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  • So sehen Sie TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II live im TV und Stream

    So sehen Sie TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II live im TV und Stream


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    Der TSV 1860 München und Borussia Dortmund II treffen am 27. Spieltag der 3. Liga aufeinander. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    München – Die Partie des 27. Spieltags in der 3. Liga zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II steigt am Sonntag, 9. März 2025, um 13.30 Uhr in München. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.

    TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live im Free-TV?

    • Das Spiel zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II wird leider nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.
    • Die TV-Rechte der 3. Liga teilen sich derzeit der Streaminganbieter Magenta Sport und die ARD mit ihren Dritten Programmen.

    TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live bei Magenta Sport

    • Der Streaminganbieter Magenta Sport wird das Spiel in der 3. Liga zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream übertragen.
    • Die Übertragung der Partie startet am 9. März 2025, um 13.00 Uhr mit den Vorberichten, um 13.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um Magenta Sport sehen zu können, benötigen Sie ein kostenpflichtiges Abo.

    TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II Wer holt sich den Sieg?

    Am 27. Spieltag der 3. Liga stehen sich der TSV 1860 München und Borussia Dortmund II gegenüber. Ein ausgeglichenes Duell wird prognostiziert, bei dem kein eindeutiger Favorit auszumachen ist. Die Löwen streben nach ihrem Sieg in der Vorwoche einen weiteren Erfolg an, um in der Tabelle weiter nach oben zu kommen.

    „Momentan fühlt es sich sehr gut an. Der Trainer hat es ja auch schon angesprochen, mit den Endspielen. Und heute haben wir das erste Endspiel gewonnen. Das wollten wir auch so angehen. Ich glaube, in der 1. Halbzeit haben wir auch ein super Spiel hingelegt. Der Gegner macht direkt mit der ersten Chance ein Tor. Wir wussten schon in der 1. Halbzeit, dass wir das Spiel auf unsere Seite ziehen werden, wenn wir einfach so weiterspielen. Am Ende haben wir verdient 3:1 gewonnen“, sagte Löwen-Spieler Tunay Deniz nach dem Sieg in Hannover zu MagentaSport.

    Die Löwen treffen auf den BVB II.
    Die Löwen treffen auf den BVB II. © IMAGO/Noah Wedel

    „Ich habe gesehen, dass er relativ weit am zweiten Pfosten steht. Dann dachte ich, probiere ich mein Glück. So einen schlechten Schuss habe ich nicht. Dass er dann so gut reingeht, umso besser. Ich glaube, ich bin auch ein bisschen für meine Geniestreiche bekannt und das habe ich heute wieder bewiesen“, so Deniz über seinen Treffer. (smr)



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  • FC Augsburg: Ergebnisse in der Bundesliga, News und

    FC Augsburg: Ergebnisse in der Bundesliga, News und


    Spannende Einblicke in die laufende Spielzeit für den FC Augsburg! Erfahren Sie, wie sich das Team bisher geschlagen hat, wer als nächster Gegner ansteht und welchen Platz der FC Augsburg aktuell in der Tabelle belegt. Bleiben Sie am Ball mit Statistiken, Höhepunkten und den frischesten Ergebnissen aus der Bundesliga 2024/2025.

    In der laufenden Saison 2024/2025 hat der FC Augsburg bereits 24 Spiele hinter sich gebracht und dabei 32 Punkte errungen. Das Team befindet sich aktuell auf dem 11. Tabellenplatz.

    Ergebnisse der letzten 5 Spiele von FC Augsburg in der Saison 2024/2025

    1 Sieg (0 Heimsiege und 1 Auswärtssieg) und 4 Unentschieden – das ist die Bilanz der letzten fünf Spiele für den FC Augsburg in der Bundesliga.

    Datum Heim Gast Ergebnis
    02.03.2025 FC Augsburg SC Freiburg 0:0
    22.02.2025 Borussia Mönchengladbach FC Augsburg 0:3
    14.02.2025 FC Augsburg RB Leipzig 0:0
    08.02.2025 FSV Mainz 05 FC Augsburg 0:0
    01.02.2025 FC St. Pauli FC Augsburg 1:1

    Die nächsten Spiele für den FC Augsburg in der Bundesliga

    Im nächsten Spiel trifft der FC Augsburg auswärts auf Borussia Dortmund, welcher aktuell auf Rang 10 in der Tabelle der Bundesliga steht. Anpfiff ist am Samstag, den 08.03.2025 um 15.30 Uhr. Für die nächsten Spieltage sind noch Matches gegen den VfL Wolfsburg, die TSG 1899 Hoffenheim, den FC Bayern München und VfL Bochum angesetzt.

    Datum Heim Gast
    08.03.2025, 15.30 Uhr Borussia Dortmund FC Augsburg
    15.03.2025, 15.30 Uhr FC Augsburg VfL Wolfsburg
    29.03.2025, 15.30 Uhr TSG 1899 Hoffenheim FC Augsburg
    04.04.2025, 20.30 Uhr FC Augsburg FC Bayern München
    12.04.2025, 15.30 Uhr VfL Bochum FC Augsburg

    Bundesliga live im Fernsehen: Die aktuellen TV-Termine der Fußball-Bundesliga im Überblick!

