Schlagwort: VAR

  • Auf ein Lebenszeichen im Abstiegskampf folgt das

    Auf ein Lebenszeichen im Abstiegskampf folgt das

    Auf ein Lebenszeichen im Abstiegskampf folgt das

    Am vergangenen Wochenende zeigte die Mannschaft von FC Beispielstadt im entscheidenden Spiel gegen den SV Beispielverein einen unerwarteten Aufschwung. Nach zahlreichen Niederlagen erlitt das Team einen dringend benötigten Motivationsschub. Die 2:1-Niederlage in den Vorwochen hatte die Stimmung im Lager der Beispielstädter stark belastet, doch der neue Trainer, Markus Beispiel, fand offenbar die richtigen Worte und Maßnahmen, um die Spieler zu mobilisieren.

    Trainerwechsel als Wendepunkt

    Die Entscheidung, den bisherigen Trainer nach einer Serie schwacher Leistungen zu entlassen, wurde von vielen als notwendig erachtet. Beispiel übernahm das Zepter und setzte auf eine aggressive Spielweise mit einer verstärkten Pressing-Strategie. „Wir müssen einfach wieder mehr für den Club kämpfen“, erklärte der Trainer nach dem letzten Spiel. Spieler wie Max Mustermann und Fabian Beispiel trugen entscheidend zur Leistungssteigerung bei und sorgten für frischen Wind auf dem Platz.

    Fans zeigen Unterstützung

    Die Rückmeldung der Anhänger war durchweg positiv. Die Fangemeinde des FC Beispielstadt ließ es sich nicht nehmen, trotz der Rückschläge bei den letzten Spielen an die Tribünen zu kommen. „Wir stehen hinter unserer Mannschaft, egal wie es läuft“, äußerte ein aufgebrachter Fan. Die emotionalen Unterstützung von Seiten der Fans wirkt sich positiv auf die Spieler aus, die nun mehr denn je bestrebt sind, den Klassenerhalt zu sichern.

    Wichtige Spiele stehen bevor

    In den kommenden Wochen stehen für den FC Beispielstadt entscheidende Begegnungen auf dem Programm. Der direkte Konkurrent im Abstiegskampf, der FC Beispielberg, kommt am nächsten Wochenende zu Besuch. „Das ist ein absolutes Schlüsselspiel für uns“, sagte Mustermann, der in den letzten Partien auffällig gut spielte. Der Druck, Punkte zu sammeln, ist enorm, nicht nur gegen direkte Mitbewerber, sondern auch gegen die Titelanwärter der Liga, die ebenfalls für unnötige Überraschungen sorgen können.

    Analyse der aktuellen Situation

    Die Tabellensituation präsentiert sich angespannt. Beispielstadt befindet sich auf dem vorletzten Platz und hat nur einen Punkt Rückstand auf den Relegationsplatz. Die nächsten Partien könnten die Entscheidung über den Verbleib in der Liga bringen. Eine Analyse der bisherigen Saison zeigt, dass das Team oft Chancen nicht zu nutzen wusste und defensiv anfällig war. Die Balance zwischen Offensive und Defensive gilt es in den nächsten Spielen herzustellen.

    Gesundheit und Fitness der Spieler

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Fitness der Spieler. Mehrere Schlüsselspieler mussten verletzungsbedingt pausieren, was zusätzliche Herausforderungen mit sich brachte. Beispiel plant, im Training verstärkt auf die körperliche Fitness zu setzen und möchte Verletzungen gezielt vorbeugen. „Wir müssen auf die Gesundheit und die Belastung unserer Spieler achten. Jeder Punkt zählt jetzt“, so der Trainer.

    Förderung der Nachwuchsarbeit

    Der Verein setzt zudem auf Nachwuchstalente, um den Kader langfristig zu verstärken. Die Leistungen in der Jugendabteilung erfreuen sich steigender Beliebtheit und auch einige U19-Spieler sind momentan im Training bei der ersten Mannschaft. Die Förderung junger Talente könnte nicht nur zur Kadervertiefung, sondern auch zur Stabilisierung des Vereins beitragen, insbesondere in Krisenzeiten.

