Schlagwort: Uli Hoeneß

  • FC Bayern schwächt Konkurrenz mit altbekannter

    FC Bayern schwächt Konkurrenz mit altbekannter

    FC Bayern schwächt Konkurrenz mit altbekannter

    Der FC Bayern München hat erneut seine Schlagkraft in der Bundesliga unter Beweis gestellt, indem er einen altbekannten Spieler zurückholt, der bereits in der Vergangenheit für Aufsehen sorgte. Dieser Schritt könnte nicht nur die eigene Mannschaft stärken, sondern auch die Konkurrenz erheblich schwächen. Der in die Jahre gekommene Spieler, dessen Rückkehr nun offiziell verkündet wurde, hat bereits eine große Fangemeinde und Erfahrung auf höchstem Niveau gesammelt.

    Die Rückkehr eines Stars

    Nach monatelangen Spekulationen um die Zukunft des erfahrenen Spielers, der sich zuletzt im Ausland befand, wurde sein Vertrag bei Bayern München nach zähen Verhandlungen endlich unterzeichnet. Der Spieler, der bereits mehrere Titel mit den Bayern gewinnen konnte, wird in der kommenden Saison eine zentrale Rolle im Teamgeschehen einnehmen. Diese Rückkehr ist mehr als nur eine strategische Entscheidung; sie sendet ein starkes Signal an die restliche Liga.

    Auswirkungen auf die Konkurrenz

    Die Entscheidung, den Altstar zurückzuholen, hat Einfluss auf viele andere Clubs in der Bundesliga. Experten zufolge könnte dies eine direkte Auswirkung auf die Transferstrategien anderer Vereine haben, die ebenfalls auf erfahrene Spieler setzen. Das Team von Borussia Dortmund beispielsweise wird nun gezwungen sein, ihre eigenen Transfers zu überdenken, um mithalten zu können. Auch der FC Schalke und Bayer Leverkusen stehen unter Druck, ihre Kader zu optimieren, um die drohende Dominanz der Bayern zu kontern.

    Stimmen aus dem Verein

    Herbert Hainer, Präsident des FC Bayern, äußerte sich optimistisch über die Rückkehr des Spielers: „Wir glauben, dass dieser Schritt nicht nur unsere Mannschaft verstärkt, sondern auch die gesamte Liga aufmischen wird. Er bringt eine Winning Mentalität mit, die unser Team dringend braucht.“ Auch Trainer Julian Nagelsmann zeigte sich begeistert: „Es ist fantastisch, einen solchen Spieler in unseren Reihen zu haben. Seine Erfahrung wird für die jüngeren Spieler von unschätzbarem Wert sein.“

    Fans reagieren begeistert

    Die Rückkehr des Spielers wurde von den Fans mit großer Begeisterung aufgenommen. In sozialen Medien dominieren positive Kommentare und die Vorfreude auf die kommende Saison. Viele Anhänger erinnern sich noch gut an die Leistungen, die der Spieler während seiner ersten Zeit beim FC Bayern zeigte. Die Vereinsführung hat auch bereits die Möglichkeit eines Fan-Events in Erwägung gezogen, um die Rückkehr gebührend zu feiern.

    Marktwert und wirtschaftliche Auswirkungen

    Die Marketingspezialisten des FC Bayern erwarten, dass die Rückkehr des Spielers nicht nur sportliche Erfolge bringt, sondern auch die wirtschaftliche Lage des Vereins positiv beeinflusst. Merchandise-Verkäufe könnten in die Höhe schnellen, da Fans nun verstärkt nach Trikots und Fanartikeln mit dem Namen des Spielers fragen. Der Verein setzt große Hoffnungen auf die ganze Saison und plant bereits, die Marke des Spielers auch international weiterzuverbreiten.

    Ausblick auf die kommende Saison

    Die Verhandlungen um den Spieler haben die sportliche Landschaft in Deutschland nachhaltig beeinflusst. Es bleibt abzuwarten, wie die Konkurrenz reagieren wird. Die Vorbereitungen der anderen Clubs sind in vollem Gange, jedoch wird es für sie immer schwieriger, in der Liga mitzuhalten, insbesondere mit der Rückkehr eines solch erfahrenen Akteurs. Die kommende Saison verspricht sowohl spannend als auch herausfordernd zu werden, da viele Klubs alles daran setzen müssen, ihre eigenen Kader zu stärken.

