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  • Europa League heute im TV: Wer überträgt live im Free-TV und

    Europa League heute im TV: Wer überträgt live im Free-TV und


    06. März 2025 um 08:05 UhrBerlin

    Florian Huth

    Eintracht Frankfurt - Bayer 04 Leverkusen: 01.03.2025, Hessen, Frankfurt/Main: Fußball: Bundesliga, Eintracht Frankfurt - Bayer 04 Leverkusen, 24. Spieltag, Deutsche Bank Park. Frankfurts Hugo Ekitiké reagiert. Foto: Arne Dedert/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen. +++ dpa-Bildfunk +++

    Eintracht Frankfurt ist im Achtelfinale der UEFA Europa League gegen Ajax Amsterdam gefordert.

    Arne Dedert/dpa

    Alle Informationen zur Übertragung der heutigen Spiele in der UEFA Europa League im Überblick.



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  • RTL, Sky oder DAZN: Wer zeigt / überträgt die Europa und Con

    RTL, Sky oder DAZN: Wer zeigt / überträgt die Europa und Con


    Ihr fragt Euch, wer die Achtelfinal-Hinspiele in der Europa und Conference League heute live zeigt? SPOX hat die Antwort!

    In der Champions League sind die Hinspiele des Achtelfinals bereits absolviert, fehlt noch die Europa League und Conference League. Die Partien der beiden Wettbewerbe finden am heutigen Donnerstag, dem 6. März, statt. Unter anderem kämpft auch Eintracht Frankfurt um das Weiterkommen in der Europa League.

    Aber wo könnt Ihr im TV und Livestream einschalten? RTL, Sky oder DAZN? Dieser Artikel klärt auf.



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  • VfL Wolfsburg – Weg und glücklich: Bei diesen

    VfL Wolfsburg – Weg und glücklich: Bei diesen


    Wolfsburg. Wenn Spieler auf Leihbasis ihren Klub verlassen, dann ist das vor allem mit dem Wunsch verbunden, beim neuen Verein mehr Spielpraxis zu bekommen. Bei Cedric Zesiger und auch bei Moritz Jenz hat sich dieser Wunsch erfüllt. Jenz war im Sommer vom VfL zu Überflieger-Team der Saison Mainz 05 gewechselt, Zesiger zog es im Winter vom Wolfsburger Fußball-Bundesligisten zum FC Augsburg. Ob beide nochmal für den VfL auflaufen werden, ist total offen. Die Tendenz geht eher in Richtung Abschied für immer.

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    Keine Niederlage für Augsburg mit Zesiger

    Sowohl die Mainzer (Jenz) als auch die Augsburger (Zesiger) haben sich jeweils eine Kaufoption für die Abwehrspieler gesichert. Die bei Jenz soll nach AZ/WAZ-Infos im Bereich von 6 bis 7 Millionen Euro liegen, bei Zesiger sollen es knapp 4 Millionen Euro sein, die bei einer Fest-Verpflichtung fließen müssten – und möglicherweise auch werden, denn: Zesiger fühlt sich beim FCA pudelwohl. Derzeit schwebt der schweizerische Innenverteidiger sowohl auf als auch neben dem Rasen auf Wolke Sieben. Bei den Schwaben ist der 26-Jährige Stammspieler. Beeindruckend: Während Zesiger beim FCA auf dem Rasen stand, kassierten die Augsburger noch keinen einzigen Gegentreffer.

    Abwehrspieler ist Papa geworden

    In den Spielen, in denen er nicht Gelb-gesperrt (gegen Heidenheim) oder verletzt war (bei St. Pauli) seit seinem Wechsel, durfte er von Beginn an ran – und in diesen sechs Partien blieb der Tabellenelfte ohne Gegentor, was auch an Zesigers Abräumer-Qualitäten lag. Auch privat gibt es allen Grund zur Freude, denn Zesiger blüht nicht nur auf dem Rasen auf, sondern auch in der Vater-Rolle. Am 15. Februar wurden der Abwehrspieler, der noch einen Vertrag bis 2027 beim VfL hat, und seine Freundin Selin zum ersten Mal Eltern. Eliano Miles heißt der Junge, wie sie bei Instagram verrieten. Zur Bekanntgabe der frohen Botschaft gab‘s ein Foto mit drei Händen der jungen Familie.

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    Auch für Jenz läuft es mittlerweile wieder prima in Mainz – nachdem er wegen muskulärer Probleme raus war. In den vergangenen vier Partien war er erste Wahl, weil sich Mainz-Routinier Stefan Bell verletzt hatte. Stark: Jenz stürmte mit den Mainzern auf einen Champions-League-Platz. Das wurde gerade ordentlich gefeiert – mit kunterbunten Kostümen am Rosenmontag. Als Wikinger, Feuerwehrmann, im Harry-Potter-Kostüm oder einfach nur wie Trainer Bo Henriksen im Fastnachtstrikot der 05er tanzte die Erfolgsmannschaft zu Schunkel-Liedern und Party-Songs. Henriksen filmt sich mit dem Handy, Jenz, Phillipp Mwene und Kaishu Sano warfen mit großem Spaß Fastnachtsutensilien in die Menge.

    Jenz ist mit Mainz auf Champions-League-Kurs

    Mit 41 Punkten sind die 05er Vierter. Wie ist der Höhenflug zu erklären? „Wenn mal jemand ausfällt, dann haben wir einen anderen Verteidiger, der auf demselben Niveau spielen und alles geben kann. Das Vertrauen ist sehr hoch – das ist das A und O und deshalb läuft es gerade auch so gut“, sagt Jenz auf der Klub-Homepage und spricht über seinen Part im Team. „Ich mag die Chefrolle in der Verteidigung, ich organisiere gerne und möchte dafür sorgen, dass sich meine Mitspieler auf mich verlassen können. Daher würde ich nach wie vor sagen, dass die Bezeichnung als ‚Fels in der Brandung‘ gut zu mir passt.“

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    Eine Entscheidung, wie es für ihn nach dieser Saison weitergeht, ist noch nicht gefallen. Aber Mainz-Insider glauben: Wenn Jenz seine Form weiterhin bestätigt und die 05er tatsächlich ins internationale Geschäft einziehen, dürften die Mainzer die Kaufoption beim zentralen Abwehrspieler ziehen. Genug Kohle dürfte dann auf jeden Fall vorhanden sein, zumal die 05er im vergangenen Sommer mit dem Verkauf von Brajan Gruda zu Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion ordentlich Kasse machten und weit über 30 Millionen für den Offensivmann kassierten.