    Zusammenarbeit mit Sponsoren

    Die finanzielle Lage des Vereins bleibt angespannt. Sponsoren und Partner zeigen sich jedoch bereit, ihre Unterstützung fortzusetzen. „Wir glauben an den Verein und die Mannschaft. Wir investieren weiterhin in die Zukunft“, betonte ein Sprecher der Hauptsponsoren. Dieses Vertrauen könnte dem Team den notwendigen Rückhalt geben, um die sportlichen Ziele zu erreichen.

    Die Prognose zur weiteren Entwicklung

    Die Spieler des FC Beispielstadt sind sich der Herausforderungen bewusst und wissen, dass jeder Fehler in den kommenden Wochen schwer wiegen könnte. Ein Sieg gegen den FC Beispielberg würde nicht nur den Punkteabstand verringern, sondern auch das Selbstbewusstsein der Mannschaft stärken. Die nächsten Partien könnten entscheidend sein, um den Kampf um den Klassenerhalt fortzusetzen. Das gesamte Team ist entschlossen, bis zur letzten Minute um die Liga zu kämpfen.

  • In Deutschlands berühmtestem Keller mit dem VAR

    In Deutschlands berühmtestem Keller mit dem VAR

    Im Fußball-Keller mit dem VAR: Einblicke & Diskussion

    Der Videobeweis, besser bekannt als VAR (Video Assistant Referee), hat nicht nur das Schiedsrichtertum revolutioniert, sondern auch für kontroverse Diskussionen im deutschen Fußball gesorgt. Gerade jetzt, im Herzen der Bundesliga-Saison, ist es spannend zu beobachten, wie der VAR Einflüsse auf Spiele, Entscheidungen und damit auch auf die Fans hat. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Herausforderungen und Vorteile des VAR im deutschen Fußball.

    1. Einführung in den VAR

    Der VAR wurde eingeführt, um klare Fehlentscheidungen im Fußball zu vermeiden. Dabei handelt es sich um eine technische Unterstützung, die Schiedsrichter in bestimmten Spielsituationen beraten soll. Die Einführung des VAR in Deutschland wurde 2017 zum Teil kontrovers diskutiert, jedoch ist er mittlerweile aus der Bundesliga nicht mehr wegzudenken.

    2. Der VAR im berühmtesten Keller Deutschlands

    Der Keller, in dem die VAR-Bilder überprüft werden, ist berüchtigt geworden. Hier treffen im entscheidenden Moment Technik und menschliche Entscheidungen aufeinander. Dies geschieht nicht immer in harmonischem Einklang. Kritiker bemängeln, dass die Verzögerungen bei den Entscheidungen den Spielfluss stören. Andererseits besteht der Vorteil darin, dass schwerwiegende Fehlentscheidungen vermieden werden – ein Dilemma, das auch in den unteren Ligen immer mehr zur Diskussion steht.

    3. Herausforderungen des VAR im Bundesliga-Alltag

    Obwohl der VAR viele positive Aspekte mit sich bringt, gibt es auch große Herausforderungen. Zum einen kommt es häufig zu langen Wartezeiten, bis eine Entscheidung fällt. Diese Verzögerungen können die Stimmung im Stadion und das Erlebnis für die Fans beeinträchtigen. Zum anderen sind sich viele Spieler und Trainer nicht immer über die genauen Regeln im Klaren, was erneut zu Verwirrung und Unmut führen kann.

    4. Vorteile des VAR

    Trotz der Herausforderungen überwiegen die Vorteile des VAR im deutschen Fußball:

    • Fehlerminimierung: Durch den Einsatz von Videobeweisen werden klare und entscheidende Fehler beseitigt.
    • Zuverlässige Entscheidungen: Schiedsrichter haben nun die Möglichkeit, ihre Entscheidungen zu überprüfen, was zu mehr Fairness im Spiel führt.
    • Erhöhte Glaubwürdigkeit: Fans und Spieler haben ein höheres Vertrauen in die Schiedsrichterentscheidungen, da diese nun technologisch unterstützt werden.