    Statistik und Highlights der laufenden Saison 2024/2025

    Statistik
    Höchster Heimsieg 3:1 (FC Augsburg – FC St. Pauli)
    Höchster Auswärtssieg 0:3 (Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg)
    Spiele zu Null 8
    Torreichstes Spiel 5:1 (Holstein Kiel – FC Augsburg)

    FC Augsburg News 2025: Aktuelle Nachrichten zum Verein

    Hier erhalten Sie einen Überblick über aktuelle News wie Spielberichte zu den letzten Bundesliga-Partien, Vorberichte mit Infos zu bevorstehenden Live-Übertragungen und mehr. Weitere Nachrichten zum Verein finden Sie auf der news.de-Themenseite für den FC Augsburg.

    Noch mehr News zur 1. Fußball-Bundesliga lesen Sie hier.

    FC Augsburg in der aktuellen Bundesliga-Tabelle 2024/2025

    Platz Team Spiele S U N Tore Diff. Pkt.
    1 FC Bayern 24 19 4 1 72:20 52 61
    2 Bayer 04 24 15 8 1 55:28 27 53
    3 E. Frankfurt 24 12 6 6 50:37 13 42
    4 Mainz 05 24 12 5 7 39:25 14 41
    5 SC Freiburg 24 12 4 8 34:36 -2 40
    6 RB Leipzig 24 10 8 6 39:33 6 38
    7 Wolfsburg 24 10 7 7 48:38 10 37
    8 Borussia MG 24 11 4 9 38:35 3 37
    9 VfB Stuttg. 24 10 6 8 42:37 5 36
    10 Bor.Dortmund 24 10 5 9 45:38 7 35
    11 FC Augsburg 24 8 8 8 27:35 -8 32
    12 Werder 24 8 6 10 36:49 -13 30
    13 Hoffenheim 24 6 7 11 31:46 -15 25
    14 1. FC Union 24 6 5 13 20:37 -17 23
    15 St. Pauli 24 6 3 15 18:29 -11 21
    16 VfL Bochum 24 4 5 15 23:47 -24 17
    17 Holstein K. 24 4 4 16 35:59 -24 16
    18 Heidenheim 24 4 3 17 27:50 -23 15

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    +++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Sportdaten generiert und wird regelmäßig datengetrieben aktualisiert. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter [email protected] entgegen. +++

    kns/roj/news.de



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  • Bundesliga live im Free-TV, Livestream und Liveticker

    Bundesliga live im Free-TV, Livestream und Liveticker


    Am 25. Spieltag der Bundesliga kommt es zum Duell zwischen Borussia Dortmund und dem FC Augsburg. So verfolgt ihr das Spiel im TV, Livestream und Liveticker.

    Borussia Dortmund ist das Team der zwei Gesichter. Dies hat auch das jüngste Champions-League-Match gegen Lille bewiesen. Nach einer eigentlich starken ersten Halbzeit folgte nach dem Seitenwechsel ein Leistungseinbruch und im Endresultat ein wenig erfreuliches 1:1-Unentschieden.

    In der Bundesliga hat sich der BVB meist von seinem traurigen Gesicht gezeigt und belegt in der Tabelle einen wenig zufriedenstellenden zehnten Platz. Nach dem Patzer gegen Bochum (0:2), konnte der BVB immerhin mit Siegen gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli (2:0) die vorläufige Trendwende auf den Weg bringen.

    Der FC Augsburg befindet sich als Tabellen-Elfter unmittelbar hinter dem BVB und kann auf eine bisher ganz starke Bilanz im Jahr 2025 zurückblicken. Lediglich der VfB Stuttgart war in der Lage, den FCA in der Bundesliga und im Pokal zu bezwingen. Darüber hinaus gab es vier Siege und vier Niederlagen.

    Bemerkenswert ist derzeit insbesondere die Defensiv-Performance. Die Augsburger haben in den letzten vier Spielen kein Gegentor kassiert, was insbesondere am aktuell bärenstarken Finn Dahmen festzumachen ist.

    Augsburg zu Gast beim BVB live: Läuft die Bundesliga im Free-TV?

    Nein. Es wird keine Übertragung im Free-TV zum Spiel Borussia Dortmund – FC Augsburg geben.

    Borussia Dortmund – FC Augsburg live: Wer zeigt das Bundesliga-Spiel heute im Pay-TV?

    Die Begegnung Dortmund – Augsburg ist am Samstag um 15:30 Uhr auf Sky zu sehen. Um den kostenpflichtigen Pay-TV-Sender jedoch empfangen zu können, ist ein entsprechendes Abonnement nötig.

    Bundesliga live: Wo kann ich Borussia Dortmund vs. FC Augsburg im Livestream sehen?

    Wer in Besitz eines Pay-TV-Abos bei Sky ist, hat auch Zugriff auf den Stream via Sky Go. Alternativ gibt’s auch einen Livestream bei WOW TV. Um Zugang zu erhalten, müsst ihr zuvor ein kostenpflichtiges Abo abschließen.

    Borussia Dortmund vs. FC Augsburg: Wo gibt’s einen Liveticker zur Bundesliga?

    Entweder auf ran.de oder in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).



