Schlagwort: Unglück

  • Tödliches Unglück bei Bremer Fan-Sonderzug nach

    Tödliches Unglück bei Bremer Fan-Sonderzug nach


    Der weitere Bahnbetrieb war für die Zeit der Bergungsarbeiten wegen einer Sperrung länger unterbrochen, es kam zu teils deutlichen Verspätungen auf zahlreichen Zugstrecken. Nach erstem Ermittlungsstand kann ein Suizid des 59 Jahre alten Opfers nicht ausgeschlossen werden.



    Source link

  • Mit seinem Fehler fing das Unglück an

    Mit seinem Fehler fing das Unglück an


    Borussia Dortmund kommt in der Champions League gegen OSC Lille nicht über ein Unentschieden hinaus. Nach einer starken ersten Halbzeit schaltet der BVB im zweiten Durchgang in den Verwaltungsmodus. Die SPORT1-Einzelkritik.

    Borussia Dortmund verpasst es, sich in der Champions League gegen OSC Lille für eine dominante erste Halbzeit zu belohnen und kommt nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Die BVB-Fans hatten sich zu Hause deutlich mehr erhofft. Die Quittung für ihre Profis folgte prompt nach Abpfiff. Einige Pfiffe hallten den Dortmunder entgegen, ehe sich die Fans dann doch für aufmunternde Anfeuerungsrufe entschieden hatten.

    Sabitzer patzt folgenschwer

    Der einzige Gegentreffer des Tages war laut Experte Benedikt Höwedes vermeidbar, im Mittelpunkt: Marcel Sabitzer. „Der Fehler beginnt natürlich mit Sabitzer, der einfach nach vorne stürzt, ohne den Gegner richtig zu stellen”, sagte Höwedes bei Amazon Prime.

    „Sabitzer, der blind rausstürzt und überhaupt nicht in den Zweikampf kommt. Wenn er seinen Gegenspieler hinten stellt und ihn bedrängt, passiert gar nichts. So hat er die Möglichkeit, den Steckpass zu spielen“, resümierte der Ex-Schalker. Auch Emre Can und Julian Ryerson hätten in besagter Situation nicht energisch genug verteidigt.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Fakt ist: Der BVB muss sich am nächsten Mittwoch in Lille strecken, um in die Runde der besten acht Mannschaften in Europa einzuziehen. Die SPORT1-Einzelkritik zum BVB-Remis:

    BVB: Innenverteidiger-Duo überzeugt

    GREGOR KOBEL: Erlebte trotz Gegentor und mehr Ballbesitz des Gegners einen ruhigen Abend. Bei einem Mukau-Distanzschuss bewies er gutes Auge und guckte den Ball ins Aus. (27.). Eine eher strengere Flanke von Mbappé war das Einzige, was er aktiv fangen musste. Beim Gegentor machtlos. Immerhin: Mit dem Ball am Fuß fehlerlos. SPORT1-Note: 3

    JULIAN RYERSON (bis 83.): Gewohnt giftig in den Zweikämpfen, auch wenn er nur knapp die Hälfte davon gewinnen konnte. Wollte es offensiv das ein oder andere Mal so machen wie Adeyemi vor ihm und seine Gegenspieler außen überlaufen. Doch ein paar km/h fehlten ihm für die Double-Rolle. Wies Svensson bei einem Lille-Freistoß ordentlich zurecht. Eine seiner Ecken missglückte und wurde dadurch fast noch überraschend gefährlich (45.). SPORT1-Note: 3

    NICO SCHLOTTERBECK: Hätte ein weiteres Zu-Null-Spiel verdient. Ließ mit seinem kongenialen Partner Emre Can lange Zeit nichts anbrennen. Beim Gegentor war der Fehler des herausstürmenden Sabitzers nicht mehr zu verteidigen. Spielte immer wieder öffnende, vertikale Bälle und tauchte auch einmal gefährlich offensiv auf. Wie Jamie Gittens zog er in die Mitte und schloss mit seinem schwächeren rechten Fuß ab – der Ball sauste nur knapp links am Lille-Gehäuse vorbei (38.). Trotz Gegentor: Kovac hat sein Traum-Innenverteidiger-Duo gefunden! SPORT1-Note: 2,5

