen nicht weiter zu verlieren.

    Der VfL Wolfsburg hat mit diesem Unentschieden nicht nur Punkte gesammelt, sondern auch ein Zeichen gesetzt: Der Kampf um die Top-Plätze wird spannend bleiben. Die Fans dürfen sich auf weitere packende Spiele freuen, während das Team unter der Leitung von Niko Kovač kontinuierlich an seinen Zielen arbeitet.

  • Deutschland verdient im Final Four!

    Deutschland verdient im Final Four!

    Deutschland verdient im Final Four!

    Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat sich durch beeindruckende Leistungen und strategisches Spiel im internationalen Fußball insgesamt einen Platz im begehrten „Final Four“ gesichert. Doch was genau macht das Team so erfolgreich und wie können die Fans die besten Momente der deutschen Mannschaft erleben?

    Die Erfolgsgeschichte der deutschen Nationalmannschaft

    Die deutsche Fußballnationalmannschaft blickt auf eine lange und stolze Geschichte zurück, die von großen Erfolgen geprägt ist. Mit mehreren Weltmeistertiteln und Europameisterschaften hat sich Deutschland als eine Fußballmacht etabliert. Der Weg zum Final Four war jedoch nicht immer einfach.

    1. Starke Teamchemie

    Eine der wesentlichen Eigenschaften, die zu Deutschlands Erfolg führen, ist die hervorragende Teamchemie. Spieler wie Manuel Neuer, Joshua Kimmich und Ilkay Gündogan bringen nicht nur individuelle Fähigkeiten, sondern auch eine gemeinsame Vision auf den Platz. Diese Harmonie fördert nicht nur den Zusammenhalt, sondern auch das notwendige Vertrauen in kritischen Spielsituationen.

    2. Taktische Finesse

    Unter der Leitung des Trainers hat die Mannschaft einen klaren Spielstil entwickelt. Die Kombination aus defensiver Stabilität und offensiver Kreativität macht Deutschland zu einem gefährlichen Gegner. Analysen der Gegner und detaillierte Spielvorbereitungen spielen eine zentrale Rolle, um im Final Four erfolgreich zu sein.

    3. Top-Form der Spieler

    Aktuelle Spieler wie Jamal Musiala und Serge Gnabry präsentieren sich in herausragender Form. Sie bringen frischen Wind und Dynamik ins Spiel und sind entscheidend für den Erfolg bei Turnieren. Ihre individuelle Klasse kann den Unterschied in entscheidenden Momenten ausmachen.

    Fans: Die treibende Kraft

    Die deutsche Fangemeinde ist eine der leidenschaftlichsten der Welt. Ihre Unterstützung kann die Spieler im Final Four zu Höchstleistungen antreiben. Daher ist es wichtig, dass Fans nicht nur die Spiele im Stadion verfolgen, sondern auch die Gemeinschaft online stärken. So kann jeder einzelne Fan einen Teil des Erfolgs dieser großartigen Mannschaft beitragen.

    Das Final Four: Ein Höhepunkt der Fußballgeschichte

    Das Final Four-Turnier ist ein spektakuläres Event, das nur die besten Mannschaften der Welt zusammenbringt. Für Deutschland bedeutet dies die Chance, erneut Geschichte zu schreiben. Die spannenden Spiele und die Möglichkeit, gegen die besten Teams anzutreten, machen dieses Turnier zu einem unvergesslichen Erlebnis für Spieler und Fans.

    Fazit

    Es ist kein Zufall, dass Deutschland im Final Four teilt. Die Kombination aus Teamgeist, taktischer Raffinesse und individueller Klasse macht die deutsche Nationalmannschaft zu einem ernsthaften Anwärter auf den Titel. Die Unterstützung der Fans ist dabei unerlässlich. Verpassen Sie nicht die Chance, den deutschen Fußball hautnah zu erleben! Seien Sie dabei, wenn die Mannschaft um Ruhm und Ehre kämpft.