    AZ/WAZ



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  • Fastnacht und Europa-Endspiele: Henriksen vor

    Fastnacht und Europa-Endspiele: Henriksen vor


    „Letztes Jahr saß ich mit Christian Heidel im Favorite Parkhotel“, erinnert sich Bo Henriksen (50) an den Rosenmontag vor einem Jahr.

    Da hatte Henriksen mit dem Mainzer Sportvorstand seinen Vertrag zu Ende ausgehandelt: Fastnacht-Dienstag wurde er dann als neuer Trainer von Mainz 05 verkündet. Am kommenden Montag erlebt der Däne nun also erstmals richtig das ausgelassene Fastnachts-Treiben am Rhein: auf Wagen 103 im Mainzer Rosenmontagszug.



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    Natürlich! Hier ist eine SEO-optimierte FAQ-Sektion für das Thema "Fastnacht und Europa-Endspiele: Henriksen vor":

    FAQ zu Fastnacht und Europa-Endspielen: Henriksen vor

    1. Was ist das Besondere an der Fastnacht in Europa?
    Die Fastnacht ist ein faszinierendes kulturelles Ereignis, das in vielen europäischen Ländern gefeiert wird. Sie kombiniert traditionelles Brauchtum mit facettenreicher Kreativität, Tänzen und Festumzügen. Während dieser Zeit feiern Menschen farbenfrohe Umzüge und lebhafte Feste, um die dunkle Jahreszeit zu vertreiben und den Frühling willkommen zu heißen.

    2. Wer ist Henriksen und welche Rolle spielt er bei den Europa-Endspielen?
    Henriksen ist eine prominente Persönlichkeit im Fußball, bekannt für seine taktischen Analysen und Kommentierungen zu Europa-Endspielen. Seine Expertise bringt wertvolle Einblicke in die Spiele und die damit verbundenen menschlichen und emotionalen Aspekte.

    3. Welche Verbindung besteht zwischen Fastnacht und Europa-Endspielen?
    Die Verbindung zwischen Fastnacht und Europa-Endspielen liegt darin, dass beide Veranstaltungen emotionale Erlebnisse hervorrufen und Gemeinschaftssinn fördern. Während der Fastnacht feiern Menschen zusammen, während die Europa-Endspiele eine ähnliche Gemeinschaft durch den Fußball schaffen, wo Fans ihre Teams anfeuern und emotionale Bindungen eingehen.

    4. Gibt es spezielle Fastnachtsaktivitäten, die mit den Europa-Endspielen verbunden sind?
    Ja, viele Regionen kombinieren ihre Fastnachtsfeiern mit Veranstaltungen rund um die Europa-Endspiele. Dies kann in Form von Themenpartys, Festumzügen oder Live-Übertragungen der Spiele geschehen, bei denen die Zuschauer ein gemeinsames Erlebnis teilen können.

    5. Wie können Fans Fußball und Fastnacht miteinander verbinden?
    Fans können Fastnacht und Fußball verbinden, indem sie z.B. in Kostümen ihrer Lieblingsmannschaften zu Fastnachtsfeiern erscheinen, spezielle Snacks und Getränke, die an die jeweilige Teams oder deren Länder angelehnt sind, anbieten, oder sogar Fan-Umzüge während der Fastnachtszeit organisieren.

    Diese FAQ-Sektion ist darauf ausgelegt, klare Informationen bereitzustellen und häufige Fragen zu beantworten, um das Interesse an Fastnacht und Europa-Endspielen zu fördern und sie besser miteinander zu verbinden.

    Natürlich! Hier ist ein Beispiel für einen Yoast-How-To-Block zum Thema "Fastnacht und Europa-Endspiele: Henriksen vor":


    Wie man die Fastnacht und die Europa-Endspiele mit Henriksen erlebt

    In diesem Leitfaden zeigen wir dir, wie du die besten Momente der Fastnacht und die Spannung der Europa-Endspiele erleben kannst, während du das Beste von Henriksen genießt.

    Schritt 1: Informiere dich über die Fastnacht

    • Wann findet die Fastnacht statt? Recherchiere die genauen Termine und Traditionen deiner Region, um sicherzustellen, dass du nichts verpasst.
    • Welche Veranstaltungen gibt es? Suche nach Umzügen, Maskenbällen und Feierlichkeiten, die in deiner Nähe stattfinden.

    Schritt 2: Hol dir deine Getränke und Snacks

    • Bestelle bei Henriksen! Suche dir aus, welche Getränke und Snacks du für die Fastnacht und die Europa-Endspiele haben möchtest. Henriksen bietet eine Vielzahl von lokalen Spezialitäten, die perfekt für Feiern sind.
    • Plane im Voraus. Bestelle rechtzeitig, um sicherzustellen, dass alles pünktlich ankommt.

    Schritt 3: Organisiere eineViewing-Party

    • Lade Freunde ein. Lade deine Freunde ein, um gemeinsam die Europa-Endspiele zu schauen.
    • Gestalte eine festliche Atmosphäre. Dekoriere den Raum mit Fastnacht-Motiven und sorge für eine gute Stimmung.

    Schritt 4: Genieße die Feiertage

    • Nehme an den Festlichkeiten teil. Ziehe dein Kostüm an und gehe zu den Fastnacht-Veranstaltungen.
    • Schau dir die Spiele an. Verpasse kein Europa-Endspiel und genieße das Spiel mit deinen Freunden, Snacks und Getränken von Henriksen.

    Schritt 5: Teile deine Erlebnisse

    • Mach Fotos. Halte die besten Momente sowohl von der Fastnacht als auch von den Spielen fest.
    • Teile in sozialen Medien. Postet eure Erlebnisse mit den Hashtags #Fastnacht und #EuropaEndspiele, um Teil der Community zu werden.

    Dieser Leitfaden gibt dir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du Fastnacht und Europa-Endspiele optimal erleben kannst, während du die Köstlichkeiten von Henriksen genießt. Viel Spaß!

  • FC Bayern und Borussia Dortmund winkt Geldregen in den USA

    FC Bayern und Borussia Dortmund winkt Geldregen in den USA


    Geldregen für Bayern bei Klub-WM?

    Fifa schüttet Milliarde aus – Frauen-Turnier verschoben

    06.03.2025 – 07:11 UhrLesedauer: 2 Min.

    imago images 1059550132Vergrößern des Bildes

    Harry Kane: Im Sommer wird er für Bayern die Klub-WM spielen. (Quelle: IMAGO/Bahho Kara/imago)

    Der FC Bayern München und Borussia Dortmund freuen sich bei der Klub-WM auch auf hohe Einnahmen. Die Fifa legt nun fest, wie viel Geld insgesamt ausgeschüttet wird.