    Fazit zu Transferstrategien in der Bundesliga

    Die Rückkehr des Spielers zeigt eindrücklich, wie wichtig erfahrene Kräfte in Liga-und-Pokalspielen sind. Dies könnte dazu führen, dass noch mehr Clubs verstärkt auf die Verpflichtung von altbekannten Stars setzen, um sich in der hart umkämpften Bundesliga zu behaupten. Der FC Bayern hat mit diesem Schritt einmal mehr seine Ambitionen untermauert, nicht nur die nationale, sondern auch die internationale Spitze zu behaupten.

  • Als der FC Bayern mit der Transfer-Offensive 2007 um Ribéry

    Als der FC Bayern mit der Transfer-Offensive 2007 um Ribéry


    Rückblick zum 125-jährigen Bestehen 

    Als der FC Bayern mit der Transfer-Offensive 2007 um Ribéry eigene Regeln brach

    ©IMAGO

    Der FC Bayern feiert an diesem Donnerstag sein 125-jähriges Bestehen. Bis zum heutigen Tag reihen die Münchner Erfolg an Erfolg und gehören jedes Jahr zu den Anwärtern auf den europäischen Thron. Um eine starbesetzte Mannschaft an den Start schicken zu können, profitierte der deutsche Rekordmeister (33 Titel) stets von seinem berühmt-berüchtigten Festgeldkonto. Auch wenn dieses laut Ehrenpräsident Uli Hoeneß inzwischen „nicht mehr ganz so üppig“ ist. Seit ihrem Bundesliga-Aufstieg 1965 investierten die Bayern laut Transfermarkt-Datenbank 1,72 Milliarden Euro in Neuzugänge. Erstmals so richtig krachen ließ es der ruhmreiche FCB im Sommer 2007, als 81,2 Mio. Euro ausgegeben wurden. Damit begann eine neue Zeitrechnung. TM blickt zurück auf die Spielzeit – auf und neben dem Platz.  

    Nach der enttäuschenden Saison 2006/07 mit Platz 4 war es Gewissheit: Der FC Bayern „musste“ erstmals seit 1996/97 wieder im von Franz Beckenbauer herabgestuften „Cup der Verlierer“ ran. Trainer-Rückkehrer Ottmar Hitzfeld hatte Anfang 2007 für den entlassenen Felix Magath übernommen, konnte die Saison mit nur acht Siegen aus 15 Spielen aber nicht mehr retten. Das blamable Pokalaus im Achtelfinale in Aachen und der Königsklassen-K.o. im Viertelfinale gegen Milan taten ihr Übriges. Also UEFA-Cup statt Champions League im Folgejahr – dort durften diesmal Überraschungs-Meister VfB Stuttgart, Vize Schalke und der Dritte Werder Bremen ran. In Summe eine Schmach, die der FC Bayern nicht auf sich sitzen lassen wollte. Eine bis dato nie dagewesene Transferoffensive folgte, um der Konkurrenz das Fürchten zu lehren.  

    „Mit großem Brimborium hat Bayern München das teuerste Investment-Paket der Vereinsgeschichte der Öffentlichkeit vorgestellt“, schrieb die „Welt“ am 7. Juni 2007. Und meinte die Verpflichtungen von Luca Toni (damals 30) und Bundesliga-Rekordzugang Franck Ribéry (24). Der italienische Weltmeister-Torjäger der AC Florenz und der französische Linksaußen von Olympique Marseille unterschrieben für vier Jahre und kamen für Ablösesummen von 11 Mio. bzw. 30 Mio. Euro. „Wir sind stolz, dass es uns gelungen ist, zwei Weltstars nach München zu holen“, verkündete Manager Hoeneß. „Wir haben gesagt, wir wollen die Mannschaft nach dem schwierigen abgelaufenen Jahr namhaft verstärken, dafür haben wir gewisse Regeln, die wir in den vergangenen 20 Jahren aufgestellt haben, gebrochen.“

