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  • Wegen BVB-Trainer Niko Kovač: TV-Kommentator mit irrer Wette

    Wegen BVB-Trainer Niko Kovač: TV-Kommentator mit irrer Wette


     

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    Trainereffekt verpufft? Im dritten Spiel unter der Regie von Neu-Trainer Niko Kovač setzte es für Borussia Dortmund am vergangenen Samstag beim Gastspiel in Bochum bereits die zweite Niederlage. Wie schon in der Vorwoche beim Kovač -Debüt (1:2 Heimniederlage gegen Stuttgart) zeigte der BVB eine schwache Leistung und wurde danach von der Fußball-Öffentlichkeit stark kritisiert. Nachdem die Mannschaft beim 3:0 bei Sporting Lissabon in der Champions League – mal wieder – gezeigt hatte, was in ihr steckt, folgte nur vier Tage später der erneute Dämpfer. 

    Schon unter Nuri Sahin hatte der BVB in dieser Saison teils unerklärliche Auftritte hingelegt und auf Siege meist mit krachenden Niederlagen reagiert. Auch deshalb wurde vor kurzem Niko Kovač als Trainer installiert. Er soll die wacklige BVB-Mannschaft stabilisieren und die Saison möglichst ruhig und erfolgreich zu Ende bringen. 

    Doch nach gerade einmal drei Spielen in Amt und Würden steht Kovač schon in der Kritik. Nachdem die Trainerwahl der Dortmunder bereits bei seiner Vorstellung bei einigen Experten für Irritationen gesorgt hatte, rief die Bochum-Pleite die nächsten Kritiker auf den Plan – die Kovač gar ein baldiges Ende als BVB-Coach prophezeiten. Zu ihnen gehört auch Sport-Kommentator Robby Hunke. Der Fußball-Experte ging in einer RTL-Sendung sogar so weit, dass er sich auf eine irre Kovač -Wette einließ. Sports Illustrated kennt die Hintergründe.

    Niko Kovač als BVB-Trainer: TV-Kommentator Robby Hunke mit irrer Wette

    Wie in vielen anderen Sport-Formaten war auch im RTL-Talk „Einfach machen!“ die BVB-Pleite Thema. Angesprochen auf die Kovač -Thematik bezeichnete Robby Hunke, Kommentator und Host der Sendung, dessen Installation als „wahnsinnig schlechte Entscheidung“. Hunkes hartes Urteil: „Den kannst du doch in Dortmund im Westfalenstadion keinem anbieten“. Vor allem Kovačs fehlendes Offensivkonzept kritisierte der 41-Jährige – und ließ sich deshalb auf eine irre Wette ein. 

    „Wenn Niko Kovač am Ende des Jahres 2025 noch Trainer von Borussia Dortmund ist, lasse ich mir hier auf die Wade `Einfach machen!´ tätowieren”, kündigte Hunke an. Als Co-Moderator Julius Fellermann anbot, den Job des Tätowierers zu übernehmen, konterte der Kommentator: „Das Ausrufezeichen kann gerne Niko Kovač tätowieren oder du, wie auch immer ihr möchtet“. Ob Hunkes Wade am Ende allerdings eine neue Verzierung erhält, hängt davon ab, ob Kovač den BVB doch noch stabilisiert bekommt. Fest steht: Durch BVB-Spiele wie am Samstag in Bochum muss sich Robby Hunke keine Sorgen um ein neues Tattoo machen. 
     


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  • TV-Kommentator geht riskante Kovac-Wette ein

    TV-Kommentator geht riskante Kovac-Wette ein


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    TV-Kommentator: Riskante Kovac-Wette

    Ist Niko Kovac schon vor Ende seines Vertrags beim BVB wieder weg? Ein TV-Kommentator ist sich sicher – und geht eine riskante Wette ein.

    Nach der Pleite beim VfL Bochum scherzt BVB-Trainer Niko Kovac über das Verhalten seiner Spieler, die in der Mixed Zone keine Fragen beantworten wollten.

    Ist Niko Kovac schon vor Ende seines Vertrags beim BVB wieder weg? Ein TV-Kommentator ist sich sicher – und geht eine riskante Wette ein.

    Da ist sich einer seiner Sache sicher: Der TV-Kommentator Robby Hunke glaubt nicht an einen langfristigen Verbleib von Niko Kovac bei Borussia Dortmund.

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    In der RTL-Sendung „Einfach machen!“ ging er daher sogar eine riskante Wette ein.

    „Wenn Niko Kovac am Ende des Jahres 2025 noch Trainer von Borussia Dortmund ist, lasse ich mir hier auf die Wade ‚Einfach machen!’ tätowieren”, verkündete Hunke.

    Harte Kritik an Kovac und BVB

    Der 41-Jährige sagte im Gespräch mit seinem Co-Moderator Julius Fellermann weiter: „Das Ausrufezeichen kann gerne entweder Niko Kovac tätowieren oder du, wie auch immer ihr möchtet.“

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    Der Coach, Nachfolger des glücklosen Nuri Sahin, passe einfach nicht zum BVB: „Das kannst du doch in Dortmund im Westfalenstadion keinem anbieten.“

    Dortmund befindet sich in der schlimmsten sportlichen Krise seit vielen Jahren. Kovac konnte zwar in der Champions League das Playoff-Hinspiel gegen Sporting Lissabon gewinnen (3:0), doch in der Bundesliga setzte es zwei Niederlagen.

    Hunkes Kritikpunkte: Als Trainer des VfL Wolfsburg habe Kovac „gar keine Idee“ für das Spiel mit dem Ball entwickelt. Und bei Bayern München sei der Kroate an mächtigen Spielern wie Thomas Müller gescheitert.

    Ähnliches könne auch mit den Stars in Dortmund passieren: „Die haben schon ganz andere Trainer aufgefressen.“

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    Der aktuelle BVB-Coach hat einen Vertrag bis Mitte 2026 erhalten. Doch Hunke legte sich fest: „Ende des Jahres ist Niko Kovac kein Trainer mehr vom BVB.“



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