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  • Borussia Dortmund gegen 1. FC Union Berlin: So schaut ihr das Top-Spiel der Bundesliga im TV und Live-Stream

    Borussia Dortmund gegen 1. FC Union Berlin: So schaut ihr das Top-Spiel der Bundesliga im TV und Live-Stream


    BUNDESLIGA-LIVE-STREAM: FUSSBALL IM INTERNET SCHAUEN

    22. Februar 2025 um 14:30 Uhr


    Die Top-Begegnung der Bundesliga trägt an diesem Wochenende den Titel Borussia Dortmund gegen 1. FC Union Berlin. Wie ihr die Partie im TV und Live-Stream mitverfolgen könnt, seht ihr hier.

    Union könnte den BVB noch tiefer in den Strudel ziehen.
    Union könnte den BVB noch tiefer in den Strudel ziehen. (Quelle: Montage: netzwelt)
    • Das Top-Spiel des 23. Spieltags machen Borussia Dortmund und der 1. FC Union Berlin unter sich aus.
    • Anpfiff ist um 18:30 Uhr im Signal-Iduna-Park in Dortmund.
    • Ihr seht die Partie nur auf Sky und WOW.

    Das Top-Spiel der Bundesliga findet heute wieder im Mittelfeld der Tabelle statt. Um 18:30 Uhr muss Borussia Dortmund gegen den 1. FC Union Berlin ran. Spielort ist der Signal-Iduna-Park in Dortmund.

    Mit einem soliden Auftritt kann sich der BVB unter der Woche das Achtelfinale gegen Sporting Lissabon sichern. Wie so oft in dieser Spielzeit jedoch ließ die Mannschaft in vielen Teilen den Eindruck entstehen, nicht den unbedingten Siegeswillen zu haben. Diese Einstellung muss Niko Kovač vor dem Spiel gegen die Berliner verändern. Der Kroate ist mit seinen Schwarz-Gelben weiter auf der Suche nach dem ersten Dreier in der Liga.

    Währenddessen hat es Union-Trainer Steffen Baumgart geschafft, seine Eisernen im Abstiegskampf zu stabilisieren. Das Remis gegen Leipzig sowie der Kantersieg gegen Hoffenheim werden nicht unbedingt durch die Niederlage gegen Gladbach getrübt. Auch hier hätte man einen Punkt verdient gehabt. Können sie den heutigen Gastgebern das Leben schwer machen?

    Im Pay-TV könnt ihr das Match im Einzelspiel auf Sky Sport 1 mitverfolgen. Dafür benötigt ihr ein Sky Q-Abo mit Bundesliga-Paket.

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  • Borussia Dortmund – Union Berlin im TV: Wo läuft die

    Borussia Dortmund – Union Berlin im TV: Wo läuft die


    Der BVB sucht nach seiner Liga-Form!

    Niko Kovac (53) will seinen ersten Bundesliga-Sieg als BVB-Coach! Am Samstag empfängt Borussia Dortmund zum 23. Spieltag den 1. FC Union Berlin. Anstoß ist um 18.30 Uhr. BILD erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Stream und Live-Ticker verfolgen können.

    Nach dem 3:0 in Lissabon reichte dem BVB am Mittwoch ein 0:0 gegen Sporting für den Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Ein überzeugender Auftritt war es jedoch nicht.

    Kapitän Emre Can (31) über das 0:0: „Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen.“

    Bundesliga heute im TV: Wer überträgt BVB – Union Berlin live?

    Die Bundesliga-Partie zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Union Berlin wird live und exklusiv bei Pay-TV-Sender Sky und dem kostenpflichtigen Streaminganbieter WOW (Anzeige) übertragen. Anstoß ist um 18.30 Uhr, die Übertragung bei Sky und WOW beginnt bereits um 17.30 Uhr.

    Sie können die Bundesliga nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein Sky-Abo? Kein Problem! Im BILD.de-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen dem BVB und Union Berlin kostenlos verfolgen.



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  • So will Union in Dortmund endlich punkten

    So will Union in Dortmund endlich punkten


    Am 1. Februar 2020 fegte ein Orkan über den 1. FC Union hinweg. In seinem ersten Startelf-Einsatz für Borussia Dortmund wirbelte der 19 Jahre junge Erling Haaland die Berliner Abwehr beispiellos durcheinander. Der Norweger erzielte zwei Tore und das Westfalenstadion bebte. „Erliiiing“, rief Stadionsprecher Norbert Dickel. „Haaaaaaaland“, brüllte die Gelbe Wand auf der Südtribüne.

