Schlagwort: Turnier

  • Watzke zur Klub-WM: Deutsche Fans haben “Katar-Syndrom”

    Watzke zur Klub-WM: Deutsche Fans haben “Katar-Syndrom”

    Watzke zur Klub-WM: Deutsche Fans haben “Katar-Syndrom”

    Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund, äußerte sich in einer jüngst geführten Diskussion zur anstehenden Klub-Weltmeisterschaft in Katar und konstatierte, dass viele deutsche Fans von einem sogenannten “Katar-Syndrom” betroffen seien. Damit spielt Watzke auf die Abneigung und die kritischen Stimmen an, die im Vorfeld des bedeutenden Turniers laut werden.

    Hintergrund zur Klub-Weltmeisterschaft

    Die Klub-Weltmeisterschaft 2023 findet in Katar statt und wird von vielen als sportliches Highlight der Saison betrachtet. Bereits seit 2000 wird das Turnier ausgetragen und versammelt die besten Vereinsmannschaften weltweit. Dieses Jahr ist Borussia Dortmund, als amtierender DFB-Pokalsieger, bei der Veranstaltung vertreten. Die Vorfreude auf das Turnier wird jedoch durch die negative Stimmung gegenüber dem Gastgeberland gedämpft.

    Das “Katar-Syndrom”: Eine kritische Betrachtung

    Mit dem Begriff “Katar-Syndrom” bezieht sich Watzke auf die weit verbreitete Skepsis gegenüber den Menschenrechten und den Arbeitsbedingungen in Katar. Die Kritik richtet sich insbesondere auf die Bauarbeiten zu den WM-Stadien, die unter oftmals prekären Bedingungen stattfanden. Viele Fans und Zuschauer zeigen sich besorgt über die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse im Wüstenstaat.

    Wie Watzke betont, sei es wichtig, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, auch wenn im Sport in erster Linie der Wettbewerb und das Erlebnis im Vordergrund stehen sollten. Er appellierte an die Fans, den emotionalen Bezug zum Sport nicht zu verlieren, trotz der kritischen Hintergründe des Gastgeberlandes.

    Zitate von Watzke und deren Einfluss

    „Wir müssen anerkennen, dass es eine gewisse Abneigung gibt, aber gleichzeitig ermutigen wir die Fans, ihren Spaß am Fußball nicht zu verlieren. Die Spieler stehen im Vordergrund, und ihre Leistungen sind das, was zählt“, sagte Watzke in einem Interview. Dieses Zitat illustriert den Zwiespalt, in dem sich viele Fans derzeit befinden: Sie lieben ihre Vereinsmannschaften, sind aber gleichzeitig von den Vorkommnissen in Katar betroffen.

    Darüber hinaus stellte Watzke klar, dass die Diskussion um die Menschenrechte und die sozialen Bedingungen nicht ignoriert werden dürfe. Auch wenn der Fokus auf dem Sport liege, dürfe die gesellschaftliche Verantwortung nicht außer Acht gelassen werden.

    Reaktionen der Fans und Verbände

    Die Reaktionen auf Watzkes Äußerungen waren gemischt. Viele Fans teilen die Meinung, dass ein gewisses Unbehagen bei der bevorstehenden Teilnahme an einem Turnier in Katar existente Probleme nicht einfach übersehen sollte. „Es ist wichtig, dass wir die Augen nicht verschließen und unseren Unmut über die Verhältnisse deutlich machen“, äußerte sich ein Fan in einem Online-Forum.

    Die DFB-Vereine stehen vor einem Dilemma: Einerseits ist der sportliche Erfolg von Bedeutung, andererseits besteht der Druck, als verantwortungsvolle Institutionen zu agieren. Der DFB hat versichert, sich für die Verbesserung der Bedingungen in Katar einzusetzen, gleichzeitig gibt es jedoch auch Stimmen, die der Meinung sind, dass Sport und Politik zwei getrennte Bereiche seien.

