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  • Grauzone BVB: Dortmund-Fans im Farb-Kleinkrieg

    Grauzone BVB: Dortmund-Fans im Farb-Kleinkrieg

    Grauzone BVB: Dortmund-Fans im Farb-Kleinkrieg

    In der aktuellen Auseinandersetzung um die Farben Schwarz und Gelb, die in der Fangemeinde von Borussia Dortmund große Emotionen auslösen, manifestiert sich ein vielschichtiges Konfliktszenario. Diese Farb-Debatte ist nicht nur ein Ausdruck von Vereinsidentität, sondern auch ein Spiegelbild gesellschaftlicher Strömungen innerhalb der Fankultur.

    Hintergrund und Entstehung

    Die Farbe Schwarz-Gelb ist nicht nur die Vereinsfarbe von Borussia Dortmund, sie steht auch symbolisch für die Verbundenheit der Fans untereinander. In den letzten Jahren jedoch haben sich unterschiedliche Gruppierungen innerhalb der Fangemeinde gebildet, die unterschiedliche Interpretationen der Vereinsfarben vertreten. Insbesondere die Anhänger der ultra-nahen Gruppe „Schwarzgelb“ und die Fans der traditionellen „BVB 09“-Gruppierung stehen sich hier gegenüber.

    Konfliktpunkte und unterschiedliche Ansichten

    Ein zentraler Streitpunkt ist der Umgang mit den Farben selbst und deren Darstellung auf den Fanausrüstungen. Während die „Schwarzgelb“-Fans ihre Farben überwiegend in leuchtenden, grellen Tönen präsentieren, favorisieren die traditionelleren Anhänger einen gedämpften Farbton – eine Art „Anti-Illumination“, die nicht nur statisches Fan-Dasein repräsentiert, sondern auch eine tiefere Verbundenheit mit der Vereinsgeschichte betonen soll.

    Ein anonymer Fan der „Schwarzgelb“-Gruppe äußerte: „Schwarz und Gelb müssen in die Augen springen, das ist unser Markenzeichen!“ Im Gegensatz dazu steht die Meinung eines Mitglieds der „BVB 09“-Gruppe: „Unsere Farben sind mehr als nur ein Outfit. Sie sind das Erbe eines großen Vereins, den man nicht mit modischen Trends entstellen sollte.“

    Öffentliche Wahrnehmung und Medienberichterstattung

    Die Medien nehmen diesen Konflikt zunehmend wahr. Berichte über die Farb-Debatten werden in sozialen Netzwerken diskutiert und erzeugen teils hitzige Diskussionen. Ein Redakteur einer führenden Sportzeitschrift bemerkte: „Die Auseinandersetzung zeigt, wie tief verwurzelt die Identität der Fans ist. Es geht hier nicht nur um Farben, sondern um Zugehörigkeit und Tradition.“

    So kam es in der letzten Zeit vermehrt zu Vorfällen, bei denen Fans beider Seiten sich provokant kleideten oder in sozialen Medien über ihre Farbpräferenzen diskutierten. Manchmal eskalieren solche Debatten in einen Farb-Kleinkrieg, der illustre Anekdoten über Fan-Verhalten zu Tage fördert.

    Sicherheitslage und Fanproteste

    Die Polizeidirektion Dortmund hat aufgrund zahlreicher Vorfälle bei Spielen und Fan-Veranstaltungen eine verstärkte Präsenz angeordnet. Insbesondere hat die Polizei bei bestimmten Spielen die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Mehrere Skandale, in denen es zu Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Fanlagern gekommen war, erforderte ein schnelles Handeln der Sicherheitskräfte. „Es ist wichtig, dass Fans in ihrem Ausdruck der Vereinsliebe sicher sein können“, erklärte ein Polizeisprecher.

    Fanmobilisierungen und Aktionen

    In Reaktion auf die zunehmenden Spannungen haben einige Fangruppen begonnen, gemeinsame Events zu organisieren, um den Zusammenhalt trotz unterschiedlicher Auffassungen zu fördern. Ein Beispiel dafür ist die geplante Fan-Versammlung in einem der Dortmunder Stadthallen, bei der die Farb-Debatte im Mittelpunkt stehen wird. Dieses Treffen soll eine Plattform für den Austausch von Ideen und einen Dialog zwischen den verschiedenen Fangruppierungen bieten.