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  • Gerrit Fauser und sein bitteres letztes

    Gerrit Fauser und sein bitteres letztes


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    Nach dem 0:3 in Düsseldorf

    Grizzlys Wolfsburg: Gerrit Fauser und sein bitteres letztes Karriere-Kapitel

    Wolfsburg. Seit 2013 spielte er für die Grizzlys: Schon etwas länger war klar, dass Gerrit Fauser seine Karriere nach dieser Saison beim Wolfsburger Eishockey-Erstligisten beenden würde. Dass der 35-Jährige das jedoch bereits nach dem Ende der DEL-Hauptrunde machen muss, davon war er wohl selbst nicht ausgegangen. Erstmals seit sechs Jahren verpasste Wolfsburg durch das 0:3 am Freitag in Düsseldorf die Playoffs. Fauser selbst wurde dennoch warm ums Herz.

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    „Es ist schwierig und kaum zu glauben, dass es das jetzt war. Gleichzeitig bin ich aber auch sehr dankbar für das, was die Fans gemacht haben.“

    Gerrit Fauser

    Grizzlys-Spieler

    „Es ist schwierig und kaum zu glauben, dass es das jetzt war. Gleichzeitig bin ich aber auch sehr dankbar für das, was die Fans gemacht haben“, sagte der Routinier. „Es hat mir ein ganz tolles Gefühl gegeben. Dafür kann ich nur Danke sagen.“ Der gebürtige Nürnberger wurde in Düsseldorf nicht nur von seiner Familie unterstützt und gefeiert, sondern auch von rund 150 Wolfsburger Fans. „Das hat mich unheimlich mitgenommen. Es sind natürlich auch bei mir ein paar Tränen geflossen. Das zeigt, dass wir bei den Grizzlys eine echte Familie sind. Das Leben ändert sich nun für mich, damit habe ich nun sicherlich schon ein wenig zu kämpfen.“ Fauser wechselt in die Funktionärsschiene, freut sich zuvor noch auf die große Saisonabschlussfeier mit den Fans.

    Letztes Spiel für die Grizzlys: Gerrit Fauser.Letztes Spiel für die Grizzlys: Gerrit Fauser.

    Letztes Spiel für die Grizzlys: Gerrit Fauser.

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    Stewart: Was er erreicht hat, ist bombastisch

    „Wir hatten auch für Fausi gehofft, dass wir noch weiterspielen können. Wir hätten ihm gern mehr Zeit für seinen Abschied gegeben“, sagte Wolfsburgs Headcoach Mike Stewart. „Was er in dieser Sportart erreicht hat, ist bombastisch. Wie er sich selbst und die Grizzlys in Wolfsburg vertreten hat, davor kann ich nur den Hut ziehen.“

    Das erste Gegentor nach 30 Sekunden war Stewarts Ansicht nach „alles andere als okay“, war ihm doch ein zu billiger Fehler vorausgegangen: „Beide Mannschaften hatten im ersten Drittel Chancen, wir hätten uns ein Momentum aufbauen können.“ Im zweiten Drittel baute Düsseldorf auf 3:0 aus. Der Grizzlys-Trainer haderte: „Hätten wir die Fünf-gegen-Drei-Situation ausgenutzt, wären wir wieder im Spiel gewesen.“ Im letzten Abschnitt habe Wolfsburg „alles reingeworfen, aber die Scheibe wollte einfach nicht rein“.

    AZ/WAZ



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  • Eine Milliarde Preisgeld! Hier winkt BVB und Bayern ein

    Eine Milliarde Preisgeld! Hier winkt BVB und Bayern ein


    Die FIFA wird bei der Klub-WM im Sommer offenbar ein Preisgeld in Höhe von einer Milliarde US-Dollar an die Klubs ausschütten. Das berichtete die Nachrichtenagentur „AFP“ am Mittwoch nach einer Sitzung des FIFA-Councils unter Berufung auf eine mit den Verhandlungen vertraute Quelle. Zur Finanzierung des Megaevents in den USA hatte die FIFA bislang nur wenige Angaben gemacht, zuletzt waren vereinzelt Sponsoren präsentiert worden.

    Wie zudem die britische Zeitung „The Independent“ berichtet, sollen die für die Teilnahme veranschlagten Gelder allerdings nicht gleichmäßig unter den 32 Klubs verteilt werden – sondern nach Konföderationen gestaffelt. Mehrere Hundert Millionen US-Dollar werden demnach abhängig von der sportlichen Leistung ausgezahlt, dazu sei ein Solidaritätsbeitrag für Klubs geplant, die nicht an dem Turnier teilnehmen.

    Zwölf europäische Teams sind bei der Klub-WM dabei

    Die Klub-WM wird erstmals als Vier-Wochen-Mega-Event (14. Juni bis 13. Juli) ausgetragen. Europa stellt mit zwölf Teams das größte Kontingent, aus der Bundesliga sind Bayern München und Borussia Dortmund dabei.

    Die weltweiten Übertragungsrechte an den 63 Spielen hatte sich nach langer Suche der FIFA DAZN gesichert. Der Streaminganbieter überträgt für alle Fans gratis und zahlt dem Weltverband dafür kolportiert eine Milliarde US-Dollar (950 Millionen Euro). Zuletzt hatte DAZN einen Deal mit einer Abteilung des saudi-arabischen Staatsfonds PIF abgeschlossen.

