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  • Union Berlin: Robin Gosens spricht über psychische Probleme | Sport

    Union Berlin: Robin Gosens spricht über psychische Probleme | Sport

    Union Berlin: Robin Gosens spricht über psychische Probleme

    In der Welt des Fußballs stehen nicht nur körperliche Fitness und technische Fähigkeiten im Vordergrund, sondern auch das psychische Wohlbefinden der Spieler. Ein prominentes Beispiel dafür ist Robin Gosens, der sich offen über seine eigenen Erfahrungen mit psychischen Problemen geäußert hat. Als Spieler von Union Berlin trägt er nicht nur die Erwartungen seiner Fans, sondern auch die Verantwortung, das Bewusstsein für mentale Gesundheit im Fußball zu schärfen.

    Psychische Gesundheit im Fußball

    Der Druck, der auf Profifußballern lastet, kann enorm sein. Permanentes Training, Medienpräsenz und die Erwartungen von Fans und Vereinen setzen Spieler oft unter Stress. Gosens hat in Interviews betont, dass es wichtig ist, über mentale Herausforderungen zu sprechen. Er möchte damit anderen Spielern Mut machen, Hilfe zu suchen, wenn sie diese benötigen.

    Die Rolle von Union Berlin

    Union Berlin hat in den letzten Jahren nicht nur in sportlicher Hinsicht einen beeindruckenden Weg zurückgelegt, sondern auch im Bereich der psychischen Gesundheit. Der Verein engagiert sich aktiv dafür, ein Umfeld zu schaffen, in dem Spieler offen über ihre Sorgen sprechen können. Die Unterstützung von Psychologen und Therapeuten ist ein fester Bestandteil des Vereinsalltags.

    Robin Gosens als Vorbild

    Robin Gosens, der für seine technischen Fähigkeiten und seine Schnelligkeit bekannt ist, ist nicht nur ein hervorragender Fußballspieler, sondern auch ein Vorbild für viele junge Athleten. Indem er über seine Erfahrungen spricht, trägt er dazu bei, das Stigma rund um psychische Erkrankungen abzubauen. Er ermutigt andere, auszusprechen, was sie belastet, und damit den Dialog über psychische Gesundheit im Fußball weiter voranzutreiben.

    Fazit

    In der heutigen Zeit ist die Auseinandersetzung mit dem Thema psychische Gesundheit wichtiger denn je. Robin Gosens und Union Berlin zeigen, dass es im Fußball nicht nur um Leistung geht, sondern auch um das Wohlbefinden der Spieler. Ihre Botschaft ist klar: Es ist in Ordnung, nicht in Ordnung zu sein. Diese Offenheit könnte anderen Spielern helfen, den Mut zu finden, über ihre eigenen Probleme zu sprechen und die notwendige Unterstützung zu suchen.

  • Baumgart äußert sich über Hollerbachs Jokerrolle

    Baumgart äußert sich über Hollerbachs Jokerrolle

    Baumgart äußert sich über Hollerbachs Jokerrolle

    In der Welt des Fußballs gibt es immer wieder interessante Geschichten rund um Trainer, Spieler und deren Rollen in der Mannschaft. Aktuell sorgt die Jokerrolle von Hollerbach für Gesprächsstoff. In einem Interview äußerte sich Trainer Baumgart zu den Hintergründen und Herausforderungen, die mit dieser Rolle verbunden sind.

    Die Jokerrolle im Fußball

    Hollerbach, der bislang vor allem als Stammspieler bekannt war, spielt nun häufiger als Joker. Diese spezielle Rolle bringt eine Reihe von Herausforderungen mit sich. Oftmals wird der Spieler erst in der Schlussphase eines Spiels eingewechselt, was bedeutet, dass er sofort in Topform sein muss, um einen Effekt auf das Spielgeschehen zu haben. Baumgart erklärte, dass diese Situation für Hollerbach sowohl eine Chance als auch eine Herausforderung darstellt.

    Baumgarts Perspektive

    Trainer Baumgart betonte, dass es wichtig ist, dass jeder Spieler sich in die jeweilige Rolle einfügt und seinen Beitrag zum Team leistet. Die Entscheidung, Hollerbach als Joker einzusetzen, sei taktisch begründet. In einigen Spielen könnte seine Schnelligkeit und Frische in der Schlussphase entscheidend sein. Baumgart erläuterte, dass er den Spieler während dieser Übergangsphase eng begleitet und ihm Strategieschlüssel an die Hand gibt.

    Teamdynamik und Motivation

    Ein weiterer Aspekt, den Baumgart anspricht, ist die Teamdynamik. Jeder Spieler will auf dem Platz stehen und einen Beitrag zum Erfolg der Mannschaft leisten. Hollerbach müsse seine Motivation aufrechterhalten und sich auf die kommenden Herausforderungen konzentrieren. Dies erfordere einen besonderen mentalen Fokus, den Baumgart als Schlüssel für den Erfolg in dieser Rolle sieht.

    Fazit

    Die Diskussion um Hollerbachs Jokerrolle zeigt, wie vielschichtig die Entscheidungen innerhalb einer Fußballmannschaft sind. Trainer Baumgart gelingt es, die Individualität jedes Spielers zu fördern und gleichzeitig den Zusammenhalt im Team zu stärken. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich Hollerbach in seiner neuen Rolle entwickeln wird und welche weiteren taktischen Anpassungen Baumgart im Laufe der Saison vornehmen wird.