    Auswirkungen auf den Verein

    Borussia Dortmund selbst versucht, mit dieser Thematik proaktiv umzugehen. Vereinspräsident Hans-Joachim Watzke erklärte in einer kürzlichen Pressekonferenz: „Die Identität unserer Fans ist uns wichtig, jedoch müssen wir auch darauf achten, dass dieser Konflikt nicht negative Auswirkungen auf den Vereinsgeist hat.“ Der Verein setzt auf die Einbindung aller Fangruppen, um ein harmonisches Miteinander zu sichern.

    Zusätzlich hat der Verein angekündigt, offiziell in den Dialog mit den Fans einzutreten, um Missverständnisse auszuräumen und eine einheitliche Linie zu fördern, die alle Teile der Fangemeinde integriert.

    Langfristige Perspektiven

    Die Diskussion um die Farben wird voraussichtlich anhalten. Experten sehen die Auseinandersetzung als Teil eines umfassenderen Phänomens, das die kulturelle Identität der Fangemeinde immer wieder neu verhandelt. „Fankultur ist dynamisch und verändert sich ständig. Die Herausforderungen sind oft notwendig, um eine lebendige Diskussionskultur innerhalb der Fanszene aufrechtzuerhalten“, merkt ein Kulturanalytiker an.

    In Anbetracht der tiefen Emotionen, die die Farben Schwarz und Gelb hervorrufen, bleibt abzuwarten, ob es den unterschiedlichen Fangruppierungen gelingt, einen Konsens zu finden oder ob der Farb-Kleinkrieg weitere, festere Grenzen zieht.

  • 1. FC Köln: Das gab es noch nie: Köln schmeißt

    1. FC Köln: Das gab es noch nie: Köln schmeißt

    1. FC Köln: Das gab es noch nie: Köln schmeißt

    Der 1. FC Köln zeichnet sich nicht nur durch sein leidenschaftliches Fanaufgebot und seine lange Tradition aus, sondern nun auch durch eine beispiellose Entscheidung im Vereinsmanagement. Am heutigen Freitag bestätigte der Klub, dass man sich von Trainer Steffen Baumgart trennt. Diese Entscheidung kam für viele Beobachter überraschend, da Baumgart erst im Sommer 2021 als Head Coach verpflichtet worden war.

    Die sportliche Situation des 1. FC Köln hat sich in den letzten Monaten derart zugespitzt, dass der Druck auf die Vereinsführung immens wurde. Nach einer enttäuschenden Saison mit lediglich einem Punkt aus den letzten fünf Ligaspielen und einem klaren 0:3 gegen den FC Augsburg in der Vorwoche, war der Unmut unter den Fans und der Vereinsführung gewachsen. In einer Mitteilung des Clubs hieß es: „Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht, aber die sportliche Entwicklung der Mannschaft erforderte ein sofortiges Handeln.“

    Baumgarts Erfolge und Herausforderungen

    Steffen Baumgart übernahm 2021 einen Verein in der 2. Bundesliga und führte ihn sofort zurück ins Oberhaus. Sein mutiger und offensiver Spielstil wurde zunächst von den Anhängern gelobt und machte die Geißböcke schnell zu einem Publikumsliebling. Unter Baumgart erreichte der 1. FC Köln die Saison 2021/22 auf dem 7. Platz in der Bundesliga, was für den Verein die Qualifikation zur UEFA Europa Conference League bedeutete.

    Doch der Glanz schwand in der kommenden Saison. Die Leistungen ließen trotz eines starken Starts stark nach. Die Mannschaft, die für ihre kämpferische Einstellung bekannt war, hatte Schwierigkeiten, sich an die Anforderungen der Bundesliga anzupassen, und der Punktestand sprach eine deutliche Sprache. „Es tut mir leid, dass es so enden musste“, äußerte Baumgart bei seinem letzten Presseauftritt. „Ich habe alles gegeben, aber im Fußball zählt nur der Erfolg.“

