Schlagwort: UEFA

  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – LOSC Lille –

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – LOSC Lille –


    Wann: 04.03.2025, 21:00 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:
    Letzte Bundesliga Spiel 2:0 gegen St. Pauli gewonnen, in der CL 0:3 & 0:0 gegen Sporting Lissabon durchgesetzt.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, P. Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    Bank:
    A. Meyer, Lotka – Anton, Süle, Svensson, Yan Couto, Chukwuemeka, Özcan, Reyna, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Nmecha, Mane

    OSC Lille:
    4:1 in der Liga gegen PSG verloren, in der CL auf Platz 7 liegend die Playoffs übersprungen.

    Voraussichtliche Aufstellung
    Chevalier – Meunier, Diakite, Alexsandro, Gudmundsson – Andre, Bouaddi – Mukau, Sahraoui, Haraldsson – David

    Bank:
    Mannone, Caillard – Mandi, Bakker, Ismaily, A. Gomes, E. Mbappe, Angel Gomes, Cabella, Sahraoui, Fernandez-Pardo, Akpom

    Ausfälle/Fraglich:
    Umtiti, T. Santos, Bentaleb, Zhegrova

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    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel Borussia Dortmund vs. OSL Lille. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
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  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – LOSC Lille –

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – LOSC Lille –


    Wann: 04.03.2025, 21:00 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:
    Letzte Bundesliga Spiel 2:0 gegen St. Pauli gewonnen, in der CL 0:3 & 0:0 gegen Sporting Lissabon durchgesetzt.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, P. Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    Bank:
    A. Meyer, Lotka – Anton, Süle, Svensson, Yan Couto, Chukwuemeka, Özcan, Reyna, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Nmecha, Mane

    OSC Lille:
    4:1 in der Liga gegen PSG verloren, in der CL auf Platz 7 liegend die Playoffs übersprungen.

    Voraussichtliche Aufstellung
    Chevalier – Meunier, Diakite, Alexsandro, Gudmundsson – Andre, Bouaddi – Mukau, Sahraoui, Haraldsson – David

    Bank:
    Mannone, Caillard – Mandi, Bakker, Ismaily, A. Gomes, E. Mbappe, Angel Gomes, Cabella, Sahraoui, Fernandez-Pardo, Akpom

    Ausfälle/Fraglich:
    Umtiti, T. Santos, Bentaleb, Zhegrova

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  • BVB – Lille: UEFA macht es offiziell! Gutes Omen für Schwarz-gelb?

    BVB – Lille: UEFA macht es offiziell! Gutes Omen für Schwarz-gelb?


    Kann Borussia Dortmund seinen grandiosen Champions-League-Lauf aus dem vergangenem Jahr wiederholen? Im Achtelfinal-Hinspiel BVB – Lille kann die Mannschaft von Niko Kovac den ersten Schritt dorthin machen.

    Kurz vor Anpfiff des CL-Duells BVB – Lille trifft die UEFA nun eine wichtige Entscheidung. Bei Borussia Dortmund dürfte man sich an diese Personalie wohl gerne zurückerinnern – ist das ein gutes Omen für die Mannschaft von Niko Kovac?

    BVB – Lille: Spanier pfeift Borussia Dortmund erneut

    Die 7:1-Galavorstellung von Borussia Dortmund gegen Celtic Glasgow gehört wohl zu den bislang besten Saisonauftritten des BVB. Auch dank zweier Elfmeter konnte Schwarz-gelb die Gäste regelrecht aus dem Stadion schießen. Der damalige Schiedsrichter? Jose Maria Sanchez Martinez. Es war sein erster Einsatz bei einem Spiel der Borussia. Wenige Monate später folgt nun gleich der Nächste.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Paukenschlag offiziell! Kobel mit dringender Warnung


    Denn wie die UEFA bekanntgegeben hat, wird der 41-Jährige die Partie des BVB gegen den OSC Lille am Dienstagabend (4. März) leiten. Ein gutes Omen für Borussia Dortmund? An die letzte Partie unter der Leitung des Spaniers dürfte man sich immerhin gerne zurückerinnern – und darauf hoffen, dass die Mini-Serie des BVB unter Sanchez Martinez am Leben bleibt.