    Der Fußball-Weltverband Fifa wird bei der diesjährigen Klub-WM in den USA eine Milliarde US-Dollar (rund 930 Millionen Euro) an die 32 teilnehmenden Klubs ausschütten. Das entschied das Fifa-Council, wie der Verband mitteilte. Unklar bleibt allerdings, wie genau das Preisgeld aufgeteilt wird und welche Summe Vereine wie der FC Bayern München und Borussia Dortmund allein für ihre Teilnahme erhalten.

    Zusätzlich soll es Solidaritätszahlungen geben, für die insgesamt 100 Millionen US-Dollar vorgesehen sind. Die genaue Verteilung dieser Mittel wurde bislang nicht bekannt gegeben.

    Die Fifa rechnet mit Einnahmen in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar durch das Turnier. Präsident Gianni Infantino betonte: “Sämtliche Einnahmen aus dem Turnier werden an die teilnehmenden Klubs sowie über den Solidarmechanismus weltweit verteilt.” Zudem versicherte er, dass die Fifa “keinen einzigen Dollar einbehalten” werde und die Reserven des Verbandes, die der globalen Fußballentwicklung dienen, unangetastet blieben.

    Die Klub-WM findet vom 15. Juni bis zum 13. Juli (MESZ) statt und dient als Generalprobe für die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. Alle Spiele werden vom Streamingdienst DAZN kostenlos übertragen.

    Zudem verschob das Fifa-Council, dem auch DFB-Präsident Bernd Neuendorf angehört, die geplante erste Ausgabe der Frauen-Klub-WM von 2026 auf 2028. Dies sei “nach intensiven Beratungen mit den Konföderationen und Schlüsselakteuren” geschehen, teilte der Weltverband mit. An dem Turnier nehmen 19 Teams teil, darunter sechs aus Europa.

    In den Jahren ohne Klub-WM soll es bei den Fußballerinnen ein Turnier für die sechs Sieger der kontinentalen Vereinswettbewerbe geben, den FIFA-Meisterpokal. Die erste Auflage findet vom 28. Januar bis 1. Februar 2026 statt.



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  • Notarzteinsatz bei Duell zwischen Bayern und Leverkusen

    Notarzteinsatz bei Duell zwischen Bayern und Leverkusen


    Fans schweigen

    Notarzteinsatz bei deutschem Champions-League-Duell


    05.03.2025 – 22:41 UhrLesedauer: 1 Min.

    Thomas Müller schaut skeptisch: Im Champions-League-Spiel der Bayern kam es zu einem Zwischenfall.Vergrößern des Bildes

    Thomas Müller schaut skeptisch: Im Champions-League-Spiel der Bayern kam es zu einem Zwischenfall. (Quelle: Tom Weller/dpa)

    Im Champions-League-Kracher zwischen Bayern und Leverkusen herrschte auf den Rängen gute Stimmung. Doch plötzlich schwiegen die Fans.

    Im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales zwischen dem FC Bayern München und Bayer 04 Leverkusen ist es zu einem medizinischen Zwischenfall gekommen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit stellten die bis dahin lautstark aufgetretenen Fans beider Mannschaften die Unterstützung ein.

    Im Oberrang über der Südtribüne, wo sich der Bayern-Block befindet, war wohl ein medizinischer Notfall aufgetreten. Der Vorfall ereignete sich wohl direkt unterhalb des vor dem Spiel am Dach angebrachten XXL-Trikots von Bayern-Legende Franz Beckenbauer, mit dem der deutsche Rekordmeister den “Kaiser” ehren möchte.

    Sanitäter eilten herbei, um der betroffenen Person zu helfen. Bereits nach wenigen Minuten schien die Situation jedoch bereinigt, die Sanitäter verließen die Tribüne wieder und die Fans nahmen die Unterstützung wieder auf. Darüber, was genau vorgefallen war und wie es der betroffenen Person geht, gab es zunächst keine Informationen.



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  • Die Eintracht in Europa: Chance und Risiko

    Die Eintracht in Europa: Chance und Risiko


    1. Gießener Allgemeine
    2. Sport
    3. Eintracht Frankfurt

    24.10.2024, Fussball UEFA Europa League, Eintracht Frankfurt - FC Riga FS RFS, emonline, emspor, v.l., Rasmus Kristensen
    Wohin führt die Reise der Eintracht? Rasmus Kristensen wird als Einpeitscher vorneweggehen. © IMAGO/HMB Media/Claus

    Die Eintracht wird den verschüttet gegangenen Europapokalmodus wieder beleben müssen, wenn sie
    bei Ajax Amsterdam bestehen will / Von Ingo Durstewitz

    Für den unverwüstlichen Haudegen Rasmus Kristensen ist der Trip hinüber nach Amsterdam, dem Venedig des Nordens, eine Reise in die eigene Vergangenheit. Wieder einmal, muss man anfügen. Denn seit der 27 Jahre alte Wikinger aus Dänemark die Farben von Eintracht Frankfurt trägt, und das ist nicht mal ein Jahr der Fall, durfte er auf internationalem Geläuf schon zweimal gegen Kontrahenten antreten, für die er früher selbst einmal spielte. Das ist durchaus kurios.

    So wurde er Ende November von den Fans seines Ausbildungsvereins FC Midtjylland nach allen Regeln der Kunst abgefeiert, und auch bei der AS Rom, Gegner im Januar, verdingte sich der Rechtsverteidiger mal. Bevor er nach Frankfurt wechselte, machte er 29 Spiele für den italienischen Hauptstadtklub.

    Nun also der dritte Streich, nun also Amsterdam.

    Für Ajax hielt Kristensen eineinhalb Jahre seine Knochen hin, es war eine durchaus erfolgreiche Zeit, gekrönt durch das Double von Pokal und Meisterschaft 2019. Es war die Saison, in der sich Ajax mit einem atemberaubenden Fußball in die Herzen der Menschen spielte, in der Champions League im Halbfinale nur dramatisch an Tottenham Hotspur scheiterte – Kristensen war in der Königsklasse aber nur Zuschauer.

    Heute ist der furchtlose Mann ein anderer Spieler geworden, sehr viel erfahrener und abgeklärter. In Frankfurt schätzen sie seine Mentalität und seine Führungsqualitäten, er ist ein Leitwolf, der weder sich noch den Gegner oder die eigenen Mitspieler schont.