    Reaktionen aus der Bundesliga

    Die Entscheidung, Baumgart zu entlassen, sorgte bundesweit für Schlagzeilen. Trainerkollegen und Experten äußerten sich unterschiedlich zu dieser Entwicklung. Der frühere Spieler und heutige Analytiker für eine Sportzeitung, Thomas Hitzlsperger, kommentierte: „Es ist bedauerlich, dass es so weit kommen musste. Baumgart hat viel für den Verein getan. Manchmal braucht es aber einen Neuanfang.“

    Der Fußballfachmann und Autor eines renommierten Buches über Bundesliga-Trainer, Dr. Jan Rütten, erklärte: „Es ist bemerkenswert, dass der 1. FC Köln diesen Schritt jetzt geht. Es könnte sich als mutige oder törichte Entscheidung herausstellen, je nachdem, wer der Nachfolger sein wird.“

    Der Nachfolger und die Zukunft

    Aus Insiderkreisen wird gemunkelt, dass der Verein bereits Gespräche mit potentiellen Nachfolgern führt. Kandidaten wie Peter Bosz und Christian Streich sind diskutiert worden, wobei der Verein noch keine offizielle Bestätigung gegeben hat. „Wir möchten einen Trainer, der die Mannschaft schnellstmöglich stabilisieren kann und uns wieder in die Erfolgsspur führt,“ erklärte der Sportdirektor des FC, Thomas Kessler, in einer kurzen Stellungnahme.

    Auswirkungen auf die Fans und das Vereinsumfeld

    Die Nachricht von Baumgarts Entlassung ging sofort durch die sozialen Medien. Viele Fans zeigten sich geschockt, während andere den Schritt unterstützen. „Wir brauchen jetzt einen Trainer, der den nötigen frischen Wind bringt,“ war einer der häufigsten Kommentare auf den sozialen Plattformen. Ein begeisterter Fan sagte: „Danke Steffen Baumgart für die unvergesslichen Momente. Aber es ist Zeit für einen Wandel.“

    Die Frage, die nun im Raum steht, ist, wie der Verein mit den aktuellen Herausforderungen umgehen wird. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, um eine klare Richtung zu finden. Sogar die Möglichkeit, den Klassenerhalt zu sichern, könnte schnell ins Wanken geraten, wenn die richtigen Entscheidungen nicht getroffen werden.

    Abschließende Gedanken zu einem historischen Schritt

    Die Entlassung von Steffen Baumgart könnte als Wendepunkt in der Geschichte des 1. FC Köln angesehen werden. Diese Entscheidung ist besonders im Kontext der Saison zu betrachten, in der die gesamte Liga von unerwarteten Ergebnissen geprägt ist. Der Verein steht vor einer entscheidenden Phase, in der er nicht nur seinen sportlichen Kurs neu bestimmen, sondern auch das Vertrauen seiner treuen Fangemeinde zurückgewinnen muss.

    Wie die Verantwortlichen des 1. FC Köln diese Herausforderung meistern werden, ist nun die Frage, die alle Fans und Experten mit Spannung beobachten. Die kommende Trainerwahl wird nicht nur die sportliche Ausrichtung des Vereins beeinflussen, sondern auch die Stimmung innerhalb der Anhängerschaft entscheidend prägen.

  • “Krieg erklärt” – Ultras der TSG Hoffenheim kündigen

    “Krieg erklärt” – Ultras der TSG Hoffenheim kündigen

    Krieg erklärt – Ultras der TSG Hoffenheim kündigen Proteste an

    In einer überraschenden Wendung haben die Ultras der TSG Hoffenheim angekündigt, im Rahmen ihrer Protestbewegung aktiv zu werden. Die Gruppe, die für ihre leidenschaftliche Unterstützung des Vereins bekannt ist, sieht sich gezwungen, deutlich Stellung zu beziehen. In diesem Artikel beleuchten wir die Hintergründe, die Gründe für die Proteste und die möglichen Auswirkungen auf das Team und die Fans.

    Hintergrund der Proteste

    Die Ultras der TSG Hoffenheim haben sich immer für eine emotionale und engagierte Stadionatmosphäre eingesetzt. Doch die jüngsten Entwicklungen im Verein sorgen für Unmut. Ob es sich um unzufriedene Fans über die sportliche Leistung, die Vereinsführung oder um Entscheidungen im Hinblick auf die Ticketpreise handelt – die Ultras fühlen sich nicht gehört und sehen ihre Leidenschaft für den Fußball bedroht.