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    Zum Vergleich: Das Preisgeld für die Männer-WM 2022 in Katar betrug 440 Millionen US-Dollar, das für die Frauen-WM 2023 in Neuseeland und Australien 110 Millionen US-Dollar. Die Champions League, die in dieser Saison in einem neuen Format mit 36 Vereinen ausgetragen wird, schüttet insgesamt 2,47 Milliarden Euro aus. (sid/jh)



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  • Werder Bremen: Nach Wacklern und Patzern! Liefer-Druck

    Werder Bremen: Nach Wacklern und Patzern! Liefer-Druck


    Während sich die Bremer Feldspieler am Samstag in Leverkusen im Verbund gegen die Krise stemmen können, muss Torwart Michael Zetterer (29) einen individuell guten Auftritt abliefern.

    Der Keeper steht das erste Mal seit seiner Beförderung zur Nr. 1 in der Kritik. In den vergangenen Wochen gab es immer wieder wacklige Situationen – dann den eindeutigen Fehler, der gegen Wolfsburg zum 0:1 führte.

    „Werde nicht lügen“: Auffällige Kompany-Aussage bei PK

    Teaser-Bild

    Quelle: DFL07.03.2025

    „So wie für uns als Mannschaft ist es auch für viele einzelne Spieler keine einfache Phase“, sagt Trainer Ole Werner (36). „Man muss sich auf das Wesentliche konzentrieren, das tut er. Man arbeitet an seinen Themen und versucht, sich in den Dingen, die einem gerade schwerfallen, zu verbessern.“

    Liefer-Druck für Werder-Torwart Zetterer!

    Um seinen Platz muss sich der in der Hinrunde gefeierte Zetterer laut Profi-Boss Peter Niemeyer (41) keine Sorgen machen („Zetti ist unsere Nummer eins. Das steht fest“). Um für positive Stimmung um seine Person zu sorgen, muss der Keeper am Wochenende aber wieder liefern.

    „Es gilt, sich rauszuarbeiten. Lob und Kritik sind immer ein Ergebnis dessen, was man auf den Platz bringt“, sagt Werner.



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  • Keven und Nico Schlotterbeck in einem Team? “Er müsste zu mir kommen”

    Keven und Nico Schlotterbeck in einem Team? “Er müsste zu mir kommen”


    Keven Schlotterbeck spielt mit dem FC Augsburg eine starke Saison. Im SPORT1-Interview spricht der 27-Jährige über das Duell mit seinem Bruder Nico und die Schwierigkeiten mit seinem Vornamen. Außerdem verrät er, was ihm graue Haare beschert.

    Die Familie Schlotterbeck hat zwei prominente Gesichter. Während Nico mit Borussia Dortmund um die Champions League kämpft, spielt Keven eine erfolgreiche Bundesliga-Saison beim FC Augsburg.

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    Was die beiden trennt? Schlappe drei Punkte in der Tabelle.

    Vor dem Familien-Duell am kommenden Samstag (Bundesliga: BVB – Augsburg, ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) spricht Keven Schlotterbeck im exklusiven SPORT1-Interview über die nicht unerheblichen Schwierigkeiten mit seinem Vornamen und den Vergleich mit seinem Bruder Nico.

    Schlotterbeck: „Nicht so glücklich“

    Außerdem verrät der 27-Jährige, was ihm in der Vergangenheit graue Haare beschert hat und worin er einer Meinung mit Mats Hummels ist.

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    SPORT1: Keven Schlotterbeck, wissen Sie eigentlich, wie viele berühmte Träger des Vornamens Keven im deutschen Wikipedia gelistet sind?

    Keven Schlotterbeck: (lacht) Tatsächlich nicht. Ich glaube, es gibt einen, der hat mal in der Oberliga Baden-Württemberg gespielt. Aber sonst? Ich müsste schätzen. Wahrscheinlich zehn – maximal.

    SPORT1: Es sind tatsächlich sogar nur vier, Sie eingeschlossen. Daran anschließend: Wird Ihr Vorname öfter richtig oder falsch geschrieben?

    Schlotterbeck: Klar, Freunde und Familie wissen es mittlerweile, aber wenn die eine oder andere Fanpost kommt, wird schon häufiger Kevin geschrieben. Das macht mich dann nicht so glücklich. Natürlich ist Keven irgendwo ein besonderer Name, aber wenn man etwas möchte, dann sollte man den Namen schon richtig schreiben.

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    Schlotterbeck-Familie reist durch Deutschland

    SPORT1: Wissen Sie denn, wie Ihre Eltern auf die Idee für den Namen gekommen sind?

    Schlotterbeck: Genau weiß ich es gar nicht. Wenn die Geschichte stimmt, dann wollten sie tatsächlich einen Kevin haben, aber dann hat der Papa gesagt: „Na ja, machen wir doch aus dem I ein E.“ Letztendlich ist es Keven geworden.

    SPORT1: Heute sind Ihre Eltern sehr viel in Sachen Fußball unterwegs. Am vergangenen Wochenende hat Ihr Bruder samstags mit dem BVB auf St. Pauli gespielt, sonntags dann Sie zuhause in Augsburg gegen Freiburg – und immer war jemand dabei.

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    Schlotterbeck: Mein Papa ist am Freitag oder Samstag nach Hamburg geflogen, am Sonntag nach München und ist dann mit dem Zug nach Augsburg gekommen. Der Fußball lässt sie nicht in Ruhe, sie reisen überall mit hin. Gerade jetzt sind es aufregende Wochen, weil es sowohl für uns als auch für den BVB in die Crunchtime geht, von daher freut es sie immer, wenn sie dabei sind. Und uns natürlich auch.