    2007/08: FC Bayern übertraf Rekordausgaben von 27 Mio. Euro deutlich 

    Sechs Deals waren da bereits in trockenen Tüchern. Damit nicht genug: Rückkehrer Zé Roberto (32) und Werder-Knipser Miroslav Klose (29) sollten schnellstmöglich folgen. „Wir haben ein offizielles Angebot abgegeben, ein stattlicher Betrag“, äußerte Hoeneß in Richtung Bremen. Kein Problem, denn: „Wir haben selbstverständlich noch Geld“, erklärte der für Finanzen zuständige Karl Hopfner: „Für genau solche Situation haben wir Geld zurückgelegt.“

    Neben den hochdekorierten Toni, Ribéry, Klose und Zé Roberto ergänzten der argentinische Offensivspieler José Sosa (22; für 9 Mio. von Estudiantes LP), DFB-Linksverteidiger Marcell Jansen (21; für 14 Mio. von Gladbach), Mittelfeldmann Hamit Altintop (24; ablösefrei von Schalke) und Angreifer Jan Schlaudraff (23; für 1,2 Mio. aus Aachen) die illustre Liste der Neuzugänge. Im darauffolgenden Winter gesellte sich noch das brasilianische Verteidigertalent Breno (18; für 12 Mio. aus São Paulo) dazu. Doch die Bayern legten nicht nur selbst viele Millionen hin, sondern erhielten dank der Verkäufe von Owen Hargreaves (26; für 25 Mio. zu Man United), Roque Santa Cruz (25; für 5 Mio. zu Blackburn) und Roy Makaay (32; für 5 Mio. zu Feyenoord) 35 Mio. Euro. Für Mittelstürmer Makaay, der wegen seiner unauffälligen Spielweise in die Kritik geraten war, gab es nach den Käufen von Toni und Klose (und trotz 103 Toren in 183 Spielen) kein Platz mehr. Auch Claudio Pizarro (28; Chelsea), Julio dos Santos (24; UD Almería), Hasan Salihamidzic (30; Juventus), Ali Karimi (28; Qatar SC) und Andreas Görlitz (25; Karlsruher SC) verließen den Klub, Mehmet Scholl hing mit 36 seine Fußballschuhe an den Nagel.

    Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld (3.v.l) mit den Neuzugängen Jan Schlaudraff, Hamit Altintop, Miroslav Klose, Marcell Jansen und José Sosa (v.l.n.r.)

    Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld (3.v.l) mit den Neuzugängen Jan Schlaudraff, Hamit Altintop, Miroslav Klose, Marcell Jansen und José Sosa (v.l.n.r.)

    Fernab der Transfer-Einnahmen: Der FC Bayern gab in jener Saison mit Abstand noch nie so viel für frisches Personal aus. Höchstwert vor 2007/08 waren 27 Mio. Euro in der Spielzeit 2003/04 – damaliger Top-Einkauf war La Coruñas Makaay mit einem Preis von 19,75 Mio. Euro. Und nach dem gewaltigen Aufrüsten 2007/08 sollte ein Jahrzehnt vergehen, ehe die Münchner Verantwortlichen ihre Bestmarke übertreffen sollten: 116,5 Mio. Euro flossen 2017/18 in Rekordeinkauf Corentin Tolisso (22; Lyon), Kingsley Coman (21; Juventus), Niklas Süle (21; TSG Hoffenheim), James Rodríguez (26; Leihe von Real Madrid) und Co. Was in der Rückbetrachtung zeigt, wie besonders dieser Bayern-Sommer 2007 war.

    „Wir haben den Mund sehr voll genommen“, wusste Hoeneß nach der Ankunft des Duos Toni und Ribéry. „Sicher wird es einige Zeit brauchen, bis sich die Mannschaft gefunden hat. Aber wir sind guter Dinge, dass es mit der Qualität des Kaders gelingen wird, unsere Ziele zu erreichen.“ Routinier Toni pflichtete ihm bei: „In den nächsten Jahren wird hier sicher Großes passieren.“ Auch Coach Hitzfeld wollte es nach der missratenen Saison noch einmal allen zeigen. „Ich werde auf Disziplin sehr viel Wert legen, gerade bei so vielen Stars“, verkündete der Champions-League-Sieger von 1997 (mit dem BVB) und 2001 (mit Bayern) vor dem Trainingsstart.

