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  • TSG Hoffenheim: Zurücklehnen verboten – Hoffenheim will

    TSG Hoffenheim: Zurücklehnen verboten – Hoffenheim will

    TSG Hoffenheim: Zurücklehnen verboten – Hoffenheim Will

    In the ever-evolving landscape of German football, TSG Hoffenheim stands out as a club that has defied expectations and continuously challenged the status quo. With a motto that translates to “No leaning back allowed,” Hoffenheim embodies a relentless pursuit of progress and ambition. As they gear up for another season in the Bundesliga, the whispers of transformation and aspiration echo loudly within the club.

    A Brief History

    Founded in 1899, TSG Hoffenheim has undergone a remarkable transformation from a small village club to a prominent player in German football. Their ascension through the lower leagues, culminating in their debut in the Bundesliga in 2008, has been nothing short of extraordinary. Under the guidance of visionary figures like Dietmar Hopp, Hoffenheim has not only aimed for success on the pitch but has also invested heavily in infrastructure, youth development, and talent scouting.

    Recent Performance

    In recent years, Hoffenheim has carved out a reputation for playing an attractive, attacking brand of football while balancing the necessary grit and determination to compete at the highest level. Under the stewardship of their latest managerial appointment, the club is set to build on its recent performances.

    Last season saw Hoffenheim flirt with the European spots but ultimately fall short. Nevertheless, their ability to attract talent and harness youthful potential keeps hope alive among the squad and fanbase. With a talented roster that includes exciting young players and seasoned veterans, Hoffenheim is well-positioned to challenge for a more prominent role in the Bundesliga and beyond.

    The Philosophy: No Leaning Back Allowed

    The notion of "Zurücklehnen verboten," or "No leaning back allowed," encapsulates not just the competitive spirit of Hoffenheim, but also the club’s philosophy towards growth and development. Seated firmly at the intersection of innovation and tradition, Hoffenheim seeks to maintain a proactive approach to every match, every season, and every decision made off the pitch.

    This philosophy translates to their style of play, which prioritizes high pressing, dynamic movement, and an emphasis on youth development. Hoffenheim’s commitment to integrating homegrown talent ensures a foundation built on sustainability—a long-term vision that pays dividends as they cultivate the next generation of stars.

    The Path Forward: Challenges and Opportunities

    As TSG Hoffenheim looks to the future, they face their fair share of challenges, notably competing against financially stronger clubs within the league. Borussia Dortmund, Bayern Munich, and RB Leipzig often grab headlines with their star-studded lineups and lavish spending, but Hoffenheim remains undeterred.

    By embracing a model based on analytics, strategic investments in player development, and smart recruitment, Hoffenheim aims to disrupt the dominance of these powerhouses. Their clear focus is not only on achieving better league standings but also on securing a coveted place in European competitions, elevating the club’s profile on the continental stage.

    Conclusion

    TSG Hoffenheim is a testament to the spirit of modern football—a club that embodies ambition, resilience, and continuous growth. As they reject complacency and embrace the ethos of "No leaning back allowed," fans can expect thrilling matches and a determination that reverberates through every corner of their organization. The road ahead may be fraught with challenges, but for Hoffenheim, every obstacle is merely another opportunity to prove their resolve and commitment to excellence. In thriving or adversity, TSG Hoffenheim will continue to strive for success and inspire hope in their loyal supporters.

  • Eintracht Frankfurt an TSG Hoffenheims Anton Stach

    Eintracht Frankfurt an TSG Hoffenheims Anton Stach


    1. Eintracht Frankfurt an TSG Hoffenheims Anton Stach interessiert  Transfermarkt
    2. Aktuelles von Eintracht Frankfurt: News im Bundesliga-Ticker  hessenschau.de
    3. Eintracht Frankfurt plant offenbar Transfer-Coup – Namhafter Neuzugang im Anflug?  fr.de
    4. Bundesliga-Star im Visier: Schlägt die Eintracht bei der Konkurrenz zu?  fnp.de
    5. Zwei neue Transfergerüchte rund um Eintracht Frankfurt  sport.de



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    FAQ: Eintracht Frankfurt verpflichtet Anton Stach von TSG Hoffenheim

    1. Warum hat Eintracht Frankfurt Anton Stach verpflichtet?
    Eintracht Frankfurt hat Anton Stach verpflichtet, um die Mittelfeldposition zu stärken. Stach bringt eine Kombination aus technischem Können, Zweikampfstärke und einem hohen laufischen Engagement mit, was ihn zu einer wertvollen Ergänzung für das Team macht.

    2. Wie hat die Verpflichtung von Anton Stach von der TSG Hoffenheim stattgefunden?
    Die Verpflichtung wurde durch Gespräche zwischen den beiden Vereinen und dem Spieler selbst eingeleitet. Eintracht Frankfurt zeigte Interesse an Stach, und nach erfolgreichen Verhandlungen wurde ein Einigung erzielt.

    3. Gibt es einen langfristigen Vertrag?
    Ja, Anton Stach hat einen langfristigen Vertrag unterschrieben, der ihm ermöglichen soll, sich langfristig bei Eintracht Frankfurt zu entwickeln und Teil der Mannschaft zu werden.

    4. Welche Position wird Anton Stach bei Eintracht Frankfurt spielen?
    Anton Stach wird voraussichtlich im zentralen Mittelfeld eingesetzt, kann jedoch auch auf der defensiven Mittelfeldposition agieren, je nach taktischen Anforderungen des Trainers.

    5. Was sind die Erwartungen an Anton Stach?
    Die Erwartungen sind hoch! Die Vereinsführung, Trainer und Fans erhoffen sich von Stach, dass er maßgeblich zur Stabilität im Mittelfeld beiträgt und sowohl defensiv als auch offensiv Akzente setzen kann.

    6. Wie hat Anton Stach seinen Wechsel erfahren?
    Anton Stach hat seinen Wechsel als aufregenden Schritt in seiner Karriere beschrieben und äußerte, dass er sich auf die Herausforderungen in der Bundesliga und die Chance, mit einem Top-Team zu arbeiten, freut.

    7. Gibt es bereits eine Einschätzung der bisherigen Leistung von Anton Stach?
    Obwohl der Spieler neu im Team ist, haben Experten und Anhänger seine bisherigen Leistungen bei der TSG Hoffenheim positiv bewertet. Viele sehen in ihm das Potenzial, sich weiterzuentwickeln.

    8. Was sagen die Trainer und Mitspieler über Anton Stach?
    Die Trainer und Mitspieler haben Anton Stach als ehrgeizigen und teamorientierten Spieler beschrieben, der schnell in die Mannschaft integriert wurde und eine positive Einstellung mitbringt.

    9. Welche Rückennummer wird Anton Stach bei Eintracht Frankfurt tragen?
    Die Rückennummer, die Anton Stach tragen wird, wird in den kommenden Tagen offiziell bekannt gegeben.

    10. Wo können Fans mehr über Anton Stach erfahren?
    Fans können mehr über Anton Stach in den sozialen Medien, auf der offiziellen Website von Eintracht Frankfurt sowie in den Berichterstattungen der Sportmedien erfahren.

