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  • Marco Rose übt Selbstkritik nach Niederlage von RB

    Marco Rose übt Selbstkritik nach Niederlage von RB


    Salzburg/msc – Für RB Leipzig geht es am Samstag (8. März um 18.30 Uhr) im Abendspiel gegen den SC Freiburg um einen Befreiungsschlag des taumelnden Bundesligisten, der eigentlich um die Champions League spielen will. Trainer Marco Rose übte auf der Pressekonferenz auch Selbstkritik im Blick auf seine Entscheidung bei der jüngsten Niederlage gegen den FSV Mainz 05.

    Leistung gegen Mainz keine Frage des Inhalts oder des Willens

    Er habe seinem Team noch nie vorwerfen können, die falsche Einstellung zu haben, erklärte Rose am Freitagmittag. “Gegen Mainz war es kein inhaltliches Thema oder eines des Willens. Wir haben am Ende nicht die Power gehabt, zuzusetzen. Und wir haben nicht gut genug reagiert auf unsere körperliche Situation”, so Rose.

    Auch er selbst hätte anders reagieren können. Seine personellen und taktischen Entscheidung während des Spielverlaufs stehen medial in der Kritik. “Vielleicht hätte ich am Wochenende den ein oder anderen Wechsel zur Pause tätigen können. Das habe ich nicht gemacht”, so schloss sich der RB Trainer explizit mit ein.

    Bringt Rose gegen den SC Freiburg frische Spieler bei RB Leipzig?

    Womöglich fließt die Erfahrung in das kommende Spiel gegen den SC Freiburg mit ein. “Es gibt die Möglichkeit, den Jungs, die weniger gespielt haben, die Chance zu geben sich zu zeigen. Aber es gibt auch die Möglichkeit, in einer ähnlichen Konstellation anzufangen”, sagte er. 



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    Hier ist ein Beispiel für ein FAQ-Format nach dem Yoast-Standard über die Selbstkritik von Marco Rose nach einer Niederlage mit RB Leipzig:


    FAQ: Marco Rose übt Selbstkritik nach Niederlage von RB Leipzig

    Frage 1: Warum übt Marco Rose Selbstkritik nach der Niederlage von RB Leipzig?
    Antwort: Marco Rose übt Selbstkritik, um die eigenen Entscheidungen und die Teamleistung zu reflektieren. Er glaubt, dass es wichtig ist, aus Niederlagen zu lernen und die Verantwortung zu übernehmen, um das Team weiterzuentwickeln.

    Frage 2: Was hat Marco Rose über die Leistung seines Teams gesagt?
    Antwort: Marco Rose erklärte, dass die Leistung seines Teams nicht den Erwartungen entsprach. Er sprach von individuellen Fehlern und mangelnder Effizienz in entscheidenden Momenten des Spiels.

    Frage 3: Welche Maßnahmen plant Marco Rose, um die Situation zu verbessern?
    Antwort: Um die Situation zu verbessern, plant Marco Rose gezielte Trainingsmaßnahmen, um die Fehlerquellen zu analysieren und die Spieler mental auf die nächsten Spiele einzustellen. Er betont auch die Wichtigkeit von Teamgeist und Zusammenhalt.

    Frage 4: Wie reagiert das Umfeld auf Marcos Selbstkritik?
    Antwort: Das Umfeld, einschließlich Fans und Medien, schätzt Marcos Selbstkritik. Viele sind der Meinung, dass eine ehrliche Auseinandersetzung mit den Ursachen der Niederlage entscheidend für die zukünftige Leistung des Teams ist.

    Frage 5: Was sind die nächsten Ziele für RB Leipzig nach dieser Niederlage?
    Antwort: Die nächsten Ziele für RB Leipzig sind, im kommenden Spiel zu bestehen und die individuellen sowie mannschaftlichen Fehler abzustellen. Marco Rose betont die Wichtigkeit, schnell wieder in die Erfolgsspur zu finden.


    Dieses FAQ bezieht sich auf die entscheidenden Punkte der Selbstkritik von Marco Rose und könnte sowohl für Fans als auch für Medienvertreter von Interesse sein.