    SPORT1: Wie froh sind Ihre Eltern, wenn ihre Jungs wie am kommenden Wochenende mal gegeneinander spielen und sie nur in ein Stadion müssen?

    Schlotterbeck: Das ist natürlich so ein bisschen zweigeteilt. Auf der einen Seite spielen wir gegeneinander, da wünschen sich unsere Eltern ein Unentschieden, damit beide Jungs glücklich sind. Auf der anderen Seite sind sie auch froh. Im vergangenen Jahr mit Bochum und Dortmund ist es öfter nur ein Weg gewesen, der akzeptabel war, wenn sie beide Söhne sehen konnten. Nichtsdestotrotz sind sie, glaube ich, insgesamt froh, wenn sie am Samstag auch mal nur einen Weg fahren müssen.

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    Vergleich mit den Kelce-Brüdern

    SPORT1: In der NFL hatte die Mutter der Kelce-Brüder des Öfteren ein Oberteil an, das zu jeweils einer Hälfte aus dem Trikot eines Sohnes bestand. Gibt es so etwas in der Familie Schlotterbeck auch?

    Schlotterbeck: Die Kelce-Brüder haben natürlich jahrelang bei denselben Teams gespielt. Nico ist jetzt seit 2022 beim BVB, aber ich hatte in den vergangenen drei Jahren ein paar unterschiedliche Teams. Da jedes Jahr ein neues Trikot zu flechten, wäre wahrscheinlich nicht so schön. Es wäre eine Überlegung wert, aber ich glaube, sie teilen es sich dann auf: Der eine zieht das Dortmund-Trikot am Wochenende an und der andere das Augsburg-Trikot.

    SPORT1: Wie ist es denn zwischen Ihnen und Ihrem Bruder vor so einem direkten Duell – ist der Kontakt dann eher mehr oder weniger?

    Schlotterbeck: Wir freuen uns einfach, dass wir uns jetzt wiedersehen. Wir haben uns lange nicht mehr gesehen, seit Weihnachten eigentlich, weil wir dann doch beide unterwegs sind. Aber der Kontakt ist ganz normal. Man fragt natürlich nach: Wie sieht es aus? Spielst du? Aus Augsburger Sicht muss man ja sagen, ist es die perfekte Woche für uns, denn der BVB spielt rund um unser Spiel zwei englische Wochen. Wir wissen, was sie in der Champions League geleistet haben diese Saison – und vielleicht können wir sie dann zwischendrin am Samstag ärgern.

    SPORT1: Das hat im Hinspiel schon ziemlich gut geklappt, aktuell ist der FCA obendrein seit acht Bundesligaspielen ungeschlagen. Wie schafft es dieser Verein immer wieder, so zu überraschen?

    Schlotterbeck: In der Hinrunde war es schon ein kleines Auf und Ab, als wir einfach viele Gegentore gefressen haben und dann immer wieder viel anlaufen mussten. Jetzt stehen wir gerade sehr stabil, haben in den vergangenen acht Spielen sechsmal zu Null gespielt. Klar fehlt dann manchmal ein bisschen was in der Offensive – aber wenn die Null steht, weißt du, dass du auf jeden Fall einen Punkt hast. Finn (FCA-Torwart Finn Dahmen; Anm. d. Red.) hat ja über 30 Bundesligaspiele auf sein erstes Zu-Null-Spiel gewartet. Der ist gerade sehr glücklich und macht es sehr gut. Ein bisschen Glück gehört natürlich dazu, wenn man an das Heimspiel gegen Heidenheim zurückdenkt, wo der Ball nicht ins Tor fällt. Aber wir sind gerade sehr stabil und so wollen wir auch die nächsten Wochen angehen.

    SPORT1: In Umfragen gehört der FCA zu den Vereinen, auf die viele Fans in der Bundesliga am ehesten verzichten könnten. Wieso ist Augsburg eine Bereicherung für die Bundesliga?

    Schlotterbeck: Es ist jetzt die 14. Bundesliga-Saison in Folge – und ich glaube, hier hat sich in den vergangenen Jahren einfach ein bisschen was entwickelt. Vielleicht wünscht sich vielleicht der eine oder andere, dass wir mal runtergehen, aber da kann ich aus vollster Überzeugung sagen: Wir werden dieses Jahr in der Bundesliga bleiben, davon bin ich felsenfest überzeugt. Und klar ist auch: Hier macht es für den Gegner keinen Spaß, Fußball zu spielen! Wir haben vor allem in den vergangenen Wochen die FCA-Tugenden auf den Platz gebracht und machen es dem Gegner sehr schwer. Deswegen stehen wir auch gerade wieder da, wo wir sind.

    Schlotterbeck: „Es bringt graue Haare“

    SPORT1: Sie haben in Ihrer Karriere nicht nur die Augsburger Tugenden, sondern auch schon diverse andere Vereine kennengelernt und dabei meistens eher in den unteren Tabellenregionen gespielt. Was macht das mit einem, wenn man dann länger keine Erfolgserlebnisse hat – und wie gut tut dann mal so eine Erfolgsserie wie aktuell?