    Youngster Jansen war damals der vierte Neuzugang der Bayern. Der Ex-Profi gewährt bei TM einen Einblick, weshalb er seine Heimatstadt Mönchengladbach mit 21 Jahren in Richtung Säbener Straße verließ: „Das war für mich damals eine große Entscheidung. Es gab ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem FC Barcelona, mein Berater war mit ihnen in konkreten Verhandlungen. Ich habe mich dann für Bayern entschieden, weil ich in den Gesprächen gemerkt habe, dass sie mit Ottmar Hitzfeld, Michael Henke und Uli Hoeneß Großes vorhaben“, erzählt der 39-Jährige. „Man wollte voll angreifen. Das war auch aufgrund der getätigten Transfers zu spüren. Der FC Bayern war gut unterwegs und für mich als junger Spieler sehr überzeugend. Den Hauptausschlag dafür, nicht nach Barcelona zu gehen, gab das Trainerteam bei Bayern, das voll auf mich setzen wollte.“

    FC Bayern 2007/08: Titel in Liga & Pokal, Klatsche im UEFA-Cup & Nebengeräusche

    Jansen blickt positiv auf die Spielzeit 2007/08 zurück: „Ottmar Hitzfeld und Michael Henke (Co-Trainer; d. Red.) hatten die tolle Gabe, so viele Stars unter einen Hut zu bringen. Sie konnten die vielen Charaktere führen und steuern. Es gab einen unglaublich guten Teamspirit, wir waren ein eingeschworener Haufen. Die meisten Spiele habe ich auf der linken Seite hinter Franck Ribéry gemacht – eine Vereinsikone und ein überragender Spieler. Genau wie Miro Klose, den ich schon von der Nationalmannschaft kannte und der einer der Schlüsselspieler war. Bis auf das Halbfinal-Rückspiel im UEFA-Cup in St. Petersburg hatten wir eine richtig gute Saison.“

    Jansen stand 2007/08 in 33 Partien über 2.795 Minuten für die Münchner auf dem Platz, ehe er für 8 Mio. Euro zum HSV weiterzog. Mit im Gepäck hatte der Linksfuß die Meisterschaft, den DFB-Pokal und den Ligapokal. Die Bayern waren in Oliver Kahns letzter Profisaison wieder zurück im Geschäft, holten 76 Punkte und verloren nur zweimal in der Bundesliga. Die Neuzugänge Toni (39 Tore/11 Vorlagen), Klose (21/12) und Ribéry (19/20) lieferten ab und waren die Top-3-Scorer im Team. Was Kahn im Dezember nicht davon abhielt, im „Kicker“ gegen Toni und Ribéry auszuteilen: „Gerade die Neuen müssen sich erst an die hohen Ansprüche gewöhnen. Es reicht nicht, gut loszulegen: Du musst die ganze Saison konstant hohes Niveau zeigen. Da muss sich der ein oder andere noch zurechtfinden, dass hier zwei, drei gute Spiele nicht reichen. Bayern ist nicht Marseille oder Florenz! Sondern wie Real, ManU, Barca und Milan.“ Auch das mühsame Lernen der deutschen Sprache missfiel der Keeper-Ikone. Manager Hoeneß reagierte: „Am Anfang hat jeder dem Trainer beweisen wollen, dass er jetzt Gas gibt. Vor allem die neuen Spieler wollten zeigen, wie toll sie sind. Jetzt gibt es erste kleine Probleme beim Zusammenwachsen der Mannschaft.“ Trainer Hitzfeld strich Kahn „aus disziplinarischen Gründen“ für ein Bundesliga-Spiel aus dem Kader, obendrein gab es 25.000 Euro Geldstrafe. Der „nicht ganz so überraschte“ Torhüter akzeptierte ohne Murren: „Ich verstehe das. Disziplin ist oberstes Gebot.”

