Schlagwort: überholt

  • Klare Ansage von Rummenigge: „Leverkusen hat Dortmund überholt“

    Klare Ansage von Rummenigge: „Leverkusen hat Dortmund überholt“


    1. tz
    2. Sport
    3. FC Bayern

    Jahrelang war der BVB der erste Verfolger des FC Bayern. Nun werden Stimmen im Lager des FCB laut, die Leverkusen als härtesten Konkurrenten über Jahre hinweg sehen – darunter ist auch Karl-Heinz Rummenigge.

    München – In den letzten knapp 15 Jahren galt Borussia Dortmund stets als größter Rivale des FC Bayern. Nicht immer waren die Titelentscheidungen knapp, doch der BVB war über eineinhalb Jahrzehnte die zweitstärkste Kraft.

    Auch Karl-Heinz Rummenigge stichelte nicht selten in Richtung Dortmund. Jetzt scheint sich der ehemalige Vorstandsvorsitzende jedoch umzuorientieren.

    „Leverkusen hat Borussia Dortmund inzwischen abgelöst, ganz klar. Das wird die Mannschaft sein, die uns wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren am meisten fordert national“, sagte Rummenigge im Interview mit der Münchner Abendzeitung.

    Leverkusen sammelte 2023/24 mit großem Vorsprung den Meistertitel ein, ist in der aktuellen Saison Rivale Nummer eins des Spitzenreiters aus der bayrischen Landeshauptstadt. Doch nicht nur das – mit größter Spannung wird das Duell auf internationalem Parkett erwartet.

    Karl-Heinz Rummenigge bei einem Event
    Karl-Heinz Rummenigge ist beim FC Bayern Aufsichtsratsmitglied. © IMAGO/Spada/LaPresse

    Über Leverkusen ins Champions-League-Finale

    Bayern und Leverkusen treffen im Achtelfinale der Champions League (Hinspiel am 5. März um 21 Uhr in der Allianz Arena) aufeinander, nicht nur Fußball-Deutschland wird auf dieses Match blicken.

    Rummenigge dürfte es natürlich missfallen, wenn seine Bayern hier den Kürzeren ziehen würden. Angesichts des Vorsprungs in der Bundesliga ist er aber sehr optimistisch, dass die Schale wieder nach München wandern würde.

    Dieser Beitrag erscheint in Kooperation mit FCBinside

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    Er scheint zu ahnen, dass in Bayer Leverkusen ein hartnäckiger Konkurrent für die nächsten Jahre herangewachsen ist. Da ist das Achtelfinale in der Königsklasse umso wichtiger, vor allem, weil einige die Werkself sogar als Favoriten ansehen.

    „In der Champions League könnte uns ein Weiterkommen gegen Leverkusen den entscheidenden Schub Richtung Finale geben“, hofft Rummenigge.

    (Von Isabella Strehmann)



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    Jahrelang war der BVB der erste Verfolger des FC Bayern. Nun werden Stimmen im Lager des FCB laut, die Leverkusen als härtesten Konkurrenten über Jahre hinweg sehen – darunter ist auch Karl-Heinz Rummenigge.

    München – In den letzten knapp 15 Jahren galt Borussia Dortmund stets als größter Rivale des FC Bayern. Nicht immer waren die Titelentscheidungen knapp, doch der BVB war über eineinhalb Jahrzehnte die zweitstärkste Kraft.

    Auch Karl-Heinz Rummenigge stichelte nicht selten in Richtung Dortmund. Jetzt scheint sich der ehemalige Vorstandsvorsitzende jedoch umzuorientieren.

    „Leverkusen hat Borussia Dortmund inzwischen abgelöst, ganz klar. Das wird die Mannschaft sein, die uns wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren am meisten fordert national“, sagte Rummenigge im Interview mit der Münchner Abendzeitung.

    Leverkusen sammelte 2023/24 mit großem Vorsprung den Meistertitel ein, ist in der aktuellen Saison Rivale Nummer eins des Spitzenreiters aus der bayrischen Landeshauptstadt. Doch nicht nur das – mit größter Spannung wird das Duell auf internationalem Parkett erwartet.

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    Karl-Heinz Rummenigge ist beim FC Bayern Aufsichtsratsmitglied. © IMAGO/Spada/LaPresse

    Über Leverkusen ins Champions-League-Finale

    Bayern und Leverkusen treffen im Achtelfinale der Champions League (Hinspiel am 5. März um 21 Uhr in der Allianz Arena) aufeinander, nicht nur Fußball-Deutschland wird auf dieses Match blicken.