    5. Fazit

    Der VAR hat den deutschen Fußball nachhaltig verändert. Obwohl es in der Umsetzung noch Verbesserungsbedarf gibt, überwiegen die positiven Aspekte im Großen und Ganzen. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die Technik weiterentwickeln wird und welche Rolle der VAR in der Zukunft des Fußballs spielen wird. Diskussionen werden anhalten, aber die Integration des VAR in den deutschen Fußball ist ein Schritt in die richtige Richtung.

    Denken Sie daran, Kommentare zu hinterlassen und Ihre Meinung zum VAR im deutschen Fußball kundzutun!

  • So arbeitet der VAR im Kölner Keller bei einem Bundesliga-Spiel

    So arbeitet der VAR im Kölner Keller bei einem Bundesliga-Spiel

    Titel: So arbeitet der VAR im Kölner Keller der Bundesliga

    In der Bundesliga sorgt der Videoassistent (VAR) für mehr Fairness und Genauigkeit in den Entscheidungen der Schiedsrichter. Doch wie funktioniert der VAR im Kölner Keller während eines Spiels? Dieser Artikel gibt einen Einblick in die Abläufe und die Technik hinter dem Videobeweis, um zu verstehen, wie das Spielgeschehen optimiert wird.

    1. Was ist der VAR?

    Der Videoassistent (VAR) ist ein System, das Schiedsrichtern bei der Entscheidungsfindung in bestimmten Spielsituationen hilft. Ziel ist es, klare Fehler zu vermeiden, die den Ausgang eines Spiels beeinflussen könnten.

    2. Der Kölner Keller – Der zentrale VAR-Raum

    Der VAR arbeitet zentral aus dem sogenannten "Kölner Keller". Hier sitzen die Videoassistenten, die die Spiele in Echtzeit verfolgen. Sie analysieren die Spielzüge und stehen im direkten Kontakt mit dem Schiedsrichter auf dem Feld.

    3. Die Technische Ausstattung

    Im Kölner Keller sind zahlreiche Monitore und hochentwickelte Technik installiert. Die Videoassistenten nutzen mehrere Kamerawinkel, um entscheidende Szenen zu überprüfen. Spezialkameras ermöglichen eine hochauflösende Bildqualität, die für eine präzise Analyse erforderlich ist.

    4. Die Abläufe während eines Spiels

    • Signal des Schiedsrichters: Der Schiedsrichter kann bei strittigen Entscheidungen den VAR kontaktieren. Das kann bspw. bei Toren, Elfmeterentscheidungen oder Roten Karten der Fall sein.
    • Überprüfung durch den VAR: Der Videoassistent analysiert die Situation und informiert den Schiedsrichter über seine Erkenntnisse. Dies kann entweder durch eine verbale Kommunikation oder über ein Funkgerät geschehen.
    • Zweite Meinung: In einigen Fällen entscheidet der Schiedsrichter, die Situation selbst am Monitor im Feld zu überprüfen. Dieser Prozess nennt sich "On-Field Review".

    5. Entscheidungsfindung

    Nach sorgfältiger Prüfung gibt der VAR dem Schiedsrichter eine Empfehlung, die tatsächliche Entscheidung zu treffen. Letztlich hat der Schiedsrichter das letzte Wort und kann seine Entscheidung unabhängig ändern oder beibehalten.

    6. Kritik und Akzeptanz

    Die Einführung des VAR in der Bundesliga war nicht ohne Kontroversen. Kritiker bemängeln, dass der Videobeweis das Spiel unterbrechen und die Spielfluss stören kann. Dennoch ist die Mehrheit der Fans überzeugt, dass der VAR zur Fairness des Spiels beiträgt und Fehlentscheidungen reduziert.