    Der Blick nach vorn

    Watzke weist darauf hin, dass die Debatte um das “Katar-Syndrom” nicht leicht zu lösen sein wird. „Wir müssen alle durch den Sport verbunden bleiben, jedoch kann niemand die Wahrheit der Sorgen und der Ängste unberücksichtigt lassen“, führte Watzke weiter aus. Diese Thematik wird die kommenden Monate prägen und möglicherweise auch den Verlauf der Klub-Weltmeisterschaft beeinflussen.

    Der Einfluss auf die nächste Generation

    Die Diskussion um die Klub-Weltmeisterschaft in Katar wirft auch Fragen über den Einfluss des Fußballs auf die nächste Generation auf. Kinder und Jugendliche, die sich für Fußball begeistern, könnten von diesen komplexen Themen geprägt werden. Fußballvereine sind gefordert, neben sportlichen Erfolgen auch Bildung und Aufklärung über gesellschaftliche Themen in ihren Programmen zu integrieren.

    „Wir als Vereine müssen Vorbilder sein und die Werte des Sports vermitteln. Das schließt auch die Verantwortung ein, über gesellschaftliche Themen zu sprechen“, äußerte ein weiterer Verantwortlicher eines Bundesliga-Vereins.

    Fazit der Diskussion

    Die Diskussion um das “Katar-Syndrom” und die bevorstehende Klub-Weltmeisterschaft ist ein facettenreiches Thema, das sowohl emotional als auch politisch aufgeladen ist. Während die Vorfreude auf sportliche Höchstleistungen bestehen bleibt, zeigt die kritische Haltung der Fans, dass Sport mehr ist als nur ein Spiel. In den kommenden Monaten wird die Debatte weiter an Intensität gewinnen, während das Turnier näher rückt und die deutschen Vereine auf internationalem Parkett gefordert sind.

  • Fifa testet Neuerungen wie Echtzeit-Sequenzen im Stadion

    Fifa testet Neuerungen wie Echtzeit-Sequenzen im Stadion

    Fifa testet Neuerungen wie Echtzeit-Sequenzen im Stadion

    Die FIFA hat angekündigt, während der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft in Katar innovative Technologien einzuführen, um das Stadionerlebnis für Fans und Spieler zu verbessern. Eine der herausragendsten Neuerungen ist die Implementierung von Echtzeit-Sequenzen, die es ermöglichen, relevante Spielereignisse und Statistiken direkt auf den großen Leinwänden in den Stadien anzuzeigen.

    Gemäß offiziellen Berichten wird die Technologie von einem interdisziplinären Team aus Entwicklern und Sportwissenschaftlern getestet, das eng mit den lokalen Veranstaltern und den Vereinen zusammenarbeitet. Ziel ist es, den Zuschauern ein intensiveres und interaktiveres Erlebnis zu bieten. Die Echtzeit-Sequenzen sollen Spielern während des Spiels helfen, ihre Leistung zu steuern, indem sie strategische Informationen effektiv kommunizieren.

    Details zur Implementation

    Die Integration der Echtzeit-Sequenzen umfasst mehrere Aspekte. So werden Daten aus verschiedenen Quellen, darunter VAR-Technologie und hochauflösende Kameras, genutzt, um den Spielverlauf in Sekundenschnelle zu analysieren. Diese Daten werden dann auf den LED-Wänden der Stadien dynamisch dargestellt.

    Eine wichtige Funktion dieser Technologie ist die Möglichkeit, statistische Analysen in Echtzeit durchzuführen. Zuschauer können beispielsweise Informationen über Ballbesitz, Schüsse auf das Tor und Spielerleistungen abrufen, während das Spiel in vollem Gange ist. Diese Informationen sind nicht nur für die Zuschauer von Interesse, sondern auch für Trainer, die ihre Taktik während des Spiels anpassen können.