    Mit diesen Faktoren im Hinterkopf können wir optimistisch in die Zukunft blicken und hoffen, dass Deutschland der neue Champion wird!

  • Deutschland schlägt Italien auswärts und verdient!

    Deutschland schlägt Italien auswärts und verdient!

    Titel: Deutschland schlägt Italien auswärts – ein verdienter Sieg

    In einem spannenden Fußballspiel setzte sich die deutsche Nationalmannschaft mit 2:1 gegen Italien durch. Dieser Auswärtssieg ist nicht nur ein wichtiger Schritt in den Qualifikationsspielen, sondern zeigt auch das Potenzial der deutschen Spieler, auf höchstem Niveau zu konkurrieren.

    Die Ausgangslage vor dem Spiel

    Vor dem Anpfiff standen beide Teams unter dem Druck, ihre Fans mit einer starken Leistung zu begeistern. Deutschland, unter Trainer Hansi Flick, hatte eine gemischte Serie in den letzten Spielen, während Italien, in der heimischen Arena des Stadio Olimpico, auf eine starke Heimbilanz bauen konnte. Doch das deutsche Team war fest entschlossen, sich die drei Punkte zu sichern.

    Taktik und Spielverlauf

    Die deutsche Elf startete mit einer aggressiven Spielweise. Von Beginn an zeigten sie ihre Stärke im Mittelfeld, angeführt von Joshua Kimmich, der sowohl defensiv als auch offensiv glänzte. Die erste Halbzeit war geprägt von intensiven Zweikämpfen und schnellen Angriffen, die präzise vorgetragen wurden. Bereits in der 30. Minute erzielte Kai Havertz das erste Tor für Deutschland, nachdem er eine Flanke souverän verwertete.

    Italien, bekannt für seine Defensivstärke, versuchte, sich zurückzukämpfen. Doch die deutsche Defensive, angeführt von Antonio Rüdiger, stand stabil und ließ nur wenige Chancen zu. Kurz vor der Halbzeit hatten die Italiener zwar eine Gelegenheit, konnten sie jedoch nicht nutzen.

    Die zweite Halbzeit

    In der zweiten Halbzeit drängte Italien auf den Ausgleich. Die Gastgeber erhöhten den Druck und belohnten sich kurz nach Wiederanpfiff mit einem Tor. Doch Deutschland blieb ruhig und fand schnell zu ihrem Spiel zurück. Mit einer wunderschönen Kombination über mehrere Stationen gelang es Serge Gnabry, in der 68. Minute das 2:1 für Deutschland zu erzielen.

    Die letzten Minuten waren angespannt, als Italien alles versuchte, um den Ausgleich zu erzielen. Doch das deutsche Team verteidigte geschickt und hielt die italienischen Angriffe in Schach.

    Fazit

    Der Sieg gegen Italien ist nicht nur ein Triumph für die deutsche Nationalmannschaft, sondern auch ein Zeichen für den Zusammenhalt und die Stärke des Teams. Mit diesem Ergebnis festigt Deutschland seine Position in der Tabelle und gibt den Fans Grund zur Hoffnung auf eine erfolgreiche Zukunft.

    Schlüsselwörter: Deutschland, Italien, Fußball, Nationalmannschaft, Auswärtssieg, Hansi Flick, Kai Havertz, Serge Gnabry, Spielbericht, EM-Qualifikation.

    Mit diesem überzeugenden Auftritt wird klar, dass Deutschland wieder bereit ist, im europäischen Fußball ganz oben mitzuspielen.

  • Deutschland schlägt Italien auswärts und verdient!

    Deutschland schlägt Italien auswärts und verdient!

    Deutschland schlägt Italien auswärts und verdient!

    Der Fußball hat Märkte und Herzen auf der ganzen Welt erobert, und das Spiel zwischen Deutschland und Italien ist ein Klassiker, der immer für Spannung sorgt. In der neuesten Begegnung konnte die deutsche Nationalmannschaft mit einem überzeugenden Auswärtssieg gegen die italienische Auswahl auftrumpfen. Dieses Ergebnis zeigt nicht nur die Stärke des deutschen Fußballs, sondern auch die wachsende Teamdynamik unter dem neuen Trainer.