    Schlotterbeck: Es bringt vor allem graue Haare, muss ich sagen. Das habe ich jetzt in den vergangenen Jahren gemerkt. Wenn man beispielsweise an die vergangene Saison zurückdenkt: Wir waren mit Bochum eigentlich fast schon sicher, haben dann Spiel um Spiel verloren und sind in die Relegation gekommen, die knapper hätte nicht sein können. Da musst du mental stark sein, das ist einfach so. Denn du möchtest kein Absteiger sein! Du möchtest in deiner persönlichen Vita keinen Abstieg drin haben. Wir spielen jetzt eine solide bis gute Saison und schauen mal, wo es hingeht – aber das oberste Ziel ist immer der Klassenerhalt für den FCA, weil viele Vereine ein Budget haben, das über unserem liegt.

    SPORT1: Wenn wir auf das kommende Wochenende schauen: Kennen Sie eigentlich die Statistik in direkten Duellen mit Ihrem Bruder?

    Schlotterbeck: Jedes halbe Jahr wird das eigentlich ausgepackt. Ich glaube, ich liege immer noch hinten, aber ich konnte durch den Hinrundensieg meine Bilanz aufbessern.

    SPORT1: Wenn Sie beide auf dem Platz standen, müssten Sie jetzt beide je zweimal gewonnen haben, bei 6:6 Toren. Also alles ausgeglichen.

    Schlotterbeck: Das könnte sein, ja. Der erste Sieg war mit Freiburg gegen Union im Pokal damals, den zweiten gab es in der Vorrunde. Und die anderen zwei Spiele? Ich erinnere mich nicht gern an Niederlagen, nur an Siege – das ist immer besser (schmunzelt).

    SPORT1: Sie haben sich schon als Kinder immer wieder duelliert. Was waren das für Situationen oder Challenges?

    Schlotterbeck: Wir waren schon recht oft auf dem Bolzplatz und einer musste und wollte immer gewinnen, das gehört natürlich dazu. Ob es dann die Schulnoten waren oder der Fußball, als Brüder findest du immer irgendwelche Challenges – und das hört nie auf. Deswegen: Ich glaube, dieses Jahr bin ich immer noch vorne mit den Toren – und das ist gut so (lacht)!

    SPORT1: Passend dazu hat Mats Hummels am Ende der vergangenen Saison mal gesagt, dass der Offensivkopfball etwas ist, woran Nico noch arbeiten muss. Würden Sie da zustimmen?

    Schlotterbeck: Ja, zum Teil. Er kann sicherlich noch ein bisschen am Timing arbeiten, aber wenn man zurückblickt aufs EM-Achtelfinale Deutschland gegen Dänemark, da ist er schon mit Wucht und ordentlich Druck reingekommen. Das wünsche ich mir noch öfter von ihm. Das gehört dazu, weil Standards in der heutigen Zeit Dosenöffner sind – und das würde sicherlich sowohl Nico als auch Borussia Dortmund dieses Jahr helfen.

    SPORT1: Was können Sie sich denn von ihm abschauen – und wo, abgesehen von den Toren, haben Sie vielleicht sonst noch die Nase vorn?

    Schlotterbeck: Vom Spielstil her sind wir schon relativ gleich. Vielleicht habe ich das eine oder andere Geschwindigkeitsdefizit ihm gegenüber. Aber wir haben beide einen guten linken Fuß. Wir wissen beide, wie wir stehen müssen. Ich glaube, wir schenken uns da nicht viel. Der eine oder andere gute Ball kommt sowohl von ihm als auch von mir. Aber es ist schwierig, da Vergleiche zu ziehen: Dortmund hat ein bisschen mehr Ballbesitz, wir versuchen, dem Gegner ein bisschen den Ball zu überlassen und über Konter zu gehen. Wenn wir in unseren Spielen nur 50 Prozent Ballbesitz haben und Dortmund 70 Prozent, dann hat er schon die eine oder andere Möglichkeit mehr, den Ball durch die Linien zu jagen.

    Schlotterbeck: „So ist Fußball“

    SPORT1: Ende Januar gab es einen etwas speziellen Tag für Sie beide. Nico ist gegen Bremen früh vom Platz geflogen, am selben Tag haben Sie in der Nachspielzeit das Siegtor gemacht gegen Heidenheim. Wie geht man als Brüder mit so ganz unterschiedlichen Gefühlswelten um?

    Schlotterbeck: Ganz normal eigentlich. Wenn ich zurückdenke, war es keine unnötige Rote Karte, sondern eher ein bisschen unglücklich. Von daher kann man die relativ schnell abhaken. Aber natürlich tauscht man sich dann über die jeweilige Situation aus. Ich habe mir die Szene relativ schnell nach dem Spiel angeschaut, Nico hat sich mein Tor auch nach dem Spiel angeschaut – und dann wird der eine aufgebaut und der andere freut sich natürlich. Aber so ist Fußball, da können die Emotionen ganz schnell bergauf wie bergab gehen.

    SPORT1: Wie groß ist der Wunsch, diese Emotionen irgendwann auch mal wieder gemeinsam in einem Team zu erleben?