    Durch die klare Kommunikation zwischen Trainer und Spielern können sowohl Hollerbach als auch das gesamte Team von einer effektiven Nutzung der Jokerrolle profitieren. Fußball bleibt ein ständig wandelnder Sport, in dem Strategie, Teamgeist und individuelle Leistung Hand in Hand gehen müssen.

  • Union-Trainer Steffen Baumgart ärgert sich über Gelb-Regel vom DFB

    Union-Trainer Steffen Baumgart ärgert sich über Gelb-Regel vom DFB

    Union-Trainer Steffen Baumgart ärgert sich über DFB-Gelb-Regel

    In der Welt des Fußballs spielen Regeln eine entscheidende Rolle für das Spielgeschehen. Der Trainer des 1. FC Union Berlin, Steffen Baumgart, hat kürzlich seine Unzufriedenheit über die Gelb-Regel des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zum Ausdruck gebracht. Diese Regel sorgt nicht nur für Diskussionen unter trainierenden Teams, sondern hat auch direkte Auswirkungen auf die Spieltaktik seiner Mannschaft.

    Baumgarts Kritik an der Gelb-Regel

    Baumgart kritisiert insbesondere die strenge Auslegung der Gelbkartenregel, die oft als zu hart empfunden wird. Diese Regel führt nicht nur zu einem Anstieg der Gelben Karten im Laufe einer Saison, sondern kann auch Spieler in ihren Aktionen hemmen. Für Baumgart ist es wichtig, auf die sportliche Fairness und den Spielfluss zu achten. Er fordert eine Überprüfung der Regel, um eine gerechtere Spielweise zu ermöglichen.

    Auswirkungen auf das Team

    Für Union Berlin ist eine hohe Anzahl an Gelben Karten nicht nur ärgerlich, sondern kann auch gravierende Auswirkungen auf die Teamaufstellung haben. Spieler, die einige Gelbe Karten gesammelt haben, können in wichtigen Spielen gesperrt werden, was die strategische Planung des Trainers erheblich erschwert. Baumgart hebt hervor, dass die Regel Kicker in ihrer Spielweise einschränkt und den ungehinderten Ausdruck ihrer Fähigkeiten limitiert.

    Was sind die Ursachen für die Unzufriedenheit?

    Es sind mehrere Faktoren, die die Unzufriedenheit von Baumgart und anderen Trainern mit der Gelb-Regel verstärken. Zunächst gibt es die Tatsache, dass oft marginale Fouls bestraft werden, die das Spiel nicht wirklich beeinflussen. Dies führt zu einer kritischen Sichtweise auf den Schiedsrichter, die wiederum den Druck auf die Spieler erhöht. Des Weiteren könnte eine Reform der Regel nicht nur die Trainer, sondern auch die Fans und Zuschauer des Fußballs zufriedenstellen.

    Fazit: Ein Aufruf zur Reform

    Steffen Baumgart gibt mit seiner Kritik nicht nur den Unmut über die gegenwärtige Gelb-Regel wieder, sondern auch den Wunsch nach einer reformierten Regelung, die es ermöglicht, dass Fußballspieler die Freiheit haben, ihr Können auf dem Platz zu zeigen. Als einer der lautesten Vertreter dieser Stimme fordert er eine Diskussion unter den Verantwortlichen des DFB, um den deutschen Fußball fairer und spannender zu gestalten.

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  • Union-Star vor Bayern-Kracher: Leite über seine Zukunft und die Nationalelf | Fußball

    Union-Star vor Bayern-Kracher: Leite über seine Zukunft und die Nationalelf | Fußball

    Union-Star vor Bayern-Kracher: Leite über seine Zukunft und die Nationalelf

    Im Vorfeld des mit Spannung erwarteten Aufeinandertreffens zwischen Union Berlin und Bayern München steht ein Spieler besonders im Fokus: Robin Leite. Der talentierte Mittelfeldspieler hat in der laufenden Saison bereits auf sich aufmerksam gemacht und spricht nun offen über seine sportlichen Ambitionen und die Möglichkeit, für die deutsche Nationalmannschaft zu spielen.

    Leite über seine Karriereziele

    In einem aktuellen Interview äußerte Leite seine große Motivation, sich in der Bundesliga weiterzuentwickeln. Der 23-Jährige betont, dass er hart an seinem Spiel arbeitet und stets bestrebt ist, besser zu werden. „Mein Traum ist es, in der Nationalmannschaft zu spielen. Dafür muss ich konstant gute Leistungen zeigen und mich in jedem Spiel beweisen“, erklärt Leite. Der Jungstar weiß, dass die Konkurrenz im deutschen Fußball groß ist, doch genau das spornt ihn an.

    Erwartung vor dem Bayern-Spiel

    Das Duell gegen Bayern München ist für Union Berlin eine riesige Gelegenheit, nicht nur Punkte zu sammeln, sondern auch das eigene Ansehen zu stärken. „Wir möchten unser Spiel durchziehen und uns nicht von der Qualität der Bayern einschüchtern lassen“, betont Leite. Er und seine Mitspieler sind fest entschlossen, die eigene Spielweise konsequent durchzuziehen und sich vor den heimischen Fans zu beweisen.