    Natürlich! Hier ist ein Beispiel für einen "Yoast How-To-Block" in Bezug auf die Selbstkritik von Marco Rose nach der Niederlage von RB Leipzig:


    So übt Marco Rose Selbstkritik nach der Niederlage von RB Leipzig

    Marco Rose, der Trainer von RB Leipzig, hat nach der jüngsten Niederlage seines Teams einige wichtige Punkte zur Selbstkritik angesprochen. Hier sind die Schritte, wie er seine Analyse und Reflexion durchführt:

    Schritt 1: Analyse der Spielleistung

    • Beobachtungen sammeln: Nach jedem Spiel analysiert Marco das Spielgeschehen, um Schwächen und Stärken seines Teams zu identifizieren.
    • Feedback von Spielern: Er spricht mit den Spielern, um deren Perspektiven und Eindrücke über das Spiel zu verstehen.

    Schritt 2: Identifikation der Fehler

    • Taktische Fehler: Marco reflektiert über die gewählte Taktik und ob diese optimal für das jeweilige Spiel war.
    • Individuelle Fehler: Er analysiert die Leistung jedes Spielers, um festzustellen, ob individuelle Fehler zum Verlust beigetragen haben.

    Schritt 3: Kommunikation mit dem Team

    • Offene Gespräche: Marco führt ein offenes Gespräch mit der Mannschaft, um die gesammelten Beobachtungen zu teilen und gemeinsam Lösungen zu finden.
    • Motivation: Er motiviert die Spieler, aus Fehlern zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

    Schritt 4: Strategien zur Verbesserung

    • Trainingsanpassungen: Basierend auf den Erkenntnissen aus der Analyse plant Marco spezifische Trainings, um die erkannten Schwächen zu verbessern.
    • Zielsetzung: Er setzt klare Ziele für die nächsten Spiele, um die Leistung des Teams zu steigern.

    Schritt 5: Konsequente Umsetzung

    • Umsetzung im nächsten Spiel: Marco legt Wert darauf, dass die neuen Strategien und das Feedback im nächsten Spiel umgesetzt werden.
    • Kontinuierliche Selbstreflexion: Nach jedem Spiel analysiert er weiterhin die Ergebnisse und passt seine Ansätze entsprechend an.

    Durch diese Schritte zeigt Marco Rose, wie wichtig Selbstkritik für die Entwicklung eines erfolgreichen Teams ist. Indem er sowohl seine eigenen Entscheidungen als auch die Leistungen seiner Spieler hinterfragt, kann er die notwendige Verbesserung und den langfristigen Erfolg von RB Leipzig fördern.


    Falls du noch weitere Informationen oder einen anderen Ansatz benötigst, lass es mich wissen!

  • “Schlechtestes United meines Lebens”: Ex-Profi übt scharfe

    “Schlechtestes United meines Lebens”: Ex-Profi übt scharfe


    Neun Siege, sechs Remis und zwölf Unentschieden in 27 Spielen: So liest sich die bisherige Saison von Manchester United in der englischen Premier League.

    Die “Red Devils” stecken tief in der Krise, sind mit Tabellenplatz 14 und dem jüngsten FA-Cup-Aus gegen den FC Fulham mehr als nur ein Schatten ihrer selbst. Einziger Lichtblick ist die UEFA Europa League, wo man im Achtelfinal-Rückspiel den Aufstieg in die nächste Runde (Donnerstag, 13. März) fixieren kann.

    Cheftrainer Ruben Amorim, der seit dem zwölften Premier-League-Spieltag die Geschicke des englischen Rekordmeisters leitet, hat mit Manchester United einen absoluten Tiefpunkt erreicht, zwischenzeitlich belegte der Traditionsklub nur Rang 15 im Oberhaus.

    Dass das bei TV-Experten nicht unbemerkt bleiben würde, hat nun die Liverpool-Legende Jamie Carragher in seiner Kolumne für “The Telegraph” veräußert. Der 47-Jährige betonte zwar die Hürden, die ein Verein im Zuge eines Trainerwechsels – vor allem im Lauf einer Saison – nehmen muss, gab sich beinahe ratlos über die Ära Amorim.

    (Text wird unter dem Video fortgesetzt)


    Amorim schlechter als ten Hag

    Seit dem Spieltag zwölf haben die “Red Devils” in der Liga nur fünf Spiele gewonnen, einmal gab es drei Niederlagen in Folge. In den beiden heimischen Pokalbewerben ist seit Dezember bzw. seit der Niederlage im März Schluss.