    Fazit

    Der VAR im Kölner Keller revolutioniert den deutschen Fußball und trägt dazu bei, die Qualität der Schiedsrichterentscheidungen zu verbessern. Trotz der gelegentlichen Kritik bleibt das System ein wichtiger Bestandteil der Bundesliga. Das Verständnis für den VAR hilft Fans, die Dynamik und die Entscheidungen während eines Spiels besser nachzuvollziehen.

    Durch die fortlaufende Entwicklung der Technologie wird der VAR auch in Zukunft eine große Rolle im Fußball spielen, um das Spiel noch gerechter zu gestalten.

  • Virkus kontra VAR: „Keller meldet sich, wenn Gladbach

    Virkus kontra VAR: „Keller meldet sich, wenn Gladbach


    Roland Virkus schaut böse drein.

    Nicht zufrieden mit dem Videobeweis aktuell: Roland Virkus, am 15. Februar 2025.

    Damit spricht er den Fans wohl aus der Seele.

    Trotz Auswärtssieg beim 1. FC Union Berlin (15. Februar 2025, 2:1) gab es für Borussia Mönchengladbach nach dem Spiel schon wieder Redebedarf in Sachen Schiedsrichterentscheidungen und Videobeweis. Auch Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58) hatte eine starke Meinung zum VAR.

    Gladbach-Boss Virkus wütet gegen VAR – Elferszene als Aufreger

    Mit einem 2:0-Halbzeitstand war Borussia auf dem besten Weg, den ersten Bundesliga-Sieg der Vereinsgeschichte im Stadion an der Alten Försterei zu holen. Spannend machte es dann aber noch einmal der Videobeweis.

    Schiedsrichter Sven Jablonski (34) entschied nach einem kleinen Gerangel im Gladbacher Strafraum auf Weitermachen, sah kein strafwürdiges Vergehen der Fohlen. Dann aber schaltete sich der VAR ein.

    Der Video-Assistent Günter Perl (55) meldete sich beim Unparteiischen auf dem Platz und gab den Hinweis, dass es sich möglicherweise um einen Elfmeter handeln könnte. Die Bilder reichten für das Gespann aus, um auf Strafstoß für Union Berlin zu entscheiden, den Andrej Ilic (24) zum Anschluss verwandelte.

    Am Auswärtssieg der Gladbacher änderte das zwar nichts mehr, da der VfL in den vergangenen Wochen aber immer wieder von strittigen VAR-Szenen geplagt war, sorgte die Situation auch nach dem Abpfiff noch für erhitzte Gemüter.

    Sport-Geschäftsführer Roland Virkus redete sich dabei leicht in Rage: „Was mich aufregt, ist immer der VAR. Es war gefühlt das 48. Mal, dass wir … na ja, ‚benachteiligt‘ will ich nicht sagen …“ Um die konkrete Entscheidung selbst schien es dem gebürtigen Mönchengladbacher dabei gar nicht zu gehen: „Wenn man die Bilder sieht, kann ich verstehen, dass Union sich aufregt und dass es einen Elfmeter gibt.“ Dafür ging der Sport-Boss noch auf eine gefühlte Verschwörung ein.

    „Der Keller meldet sich, wenn Gladbach spielt. Das weißt du auf jeden Fall.“ Rumms! Die von Virkus aus der Emotion heraus ausgesprochene Wahrnehmung der laufenden Saison findet sich auch in Fankreisen gerne wieder. Borussia scheint in Sachen Videobeweis tatsächlich oft nicht so wirklich gut wegzukommen.

    Virkus stellte aber auch klar, dass sein Problem mit dem VAR nicht nur auf den eigenen Verein gemünzt ist: „Und wenn der Schiri rausgeht, ist auch ganz klar, gibt es einen Elfmeter. Aber nicht nur bei Borussia Mönchengladbach, das ist fast immer so.“ Am Ende kann den Gladbacher Verantwortlichen die Geschichte zumindest an diesem Spieltag glücklicherweise egal sein. Abgeschlossen ist das Thema aber lange noch nicht.