    Für weitere Informationen oder Fragen stehen die Kommunikationskanäle von Eintracht Frankfurt zur Verfügung!

  • Schlägt die Eintracht bei der TSG zu?

    Schlägt die Eintracht bei der TSG zu?


    Eintracht Frankfurt wird auch im kommenden Jahr voraussichtlich international spielen, aktuell könnte es sogar auf die Champions League hinauslaufen. Dafür ist ein breiter Kader nötig, weshalb sich die Verantwortlichen um Markus Krösche permanent nach Verstärkungen umsehen – zumal Hugo Larsson den Verein im Sommer verlassen könnte.

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    Ein Ersatz dafür könnte Anton Stach von der TSG Hoffenheim sein. Wie die ‚Bild‘ berichtet, beschäftigen sich die Adlerträger intensiv mit dem 26-jährigen zweifachen deutschen Nationalspieler. Der Vertrag des variablen Spielers, der in Sinsheim vor allem auf der Sechs, aber auch schon als Innenverteidiger und offensiver im Mittelfeld zum Einsatz kam, läuft noch bis 2027.

    Wie teuer wird Stach?

    Elf Millionen Euro hatte die TSG 2023 an den FSV Mainz 05 für die Dienste von Stach überwiesen, der mit seinen Kollegen eine schwierige Spielzeit erlebt. Dem Bericht zufolge könnte Hoffenheim etwas mehr verlangen. Die Kraichgauer wollen Stach demnach zwar eigentlich nicht abgeben, sind sich aber dem Interesse von Klubs aus dem europäischen Geschäft bewusst und haben so nur wenige Argumente – zumal auch der eigene Abstieg nicht vom Tisch ist.

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    Stach ist in dieser Saison zwar auch von seiner Bestform entfernt, zählte allerdings sowohl unter Pellegrino Matarazzo als auch jetzt unter Christian Ilzer zum Stammpersonal, wenn er fit ist. Drei Ligaspiele verpasste er verletzt oder krank, in den restlichen 20 Begegnungen stand er stets von Beginn an auf dem Rasen. Sicherlich auch morgen (15:30 Uhr), wenn Hoffenheim im Abstiegskampf beim VfL Bochum gastiert.



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    FAQ: Schlägt die Eintracht bei der TSG zu?

    Frage 1: Wann findet das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG 1899 Hoffenheim statt?
    Antwort: Das genaue Datum und die Uhrzeit des Spiels sind je nach aktueller Saison und Spielplan variabel. Bitte überprüfen Sie die offizielle Website der Bundesliga oder die Klubs für die neuesten Informationen.

    Frage 2: Wo wird das Spiel ausgetragen?
    Antwort: Die Partie findet entweder in der Deutsche Bank Park in Frankfurt oder in der PreZero Arena in Hoffenheim statt, abhängig davon, wer als Gastgeber auftritt.

    Frage 3: Wie ist die aktuelle Form der beiden Mannschaften?
    Antwort: Die Formkurven der Teams können schwanken. Informationen zu den letzten Spielen, Verletzungen und Aufstellungen sind auf den offiziellen Websites der Clubs oder in Sportnachrichten zu finden.

    Frage 4: Was sind die bisherigen Ergebnisse zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG Hoffenheim?
    Antwort: Historische Daten zeigen, dass die Spiele zwischen diesen beiden Teams oft spannend und umkämpft sind. Genauere Statistiken können auf Fußballstatistik-Websites oder in den Archive der beiden Vereine eingesehen werden.

    Frage 5: Gibt es besondere Spieler, auf die man im Spiel achten sollte?
    Antwort: Beide Teams haben talentierte Spieler, die das Spiel entscheiden können. Achten Sie auf die Nachrichten, um Informationen über Schlüsselspieler, deren Form und mögliche Verletzungen kurz vor dem Spiel zu erhalten.

    Frage 6: Wie kann ich Tickets für das Spiel erwerben?
    Antwort: Tickets sind in der Regel über die offiziellen Websites der Vereine oder über autorisierte Verkaufsstellen erhältlich. Es empfiehlt sich, frühzeitig zu kaufen, da Spiele oft ausverkauft sind.

    Frage 7: Kann ich das Spiel im Fernsehen oder online verfolgen?
    Antwort: Ja, das Spiel wird wahrscheinlich in den meisten europäischen Ländern im Fernsehen übertragen. Über Streaming-Dienste können Sie ebenfalls live dabei sein. Überprüfen Sie die Sendezeiten und Verfügbarkeiten auf den entsprechenden Plattformen.

    Frage 8: Gibt es besondere Veranstaltungen oder Aktionen rund um das Spiel?
    Antwort: Oft veranstalten die Clubs Fanevents oder spezielle Aktionen zu Heimspielen. Informationen dazu finden Sie auf den Social-Media-Kanälen und Websites der jeweiligen Mannschaften.

    Frage 9: Wohin wenden sich Fans, die Fragen zum Spieltag haben?
    Antwort: Für spezifische Fragen zum Spieltag oder zur Anreise können sich Fans an den Kundenservice der Clubs wenden oder die FAQ-Sektion auf den offiziellen Websites besuchen.

    Wir hoffen, dass diese FAQ hilfreich sind und wünschen Ihnen viel Spaß beim Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG 1899 Hoffenheim!

  • VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim: Begegnung auf

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim: Begegnung auf


    Am kommenden Samstag trifft Bochum auf Hoffenheim. Gegen den VfL Wolfsburg war für den VfL im letzten Spiel nur ein Unentschieden drin. Das letzte Ligaspiel endete für die TSG mit einem Teilerfolg.

    1:1 hieß es am Ende gegen den VfB Stuttgart. Im Hinspiel strich die TSG 1899 Hoffenheim die volle Punktzahl ein und feierte einen 3:1-Erfolg über den VfL Bochum. Ein Fingerzeig für das Rückspiel?

    Beleg für das durchwachsene Heimabschneiden von Bochum sind zwölf Punkte aus elf Spielen. Derzeit belegt die Heimmannschaft den ersten Abstiegsplatz. Wer den VfL als Gegner hat, kann sich auf eine harte Partie einstellen. Schon 49 Gelbe Karten kassierte die Mannschaft in dieser Saison. Im Angriff des VfL Bochum herrscht Flaute. Erst 22-mal brachte Bochum den Ball im gegnerischen Tor unter. Bisher verbuchte der VfL dreimal einen dreifachen Punktgewinn. Demgegenüber stehen sechs Unentschieden und 14 Niederlagen.

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    Auf des Gegners Platz hat Hoffenheim noch Luft nach oben, was die Bilanz von erst zehn Zählern unterstreicht. Auf dem 16. Platz der Hinserie nahm man von den Gästen wenig Notiz. Der aktuell neunte Rang der Rückrundentabelle sorgt allerdings für Aufsehen. Die TSG findet sich aktuell in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang 14. Der aktuelle Ertrag der TSG 1899 Hoffenheim zusammengefasst: fünfmal die Maximalausbeute, sieben Unentschieden und elf Niederlagen.