    Das Torverhältnis im Ligabetrieb seit der Amtsübernahme Amorims beläuft sich auf 21:27, der Punktedurchschnitt liegt bei mageren 1,13. Es überrascht deshalb nicht, dass Carragher von der “schlechtesten United-Mannschaft meines Lebens” schreibt.

    Und: “Das Mindeste, was man nach dem Amtsantritt hätte erwarten können, nämlich dass die Mannschaft besser trainiert wird als unter ten Hag, ist nicht eingetreten”, führt der ehemalige Innenverteidiger fort.

    Eigentlich dürfte Amorim keine Ausreden für die schlechten Leistungen haben, zumal Trainer-Ikone David Moyes beim FC Everton – Amtsübernahme mit dem 21. Spieltag – von sieben Spielen vier gewann und nur eine Niederlage verbuchte.

    Ein Problem? Das 3-4-3-System, das der portugiesische United-Trainer pflegt zu spielen. Während das bei Klubs wie Oliver Glasners Crystal Palace fruchtet, scheint diese nicht in die Philosophie der “Red Devils” zu passen. 




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  • Psychologe übt beißende Kritik an BVB-Führung

    Psychologe übt beißende Kritik an BVB-Führung


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    Die Bundesliga-Krise des BVB hat sich aus Sicht vieler Fans lange angedeutet. Mentalcoach Matthias Herzog übt deutliche Kritik an der Klubführung.

    Dortmund – Borussia Dortmund erlebt eine schwere Krise. Angesichts des Rückstands auf die Ränge, die am Ende der Spielzeit zur Teilnahme an der Champions League berechtigen, ist die Saison in der Bundesliga bisher eine Vollkatastrophe. Nur absolute Optimisten glauben an eine Wende unter Niko Kovač.

    Der Chefcoach hat aus seinen ersten vier Pflichtspielen nur einen Sieg geholt, zwei Niederlagen in der Bundesliga bedeuteten sogar einen Fehlstart von historischem Ausmaß. Mit der Verpflichtung des Kroaten ging das Eingeständnis der Klubführung einher, die Situation um den Trainer-Neuling Nuri Şahin vor Saisonbeginn falsch eingeschätzt zu haben.

    „Wer beim BVB nach den Schuldigen sucht, muss ganz oben anfangen“

    Bei Experten und vor allem vielen Fans des BVB geht der Blick längst nicht mehr bloß auf die Männer an der Seitenlinie: Die Arbeit auf der Chefetage in Dortmund wird immer kritischer beäugt. Völlig zurecht, erklärt Sportpsychologe Matthias Herzog im Interview mit fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA.

    Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, Klubchef Lars Ricken und Berater Matthias Sammer auf der VIP-Tribüne des BVB.
    Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, Klubchef Lars Ricken und Berater Matthias Sammer auf der VIP-Tribüne des BVB. © IMAGO/Alex Gottschalk/DeFodi Images

    „Die Probleme sind nicht neu – aber sie werden von Jahr zu Jahr größer. Wer beim BVB nach den Schuldigen sucht, muss ganz oben anfangen“, wird Mentaltrainer Herzog deutlich. „Der Fisch stinkt vom Kopf: Watzke, Ricken, Kehl, Sammer – die Dortmunder Chefetage wirkt wie ein Gockelstall. Jeder hält sich für den Wichtigsten, aber keiner übernimmt echte Verantwortung.“

    Kritik an BVB-Bossen: „Immer wieder interne Machtspielchen“

    In den letzten Monaten hatten wiederholt Interna den Weg in die Öffentlichkeit gefunden, vor allem zwischen Sportdirektor Sebastian Kehl und dem Technischen Direktor Sven Mislintat gab es eine Art medial ausgefochtenen Machtkampf. Sportchef Lars Ricken beendete ihn für den Moment mit der Demission von Mislintat.

    Der BVB habe dennoch ein denkbar schlechtes Bild abgegeben, kritisiert Herzog. „Statt als Einheit voranzugehen, gibt es immer wieder interne Machtspielchen. Wer Führung von seinem Team erwartet, muss sie selbst vorleben.“ Dass sich die Unruhe auf den Fluren der Geschäftsstelle nach und nach auch zur Mannschaft durchschlägt, ist eine naheliegende Vermutung.

    Matthias Herzog

    Matthias Herzog (48), anerkannter Sportpsychologe und Mentaltrainer, ist Vortragsredner und Experte für Mental Health und Performance-Psychologie.