    Am Ende unterlag Union 0:5, bis heute ist es die höchste Niederlage für die Köpenicker in der Fußball-Bundesliga. Viel besser lief es aber auch in den folgenden Jahren nicht für die Berliner in Dortmund: Fünf Spiele, fünf Niederlagen, 5:17 Tore lautet die bittere Bilanz aus ihrer Sicht.

    Während Union im Stadion An der Alten Försterei wie beim 2:1 im Hinspiel Anfang Oktober regelmäßig denkwürdige Siege gegen den BVB liefert, war auswärts bisher nichts zu holen. Die Chancen, in Dortmund endlich mal nicht als Verlierer vom Platz zu gehen, waren aber noch nie so groß wie an diesem Samstag (18.30 Uhr, Sky).

    Mit Union hat das allerdings nur bedingt zu tun, auch wenn die Leistungskurve in den vergangenen drei Wochen leicht nach oben zeigt. Hoffnung macht vor allem die enorme Verunsicherung beim Gegner. Das Westfalenstadion ist aktuell weit von einer Festung entfernt. Nach sechs Heimsiegen in Folge zum Saisonstart blieb der BVB in der Liga daheim zuletzt fünfmal ohne Sieg. Der letzte Erfolg datiert vom 23. November.

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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: DFB-Ankündigung vor dem Spiel

    Borussia Dortmund – Union Berlin: DFB-Ankündigung vor dem Spiel


    Union Berlin steht am Samstag (22. Februar) vor eine schweren Aufgabe. Die Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart muss am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga auswärts bei Borussia Dortmund antreten.

    Vor dem Flutlichtspiel im Signal-Iduna-Park (Anpfiff ist 18:30 Uhr) hat der DFB nun verkündet, welcher Schiedsrichter die Partie leiten wird. Diese Entscheidung dürfte einigen Fans nicht gefallen.

    Borussia Dortmund – Union Berlin: DFB-Entscheidung macht es offiziell

    Wie der Verband am Freitag (21. Februar) auf seiner Internetseite bekanntgab, wird Schiedsrichter Bastian Dankert das Spiel zwischen Dortmund und Union pfeifen. Auch wenn Dankert die Schwarzgelben bislang erst zehnmal gepfiffen hat, ist er für den BVB ein gutes Omen.

    +++ Berlinerin testet Ruhrpott-Currywurst – und ist total verblüfft +++

    Denn unter seiner Leitung gab es für die Dortmunder bislang nur eine einzige Niederlage. Noch drastischer ist eigentlich nur die Heimbilanz. Denn die Borussen haben im Signal-Iduna-Park noch nicht einziges Spiel verloren, wenn Dankert auf dem Platz das Sagen hatte.

    Für Union Berlin ist die Dankert-Bilanz hingegen alles andere als ausgeglichen. Fünfmal hat er die Eisernen schon bei einem Bundesliga-Auswärtsspiel gepfiffen – nur zweimal konnten die Berliner als Sieger vom Platz gehen. Der ein oder andere Fan hätte sich vielleicht einen anderen Schiri für das Spiel gewünscht – als den 44-Jährigen aus Mecklenburg- Vorpommern.

    Dankert ist für Dortmund ein gutes Omen

    Auch aus sportlicher Sicht, ist das Spiel zwischen Dortmund und Union Berlin alles andere als leicht. Mit aktuell 24 Zählern steht die Baumgart-Truppe aktuell auf dem 13. Tabellenplatz – nur fünf Punkte und zwei Plätze hinter dem kommenden Gegner. Mit einem Erfolg könnte man am Samstag also bis auf zwei Punkte an den BVB heranrücken.

    Ob die Dortmunder unter ihrem neuen Trainer Niko Kovac diesbezüglich mitspielen werden, bleibt abzuwarten. Nach der 1:2-Niederlage (am 5. Oktober 2024) im Stadion an der Alten Försterei sollte der BVB eigentlich bis in die Haarspitzen motiviert sein.


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    Sicher ist, dass der DFB neben Bastian Dankert auch noch René Rohd und Jan Clemens Neitzel-Petersen als Schiri-Assistenten bestätigt hat – sowie Frank Willenborg als vierter Offiziellen. als Video-Assistent sollen Benjamin Brand und Felix-Benjamin Schwermer nach dem Rechten schauen.