    Kritik und Bedenken

    Trotz der vielversprechenden Technologie gibt es auch kritische Stimmen. Einige Experten befürchten, dass eine Überflutung von Informationen die Fans überfordern könnte. “Es ist wichtig, eine Balance zu finden”, erklärt Dr. Andreas Meier, Sporttechnologe an der Universität München. “Zu viele Daten können ablenken und das Erlebnis beeinträchtigen.” Die FIFA hat darauf reagiert und betont, dass die Benutzeroberfläche intuitiv gestaltet sein soll, um eine Überlastung der Zuschauer zu vermeiden.

    Ein weiterer Kritikpunkt bezieht sich auf die Datenschutzbestimmungen. Kritiker argumentieren, dass die Sammlung und Verarbeitung großer Datenmengen ohne transparente Informationen über den Umgang mit diesen Daten problematisch sein könnte. Die FIFA hat jedoch versichert, dass alle Datenschutzrichtlinien eingehalten werden und keine persönlichen Informationen der Zuschauer gespeichert werden.

    Fans und Spieler reagieren

    Die ersten Reaktionen von Fans und Spielern auf die Testphase der neuen Technologie sind gemischt. Während einige die Vorteile einer verbesserten Informationsversorgung schätzen, äußern andere Bedenken hinsichtlich der Ablenkung während des Spiels. “Es ist großartig, während des Spiels auf dem Laufenden zu bleiben, aber ich hoffe, dass es nicht zu viel wird”, sagt ein Fan aus Berlin.

    Ein Spieler der deutschen Nationalmannschaft, der anonym bleiben möchte, erklärte, dass die Echtzeit-Daten sowohl für Spieler als auch Trainer von Vorteil sein könnten. “Wenn ich im Spiel merke, dass ich zu viel Platz lasse oder nicht genug laufe, kann ich das direkt anpassen, wenn ich die Statistiken sehe.” Die meisten Spieler zeigen sich offen für neue Technologien, die ihre Leistung verbessern können.

    Weitere geplante Innovationen

    Neben den Echtzeit-Sequenzen plant die FIFA auch die Einführung von Virtual-Reality-Elementen, die es den Fans ermöglichen, Spiele aus der Perspektive der Spieler zu erleben. Darüber hinaus wird an weiterführenden Technologien gearbeitet, um die Zuschauerbindung zu erhöhen, z. B. durch interaktive Umfragen und Abstimmungen während des Spiels.

    Diese Innovationen zeigen, dass die FIFA bestrebt ist, das Fußballerlebnis kontinuierlich zu verbessern und an die Bedürfnisse der heutigen Technologie-affinen Zuschauer anzupassen. Die kommenden Monate werden zeigen, wie gut die neuen Technologien in der Praxis funktionieren und welche Anpassungen möglicherweise erforderlich sind.

    Fazit

    Die Einführung von Echtzeit-Sequenzen im Stadion stellt einen bedeutenden Fortschritt für die FIFA dar, der sowohl Risiken als auch Chancen mit sich bringt. Die Kombination von modernster Technologie und traditionellem Fußball könnte dazu beitragen, das Interesse an diesem Sport zu steigern und ein neues Zeitalter des Fan-Engagements einzuleiten.

  • Dortmund will offenbar eine 14-Tage-Verlängerung für

    Dortmund will offenbar eine 14-Tage-Verlängerung für

    Dortmund will offenbar eine 14-Tage-Verlängerung für

    Die Stadt Dortmund plant eine 14-tägige Verlängerung für verschiedene Programme im Rahmen der Stadtentwicklung. Diese Entscheidung wurde im Zusammenhang mit der anhaltend positiven Rückmeldung seitens der Bürger und lokalen Unternehmen getroffen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Lebensqualität in Dortmund zu steigern und wirtschaftliche Impulse zu setzen.

    Hintergrund der Maßnahmen

    Seit Anfang des Jahres 2023 hat die Stadt Dortmund verschiedene Initiativen ins Leben gerufen, um die urbane Infrastruktur zu verbessern. Darunter fallen Projekte zur Förderung von Grünflächen, Verkehrsoptimierung und der Digitalisierung öffentlicher Dienstleistungen. Experten zufolge sind diese Maßnahmen entscheidend, um den Herausforderungen einer wachsenden Stadt gerecht zu werden.