    Auch Lille mit guten Erfahrungen

    Doch auch die Gäste aus Lille müssen sich in puncto Schiedsrichtererfahrung keineswegs verstecken. Bereits in der diesjährigen Champions-League-Qualifikationsrunde leitete Sanchez Martinez eine Partie der Franzosen.



    Beim 1:1-Unentschieden gegen Fenerbahce Istanbul kassierte LOSC-Profi Aissa Mandi zwar einen Platzverweis, allerdings reichte Lilles Ausgleichstreffer per Elfmeter kurz vor Abpfiff am Ende für das dramatische Weiterkommen des BVB-Gegners. Es bahnt sich also ein spannendes Duell zwischen Borussia Dortmund und dem OSC Lille an.



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  • Russland – UEFA und FIFA öffnen die Tür

    Russland – UEFA und FIFA öffnen die Tür


    Stand: 25.02.2025 13:12 Uhr

    US-Präsident Donald Trump drängt die angegriffene Ukraine zu einer Lösung im Krieg mit Russland. Die UEFA und die FIFA zeigen sich immer offener für eine Rückkehr Russlands in den Spielbetrieb.

    Chaled Nahar

    Im Fußball sind russische Teams derzeit durch die FIFA und die UEFA suspendiert. Am 2. Februar, rund drei Jahre nachdem Russlands Präsident Wladimir Putin seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine begonnen hatte, bekam der russische Fußballverband RFU Besuch. Zoran Laković, in der UEFA als Direktor für die Nationalverbände zuständig, erschien beim RFU-Kongress in Moskau – und sprach versöhnliche Worte.

    Zoran Laković, UEFA-Direktor Nationalverbände beim RFU-Kongress in Moskau

    “Ich hoffe, dass in diesem Jahr der russische Sport, einschließlich der Fußballnationalmannschaft, endlich dahin zurückkehrt, wo er vor dieser Situation war”, sagte Laković einem Bericht des russischen Verbands zufolge: “Sie werden in die europäische Sportfamilie zurückkehren.”

    Laković war früher Generalsekretär des serbischen Fußballverbands. Er zog einen Vergleich zum Ausschluss Jugoslawiens von der EM 1992 angesichts des Kriegs in Bosnien-Herzegowina. “Das Hauptprinzip des Sports ist die Garantie der Teilnahme für alle. Der Sport sollte vereinen, völlig unabhängig sein. Leider wurde dieses Prinzip 1992 verletzt, dasselbe geschieht jetzt in Bezug auf Russland”, behauptete der UEFA-Funktionär. Das Verhältnis zwischen dem UEFA-Präsidenten Aleksander Ceferin und dem frisch wiedergewählten RFU-Präsidenten Alexander Djukow befinde sich “auf dem höchsten Niveau”, sagte Laković und richtete Grüße des UEFA-Präsidenten aus.

    UEFA-Präsident Aleksander Ceferin

    Ceferin: “Europäische Politiker wollten nicht verhandeln”

    Die UEFA kommentierte eine Anfrage der Sportschau zu ihrer generellen Haltung zu einer Rückkehr russischer Teams in den Spielbetrieb nicht. Der UEFA-Präsident Ceferin ergriff in der Sache aber indirekt das Wort. Europäische Politiker hätten “nicht mit Russland über ein Ende des Krieges in der Ukraine diskutieren wollen”, kritisierte Ceferin in der slowenischen Zeitung “Delo“.

    “Jetzt verhandeln die USA mit Russland. Und dieselben europäischen Politiker fragen sich, warum die Amerikaner ohne Rücksprache mit ihnen verhandeln. Sie sollten verstehen, dass größere Interessen auf dem Spiel stehen”, sagte Ceferin in einer Zeit, in der US-Präsident Trump die Verantwortung für den russischen Angriff der angegriffenen Ukraine zuschreibt.

    Russlands Präsident Wladimir Putin (l.) mit US-Präsident Donald Trump 2019

    Russlands Verbandspräsident führt Gazprom-Tochtergesellschaft

    RFU-Präsident Djukow ist seit Jahren eine wichtige Figur im europäischen Fußball. Er ist Geschäftsführer von Gazprom Neft, einer Tochtergesellschaft des staatlichen russischen Energiekonzerns Gazprom. Zudem sitzt er seit 2021 im UEFA-Exekutivkomitee, dem mächtigsten Gremium in der UEFA. Dort werden die relevanten Entscheidungen für den europäischen Fußball getroffen.