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    FAQ: Virkus kontra VAR – „Keller meldet sich, wenn Gladbach…“

    Frage 1: Was sind die Hintergründe des Streits zwischen Virkus und VAR?
    Antwort: Der Konflikt zwischen Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Roland Virkus und dem Videoassistenten (VAR) dreht sich um strittige Entscheidungen in Spielen von Gladbach. Virkus hat mehrfach öffentlich Kritik an den Entscheidungen des VAR geübt, was zu Spannungen innerhalb des Vereins und in der öffentlichen Wahrnehmung geführt hat.

    Frage 2: Wer ist Roland Virkus?
    Antwort: Roland Virkus ist der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach. Er ist verantwortlich für die sportliche Planung des Vereins, einschließlich Transfers und strategischer Entscheidungen.

    Frage 3: Was genau hat Virkus über den VAR gesagt?
    Antwort: Virkus hat sich mehrfach zu den Entscheidungen des VAR geäußert und kritisiert, dass diese Entscheidungen oft die Spiele seiner Mannschaft beeinflussen. Er fordert mehr Transparenz im VAR-Prozess und hat angedeutet, dass er bei bestimmten Entscheidungen eine andere Sichtweise erwartet.

    Frage 4: Was meint Virkus mit „Keller meldet sich, wenn Gladbach…“?
    Antwort: Mit dieser Aussage bezieht sich Virkus wahrscheinlich auf den VAR-Beauftragten Lutz Keller, der in seinen Ansprachen oder Kommentaren auf Gladbachs Spiele eingehen könnte. Virkus scheint zu implizieren, dass Keller bei bestimmten strittigen Situationen oder Entscheidungen aktiver kommunizieren sollte.

    Frage 5: Wie hat der Verein auf die Aussagen von Virkus reagiert?
    Antwort: Der Verein hat in der Regel versucht, die Situation zu beruhigen und den Fokus auf die sportlichen Leistungen zu legen. Intern gibt es Diskussionen über die Rolle des VAR, aber der Verein hat auch betont, dass alle Beteiligten an einer Verbesserung der Kommunikation und Entscheidungsfindung interessiert sind.

    Frage 6: Werden diese Kontroversen Auswirkungen auf die Leistung von Gladbach haben?
    Antwort: Es ist schwierig vorherzusagen, wie externale Faktoren wie Schiedsrichterentscheidungen und VAR-Einsätze die Teamleistung beeinflussen können. Angesichts der emotionalen Natur von Fußball können solche Kontroversen allerdings durchaus den Fokus und die Stimmung innerhalb der Mannschaft beeinflussen.

    Frage 7: Was können Fans tun, um sich über die Situation zu informieren?
    Antwort: Fans können sich durch offizielle Clubmitteilungen, Pressekonferenzen und Medienberichterstattung über die Situation informieren. Zudem gibt es zahlreiche Fanforen und sozialen Medien, in denen die Diskussion über solche Themen lebhaft geführt wird.

    Frage 8: Wo kann ich mehr Informationen über VAR und dessen Funktionsweise finden?
    Antwort: Informationen über den VAR und dessen Einsatz im Fußball sind auf offiziellen Seiten des DFB, FIFA sowie in diversen Fachartikeln und Reportagen zu finden. Viele Sportberichterstatter analysieren auch die Auswirkungen des VAR in ihren Kolumnen und Podcasts.

  • Aufregung um de Ligt! VAR rettet Ex-Bayern-Star

    Aufregung um de Ligt! VAR rettet Ex-Bayern-Star


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    Last-Minute-Aufreger um de Ligt

    Matthijs de Ligt sorgt beim hart erkämpften United-Remis kurz vor Ende für mächtig Aufregung. Doch die Geschichte hat ein Happy End.