    Diese Begegnung lässt auf Tore hoffen, auch wenn beide Mannschaften vor allem durch Gegentreffer auffallen. So griff der VfL Bochum bisher 47-mal ins eigene Netz. Dagegen hatte Hoffenheim bisher 46-mal das Nachsehen in dieser Saison. Bochum wie auch die TSG haben in letzter Zeit wenig geglänzt, sodass beide aus den letzten fünf Partien jeweils nur einmal als Sieger vom Feld gingen.

    Beide Mannschaften bewegen sich derzeit auf einem ähnlichen Spielniveau, sodass ein Favorit im Vorfeld kaum auszumachen ist.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • Liveticker | TSG Hoffenheim – VfB Stuttgart 1:1 | 23.

    Liveticker | TSG Hoffenheim – VfB Stuttgart 1:1 | 23.



    83′
    Chabot langen Ball versucht Demirovic zu Bruun Larsen zu verlängern. Jurasek geht dazwischen.


    Demirovic kommt für Undav


    Millot kommt für Karazor


    81′
    Kramaric sucht Tabakovic mit einem Chippball im Zentrum. Der Joker verpasst das Zuspiel.


    78′
    Doppelchance für die Gäste. Woltemade verlängert eine Bogenlampe per Kopf zu Undav, der den Ball in halbrechter Position mit der Brust annimmt und ihn dann aufs Tor hämmert. Philipp pariert. Der Abpraller landet bei Führich, der volley vorbeischießt.


    D. Jurasek kommt für Prass


    Tabakovic kommt für Bülter


    76′
    Glücklicher Ausgleich für die TSG. Stuttgart hätte zuvor mehrmals das 2:0 erzielen können.


    Gift Orban


    Hoffenheim bestraft die Schwaben: Bischofs Hereingabe aus dem linken Halbfeld klärt Chabot in die Füße von Kramaric. Der Zehner leitet nach rechts in den Sechzehner zu Orban weiter. Der Angreifer behält die Ruhe, lässt Mittelstädte ins Leere laufen und trifft abschließend aus gut sieben Metern halbhoch links ins Eck.


    Bruun Larsen kommt für Leweling


    72′
    Gleich die nächste Möglichkeit des VfB. Woltemade bugsiert Mittelstädts Flanke bedrängt von zwei Gegenspielern aus gut sechs Metern nur übers Tor.


    72′
    Stuttgart bleibt das gefährlichere Team: Undav lässt wieder ein Zuspiel von links – diesmal von Führich – auf Woltemade passieren. Der Angreifer lässt sofort auf Undav klatschen, der Philipp anschießt.


    71′
    Bülter kriegt nach Stachs Hereingabe keinen Druck auf den Kopfball, sodass Nübel den Ball abfangen kann.


    70′
    Wieder ist Philipp zur Stelle. Stiller setzt Woltemade in zentraler Position in Szene, der aufdrehen kann. Der Angreifer schießt anschließend aus gut 13 Metern drauf. Philipp ist in der linken Ecke zur Stelle.


    67′
    Hoffenheim ist besser im Spiel als noch in Durchgang eins. Die Kraichgauer erobern früher den Ball, doch Torgefahr strahlen sie dennoch nur wenig aus.


    66′
    Führich bittet an der Sechzehnerkante Bischof zum Tanz und versucht es im Anschluss aus rund 14 Metern. Sein Schuss fliegt drüber.


    65′
    Kramaric zieht halblinks zur Strafraumkante und hält drauf – drüber.


    63′
    Den fälligen Freistoß führt Kramaric aus. Nübel fängt die Hereingabe locker ab.


    62′
    Robuster Einsatz von Chabot. Er drückt neben der Seitenlinie erst Stach zu Boden und dann auch noch unabsichtlich Linienrichter Benedikt Kempkes.


    59′
    Stiller lässt das 2:0 liegen. Der Mittelfeldspieler darf ohne große Gegenwehr Richtung Sechzehnerkante laufen, spielt einen Doppelpass mit Undav und schließt anschließend aus gut elf Metern ab – genau auf Philipp, der sich groß macht.


    59′
    Das VfB-Pressing funktioniert heute. Wieder bleiben die Gäste in der gegnerischen Hälfte dran. Lewelings Flanke köpft Akpoguma raus.


    57′
    Philipp unterläuft eine Eckball-Flanke von Führich. Er hat Glück, dass kein VfB-Akteur den Fehler nutzen kann.


    55′
    Anders als in den ersten rund 35 Minuten versucht Hoffenheim gegen weiter dominante Stuttgarter sowohl in der Phase vor der Pause als auch danach vermehrt, mit langen Bällen zu spielen.


    53′
    Clever von Chabot. Er schießt den Ball ins Seitenaus und nimmt dann einen Kontakt von Stach an. Damit holt er einen Freistoß raus.


    51′
    Kramaric treibt den Ball rechts in den Sechzehner, begeht dort jedoch einen Stockfehler.


    49′
    Kramaric sucht Stach in der Tiefe. Das Zuspiel ist zu steil und kullert zu Nübel.


    47′
    Ilzer reagiert zwar nicht personell, stellt jedoch seine Abwehrkette um. Prass rückt nach links, Arthur Chaves nach rechts und die Innenverteidigung bilden Nsoki sowie Akpoguma.


    46′
    Ohne personelle Änderungen geht es weiter.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Danach ist Pause. Stuttgart führt verdient dank des frühen Treffers von Woltemade. Der VfB erdrückte die TSG phasenweise mit seinem Pressing, sodass Nübel bis zur Nachspielzeit beschäftigungslos blieb. Auf der Gegenseite verpasste unter anderem Karazor sogar noch das 2:0.


    Halbzeitpfiff


    45′ +1
    Nübel verhindert den Ausgleich. Bischofs Freistoßflanke von der linken Seite nimmt Kramaric runter und schießt dann aus gut acht Metern drauf. Nübel taucht nach rechts ab und pariert.


    45′ +1
    Es gibt eine Minute Nachspielzeit.


    45′
    Chabot aufmerksam. Prass steckt halbrechts in den Sechzehner zu Orban durch, dem Chabot die Kugel vom Fuß spitzelt.


    44′
    Nach kurzer Behandlung kann Jeltsch weiterspielen.


    42′
    Bülter versucht es mal aus rund 30 Metern. Er schießt Jeltsch an den Kopf. Der Innenverteidiger muss behandelt werden.


    41′
    Mal eine kurze Phase, in der Hoffenheim den Ball zirkulieren lassen darf – allerdings in ungefährlichen Räumen.


    38′
    1899 findet bislang kaum Mittel gegen das Pressing der Gäste. Aus diesem Grund musste Nübel noch nicht ernsthaft eingreifen.


    36′
    Völlig misslungen. Karazors Heber Richtung Mittelstädt landet genau bei Prass.


    34′
    Nsoki geht auf Nummer sicher. Mittelstädt verschafft sich auf links mit einer Körpertäuschung gegen Bischof Platz und flankt. Über Woltemade landet die Kugel an der Fünferlinie, wo Nsoki ins Toraus klärt. Die Ecke sorgt für keine Gefahr.


    33′
    Jeltsch agiert sehr abgeklärt. Nun blockt er Kramarics Flanke.