    Nationalelf: Ein großes Ziel

    Die Chance, für die Nationalelf nominiert zu werden, ist ein Ziel, das Leite motiviert. Er weiß, dass die Kaderplätze begehrt sind, doch er glaubt an seine Möglichkeiten. „Ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, um mein Spiel zu verbessern und dem Trainer der Nationalmannschaft zu zeigen, dass ich dazugehöre“, sagt der Union-Star.

    Fazit

    Mit einem klaren Fokus auf seine Karriere und den kommenden Herausforderungen, insbesondere dem Bayern-Kracher, positioniert sich Robin Leite als eine der hoffnungsvollsten Talente im deutschen Fußball. Das Spiel gegen die Bayern wird nicht nur eine Prüfung für Union Berlin sein, sondern auch eine Gelegenheit für Leite, seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und seinen Traum von der Nationalmannschaft weiter zu verfolgen. Fußballfans dürfen gespannt sein, wie sich der Spieler entwickeln wird und welche Rolle er in der Zukunft des deutschen Fußballs spielen kann.

  • Ilzer über Prömel und Kabak: „Läuft alles nach Plan“

    Ilzer über Prömel und Kabak: „Läuft alles nach Plan“

    Ilzer über Prömel und Kabak: „Läuft alles nach Plan“ – Ein Blick auf die Fußballzukunft

    Im Fußball ist Planbarkeit oft der Schlüssel zum Erfolg. Trainer Ilzer hat jüngst in einem Interview betont, dass sowohl Spieler Prömel als auch Kabak sich optimal entwickeln und „alles nach Plan“ läuft. In diesem Artikel werfen wir einen näheren Blick auf die Bedeutung dieser Aussagen und was sie für die Zukunft des Teams bedeuten.

    Die Rolle von Prömel und Kabak

    Prömel hat sich in den letzten Spielen als unverzichtbarer Bestandteil der Mannschaft etabliert. Mit seinen starken Leistungen im Mittelfeld bringt er nicht nur Stabilität, sondern auch Kreativität ins Spiel. Trainer Ilzer schätzt seinen unermüdlichen Einsatz und seine Fähigkeit, in entscheidenden Momenten das Spiel zu gestalten.

    Kabak, auf der anderen Seite, spielt eine essenzielle Rolle in der Abwehr. Seine defensive Stärke und strategische Übersicht machen ihn zu einem wichtigen Rückhalt für die Mannschaft. Nach seinem Wechsel hat er sich schnell in die Formation gefügt und zeigt bereits, dass er ein Schlüsselspieler für die defensive Stabilität des Teams sein kann.

    Trainer Ilzers Vision

    Ilzer verfolgt mit seinem Team eine klare Spielphilosophie, die auf Teamarbeit und individueller Weiterentwicklung basiert. In seinen Aussagen zu Prömel und Kabak wird deutlich, dass diese beiden Spieler nicht nur kurzfristig für Erfolg stehen sollen, sondern auch langfristig Teil der Entwicklung des Teams sind.

    Seine Zuversicht, dass „alles nach Plan“ läuft, gibt den Fans und der Mannschaft Sicherheit. Dies stärkt das Vertrauen in die Strategie des Trainers und motiviert die Spieler, ihre Leistungsgrenzen weiter auszuschöpfen.

    Ausblick auf die Saison

    Die kommenden Spiele werden entscheidend dafür sein, ob Ilzers Plan aufgeht. Prömel und Kabak bilden zwei zentrale Säulen, auf denen der Erfolg des Teams fußt. Spieler wie sie könnten die Wende bringen, die die Fans und das gesamte Umfeld erwarten.

    Für Fußballbegeisterte ist es spannend zu verfolgen, wie sich die beiden Spieler in den nächsten Wochen entwickeln werden. Mit Ilzers Führung und einer klaren Vision scheint das Team auf einem guten Weg zu sein.

    Fazit

    Die Aussagen von Trainer Ilzer zu Prömel und Kabak verdeutlichen die positiven Entwicklungen im Team. Mit der richtigen Führung und einer klaren Strategie haben die Fans Grund zur Hoffnung auf eine erfolgreiche Saison. Bleiben Sie dran und verfolgen Sie die nächsten Spiele, um zu sehen, wie sich die Situation weiter entwickelt.

    Indem Sie den Fokus auf junge Talente und teamorientierte Spielweise legen, könnte Ilzer auch in Zukunft für Furore im Fußball sorgen.

  • Debatte über Medien beim 1. FC Union: „Die Ostdeutschen werden mündiger“

    Debatte über Medien beim 1. FC Union: „Die Ostdeutschen werden mündiger“

    Debatte über Medien beim 1. FC Union: Mündigkeit der Ostdeutschen

    Der 1. FC Union Berlin, ein Verein mit tiefen Wurzeln im Osten Deutschlands, steht im Mittelpunkt einer spannenden Diskussion über die Rolle der Medien im Fußball. Die Aussage „Die Ostdeutschen werden mündiger“ beschreibt die Entwicklung von Fans und Journalisten, die zunehmend aktiv in die Berichterstattung und die Diskussionen rund um den Verein eingreifen.