    Matthijs de Ligt und United holen einen Punkt

    Matthijs de Ligt und United holen einen Punkt

    © IMAGO/Propaganda Photo

    Matthijs de Ligt sorgt beim hart erkämpften United-Remis kurz vor Ende für mächtig Aufregung. Doch die Geschichte hat ein Happy End.

    Schockmoment für Matthijs de Ligt, Harry Maguire und Manchester United – mit Happy End: Tief in der Nachspielzeit zeigte der Schiedsrichter beim 2:2 gegen Everton des englischen Rekordmeisters auf den Punkt, weil die beiden Verteidiger ihren Gegenspieler Ashley Young zu Fall gebracht hatten.

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    Doch der Referee wurde vom VAR an die Seitenlinie geschickt und entschied: kein Elfer für Everton, kein neuerlicher Nackenschlag für United.

    Der zuletzt hart kritisierte De Ligt und Maguire hatten Young am Trikot gezogen, der ging für einen Strafstoß allerdings wohl eine Spur zu theatralisch zu Boden.

    Fernandes bringt die Wende

    Und so holte United zumindest den einen Punkt bei den Toffees. Eigentlich zu wenig für den abgestürzten Topklub, nach dem Spielverlauf aber wohl trotzdem ein erträgliches Ergebnis.

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    Denn United war nach Toren von Beto (19. Spielminute) und Abdoulaye Doucoure (33.) schon in der ersten Halbzeit in Rückstand geraten.

    Besonders bitter war dabei der erste Gegentreffer nach einer Ecke. Ganze sieben Mal wurde der Ball im Strafraum hin- und her geköpft, bis er in den Maschen landete.

    In der zweiten Halbzeit war es dann Bruno Fernandes, der dem Spiel in der 72. Minute nochmal eine Wende gab. Mit einem sehenswerten Freistoß ins Torwarteck von Jordan Pickford markierte er den Anschluss.

    Manuel Ugarte machte acht Minuten später den Ausgleich zum späteren Endstand. In der Tabelle rangiert United für den Moment auf Platz 15. Everton hat als Zwölfter einen Zähler mehr auf dem Konto.



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  • Rot für Tätlichkeit! VAR enthüllt Schauspieleinlage

    Rot für Tätlichkeit! VAR enthüllt Schauspieleinlage


    In der Europa League kommt es zwischen AS Rom und dem FC Porto zu einem kuriosen Platzverweis. Der VAR bringt Licht ins Dunkel und deckt eine Schauspieleinlage auf.

    Kurioser Platzverweis in der Europa League: Stephen Eustáquio vom FC Porto wurde bei der Niederlage gegen AS Rom (2:3) mit glatt Rot vom Feld geschickt und war damit mitverantwortlich für das Ausscheiden der Portugiesen.

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    Was war passiert? In der 50. Minute war Eustáquio mit Gegenspieler Leandro Paredes auf Höhe der Mittellinie in ein Scharmützel verwickelt – fernab vom Ball.

    Schauspieleinlage von Roma-Profi

    Paredes hatte den rechten Arm ausgefahren, um Eustáquio zu blocken. Plötzlich holte der Kanadier zu einem Faustschlag aus und traf Paredes an der Schulter und am Arm – woraufhin der Argentinier die Hände vors Gesicht nahm und theatralisch zu Boden ging.

    Schiedsrichter Francois Letexier entschied zunächst auf Foulspiel von Eustáquio, wurde allerdings kurze Zeit später zum Monitor gebeten, nachdem der VAR sich eingeschaltet hatte.

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    Letexier bewertete die Aktion nach Ansicht der VAR-Bilder als Tätlichkeit und zückte glatt Rot!

    Kurios: Auch die Schauspieleinlage von Paredes wurde vom französischen Unparteiischen geahndet und der Argentinier sah die Gelbe Karte.

    Daraufhin kam es zu Rudelbildungen, bis die Partie schließlich fortgesetzt werden konnte.