    Happy End einer Saison mit Höhen und Tiefen: Ottmar Hitzfeld und Oliver Kahn verabschiedeten sich mit der Meisterschaft vom FC Bayern

    Happy End einer Saison mit Höhen und Tiefen: Ottmar Hitzfeld und Oliver Kahn verabschiedeten sich mit der Meisterschaft vom FC Bayern

    Auch sonst verlief nicht alles nach Plan: Im Europacup scheiterten die Bayern kurz vor der Ziellinie und kassierten eine 0:4-Klatsche gegen Zenit St. Petersburg. Und Hitzfeld, der seinen auslaufenden Vertrag nicht noch einmal verlängerte, um im Sommer 2008 Schweizer Nationalcoach zu werden, war wegen schwacher Vorstellungen seiner Mannschaft Ende 2007 von seinen Chefs kritisiert worden. „Fußball ist keine Mathematik, die man berechnen kann“, hatte Vorstandsboss Rummenigge dem studierten Mathematiker Hitzfeld nach einem 2:2 im UEFA-Cup gegen die Bolton Wanders Anfang November vorgehalten, Hoeneß betrachtete ihn gar als „Rotationsweltmeister“. Der Übungsleiter empfand die „Vehemenz der Kritik“ als heftigen Schlag: „Die letzten Wochen waren hart. Es war auch viel Polemik dabei“. Vor allem die „Gewalt der Medien-Schelte“ habe ihn überrascht. Happy End: Bayern siegte zum tränenreichen Hitzfeld-Abschied 4:1 gegen Hertha BSC und stellte mit nur 21 Gegentoren einen neuen Abwehrrekord auf. Und der FC Bayern legte den Grundstein für weitere nationale und internationale Erfolge und die Rückkehr in die Spitze Europas.

    Von Philipp Marquardt



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  • Münchner Fans zünden Pyrotechnik in Leverkusen

    Münchner Fans zünden Pyrotechnik in Leverkusen


    Newsblog zum deutschen Rekordmeister

    Bayern-Fans zünden Pyrotechnik in Leverkusen

    Aktualisiert am 15.02.2025 – 19:08 UhrLesedauer: 9 Min.

    SOCCER-GERMANY-LEV-FCB/REPORTVergrößern des Bildes

    In der BayArena: Im Bayern-Fanblock wurde Pyrotechnik gezündet. (Quelle: Heiko Becker)

    Der FC Bayern München ist der erfolgreichste Fußballklub Deutschlands. In unserem Newsticker finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um den Rekordmeister.

    Samstag, 15. Februar 2025

    Fans der Bayern haben zu Beginn des Bundesliga-Topspiels bei Bayer 04 Leverkusen zahlreiche verbotene Pyrotechnik-Fackeln gezündet. Nach der Aktion im Auswärtsfanblock wurden die Anhänger über die Stadionmikrofone aufgefordert, dies zu unterlassen, wie t-online-Reporter Julian Buhl aus dem Stadion berichtet.

    Mit der Vertragsverlängerung von Jamal Musiala hat der deutsche Rekordmeister bei einer Personalie Klarheit geschaffen. Bayern-Sportvorstand Max Eberl hat nun Einzelheiten der Verhandlungen preisgegeben. Mehr dazu lesen Sie hier.

    Daniel Siebert wird das Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern pfeifen. Er gehört zu den erfahrendsten Schiedsrichtern in Deutschland, das Topspiel wird das 180. Spiel in der Bundesliga sein. Bei Spielen des FC Bayern war er schon 35-mal im Einsatz, bei Leverkusen 26-mal.

    Freitag, 14. Februar 2025

    Donnerstag, 13. Februar 2025

    Joshua Kimmichs Vertrag beim FC Bayern läuft am Ende der Saison aus. Geht es nach Ex-Bundestrainer Jogi Löw, sollte er sein Arbeitspapier nicht verlängern. Alle Infos hier.