    Besonderheiten der Verlängerung

    Die angestrebte Verlängerung für 14 Tage ermöglicht es der Stadtverwaltung, zusätzliche Ressourcen zu mobilisieren und die bestehenden Initiativen verstärkt zu bewerben. Bürgermeisterin Birgit Wichterich äußerte sich positiv zu den geplanten Änderungen: “Wir möchten sicherstellen, dass unsere Bürger die bestmöglichen Bedingungen vorfinden. Eine Verlängerung gibt uns die Möglichkeit, noch intensiver auf die Bedürfnisse der Einwohner einzugehen.”

    Reaktionen aus der Bevölkerung

    Die Reaktionen aus der Bevölkerung sind größtenteils wohlwollend. Anwohner und Einzelhändler haben bereits Rückmeldungen gegeben, die die Bedeutung der Maßnahmen unterstreichen. “Die Stadt braucht solche Projekte, um lebenswerter zu werden. Die Verlängerung wird uns helfen, noch mehr Menschen zu erreichen,” sagt Thomas Müller, ein ansässiger Geschäftsmann.

    Kritik an der Vorgehensweise

    Trotz positiver Rückmeldungen gibt es auch kritische Stimmen. Einige Stadtratsmitglieder befürchten, dass eine Verlängerung ohne umfassende Evaluation der bisherigen Maßnahmen nicht zielführend sei. “Wir müssen sicherstellen, dass das Geld effizient eingesetzt wird. Eine bloße Verlängerung bringt nichts, wenn die Ziele nicht klar definiert sind,” erklärt Ratsmitglied Lisa Huber.

    Zukünftige Planungen

    Die Stadt Dortmund plant bereits weitere Schritte zur Weiterentwicklung. Neben der 14-tägigen Verlängerung werden neue Projekte vorgestellt, die sich insbesondere auf ökologische Nachhaltigkeit konzentrieren. Diese Initiative soll nicht nur die Attraktivität der Stadt erhöhen, sondern auch den ökologischen Fußabdruck reduzieren. “Unsere langfristige Vision ist es, Dortmund zur grünen Metropole zu wandeln,” betont Wichterich in einer Pressekonferenz.

    Finanzielle Implikationen

    Die finanziellen Mittel für die Verlängerung der Programme sollen aus dem städtischen Haushalt sowie von regionalen Fördermitteln bereitgestellt werden. Finanzdezernent Karl-Heinz Schmidt gibt an, dass “die Investitionen in die städtische Infrastruktur nicht nur den Bürgern zugutekommen, sondern auch die lokale Wirtschaft ankurbeln.”

    Schlussfolgerungen der Stadtverwaltung

    Die Stadtverwaltung sieht die 14-tägige Verlängerung als eine Chance, die Erfolge der bisherigen Maßnahmen weiter auszubauen. Ziel ist es, nicht nur kurzfristige Vorteile zu schaffen, sondern auch langfristige Strategien zur Verbesserung der Lebensqualität in Dortmund zu implementieren. Experten sind sich einig, dass solche entschlossenen Schritte notwendig sind, um die Herausforderungen eines urbanen Raumes effektiv zu meistern.

  • Spielplan, TV-Übertragung, Stream, Ergebnisse, Modus,

    Spielplan, TV-Übertragung, Stream, Ergebnisse, Modus,


    Wann beginnt die Europa-League-Saison 2024/25?

    Die neu eingeführte Ligaphase der Europa-League-Saison 2024/25, die die Gruppenphase ersetzt, ist beendet. Der letzte Seit dem 13. Februar laufen die Play-off-Spiele für das Achtelfinale. Das Endspiel findet am 21. Mai statt.

    Was hat sich am Format der Europa League geändert?