    Gar nicht so unwichtig in Zeiten wie diesen, da es nicht mehr so rund läuft bei Eintracht Frankfurt, die Ziele in Gefahr geraten und die junge Mannschaft einen Halt, einen Anker braucht.

    Auf einen wie ihn wird es auch in den beiden Duellen um den Viertelfinaleinzug gegen Ajax ankommen, das erste am Donnerstagabend (21 Uhr/RTL) in der 55 000 Menschen fassende Johan-Cruyff-Arena. Es braucht Leidenschaft und Leidensfähigkeit, Typen mit Haltung und Einstellung, die nicht umfallen, wenn es windig wird. Typen wie Rasmus Kristensen.

    E-Paper-Update

    Aktualisierung: Wenn das Spiel in Amsterdam zu Ende geht, ist ein Großteil der Frankfurter Rundschau von morgen schon gedruckt. Unsere Berichte finden Sie aber noch am selben Abend im aktualisierten E-Paper.

    Kostenlos lesen: Setzen Sie auf epaper.fr.de oder in unseren Apps den Gutscheincode FRAJAXSGE ein. Sie müssen sich nur einmal registrieren. Anleitung: FR.de/hilfe

    Die Eintracht wird insgesamt eine andere Wehrhaftigkeit und Festigkeit zeigen müssen, die Mannschaft sollte nun tunlichst am Turnaround arbeiten, denn sonst droht die Saison in der zweiten Saisonhälfte mal wieder den Bach runterzugehen. Die Frage wird sein, ob das Team die beiden harten Nackenschläge zuletzt wird wegstecken können, 0:4 gegen Bayern, 1:4 gegen Leverkusen – da ist die Eintracht in 180 Minuten mal eben auf Normalmaß zurechtgestutzt worden. Da können schon mal grundsätzliche Zweifel aufkommen. Insofern kommt dem ersten Aufeinandertreffen mit Ajax im stimmungsvollen Fußballtempel im Bezirk Zuidoost einige Bedeutung zu.

    Auf internationalem Parkett haben die Frankfurter nun auch die Chance, sich zu rehabilitieren und sich das nötige Selbstvertrauen zu holen, um in der anstehenden Crunchtime zu bestehen. Es sind entscheidende Wochen für den Fußballklub aus dem Hessischen. „Wir wollen mutig sein und nach vorne spielen“, kündigt Linksverteidiger Nathaniel Brown an. „Wir werden dort ein anderes Gesicht zeigen.“ Sollte die nicht eben kleine Hürde Ajax übersprungen werden, käme es im Viertelfinale zum Kräftemessen mit AZ Alkmaar oder Tottenham Hotspurs.

    Von Vorteil wäre es gewiss, wenn die Eintracht mal wieder in ihren Europapokalmodus schalten könnte, also einen Aggregatszustand herstellen, der es ihr ermöglicht, über sich hinauszuwachsen und nicht nur ans Limit zu gehen und zu kommen, sondern Grenzen zu verschieben. Das ist dieses Phänomen, was in Frankfurt von Vorstandssprecher Axel Hellmann gerne das „energetischen Band“ genannt und allgemein mit „magischen Nächten“ beschrieben wird.

    Gleichwohl: Der Zauber auf europäischer Bühne ist zuletzt eher reflexartig besungen, aber gar nicht mehr gelebt worden. Seit dem Europa-League-Triumph von Sevilla und der anschließenden Reise durch die Champions League hat das besondere Fluidum einen weiten Bogen um Frankfurt gemacht. Seit dem Aus in der Königsklasse gegen die SSC Neapel vor ziemlich genau zwei Jahren sind zwar 16 internationale Partien absolviert worden, ohne freilich Feuer und Kitzel erzeugen zu können.

    Das liegt sicher an wenig klangvollen Vorrundengegnern wie HJK Helsinki, FC Aberdeen oder FC Midtjylland und Riga FS. Und gewiss ist der europäische Wettbewerb durch die beständige Teilnahme in jüngster Vergangenheit auch ein Stück weit Normalität geworden – zumal die Krönung im Mai 2022 in Sevilla ja schon erfolgte, Königsklasse als Belohnung obendrauf. Was soll da an Highlights noch nachfolgen?

    Zum Spiel

    Amsterdam: Gorter – Gaaei, Hato, Baas, Rugani – Fitz-Jim, Taylor, Henderson – Berghuis, Brobbey, Godts.

    Frankfurt: Trapp – Kristensen, Tuta, Theate – Skhiri – Knauff, Larsson, Götze, Brown – Uzun, Ekitiké.

    Schiedsrichter: Sozza (Italien)

    Der Eintracht fehlen: Koch (Gehirnerschütterung), Chandler (Oberschenkelverletzung), Hojlund, Ebimbe Matanovic (alle nicht für Europa League gemeldet).

    Auffallend ist dennoch, dass die Eintracht in dieser Saison gegen Mittelschwergewichte wie Olympique Lyon und AS Rom den Kürzeren zog. Und auch, dass sie es vor einem Jahr in zwei K.o.-Spiel gegen Union Saint-Gilloise nicht schaffte, diesen Spirit zu erzeugen, den es in Alles-oder-Nichts-Spielen braucht. Das klägliche Aus gegen die Belgier war ein Schlag ins Kontor.

    Sicherlich hat das auch mit der Zusammensetzung der Mannschaft zu tun, die Europapokalhelden von einst waren aus einem anderen Holz geschnitzt, da waren gestandene und willensstarke Spieler dabei wie Martin Hinteregger, Sebastian Rode und Filip Kostic oder auch ein nervenstarkes Schlitzohr wie Rafael Borré. Da ist die aktuelle Mannschaft schlicht weg zu grün hinter den Ohren. Andererseits hat sie die Möglichkeit, an solchen Aufgaben zu wachsen und erstarken. Haudegen wie Rasmus Kristensen oder Arthur Theate müssen da die Leitlinie vorgeben.

    Und nicht zu vergessen: Ajax Amsterdam hat einen klangvollen Namen, es ist ein großartiges Achtelfinalduell zweier traditionsreicher Klubs. Das K.o.-Duell ist für die Eintracht nicht nur Risiko, sondern gleichzeitig auch eine gute Chance, Dinge geradezurücken. Eine Initialzündung käme den zuletzt doch arg gerupften Mannen mit dem Adler auf der Brust gerade recht.