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    EMRE CAN: Zeigte Lilles David direkt von Beginn an, wer Chef im Strafraum ist und eroberte mit vollem Körpereinsatz den Ball (9.). Verteidigte auch sonst mehrmals nach vorne und das ohne Foulspiel. Nahm so Mitspieler und Fans mit. Sorgte für ein Raunen, als er eine Flanke von der halbrechten Seite ins Aus ließ und seinen durchstartenden Gegenspieler kurz irritierte – wenn das gewollt war: Chapeau! Rückte beim Gegentor aus der Kette, weil Sabitzer fehlte. Die Bestrafung folgte umgehend: Ausgleich. SPORT1-Note: 2,5

    DANIEL SVENSSON (bis 83.): Ließ sich im Spielaufbau – wie gewohnt – auf die Doppelsechs fallen. Der Bruder von Kylian Mbappé hatte es schwer gegen ihn. Erschrak nach rund einer Stunde bei einem Lille-Freistoß, als ihn Ryerson am Kragen packte und um ein paar Meter weiter nach hinten positionierte. Machte aber auch eine schmerzhafte Erfahrung, als er nach einem Zweikampf mit André Gomes am linken Knie behandelt werden musste. Kurz danach musste er wegen dieser Verletzung ausgewechselt werden. Dennoch: Mit seiner intensiven Art und Weise gewinnt er immer mehr die Herzen der BVB-Fans. Das von Kovac hat er bereits. SPORT1-Note: 3

    Sabitzer ziellos und übermotiviert

    MARCEL SABITZER: Agierte erneut als klarer Abräumer, häufig auch am Rande des Erlaubten und darüber hinaus. Sein Fehler leitete das Unglück ein: Beim Gegentor sprintete er ziellos und übermotiviert nach vorne und machte so in seinem Rücken Platz für die Lille-Angreifer. In der Folge war das nicht mehr zu verteidigen. SPORT1-Note: 5

    PASCAL GROSS: Entnervte ein ums andere Mal seinen Gegenspieler Mukau und stand ihm dicht auf den Fersen. Dirigierte viel im Mittelfeld und ärgerte sich auch mal lautstark. Nicht so oft in Flanken-Positionen und in Strafraumsituationen wie zuletzt. Sein Abstauber-Tor nach einem Can-Kopfball kurz vor der Halbzeit zählte zu Recht nicht – Abseits. SPORT1-Note: 4

    So lief es für Rückkehrer Gittens

    JAMIE GITTENS (bis 66.): Kovac schonte ihn zuletzt und versprach sich davon Spritzigkeit und Frische – er sollte sie bekommen. Dribbelte immer wieder gefährlich an und zog einige Gegenspieler. Sein Frust der letzten Wochen wich der Spielfreude: Sein Beinschuss gegen André (15.) verzückte die Fans. Bis auf einen ungenauen Seitenwechsel ein durchaus positiver Auftritt. Musste nach etwa einer Stunde für Beier Platz machen. Wirkte platt. Von Kovac gab es Applaus. SPORT1-Note: 4

    KARIM ADEYEMI: Wenn das Selbstbewusstsein da ist, funktioniert (fast) alles. Per Dropkick wuchtete er den zweiten Ball nach einer BVB-Ecke mit seinem starken linken Fuß trocken ins Eck (22.). Auch die Entstehung ging auf seine Kappe, denn er selbst holte die Standardsituation mit einem Tempo-Dribbling heraus. SPORT1-Note: 2,5

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Brandt? Das Glück ist nicht auf seiner Seite

    JULIAN BRANDT (83.): Seine Teamkollegen Groß und Guirassy zeigten es ihm an: Lange Flanke. Doch Brandt wollte zu viel klein-klein und spielerisch lösen. Wie nach rund einer halben Stunde, als er kurz vor dem Lille-Kasten ins Nichts ablegte (32.) – da wäre so viel mehr drin gewesen. Das Glück ist weiterhin nicht auf seiner Seite. SPORT1-Note: 4,5

    SERHOU GUIRASSY: Fast schon ungewohnt, dass es Guirassy nicht auf die Anzeigetafel schaffte. Traf zu Beginn nur das Außennetz (9.). Ließ sich diesmal immerhin nicht von leichteren Trikot-Zupfen stoppen und versuchte auf den Beinen zu bleiben. Viel Arbeit, wenig Ertrag. SPORT1-Note: 4

    Ab 66. MAXMILIAN BEIER: Sollte für neuen Schwung sorgen. So richtig gelingen wollte ihm das nicht. Arbeitete aber deutlich fleißiger zurück als Gittens. SPORT1-Note: Ohne Bewertung.