    31′
    Der VfB bleibt nach der Chance dran. Woltemade dribbelt zum linken Fünfereck und scheitert an Philipp. Wieder landet der zweite Ball bei einem Stuttgarter – diesmal Stiller. Er wurschtelt sich durch und schießt aus spitzem Winkel Philipp an.


    30′
    Zentimeter fehlen zum 2:0. Chabot verlagert das Spiel nach rechts auf Undav, der Nsoki tunnelt und damit Karazor in Szene setzt. Der Kapitän schließt aus gut acht Metern ab. Philipp lenkt den Ball an den Pfosten.


    28′
    Jeltsch verteidigt nach vorne und klaut Bischof die Kugel.


    26′
    Da war mehr drin. Hoffenheim löst sich mal spielerisch vom Pressing und taucht dadurch in der gegnerischen Hälfte auf. Orban verpasst aber das Abspiel nach rechts zu Prass.


    25′
    Stuttgarts Spiel ist sehr flankenlastig. Jetzt hebt Stergiou das Leder ins Zentrum – genau auf den Kopf von Arthur Chaves.


    22′
    Nächste Flanke von Leweling. Diesmal ist Prass vor Führich am Ball und klärt die Situation auf Kosten eines Eckballs. Aus dieser entsteht keine Gefahr.


    20′
    Die Schwaben pressen sehr hoch und lassen die Kraichgauer kaum aus deren Hälfte.


    18′
    Arthur Chaves steigt am höchsten. Bei einer Leweling-Flanke gewinnt der Innenverteidiger das Kopfballduell gegen Woltemade.


    16′
    Führich sucht Woltemande mit einem flachen Zuspiel links im Sechzehner. Der Pass ist zu ungenau, sodass Philipp diesen aufnehmen kann.


    14′
    Wieder Jeltsch. Diesmal blockt er Bülters flache Hereingabe.


    14′
    Der daraus resultierende Freistoß sorgt für keine Gefahr. Bischofs Freistoßflanke köpft Arthur Chaves ins Zentrum, wo Jeltsch die Situation bereinigt.


    13′
    Becker geht im Mittelfeld ins Eins-gegen-zwei mit Karazor und Stiller und zieht ein Foul.


    10′
    Wie reagiert die TSG auf den Rückstand? Die Hausherren konzentrierten sich in der Anfangsphase nur auf die Defensive.


    10′
    Dadurch stellte die TSG auch einen Bundesliga-Negativrekord auf. Hoffenheim kassierte im 32. Heimspiel in Serie einen Gegentreffer.


    Nick Woltemade


    Die Gäste gehen früh in Führung – nach einer starken Aktion von Undav. Mittelstädt spielt den Ball von der linken Seite scharf ins Zentrum auf Undav, der diesen zu Woltemade passieren lässt. Dadurch nimmt der Angreifer Akpoguma aus der Partie, sodass Woltemade ganz viel Platz am Elferpunkt hat. Vor Philipp bleibt der Offensivpieler cool und trifft halbhoch rechts ins Eck.


    8′
    Undav sucht den durchgestarteten Stergiou mit einem Heber hinter der Abwehrkette. Das Zuspiel ist zu ungenau und landet im Sechzehner bei Philipp.


    6′
    Führich flankt von der linken Seite mit Zug zum Tor zum langen Pfosten. Die Hereingabe rauscht am Pfosten vorbei.


    5′
    Der VfB übernimmt in den ersten Minuten die Initiative und setzt sich gleich ein wenig in der TSG-Hälfte fest.


    4′
    Offensivfoul von Undav. Bei Führichs Flanke von der linken Seite bringt er Prass im gegnerischen Strafraum zu Boden.


    3′
    Bülter hilft im eigenen Sechzehner aus. Nach einem Doppelpass mit Undav flankt Leweling flach ins Zentrum. Allerdings genau in den Fuß von Bülter.


    1′
    Prass beginnt überraschend als Rechtsverteidiger. Somit sind beide TSG-Außenverteidiger Linksfüßer.


    1′
    Schiedsrichter Christian Dingert hat die Partie soeben freigegeben – die Gäste stoßen an.


    Anpfiff


    Hält Stuttgart Kontakt zu den Champions-League-Rängen? Mit einem Erfolg würden die Schwaben auf einen Punkt an Platz vier heranrücken. Hoffenheim könnte indes vorbei an St. Pauli und Union Berlin auf den 13. Rang springen. Damit sie die Berliner überholen, brauchen die Kraichgauer jedoch einen Sieg mit zwei Toren Vorsprung.


    Stellt Hoffenheim heute einen neuen Negativrekord auf? 1899 kassierte in den vergangenen 31 Heimspielen immer mindestens ein Gegentor. Eine derartige Serie weisen nur die Stuttgarter auf. Nun droht ausgerechnet gegen den VfB der alleinige Rekord.


    Stuttgart kassierte in der Vorwoche bereits seine siebte Saison-Niederlage – so viele wie in der kompletten vorherigen Spielzeit. Nach dem 1:2 gegen Wolfsburg tauscht Sebastian Hoeneß dreimal. Stergiou, Jeltsch (Startelf-Debüt) und Woltemade ersetzen Vagnoman, Hendriks sowie Millot (alle Bank).


    Während die TSG 2025 noch auf einen Heim-Dreier wartet, feierte sie in Bremen ihren zweiten Auswärtssieg im neuen Jahr. Nach dem 3:1 baut Christian Ilzer seine Verteidigung um. Für Kaderabek und Östigaard, die beide nicht im Kader stehen, beginnen Akpoguma und Prass.


    In den vergangenen fünf Partien der beiden Mannschaften gewann nie das Heimteam. Dies gelang der TSG zuletzt vor fast genau drei Jahren. Damals saß der heutige VfB-Coach noch auf der Trainerbank der Kraichgauer


    Der 23. Spieltag der Bundesliga wird in Sinsheim beendet: Der VfB Stuttgart gastiert bei den seit fünf Heimspielen sieglosen Hoffenheimern.



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  • TSG Hoffenheim: “Asozial ins Ruhrgebiet” – So wollen

    TSG Hoffenheim: “Asozial ins Ruhrgebiet” – So wollen


    In gut zwei Wochen wird der VfL Bochum die TSG 1899 Hoffenheim zum Abstiegs-Kracher laden. Die Gästefans haben sich etwas überlegt.

    Wenn die TSG 1899 Hoffenheim in gut zwei Wochen anlässlich des 24. Bundesligaspieltags zum VfL Bochum reisen wird, dann dürfte es um alles gehen. Denn die aktuelle Form beider Teams deutet nicht darauf hin, dass einer von beiden im Keller große Sprünge machen wird.

    Für die Auswärtsfahrt am Samstag, 1. März, 15:30 Uhr, haben sich die Ultras der TSG 1899 Hoffenheim etwas Spezielles überlegt. Unter dem Motto “Hoffe Junge, asozial ins Ruhrgebiet!” ruft das “Crescendo Hohenlohe”, eine Ultragruppe der Südkurve Hoffenheim, zu einer “Mottofahrt im New-Kids-Style” auf.