    Der Vater von drei Töchtern arbeitet unter anderem mit Deutschen Meistern, Europameistern, Weltmeistern und Olympiasiegern sowie Nationalmannschaften, Unternehmern und Geschäftsführern.

    Mit der Verpflichtung von Kovač wollte der BVB dabei einen Akzent in Sachen Teamführung setzen. Der Kroate ist für eine durchaus harte Hand im Umgang mit seinen Profis bekannt. In Dortmund ist davon aber noch wenig zu spüren. Auch Herzog erkennt bislang die Fortführung eines „Kuschelkurses“, Dortmund sei für Spieler „schon lange ein Wohlfühlparadies“.

    Wofür will der BVB fußballerisch stehen?

    Da reihe sich Kovač bisher nahtlos ein. Nach der blamablen 0:2-Niederlage im kleinen Revierderby beim VfL Bochum hatte sich kein BVB-Spieler für Gespräche mit Printmedien zur Verfügung gestellt, der Chefcoach rechtfertigte dies mit einem Hinweis auf die Regeneration der Spieler. „Regenerieren wovon? Vom Versagen?“, fragt Herzog rhetorisch. Beim BVB stellen sich seiner Expertise zufolge die Trainer zu oft vor die gut bezahlten Stars, „anstatt ihnen mal klarzumachen, dass Profifußball kein Streichelzoo ist!“.

    Klare Linien fehlen aber auch aus sportlicher Sicht. Die ständigen Trainerwechsel hinterlassen Chaos, wo Orientierung wichtig wäre. Es sei „völlig unklar, was überhaupt Dortmunds Spielstil sein soll“, erklärt Herzog. „Ballbesitz? Umschaltspiel? Pressing? Keiner weiß es – und das Team selbst offenbar auch nicht.“ Dementsprechend fallen auch die Leistungen aus, jedenfalls im Bundesliga-Alltag. In der Champions League rafft sich der BVB bisher noch meist zu ordentlichen Darbietungen und Ergebnissen auf.

    Sportpsychologe Herzog sieht den BVB „am Scheideweg“

    Das Problem: Sofern Dortmund nicht sensationell die aktuelle Königsklasse gewinnt, muss der Verein den wichtigsten und lukrativsten Klubwettbewerb der Welt mit hoher Wahrscheinlichkeit kommende Saison im Fernsehen verfolgen. Oder sogar länger? Herzog sieht den BVB „am Scheideweg“.

    „So geht es nicht weiter – es sei denn, man gibt sich mit Mittelmaß zufrieden. Es braucht echte Leader auf dem Platz. Es braucht ein klares System. Und es braucht endlich die Bereitschaft, auch mal den Finger in die Wunde zu legen“, fordert der Mentalcoach und spricht eine Warnung aus: „Sonst bleibt Dortmund das, was sie seit Jahren sind – ein Klub mit riesigem Potenzial, der es viel zu selten abruft.“



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  • Borussia Dortmund: Mangelnde Alternativen? Kovac übt leise Kritik

    Borussia Dortmund: Mangelnde Alternativen? Kovac übt leise Kritik


    Mit 19 Treffern in 29 Spielen ist Serhou Guirassy der erfolgreichste Torschütze von Borussia Dortmund. Besonders seine zehn Tore in der Champions League sind herausragend, damit führt er die Torjäger-Liste aktuell sogar an.

    Gegen den VfL Bochum erwischte Guirassy allerdings wieder einen schlechten Tag, vergab mehrere Großchancen. Ist der BVB-Stürmer einfach überspielt? Von Coach Niko Kovac gibt’s leise Kritik am Kader.

    Borussia Dortmund: Guirassy überlastet?

    Im Playoff-Hinspiel gegen Lissabon stellte Guirassy mit seinem Treffer zum 1:0 und der Vorlage zum 2:0 die Weichen für den wichtigen Auswärtssieg. Im Rückspiel ist der BVB-Angreifer nun wieder gefordert.

    „Serhou ist für uns ein sehr wichtiger Spieler. Er ist unser Zielspieler. Er hat die meisten Tore für uns geschossen. Wir brauchen ihn“, so Kovac vor dem Spiel gegen Sporting. Gegen Bochum lief es zuletzt für Guirassy überhaupt nicht rund. Der 28-Jährige versagte mehrfach vor dem Tor.