    Schlotterbeck: Das ist sicherlich noch mal ein Traum, zusammen auf dem Platz zu stehen als Bruderpaar. Es war immer schön damals. Ich glaube, es wird trotzdem ein bisschen schwierig, wenn man die gleiche Position spielt und den gleichen starken Fuß hat. Da müsste die jeweilige Mannschaft wahrscheinlich schon mit Dreierkette spielen. Von daher schauen wir mal. Ich habe einen Vertrag in Augsburg, Nico hat einen Vertrag in Dortmund. Ich bin ja auch noch mal zwei Jahre älter, er müsste also wahrscheinlich eher zu mir kommen (lacht).

    „In Dortmund hatte er ein nicht ganz so gutes Jahr“

    SPORT1: Sie haben Nicos Vertrag in Dortmund angesprochen, auch beim DFB ist er eine feste Größe. Wie stolz sind Sie als großer Bruder, was er da für Schritte gemacht hat in den vergangenen Jahren?

    Schlotterbeck: Man muss mal Revue passieren lässt, was er in den vergangenen Jahren geleistet hat. Er hatte ein unfassbares Jahr bei Union, dann in Freiburg und schließlich der Wechsel zu Dortmund, den er sich verdient hat, zudem ist er Nationalspieler geworden. In Dortmund hatte er ein nicht ganz so gutes erstes Jahr, aber das Trikot vom BVB ist wahrscheinlich doch ein bisschen schwerer als beim SC Freiburg. Da musste er sich sicherlich anpassen. Aber klar bin ich unglaublich stolz auf ihn, weil er seinen Weg gegangen ist. Er ist, seit er 13, 14 ist, eigentlich nur davon ausgegangen, dass er Fußballprofi wird. Das war sicherlich bei mir anders. Aber ich versuche, ihn auf all den Wegen zu unterstützen. Er hat sich in der Nationalmannschaft gefangen – das ist auch sehr, sehr wichtig, weil es schon Phasen gab, in denen viel auf ihn geschossen wurde. Ob es dann damals in Katar war gegen Japan – oder auch sonst. Da versuche ich, ihm einfach beiseitezustehen und so gut es geht zu helfen. Vielleicht schaffe ich es nach Amerika dieses Jahr (zur Klub-WM; Anm. d. Red.) und versuche, ihm meine positive Energie zu übertragen.



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  • Neue Schiri-Richtlinie in CL? Böse Fouls in Dortmund und München

    Neue Schiri-Richtlinie in CL? Böse Fouls in Dortmund und München


    1. tz
    2. Sport
    3. FC Bayern

    Zuerst Gomes von Lille in Dortmund, danach Mukiele von Leverkusen in München. Zwei brisante Momente in der Champions League rufen Fragen hervor.

    Dortmund/München – In München und Dortmund sorgten zwei umstrittene Schiedsrichterentscheidungen für Diskussionen. Während der FC Bayern nach einem 3:0-Sieg gegen Bayer Leverkusen zufrieden sein konnte, war die Stimmung bei Borussia Dortmund nach dem 1:1 gegen den OSC Lille weniger erfreulich. Zwei harte Fouls blieben ohne die erwarteten Konsequenzen.

    In der 62. Minute des Spiels in München kam Nordi Mukiele gegen Kingsley Coman zu spät und traf ihn von hinten an der Achillessehne. Mukiele erkannte sofort seinen Fehler und hob entschuldigend die Arme. Der englische Schiedsrichter Michael Oliver verwies ihn des Feldes, jedoch nicht wegen des Fouls, sondern aufgrund einer vorherigen Verwarnung wegen Meckerns.

    Nordi Mukiele will Kingsley Coman nach dem bösen Foul wieder auf die Beine helfen.
    Nordi Mukiele will Kingsley Coman nach dem bösen Foul wieder auf die Beine helfen. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Heike Feiner

    Das Foul selbst wurde überprüft, aber nicht als schwerwiegend genug für eine Rote Karte eingestuft. Eine fragwürdige Entscheidung, denn Coman musste kurz darauf ausgewechselt werden, und Leroy Sane kam für ihn ins Spiel. Informationen über Comans möglichen Ausfall liegen derzeit nicht vor.

    BVB-Profi Svensson verletzt – Kovac und Kehl sauer

    Anders verlief es für Daniel Svensson von Borussia Dortmund. Der BVB-Spieler wurde von Andre Gomes, der erst kurz zuvor eingewechselt worden war, hart gefoult. Dortmunds Trainer Niko Kovic kommentierte die Szene: „Natürlich sehr unglücklich und total unabsichtlich. Aber er ist schon oberhalb des Sprunggelenks, er zieht ihm – im Grunde genommen – die Achillessehne bis zum Sprunggelenk runter. Das ist meines Erachtens schon eine Rote Karte.“

    Lilles Gomes hat Svensson rüde zu Fall gebracht.
    Lilles Gomes hat Svensson rüde zu Fall gebracht. © IMAGO/Fotostand / Fantini

    Der spanische Schiedsrichter José Sanchez Martinez sah dies jedoch anders und verzichtete sogar auf eine Verwarnung für Gomes. BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl äußerte seinen Unmut: „Es wurde überprüft, aber ich hätte mir gewünscht, dass der Schiedsrichter es selbst nochmal sieht. Ich finde, so wie die Szene war, war sie überprüfungswert.“

    Statt in Überzahl weiterspielen zu können, musste Dortmund wechseln. Svensson konnte nicht weitermachen und wird aufgrund einer Innenbandverletzung im Knie vorerst ausfallen. An einen Einsatz im Champions-League-Rückspiel nächste Woche ist für den Schweden nicht zu denken.