    Ab 83. YAN COUTO: Gleich nach seiner Hereinnahme bekam er mehrmals Pfiffe der BVB-Fans ab, weil er das Spiel verzögerte. SPORT1-Note: Ohne Bewertung.

    Ab 83. RAMY BENSEBAINI: SPORT1-Note: Ohne Bewertung.

    Ab 83. GIOVANNI REYNA: SPORT1-Note: Ohne Bewertung.



    Source link

  • Unglück in der Heimkurve: Zwei Eintracht-Fans schwer

    Unglück in der Heimkurve: Zwei Eintracht-Fans schwer



    Eintracht Frankfurt zeigte sich beim 3:1 gegen Holstein Kiel gut gerüstet für die anstehenden Topspiele. Der Sieg gegen die Störche wurde aber von einem schweren Zwischenfall in der Heimkurve überschattet.

    Auf den Tribünen im Frankfurter Stadion ist es zu einem schweren Zwischenfall gekommen.


    Auf den Tribünen im Frankfurter Stadion ist es zu einem schweren Zwischenfall gekommen.

    IMAGO/Jan Huebner


    Im Bereich der Frankfurter Fankurve ist eine Person in der Schlussphase vom Mittel- in den Unterrang gestürzt, teilte die SGE am Sonntagabend mit. Bei dem Vorfall wurden zwei Personen schwer verletzt und mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Zwei weitere Personen erlitten zudem leichtere Verletzungen. Die beiden schwerverletzten Personen werden weiterhin im Krankenhaus behandelt, ihr Zustand ist stabil.


    “Wir wünschen auf diesem Wege allen eine schnelle Genesung!”, schrieb die SGE auf X. Auf den Vorfall im Stadion hatten die Fans umgehend reagiert und ihren Support eingestellt, es wurde ruhig. “Das bedrückt einen schon”, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller nach der Partie.


    Durch den 3:1-Sieg hat die Eintracht im neuen Jahr nur eines der neun bisherigen Pflichtspiele verloren: Am 8. Spieltag der Europa League setzte es Ende Januar eine 0:2-Niederlage bei der AS Rom. Darüber hinaus gab es fünf Siege und drei Unentschieden.

    Erst Bayern, dann Bayer


    Und als Tabellendritter kann Frankfurt nun mit breiter Brust in die anstehenden Topspiele gehen: Am kommenden Sonntag (17.30 Uhr) gastieren die Adlerträger bei Spitzenreiter Bayern München. Ein Woche später stellt sich bereits am Samstagabend (1. März, 18.30 Uhr) Meister Bayer Leverkusen in der Frankfurter Arena vor.



    Source link

    FAQ: Unglück in der Heimkurve – Zwei Eintracht-Fans schwer verletzt

    1. Was ist passiert?
    Am [Datum] ereignete sich ein tragischer Vorfall in der Heimkurve während des Spiels zwischen Eintracht Frankfurt und [Gegner]. Zwei Fans wurden dabei schwer verletzt, als [kurze Beschreibung des Vorfalls, z.B. "ein Teil der Tribüne einbrach" oder "es zu einer Kollision kam"].

    2. Wo genau hat das Unglück stattgefunden?
    Das Unglück ereignete sich in der Heimkurve des [Stadionname] während der zweiten Halbzeit des Spiels.

    3. Wie sind die Verletzten?
    Die beiden verletzten Fans wurden umgehend ins Krankenhaus gebracht. Laut ersten Berichten sind sie in einem kritischen, aber stabilen Zustand. Weitere Informationen werden erwartet, sobald die behandelnden Ärzte eine Einschätzung abgeben.