    Eine neue Ära der Fan-Kultur

    Die Fan-Kultur beim 1. FC Union hat sich über die Jahre stark gewandelt. Die Anhänger sind nicht mehr nur passive Konsumenten, sondern nehmen aktiv an der Gestaltung der Kommunikation und Berichterstattung teil. Diese Entwicklung spiegelt sich nicht nur in den sozialen Medien wider, sondern auch in der Art und Weise, wie Fans mit Journalisten und dem Verein interagieren.

    Die Rolle der Medien

    Die Medien spielen eine zentrale Rolle in der Verbreitung von Informationen über den 1. FC Union und dessen sportlichen Werdegang. Früher häufig als einseitig kritisiert, sehen sich Journalisten heute gefordert, objektiver und vielseitiger zu berichten. Fans mit einer höheren Medienkompetenz fordern präzisere Berichterstattung und mehr Transparenz von ihren Lieblingsmedien. Dies führt zu einem kritischen Dialog, der beide Seiten – Fans und Journalisten – bereichert.

    Ostdeutsche Identität im Fußball

    Das Thema der Mündigkeit ist besonders relevant für die ostdeutschen Fußballfans. In der Vergangenheit waren sie oft mit Vorurteilen und Stereotypen konfrontiert. Diese Zeit ist jedoch vorbei. Die Fans des 1. FC Union zeigen, dass sie sich nicht nur für ihren Verein interessieren, sondern auch für gesellschaftliche Themen und politische Entwicklungen. Dies kann als Ausdruck eines neuen Selbstbewusstseins gewertet werden, das den ostdeutschen Fans ermöglicht, ihre Stimme zu erheben und Gehör zu finden.

    Fazit: Ein zukunftsweisender Dialog

    Die Debatte über Medien beim 1. FC Union ist nicht nur eine Diskussion über Fußball, sondern auch ein Zeichen für den Wandel in der Gesellschaft. „Die Ostdeutschen werden mündiger“ – dieser Satz ist mehr als nur eine Beschreibung; er ist eine Aufforderung zur Teilnahme. Fans und Medien müssen weiterhin im Dialog bleiben, um eine faire und repräsentative Berichterstattung zu gewährleisten. Der 1. FC Union Berlin ist somit nicht nur ein Sportverein, sondern ein Symbol für eine neue, selbstbewusste Generation von Fußballfans.


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  • Sperre für Trainer – Union-Coach Baumgart wettert über Gelb-Regel – Sport

    Sperre für Trainer – Union-Coach Baumgart wettert über Gelb-Regel – Sport

    Sperre für Trainer: Union-Coach Baumgart wettert über Gelb-Regel

    Im Fußball gibt es nicht nur kämpferische Auseinandersetzungen auf dem Platz, sondern auch hitzige Debatten außerhalb des Spielfeldes. Ein aktuelles Thema, das für Aufregung sorgt, ist die gelbe Kartenregel für Trainer. In den letzten Wochen hat vor allem Union Berlin’s Trainer, Steffen Baumgart, für Furore gesorgt. Er kritisiert vehement die Regelung und bringt seine Unzufriedenheit öffentlich zur Sprache.

    Der Hintergrund der Gelb-Regel für Trainer

    Die Regel, die besagt, dass Trainer bei wiederholtem unsportlichem Verhalten mit Gelben Karten bestraft werden können, sorgt für unterschiedliche Meinungen innerhalb der Fußballgemeinschaft. Während einige die Maßnahme zur Disziplinierung der Coaches als notwendig erachten, sieht Baumgart darin eine Einschränkung der Trainertätigkeit.

    Baumgarts Kritik im Detail

    Baumgart hat sich in mehreren Interviews deutlich gegen die Regel ausgesprochen. Er argumentiert, dass das Fußballspiel dynamisch und emotional ist. Trainer, die ihre Leidenschaft auf der Seitenlinie zeigen, sollten nicht durch Gelbe Karten in ihrem Verhalten eingeschränkt werden. Seine Meinung: Emotionen gehören zum Fußball! Für ihn ist die Gelb-Regel eine Art von Zensur, die Coaches daran hindert, ihre Ansichten zu äußern und ihre Spieler energisch zu unterstützen.

    Die Auswirkungen auf den Verein

    Die Diskussion über die Gelb-Regel hat nicht nur Baumgart, sondern auch den 1. FC Union Berlin in den Fokus gerückt. Das Team, das für seine engagierte und kämpferische Spielweise bekannt ist, könnte durch die Einschränkungen des Trainers an Wettkampfgeist verlieren. Baumgarts Leidenschaft und seine Fähigkeit, das Team aus der Seitenlinie zu motivieren, sind entscheidend für den Erfolg des Vereins.

    Andere Trainer und Meinungen

    Baumgarts Meinung hat viele Diskussionen angestoßen. Einige Trainer unterstützen ihn und teilen ähnliche Ansichten. Andere hingegen betonen die Notwendigkeit von Regeln, um eine gewisse Disziplin auf dem Feld zu gewährleisten. Der Dialog über diese Thematik zeigt, wie vielfältig die Meinungen im Fußball sind und dass die Diskussion um die Gelb-Regel noch lange nicht beendet ist.