    Das Spiel im Detail

    Dominanz der Deutschen

    Von Beginn an zeigte die deutsche Mannschaft ihre Überlegenheit auf dem Platz. Mit einer taktisch klugen Aufstellung und schnellem Passspiel gelang es den deutschen Spielern, die italienische Defensive auseinanderzuziehen. Die Gefahr eines Gegentores wurde durch eine solide Abwehrleistung des deutschen Teams minimiert, während sie selbst zahlreiche Chancen herausspielten.

    Schlüsselmomente

    Die ersten Tore fielen in der ersten Halbzeit, als Deutschland durch eine präzise Kombination im Strafraum die italienische Abwehr überlisten konnte. Besonders hervorzuheben ist die Leistung des Mittelstürmers, der mit einem Doppelpack die Richtung des Spiels maßgeblich bestimmte. Auch die eingewechselten Spieler glänzten und trugen mit frischem Elan zur Offensive bei, was die Mannschaft insgesamt sehr stark machte.

    Italien kommt zu spät

    Obwohl die italienische Mannschaft sich in der zweiten Halbzeit bemühte, den Druck zu erhöhen und den Rückstand aufzuholen, war es zu spät. Ihre Versuche wurden durch die abwehrtechnische Disziplin Deutschlands effektiv neutralisiert. Das italienische Team konnte nur sporadische Chancen herausspielen, die jedoch nicht zur Torchance führten.

    Fazit

    Dieser Sieg gegen Italien ist ein wichtiger Schritt für die deutsche Nationalmannschaft in ihrer Entwicklung und Vorbereitung auf kommende internationale Wettbewerbe. Die Spieler haben ihr Potenzial gezeigt und bewiesen, dass sie auch in schwierigen Auswärtsspielen bestehen können.

    Tipps für zukünftige Spiele

    Um die erfolgreiche Performance fortzuführen, empfehlen sich folgende Strategien:

    1. Taktische Flexibilität: Anpassungen des Spielsystems je nach Gegner können entscheidend sein.
    2. Kondition und Fitness: Eine hohe Laufbereitschaft wird in jeder Spielsituation unerlässlich sein.
    3. Teamzusammenhalt fördern: Gemeinsame Trainings und Teambuilding-Maßnahmen stärken den Zusammenhalt.

    Die deutsche Nationalmannschaft hat mit diesem Sieg nicht nur das Spiel gewonnen, sondern auch Selbstvertrauen für zukünftige Herausforderungen getankt. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Team weiter entwickelt, doch eines ist klar: Fans und Experten sind optimistisch für die kommenden Begegnungen.

  • Ranieri wettert gegen Stieler: “Er hatte es nicht verdient”

    Ranieri wettert gegen Stieler: “Er hatte es nicht verdient”



    Der FC Porto und die AS Rom trennten sich im Hinspiel der Europa-League-Play-offs mit 1:1. Schiedsrichter Tobias Stieler musste sich nach Abpfiff Kritik gefallen lassen, allen voran von Roma-Coach Claudio Ranieri.

    Roma-Coach Claudio Ranieri (li.) kritisierte Schiedsrichter Tobias Schieler scharf.


    Roma-Coach Claudio Ranieri (li.) kritisierte Schiedsrichter Tobias Schieler scharf.

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    In der Tat war das Hinspiel im Estadio do Dragao keines gewesen, in dem beide Mannschaften in den Zweikämpfen zurücksteckten. Schon zur Pause hatten fünf Gelbe Karten eine deutliche Sprache gesprochen, am Ende der Partie stand eine Bilanz von acht Gelben Karten, einer Gelb-Roten Karte für Roms Bryan Cristante und einer Roten Karte für Roma-Teammanager Simone Ricchio.