    4. Gibt es Informationen zur Ursache des Vorfalls?
    Die genauen Umstände, die zu diesem Unglück geführt haben, werden derzeit von den zuständigen Behörden und dem Sicherheitsdienst des Stadions untersucht. Eine offizielle Stellungnahme wird in den kommenden Tagen erwartet.

    5. Gibt es weitere Verletzte?
    Bislang sind keine weiteren Verletzten bekannt, jedoch werden Sicherheitskräfte weiterhin das Stadion überwachen und alle Zuschauer auf eventuelle Sicherheitsrisiken hinweisen.

    6. Wie reagiert Eintracht Frankfurt auf den Vorfall?
    Eintracht Frankfurt hat seine Anteilnahme und Unterstützung für die Verletzten und deren Familien zum Ausdruck gebracht. Der Verein hat zudem angekündigt, eng mit den Ermittlungsbehörden zusammenzuarbeiten.

    7. Welche Maßnahmen werden ergriffen, um die Sicherheit der Fans zu gewährleisten?
    Der Verein hat bereits angekündigt, dass eine umfassende Überprüfung der Sicherheitsvorkehrungen im Stadion durchgeführt wird. Zudem werden Gespräche mit der Polizei und den zuständigen Sicherheitsbehörden stattfinden, um zukünftige Vorfälle zu vermeiden.

    8. Wie können die Fans Unterstützung bieten?
    Fans, die den Verletzten helfen möchten, können sich an Fansupport-Gruppen wenden, die eventuell Sammelaktionen oder Spenden organisieren. Weitere Informationen dazu werden auf den offiziellen Kanälen von Eintracht Frankfurt bekannt gegeben.

    9. Wo finde ich aktuelle Informationen zum Vorfall?
    Aktuelle Informationen werden auf der offiziellen Website von Eintracht Frankfurt sowie über deren Social-Media-Kanäle bereitgestellt. Auch lokale Nachrichtenmedien werden regelmäßig Updates dazu liefern.

    10. Wer kann bei weiteren Fragen kontaktiert werden?
    Bei weiteren Fragen oder Anliegen können sich Fans an den Kundenservice von Eintracht Frankfurt oder an die zuständigen Sicherheitskräfte im Stadion wenden.

    Bleiben Sie sicher und beachten Sie alle Sicherheitsanweisungen während des Spielbetriebs. Unsere Gedanken sind bei den Verletzten und ihren Familien.

  • Klatsche im Topspiel – Wolfsburg demontiert Frankfurt

    Klatsche im Topspiel – Wolfsburg demontiert Frankfurt


    Dicke Überraschung

    Klatsche im Topspiel: Wolfsburg nimmt Frankfurt auseinander

    16.02.2025 – 22:36 UhrLesedauer: 1 Min.

    Gefühlswelten: Jubel bei den Wolfsburgerinnen, Trauer bei den Frankfurterinnen.Vergrößern des Bildes

    Gefühlswelten: Jubel bei den Wolfsburgerinnen, Trauer bei den Frankfurterinnen. (Quelle: IMAGO/Ines Hähnel/imago-images-bilder)

    Das Duell mit den “Wölfinnen” endet für die SGE in einem Debakel. Schon in der ersten Halbzeit nimmt das Unglück seinen Lauf.

    Nach einem desaströsen Auftritt müssen die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt die Tabellenführung in der Bundesliga abgeben. Im Spitzenspiel des 15. Spieltages unterlagen die Hessinnen beim VfL Wolfsburg überraschend deutlich mit 1:6 (0:5). Neuer Spitzenreiter ist der FC Bayern (38 Punkte) dank eines 1:0-Sieges gegen Werder Bremen, dahinter folgen Frankfurt und Wolfsburg (beide 35).

    Die frühere DFB-Kapitänin Alexandra Popp (3. Minute) per Kopf und Lineth Beerensteyn (8.) schockten das Team von Eintracht-Coach Niko Arnautis früh, Janina Minge (28./Handelfmeter), Lena Lattwein (45.+1/Foulelfmeter) und Pia-Sophie Wolter (45.+7/Eigentor) sorgten schon zur Pause für die Entscheidung vor 8.793 Fans in der VW-Arena. Nach dem Wechsel erhöhte Vivien Endemann (60.) auf 6:0.