    RFU-Präsident Alexander Djukow (r.) mit Russlands Staatspräsident Wladimir Putin

    Gazprom war mehrere Jahre Großsponsor der UEFA, das Finale der Champions League sollte 2022 in der Gazprom Arena in Sankt Petersburg ausgetragen werden. In der Heimatstadt Wladimir Putins steht auch die Konzernzentrale von Gazprom. Als es nach Kriegsbeginn unvermeidlich wurde, verlegte die UEFA das Finale von Sankt Petersburg nach Paris und stoppte das Sponsoring mit Gazprom. Keineswegs beendet wurde jedoch das gute Verhältnis zu Russland.

    Lange allgegenwärtig: Gazprom-Werbung in der UEFA Champions League

    2022: UEFA und FIFA wollten Russland zunächst weiterspielen lassen

    Als Russlands Führung seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg im Februar 2022 begann, versuchten die FIFA und die UEFA, das Problem mit einem besonderen Vorgehen zu lösen: Russlands Flagge und Hymne sollten vorübergehend nicht genutzt werden, die Teams unter dem Namen “Fußballverband aus Russland” statt als “Russland” weiter mitspielen.

    Die Verbände aus Polen, Schweden und Tschechien machten die Idee zunichte und kündigten an, in den Playoffs der Qualifikation zur WM 2022 nicht gegen Russland anzutreten. “Das polnische Nationalteam wird nicht gegen Russland spielen, egal wie das Team genannt wird”, teilte der polnische Verbandspräsident Cezary Kulesza damals mit. Eine zweistellige Zahl europäischer Verbände folgte dem Beispiel, der DFB befand sich nicht darunter.

    Der FIFA und der UEFA blieb keine Wahl mehr: Sie suspendierten die russischen Teams von einer Teilnahme an ihren Wettbewerben, Russlands Verband legte vergeblich Einspruch beim internationalen Sportgerichtshof CAS ein.

    Russische Teams sind suspendiert – russische Funktionäre nicht

    Ein entscheidendes Detail der Fußball-Sanktionen: Die Teams waren damit zwar außen vor, der Verband selbst wurde jedoch nicht suspendiert und blieb vollwertiges Mitglied der UEFA und der FIFA. Während die Europäische Union Vermögenswerte aus Russland einfror und Unternehmen wie Gazprom mit Sanktionen belegte, um den Angreifer Russland unter Druck zu setzen, flossen von der UEFA laut ihrer Finanzberichte allein im Geschäftsjahr 2022/23 mehr als fünf Millionen Euro über ein Förderprogramm nach Moskau. Auch die FIFA schickte 2023 rund 1,25 Millionen Euro an den russischen Verband, dessen Präsident Djukow beispielsweise in Großbritannien auch persönlich auf einer Sanktionsliste steht.

    Russlands Verbandspräsident Alexander Djukow

    Noch wichtiger als das Geld war für Russland der politische Einfluss. Djukow blieb trotz des Kriegs Teil des UEFA-Exekutivkomitees, das 2023 erstmals die Tür für eine Rückkehr aufstieß und russische U17-Teams wieder im Spielbetrieb zuließ. Die UEFA argumentierte mit einer sportlichen Teilhabe von Jugendlichen, Kritiker sahen eine erste Öffnung und einen sportpolitischen Erfolg für das russische Regime.

    Umsetzung des U17-Beschlusses aufgeschoben

    Während DFB-Vizepräsident Hans-Joachim Watzke im UEFA-Exekutivkomitee und später auch DFB-Präsident Bernd Neuendorf im FIFA-Rat unter Widerspruch des Bundesinnenministeriums der Wiederzulassung russischer U17-Teams zustimmten, drohten wieder mehrere andere europäische Verbände mit Boykott. Die Umsetzung des Beschlusses wurde deshalb aufgeschoben.

    Djukow tritt beim UEFA-Kongress in Belgrad am 3. April nicht zu einer Wiederwahl in das Exekutivkomitee an. In Untergremien der UEFA sind aber weiter zahlreiche russische Funktionäre platziert.