    Ein ereignisreicher Donnerstagabend, an dem der deutsche Schiedsrichter Tobias Stieler aus Sicht von Gäste-Trainer Claudio Ranieri einen bedeutenden Anteil hatte: “Es war ein Wunder, das wir nicht verloren haben. Bei einigen Gelben Karten waren wir naiv, aber mein Gott, so etwas habe ich noch nicht gesehen”, erklärte der 73-Jährige, den das Geschehen vielmehr an einen “Stierkampf” erinnert habe.

    Roma-Spieler “sollten sich nicht vom Schiedsrichter verabschieden”


    Ranieris Frust über die Leistung des Unparteiischen hatte man bereits unmittelbar nach Schlusspfiff erkennen können, hatte er seine Spieler doch mit wütendem Blick in die Kabine geschickt: “Sie sollten sich nicht vom Schiedsrichter verabschieden. Er hatte es nicht verdient”, so der erzürnte Coach.


    Ranieri warf dem Referee im Anschluss vor, nur darauf gewartet zu haben, “einen Elfmeter zu geben” – den es allerdings nicht gegeben hatte. Doch auch die Szene vor Portos Ausgleichstreffer, als er bei eigener Ecke einen Wechsel hatte vollziehen wollen, führte bei Roms Trainer zu Unverständnis: “Wir haben dies dem vierten Offiziellen (Florian Badstübner, Anm. d. Red.) mitgeteilt, aber er hat es dem Schiedsrichter nicht gesagt. Ich weiß nicht warum. Sie haben es schnell ausgespielt und getroffen.”


    Das Rückspiel am kommenden Donnerstag müssen die Römer jedenfalls ohne ihren gesperrten Mittelfeldmann Cristante bestreiten. Ein gutes Omen gibt es dennoch: Im heimischen Olimpico sind die Römer inzwischen seit acht Pflichtspielen ungeschlagen (sieben Siege, ein Remis).



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  • “Er hatte eine Verabschiedung nicht verdient”: AS Rom und

    “Er hatte eine Verabschiedung nicht verdient”: AS Rom und


    Nach einem Europa-League-Spiel konfrontieren die Verantwortlichen der AS Rom Schiedsrichter Tobias Stieler mit schweren Vorwürfen.

    Die Verantwortlichen der AS Rom haben sich nach dem 1:1 in der Europa League beim FC Porto über den deutschen Schiedsrichter Tobias Stieler massiv beschwert.

    Roma-Trainer Claudio Ranieri wütete im Interview bei Sky Sport und führte dabei auch eine ganz besondere Stieler-Bilanz im Europapokal an: “Wie kann man einen Schiedsrichter hierher schicken, bei dem von 22 Spielen nur neun unentschieden geendet sind? Die anderen 13 hat die Heimmannschaft gewonnen. Ich weiß nicht, warum man diese Ansetzungen macht”, sagte er.



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  • “Keinen Respekt verdient”: Ranieri ätzt gegen deutschen

    “Keinen Respekt verdient”: Ranieri ätzt gegen deutschen


    Nach Unentschieden

    Aktualisiert am 14.02.2025, 17:29 Uhr

    Die Roma spielt in den Europa-League-Playoffs Remis gegen Porto. Nach der Partie polterte AS-Trainer Claudio Ranieri gegen den deutschen Schiedsrichter Tobias Stieler.

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    Ohne Mats Hummels ist die AS Rom in der Europa League nur zu einem Unentschieden gekommen – laut Trainer Claudio Ranieri lag dies jedoch vor allem am deutschen Schiedsrichter Tobias Stieler. “Dieser Schiedsrichter verdient keinen Gruß, er hat keinen Respekt bei einem internationalen Match verdient”, wetterte der Italiener bei Sky Sport nach dem 1:1 seiner Mannschaft im Playoff-Hinspiel beim FC Porto.