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  • Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”

    Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”


    In den letzten Wochen hat Union Berlin sich stabilisiert. Einem beachtenswerten Remis gegen RB Leipzig folgte ein rauschender Sieg in Hoffenheim. Doch auch bei der Heim-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach war ein Aufwärtstrend erkennbar.

    Diese Aufwärtstrend schreibt Union Berlins Offensivspieler Tim Skarke (28) auch seinem neuen Trainer Steffen Baumgart zu. Unter dem gehörte der gebürtige Heidenheimer zuletzt dreimal zur Startelf. Vor dem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund sprach er im Interview mit BERLIN LIVE über den neuen Trainer, den Abstiegskampf und seine Verbindung in den Ruhrpott.

    Union Berlin: Skarke warnt vor dem BVB

    BERLIN LIVE: Herr Skarke, sie kamen zu Beginn der Saison oft nur von der Bank, mittlerweile sind Sie in der Startelf fest dabei. Sehen Sie sich als Gewinner des Trainerwechsels?

    Tim Skarke: Für mich ist es erstmal so, dass ich jedes Mal meine Leistung auf dem Platz bringen will und den Vorteil hatte, dass ich viel gespielt habe. Beim Trainer davor hatte ich auch viele Einsatzzeiten, auch von Anfang an. Aber ich muss schon sagen, dass ich die letzten Spiele viel gespielt habe und froh bin, dass ich so viel Zeit bekomme, um mich zu zeigen. Ich muss aber trotzdem weiter hart an mir arbeiten, dass es so bleibt. Das ist erstmal das Wichtigste für mich, dass ich da weiter dranbleibe. Der Trainer gibt mir viele Vorschläge, was ich noch verbessern muss, was ich gut mache. Es ist ein guter Austausch und es ist perfekt für meine Entwicklung.

    Können Sie beschreiben, wie Steffen Baumgart die Mannschaft verändert hat?

    Ich muss schon sagen, dass wir mehr als Team auftreten. Dass wir klarer nach vorne spielen, einen klareren Plan nach vorne haben. Wir trainieren auch ein bisschen individueller und er kann uns als Mannschaft gut anpacken. Für uns ist wichtig, dass wir Woche für Woche unser Spiel auf den Platz bekommen. Wir hatten jetzt schon einige Spiele wie in Hoffenheim, wo wir uns gezeigt haben, wie gut wir als Team sind, was wir für eine Mannschaft haben, was wir von der Qualität im Kader haben. Ich finde, wir haben oft unterm Wert gespielt. Jetzt bekommen wir unsere positive Energie wieder mehr auf den Platz.

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    Sie haben jetzt zehn Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16. Gucken Sie noch nach unten?

    Natürlich! Wir sind da noch lange nicht raus. Wir müssen jede Woche die Punkte sammeln. Wir haben noch viel zu tun, wir sind trotzdem mitten im Abstiegskampf drin, da gibt es noch einiges zu tun. Wir müssen weiter hart daran arbeiten, dass wir da so schnell wie möglich raus sind. Dafür müssen wir unsere Punkte sammeln.

    Die nächste Chance gibt es gegen Borussia Dortmund, die vor allem in der Liga aktuell große Probleme haben. Wie kann ein Team, das eigentlich so eine Qualität hat, so abstürzen?

    Es ist für mich brutal schwer, sowas von der Ferne aus zu sagen. Das kann an so vielen Faktoren liegen. Man braucht auf jeden Fall nicht drumherum reden, dass die Mannschaft eine brutale Qualität hat, was für Einzelspieler die Mannschaft hat. Da muss man dann schon aufpassen, denn so eine Mannschaft ist zu vielem in der Lage und kann auch schnell wieder einen Umschwung schaffen.

    Auf welchen BVB bereitet sich Union vor?

    In der Champions League hat der BVB auch schonmal ein anderes Gesicht gezeigt. Auf welchen BVB bereiten Sie sich als Team vor?

    Wir spielen am Samstag 18.30 Uhr in Dortmund. Für einen Fußballspieler wie mich gibt es nichts Schöneres als ein Samstagabendspiel vor so einer Kulisse zu haben. Wir werden uns gut vorbereiten und das Trainerteam wird uns einen Plan mitgeben, den wir einstudieren und dann versuchen am Samstag umzusetzen.