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    FAQ: Die Eintracht in Europa – Chancen und Risiken

    1. Was sind die Chancen für die Eintracht in europäischen Wettbewerben?

      • Internationale Erfahrung: Die Teilnahme an europäischen Wettbewerben bietet den Spielern die Möglichkeit, Erfahrungen auf höchstem Niveau zu sammeln und sich weiterzuentwickeln.
      • Finanzielle Anreize: Der Erfolg in Europa kann erhebliche finanzielle Mittel durch Preisgelder und erhöhte Einnahmen aus Ticketverkäufen und Sponsoren bringen.
      • Steigerung des Profils: Ein erfolgreiches Abschneiden in Europa kann helfen, das Profil des Vereins zu heben und mehr Aufmerksamkeit von potenziellen Sponsoren und Partnern zu gewinnen.
      • Talente gewinnen: Erfolge auf internationaler Ebene können den Verein für junge Talente attraktiver machen, da sie die Möglichkeit sehen, in einem renommierten Wettbewerb zu spielen.
    2. Welche Risiken bestehen für die Eintracht in europäischen Wettbewerben?

      • Körperliche Belastung: Die zusätzliche Spiele im europäischen Wettbewerb können zu erhöhter Ermüdung und Verletzungsrisiken bei den Spielern führen, was sich negativ auf die Liga-Performance auswirken kann.
      • Finanzielle Belastung: Hohe Reisekosten und Aufwendungen für den organisatorischen Aufwand können eine finanzielle Belastung darstellen, insbesondere wenn der Verein nicht erfolgreich ist.
      • Druck auf den Trainer und die Mannschaft: Die Erwartungen an den Erfolg können den Druck auf Spieler und Trainer erhöhen, was zu einer schwierigen Arbeitssituation führen kann.
      • Unvorhersehbare Gegner: In europäischen Wettbewerben trifft die Eintracht häufig auf unbekannte Gegner, was zu Herausforderungen führen kann, wenn die Mannschaft sich nicht ausreichend auf diese Gegner vorbereiten kann.
    3. Wie kann die Eintracht das Risiko optimieren?

      • Mannschaftstiefe: Durch die Verstärkung des Kaders mit qualifizierten Alternativen kann die Eintracht auf Verletzungen und Ermüdung reagieren.
      • Optimale Vorbereitung: Eine detaillierte Analyse der Gegner und eine gezielte Vorbereitung können helfen, die Spiele auf internationalem Niveau erfolgreich zu gestalten.
      • Balance zwischen Liga und Europa: Eine effektive Rotation der Spieler kann helfen, die Belastung zu steuern und sowohl in der Liga als auch in Europa wettbewerbsfähig zu bleiben.
    4. Welche Spieler könnten Schlüsselrollen in den europäischen Wettbewerben spielen?

      • Die Schlüsselspieler sind oft die erfahrenen Führungskräfte innerhalb der team, die Spieler mit Körpereinsatz und Spielübersicht haben. Auch junge Talente, die sich in der europäischen Bühne beweisen wollen, können entscheidende Rollen übernehmen.
    5. Wie können Fans die Eintracht in Europa unterstützen?

      • Besuch der Spiele: Indem sie die Mannschaft zu den Auswärtsspielen begleiten und die Heimspiele in großer Zahl besuchen, zeigen die Fans ihre Unterstützung.
      • Positive Stimmung: Die Schaffung einer unterstützenden und positiven Atmosphäre, sowohl im Stadion als auch online, hilft der Mannschaft, sich wohlzufühlen und ihre beste Leistung zu zeigen.
    6. Gibt es historische Beispiele für Erfolge der Eintracht in Europa?
      • Die Eintracht Frankfurt hat eine Geschichte von Erfolgen in europäischen Wettbewerben, darunter der Gewinn des UEFA-Pokals 1980. Solche Erfolge motivieren die Mannschaft und die Fans gleichermaßen und zeigen das Potenzial des Vereins auf internationaler Ebene.

    Diese FAQs bieten einen Überblick über die verschiedenen Chancen und Risiken, die die Eintracht in Europa erwartet. Die Herausforderungen sind groß, doch die Möglichkeiten, die sich bieten, sind es ebenfalls.

  • Arsenal-Torfest und Villa-Sieg: Real siegt emotional, PSV

    Arsenal-Torfest und Villa-Sieg: Real siegt emotional, PSV



    Arsenal-Torfest und Villa-Sieg

    Real siegt emotional, PSV kassiert Rekord-Niederlage

    Die Achtelfinal-Hinspiele machen Lust auf mehr: Im Madrid-Derby geht Real gegen Atlético zweimal in Führung, der Titelverteidiger erarbeitet sich einen Vorteil. So gut wie durch ist die Champions-League-Saison für die PSV Eindhoven, Arsenal trifft nach Belieben. Auch Club Brügge steht vor dem Aus.

    Titelverteidiger Real Madrid hat einen emotionalen Sieg im Stadtderby gegen Atlético gefeiert und Kurs aufs Viertelfinale der Champions League genommen. Die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti bezwang den Rivalen mit 2:1 (1:1) und unterstrich ihre Ambitionen. Der umjubelte Siegtreffer gelang Brahim Diaz (55.).

    Den Grundstein für den Erfolg hatte Rodrygo mit einem Solo gelegt. Der Brasilianer zog das Tempo an, sein Schuss schlug wuchtig im Tor Atleticos ein (4.). Doch die Gäste konterten – und das ebenfalls sehenswert. Der Distanzschuss des argentinischen Weltmeisters Julian Álvarez (32.) war unhaltbar. Das letzte Wort aber hatte Real: Diaz ließ die Gastgeber jubeln.

    Ohne den gesperrten Jude Bellingham legte der Titelverteidiger mit einem enormen Tempo los. Noch bevor Atlético überhaupt einmal Richtung Real-Tor aufbrechen konnte, lag der Gast bereits zurück. Doch Sicherheit brachte das nicht ins Spiel der Hausherren. Gerade im Spielaufbau hatte es Real schwer. Von Kylian Mbappé war kaum zu sehen. Vielmehr machte Federico Valverde, zuletzt nicht berücksichtigt, auf sich aufmerksam. Er war der Passgeber vor dem 1:0, er vereitelte der 27. Minute den Ausgleich.

    Zu dieser Zeit war Atlético spielbestimmend geworden. Das 1:1 durch das Traumtor von Alvarez war nicht unverdient. Doch Real schlug noch einmal zurück. Auch Briham Diaz machte es allein. Sein Solo durch die halbe Atlético-Abwehr war sehenswert. Danach verwaltete Real den Sieg. Von Atlético kam offensiv nichts mehr.