    Wie auch die Champions League wird die Europa League in einem neuen Modus ausgetragen. Statt der Gruppenphase, in der die 32 Mannschaften in acht Gruppen aufgeteilt wurden, gibt es nun eine Ligaphase. In dieser treffen 36 Mannschaften – vier mehr als zuvor – in jeweils vier Heim- und vier Auswärtsspielen auf unterschiedliche Gegner. Die Anzahl der Spieltage steigt damit von sechs auf acht. Die besten acht Mannschaften sind direkt im Achtelfinale, die Teams auf den Plätzen neun bis 24 treten in der Play-off-Runde gegeneinander an.

    Wer sind die Gegner der deutschen Vertreter?

    FK Rigas Futbola Skola – H

    Europa League 2024/25: Alle Termine im Spielplan (Ligaphase)

    Mittwoch, 25. September 2024:

    AZ Alkmaar – IF Elfsborg 3:2 (1:1)

    FK Bodö/Glimt – FC Porto 3:2 (2:1)

    RSC Anderlecht – Ferencvaros Budapest 2:1 (0:0)

    Galatasaray Istanbul – PAOK Saloniki 3:1 (0:0)

    OGC Nizza – Real Sociedad 1:1 (1:1)

    Ludogorez Rasgrad – Slavia Prag 0:2 (0:1)

    Dynamo Kiew – Lazio Rom 0:3 (0:3)

    Donnerstag, 26. September 2024:

    Malmö FF – Glasgow Rangers 0:2 (0:1)

    Olympique Lyon – Olympiakos Piräus 2:0 (0:0)

    FCSB Bukarest – Rigas FS 4:1 (2:1)

    AS Rom – Athletic Bilbao 1:1 (1:0)

    Eintracht Frankfurt – Viktoria Pilsen 3:3 (1:1)

    Tottenham Hotspur – Qarabag Agdam 3:0 (1:0)

    Sporting Braga – Maccabi Tel Aviv 2:1 (0:1)

    Donnerstag, 3. Oktober 2024:

    Maccabi Tel Aviv – FC Midtjylland 0:2 (0:1)

    Real Sociedad – RSC Anderlecht 1:2 (1:2)

    Olympiakos Piräus – Sporting Braga 3:0 (1:0)

    Qarabag Agdam – Malmö FF 1:2 (1:1)

    Rigas FS – Galatasaray Istanbul 2:2 (1:2)

    Ferencvaros Budapest – Tottenham Hotspur 1:2 (0:1)

    FC Twente Enschede – Fenerbahce Istanbul 1:1 (1:0)

    PAOK Saloniki – FCSB Bukarest 0:1 (0:1)

    Athletic Bilbao – AZ Alkmaar 2:0 (0:0)

    Union Saint-Gilloise – FK Bodö/Glimt 0:0

    Viktoria Pilsen – Ludogorez Rasgrad 0:0

    Glasgow Rangers – Olympique Lyon 1:4 (1:3)

    IF Elfsborg – AS Rom 1:0 (1:0)

    Besiktas Istanbul – Eintracht Frankfurt 1:3 (0:2)

    FC Porto – Manchester United 3:3 (2:2)

    Mittwoch, 23. Oktober 2024:

    Sporting Braga – FK Bodö/Glimt 1:2 (0:0)

    Galatasaray Istanbul – IF Elfsborg 4:3 (3:0)

    Donnerstag, 24. Oktober 2024:

    AS Rom - Dynamo Kiew 1:0 (1:0)

    Eintracht Frankfurt - FK Rigas Futbola Skola 1:0 (0:0)

    FC Midtjylland - Union St. Gilloise 1:0 (1:0)

    Ferencváros - OGC Nizza 1:0 (1:0)

    Maccabi Tel Aviv - Real S. San Sebastián 1:2 (0:1)

    PAOK Saloniki - Viktoria Pilsen 2:2 (0:2)

    FK Karabach Agdam - Ajax Amsterdam 0:3 (0:1)

    Athletic Bilbao - Slavia Prag 1:0 (1:0)

    FC Porto - TSG 1899 Hoffenheim 2:0 (1:0)