    New Kids ist eine niederländische Fernsehserie. Gegenstand der Serie ist der Alltag einer Clique von fünf Männern aus bildungsfernem Milieu und in prekären Verhältnissen lebend. Als Kunstfiguren verkörpern sie viele gängige Vorurteile, die mit Unterschichten-Milieus in Verbindung gebracht werden, insbesondere Klischees, die mit dem klassistischen Begriff “Proll” assoziiert werden. So lässt sich New Kids bei “Wikipedia” kurz zusammenfassen.

    Dieses Motto greifen die Hoffenheimer nun auf. “Salut TSG-Fans, am 24. Spieltag steht das direkte Kellerduell beim VfL Bochum an. Für dieses Spiel rufen wir alle auf, ganz im Motto “New Kids” ins Ruhrgebiet zu fahren. Holt eure bunten Trikots raus und zieht eure ältesten Fanklamotten an. Geht in die Läden und kauft das Dosenbier leer! Alle nach Bochum – Alles für den Klassenerhalt! Hoffe Junge”, schreibt das “Crescendo Hohenlohe” bei Instagram.

    In der vergangenen Saison hatten die Ultras der TSG bereits zu einer ähnlichen Fahrt aufgerufen. In bunten Outfits und Trainingsanzügen enterten sie den Gästeblock im Ruhrstadion – wenn auch in überschaubarer Anzahl.

    Sportlich ging diese Partie am 31. Spieltag mit 3:2 an den VfL Bochum. Ein wichtiger Sieg, der seinen Anteil dazu beitrug, dass der VfL am Ende überhaupt noch in der Relegation antreten durfte und Fortuna Düsseldorf in zwei Spielen dramatisch niederrang.



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  • Liveticker | TSG Hoffenheim – VfL Wolfsburg 1:0 |

    Liveticker | TSG Hoffenheim – VfL Wolfsburg 1:0 |



    90′
    Das Spiel ist vorbei! Die TSG Hoffenheim feiert einen historischen Sieg gegen den VfL Wolfsburg, der nach zehn (!) DFB-Pokal-Siegen in Folge nun aus dem Wettbewerb ausscheidet. Die letzte Niederlage hatte es am 16. November 2013 gegeben – damals gegen den 1. FFC Frankfurt (0:1).


    90′ +6
    Wolfsburg wirft nochmal alles nach vorne: jeder Ball wird geklärt.


    Abpfiff


    Melissa Kössler


    Kössler lässt sich ganz viel Zeit und sieht deshalb gelb.


    Ritter kommt für Feldkamp


    90′ +1
    Fünf Minuten bekommen die Wolfsburgerinnen noch zusätzlich.


    Jill Janssens


    84′
    Man kann den Gästen nicht den Willen absprechen, hier noch etwas bewirken zu wollen. Der Abwehrriegel der Hoffenheimerinnen bereinigt allerdings jeden Angriff.


    Hegering kommt für Dijkstra


    80′
    Die letzten zehn Minuten laufen: Kann Wolfsburg hier das Ausscheiden noch verhindern?


    Ereleta Memeti


    Delacauw kommt für Grabowska


    Endemann kommt für Linder


    Blomqvist kommt für Lattwein


    71′
    Riesenchance zum 2:0! Memeti legt im Sechzehner den Ball in den Rückraum, wo Kössler den Ball annimmt allerdings im allerletzten Moment gestört wird. Da war mehr drinnen.


    69′
    Hoffenheim hat sich inzwischen ein wenig zurückgezogen: Der Tabellendritte ist aber jederzeit in der Lage, gefährliche Konter zu setzen.


    Hickelsberger kommt für Cerci


    Peddemors kommt für Brand


    Beerensteyn kommt für Jonsdottir


    57′
    Wilms hält von der Sechzehnergrenze drauf. Ihr Schuss wird allerdings abgeblockt und wird so zu einer gefährlichen Bogenlampe: Während Cazalla zögert, geht Popp zum Ball, verpasst aber knapp, da Tufekovic vor ihr zupackt.


    55′
    Wolfsburg steht nun unter Zugzwang. Wie reagieren die Gäste?


    Ereleta Memeti


    Hoffenheim geht in Führung! Grabowska setzt Memeti mit einem tiefen Ball in den Strafraum perfekt in Szene. Die 25-Jährige schließt dann direkt mit links ab und trifft ins lange Eck.


    49′
    Memeti zieht im Strafraum nach innen und hält drauf: Borbe lenkt die Kugel zur Ecke.


    48′
    Die erste Möglichkeit von Durchgang zwei gehört Wolfsburg: Popp nickt eine Ecke von Wilms auf das Tor – wieder pariert Tufekovic.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Halbzeit in Sinsheim! Hoffenheim hat bislang die größeren Spielanteile und hätte schon mehrfach in Führung gehen können. Ein Treffer von Cerci kurz vor der Pause wurde nicht gegeben – wohl eine Fehlentscheidung. Wolfsburg hat gegen eine kämpferische TSG Schwierigkeiten.


    Halbzeitpfiff


    44′
    Der Ball zappelt im Netz der Gäste! Memeti lässt Brand auf rechts aussteigen und geht bis zur Grundlinie. Daraufhin hebt sie den Ball auf die am zweiten Pfosten völlig freistehende Cerci, die das Leder per Kopf über die Linie drückt. Die Linienrichterin hebt allerdings in der Folge die Fahne, da die Kugel zuvor scheinbar minimal im Toraus gewesen war – eine sehr glückliche Entscheidung für die Wölfinnen.


    34′
    In den letzten Minuten macht Wolfsburg mehr für das Spiel. Großchancen springen aktuell aber kaum raus.


    Vanessa Diehm


    Diehm tritt Brand in die Ferse.


    24′
    Doppelchance Wolfsburg: Jonsdottir wird tief in den Strafraum geschickt und zieht von spitzem Winkel ab. Tufekovic lässt die Kugel in die Mitte abklatschen, wo Brand richtig steht aber vom Abpraller so überrascht ist, dass sie den Ball nicht mehr richtig trifft.


    Alexandra Popp


    Popp geht in der gegnerischen Hälfte zu hart in einen Zweikampf und sieht gelb.


    19′
    Nach einem Ballgewinn schaltet Wolfsburg blitzschnell um. Huth wird auf rechts in die Tiefe geschickt. Ihre Flanke findet am langen Pfosten den Kopf von Popp jedoch taucht Tufekovic ab und hat die Kugel sicher.


    16′
    Fast die Führung für Hoffenheim! Eine Ecke führt die TSG kurz aus, Grabowska kommt an der rechten Strafraumecke an die Kugel. Anschließend hebt sie den Ball an den zweiten Pfosten, wo Cerci lauert doch noch im letzten Moment gestört wird – Borbe greift zu.


    9′
    Die Hoffenheimerinnen starten mit mehr Spielanteilen in die erste Hälfte: Cerci hebt einen Ball gefühlvoll in den Sechzehner, wo Kössler die Kugel in Richtung Tor verlängert – Borbe hat keine Probleme. Außerdem geht im Nachhinein außen die Fahne hoch.