    +++ Borussia Dortmund: Kovac tritt auf die Bremse – „Noch zu früh“ +++

    „Das Problem, dass wir momentan haben, ist, dass er alle Spiele über 90 Minuten spielen muss. Das kostet ihn natürlich viel Kraft“, erklärt Kovac und lässt damit leise Kritik am Kader durchblicken.

    Fehlende Alternativen?

    Einen Ersatz hätte Dortmund eigentlich mit Maximilian Beier. Der Sommer-Neuzugang kann auf der Mittelstürmer-Position spielen, wird aktuell allerdings auch anderswo gebraucht. Da der BVB keinen Nachfolger für Donyell Malen verpflichtete, kommt Beier nun regelmäßig auf den Flügeln zum Einsatz.


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    Da wundert auch Kovacs Aussage über Guirassy wenig: „Hoffentlich bleibt er gesund.“ Ein Ausfall des Stürmers wäre für Dortmund fatal. Das könnte der BVB mit dem aktuellen Kader wohl kaum kompensieren. Im Sommer muss also auch auf der Back-Up-Position noch etwas passieren. Das lässt Kovac jetzt schon durchblicken.



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  • Ralf Rangnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung: „Einfach nicht mehr stringent“

    Ralf Rangnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung: „Einfach nicht mehr stringent“


    Ralf Ranknick schaut zur Seite.

    Ralf Ranknick hat deutliche Kritik an der BVB-Kaderplanung geäußert. © dpa

    4 Min Lesezeit

    Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:

    16. Februar, 17.17 Uhr: Ragnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung

    Ralf Rangnick (66) hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Klubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovac selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    Rangnick hatte im Januar in Salzburg Gespräche mit Hans-Joachim Watzke und Lars Ricken über ein mögliches Engagement bei den Schwarzgelben gesprochen, letztlich aber abgesagt. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    „Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal Deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“

    Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“

    16. Februar, 16.28 Uhr: Diallo sichert Auswärtssieg der BVB-U19

    Borussia Dortmunds U19 hat das Aus in der Youth League gegen Real Madrid gut verkraftet. Bei Union Berlin siegte die Mannschaft von Mike Tullberg am Sonntag mt 4:2 (1:2) und drehte dabei einen zweimaligen Rückstand. Zum Matchwinner avancierte Ousmane Diallo mit einem Doppelpack (73., 82.).

    Den besseren Start erwischten jedoch die Gastgeber. Nach einem Fehler von BVB-Rechtsverteidiger William Rashidi schob Musa Alkan zur Berliner Führung ein. Dortmund fand durch Pharell Kegni jedoch die direkte Antwort (6.). Eine weitere Unaufmerksamkeit in der Defensive führte nach Foul von Dortmunds Torhüter Robin Lisewski zur erneuten Union-Führung per Elfmeter durch Duje Sliskovic (19.).

    Nach insgesamt vier Wechseln bis zur 71. Minute übernahmen die Schwarzgelben immer mehr die Spielkontrolle und drehten die Partie innerhalb von zehn Minuten durch Diallo und Joker Alex Niziolek (77.). „Wir haben das Spiel in der zweiten Halbzeit bestimmt und die drei Tore erzwungen“, sagte Tullberg. In der Tabelle rückt der BVB mit sechs Punkten auf Rang zwei vor. Am kommenden Samstag (12 Uhr) folgt ein weiteres Auswärtsspiel beim Tabellenvierten FSV Mainz 05.

    BVB-U19: Lisewski – Rashidi, Benkara, Reggiani (46. Mahjoubi), Feddersen – Degener – Cherny (61. Etcibasi), Inacio (82. Adamczyk) – Albert (71. Niziolek), Kegni (61. Ngambia), Diallo

    Tore: 1:0 Alkan (5.), 1:1 Kegni (6.), 2:1 Sliskovic (19., Elfmeter), 2:2 Diallo (72.), 2:3 Niziolek (77.), 2:4 Diallo (82.)

    15. Februar. 18.23 Uhr: BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen

    Die BVB-U23 ist zurück in der Erfolgsspur. Durch ein 1:0 gegen den SV Sandhausen beendete die schwarzgelbe Drittliga-Filiale ihre seit drei Spielen andauernde Sieg- und Torlos-Serie. Den Treffer des Tages erzielte Franz Roggow nach einem Doppelpass mit Jordi Paulina nach 17 Minuten.