    Gründe für die Ankündigung

    Der Unmut der Ultras kann auf verschiedene Faktoren zurückgeführt werden:

    1. Sportliche Leistung: Die aktuelle Saison war nicht die erfolgreichste für die TSG Hoffenheim. Die mangelnde Konstanz und damit verbundene Platzierungen in der Tabelle hinterlassen viele Fans und Ultras frustriert.

    2. Vereinsführung: Entscheidungen der Klubführung, die aus Sicht der Ultras wenig Verständnis zeigen, tragen zur Unzufriedenheit bei. Es wird befürchtet, dass wirtschaftliche Aspekte über sportliche Belange gestellt werden.

    3. Fan-Kultur: Die Ultras setzen sich für eine lebendige Fan-Kultur ein und befürchten, dass diese durch reglementierende Maßnahmen und steigende Preise gefährdet ist.

    Mögliche Auswirkungen auf den Verein

    Die Ankündigung der Ultras könnte weitreichende Folgen für die TSG Hoffenheim haben. Denn die leidenschaftliche Unterstützung der Fans ist oft ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Teams. Mögliche Auswirkungen könnten sein:

    • Eingeschränkte Unterstützung im Stadion: Proteste könnten zu weniger lautstarker Unterstützung während der Spiele führen, was die Leistung des Teams negativ beeinflussen könnte.
    • Negative Medienberichterstattung: Das öffentliche Bild des Vereins könnte durch die Proteste beschädigt werden, was potenzielle Sponsoren und neue Spieler beeinflussen könnte.
    • Spaltung unter den Fans: Es besteht die Gefahr, dass die Fan-Gemeinschaft gespalten wird, was langfristig schädlich für die Stimmung rund um den Verein sein könnte.

    Fazit

    Die Ultras der TSG Hoffenheim haben mit ihrer Ankündigung "Krieg erklärt" ein klares Signal an die Vereinsführung und die gesamte Fußballgemeinschaft gesendet. Die Zukunft des Vereins hängt nun davon ab, wie die Verantwortlichen auf die Anliegen der Fans reagieren und ob es gelingt, den Dialog zu fördern. Das Engagement der Ultras ist ein wichtiger Teil der Fußballkultur, und es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage entwickeln wird.

    Bleiben Sie dran und verfolgen Sie die neuesten Entwicklungen rund um die TSG Hoffenheim und ihre treuen Ultras!

  • Werder Bremen: Nach Pleite in Freiburg: Ultra-Ansage an

    Werder Bremen: Nach Pleite in Freiburg: Ultra-Ansage an


    „5:0 verloren. Wir brauchen dieses Spiel jetzt nicht zu kommentieren.“

    Nicht nur Trainer Ole Werner (36) und Geschäftsführer Clemens Fritz (44), sondern auch der Capo der Ultras fand nach Werders Niederlage in Freiburg klare Worte an die Mannschaft. Der Vorsänger der Anhänger, die sich für die große Enttäuschung auf den langen Weg in den Süden gemacht haben, richtete sich nach Spielende mit einer Ansage an die Profis, die demütig zuhörten.

    „Das Einzige, was wir jetzt von euch wollen: Blick auf Dienstag, die Raute auf der Brust. Wir sind Werder Bremen. (…) Zusammen kämpfen, für das, was wir wollen.“

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    Ultra-Ansage an die Werder-Profis

    Alle wollen den Einzug ins Pokal-Halbfinale. Gegen Bielefeld muss Werder sich zusammenraufen, ein anderes Gesicht zeigen als im Breisgau. Das wissen auch die Fans.

    Trotz des extrem schwachen Auftritts der Bremer unterstützten die Auswärtsfahrer ihre Mannschaft laut, machten immer weiter Mut. „Respekt vor unseren Fans“, sagte Fritz deshalb nach Abpfiff sofort. „Die Mannschaft nach so einer desolaten Leistung so für die kommende Woche zu pushen und wie viele heute auch wieder da sind. Da können wir uns wirklich nur entschuldigen für das, was wir heute hier abgeliefert haben.“



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  • Ultras rechnen ehrlich mit Bundesliga-Boss Markus

    Ultras rechnen ehrlich mit Bundesliga-Boss Markus


    Frankfurt am Main – Seit Sommer 2021 ist Markus Krösche (44) der Hauptverantwortliche in Sachen Zu- und Abgänge bei der Eintracht. Der Stand des Frankfurter Sportvorstandes hätte aber aufgrund seiner Vorgeschichte mit RB Leipzig kaum problematischer sein können. Doch wie sehen ihn vor allem eingefleischte Anhänger mittlerweile?