    Sie haben schonmal in Dortmund gespielt. Was macht diese Kulisse mit einem Fußballer?

    Für mich ist es absolut schön da zu spielen. Da ist so viel Power, so viel Energie. Von Union werden uns wahrscheinlich wieder richtig viele Auswärtsfahrer unterstützen. Das ist immer krass zu sehen, wie viele da mitkommen. Für mich ist das immer das Coolste, wenn man in einem geilen Stadion spielt mit vielen Fans und die Lautstärke da ist. Das ist einfach etwas Besonderes.

    Tim Skarke schwärmt von den Union-Fans

    Sie haben die Auswärtsfahrer angesprochen. Auch in der Alten Försterei stehen die Union-Fans für Stimmung. Was bedeuten Ihnen die Fans?

    Sie bedeuten uns alles eigentlich. Man merkt in den Heimspielen, aber auch auswärts, dass die Fans uns immer unterstützen, egal was passiert. Auch wenn wir auch mal eine Phase hatten, wo es ein bisschen schlechter lief, haben sie trotzdem zu uns gehalten. Das ist einzigartig in Berlin. Ich habe hier, glaube ich, noch nie jemanden pfeifen gehört. Wenn du auf dem Platz alles gibst, pushen sie dich von den Rängen bis zum „Geht-nicht-mehr“. Wir müssen aber auch als Mannschaft weiter alles geben, um die Fans mitzunehmen. Ich glaube, das ist ein gutes Miteinander.

    Ein halbes Jahr haben Sie auch für den FC Schalke gespielt. Ist die Partie gegen den BVB daher für Sie noch einmal auf andere Art und Weise besonders?

    Auf jeden Fall. Das ist schon was Besonderes. Vor allem weil meine Freundin und ihre Familie aus dem Ruhrpott kommen. Die haben mich dann auch im Stadion und bei den Spielen unterstützt. Für mich war es auch das erste Mal, dass ich zu so einem großen Klub gegangen bin und das hat mir schon sehr viel bedeutet, für diesen Klub zu spielen, das muss man einfach sagen. Die Fans, das Stadion, das war schon sehr besonders. Ein halbes Jahr hört sich jetzt nicht so lange an, aber mich hat die Zeit sehr geprägt. Daher macht es natürlich schon Spaß jetzt in Dortmund zu spielen. Aber wir spielen da mit Union Berlin und ich will dort wie jedes Wochenende alles geben. Die Motivation ist eh bei 100%.

    Verfolgen Sie Schalke weiterhin?

    Auf jeden Fall. Ich verfolge schon immer viel von dem, was da abgeht. Ich würde sogar gern mal wieder ins Stadion gehen, aber es geht halt zeitlich einfach nicht.


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    Wie nehmen Sie die aktuelle Entwicklung auf Schalke wahr?

    Das ist auch wieder schwer zu sagen von außen. Ich bin ja kein Teil mehr davon, sondern ich bin Teil von Union Berlin und konzentriere mich auf diesen Verein. Aber ich verfolge es schon, habe gesehen, dass es anfangs so gar nicht lief, mit ein paar Transfers dann besser. Am Wochenende haben sie auch wieder gewonnen. Ich glaub, das Wichtigste ist, genau wie hier bei Union, dass die Jungs als Team auftreten. Auch auf Schalke gehen die Fans durchs Feuer, die reißen alles ab. Das ist ein ambitionierter Klub, der gerade in einer Phase ist, wo man dabei ist, sich zu ordnen, aber ich glaube, dass man da langsam wieder auf einem guten Weg ist.



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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Vor Anpfiff verkündet DFB Entscheidung

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Vor Anpfiff verkündet DFB Entscheidung


    Endlich raus aus der Krise – nach dem Tiefschlag in Bochum (0:2) und dem Gruselkick gegen Sporting Lissabon (0:0) will Borussia Dortmund gegen Union Berlin den Bock umstoßen und den zweiten Bundesliga-Sieg des Jahres einfahren.

    Eine Entscheidung ist nun gefallen. Wie der DFB verkündet, wird Bastian Dankert die Partie Borussia Dortmund – Union Berlin pfeifen. Eine Seltenheit, denn keinen Bundesligisten pfiff der Schweriner so selten wie den BVB.  Warum das so ist? Der Schiedsrichter-Sprecher gibt Auskunft.