    FIFA-Präsident Infantino hält Russlands “Orden der Freundschaft”

    Auch die FIFA machte ihre Aufwartung beim RFU-Kongress in Moskau. Elkhan Mammadov, in der FIFA für die europäischen Mitgliedsverbände zuständig, richtete ebenfalls Grüße seines Präsidenten Gianni Infantino aus. Infantino hält bis heute den russischen “Orden der Freundschaft”. Putin hatte ihm die Auszeichnung 2019 als Dank für die Austragung der Fußball-WM 2018 in Russland verliehen.

    FIFA-Präsident Gianni Infantino (r.) erhielt 2019 den “Orden der Freundschaft” von Wladimir Putin.

    FIFA-Vertreter Mammadov betonte in Moskau, dass die FIFA und der russische Verband weiterhin ein “fruchtbares Bündnis” bilden würden. “Ich wünsche Ihnen Erfolg, viel Glück und die schnelle Rückkehr des russischen Fußballs in die Welt”, sagte der Funktionär.

    Russland in der WM-Quali? Es bliebe nur eine Gruppe mit Belarus

    Die Rückkehr des russischen Fußballs in die Welt? Ist das ein Hinweis auf die WM 2026? Die europäische Qualifikation ist bereits ausgelost, der Spielplan steht. Wird Russland noch nachträglich hinzugefügt, wenn vor den ersten Quali-Spielen Ende März zumindest ein Ende der Kampfhandlungen stehen sollte?

    Die FIFA kommentierte eine entsprechende Anfrage der Sportschau nicht. Die UEFA schrieb: “Die Frage nach einer Aufnahme der russischen Nationalmannschaft in eine WM-Qualifikationsgruppe wurde bislang nicht angesprochen. Zum jetzigen Zeitpunkt möchten wir keinen Kommentar abgeben.” Der Verband verwies darauf, dass die Suspendierung derzeit weiterhin Gültigkeit habe.

    Im komplexen Spielplan müsste Russland im Fall einer Wiederzulassung in einer der Vierergruppen die fünfte Mannschaft sein. Aus spielplantechnischen Gründen käme von den Vierergruppen nur eine in Frage: Gruppe C mit dem Verlierer des Nations-League-Viertelfinals zwischen Portugal und Dänemark sowie Griechenland, Schottland und: Belarus. Seit Beginn der Suspendierung ist Belarus mehrfach Spielpartner russischer Teams gewesen. Die belarusische Regierung unterstützte Russland seit Februar 2022 militärisch beim Angriff auf die Ukraine.



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  • Watzke strebt Top-Posten bei der UEFA an

    Watzke strebt Top-Posten bei der UEFA an


    Trotz seines bevorstehenden Rückzugs beim BVB bleibt Hans-Joachim Watzke im internationalen Fußball eine wichtige Figur. Jetzt stellt er sich einer bedeutenden Wahl – und trifft auf namhafte Konkurrenz.

    Hans-Joachim Watzke will seine Tätigkeit im UEFA-Exekutivkomitee fortsetzen und stellt sich bei der Wahl am 3. April in Belgrad erneut zur Abstimmung. Der Geschäftsführer von Borussia Dortmund war im April 2023 für den ehemaligen DFB-Vizepräsidenten Rainer Koch in das Gremium nachgerückt. Sollte er wiedergewählt werden, würde seine nächste Amtszeit vier Jahre dauern.

    Während Watzke seinen Rückzug als BVB-Geschäftsführer zum Jahresende bereits angekündigt hat, bleibt er weiterhin eine zentrale Figur im deutschen und europäischen Fußball. Neben seinem Amt im UEFA-Exekutivkomitee ist er aktuell auch Präsidiumssprecher der Deutschen Fußball Liga (DFL). In UEFA-Kreisen genießt er hohes Ansehen und war in der Vergangenheit bereits in verschiedenen Gremien tätig.

    Auf der offiziellen Kandidatenliste der UEFA finden sich neben Watzke weitere prominente Namen. Der ehemalige ukrainische Nationalspieler Andrij Schewtschenko bewirbt sich um eine zweijährige Amtszeit. Der 48-Jährige ist derzeit Präsident des ukrainischen Fußballverbandes und war früher als Trainer der Nationalmannschaft aktiv.

    Wird Watzke BVB-Präsident?