    Arsenal fast sicher weiter, Villa mit guter Position

    Im Viertelfinale wartet höchstwahrscheinlich der FC Arsenal, der in seinem Achtelfinale seiner Favoritenrolle mehr als nur gerecht wurde: Das 7:1 (3:1) bei der PSV Eindhoven entsprang viel Effizienz in der Chancenverwertung und bedeutete die bisher höchste PSV-Niederlage in der Königsklasse. Bereits nach einer guten halben Stunde führten die Gunners mit 3:0. Der Niederländer Jurrien Timbers (18.), Ethan Nwaneri (21.) und Mikel Merino hatten getroffen.

    Bei der PSV kehrte die Hoffnung durch ein Elfmetertor von Noah Laang (42.) zurück, doch ein Blitzstart von Arsenal unmittelbar nach der Pause machte diese Zunichte. Martin Ödegaard (47.) und Leandro Trossard (48.) sorgten für klare Verhältnisse. Die weiterren Treffer erzielten Ödegaard (73.) und Riccardo Calafiori (85.).

    Zuvor hatte sich Aston Villa auch dank des früheren Leverkuseners Leon Bailey eine gute Ausgangslage im Kampf ums Viertelfinale erspielt. Das Team aus Birmingham gewann den ersten Vergleich beim FC Brügge 3:1 (1:1). Bailey (3.) traf nach einem Freistoß ganz früh zur Führung der Gäste. Doch die Belgier konterten rasch: Maxim De Cuyper (12.) gelang nach Vorlage des früheren Düsseldorfers Christos Tzolis der Ausgleich – ein Eigentor von Brandon Mechele (82.) und ein Elfmetertreffer von Marco Asensio (86.) brachten den Sieg der Engländer.



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  • FC Bayern vs. Leverkusen: Noten und Einzelkritik

    FC Bayern vs. Leverkusen: Noten und Einzelkritik

    Am Mittwoch stieg in München das Hinspiel im deutschen Champions-League-Kracher zwischen dem FC Bayern und Bayer Leverkusen. Dort zeigte der Rekordmeister der Alonso-Elf komplett die Grenzen auf. Nach dem 3:0-Erfolg stehen Kane und Co. schon mit einem Bein im Viertelfinale. Alle Spieler in der Einzelkritik:

  • FC Bayern - TOR: Manuel Neuer (bis 57.) - Note: 2,5

    FC Bayern – TOR: Manuel Neuer (bis 57.) – Note: 2,5

    Verhinderte mit einer Sensationsparade gegen Frimpong den schnellen Ausgleich (13.), mehr brenzlige Momente gab es auf der Linie nicht. Seine langen Bälle kamen indes erstaunlich selten an. Musste schließlich angeschlagen raus.

  • Jonas Urbig (ab 57.) - Note: 3,0

    Jonas Urbig (ab 57.) – Note: 3,0

    Feierte auf der größtmöglichen Bühne sein Debüt für den FC Bayern. Meisterte die Feuertaufe mit großer Abgeklärtheit. Löste die Aufgaben mit Ball am Fuß stets spielerisch. Paraden musste er nicht mehr zeigen.

  • ABWEHR: Konrad Laimer (bis 68.) - Note: 3,0

    ABWEHR: Konrad Laimer (bis 68.) – Note: 3,0

    Ging die Partie etwas übermotiviert an. Schlug in der Zweikampfführung über die Stränge, holte sich nach einer Rudelbildung dann zurecht die Gelbe Karte ab. Zog Bayer mit dieser Energie aber nach und nach den Zahn. Die starke linke Seite kam überhaupt nicht zur Geltung.

  • Josip Stanisic (ab 68.) - Note: 3,0

    Josip Stanisic (ab 68.) – Note: 3,0

    Sollte für noch mehr defensive Stabilität sorgen. Gegen einen Gegner, dem in Unterzahl nichts mehr gelang, war das eigentlich gar nicht notwendig. Löste seine Aufgabe praktisch mühelos.

  • Dayot Upamecano - Note: 2,0

    Dayot Upamecano – Note: 2,0

    Hatte beim katastrophalen Rückpass auf Neuer wieder einen schweren Bock drin (13.). Fing sich danach aber komplett und lieferte ein überragendes Spiel gegen Wirtz ab. Hielt den Zauberer komplett vom Strafraum fern. In der Luft ohnehin bärenstark.

  • Min-jae Kim (bis 89.) - Note: 2,5

    Min-jae Kim (bis 89.) – Note: 2,5

    Lief Frimpong im ersten Laufduell energisch ab, knickte dabei aber unglücklich um. Schüttelte den Schreck-Moment schnell ab. Ließ in seinem Zuständigkeitsbereich keine Chancen zu. Nur gelegentlich etwas passiv, wenn Leverkusen die Seite überlud.

  • Eric Dier (ab 89.) - ohne Bewertung

    Eric Dier (ab 89.) – ohne Bewertung

    Durfte für die letzten Minuten neben Upamecano mitmischen. Musste die Bälle nur noch aus der Abwehr nach vorne tragen. Mehr passierte nicht mehr.

  • Alphonso Davies - Note: 2,5

    Alphonso Davies – Note: 2,5

    Wurde zumindest im ersten Durchgang von Frimpong oder Mukiele vereinzelt unter Druck gesetzt. Hielt allerdings eindrucksvoll dagegen und verhielt sich in den kritischen Momenten sehr clever. Später fast nur noch offensiv zu sehen, blieb dort aber unsauber.

  • MITTELFELD: Joshua Kimmich - Note: 1,0

    MITTELFELD: Joshua Kimmich – Note: 1,0

    Meldete sich nach der Muskelblessur rechtzeitig fit für den Kracher – und war sofort wieder der wichtigste Mann auf dem Rasen. Ging mit unbändigem Willen voran und pushte die Nebenleute ans Limit. Spielte zudem reihenweise Chancen heraus, wenn er einen freien Fuß hatte.

  • Leon Goretzka (bis 89.) - Note: 2,5

    Leon Goretzka (bis 89.) – Note: 2,5

    Schien ähnlich wie Kimmich von Beginn an angezündet. Schloss entscheidende Lücken und lieferte sich mitunter erbitterte Zweikämpfe. Wollte nach Standards und aus der zweiten Reihe sichtlich ein Tor erzwingen. Das gelang ihm nicht.

  • Joao Palhinha (ab 89.) - ohne Bewertung

    Joao Palhinha (ab 89.) – ohne Bewertung

    Mit ihm kamen noch einmal frische Beine ins Mittelfeld. Hätte in der letzten Minuten der Nachspielzeit zwingend den vierten Treffer besorgen müssen, traf aber das leere Tor nicht.