    Fenerbahce Istanbul - Manchester United 1:1 (0:1)

    Glasgow Rangers - FCSB Bukarest 4:0 (2:0)

    Malmö FF - Olympiakos Piräus 0:1 (0:1)

    Olympique Lyon - Besiktas Istanbul 0:1 (0:0)

    RSC Anderlecht - Ludogorez Rasgrad 2:0 (0:0)

    Tottenham Hotspur - AZ Alkmaar 1:0 (0:0)

    Twente Enschede - Lazio Rom 0:2 (0:1)

    4. Spieltag: 7. November 2024

    Besiktas Istanbul – Malmö FF 2:1

    Olympiakos Piraeus – Glasgow Rangers 1:1

    Union Saint-Gilloise – AS Rom 1:1

    Ludogorez Rasgrad – Bilbao 1:2

    Galatasaray – Tottenham Hotspur 3:2

    FK Bodø/Glimt – Qarabağ FK 1:2

    IF Elfsborg – Sporting Braga 1:1

    Fotbal Club FCSB – FC Midtjylland 2:0

    OGC Nizza – Twente Enschede 2:2

    Manchester United – PAOK Saloniki 2:0

    Ajax Amsterdam – Maccabi Tel Aviv 5:0

    AZ Alkmaar – Fenerbahce Istanbul 3:1

    Dynamo Kiew – Ferencváros Budapest 0:4

    Viktoria Pilsen – Real Sociedad San Sebastian 2:1

    Rigas FS – RSC Anderlecht 1:1

    5. Spieltag: 28. November 2024

    Donnerstag, 28. November 2024:

    Besiktas Istanbul – Maccabi Tel Aviv 1:3 (1:2)

    Rigas FS – PAOK Saloniki 0:2 (0:1)

    AZ Alkmaar – Galatasaray Istanbul 1:1 (1:1)

    Qarabag Agdam – Olympique Lyon 1:4 (0:1)

    Dynamo Kiew – Viktoria Pilsen 1:2 (0:0)

    Athletic Bilbao – IF Elfsborg 3:0 (2:0)

    RSC Anderlecht – FC Porto 2:2 (0:1)

    Lazio Rom – Ludogorez Rasgrad 0:0

    Ferencvaros Budapest – Malmö FF 4:1 (2:1)

    FCSB Bukarest – Olympiakos Piräus 0:0

    FC Twente Enschede – Union Saint-Gilloise 0:1 (0:1)

    OGC Nizza – Glasgow Rangers 1:4 (0:3)

    Tottenham Hotspur – AS Rom 2:2 (2:1)

    FC Midtjylland – Eintracht Frankfurt 1:2 (0:1)

    Slavia Prag – Fenerbahce Istanbul 1:2 (1:1)

    Manchester United – FK Bodö/Glimt 3:2 (2:2)

    Real Sociedad – Ajax Amsterdam 2:0 (0:0)

    6. Spieltag: 12. Dezember 2024

    Mittwoch, 11. Dezember 2024:

    Fenerbahce Istanbul – Athletic Bilbao 0:2 (0:2)

    Donnerstag, 12. Dezember 2024:

    PAOK Saloniki – Ferencvaros Budapest 5:0 (2:0)

    Olympiakos Piräus – FC Twente Enschede 0:0

    Ludogorez Rasgrad – AZ Alkmaar 2:2 (0:2)

    Union Saint-Gilloise – OGC Nizza 2:1 (1:1)

    Malmö FF – Galatasaray Istanbul 2:2 (1:1)

    TSG Hoffenheim – FCSB Bukarest 0:0

    AS Rom – Sporting Braga 3:0 (1:0)

    Viktoria Pilsen – Manchester United 1:2 (0:0)

    Maccabi Tel Aviv – Rigas FS 2:1 (1:0)

    Real Sociedad – Dynamo Kiew 3:0 (3:0)

    IF Elfsborg – Qarabag Agdam 1:0 (0:0)