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Seltener Dankert-Auftritt beim BVB

    Fußballfans wissen: Nicht jeder Fußballer pfeift jeden Verein. Sven Jablonski wird als Bremer nie ein Spiel des SV Werder leiten. Und Felix Zwayer bekommt seit dem Skandalspiel zwischen BVB und Bayern aus Schutz (vorerst) keine Partie der Dortmunder mehr zugeteilt. Bastian Dankert hat Borussia Dortmund schon gepfiffen. Der Blick in die Statistik zeigt aber: sehr selten.

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    Erst zehnmal war er Schiedsrichter eines BVB-Spiels. Keinen Bundesligisten pfiff er so selten. Mit der geballten Erfahrung von 363 Profi-Spielen, davon 169 im deutschen Oberhaus, erstaunlich wenig. Zum Vergleich: Auf Bayern München und den FC Augsburg traf er bereits 26 Mal, auf St. Pauli 24 Mal, es folgen Mainz, Wolfsburg (beide 23) und Stuttgart (22). Selbst die schon vor sechs Jahren abgestiegenen Hannoveraner pfiff er in der 1. Liga häufiger.

    DFB-Sprecher klärt auf

    Was steckt dahinter? Nichts, verrät Alex Feuerherdt. Der Sprecher der DFB-Schiedsrichter erklärt auf Anfrage von DER WESTEN: „Es hat keinen konkreten oder besonderen Grund, dass Bastian Dankert den BVB bislang seltener gepfiffen hat als manch anderen Klub.“


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    Und so sah der DFB auch keinen Grund, warum am Wochenende nicht Dankerts elfter BVB-Einsatz folgen sollte. Der 44-Jährige leitet Borussia Dortmund – Union Berlin. Hier mehr zum Spiel.



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  • Borussia Dortmund vs Union Berlin preview: BVB look to salvage season

    Borussia Dortmund vs Union Berlin preview: BVB look to salvage season


    Borussia Dortmund

    BVB come into this fixture reeling from a humiliating 2-0 defeat against second-bottom VfL Bochum on 15 February, leaving them in 11th place with 29 points, just five points and two positions ahead of Union Berlin.

    Dortmund conceded twice in a chaotic first half against Bochum, yet their second-half display was notably lacklustre. They failed to create a clear-cut opportunity, registered just one shot on target and recorded an expected goals (xG) tally of only 0.46.



    Defensive frailties remain a major issue, with Dortmund shipping at least two goals in six of their last seven league matches, conceding 16 times in total over that period.

    To his credit, manager Niko Kovač guided his side to a goalless draw against Sporting Lisbon in the Champions League on Wednesday, securing a 3-0 aggregate victory to advance to the round of 16.

    Despite only taking charge in January following Nuri Şahin’s dismissal, Kovač has already suffered two league defeats, failing to claim a Bundesliga win in his tenure so far.

    Dortmund’s form has been inconsistent, winning three of their last six games in all competitions, losing two and drawing one. However, in the Bundesliga, they have been defeated in five of their past seven matches.

    Dortmund have only one confirmed absentee, with midfielder Felix Nmecha sidelined until at least late March. As a result, Marcel Sabitzer and Pascal Groß are expected to start in central midfield.

    Kovač has deployed Emre Can as a centre-back in all four of his matches in charge, and he is likely to partner Nico Schlotterbeck in defence once again.

    Up front, first-choice striker Serhou Guirassy is expected to lead the line, flanked by wingers Jamie Bynoe-Gittens and Karim Adeyemi.

    Union Berlin

    Union Berlin were beaten 2-1 by Borussia Mönchengladbach on 15 February, and while the scoreline suggested a close contest, they struggled to threaten their opponents. Their only clear-cut chance came in the 63rd minute when Andrej Ilić converted a penalty to reduce their two-goal deficit.

    Scoring has been a persistent problem for Die Eisernen, who have failed to find the net in four of their last seven outings. Their tally of 21 goals this season is the joint second-lowest in the Bundesliga.

    Union emerged victorious in their previous meeting with Dortmund, winning 2-1 on 5 October after executing a disciplined defensive display that limited BVB to just one major goalscoring opportunity.

    Since Steffen Baumgart took charge, Union’s league form has shown signs of improvement. In his five matches at the helm, they have recorded two wins, two defeats and one draw, collecting more points than they managed in their previous 11 fixtures combined.