    Mittwoch, 12. Februar 2025

    Seit 2020 gehört Florian Wirtz bei Bayer Leverkusen zu den Leistungsträgern. Der deutsche Nationalspieler wird von vielen Top-Vereinen umworben, hat beim Deutschen Meister jedoch noch einen Vertrag bis 2027. Uli Hoeneß sagte kürzlich im Exklusivinterview mit t-online: “Wenn ich einen Traum haben darf, dann würde ich sagen, dass Florian Wirtz zum FC Bayern muss. Das ist aber nur meine private Meinung.”



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  • Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei

    Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei


    Neuer Bayer-Vertrag keine Hürde? 

    Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei Manchester City

    ©IMAGO

    Der FC Bayern und Ehrenpräsident Uli Hoeneß träumen perspektivisch von Florian Wirtz (21), während Bayer Leverkusen gerne erneut und sofort mit dem begehrten Offensivspieler verlängern würde. Währenddessen hat auch die internationale Konkurrenz ihre Fühler ausgestreckt: Nach Informationen der „Sport Bild“ will Trainer Pep Guardiola Wirtz im Rahmen einer Umgestaltung des Kaders zu Manchester City holen.

    Am liebsten hätte der 54-Jährige den deutschen Nationalspieler schon im Winter für die Skyblues gewonnen, was aber ausgeschlossen war. Wirtz gelte als Wunschspieler von Guardiola, der seine sportlich ins Schlingern geratene Mannschaft komplett neu aufstellen wolle. Wirtz stehe zwar vor einer Unterschrift eines neuen Kontrakts bei Meister Bayer 04 – was den Starttrainer aber nicht abschrecke. Der gebürtige Pulheimer soll idealerweise in die Rolle von Routinier Kevin De Bruyne (33) als Spielmacher, Vollstrecker und Vorbereiter schlüpfen. Wie groß die Chancen Man Citys stehen, geht aus dem Bericht nicht konkret hervor.

    Bayer Leverkusen um seine Bosse Fernando Carro und Simon Rolfes biete Wirtz ein weiteres Vertragsjahr bis 2028 und eine Ausstiegsklausel bei etwa 125 Millionen Euro ab Sommer 2026. Einschließlich einer Gehaltserhöhung von bis zu 8 Mio. Euro auf über 10 Mio. Euro pro Jahr. Sollte Wirtz eine Verlängerung ausschlagen, würde die Werkself ihn im kommenden Sommer für mindestens 150 Mio. Euro verkaufen wollen, heißt es. Weil der Preis in den beiden Folgejahren aufgrund der Vertragslage sukzessive sinken könnte.

    Interessent Man City belegt infolge einer akuten Schwächephase nur Platz 5 in der Premier League – 15 Zähler hinter Spitzenreiter Liverpool, das sogar noch eine Partie mehr auszutragen hat. Im Kader des englischen Meisters stehen acht Ü30-Profis, bei İlkay Gündoğan (34), De Bruyne und Scott Carson (39) enden die Verträge im Sommer.



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  • Großes Bayern-Signal vor Leverkusen – Mega-Deal mit

    Großes Bayern-Signal vor Leverkusen – Mega-Deal mit


    Bundesliga-Topspiel

    Großes Bayern-Signal vor Leverkusen – Mega-Deal mit Musiala

    Aktualisiert am 14.02.2025 – 15:27 UhrLesedauer: 4 Min.

    Jamal MusialaVergrößern des Bildes

    Jamal Musiala hat bis 2030 verlängert. (Quelle: Torsten Silz/dpa/dpa-bilder)

    Der FC Bayern lässt mit einer Herzensbotschaft am Valentinstag aufhorchen. Das Duell Jamal Musiala gegen Florian Wirtz wird durch den neuen Musiala-Vertrag weiter angeheizt. Wo liegt Wirtz” Zukunft?

    Der Mega-Vertrag für Jamal Musiala soll dem FC Bayern einen großen Schub auf dem Weg zur deutschen Meisterschaft geben. Am Tag vor dem womöglich schon entscheidenden Duell um die Schale überstrahlte der XXL-Vertrag für den Nationalspieler die Einstimmung auf den Liga-Gipfel mit Bayer Leverkusen. Anders als Bayer-Star Florian Wirtz geht Musiala durch den neuen hochdotierten Vertrag bis 2030 mit langfristig geklärter Zukunft in das Bundesliga-Spitzenspiel.