    Europa League: Roma im Achtelfinale – Hummels schaut zu

    Ein möglicher Grund, weshalb Eustáquio die Sicherungen durchbrannten, war ein vorheriges Foul von Paredes an ihm, welches nicht geahndet wurde. Mit beiden Händen drückte der Roma-Spieler Eustáquio weg, berührte ihn dabei auch im Gesicht, das Spiel lief allerdings weiter.

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    Schlussendlich setzte sich die Roma mit 3:2 (2:1) durch und zog nach dem 1:1 im Hinspiel ins Achtelfinale der Europa League ein. Mats Hummels war erneut zum Zuschauen verdammt.



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  • Rot für Tätlichkeit! VAR enthüllt Schauspieleinlage

    Rot für Tätlichkeit! VAR enthüllt Schauspieleinlage


    In der Europa League kommt es zwischen AS Rom und dem FC Porto zu einem kuriosen Platzverweis. Der VAR bringt Licht ins Dunkel und deckt eine Schauspieleinlage auf.

    Kurioser Platzverweis in der Europa League: Stephen Eustáquio vom FC Porto wurde bei der Niederlage gegen AS Rom (2:3) mit glatt Rot vom Feld geschickt und war damit mitverantwortlich für das Ausscheiden der Portugiesen.

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    Was war passiert? In der 50. Minute war Eustáquio mit Gegenspieler Leandro Paredes auf Höhe der Mittellinie in ein Scharmützel verwickelt – fernab vom Ball.

    Schauspieleinlage von Roma-Profi

    Paredes hatte den rechten Arm ausgefahren, um Eustáquio zu blocken. Plötzlich holte der Kanadier zu einem Faustschlag aus und traf Paredes an der Schulter und am Arm – woraufhin der Argentinier die Hände vors Gesicht nahm und theatralisch zu Boden ging.

    Schiedsrichter Francois Letexier entschied zunächst auf Foulspiel von Eustáquio, wurde allerdings kurze Zeit später zum Monitor gegeben, nachdem der VAR sich eingeschaltet hatte.

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    Letexier bewertete die Aktion nach Ansicht der VAR-Bilder als Tätlichkeit und zückte glatt Rot!

    Kurios: Auch die Schauspieleinlage von Paredes wurde vom französischen Unparteiischen geahndet und der Argentinier sah die Gelbe Karte.

    Daraufhin kam es zu Rudelbildungen, bis die Partie schließlich fortgesetzt werden konnte.

    Europa League: Roma im Achtelfinale – Hummels schaut zu

    Ein möglicher Grund, weshalb Eustáquio die Sicherungen durchbrannten, war ein vorheriges Foul von Paredes an ihm, welches nicht geahndet wurde. Mit beiden Händen drückte der Roma-Spieler Eustáquio weg, berührte ihn dabei auch im Gesicht, das Spiel lief allerdings weiter.

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    Schlussendlich setzte sich die Roma mit 3:2 (2:1) durch und zog nach dem 1:1 im Hinspiel ins Achtelfinale der Europa League ein. Mats Hummels war erneut zum Zuschauen verdammt.



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  • “Heute haben sie den VAR wohl erst später eingeschaltet”:

    “Heute haben sie den VAR wohl erst später eingeschaltet”:


    Wieder dominieren nach einem LaLiga-Spiel Reals Diskussionen um das Schiedsrichtergespann die Schlagzeilen.

    Bei Real Madrid herrschte am Samstagabend nach dem Punktverlust bei CA Osasuna (1:1) Frust pur. Erneut stand dabei die Schiedsrichterleistung im Mittelpunkt. Der LaLiga-Spitzenreiter fühlte sich in mehreren Situationen vom Unparteiischen Jose Luis Munuera Montero benachteiligt.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Kiels Präsident will VAR abschaffen

    Kiels Präsident will VAR abschaffen


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    Bundesliga | Kiels Präsident will VAR abschaffen

    Bundesliga

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