    Auch Lise Klaveness, die Präsidentin des norwegischen Fußballverbands, tritt erneut an. Die 43-jährige frühere Nationalspielerin ist bekannt für ihre kritische Haltung gegenüber der FIFA und scheiterte vor zwei Jahren mit einer Kandidatur für das Exekutivkomitee.

    Insgesamt stehen elf Kandidaten zur Wahl, von denen sieben für eine vierjährige Amtszeit ins UEFA-Exekutivkomitee gewählt werden. Die UEFA hat bereits alle Anwärter überprüft, sodass einer formellen Wiederwahl Watzkes nichts im Wege steht.

    Während seine Zukunft bei der UEFA noch offen ist, könnte der 65-Jährige Borussia Dortmund auch in einer anderen Funktion erhalten bleiben. Es wird spekuliert, dass er sich bei der BVB-Mitgliederversammlung am 23. November als Vereinspräsident zur Wahl stellen könnte.

    Zudem bleibt ihm in der UEFA theoretisch noch eine weitere Amtsperiode, bevor er aufgrund der Altersgrenze von 70 Jahren nicht mehr kandidieren dürfte. Ob Hans-Joachim Watzke jedoch seine Funktion im Exekutivkomitee über diese Wahl hinaus fortsetzen kann, entscheidet sich in wenigen Wochen beim UEFA-Kongress in Belgrad.



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  • “Deadline Day”: Welche Transfers in der Champions League spi

    “Deadline Day”: Welche Transfers in der Champions League spi


    Stand: 04.02.2025 08:18 Uhr

    Die UEFA schränkt ein, wer nach dem Wintertransferfenster in den europäischen Wettbwerben spielen darf.

    Die Regeln der UEFA besagen: Die Klubs dürfen in der Champions League, der Europa League und der Conference League nach Abschluss der Ligaphase und vor Beginn der K.o.-Phase maximal drei neue Spieler registrieren. Sollte ein Klub im Winter also mehr als drei neue Spieler holen, müsste er sich entscheiden, welche anderen er zumindest auf europäischer Ebene aussortiert oder welche neuen Spieler er international außen vor lässt. Die neuen Spieler müssen der UEFA am kommenden Donnerstag bis spätestens 24 Uhr gemeldet werden.

    Die alte Regelung, dass Spieler nicht spielberechtigt sind, wenn sie zuvor für andere Klubs aus demselben Wettbewerb gespielt haben, gilt seit 2018 nicht mehr.

    Maximal 25 Spieler auf der “A-Liste”

    Eine weitere Einschränkung: Die Höchstzahl der Spieler auf der sogenannten A-Liste eines Klubs beträgt weiter 25. Werden beispielsweise drei neue Spieler zur Liste hinzugefügt und es befinden sich dort bereits 25 Spieler, muss der jeweilige Klub auch drei von der A-Liste runternehmen.

    Bei der Zusammenstellung der A-Liste gilt außerdem, dass acht “lokal ausgebildete Spieler” dabei sein müssen. Das sind Spieler, die zwischen ihrem 15. und 21. Geburtstag in Summe drei vollständige Saisons entweder bei dem jeweiligen Klub (“vom Klub ausgebildet”) oder bei anderen Klubs aus ihrem Nationalverband (“vom Verband ausgebildet”) registriert waren. Die Saisons müssen nicht aufeinanderfolgen.

    Höchstens vier dieser acht Spieler dürfen in die Kategorie “vom Verband ausgebildet” fallen.

    B-Liste ermöglicht Nominierung von Jugendspielern

    Weitere Nachwuchsspieler können über die sogenannte B-Liste gemeldet werden – und zwar in unbegrenzter Zahl bis 24 Uhr am Tag vor dem jeweiligen Spiel.

    Voraussetzungen:

    • Der Spieler muss am oder nach dem 1. Januar 2003 geboren worden sein.
    • Der Spieler muss laut Reglement seit seinem 15. Geburtstag während zwei aufeinanderfolgenden Jahren ununterbrochen oder “insgesamt drei aufeinanderfolgenden Jahren mit einer Unterbrechung von maximal einem Jahr für eine Ausleihe an einen Verein desselben Verbands für den betreffenden Verein spielberechtigt gewesen sein”.