  • Michael Olise - Note: 2,0

    Michael Olise – Note: 2,0

    Sorgte mit jeder Aktion für einen Mehrwert in der bayrischen Offensive. Legte den Führungstreffer für Kane auf. Wurde im Konterspiel auch sonst fast immer zielgerichtet eingebunden. Seine Flanken-Qualität ließ mit der Zeit etwas nach.

  • Jamal Musiala - Note: 2,0

    Jamal Musiala – Note: 2,0

    Bespielte die freien Räume mit viel Übersicht. Setzte früh einen Kopfball gegen die Latte und traf nach dem Kovar-Patzer ins leere Tor. Drehte dann komplett auf, als der Gegner verletzlich wirkte. War dann nicht mehr zu halten.

  • Kingsley Coman (bis 68.) - Note: 3,5

    Kingsley Coman (bis 68.) – Note: 3,5

    Stresste die gegnerische Abwehrreihe permanent mit seinen Tiefenläufen und brachte Mukiele phasenweise enorm ins Schwitzen. Hätte gegen den wackeligen Gegenspieler viel mehr klare Chancen erzwingen können.

  • Leroy Sané (ab 68.) - Note: 2,5

    Leroy Sané (ab 68.) – Note: 2,5

    Zog noch mehrere tolle Einzelaktionen an, die ein Tor verdient gehabt hätten. Seine scharfen Zuspiele in die Mitte hatte derweil fast immer Luft nach oben.

  • ANGRIFF: Harry Kane - Note: 1,5

    ANGRIFF: Harry Kane – Note: 1,5

    Zeigte von der ersten Minuten an ein enorm entschlossenes Gesicht. Warf sich mit noch mehr Nachdruck als sonst in die Bälle. Köpfte seine erste Chance dann punktgenau ins Eck und schnürte vom Punkt aus gewohnt sich den Doppelpack. Ging auch in der Rückwärtsbewegung voran.

  • Bayer Leverkusen - TOR: Matej Kovar - Note: 5,0

    Bayer Leverkusen – TOR: Matej Kovar – Note: 5,0

    Erhielt auf der internationalen Bühne wieder den Vorzug vor Hradecky. Wurde allerdings zu einem Gesicht der Pleite. Hatte keinen einzigen starken Moment auf der Linie. Schenkte den Bayern mit seinem krassen Fehlgriff stattdessen das zweite Tor. Danach noch mit wilden Szenen, wenn er im eigenen Strafraum am Ball war.

  • ABWEHR: Nordi Mukiele - Note: 5,5

    ABWEHR: Nordi Mukiele – Note: 5,5

    Machte unfassbare Fehler, die Leverkusen komplett das Genick brachen. Kam vor dem 0:1 nicht ins Kopfball-Duell mit Kane. Verschätzte sich bei Pässen hinter die Kette ebenfalls wiederholt schwer. Flog nach einem völlig unnötigen Tritt an der Seitenlinie auch noch mit Gelb-Rot vom Feld.

  • Jonathan Tah - Note: 4,0

    Jonathan Tah – Note: 4,0

    Konnte die Defensive in den zentralen Augenblicken nicht stabilisieren. Wollte viele Szenen durch sein Stellungsspiel lösen. Doch zu häufig patzten die Kollegen um ihn herum, sodass trotzdem Lücken aufgingen.

  • Mario Hermoso - Note: 3,0

    Mario Hermoso – Note: 3,0

    Rückte für den angeschlagenen Tapsoba in die Startelf. Übernahm einen aktiven Part in der Abwehrarbeit und war noch der beste Abwehrmann der Alonso-Elf. Rettete einmal gegen Goretzka kurz vor der Linie (6.). Warf sich auch noch in jeden Ball, als manche Nebenleute sich aufgaben.

  • Piero Hincapié - Note: 4,5

    Piero Hincapié – Note: 4,5

    Bekam den umtriebigen Olise auf der Außenbahn nie in den Griff. Unterschätze vor dem ersten Gegentor komplett die Situation. In der Restverteidigung schlichen sich teilweise Stellungsfehler ein. Seine spielerische Klasse blitzte selten auf.

  • MITTELFELD: Granit Xhaka (bis 81.) - Note: 4,0

    MITTELFELD: Granit Xhaka (bis 81.) – Note: 4,0

    Ging aggressiv auf zweite Bälle im Mittelfeld, konnte anders als im letzten Bundesliga-Duell diesmal aber nicht für Kontrolle sorgen. Machte zwar keine klaren Fehler, doch in den schwierigen Momenten konnte selbst der Anführer keine Sicherheit vermitteln.

  • Aleix García (ab 81.) - ohne Bewertung

    Aleix García (ab 81.) – ohne Bewertung

    Lief in den letzten Minuten fast nur noch hinterher, spielerische Impulse ließen die Bayern nicht mehr zu.

  • Exequiel Palacios - Note: 3,5

    Exequiel Palacios – Note: 3,5

    Konnte mit seiner Ballsicherheit gegen aufgedrehte Bayern zunächst etwas Ruhe ins Geschehen bringen. Die klaren Impulse ins vordere Drittel fehlte aber. Insgesamt ein eher zahmer Auftritt, sonst reißt er das Geschehen viel mehr an sich.

  • Jeremie Frimpong (bis 81.) - Note: 5,0

    Jeremie Frimpong (bis 81.) – Note: 5,0

    Ging trotz der drohenden Gelbsperre mit voller Intensität in jedes Duell. Hätte allein vor Neuer eigentlich zwingend den Ausgleich besorgen müssen. Nach dem Fehlschuss wollte ihm nicht mehr viel gelingen. In den Laufduellen mit Davies ging wenig.

  • Arthur (ab 81.) - ohne Bewertung

    Arthur (ab 81.) – ohne Bewertung

    Sah gegen Sané mehrfach nur die Rücklichter. Stabiler wurde die Defensive mit ihm nicht.

  • Florian Wirtz (bis 81.) - Note: 4,5

    Florian Wirtz (bis 81.) – Note: 4,5

    Wurde von den Bayern oft in Manndeckung genommen. Drehte sich teilweise stark aus dem Druck. Fand dann aber nie die Folgeaktion. Wich später zu oft auf den linken Flügel aus. Upamecano und Laimer meldeten ihn dort im Verbund ab.

  • Patrik Schick (ab 81.) - ohne Bewertung

    Patrik Schick (ab 81.) – ohne Bewertung

    Wurde erneut erst sehr spät von Alonso eingewechselt. Der Trainer tat ihm damit keinen Gefallen. Schaffte es kaum einmal über die Mittellinie.