    Rummenigge dürfte es natürlich missfallen, wenn seine Bayern hier den Kürzeren ziehen würden. Angesichts des Vorsprungs in der Bundesliga ist er aber sehr optimistisch, dass die Schale wieder nach München wandern würde.

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    Er scheint zu ahnen, dass in Bayer Leverkusen ein hartnäckiger Konkurrent für die nächsten Jahre herangewachsen ist. Da ist das Achtelfinale in der Königsklasse umso wichtiger, vor allem, weil einige die Werkself sogar als Favoriten ansehen.

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    (Von Isabella Strehmann)



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  • VfL Bochum: Anthony Losilla überholt bald Lothar

    VfL Bochum: Anthony Losilla überholt bald Lothar


    Seinen Stammplatz beim VfL Bochum hat Anthony Losilla verloren, dennoch bleibt er ein wichtiger Spieler. Der 38-Jährige ist bald ein Top-Ten-Mann der Bundesliga-Historie.

    Seine besondere Stellung, den immensen Wert, den Anthony Losilla für den VfL Bochum im Abstiegskampf hat Trainer Dieter Hecking unlängst deutlich erklärt. „Er hat eine Aura, eine Ausstrahlung. Er überträgt seinen Optimismus auf alle“, sagte er. „Er steht an der Seite von allen, spricht mit ihnen. Das ist das Klima, das wir brauchen.“

    Seit 2014 spielt Losilla für den VfL Bochum, war immer gesetzt, in der 2. Liga, in der Bundesliga. Seinen Stammplatz hat er nun zwar verloren, weil Winterzugang Tom Krauß mit Matus Bero und Ibrahima Sissoko derzeit ein erstklassiges Zentrum bildet. Doch Losilla ist weiterhin auch als Spieler bereit, wenn er gefordert ist. So wechselte ihn Trainer Hecking beim Derby gegen den BVB ebenso kurz vor Schluss ein wie zuletzt in Wolfsburg (1:1).

    Kurzeinsatz in Wolfsburg für Bochums Kapitän Losilla

    An diesem 22. Februar war Losilla 38 Jahre und 349 Tage alt – und hat damit Lothar Matthäus eingeholt. Wie der kicker berichtet, liegt Losilla nun gleichauf mit dem deutschen Rekordnationalspieler in der Liste der ältesten Feldspieler der Bundesliga aller Zeiten. Beide rangieren auf Platz elf. Spielt Losilla das nächste Mal, zum Beispiel am Samstag gegen die TSG Hoffenheim, schiebt er sich an Matthäus vorbei.

    Auch für die Top-Ten dieses Rankings fehlt ihm nicht mehr viel, am 10. März wird er 39 Jahre alt. Der aktuell älteste aktive Spieler der Liga würde bereits mit einem Einsatz beim FC Bayern am 8. März den derzeit zehntplatzierten Richard Kreß verdrängen. Kreß spielte für Eintracht Frankfurt letztmals im Jahr 1964 im Alter von 38 Jahren und 360 Tagen.

    Platz acht ist in dieser Saison möglich für Anthony Losilla

    Nürnbergs Club-Legende Max Morlock ist mit seinen 38 Jahren und 364 Tagen ebenso in Reichweite wie Günter Sebert von Waldhof Mannheim, der noch spielte als er 39 Jahre und 19 Tage alt war. Um über Platz acht hinauszukommen, müsste Losilla, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, allerdings noch ein Jahr dranhängen, für eine Top-Fünf-Platzierung sogar zwei Spielzeiten.

    Schalke-Legende Fichtel ist die klare Nummer eins

    Auf Rang sieben ist Michael Tarnat platziert, er spielte für Hannover 96 noch mit 39 Jahren und 201 Tagen. Vor ihm liegen noch Morten Olsen (Köln), Makoto Hasebe (Frankfurt), Manfred Burgsmüller (Bremen), Miroslav Votava (Bremen), Claudio Pizarro (Bremen/41 Jahre und 268 Tage) und der unantastbare Klaus Fichtel. Der Schalker stand im Mai 1988 mit stolzen 43 Jahren und 184 Tagen auf dem Bundesliga-Feld.



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