    Union claimed a resounding 4-0 win against Hoffenheim in their most recent away match on 8 February. However, that victory came after a dreadful run on the road, where they lost seven consecutive away games.

    Union Berlin will be without midfielder Aljoscha Kemlein, meaning Janik Haberer and Rani Khedira could form a midfield duo.

    In defence, Josip Juranović, Danilho Doekhi, Diogo Leite and Tom Rothe are the most likely candidates to start, particularly with Oluwaseun Ogbemudia and Robert Skov unavailable.

    Further forward, Baumgart may opt for an attacking quartet consisting of Woo-Yeong Jeong, Marin Ljubičić, Benedict Hollerbach and Andrej Ilić.

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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Star mit dringender Warnung

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Star mit dringender Warnung


    Beim Spiel Borussia Dortmund – Union Berlin dürfte eine Menge Druck auf dem Kessel sein. Denn nach zuletzt zwei bitteren Bundesliga-Niederlagen am Stück ist der BVB zum Siegen verdammt. Anderenfalls dürfte es bei Schwarz-Gelb immer weiter immer düsterer werden.

    Das weiß auch der Gegner. Und doch ist den Köpenickern die Schwere des Auswärtsspiels bewusst. Vor der Partie Borussia Dortmund – Union Berlin hat Union-Angreifer Tim Skarke im Interview mit unserem Partnerportal „Berlin Live“ über den BVB und deren Stärke gesprochen.

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Skarke warnt vor „brutaler Qualität“

    Wie so oft in den letzten Wochen und Monaten stehen die Profis des BVB vor dem Spiel gegen die Berliner unter einer Menge Druck. Die Qualifikation für die europäischen Plätze rückt immer mehr in weiter Ferne. Die Situation bei Schwarz-Gelb ist mehr als angespannt. Skarke mag mögliche Gründe für die Krise des BVB nicht bewerten.

    „Ich finde, so was ist für mich brutal schwer, so was von der Ferne aus zu sagen. Was ich bewerten kann, ist unsere Mannschaft. Unser Team kann ich bewerten, aber von außen finde ich, kann man das immer schwer bewerten. Das kann an so vielen Faktoren liegen“, so der Ex-Schalker, der 2023 für ein halbes Jahr beim BVB-Rivalen gespielt hat.

    ++ Borussia Dortmund: Ex-Profi fordert Star-Abschied -„Er muss wechseln“ ++

    Doch eines stehe für ihn fest: Man dürfe die angeschlagene Truppe von Neu-Coach Niko Kovac in keinem Fall unterschätzen. „Man braucht auf jeden Fall nicht drum herumreden, dass die Mannschaft eine brutale Qualität hat, was für Einzelspieler die Mannschaft hat. Da müssen wir dann schon extrem aufpassen, denn so eine Mannschaft ist zu vielem in der Lage und kann auch schnell wieder einen Umschwung schaffen“, so der Unioner.

    Kleines Derby für Skarke?

    In dem halben Jahr, das er auf Schalke verbracht hat, hat er das Derby zwischen S04 und BVB verpasst. Und doch ist das Spiel am Samstag (22. Februar, 18.30 Uhr) für Skarke schon noch etwas Besonderes, wie er selbst bei „Berlin Live“ verraten hat. „Das ist schon was Besonderes. Vor allem, weil meine Freundin und ihre Familie aus dem Ruhrpott kommen. Die haben mich dann auch im Stadion und bei den Spielen unterstützt“, so der Ex-Knappe über das Duell mit Schwarz-Gelb.


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    „Ein halbes Jahr hört sich jetzt nicht so lange an, aber mich hat die Zeit schon sehr geprägt. Daher macht es natürlich schon Spaß, jetzt in Dortmund zu spielen. Aber wir spielen da mit Union Berlin und ich will dort wie jedes Wochenende alles geben. Die Motivation ist eh bei 100 Prozent“, legte er nach. Ob er den BVB am kommenden Wochenende also ärgern kann?