  • Alejandro Grimaldo (bis 87.) - Note: 5,0

    Alejandro Grimaldo (bis 87.) – Note: 5,0

    Fand nirgendwo auf dem Feld so wirklich seine Rolle. Die Positionsrochade mit Wirtz stellte die Münchner diesmal vor keine Probleme. Spielte nur zehn Pässe zum Mitspieler. Für den spielstarken Spanier ein desolater Wert.

  • Emi Buendía (ab 87.) - ohne Bewertung

    Emi Buendía (ab 87.) – ohne Bewertung

    Kam als letzter Joker von Alonso, das Spiel lief zu diesem Zeitpunkt nur noch in eine Richtung.

  • ANGRIFF: Amine Adli (bis 68.) - Note: 4,0

    ANGRIFF: Amine Adli (bis 68.) – Note: 4,0

    Konnte sich immerhin punktuell am gegnerischen den Strafraum mit Ball behaupten. Das Zusammenspiel mit den Nebenleuten hakte jedoch durchgängig. Die Mitspieler hätte ihn besser füttern müssen.

  • Edmond Tapsoba (ab 68.) - Note: 5,0

    Edmond Tapsoba (ab 68.) – Note: 5,0

    Füllte nach dem Platzverweis die Defensivreihe wieder auf. Stand von der ersten Szene an jedoch neben sich. Verursachte noch den Elfmeter, der Leverkusen wohl auch im Rückspiel um alle Chancen brachte.



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  • Eine Milliarde Preisgeld: Bayern und BVB erwartet Geldsegen

    Eine Milliarde Preisgeld: Bayern und BVB erwartet Geldsegen



    Die FIFA setzt große Hoffnungen auf ihre neue Klub-WM – und lockt mit gewaltigen Summen. Wie der Weltverband am Mittwoch bestätigt hat, wird ein Preisgeld von einer Milliarde US-Dollar ausgeschüttet werden.

    Der Siegerpokal bei der FIFA Klub-WM.


    Der Siegerpokal bei der FIFA Klub-WM.

    IMAGO/Sportimage


    “Das robuste finanzielle Fundament, um den Fußball weltweit voranzubringen, stand beim Treffen des FIFA-Rates im Rampenlicht”, schreibt die FIFA am Mittwoch in einer Verbandsmitteilung und bestätigt dabei, dass der Jahresbericht 2024 einstimmig genehmigt worden sei – “einschließlich des überarbeiteten Haushaltsziels von 13 Milliarden US-Dollar für den Zyklus von 2023 bis 2026, von dem fast 90 Prozent wieder in den Fußball reinvestiert werden sollen.”


    Der neue Haushalt gehe davon aus, dass die FIFA “Einnahmen in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar aus der Klub-Weltmeisterschaft 2025” einstreichen wird, was “einen neuen Maßstab für den globalen Klubfußball setzen wird”.


    Auf satte Mehreinnahmen dürfen sich auch die teilnehmenden Klubs freuen, denn der Weltverband bestätigt, dass “eine Milliarde US-Dollar an die teilnehmenden Klubs ausgeschüttet” werden sollen. Außerdem soll “ein Solidaritätsmechanismus” implementiert werden, “der dem Klubfußball auf der ganzen Welt” zugutekomme.




    Zum Vergleich: Für die Männer-WM 2022 in Katar hatte die FIFA ein Preisgeld von 440 Millionen US-Dollar ausgerufen – das ist nicht einmal die Hälfte von dem, was nun bei der Klub-WM ausgeschüttet wird. Andererseits schüttet der europäische Kontinentalverband UEFA im Rahmen der neu formierten Champions League insgesamt 2,47 Milliarden Euro aus.

    Infantino verspricht das “Maß der Dinge des Klubfußballs”


    Wenn es nach FIFA-Präsident Gianni Infantino geht, dann soll die Klub-WM nicht weniger als das “Maß der Dinge des Klubfußballs” werden und darüber hinaus soll von dem Wettbewerb der Klubfußball “in einem Ausmaß profitieren, wie es noch bei keinem anderen Wettbewerb der Fall war”. Infantino betonte auch, dass “alle durch das Turnier erzielten Einnahmen an die teilnehmenden Vereine” und über einen Solidaritätsmechanismus weltweit verteilt werden, “da die FIFA keinen einzigen Dollar” einbehalten wird.


    Die finanziellen Reserven der FIFA, “die für die globale Fußballentwicklung vorgesehen sind, bleiben unangetastet. Gleichzeitig tätigen wir im Zyklus 2023 bis 2026 eine Rekordinvestition von fast 2,3 Milliarden US-Dollar in das FIFA-Forward-Programm. Damit werden wir bis 2026 seit 2016 die beispiellose Summe von bis zu 5,1 Milliarden US-Dollar für die Fußballentwicklung zur Verfügung stellen.”

    Bayern und BVB dürfen sich freuen


    Vom 15. Juni bis 13. Juli 2025 findet erstmals eine Klub-WM mit 32 Mannschaften statt und löst das bisherige Format ab – die FIFA hatte lange für das Turnier, das analog zur WM alle vier Jahre stattfinden soll, gekämpft. Ausgetragen wird das Megaevent in den USA, Mexiko und Kanada. Mit dem FC Bayern München und Borussia Dortmund sind zwei deutsche Mannschaften vertreten – und können sich entsprechend auf satte Mehreinnahmen freuen.










    Podcast

    “Teil des Gesamtproblems”: Warum sich der BVB gegen Lille schwertat


    vor 10 Stunden
    10:18 Minuten


    Wie viel genau welcher Klub erhalten wird, ist noch unklar, denn zum Verteilungsschlüssel machte die FIFA keine Angaben. Die britische Zeitung The Independent berichtet jedoch, dass die Gelder nicht gleichmäßig unter den 32 Klubs verteilt werden, vielmehr sei der Plan, dies nach Konföderationen zu staffeln (Europa stellt mit zwölf Teams das größte Kontingent). Mehrere Hundert Millionen US-Dollar sollen abhängig von der sportlichen Leistung ausgezahlt werden.


    Wie das Turnier genau finanziert werden soll, dazu machte die FIFA bislang wenig bis keine Angaben. Zuletzt waren aber vereinzelt Sponsoren präsentiert worden. Die weltweiten Übertragungsrechte an den 63 Spielen hat sich DAZN für kolportiert eine Milliarde US-Dollar (950 Millionen Euro) gesichert. Der Streaming-Anbieter überträgt für alle Fans gratis.



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