    Am Spieltag maximal 23 Spieler im Einsatz

    Mit der B-Liste können die Klubs Lücken in der A-Liste füllen, beispielsweise bei Sperren oder Verletzungen.

    Am Spieltag müssen die Trainer dann auf Grundlage von A- und B-Liste entscheiden: Neben den elf Spielern auf dem Platz dürfen maximal zwölf auf die Bank.



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  • UEFA Europa League: Achtelfinalisten stehen fest

    UEFA Europa League: Achtelfinalisten stehen fest




    ©AP

    Ajax Amsterdam zittert sich in Unterzahl ins Achtelfinale, mit Roma und Real Sociedad setzen sich auch andere Favoriten durch.

    Mit den Rückspielen in den Play-Offs der UEFA Europa League wurde am Donnerstag das Feld der 16 Achtelfinalteilnehmer komplettiert.

    Ajax zittert sich weiter

    Ajax Amsterdam war mit einem scheinbar komfortablem 2:0-Vorsprung in das Rückspiel gegen Union Saint-Gilloise in der heimischen Arena gegangen. Doch bereits nach weniger als einer halben Stunde hatten die Belgier das Hinspielergebnis egalisiert. MacAllister brachte die Gäste per Kopf in Führung (16.), David erhöhte per Strafstoß in Minute 28, dem Elfmeter war ein Handspiel von Ajax-Kapitän Klaassen vorangegangen, der zudem in dieser Aktion folgerichtig die rote Karte sah.

    In den zweiten 45 Minuten fiel kein weiterer Treffer mehr, somit ging es in die Verlängerung. Von den zusätzlichen 30 Minuten waren deren zwei absolviert, da bekamen die Hausherren ebenfalls einen Elfmeter zugesprochen, den Taylor souverän verwandelte. Die Belgier versuchten in der verbleibenden Spielzeit zwar noch einmal alles, ohne jedoch einen weiteren Treffer zu erzielen um ein Elfmeterschießen zu erzwingen. So blieb es zwar am Ende beim 2:1-Erfolg für Saint-Gilloise, das aber Ajax zum Weiterkommen reichte.

    Roma eliminiert Porto

    Für die italienischen Clubs in der Champions League war es eine schwere Woche, gleich drei Vereine verabschiedeten sich vom internationalen Wettbewerb. Besser machte es die AS Roma in der Europa League, die Elf von Trainer-Routinier Ranieri besiegte den FC Porto im Stadio Olimpico mit 3:2. Zwar waren die Gäste durch einen herrlichen Fallrückzieher von Samu in Führung gegangen (27.), Dybala drehte die Partie noch vor der Pause mit einem Doppelschlag innerhalb von nur vier Minuten zu Gunsten der Römer (35. bzw. 39.).

    Für die endgültige Entscheidung sorgte dann Pisilli, der in Überzahl das 3:1 erzielte (83.). Zuvor hatten sich die Gäste nur sechs Minuten nach Wiederbeginn durch einen Ausschluss gegen Eustaquio selbst geschwächt, der Kanadier ließ sich zu einer Tätlichkeit hinreißen. Zwar verkürzte Porto durch ein Eigentor von Rensch noch auf 2:3 (89.), was am Ende aber zu wenig sein sollte. Nach dem 1:1 im Hinspiel lautete der Gesamtscore nach 180 Minuten 4:3 für die „Giallorossi“.

    Schneefall am Bosporus

    Galatasaray musste im Hinspiel bei AZ Alkmaar eine 1:4-Klatsche einstecken. Bei Schneefall in Istanbul machten die Niederländer dort weiter, wo sie vor Wochenfrist aufgehört hatten. Nach 55 Minuten führte Alkmaar bereits mit 2:0, damit war die Entscheidung über den Aufstieg in die nächste Runde gefallen. Zwar gelangen den Türken noch der Ausgleich, mehr als Ergebniskosmetik war dies allerdings nicht mehr. In der Summe setzte sich das Team aus der Eredivisie klar mit 6:3 durch.

    Dramatik pur in Bodø

    An Spannung nicht zu überbieten war das Duell zwischen Bodø/Glimt und dem FC Twente. Die Holländer gewannen das erste Aufeinandertreffen mit 2:1 und führten in Norwegen zur Pause dank eines Eigentors von Sjovold mit 1:0 (26.). Elf Minuten nach Seitenwechsel glich Hogh per Elfmeter aus, so richtig dramatisch wurde es dann aber erst in der Schlussphase.