    5′
    Linder dringt links in den Strafraum ein und legt auf Höhe der Grundlinie in den Rückraum auf Popp ab. Ihr direkter Abschluss wird geblockt.


    Anpfiff


    TSG-Trainer Theodoros Dedes rotiert nach der 1:3-Niederlage gegen Bayern München kräftig: Im Tor startet Tufekovic anstelle von Dick. Mit Weiß, Dongus, Hickelsberger und Delacauw rutschen vier Feldspielerinnen aus der ersten Elf. Für sie beginnen Diehm, Memeti, Kössler und Janssens.


    Im Vergleich zur letzten Partie, einem enttäuschenden 0:0 in Köln, wechselt VfL-Coach Tommy Stroot mehrfach. Während die Abwehr unverändert bleibt, rutschen Kielland und Nemeth aus der Startelf und werden von Lattwein und Linder ersetzt. Außerdem startet etwas überraschend Torjägerin Beerensteyn von der Bank – für sie rückt Jonsdottir in die Startformation.


    Im DFB-Pokal-Viertelfinale empfängt am frühen Mittwochabend (18:30 Uhr) die TSG Hoffenheim den VfL Wolfsburg. Zu erwarten ist ein hochklassiges Spiel zwischen zwei Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte der Bundesliga: Kann die Partie halten, was sie verspricht?



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  • 22. Spieltag: SV Werder Bremen – TSG 1899 Hoffenheim –

    22. Spieltag: SV Werder Bremen – TSG 1899 Hoffenheim –


    WANN & WO & WIE:

    Sonntag, 16.02.2025, 15:30 Uhr
    Weserstadion (Bremen)
    DAZN

    MÖGLICHE STARTELF DER TSG:

    L. Philipp – Kaderabek, Arthur Chaves, Östigaard, Prass – Geiger, Bischof, Becker – Kramaric, Yardimci – Orban

    SPERRE DROHT:

    Stach (4 Gelbe Karten)
    Geiger (4 Gelbe Karten)

    SCHIEDSRICHTER:

    (Ansetzung folgt)

    WEITERE INFOS VON DER PK:

    Ilzer: „Der Blick geht nach vorn“

    AKTUELLE SITUATION DER TSG:

    Alles scheiße… (Sorry, aber es ist einfach so!)

    Nach dem kompletten Offenbarungseid gegen Union Berlin und eines weiterhin munter wachsenden Lazaretts hat das Frustrations-Level in der vergangenen Woche eine neue Dimension erreicht.

    Wir schreiben inzwischen schon den 22. Spieltag…

    Es MÜSSSEN endlich mal wieder DREI Punkte her…

    ?
    Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rorschach am 14.02.2025 um 19:07 Uhr bearbeitet



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  • Liveticker | Werder Bremen – TSG Hoffenheim 1:3 | 22.

    Liveticker | Werder Bremen – TSG Hoffenheim 1:3 | 22.



    90′
    Damit wartet Bremen nun seit zehn Heimspielen gegen die TSG auf einen Sieg (fünf Niederlagen, fünf Remis).


    90′
    Durch die drei Punkte schloss Hoffenheim auf St. Pauli, das den 14. Platz innehat, hat. Der Abstand auf Heidenheim, das den Relegationsplatz belegt, beträgt sieben Zähler. Allerdings spielen die Ostalbstädter noch.


    90′
    Hoffenheim feiert einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf. Die TSG ließ sich von Nsokis frühem Eigentor nicht beirren und drehte noch vor der Pause das Spiel. Alle drei Treffer der Kraichgauer erfolgten nach einem erfolgreichen Pressing in der gegnerischen Hälfte.


    Abpfiff


    90′ +4
    Der Ball klatscht an die Latte. Nijnmah spielt einen Doppelpass mit Silva und hält im Anschluss aus gut 15 Metern drauf. Philipp lenkt das Leder an den Querbalken.


    90′ +4
    Arthur Chaves köpft Schmids Hereingabe raus.


    90′ +2
    Yardimci verlängert einen langen Ball per Kopf genau in die Arme von Zetterer.


    Oliver Burke


    90′ +1
    Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.


    90′
    Philipp fängt Schmids Eckball-Flanke aus der Luft.


    88′
    Kaderabek feiert sich nach einer Abwehraktion gegen Schmid.


    Akpoguma kommt für Kramaric


    86′
    Wenige Augenblicke nach der Chance gibt es einen Freistoß aus gefährlicher Situation. Schmid schießt diesen aus gut 18 Metern in halblinker Position aufs Torwarteck. Prass klärt per Kopf vor der Torlinie.


    Erencan Yardimci


    85′
    Philipp verhindert den Anschlusstreffer. Njinmah lässt Kaderabek links im Sechzehner mit einem Übersteiger stehen und legt auf Bittencourt ab. Der Mittelfeldspieler hält aus gut zwölf Metern sofort drauf. Philipp springt nach rechts und verhindert den Einschlag.


    83′
    Kaderabek köpft Bittencourts Halbfeld-Flanke aus dem Strafraum.


    81′
    Stark stört Kramaric direkt beim Ballkontakt und spitzelt dem Offensivspieler im Strafraum die Kugel vom Fuß.


    79′
    Der SVW nähert sich an. Nach einem tiefen Ball fackelt Njinmah nicht lange und hält drauf – drüber.


    77′
    Beinahe das Anschlusstor. Köhn legt auf Bittencourt zurück, der aus halblinker Position halbhoch ins Zentrum flankt. Weisers Volleyabnahme fliegt knapp rechts vorbei.


    Yardimci kommt für Orban


    75′
    Orban setzt sich auf den Boden und fasst sich an den rechten Oberschenkel.


    75′
    Lynen geht volles Risiko. Er hämmert den Ball aus der Distanz volley rechts vorbei.


    73′
    Silva zieht von der rechten Seite in die Mitte, bleibt in halbrechter Position aber an Nsoki hängen.


    71′
    Stach verpasst das 4:1. Bischofs Freistoß-Flanke aus dem linken Halbfeld köpft Stach aus gut sieben Metern rechts vorbei.


    70′
    Weiser sucht Bittencourt auf der rechten Seite. Östigaard stellt gegen Bittencourt clever den Körper rein und schirmt damit den Ball ab.


    68′
    Njinmah gleich im Mittelpunkt. Nach Schmids Steilpass taucht der Joker vor Philipp auf, schießt jedoch am Tor vorbei. Der Stürmer stand beim Zuspiel allerdings auch im Abseits.


    Njinmah kommt für Grüll


    65′
    Kaderabek aufmerksam. Weiser verschafft sich auf der rechten Seite gegen Nsoki Platz und flankt zum ersten Pfosten. Dort verlängert Schmid die Hereingabe. Vor Grüll klärt Kaderabek auf Kosten eines Eckballs. Dieser sorgt für keine Gefahr.


    64′
    Es ist das dritte Saisontor des Winter-Neuzugangs.


    Gift Orban


    Wieder führt ein hohes Anlaufen zu einem Hoffenheimer Tor. Diesmal nimmt Östigaard den Ball kurz vor der Mittellinie auf und leitet direkt zu Bischof weiter. Über den Youngster und Becker landet die Kugel am rechten Strafraumeck bei Kramaric. Die Flanke des Kroaten köpft Orban aus gut fünf Metern von der Höhe des zweiten Pfostens gegen die Laufrichtung von Zetterer ins Netz.