    FK Bodö/Glimt – Besiktas Istanbul 2:1 (2:1)

    Glasgow Rangers – Tottenham Hotspur 1:1 (0:0)

    Olympique Lyon – Eintracht Frankfurt 3:2 (1:1)

    Slavia Prag – RSC Anderlecht 1:2 (0:2)

    FC Porto – FC Midtjylland 2:0 (1:0)

    Ajax Amsterdam – Lazio Rom 1:3 (0:1)

    7. Spieltag: 23. Januar 2025

    Dienstag, 21. Januar 2025:

    Galatasaray Istanbul – Dynamo Kiew 3:3 (2:1)

    Mittwoch, 22. Januar 2025:

    Besiktas Istanbul – Athletic Bilbao 4:1 (1:1)

    Donnerstag, 23. Januar 2025:

    AZ Alkmaar - AS Rom 1:0 (0:0)

    FC Porto - Olympiakos Piräus 0:1 (0:0)

    Fenerbahce Istanbul - Olympique Lyon 0:0

    FK Bodö/Glimt - Maccabi Tel Aviv 3:1 (1:1

    Malmö FF - Twente Enschede 2:3 (1:1)

    FK Karabach Agdam - FCSB Bukarest 2:3 (2:2)

    TSG 1899 Hoffenheim - Tottenham Hotspur 2:3 (0:2

    Eintracht Frankfurt - Ferencváros 2:0 (0:0)

    IF Elfsborg - OGC Nizza 1:0 (0:0)

    Lazio Rom - Real S. San Sebastián 3:1 (3:0)

    Ludogorez Rasgrad - FC Midtjylland 0:2 (0:1)

    Manchester United - Glasgow Rangers 2:1 (0:0)

    PAOK Saloniki - Slavia Prag 2:0 (1:0)

    FK Rigas Futbola Skola - Ajax Amsterdam 1:0 (0:0)

    Union St. Gilloise - SC Braga 2:1 (0:1)

    8. Spieltag: 30. Januar 2025

    Donnerstag, 30. Januar 2025:

    FC Midtjylland – Fenerbahce Istanbul 2:2 (1:1)

    Ferencvaros Budapest – AZ Alkmaar 4:3 (3:0)

    Real Sociedad – PAOK Saloniki 2:0 (1:0)

    Olympiakos Piräus – Qarabag Agdam 3:0 (0:0)

    Olympique Lyon – Ludogorez Rasgrad 1:1 (0:0)

    Dynamo Kiew – Rigas FS 1:0 (0:0)

    Athletic Bilbao – Viktoria Pilsen 3:1 (1:0)

    OGC Nizza – FK Bodö/Glimt 1:1 (0:0)

    FC Twente Enschede – Besiktas Istanbul 1:0 (0:0)

    Glasgow Rangers – Union Saint-Gilloise 2:1 (1:0)

    Slavia Prag – Malmö FF 2:2 (0:0)

    Maccabi Tel Aviv – FC Porto 0:1 (0:0)

    Tottenham Hotspur – IF Elfsborg 3:0 (0:0)

    FCSB Bukarest – Manchester United 0:2 (0:0)

    Sporting Braga – Lazio Rom 1:0 (1:0)

    Ajax Amsterdam – Galatasaray Istanbul 2:1 (1:0)

    Diese Teams haben sich direkt für das Achtelfinale qualifiziert:

    Europa League 2024/25: Alle Termine im Spielplan (Play-offs)

    Die Zusatzrunde für die Klubs auf den Tabellenplätzen 9 bis 24 findet im Februar statt. Am 13. Februar steigen die acht Play-off-Hinspiele, am 20. Februar die Rückspiele. Die Begegnungen wurden am Freitag, 31. Januar, ausgelost. Das sind die Partien in den Play-offs:

    Donnerstag, 13. Februar 2025:

    FC Midtjylland – Real Sociedad 1:2 (1:2)

    Union Saint-Gilloise – Ajax Amsterdam 0:2 (0:0)