    Wahnsinn in der Nachspielzeit

    Zunächst fabrizierte Twente-Akteur Hilgers ein Eigentor (92.), zu diesem Zeitpunkt wäre eine Verlängerung notwendig geworden. Als dann Wembangomo sogar auf 3:1 stellte, schien Bodø/Glimt fix eine Runde weiter. Doch die Niederländer antworteten ihrerseits, Steijn drückte die Kugel in Minute 96 aber irgendwie über die Linie und die Partie ging beim Stand von 3:2 tatsächlich doch noch in die Verlängerung.

    In dieser hatte dann der norwegische Meister den längeren Atem. Fet erhöhte zunächst auf 4:2, das dritte Eigentor in diesem irren Spiel brachte dann die endgültige Entscheidung, Verschueren bugsierte das Leder über die Linie. Die Partie endete mit einem 5:2 Sieg für Bodø/Glimt, mit einem Gesamtscore von 6:4 gelingt den Norwegern damit der Sprung unter die besten 16 Teams im zweithöchsten europäischen Clubwettbewerb.

    Klare Sache im Baskenland

    In San Sebastian lag Real Sociedad gegen den FC Midtjylland früh mit 2:0 voran, es sah nach einer lockeren Achtelfinalqualifikation für die Basken aus, hatten diese doch auch das Hinspiel in Dänemark mit 2:1 für sich entschieden. Die Gäste aus dem hohen Norden schlugen allerdings zurück, schafften sogar den Ausgleich. Allerdings schoss der frühere Salzburger Sucic sein Team mit seinem zweiten Treffer des Abends noch vor der Pause erneut in Front. Schlussendlich setzten sich Real Sociedad mit 5:2 (7:3 Gesamtscore) deutlich durch.

    Die weiteren Spiele

    Ebenfalls für das Achtelfinale qualifiziert ist FCSB (bekannt als Steaua Bukarest). Die Rumänen gewannen vor den eigenen Fans auch das Rückspiel gegen PAOK mit 2:0, mit einem Gesamtscore von 4:1 gelingt FCSB der Sprung unter die letzten 16 Teams. Viktoria Pilsen darf sich auch über das Weiterkommen freuen, die Tschechen gewannen das Heimspiel gegen Ferencvaros klar mit 3:0 und eliminierten damit das Team aus Ungarn.

    Fenerbahce hatte mit einem deutlichen 3:0-Heimerfolg gegen den RSC Anderlecht im Hinspiel bereits die halbe Miete zur Qualifikation für das Achtelfinale eingefahren. Die Partie in der belgischen Hauptstadt musste in der ersten Halbzeit aufgrund unschöner Szenen auf den Rängen für längere Zeit unterbrochen werden. Am Ende trennten sich die beiden Mannschaften mit einem 2:2-Remis, was den sicheren Aufstieg für die Türken bedeutete.

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  • UEFA Europa League | Auslosung Round of 16 | Eintracht

    UEFA Europa League | Auslosung Round of 16 | Eintracht


    Cheftrainer Dino Toppmöller sagt: „Wir freuen uns alle auf die beiden Spiele. Es ist ein sehr klangvolles Duell gegen eine Mannschaft, die richtig guten Fußball spielt und spielen will. Auch für unsere Fans ist das etwas sehr Besonderes. Es wird sehr spannend. Wir freuen uns auf zwei tolle und friedliche Fußballabende.“

    Es werden die ersten beiden Aufeinandertreffen zwischen den Traditionsvereinen aus den Niederlanden und Deutschland in einem europäischen Wettbewerb. Die Johan Cruijff ArenA ist den Adlern dennoch bekannt: am 29. August 2020 bestritt Frankfurt ein Testspiel gegen Ajax Amsterdam, der Gastgeber behielt mit 2:1 die Oberhand.

    Die Anstoßzeiten bestimmt die UEFA im Nachgang, infrage kommen 18.45 Uhr und 21 Uhr.