    Ranieri: Stieler ließ sich von Porto-Fans beeinflussen

    “Wir haben heute Abend wirklich gut gespielt, dieses Remis ist ungerecht”, sagte der 73-Jährige: “Nach dem Match habe ich die Jungs sofort vom Spielfeld weggeschickt.” Laut Ranieri habe der Schiedsrichter den FC Porto offenkundig bevorzugt und sich von den portugiesischen Heimfans beeinflussen lassen. Stieler habe nur darauf gewartet, “dass in unserem Strafraum etwas passierte, um Porto mit einem Elfmeter zum Sieg zu verhelfen.” Das sei “offensichtlich”, polterte Ranieri.

    Schiedsrichter Tobias Stieler

    Schiedsrichter Tobias Stieler hatte beim Spiel zwischen Porto und Rom reichlich zu tun.

    © IMAGO/NurPhoto/Jose Manuel Alvarez Rey

    Stieler verteilte während des Spiels neun Gelbe Karten, Roms Mittelfeldspieler Bryan Cristante musste das Feld zudem nach Gelb-Rot verlassen. Einen Elfmeter gab es jedoch für keine Mannschaft.

    “Es war ein Wunder, das wir nicht verloren haben. Bei einigen Gelben Karten waren wir naiv, aber mein Gott, so etwas habe ich noch nicht gesehen”, sagte Ranieri und fügte süffisant an: “Es war fantastisch. Ein Stierkampf.”

    “Wie kann die Uefa so einen Schiedsrichter einsetzen?”

    Claudio Ranieri über Tobias Stieler

    An Kritik an der Europäischen Fußball-Union (Uefa) und Schiedsrichterboss Roberto Rosetti sparte Ranieri ebenfalls nicht: “Wie kann die Uefa so einen Schiedsrichter einsetzen? Es ist schwer für mich, das zu akzeptieren.”

    Auch die italienischen Gazetten gaben dem Trainer recht – Stieler sei “schauderhaft” gewesen, kritisierte die “Gazzetta dello Sport”. Er wolle “den Weltrekord an Gelben Karten aufstellen”, schrieb der “Corriere dello Sport”. (sid/dpa/bearbeitet von ms)

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  • “Keine Verabschiedung verdient”: Deutscher Schiedsrichter

    “Keine Verabschiedung verdient”: Deutscher Schiedsrichter



    “Keine Verabschiedung verdient”

    Deutscher Schiedsrichter zielt italienischen Zorn auf sich

    Mats Hummels sitzt nur auf der Bank, als die AS Rom im Playoff-Hinspiel der Europa League beim FC Porto eine Führung verspielt. Roma-Trainer Claudio Ranieri echauffiert sich anschließend über den deutschen Schiedsrichter Tobias Stieler.

    Nach dem 1:1 in der Europa League beim FC Porto hat AS Roms Trainer Claudio Ranieri die Leistung des deutschen Schiedsrichters Tobias Stieler massiv kritisiert. “Es war ein Wunder, das wir nicht verloren haben. Bei einigen Gelben Karten waren wir naiv, aber mein Gott, so etwas habe ich noch nicht gesehen”, sagte der 73-Jährige und fügte süffisant an: “Es war fantastisch. Ein Stierkampf.”

    Stieler verteilte während des Spiels neun gelbe Karten, Bryan Cristante (72. Minute) sah die Gelb-Rote Karte. Ranieri warf Stieler zudem vor, nur darauf gewartet zu haben, “einen Elfmeter zu geben”. Für Porto gab es derweil drei Verwarnungen. Laut Ranieri habe der Schiedsrichter den FC Porto offenkundig bevorzugt und sich von den portugiesischen Heimfans beeinflussen lassen.

    An Kritik an der Europäischen Fußball-Union (UEFA) und Schiedsrichterboss Roberto Rosetti sparte Ranieri ebenfalls nicht: “Wie kann die UEFA so einen Schiedsrichter einsetzen? Es ist schwer für mich, das zu akzeptieren.” Auch die italienischen Gazetten gaben dem Trainer recht – Stieler sei “schauderhaft” gewesen, kritisierte die “Gazzetta dello Sport”. Er wolle “den Weltrekord an Gelben Karten aufstellen”, so der “Corriere dello Sport”.