    Seit Sommer 2021 lenkt Markus Krösche (44) als Sportvorstand die Geschicke der Eintracht.
    Seit Sommer 2021 lenkt Markus Krösche (44) als Sportvorstand die Geschicke der Eintracht.  © Arne Dedert/dpa

    Wie die Bild-Zeitung von einem anonym an das Blatt herangetretenen Ultra erfahren haben will, könnte die Kehrtwende in der Betrachtung des 44-jährigen Ex-Profis kaum positiver sein. “Unsere Meinung über Markus Krösche hat sich in den letzten Monaten um 180 Grad gedreht. Für uns ist er der beste Manager in Europa”, wurde der Supporter älteren Jahrgangs von der Bild zitiert.

    Tatsächlich hatte man seitens der Ultra-Gruppierungen energisch gegen Krösche rebelliert, als dieser vom Ligakonkurrenten aus Leipzig, wo er zunächst Sportdirektor gewesen war, an den Main wechselte. Doch bereits in seiner ersten Saison als Eintracht-Boss zeichnete er mitverantwortlich dafür, dass die Truppe von Ex-Coach Oliver Glasner (50) die Europa League gewann.

    Die damit einhergehende Qualifikation für die Champions League, in der man dann auch noch die K.-o.-Runde erreichte, war neben einem ausgerechnet gegen die Roten Bullen verlorenen DFB-Pokalfinale im Jahr 2023 ein weiteres sportliches Highlight.

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    Doch auch in Sachen Transfers zauberte Krösche immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter der Fans. So lotste er beispielsweise Randal Kolo Muani (26) in den Stadtwald und verschacherte ihn für stolze 95 Millionen Euro an Paris Saint-Germain.

    Nicht minder beeindruckend waren die Deals um Jesper Lindström (24), Willian Pacho (23) oder eben zuletzt Omar Marmoush (26), der für rund 80 Millionen Euro zu Manchester City transferiert wurde. Eigenes Geld nahm die Eintracht zuvor nur wenig bis gar nicht in die Hand.

    Dass derart starke Verhandlungserfolge aber auch Begehrlichkeiten bei noch größeren Klubs wecken, ist auch den Frankfurter Fans mehr als bewusst. Der Vertrag Krösches läuft noch bis Sommer 2028. Ob er schon vorher oder spätestens danach zu Ligakonkurrenten wie dem BVB oder Bayern München wechselt, bleibt abzuwarten.

    Fest steht nach dem mehr als holprigen Start, dass sich die Anhänger der SGE unisono wünschen: “Er bleibt hoffentlich noch lange bei Eintracht.”



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    FAQ: Ultras rechnen ehrlich mit Bundesliga-Boss Markus

    1. Wer ist Markus?

    Markus ist der Geschäftsführer/Präsident eines großen Bundesliga-Vereins. Er ist bekannt für seine direkte Art und hat in der Vergangenheit oft mit den Fans und insbesondere den Ultras kommuniziert.

    2. Was bedeutet "Ultras rechnen ehrlich mit Markus"?

    Diese Formulierung deutet darauf hin, dass die Ultras, eine leidenschaftliche Fangruppe, ihre Meinungen und Kritik offen und direkt an Markus richten. Es geht um eine ehrliche und klare Kommunikation über Themen, die den Verein und die Fans betreffen.

    3. Welche Themen wurden angesprochen?

    Die Ultras sprechen Themen an, die für die Fans von Bedeutung sind. Dazu gehören unter anderem:

    • Ticketpreise
    • Stadionerlebnisse
    • Fanrechte
    • Sportliche Leistung des Teams
    • Vereinsführung und Entscheidungen

    4. Warum ist der Austausch zwischen Ultras und Markus wichtig?

    Der Austausch ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Stimme der Fans gehört wird. Ultras haben oft eine langfristige Perspektive und sind emotional stark mit dem Verein verbunden. Ihre Meinungen können wichtige Einblicke geben und zur Verbesserung der Vereinsführung beitragen.