    “Wir haben gemeinsam viel vor – ich freue mich auf alles, was kommt”, erklärte Musiala, Club-Gesicht von Gegenwart und erst recht in der Zukunft. Als Erstes kommt am Samstag (18.30 Uhr/Sky) das zuletzt von den Münchnern fünfmal nicht gewonnene Kräftemessen mit dem Doublesieger von Xabi Alsono. Der Leverkusener Meistermacher steht dabei unter Druck, denn angesichts von acht Punkten Rückstand auf Musiala & Co. dürfte alles andere als ein Bayer-Erfolg wohl die Entscheidung im Meisterrennen zugunsten des Rekordmeisters zur Folge haben.

    Die Münchner Liebesbotschaft am Valentinstag rückt die erwartete Fußball-Show von Musiala und des bis 2027 an Leverkusen gebundenen, aber immer wieder mit dem FC Bayern oder auch mal mit Real Madrid in Verbindung gebrachten Wirtz noch einmal mehr in den Fokus. Musiala wurde bei seiner Vertragsverlängerung bildreich am Flügel, mit dem Zauberstab oder als Kartenkünstler in Szene gesetzt.

    Sein Leverkusener Pendant, bei dem schon über eine Vertragsverlängerung in Leverkusen spekuliert worden war, steht dem praktisch in nichts nach. Wer der bessere ist, darüber lässt sich vortrefflich diskutieren.

    “Fußball Deutschland darf einfach froh und glücklich sind, dass beide für Deutschland spielen”, sagte Vincent Kompany. Der Münchner Trainer prognostiziert den beiden 21-Jährigen eine große Zukunft. “Sie sind jetzt noch jung. Das heißt, die besten Jahre kommen noch.” Das sieht Xabi Alonso nicht anders. “Beides sind top, top Spieler, gehören zu den besten der Welt”, sagte Alonso. Für Bundestrainer Julian Nagelsmann “ist das ein großes Geschenk”.

    Die Bayern-Bosse senden mit der geklärten Königspersonalie eine Botschaft an die internationale Konkurrenz. “Spitzenvereine auf der ganzen Welt suchen Unterschiedsspieler – und Jamal Musiala ragt noch mal heraus”, sagte Sportvorstand Max Eberl. “Mit solchen Spielern senden wir ein starkes Signal an alle, dass mit dem FC Bayern auch in Zukunft zu rechnen ist.”

    Musiala steigt in München mit einem großen Gehaltssprung zu einem Topverdiener auf. Spekulationen zufolge hat er eine Ausstiegsklausel im dreistelligen Millionenbereich.

    Kommt aber auch noch Wirtz zu den Bayern? Die Wahrscheinlichkeit dieses Hammers bezifferte Ehrenpräsident Uli Hoeneß unlängst auf zehn Prozent. Der Musiala-Deal ist hochdotiert, eine Wirtz-Verpflichtung würde ebenfalls insgesamt im dreistelligen Millionenbereich liegen.

    Von all dem Vertrags-Spektakel beim Branchenprimus oder den Gerüchten um Wirtz lässt sich der frühere Weltklasse-Profi und gewiefte Stratege Alonso nicht aus der Ruhe bringen. “Wir bleiben fokussiert, Flo und alle anderen”, sagte der 43-Jährige. “Er ist unser Unterschiedsspieler. Seine Zukunft ist groß. Es gibt kein Limit für ihn.” Seit der einstige Bayern-Profi das Zepter bei der Werkself als Trainer übernommen hat, gab es keine Münchner Siege mehr in fünf Pflichtspielen. Immerhin: Angesprochen auf den neuen Vertrag für Musiala, zeigte sich Alonso kurz überrascht und sagte dann: “Gut für Jamal.”



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  • Hoeneß’ Wirtz-Aussagen lassen Bayer kalt – Eberl:

    Hoeneß’ Wirtz-Aussagen lassen Bayer kalt – Eberl:


    Spitzenspiel am Samstag 

    Hoeneß' Wirtz-Aussagen lassen Bayer kalt – Eberl: „Gehört sich einfach nicht“

    ©IMAGO

    Uli Hoeneß hat den Traum von Florian Wirtz beim FC Bayern, Leverkusens Geschäftsführer Simon Rolfes nimmt das betont gelassen hin – und der Münchner Sportvorstand Max Eberl hält sich lieber zurück und hebt verbal den Zeigefinger Richtung eigene Reihen.