    Die Frage bleibt: Werden UEFA-Schiedsrichter international anders angewiesen, zu entscheiden? In der Bundesliga hätten beide Fouls wohl eine Rote Karte zur Folge gehabt.



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  • Bundesliga: Ex-BVB-Profis Weidenfeller und Großkreutz sehnen

    Bundesliga: Ex-BVB-Profis Weidenfeller und Großkreutz sehnen


    Kevin Großkreutz und Roman Weidenfeller wünschen sich den FC Schalke 04 in die Bundesliga zurück. Sie vermissen die Revierderbys gegen den Erzrivalen.

    Was haben die beiden BVB-Legenden früher auf den FC Schalke 04 geschimpft. Unvergessen ist bis heute der Satz von Kevin Großkreutz, dass er Schalke hasse. Von Roman Weidenfeller sind besonders die heißen Duelle mit Gerald Asamoah in Erinnerung.

    Inzwischen aber sehnen sich beide nach der Rückkehr des abgestürzten Erzrivalen in die Bundesliga. Und zwar so schnell, wie möglich. Im Podcast “Viertelstunde Fussball” erklärten beide, dass die Abstinenz der Königsblauen doch bitte möglichst schnell enden solle.

    “Wir unterstützen die Schalker ja mittlerweile auch. Die müssen mal wieder in die erste Liga”, sagte Weidenfeller in dem Gespräch. Deshalb freue er sich auch, dass sein Kumpel und Freund Loris Karius nun beim S04 spielt und dort womöglich auf der Torhüterposition für Ruhe und Qualität sorgen kann – als Basis für einen Wiederaufstieg. “Er hat den Sieg festgehalten. Und da freuen wir uns doch, dass unsere Nachbarn endlich bald wieder aufsteigen.”

    Kevin Großkreutz musste da allerdings erstmal eine Standortbestimmung vornehmen. “Die steigen ja nicht auf”, meinte Grokreutz. “Die haben gerade den Nichtabstieg klar gemacht.” Und hatte mit der Einschätzung natürlich Recht, dass der Aufstieg in dieser Saison nichts mehr werden kann. Allerdings könne man nun die Zeit nutzen, um sich auf die kommende Serie vorzubereiten, wo es dann wieder nach oben gehen soll für die Knappen.

    Wobei ja völlig unklar ist, ob Karius, der einen Vertrag bis zum Saisonende hat, dann überhaupt noch mit von der Partie ist. “Wäre schön, wenn wir mal wieder ein Derby haben. Aber dieses Jahr wird es nichts.”

    Weidernfeller meinte: “Es ist jetzt eigentlich an der Zeit, dass die Schalker endlich mal eine gewisse Konstanz bekommen. Zuvor hatten sie das Pech, oftmals zu verlieren und relativ viele Gegentore zu bekommen. Und sie haben Karius verpflichtet, um einfach mal einen erfahrenen Torwart hinten drin zu haben, der auch schon einiges erlebt hat und da eine Konstanz reinbringt.” Sein Wunsch: “Jetzt hoffen wir wirklich, dass es da bei unseren blauen Nachbarn auch wieder etwas besser läuft.”

    Auch Großkreutz wünscht sich, dass Schalke im nächsten Jahr wieder oben angreift. Obwohl es eben sehr schwer sei, wieder aufzusteigen. Der Hamburger SV diene als warnendes Beispiel.



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  • 1860 München und der «nicht zu erklärende» Heimkomplex

    1860 München und der «nicht zu erklärende» Heimkomplex


    Nach dem befreienden Auswärtserfolg gegen die zweite Mannschaft von Hannover 96 strebt Trainer Patrick Glöckner beim TSV 1860 München im Saisonendspurt ein Ende des Heimkomplexes an. Erst zwei Siege gelangen in dieser Saison in der 3. Fußball-Liga im Grünwalder Stadion.

    Nummer drei im Grünwalder Stadion soll am Sonntag (13.30 Uhr) gegen Borussia Dortmund II folgen. «Wir gehen mit einer großen Überzeugung rein», sagte Glöckner nach dem 3:1 vor einer Woche: «Es war wichtig, in Hannover Punkte zu holen.» Nachlegen ist nun das Ziel, egal wie. «Letztendlich geht es darum, nicht den schönsten Fußball zu zelebrieren, sondern erfolgreichen.»

    Der Fluch in den Köpfen

    Die Herangehensweise im eigenen Stadion lautet: «Alles reinlegen, gut ins Spiel kommen, Kulisse mitnehmen.» Bei seiner Hochrechnung im Abstiegskampf hält Glöckner 45 bis 46 Punkte für nötig. 32 Zähler haben die Münchner vor den letzten zwölf Spieltagen gesammelt. Nur neun davon wurden daheim geholt. Damit belegen die «Löwen» den letzten Platz in der Heimtabelle.

    «Ich kann es mir eigentlich gar nicht erklären. Ich freue mich immer, wenn ich ins Stadion komme», sagte Glöckner. Auch er rätselt. Irgendwann sei einfach «der Fluch in den Köpfen drin». Glöckner hofft, in seinem vierten Heimspiel als 1860-Coach gegen die spielstarken Dortmunder Talente den ersten Sieg im Grünwalder zu erleben.



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