    Fazit: Ein Thema bleibt aktuell

    Die Debatte um die Gelb-Regel für Trainer hat das Potenzial, den Fußball und insbesondere die Rolle der Trainer entscheidend zu beeinflussen. Steffen Baumgart ist lediglich die Stimme eines größeren Problems, das nicht nur ihn, sondern viele Trainer betrifft. Es bleibt abzuwarten, ob und wie sich die Regelungen in Zukunft ändern werden. Eines steht fest: Emotionen sind ein zentraler Bestandteil des Fußballs, und die Diskussionen darüber sind nach wie vor brandaktuell.

    Mit dieser kritischen Auseinandersetzung und Baumgarts leidenschaftlicher Haltung bleibt die Sperre für Trainer ein heißes Thema der Fußballszene. Bleiben Sie dran für weitere Entwicklungen und Meinungen zu diesem kontroversen Thema im Fußball!

  • Feinbier über UEFA-Cup-Sieg mit Bayer Leverkusen und Angebot

    Feinbier über UEFA-Cup-Sieg mit Bayer Leverkusen und Angebot


    Ex-Zweitliga-Kultprofi im Interview 

    Feinbier über UEFA-Cup-Sieg mit Bayer Leverkusen und Angebot vom HSV

    ©IMAGO

     

    Marcus Feinbier gewann 1988 als Teenager mit Bayer 04 Leverkusen den UEFA-Cup, einen Namen machte er sich danach aber vor allem als einer der Kultspieler in der 2. Bundesliga. In insgesamt 274 Partien im deutschen Fußball-Unterhaus für sechs verschiedene Vereine erzielte der frühere Mittelstürmer 90 Treffer. Bei Transfermarkt blickt er auf seine bewegte Karriere zurück.

     

     

    Marcus Feinbier kann nicht verhehlen, dass jedes Mal, wenn er sich mit seinen ehemaligen Mitspielern aus UEFA-Cup-Sieger-Kader trifft, viele Emotionen hochkommen. Nicht nur, weil er damals mit gerade einmal 18 Jahren den Titel gewann, sondern auch, weil er noch in der Pubertät steckte und am Anfang seiner Karriere stand.

     

    „Ich konnte damals vieles nicht realisieren, weil es so surreal für mich war. Gestern war ich noch A-Jugendspieler und gefühlt einen Tag später durfte ich mich UEFA-Cup-Sieger nennen. Die Finalpartien gegen Espanyol Barcelona sind mir natürlich prägend in Erinnerung geblieben. Im Hinspiel herrschte in Barcelona eine explosive Stimmung, auch deshalb haben wir 0:3 verloren. Aber was wir im Rückspiel abgeliefert haben, war phänomenal. Keiner hat an uns geglaubt, außer wir selbst“, erinnert er sich.

     

     

    Knapp zwei Jahre zuvor war er mit gerade einmal 16 Jahren aus Berlin von Hertha Zehlendorf nach Leverkusen gewechselt. „Heute ist es Normalität, wenn ein Spieler mit 16, 17, 18 Jahren debütiert. Damals glich das einer großen Schlagzeile. Deshalb bin ich noch heute Erich Ribbeck zu großem Dank verpflichtet, der mir entgegen dem Trend die Chance gegeben hat. Auch der damalige Kapitän Wolfgang Rolff hat sich sehr um mich gekümmert und mich unter seine Fittiche genommen. Ich weiß noch, dass ich am Anfang vor den Spielen mit ihm auf einem Zimmer war, er mir die ganzen Abläufe erklärt und mich am Ende des Tages auch das Fernsehprogramm aussuchen lassen hat“, so der heute 55-Jährige schmunzelnd.

     


    Mit Ullrich & Antwerpen
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    Auch über den ehemaligen Leverkusen-Manager Reiner Calmund äußert er sich lobend. „Unter Calmund habe ich meinen ersten Profivertrag unterschrieben. Ich habe damals einen Grundvertrag mit 4000 DM unterzeichnet. Von dem Gehalt habe ich mir erstmal eine Musikanlage gekauft. Calli hat für die Spieler alles gemacht. Er hat sich um Wohnungen gekümmert, er hat uns Autos besorgt. Calli war in Leverkusen und Umgebung ein absoluter Star. Ich weiß noch, wie wir das erste Mal zusammen essen gegangen sind. Wir sind zu einem Steakhouse nach Köln gefahren. Statt durch die Vordertür, sind wir durch den Hintereingang reingegangen, haben direkt einen Platz bekommen und drei Kellner haben sich um uns gekümmert. In dem Augenblick dachte ich einfach nur: ‚Wow, Calli hat es geschafft, der ist ganz oben angekommen‘“, erzählt Feinbier mit einem Lachen.