    „Wir haben jetzt nicht viel über Florian Wirtz gesprochen oder über irgendeinen Spieler von Leverkusen. Das kreist um uns herum, und ich glaube, es gehört sich einfach nicht, gerade vor so einem Spiel, so eine Thematik aufzumachen“, sagte der 51-Jährige nach dem 2:1 des Rekordmeisters bei Celtic Glasgow. Am Samstagabend (18:30 Uhr) begegnen sich der amtierende Meister aus Leverkusen und der aktuelle Tabellenführer aus München in der BayArena.

    „Das muss auch nicht sein“ ,ergänzte Eberl. „Florian Wirtz ist ein Spieler von Bayer Leverkusen. Wir haben herausragende Spieler bei uns in den Reihen: Michael Olise, Jamal Musiala. Ich könnte jetzt ganz viele aufzählen.“ Bayerns Sportboss war auf die Aussagen von Bayer-Sportchef Simon Rolfes angesprochen worden.

    Rolfes kontert Hoeneß: „Interessiert mich überhaupt nicht“

    Rolfes hatte auf die Äußerungen von Hoeneß, der den Traum von Wirtz beim FC Bayern hege, aber die Erfolgsaussichten für eine Verpflichtung selbst nur gering einschätze, reagiert: „Das interessiert mich überhaupt nicht und das ist auch nichts, was uns tangiert.“ Diese Taktik hätten die Bayern bereits vor Jahrzehnten angewandt. „Aber wie gesagt: Dass Florian – und das ist ja schon länger so – ein Spieler ist, der in ganz Europa für Aufmerksamkeit sorgt, ist nichts Neues“, sagte Rolfes.

    Hoeneß äußert immer wieder öffentlich seine Wunschvorstellung von Wirtz im Bayern-Trikot. „Wir wollen Wirtz haben“, sagte er der „Bild“ am Rande eines Termins in Rottach-Egern. Aber es gehörten immer drei Parteien zu einem Transfer. „Die Chancen sehe ich bei zehn Prozent“, meinte Hoeneß.

    Wie der Leverkusener Boss ist auch Eberl auf das Duell im Rheinland gespannt. „Wir können uns alle auf Samstag freuen auf das wirklich tolle Spiel“, sagte Eberl. Dann kommt es in Leverkusen zum Meistergipfel, der angesichts von acht Punkten Vorsprung des FC Bayern auf den Doublesieger etwas an Glanz und Brisanz verloren hat. In der letzten Saison zu diesem Zeitpunkt hatte die Werkself fünf Punkte Vorsprung auf den Rekordchampion. Am Ende entthronte man den Serienmeister mit 18 Zählern Vorsprung.

    FC Bayern ohne Dreier gegen Alonso

    Als der FC Bayern das letzte Mal gegen Bayer Leverkusen gewinnen konnte, hieß der Trainer Julian Nagelsmann und Sadio Mané war der Star im Sturm. Dazwischen liegen fünf Partien, in denen die Werkself dreimal den Platz als Sieger verließ, zweimal gab es ein Remis – eine der längsten ungeschlagenen Serien gegen die Münchner überhaupt, die gegen Trainer Xabi Alonso somit auch noch keinen Sieg einfahren konnten. Transfermarkt hat einen Blick in die Datenbank geworfen und geschaut, wer den Rekordmeister am längsten ärgern konnte – Hier geht’s zum Artikel.

    Zitat
    Natürlich hat Bayern die Ressourcen für einen solchen Deal – sonst hätten sie ihm ja nicht zum Top-Ziel erklärt. Da Wirtz Weltklasse ist und ein Investment fuer 10 Jahre plus ist, werden auch ohne weiteres die top englischen und spanischen Clubs die Summe zahlen. Ihr seid immer so vorsichtig und konservativ in den deutschen Foren! …

    Zitat



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