    Das ganze Interview findest Du hier: Union Berlin: Tim Skarke warnt vor Borussia Dortmund – „Nicht drumherum reden“



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  • Kovacs Kampf gegen die Blockade beim BVB

    Kovacs Kampf gegen die Blockade beim BVB


    Im großen Buch der Fußball-Psychologie bewegt sich Niko Kovac früh auf das Kapitel „Durchhalteparolen“ zu. „Nach Regen kommt wieder Sonne“, sagte der immer noch recht neue Trainer von Borussia Dortmund am Freitag, und: „Wir sollten zusehen, dass wir uns durch den Kopf selbst stärken.“

    In dieser zutiefst verfahrenen Situation, als Antreiber für eine verunsicherte Mannschaft, hat Kovac selbstverständlich keine andere Wahl, als stoisch Zuversicht auszustrahlen. Darüber redet er ganz offen. Er ist lange genug dabei, um zu wissen: Diese Art von Blockaden lösen nur Siege. Denn der Kopf „kann vieles manipulieren“.

    Kovac: „Wir brauchen drei Punkte“

    Seit Wochen ist schon zu lesen, eine weitere Niederlage könne die Bundesliga-Saison des BVB quasi beenden – vor dem Heimspiel gegen Union Berlin am Samstag (18.30 Uhr/Sky) ist das so nah an der Wahrheit wie noch nie. „Wir brauchen drei Punkte – nicht nur, um uns heranzupirschen, sondern für uns selbst“, sagte Kovac. Was einst ein Pflichtsieg war, ist heute ein schwerer Brocken.

    „Die Jahresuhr steht niemals still“, heißt es im Kinderlied. Ende Februar bleiben noch exakt zwölf Spiele, um die acht Punkte Rückstand auf den vierten Platz schmelzen zu lassen. „Im März muss man im Rennen sein, denn was man bis dahin verloren hat, wird schwierig aufzuholen sein“, sagte Kovac.

    Dieser vierte Platz, von der Vereinsführung ohnehin als „Minimalziel“ nachgeschoben, führt wieder in die Champions League. Dort schlägt sich der BVB nicht begeisternd, jedoch beachtlich: Am Freitagmittag bekam er für das Achtelfinale den machbaren Gegner OSC Lille zugelost, Fünfter der französischen Liga. Von mehr zu träumen, ist erlaubt.

    Kovacs letzter Bundesligasieg war im Dezember 2023

    Die Grundlage für europäische Fest-Abende wird im Brot-und-Butter-Geschäft gelegt. Niko Kovac kann den Geschmack eines Bundesliga-Sieges allenfalls noch erahnen: Kurz vor Weihnachten war sein letzter – aber nicht vor zwei Monaten, sondern am 16. Dezember 2023 – da gewann er mit dem VfL Wolfsburg bei Darmstadt 98 1:0.

    Elf Spiele ohne Sieg später war Kovacs Uhr abgelaufen. Die kläglichen ersten Versuche mit dem BVB gegen den VfB Stuttgart (1:2) und beim VfL Bochum (0:2) eingerechnet, hat er also 13 Bundesligaspiele in Serie nicht gewonnen. Es wird wahrlich Zeit. Dennoch spricht Kovac weiter analytisch und aufbauend, vom Kapitel „Verzweiflungsfloskeln“ ist er noch einige Seiten entfernt. Gras fressen, Bock umstoßen, alles raushauen, das ist nicht seine Sprachwelt. Zumindest noch nicht.



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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Schiedsrichter Dankert –

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Schiedsrichter Dankert –


    21. Februar 2025 um 12:00 UhrDortmund

    Jan Lehmann

    RB Leipzig - Bayer Leverkusen: 25.01.2025, Sachsen, Leipzig: Fußball: Bundesliga, RB Leipzig - Bayer Leverkusen, 19. Spieltag, Red Bull Arena. Schiedsrichter Bastian Dankert gestikuliert. Foto: Jan Woitas/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen. +++ dpa-Bildfunk +++

    Schiedsrichter Bastian Dankert pfeift in der Fußball-Bundesliga das Spiel von Borussia Dortmund gegen den 1. FC Union Berlin im Signal-Iduna-Park.

    Jan Woitas/dpa

    Im Team des FCU spielten unter anderem Vereinslegenden wie Torsten Mattuschka, Daniel Teixeira, Karim Benyamina, Tom Persich oder Jan Glinker, der ehemalige Champions-League-Sieger Jörg Heinrich, der ehemalige DDR-Nationalspieler Jörg Schwanke oder der heutige Unioner Co-Trainer Sebastian Bönig. Der Trainer war damals Frank Lieberam, das Spiel endete 2:1. Tobias Kurbjuweit und Jörg Heinrich trafen für Union, Maurice Jacobson für den BAK.



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