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  • UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon

    UEFA Champions League: Borussia Dortmund – Sporting Lissabon


    Wann: 19.02.2025, 18:45 Uhr
    Wo: Westfalenstadion

    Borussia Dortmund:

    Hinspiel wurde 3:0 gewonnen, in der Liga verlor man gegen Bochum mit 2:0.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Svensson – Özcan, P. Groß – Adeyemi, Reyna, Gittens – Guirassy

    Bank:
    Lotka, A. Meyer – Anton, Bensebaini, Kabar, Süle, Yan Couto, Azhil, Car. Chukwuemeka, Brandt, Sabitzer, Wätjen, Beier, Duranville

    Ausfälle/Fraglich:
    Bensebaini, Mane, Nmecha

    Sporting Lissabon:
    In der Liga gab es ein 2:2 gegen FC Arouca.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Rui Silva – Fresneda, Diomande, Inacio, Matheus Reis – Hjulmand, Debast – Trincao, Simoes, Biel – Gyökeres

    Bank:
    Israel, Callai – Quaresma, St. Juste, Esgaio, Simões, Araujo, Harder, Quienda

    Ausfälle:
    Morita, Braganca, Nuno Santos, Pedro Goncalves, Catamo

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    Dieser Beitrag wurde zuletzt von DortmunderJunge am 17.02.2025 um 10:52 Uhr bearbeitet



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  • Champions League – Bayern-Retter Davies: „Wir wissen

    Champions League – Bayern-Retter Davies: „Wir wissen


    Nyon/München (dpa) – Für den FC Bayern München sollen die jüngsten Misserfolge gegen Bayer Leverkusen beim Wiedersehen im Achtelfinale der Champions League keine Rolle spielen. „Wir wissen auch, dass es einige Zeit her ist, dass wir sie das letzte Mal geschlagen haben. Aber ich bin optimistisch, dass es uns nun gelingen wird“, sagte Verteidiger Alphonso Davies. Der Kanadier hatte beim 1:1 im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow mit dem späten Ausgleich für den Einzug in das Achtelfinale gesorgt.

    Die Auslosung bringt das spannende Duell zwischen Bayern und Bayer. (Foto: Salvatore Di Nolfi/KEYSTONE/dpa)

    Erst in München, dann in Leverkusen

    Dort trägt der Bundesliga-Tabellenführer Anfang März das Heimspiel aus, die Entscheidung um den Viertelfinal-Einzug fällt eine Woche später in Leverkusen. „Mit dem FC Bayern und Bayer Leverkusen treffen die beiden derzeit besten deutschen Mannschaften aufeinander, die den Fans in dieser Saison schon einige spannende Duelle beschert haben“, sagte Sportvorstand Max Eberl. „Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen. Wir werden alles abrufen, um uns in diesen beiden Spielen durchzusetzen.“

    In einem möglichen Viertelfinale wären Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam am 8./9. und 15./16. April Gegner. „FC Bayern gegen Bayer Leverkusen: Da treffen zwei Mannschaften aufeinander, die sich inzwischen sehr gut kennen. In der Champions League muss man immer von Spiel zu Spiel schauen, und genau so gehen wir diese Aufgabe an“, sagte Sportdirektor Christoph Freund. Defensivspieler Konrad Laimer freute sich über „ein spannendes Los“.

    Die nächsten Duelle zwischen Vincent Kompany (l) und Xabi Alonso stehen an. (Foto: Sven Hoppe/dpa)

    Beeindruckende Alonso-Bilanz

    Neben dem noch nachhallenden torlosen Spitzenspiel, mit dem die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung in der Tabelle festigten, hatte es in dieser Saison ein 1:1 in der Liga und ein 0:1 im Pokal gegeben. Bayer-Coach Xabi Alonso ist in allen seinen sechs Spielen gegen Ex-Club FC Bayern ungeschlagen.

    „Ein weiteres Kapitel in dieser intensiven Saison: FC Bayern gegen Leverkusen – nun schon zum vierten und fünften Mal. Natürlich hätten sich viele Fans und auch ich eher ein internationales Duell in der Champions League gewünscht, aber für unsere Aufgabe macht das keinen Unterschied“, sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen. „Auch die Vergangenheit spielt keine Rolle – jeder muss an seine Leistungsgrenze gehen, denn unser Ziel ist klar: der Einzug in die nächste Runde.“

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