    62′
    Östigaard etwas überrascht. Daher köpft er Bischofs Eckball-Flanke links vorbei.


    61′
    Köhn belebt das Spiel. Seine Flanke verlängert Lynen zum zweiten Pfosten, wo Weiser die Kugel verpasst.


    60′
    Bischof erobert kurz hinter der Mittellinie den Ball und sucht sofort Orban. Stark läuft den Angreifer clever ab.


    58′
    Bremen wird aktiver. Silva steckt auf Schmid durch. Dessen Hereingabe landet im Seitenaus.


    57′
    Pieper versucht es mal aus der Distanz – sein Schuss aus 30 Metern fliegt links vorbei.


    Arthur Chaves


    Arthur Chaves sieht für Meckern Gelb.


    55′
    Wichtig von Stach. Bei einem Gegenstoß sucht Bittencourt den völlig freistehenden Schmid auf der linken Seite. Das Zuspiel kommt nicht an, weil Stach dazwischen grätscht.


    53′
    Bischofs Eckball-Flanke von der rechten Seite köpft Stark aus der Gefahrenzone.


    51′
    Zetterer macht sich groß. Bischof findet Bülter am linken Strafraumeck, der sofort in den Sechzehner sprintet. Aus spitzem Winkel scheitert der Außenspieler am Torwart.


    Gift Orban


    Orban trifft Bittencourt mit dem Ellenbogen im Gesicht.


    50′
    Philipp faustet Schmids Eckball-Flanke raus.


    48′
    Östigaard im letzten Moment. Köhn findet Silva an halblinker Strafraumkante. Der Joker nimmt den Ball sofort in den Sechzehner mit, scheitert im Anschluss jedoch am grätschenden Östigaard.


    46′
    Ole Werner reagiert auf den enttäuschenden ersten Durchgang mit drei Wechseln.


    Pieper kommt für Veljkovic


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Vereinzelte Pfiffe im Weserstadion zur Pause. Hoffenheim drehte im ersten Durchgang einen Rückstand (Nsoki-Eigentor) zu einem 2:1. Die TSG fand nach gut einer Viertelstunde besser ins Spiel und presste hoch an. Aus zwei erfolgreichen hohen Balleroberungen entstanden die beiden Treffer. Von Werder muss mehr kommen.


    Halbzeitpfiff


    45′ +3
    Ducksch schickt Weiser auf der rechten Seite auf die Reise. Die Flanke des Schienenspielers köpft Kaderabek aus dem Strafraum.


    45′ +1
    Schmid sucht mit einem Heber Bittencourt. Nsoki steht richtig und geht mit seinem Kopf dazwischen.


    45′
    Es gibt drei Minuten Nachspielzeit.


    Tom Bischof


    Die TSG dreht das Spiel noch vor Wiederanpfiff – und es war fast eine Kopie des Ausgleichs. Stach setzt Schmid unter Druck, sodass der Ball bei Bischof landet. Der Youngster sprintet von rechts in die Mitte, spielt Doppelpässe mit Kramaric und Becker und schießt dann aus rund 17 Metern flach in die rechte untere Ecke.


    43′
    Kein Problem für Zetterer. Er fängt Kaderabeks Halbfeld-Flanke locker ab.


    41′
    Arthur Chaves im letzten Moment. Bremen überspielt das Pressing, sodass Schmid Tempo in zentraler Position aufnehmen kann. Becker spitzelt ihm die Kugel vom Fuß, jedoch landet diese bei Grüll. Der Angreifer setzt Ducksch ein. Dessen Schuss blockt Arthur Chaves mit einer Grätsche.


    39′
    Ducksch im eigenen Sechzehner gefordert. Hoffenheim bleibt nach Kramarics abgeblockter Freistoßflanke dran. Letztlich fälscht Ducksch Bischofs Abschluss ins Toraus ab. Aus der Ecke entsteht keine Gefahr.


    Romano Schmid


    Schmid kommt im Mittelfeld gegen Stach zu spät.


    37′
    Veljkovic hat im rechten Halbfeld viel Zeit und flankt zum zweiten Pfosten. Dort steht kein Mitspieler, sondern nur Bischof.


    35′
    Lynen aufmerksam. Er geht bei Beckers Pass auf Bischof dazwischen und haut den Ball raus.


    33′
    Stach verlängert Kaderabeks weiten Schlag in die Spitze. Dort steht allerdings nur Stark.


    31′
    Duckschs Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld faustet Philipp raus und prallt dann mit Stark zusammen. Beide können ohne Behandlung weiterspielen.


    30′
    Nach dem Ausgleich laufen die Gäste mal nicht mehr derart hoch an. Daher taucht Kaboré in der gegnerischen Hälfte auf, dort wird er jedoch von Bischof unfair gestoppt.


    Anton Stach


    Die TSG belohnt sich für die Drangphase. Becker spielt Stach in halbrechter Position an. Der Sechser zieht in die Mitte, spielt einen Doppelpass mit Kramaric und hält anschließend aus gut 15 Metern in zentraler Position drauf. Durch die Beine von Stark schlägt das Leder rechts unten ein.


    26′
    Hoffenheim erhöht den Druck. Nsoki erobert in der gegnerischen Hälfte den Ball und findet anschließend Bülter auf der linken Seite. Die Flanke des Außenspielers schießt Kramaric vom rechten Fünfereck volley aufs Tor. Zetterer taucht nach rechts ab und verhindert den Ausgleich.


    23′
    Nsoki setzt Kramaric mit einem Steckpass links im Sechzehner in Szene. Dessen flache Flanke schießt Kaderabek aus gut elf Metern in zentraler Position aufs rechte Eck. Jung steht richtig und blockt.


    21′
    Nach kurzer Behandlung kehrt Schmid aufs Feld zurück.


    19′
    Im Vorfeld waren Stach und Schmid im Mittelfeld zusammengerauscht. Letztgenannter blutet an der Nase und wird behandelt.


    18′
    Zetterer wird erstmals geprüft. Stach findet Kaderabek auf der rechten Seite kurz vor der Grundlinie. Die Flanke des Außenverteidigers nickt Kramaric aus fünf Metern genau auf Zetterer. Der Schlussmann pariert die Kugel nach vorne, wo Bittencourt ihm diese mit der Brust wieder zurücklegt.


    17′
    Missverständnis zwischen Weiser und Grüll. Während der Angreifer den Ball in den Fuß haben möchte, schickt Weiser ihn steil.


    15′
    Die Bremer haben in der Anfangsphase die bessere Spielanlage. Hoffenheim findet bislang in der Offensive noch nicht wirklich statt.


    13′
    Kaboré hat im linken Halbfeld viel Platz und flankt zum zweiten Pfosten. Diesmal fängt Philipp die Hereingabe ab.


    12′
    Kaboré nimmt auf der linken Seite Tempo auf und steckt im Anschluss auf Schmid durch. Arthur Chaves bereinigt die Situation mit einer Grätsche.