    Der BVB war in der ersten Hälfte drückend überlegen, vergab jedoch eine Reihe von Großchancen. Die dickste gab es nach 27 Minuten, als Michael Eberwein die Latte traf. Nach der Pause ein anderes Bild: Sandhausen drückte, die Borussia geriet vollkommen in die Defensive. Sie hatte in Torwart Marcel Lotka aber einen starken Rückhalt, der den Sieg festhielt.

    „Ich bin erleichtert und zufrieden. In der ersten Hälfte haben wir genau das auf dem Platz bekommen, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben es aber versäumt, deutlich höher zu führen. Ein 2:0, 3:0 wäre möglich gewesen. In der zweiten Halbzeit haben wir eine tolle kämpferische Leistung geboten und es als Mannschaft rigoros verteidigt“, befand BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann.

    12. Februar, 12 Uhr: DFB terminiert Drittliga-Spieltage der BVB-U23

    Der DFB hat die Spieltage 27 bis 30 in der 3. Liga terminiert. Glück für die U23 von Borussia Dortmund: An diesen vier Spieltagen findet keine Begegnung parallel zu den Profis statt. Eine Partie steigt allerdings am Achtelfinal-Spieltag der Champions League. Die Ansetzungen im Überblick:

    27. Spieltag: 1860 München – BVB-U23 (Sonntag, 9. März, 13.30 Uhr)

    28. Spieltag: Dynamo Dresden – BVB-U23 (Mittwoch, 12. März, 19 Uhr)

    29. Spieltag: BVB-U23 – Viktoria Köln (Samstag, 15. März, 14 Uhr)

    30. Spieltag: Waldhof Mannheim – BVB-U23 (Samstag, 29. März, 14 Uhr)

    06. Februar, 13.08 Uhr: DFL terminiert Bundesliga-Spieltage 25 bis 27

    Die Deutsche Fußball Liga hat am Donnerstag die zeitegnauen Ansetzungen für die Bundesliga-Spieltage 25 bis 27 bekanntgegeben. Alle BVB-Termine auf einen Blick:

    25. Spieltag: BVB – FC Augsburg (Samstag, 8. März, 15.30 Uhr)

    26. Spieltag: RB Leipzig – BVB (Samstag, 15. März, 18.30 Uhr)

    27. Spieltag: BVB – FSV Mainz 05 (Sonntag, 30. März, 17.30 Uhr)

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  • Milde Sinner-Sperre: Ex-Bundesliga-Star übt Kritik

    Milde Sinner-Sperre: Ex-Bundesliga-Star übt Kritik


    Die Doping-Sperre für Tennisprofi Jannik Sinner beschäftigt die gesamte Sportwelt. Auf dem Instagram-Account von SPORT1 schaltet sich auch ein früherer Bundesliga-Star in die Debatte ein.

    Die Kleinen bestraft man hart, die Großen lässt man laufen?

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    Jannik Sinner, die Nummer 1 der ATP-Weltrangliste, kommt in der Affäre um seinen Positivtest auf die verbotene Substanz Clostebol mit einer milden Strafe davon – wie zuvor auch Tennis-Kollegin Iga Swiatek in einer ähnlich gelagerten Affäre.

    In beiden Fällen folgte die Anti-Doping-Agentur WADA der Verteidigungslinie, dass die Substanzen unbeabsichtigt in den Körper der Stars gelangt seien.

    Gerechte Milde oder Promi-Bonus? Nicht nur in der Tennis-Szene wird erhitzt diskutiert.

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    „Fußballer leichter zu ersetzen“

    Bei Instagram hat sich unter ein Posting von SPORT1 ein alter Bekannter aus der Bundesliga in die Diskussion eingeschaltet: Ivan Klasnic, früherer Torjäger beim FC St. Pauli und Werder Bremen.

    „Die milde Sperre für Jannik Sinner im Vergleich zur harten Strafe für Mario Vuskovic zeigt, dass im Sport nicht nur die Schwere des Vergehens, sondern auch wirtschaftliche Interessen und der Einfluss eines Athleten auf das Geschäft eine Rolle spielen – denn während Tennis von Aushängeschildern wie Sinner lebt, ist ein einzelner Fußballspieler im globalen Milliardenmarkt leichter zu ersetzen“, schreibt der frühere kroatische Nationalstürmer.