     

    Feinbier über lästigsten Gegenspieler & verpassten Durchbruch bei Bayer

     

    Lachen muss er auch bei der Frage nach dem unangenehmsten Gegenspieler. „Das waren mit Abstand Jürgen Kohler und Ansgar Brinkmann. Kohler habe ich im Derby auf unsanfte Weise kennengelernt. Direkt nach meiner Einwechslung hat er mir einen Schlag auf den Brustkorb verpasst, ich hatte danach erstmal Probleme zu atmen. Er hat mit vollem Körpereinsatz gespielt. Tatsächlich war ich am Ende froh, als der Schiri das Spiel abgepfiffen hat. Und Brinkmann beherrschte fast jeden Trick. Was mich genervt hat, war das höhnische Lachen, wenn er an einem vorbeigezogen ist.“

     

     

    Insgesamt 82 Partien absolvierte der ehemalige Angreifer für die Werkself. Doch der Durchbruch sollte ihm aufgrund seiner mageren Quote von nur drei Toren verwehrt bleiben. Eines davon gelang ihm gegen den FC Bayern. „Ich muss ehrlich sagen, ich war zu dem Zeitpunkt zu verwöhnt. Ich hatte zwar die Fähigkeiten für die Bundesliga, aber ich dachte, mir fällt alles zu. Das war am Ende natürlich nicht so. Aber das Tor gegen Bayern München war natürlich ein absolutes Highlight in meiner Karriere. Ich weiß noch, mein Jubel hat es in den Jahreskalender vom Kicker geschafft.“

     

    Marcus Feinbier 1988 im Trikot von Bayer Leverkusen

    Feinbier zieht weiter – Pagelsdorf wollte Ex-Stürner zum HSV holen

    Um den Durchbruch im Profifußball zu schaffen, wechselte er zurück in seine Berliner Heimat zu Hertha BSC. Erfolgreich sollte dieses Engagement jedoch nicht werden, auch weil er im Schatten von Theo Gries und Sven Demandt stand. „Der Wechsel zu Hertha ist aus mehreren Gründen entstanden. Zum einen wollte ich zurück zu meiner Familie und zum anderen hatte Hertha den Anspruch oben mitzuspielen. Ich bin damals als Hoffnungsträger gewechselt, musste aber ganz schnell feststellen, dass der damalige Trainer Günter Sebert nicht auf mich setzt. Während ich in Leverkusen von den Medien gefeiert wurde, habe ich in Berlin erlebt, was negative Berichterstattung ist. Die Medien haben sich quasi den Kuli heiß geschrieben. Ich wusste als junger Spieler nicht wirklich, wie ich damit umgehen sollte und bin teilweise mit Bauchschmerzen ins Spiel gegangen. Dieses Jahr hat mich menschlich extrem geprägt und ich habe viel über den Fußball lernen dürfen“, schildert Feinbier.

    Nach nur einem Jahr zog er weiter zum Wuppertaler SV, bei dem er eine weitere unglückliche Saison erlebte und aus der 2. Bundesliga abstieg. Einen Ausweg fand Feinbier danach bei Alemannia Aachen. „Während meiner Zeit in Wuppertal habe ich mir mehrfach das Schlüsselbein gebrochen und war somit Monate raus. Der damalige Alemannia-Trainer Gerd Vom Bruch hat sich dennoch sehr um mich bemüht. Ich war durch meine Erfahrungen auch gereift. Ich wusste, wenn ich es hier nicht packe, kann ich meine Karriere beenden. Fortan habe ich noch härter trainiert und mich auch nie zufriedengegeben.“ Mit Erfolg: Feinbier verbuchte für Aachen 39 Treffer in 62 Partien.

    Diese Fähigkeiten machte sich in der Folge auch Wattenscheid 09 zu Nutze – eine Verbindung, die sofort Früchte trug. Mit 14 Toren in der Rückrunde der Saison 1996/97 war Feinbier maßgeblich daran beteiligt, dass der Klub in die 2. Bundesliga zurückkehrte. „Wattenscheid hatte mit Klaus Steilmann einen Präsidenten, der sich sehr um seinen Verein gekümmert hat. Die Bedingungen waren zur damaligen Zeit bundesligareif. Mit Franz-Josef Tenhagen und Hannes Bongartz waren zudem zwei Fußball-Legenden in den verantwortlichen Positionen, die den Verein auch geprägt haben. Für mich hatte der Klub Charme und Charisma“, blickt Feinbier zurück und erinnert sich an ein Angebot aus der Bundesliga. „Frank Pagelsdorf war bei mir zu Hause und wollte mich unbedingt zum HSV holen. Wattenscheid hat damals aber die utopische Summe von 3 Millionen DM als Ablöse aufgerufen. Damit war der Transfer vom Tisch.“

    Gerne denkt der Ex-Profi auch an den Bratwurstduft an Spieltagen in Wattenscheid zurück. „Der Ruf, dass es auf der Lohrheide die deutschlandweit beste Stadionbratwurst gab, kam nicht von ungefähr. Wir Spieler haben uns die gerne nach dem Spiel gegönnt. Auch brauchte ich als Berliner natürlich einmal die Woche meine Currywurst. Ansonsten habe ich mich sehr pflichtbewusst ernährt und entsprechend auf ungesunde Nahrung verzichtet.“

    Feinbier über Station bei LR Ahlen: Dort konnte man „gutes Geld verdienen“

    Nach zwei Jahren in Wattenscheid zog Feinbier erneut weiter. Es folgte eine eher erfolglose und daher kurze Station beim 1. FC Nürnberg, ehe er 2000 zum damaligen LR Ahlen wechselte – jenem Klub, der vom Kosmetik-Unternehmer Helmut Spikker als Mäzen unterstützt wurde. Ursprünglich hatte Spikker im Jahr 1992 den finanziell angeschlagenen TuS Ahlen übernommen, der später zusammen mit Blau-Weiß Ahlen zum LR Ahlen fusionierte. Zwar stand das LR im Vereinsnamen für Leichtathletik Rasensport, war aber auch eine Anlehnung an das Unternehmen des Geldgebers, die „LR International“, die auch als Hauptsponsor des Vereins fungierte.