    Fenerbahce Istanbul – RSC Anderlecht 3:0 (2:0)

    Ferencvaros Budapest – Viktoria Pilsen 1:0 (1:0)

    Twente Enschede – FK Bodö/Glimt 2:1 (1:0)

    AZ Alkmaar – Galatasaray Istanbul 4:1 (2:1)

    FC Porto – AS Rom 1:1 (0:1)

    Donnerstag, 20. Februar 2025:

    FK Bodö/Glimt – Twente Enschede (18.45)

    FCSB Bukarest – PAOK Saloniki (18.45)

    Galatasaray Istanbul – AZ Alkmaar (18.45)

    AS Rom – FC Porto (18.45)

    Real Sociedad – FC Midtjylland (21.00)

    Ajax Amsterdam – Union Saint-Gilloise (21.00)

    RSC Anderlecht – Fenerbahce Istanbul (21.00)

    Viktoria Pilsen – Ferencvaros Budapest (21.00)

    Wo findet das Finale der Europa League statt?

    Das Endspiel soll am 21. Mai 2025 im Estadio de San Mamés in Bilbao/Spanien stattfinden. Das Stadion hat ein Fassungsvermögen von 50.000 Plätzen und ist die Heimat des Erstligisten Athletic Bilbao. Zuvor wurden hier unter anderem das Endspiel des European Rugby Champions Cup 2017/18 sowie das Endspiel der UEFA Women’s Champions League 2023/24 ausgetragen. Errichtet wurde das Stadion im Jahr 2013 an der Stelle des alten San Mamés aus dem Jahr 1913.

    Wer ist Titelverteidiger?

    Der italienische Verein Atalanta Bergamo ist der Europa-League-Sieger 2023/24 – zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte. Durchsetzen konnte sich Atalanta Bergamo im Finale gegen Bayer Leverkusen mit 3:0.

    Die Europa-League-Sieger der vergangenen fünf Jahre

    2019/20: FC Sevilla (3:2 gegen Inter Mailand)

    2020/21: FC Villareal (11:10 n.E. gegen Manchester United)

    2021/22: Eintracht Frankfurt (5:4 n. E. gegen Glasgow Rangers)

    2022/23: FC Sevilla (4:1 n.E. gegen AS Rom)

    2023/24: Atalanta Bergamo (3:0 gegen Bayer 04 Leverkusen)

    Wie haben die deutschen Mannschaften damals abgeschnitten?

    Sowohl Eintracht Frankfurt als auch TSG 1899 Hoffenheim waren bereits zuvor bei der Europa League dabei. Zählt man den Uefa-Pokal, aus dem die Europa League hervorgegangen ist, dazu, ist es bei Eintracht Frankfurt bereits die 15. Teilnahme. In der Saison 1972/73 war der Verein zum ersten Mal dabei, den ersten Sieg feierte er 1979/80 nach einem Sieg gegen FC Bayern München im Halbfinale sowie gegen Borussia Mönchengladbach im Finale. Zum zweiten Mal ist Eintracht Frankfurt in der Saison 2021/22 Sieger geworden, Gegner im Finale waren die Glasgow Rangers.

    Die TSG 1899 Hoffenheim war in der Saison 2017/18 erstmals dabei. Bereits in der Gruppenphase ist der Verein damals ausgeschieden – als Gruppenletzter. Bei der Europa League 2020/21 war die TSG 1899 Hoffenheim erfolgreicher: Als Gruppenerster zog der Verein in die K.o.-Runde ein. Für das Achtelfinale reichte es jedoch nicht.

    Wer übertragt die Europa League?

    Die RTL-Gruppe hat von der UEFA die Rechte für die Europa und die Conference League erworben. Je Spieltag laufen an den kommenden Spieltagen eine Partie im Hauptsender sowie zehn Spiele in Einzelstreams und Konferenzen beim kostenpflichtigen Internet-Sender RTL+. Zwei Partien pro Spieltag zeigt zudem der Pay-TV-Sender Sky.



    Source link