    10′
    Somit muss die TSG mal wieder einem Rückstand hinterherlaufen.


    Jubel in Bremen. Der Ball sprang Schmid nach dem Zweikampf mit Stach nicht an die Hand. Der Treffer zählt.


    Der VAR greift ein. Es wird ein Handspiel von Schmid überprüft.


    Stanley Nsoki


    Nach seiner Roten Karte im Hinspiel trifft Nsoki im Rückspiel früh ins eigene Tor. Schmid setzt sich auf der linken Seite etwas glücklich gegen Stach durch und flankt dann mit Zug zum Tor zum zweiten Pfosten. Dort möchte Nsoki vor Grüll klären, doch er nickt die Kugel aus gut sieben Metern platziert ins rechte Eck.


    5′
    Kramaric findet Stach an der linken Strafraumkante. Dort bleibt der Sechser an Stark hängen.


    4′
    Die Gastgeber übernehmen die Kontrolle und lassen den Ball durch die eigenen Reihen zirkulieren.


    2′
    Schmid sucht mit einem vertikalen Zuspiel Ducksch. Der Pass ist zu lang und landet im Toraus.


    1′
    Bremen taucht gleich mal im gegnerischen Sechzehner auf. Weisers Flanke blockt Bischof.


    1′
    Der Ball rollt – Werder stößt an.


    Anpfiff


    Mit seinem Dreier würde die Elf von Ole Werner weiter Anschluss an die internationalen Plätze halten. So wäre sogar Platz vier nur noch vier Punkte entfernt. Hoffenheims Vorsprung auf den ersten direkten Abstiegsplatz schrumpfte derweil am gestrigen Samstag durch Bochums 2:0 gegen Dortmund. Noch haben die Kraichgauer ein Vier-Punkte-Polster auf die Plätze 16 und 17.


    Im Hinspiel lieferten sich die Mannschaften eine wilde Partie. Bremen lag nach zwölf Minuten mit 0:3 hinten, ehe eine Rote Karte von Stanley Nsoki in der 18. Minute die Wende einleitete. Bremen drehte noch das Spiel und siegte dank Stages Dreierpack mit 4:3.


    Durchaus überraschend sind die Startelf-Nominierungen von Bülter und Stach. Während Erstgenannter noch am Freitag krankheitsbedingt fehlte, meldete sich Stach erstaunlich früh nach seiner Blessur wieder fit.


    Die TSG enttäuschte am vergangenen Spieltag im Duell der schlechtesten Teams des Kalenderjahres gegen Union. Auf das 0:4 reagiert Christian Ilzer mit fünf Änderungen. Kaderabek, Nsoki, Stach, Becker und Orban beginnen anstelle von Akpoguma, Jurasek, Geiger, Moerstedt (alle Bank) und Hlozek (Fußverletzung).


    Werder gewann in diesem Jahr erst einmal – zuletzt gab es ein 0:3 in München. Im Vergleich zur Niederlage tauscht Ole Werner viermal. Stark (nach Gelb-Rot-Sperre), Bittencourt (nach Oberschenkelproblemen), Kaboré und Schmid (nach muskulären Problemen) ersetzen Stage (muskuläre Probleme), Pieper, Köhn sowie Njinmah (alle Bank).


    Bremens letzter Heimsieg gegen die TSG datiert vom 19. April 2014. Damals gewann der SVW mit 3:1 dank Treffern von Bargfrede, Garcia und Petersen. Nur gegen Bayern warten die Hanseaten länger auf einen Erfolg vor heimischem Publikum (17 Partien).


    Holt Hoffenheim in seinem Lieblingsauswärtsspiel wichtige Zähler im Abstiegskampf? Am 22. Spieltag gastieren die Kraichgauer in Bremen, wo sie seit neun Gastpartien (vier Siege, fünf Remis) ungeschlagen sind.



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  • Liveticker | TSG Hoffenheim – Bayer 04 Leverkusen 1:0 |

    Liveticker | TSG Hoffenheim – Bayer 04 Leverkusen 1:0 |


    Die TSG rettet die knappe Führung über die Zeit. Für Bayer bedeutet die Niederlage das vierte sieglose Pflichtspiel in Folge. Damit verabschiedet sich Leverkusen wohl vorzeitig aus dem Meisterrennen.


    Abpfiff


    Steiner kommt für Grabowska


    Bragstad kommt für Kramer


    Skinnes Hansen kommt für Vilhjalmsdottir


    Jill Janssens


    Janou Levels


    Delacauw kommt für Memeti


    Dongus kommt für Feldkamp


    65′
    Der Pfosten rettet für Hoffenheim: Zdebels erster Versuch wird noch von Diehm geblockt, doch die Leverkusenerin kommt erneut zum Abschluss und scheitert aus etwa 16 Metern am linken Innenpfosten.


    Jana Feldkamp


    Selina Cerci


    Leverkusen macht das Spiel, doch die TSG geht in Führung: Repohl spielt kurz auf Turanyi, die im Spielaufbau aber die anlaufende Kössler übersieht. Die Hoffenheimerin spitzelt in ihren Querpass und leitet die Kugel weiter auf die eingewechselte Cerci, die frei vor Repohl cool bleibt und zum 1:0 trifft.


    Cerci kommt für Hickelsberger


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Torlos geht es in die Pause. Bayer ist das bessere Team, konnte diese Überlegenheit aber noch nicht in Tore ummünzen. Kramer und Kögel verpassten nach guten Hereingaben nur knapp, zudem stand Kehrer vor ihrem Treffer deutlich im Abseits. Auf der Gegenseite zögerte Hickelsberger bei der besten TSG-Chance zu lange, so dass Torhüterin Repohl noch rechtzeitig eingreifen konnte.


    Halbzeitpfiff


    Anpfiff


    Gäste-Trainer Roberto Pätzold tauscht nach der 0:1-Heiniederlage gegen Werder ebenfalls zweimal: Vilhjalmsdottir und Kehrer rücken für Grant sowie Boboy (beide Bank) in die Startelf.


    TSG-Coach Theodoros Dedes wechselt nach dem Pokalcoup gegen die Wölfinnen (1:0) doppelt: Stammkeeperin Dick rückt für Tufekovic ins Tor. Außerdem startet Hickelsberger anstelle von Cerci, die wie die Torhüterin auf der Bank Platz nimmt.


    Bayer hingegen sammelte hingegen in den vergangenen zwei Ligaspielen nur einen Punkt und musste zur Spitze abreißen lassen. Um die Titelambitionen am Leben zu halten, muss Leverkusen, das zudem am Mittwoch im Pokal gegen Bremen ausschied, heute dringend wieder dreifach punkten.


    Die Gastgeberinnen fuhren in den letzten sechs Pflichtspielen fünf Siege ein und fügten unter der Woche dem VfL Wolfsburg im Viertelfinale überraschend die erste Pokal-Niederlage seit 2013 zu.


    In der ersten Sonntagspartie des 15. Spieltags treffen mit der TSG Hoffenheim und Bayer 04 Leverkusen zwei Teams aufeinander, deren aktuelle Formkurven kaum gegensätzlicher verlaufen könnten.



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