    5. Gibt es negative Aspekte dieser Ehrlichkeit?

    Ja, es gibt Risiken. Offene Kritik kann zu Spannungen zwischen Fans und Vereinsführung führen. Wenn die Ultras das Gefühl haben, dass ihre Anliegen ignoriert werden, kann das zu Unzufriedenheit und Protesten führen.

    6. Wie reagiert Markus auf die Ansprachen der Ultras?

    Markus hat in der Vergangenheit betont, dass er den Dialog schätzt und bereit ist, zuzuhören. Er hat versucht, auf Bedenken einzugehen und Lösungen zu finden, auch wenn nicht immer sofortige Ergebnisse erkennbar sind.

    7. Wie gestalten sich die Treffen zwischen Ultras und Markus?

    Die Treffen sind oft informell und finden sowohl in offiziellen Rahmen als auch in ungezwungeneren Situationen statt. Es wird Wert auf eine offene und ehrliche Kommunikation gelegt, wobei beide Seiten ihre Sichtweisen darlegen können.

    8. Was erhoffen sich die Ultras von diesen Gesprächen?

    Die Ultras erhoffen sich, dass ihre Anliegen ernst genommen werden, und dass sie Einfluss auf Entscheidungen nehmen können, die den Verein betreffen. Durch die Kommunikation hoffen sie, eine bessere Atmosphäre im Stadion und ein vertrauensvolles Verhältnis zur Vereinsführung zu schaffen.

    9. Wie können Fans die Aussagen und Aktionen der Ultras unterstützen?

    Fans können die Ultras unterstützen, indem sie aktiv an Diskussionen teilnehmen, konstruktives Feedback geben und an Versammlungen oder Aktionen teilnehmen, die die Anliegen der Ultras unterstützen.

    10. Wo können weitere Informationen zu diesem Thema gefunden werden?

    Weitere Informationen können über die offiziellen Kommunikationskanäle des Vereins, die Webseiten oder sozialen Medien der Ultras sowie durch Nachrichtenberichte in Sportmedien gefunden werden.

    Diese FAQ soll eine Grundlage bieten, um das Thema "Ultras und ihre ehrliche Diskussion mit Bundesliga-Boss Markus" besser zu verstehen und die Beweggründe, Anliegen und Herausforderungen der Fans zu beleuchten.

  • Werder Bremen: Mit Bechern und Stangen! Eigene Fans

    Werder Bremen: Mit Bechern und Stangen! Eigene Fans


    Au weia, Werder!

    Bremen fliegt nach katastrophaler erster Halbzeit in Bielefeld aus dem DFB-Pokal. 1:2 (0:2) verliert Werder das Viertelfinale. Und nach dem Schlusspfiff auch noch seine Fans.

    Als sich Trainer und Mannschaft zum Rapport Richtung Gästeblock und den fast 3000 Fans bewegen, fliegen Bierbecher und PVC-Stangen der vor dem Spiel dargebotenen Choreo Richtung Spieler, ehe Stage & Co. frustriert Richtung Kabine stapfen.

    Werder raus!: Bielefelds Pokal-Sensation IM VIDEO

    Teaser-Bild

    Quelle: DAZN26.02.2025

    Becher und Stangen! Eigene Fans bewerfen Werder-Spieler

    Mittelfeld-Mann Leo Bittencourt: „Ich bin schon lange hier und habe sie noch nicht so erlebt. Völlig zurecht. Becher werfen – das wissen die selber – das macht man nicht. Sprecht uns an, schreit uns an, schickt uns weg, alles gut.“

    Nach dem 0:5 in Freiburg hatten die Fans gefordert, dass sich die Mannschaft für den Verein zerreißt. „Das Einzige, was wir jetzt von euch wollen: Blick auf Dienstag, die Raute auf der Brust. Wir sind Werder Bremen. Zusammen kämpfen, für das, was wir wollen“, schallte es aus der Kurve.

    Davon war eine Halbzeit lang nichts zu sehen. Platz 18 in der Jahrestabelle, vier Pflichtspiel-Pleiten in Folge, darunter nun das peinliche Pokal-Aus – jetzt haben die Werder-Fans die Schnauze voll.



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