    In Ahlen erlebte Feinbier rein von den Toren die erfolgreichste Zeit seiner Karriere: 43 Treffer markierte er in 90 Partien. „Zu Weihnachten gab es immer für die Frauen LR-Produkte, auch wir konnten immer auf die Produkte zurückgreifen. Jeder wusste, wenn man nach Ahlen wechselt, dann nicht wegen der schönen Innenstadt, sondern weil man gutes Geld verdienen konnte. Solche Anfeindungen, denen die Spieler von Leipzig oder Hoffenheim heute ausgesetzt sind, gab es bei uns nicht. Es hieß dann eher: ‚Ach guck an, da kommen die Millionäre aus Ahlen.‘ Wir hatten mit Peter Neururer zwischenzeitlich auch einen Top-Trainer. Dank seiner Führung haben wir zeitweise oben mitgespielt. Auf der einen Seite war er Profi durch und durch, auf der anderen Seite ein absolut lustiger Typ. Wir haben mit ihm regelmäßig Lattenschießen gemacht. Einmal gewann er sogar und meinte dann zu uns: ‚Ich war nur Kreisligaspieler, aber für euch reicht es scheinbar allemal‘“, erinnert sich Feinbier amüsiert.

    Die für ihn persönlich erfolgreichste Zweitliga-Saison war jene 2001/02. 19 Treffer standen am Ende zu Buche – einer mehr und er hätte sich Torschützenkönig nennen dürfen. Denkbar knapp verlief das Rennen: Am letzten Spieltag traf im direkten Duell Bielefelds Artur Wichniarek doppelt, während es für Feinbier nur zu einem Tor reichte. Somit ging die Krone an Wichniarek. „Klar war ich in dem Augenblick enttäuscht, aber viel enttäuschter war ich darüber, dass mir Helmut Spikker im Anschluss meinen Wechsel nach Gladbach verwehrt hat. Rainer Bonhof und Christian Hochstätter wollten mich unbedingt verpflichten, aber Helmut Spikker war die Ablöse völlig egal.“

    Feinbier verpasst mit Greuther Fürth Bundesliga-Aufstieg

    Im Sommer 2003 verabschiedete er sich dann aus Ahlen, aber nicht zu den Fohlen, sondern zu Greuther Fürth. Aufgrund seiner Club-Vergangenheit ging der Transfer mit einiger Kritik vonstatten. Feinbier ließ diese aber mit Leistung verstummen. Zusammen mit Sascha Rösler bildete er ein kongeniales Stürmerduo, wenngleich es nicht mit dem Aufstieg in die Bundesliga klappen sollte. „Wir hatten eine wirklich coole Truppe zusammen. Mit Benno Möhlmann auch einen fantastischen Trainer, der wirklich jeden Spieler gesiezt und so eine Form von gegenseitigem Respekt geschaffen hat. Für mich war er ein Gentleman-Trainer. Die Gründe für den Nicht-Aufstieg lagen auf der Hand. Helmut Hack, den ich für einen absoluten Ehrenmann halte, wollte nicht investieren. Er sagte immer: ‚Bevor wir ins Minus gehen, verzichte ich lieber auf den Aufstieg.‘ Ich glaube, wenn wir mehr in die Mannschaft investiert hätten, wären wir aufgestiegen“, meint Feinbier.

    Wenn der 55-Jährige heute auf den Fußball blickt, vermisst er einiges. „Vieles hat angefangen mit den verrückten Ablösesummen. Dadurch wird ein unmenschlicher Druck auf die Spieler erzeugt, die keiner von ihnen bedienen kann. Damals ging es wirklich um Fußball, heute steht das Geld vielmehr im Vordergrund. Natürlich würde ich mir mehr echte Typen wünschen, aber dann müssten auch die Medien mitspielen und nicht jeden gesagten Satz auf die Goldwaage legen. Leider hört sich mittlerweile jedes Interview gleich an. Wenn ich ehrlich bin: Mir fehlt das Herz des Fußballs.“

    Interview: Henrik Stadnischenko



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  • BVB: Kehl nährt Spekulationen über Abschied von Julian Brandt

    BVB: Kehl nährt Spekulationen über Abschied von Julian Brandt


    Wegen Formschwankung in der Kritik 

    BVB: Kehl nährt Spekulationen über Abschied von Julian Brandt

    ©IMAGO

    Sportdirektor Sebastian Kehl hat Spekulationen über einen vorzeitigen Abschied des zuletzt in der Kritik stehenden Julian Brandts von Borussia Dortmund genährt. Vor der Bundesliga-Partie gegen den FC Augsburg erklärte der 45-Jährige über den offensiven Mittelfeldmann bei „Sky“ zwar, dass der 28-Jährige ein „wichtiger Spieler für uns“ sei. Eine Aussage zu Gesprächen über eine Verlängerung des 2026 auslaufenden Vertrags vermied Kehl jedoch.