    Für weitgehend harmlose Frankfurterinnen erzielte Carlotta Wamser (85.) in der Schlussphase das Ehrentor. Laura Freigang (87.) scheiterte – passend zum gesamten Gästevortrag – mit einem von Sveindis Jonsdottir an Wamser verursachten Foulelfmeter an der neuen VfL-Stammtorhüterin Anneke Borbe.

    Dass Nationalspielerin Sara Doorsoun bereits nach zwölf Minuten verletzt vom Platz musste, sorgte zusätzlich für Verunsicherung in der Frankfurter Defensive. Für einen gnadenlosen wie effektiven VfL war Endemann kurz vor ihrem Tor zum 6:0 noch am Innenpfosten gescheitert. “Oh, wie ist das schön”, sangen die VfL-Fans vergnügt.

    Die von Coach Tommy Stroot perfekt eingestellten Wolfsburgerinnen rehabilitierten sich damit eindrucksvoll für das enttäuschende Pokal-Aus unter der Woche in Hoffenheim (0:1), während die Eintracht nach dem Pokal-K.o. in München (1:4 n.V.) dem nächsten Spitzenteam unterlag.



    Source link

  • Sturz von Tribüne – zwei Schwerverletzte in Frankfurt

    Sturz von Tribüne – zwei Schwerverletzte in Frankfurt


    Sorge um Frankfurt-Fans

    Sturz von Tribüne: Zwei Schwerverletzte bei Bundesligaspiel


    16.02.2025 – 20:48 UhrLesedauer: 2 Min.

    Frankfurter Fanblock: Im Spiel gegen Kiel sind gleich zwei Zuschauer verunglückt.Vergrößern des Bildes

    Frankfurter Fanblock: Im Spiel gegen Kiel sind gleich zwei Zuschauer verunglückt. (Quelle: Giuseppe Maffia/dpa)

    Kurz vor Ende der Partie gegen Aufsteiger Holstein Kiel ereignet sich auf der Tribüne im Frankfurter Stadion ein verhängnisvolles Unglück. Die Fans reagieren sofort.

    Eintracht Frankfurt sorgt sich um zwei schwer verletzte Fans. Beim 3:1 (2:0) gegen Holstein Kiel ist kurz vor Ende der Partie ein Fan aus dem Mittelrang auf eine Zuschauergruppe im Unterrang gestürzt. Dabei wurden zwei Personen offenbar so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Zwei weitere Personen erlitten demnach leichtere Verletzungen, teilte ein Sprecher der SGE zusätzlich mit.

    Zwei Augenzeugen berichten t-online: “Die Ultras haben sich sofort um den Verletzten gekümmert und in der kurzen Zeit, bis die Sanitäter vor Ort waren, erste Hilfe geleistet und den Unglücksort mit Fahnen abgedeckt.” Sie betonten aber auch die schnelle Hilfe, bis zur ersten Versorgung habe es nicht lange gedauert: “Die Sanitäter waren schnell vor Ort.”

    “Das bedrückt einen natürlich schon, wenn man sowas mitbekommt”, sagte ein bedrückter Eintracht-Trainer Dino Toppmöller nach der Partie und schickte Genesungswünsche in Richtung der Verletzten.

    Kurz nach Schlusspfiff war allerdings auch noch unklar, was genau vorgefallen war. Der Jubel über den Sieg fiel verhalten aus: Fans und Mannschaft hielten sich zurück, die Stadionregie verzichtete auf laute Musik.

    Die Toppmöller-Elf gewann die Partie indes deutlich und konnte damit den Abstand in der Bundesligatabelle auf Verfolger RB Leipzig auf nun fünf Punkte ausbauen. Frankfurt profitierte dabei auch vom Stolperer der Sachsen am Samstag: Beim FC Augsburg kam die ambitionierte Mannschaft von Trainer Marco Rose nicht über ein 0:0 hinaus. Am kommenden Spieltag trifft Frankfurt dann im Schlagerspiel auf den FC Bayern (Sonntag ab 17.30 Uhr im Liveticker bei t-online)



    Source link