    Keine Verabschiedung von Stieler, so Ranieri: “Er hatte es nicht verdient”

    In dem Playoff-Hinspiel, das AS-Profi Mats Hummels komplett von der Bank aus verfolgte, war Rom in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit durch Zeki Celik (45.+5) in Führung gegangen. Porto glich Mitte des zweiten Durchgangs nach einem Konter aus, Francisco Moura (67.) erzielte den Treffer. Direkt nach dem Schlusspfiff ging Ranieri auf das Feld, schickte seine Spieler mit wütendem Blick in die Kabine. “Sie sollten sich nicht vom Schiedsrichter verabschieden. Er hatte es nicht verdient”, erklärte Ranieri sein Auftreten.

    Vor dem Ausgleich der Portugiesen hatte Rom eine Ecke, Ranieri wollte im Anschluss einen Wechsel vornehmen. “Wir haben dies dem vierten Offiziellen mitgeteilt, aber er hat es dem Schiedsrichter nicht gesagt. Ich weiß nicht warum. Sie haben es schnell ausgespielt und getroffen”, meinte der Italiener.

    Im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr/RTL+ und im ntv.de-Liveticker) im heimischen Olympiastadion müssen die Römer nun gewinnen, um das Ticket für die Runde der letzten Acht zu lösen. Dort könnte es für Hummels & Co. zum Stadtderby mit Lazio kommen, zweiter möglicher Gegner aus der Riege der Direkt-Qualifizierten ist der spanische Pokalsieger Athletic Bilbao.



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  • “Keinen Respekt verdient”: Ranieri wettert gegen Stieler

    “Keinen Respekt verdient”: Ranieri wettert gegen Stieler


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    “Keinen Respekt verdient”: Ranieri wettert gegen Stieler

    Das Unentschieden seiner Mannschaft schob Hummels-Trainer Claudio Ranieri auf den deutschen Schiedsrichter.

    Ranieri übernahm die Giallorossi im November

    Ranieri übernahm die Giallorossi im November

    © AFP/SID/PIERO CRUCIATTI

    Das Unentschieden seiner Mannschaft schob Hummels-Trainer Claudio Ranieri auf den deutschen Schiedsrichter.

    Ohne Ex-Weltmeister Mats Hummels ist die AS Rom in der Europa League nur zu einem Unentschieden gekommen – laut Trainer Claudio Ranieri lag dies jedoch vor allem an dem deutschen Referee Tobias Stieler. „Dieser Schiedsrichter verdient keinen Gruß, er hat keinen Respekt bei einem internationalen Match verdient“, wetterte der Italiener bei Sky Sport nach dem 1:1 seiner Mannschaft im Play-off-Hinspiel beim FC Porto.

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    “Wir haben heute Abend wirklich gut gespielt, dieses Remis ist ungerecht”, sagte der 73-Jährige: “Nach dem Match habe ich die Jungs sofort vom Spielfeld weggeschickt.” Laut Ranieri habe der Schiedsrichter den FC Porto offenkundig bevorzugt und sich von den portugiesischen Heimfans beeinflussen lassen. Stieler habe nur darauf gewartet, “dass in unserem Strafraum etwas passierte, um Porto mit einem Elfmeter zum Sieg zu verhelfen.” Das sei “offensichtlich”, so Ranieri.

    Stieler verteilte während des Spiels neun gelbe Karten, Roms Mittelfeldspieler Bryan Cristante musste das Feld zudem nach Gelb-Rot verlassen. Einen Elfmeter gab es jedoch für keine Mannschaft.

    An Kritik an der Europäischen Fußball-Union (UEFA) und Schiedsrichterboss Roberto Rosetti sparte Ranieri ebenfalls nicht: “Wie kann die UEFA so einen Schiedsrichter einsetzen? Es ist schwer für mich, das zu akzeptieren.” Auch die italienischen Gazetten gaben dem Trainer recht – Stieler sei “schauderhaft” gewesen, kritisierte die Gazzetta dello Sport. Er wolle “den Weltrekord an Gelben Karten aufstellen”, so der Corriere dello Sport.



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