    „Das kann man in der aktuellen Situation nicht richtig sagen“, antwortete Kehl auf die Frage, ob Brandt auch in den kommenden Jahren ein Fixpunkt beim BVB sein wird. „Wir haben natürlich einen Vertrag, aber wir haben eine schwierige Situation, in der wir uns befinden.“ Der Profi und die Klubführung seien aktuell darauf fokussiert, die Alltagsaufgaben zu bewältigen und das sei, Spiele zu gewinnen. „Das weiß auch Julian und da wird er alles für geben“, so Kehl.

    Brandt war zuletzt wegen Formschwankungen in die Kritik geraten, stand gegen Augsburg aber wie von Trainer Niko Kovac angekündigt in der Startelf. Es sei nicht schlimm, dass Brandt im Moment mal ein bisschen durchhänge, er wisse das selbst ganz gut einzuordnen, sagte Kehl und betonte, dass man auch nicht vergessen dürfe, dass er in knapp 250 Partien für Dortmund gut 100 Scorerpunkte erzielt habe. Auch Kovac hatte Brandt den Rücken gestärkt. „Was ich von ihm halte, habe ich schon mehrfach gesagt. Er kann für uns den Unterschied machen und er wird weiter diesen Stellenwert behalten.“

    Im Forum über Borussia Dortmund mitreden!

    Brandt ist der dienstälteste Profi bei der Borussia und sollte nach dem Abschied von Marco Reus zum neuen Gesicht des Teams werden. Deshalb habe eigentlich auch eine Verlängerung über 2026 hinaus im Raum gestanden. Die „Ruhr Nachrichten“ hatten aber schon vor ein paar Wochen darüber berichtet, dass davon inzwischen keine Rede mehr sein könne, die Gespräche seien zum Stillstand gekommen. Brandt scheine mit sich selbst beschäftigt und bleibe ständig unter seinen Möglichkeiten, weshalb eine Entscheidung mit Blick auf seine Zukunft vertagt wurde. Neben Brandt enden auch die Arbeitspapiere von sechs weiteren Dortmundern im nächsten Jahr, der gebürtige Bremer ist mit einem Marktwert von 35 Millionen Euro davon der Wertvollste. Sollte man sich für eine Trennung entscheiden, wäre im Sommer die letzte Möglichkeit, um eine adäquate Ablöse zu erhalten.



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  • Klopp ärgert sich bis heute über drei verpasste

    Klopp ärgert sich bis heute über drei verpasste


    Jürgen Klopp gehört zu den erfolgreichsten Trainern der Fußballgeschichte – doch auch er blickt auf einige verpasste Gelegenheiten zurück. Besonders drei Spieler hätte er in seiner Zeit bei Borussia Dortmund gerne verpflichtet, doch die Transfers kamen nie zustande.

    Bei einer Veranstaltung in Südafrika sprach Klopp über diese verpassten Chancen und richtete sogar eine Entschuldigung an anwesende BVB-Fans. Einer der Spieler, den er gerne in Dortmund gesehen hätte, war Sadio Mané. Der Senegalese spielte damals noch bei RB Salzburg, doch der BVB griff nicht zu. 

    Stattdessen wechselte Mané 2014 nach England zum FC Southampton und fand erst zwei Jahre später in Liverpool zu Klopp – für 41 Millionen Euro Ablöse. „Ich habe Sadio Mané nicht für Dortmund verpflichtet“, erklärte der 57-Jährige. „Das ist viel Geld für einen Spieler, den ich vor ein paar Jahren für viel weniger hätte verpflichten können.“

    Klopp: “Du dummer Trottel”

    Auch Heung-Min Son stand einst auf der Wunschliste des Trainers. Der Südkoreaner spielte damals für den Hamburger SV, doch statt nach Dortmund ging er erst zu Bayer Leverkusen und später zu Tottenham Hotspur. Klopp ärgerte sich im Nachhinein über die verpasste Gelegenheit: „Ich hätte Son für Dortmund holen können. Als ich ihm später in der Premier League gegenüberstand, dachte ich nur: ‚Mein Gott, du dummer Trottel.‘“

    Superstar De Bruyne beinahe in Dortmund gelandet

    Am konkretesten waren die Verhandlungen mit Kevin De Bruyne. Der Belgier spielte damals für den VfL Wolfsburg und war für den BVB eine ernsthafte Option. „Mit ihm waren wir so nah dran“, erinnerte sich Klopp. Doch De Bruyne blieb in Wolfsburg, führte die Mannschaft zum Pokalsieg gegen Dortmund und wechselte schließlich 2015 für eine hohe Ablösesumme zu Manchester City. „Doppeltes Pech“, resümierte der ehemalige BVB-Coach.

    Trotz dieser verpassten Chancen sieht Klopp seine Transferentscheidungen insgesamt positiv. „Ich glaube nicht, dass es viel Sinn macht, etwas im Nachhinein zu bereuen. Man hat zu dieser Zeit wahrscheinlich das Beste getan, also kommt man irgendwie damit klar.“

    Jürgen Klopp trainierte Borussia Dortmund von 2008 bis 2015 und führte den Verein zu zwei Meisterschaften sowie ins Champions-League-Finale 2013.



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