    Vuskovic vier Jahre gesperrt

    Der frühere Werder-Stürmer spielte in seiner Aussage auf das Urteil zu seinem kroatischen Landsmann Mario Vuskovic vom Hamburger SV an, der 2022 wegen eines positiven Tests auf EPO für vier Jahre gesperrt wurde.

    Ein Schweizer Bundesgericht hat soeben eine Beschwerde gegen das Urteil des internationalen Sportgerichtshofs CAS abgelehnt, Vuskovic bleibt bis November 2026 gesperrt, also noch gut eineinhalb Jahre.

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    Der HSV und Vuskovic haben den ursprünglich bis 2025 laufenden Vertrag in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. Nach Ende der Sperre Mitte November 2026 erhält er einen neuen Lizenzspieler-Kontrakt. Bis dahin soll der Kroate in anderer Funktion für den Verein tätig sein.



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  • BVB-Star Serhou Guirassy wird zum Schwalbenkönig: Ex-Trainer übt scharfe Kritik

    BVB-Star Serhou Guirassy wird zum Schwalbenkönig: Ex-Trainer übt scharfe Kritik


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Stürmer Serhou Guirassy schaut entsetzt.
    BVB-Stürmer Serhou Guirassy wurde im Doppelpass wegen seiner Spielweise angegangen. © Bahho Kara/Kirchner Media

    BVB-Stürmer Serhou Guirassy erarbeitet sich aktuell den Ruf als Schwalbenkönig. Trainer-Legende Armin Veh hat dafür kein Verständnis.

    Dortmund/München – Serhou Guirassy ist bei Borussia Dortmund in dieser Spielzeit die Lebensversicherung in der Offensive. 19 Tore und fünf Vorlagen konnte der Angreifer bislang schon beisteuern. Trotzdem erntet der 28-Jährige aktuell auch viel Kritik. Vor allem seine Spielweise in bestimmten Situationen kommt nicht bei jedem gut an.

    BVB-Star Serhou Guirassy wird zum Schwalbenkönig: Ex-Trainer übt scharfe Kritik

    Was die Leute und teilweise sogar die eigenen BVB-Fans stört, sind die zunehmenden Schwalben von Guirassy. Häufig lässt sich der Torjäger im Zweikampf theatralisch fallen und wartet auf einen Pfiff des Schiedsrichters. Dieses Phänomen beschränkt sich dabei nicht mehr nur auf den gegnerischen Strafraum, wo es unter Umständen zur „Belohnung“ einen Elfmeter geben würde.

    Bei der 1:2-Niederlage des BVB gegen den VfB Stuttgart versuchte der Dortmunder sogar am Mittelkreis auf äußerst plumpe Art und Weise einen Freistoß zu schinden. Die Schwalbe wird im Fußball oftmals als letztes Mittel gewählt, wenn der Spieler merkt, dass er nicht mehr an den Ball kommt. Guirassy lässt dabei jedoch hin und wieder auch gute Möglichkeiten ungenutzt.

    Auch Trainer-Ikone Armin Veh ist das Verhalten von Guirassy negativ aufgefallen. Im Doppelpass am Sonntag (9. Februar) kritisierte er den BVB-Star dafür scharf. „Er fällt mir viel zu viel um, bei jedem Zweikampf liegt er relativ schnell am Boden“, sagte der 64-Jährige.

    Armin Veh über BVB-Star Guirassy: „Er ist wesentlich schwächer in Dortmund“

    In der Vorsaison habe Guirassy diese Attitüde noch nicht an den Tag gelegt, erklärte Veh: „Letztes Jahr hat er hier alle Bälle angenommen, hat sie weitergeleitet, hat selber Tore gemacht. Und plötzlich ist er wesentlich schwächer in Dortmund.“

    Mit seiner Kritik am Stürmer war der frühere Stuttgarter am Sonntag aber nicht alleine. Auch Mentalcoach Kai Treamann erlebt Guirassy schwächer als noch im Vorjahr. Er macht das vor allem am Defensivverhalten des Spielers fest. „Er schläft komplett“, monierte Treamann.

    Ex-Profi Stefan Effenberg stimmte grundsätzlich zu, nahm dabei aber auch die Mitspieler von Guirassy in die Pflicht: „Er hat 0,0 Unterstützung, deshalb geht die Kurve nach unten.“



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