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  • Eren Dinkçi und der Ramadan– Startelf trotz Fastenzeit?

    Eren Dinkçi und der Ramadan– Startelf trotz Fastenzeit?

    Eren Dinkçi und der Ramadan – Eine Startelf trotz Fastenzeit?

    Die Fastenzeit des Ramadan ist für viele Muslime ein ganz besonderer Monat, der geprägt ist von Selbstreflexion, Gebet und einer tiefen spirituellen Verbindung. Doch was passiert, wenn man während dieser Zeit ein Profi-Sportler ist, der auf dem höchsten Niveau konkurrenzfähig bleiben muss? Eren Dinkçi, der talentierte Fußballspieler, steht inmitten dieser Herausforderung. In diesem Artikel beleuchten wir die Bedeutung des Ramadan für Dinkçi und die Frage, ob er trotz des Fastens in der Startelf stehen kann – und sollte.

    Die Bedeutung des Ramadan

    Der Ramadan ist der neunte Monat des islamischen Kalenders und gilt als heiliger Monat für Muslime weltweit. Während dieser Zeit verzichten Gläubige von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen und Trinken. Diese Praxis hat nicht nur spirituelle, sondern auch soziale und gesundheitliche Dimensionen. Viele Muslime sehen das Fasten als eine Möglichkeit, sich selbst und ihre Nächsten besser kennenzulernen, sowohl materiell als auch spirituell. Für Sportler wie Eren Dinkçi kann das Fasten jedoch auch zu physischen Herausforderungen führen.

    Ramadan und Sport – Eine aufreibende Verbindung

    Sportler verbringen viele Stunden mit Training und Spielen, die maximale Konzentration und Energie erfordern. Der Ramadan bringt eine ganz andere Dynamik mit sich. Dinkçi muss nicht nur darauf achten, seine Fitness aufrechtzuerhalten, sondern auch den Anforderungen des Fastens gerecht werden. Oft stellt sich die Frage: Ist es möglich, während des Ramadan auf Leistungssportniveau zu trainieren und zu spielen?

    Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Athleten, die während des Ramadans fasten, einige Anpassungen vornehmen müssen. Die meisten entscheiden sich dafür, nach Sonnenuntergang zu essen und viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um die Dehydrierung während des Fastens zu vermeiden. All dies erfordert Disziplin, gutes Zeitmanagement und einen bewussten Umgang mit Nahrungsmitteln.

    Eren Dinkçi: Profi, Muslim und Vorbild

    Eren Dinkçi, der in der Jugendakademie von Werder Bremen ausgebildet wurde und in der Bundesliga für Aufsehen gesorgt hat, ist nicht nur ein talentierter Spieler, sondern auch ein Vorbild für viele junge Sportler, die den Ramadan und ihre sportlichen Ambitionen miteinander verbinden wollen. Seine Fans und Mitspieler betrachten ihn als Inspiration, da er zeigt, dass der Glaube und der Sport Hand in Hand gehen können.

    Fasten und Leistungsfähigkeit

    Die Frage bleibt: Wie beeinflusst das Fasten die Leistungsfähigkeit? Dinkçi steht hier vor der Herausforderung, in Topform zu bleiben. Während viele Sportler versuchen, das Fasten zu umgehen oder in der Zeit des Fastenbrechens viel Nahrung zu sich zu nehmen, legt Dinkçi Wert darauf, seine Routine beizubehalten und trotzdem im Training und in Spielen zu glänzen.

    Auf professionelle Weise kombiniert er seine Essgewohnheiten mit seiner Trainingsroutine. Nach dem Fastenbrechen (Iftar) erhält er die Nährstoffe, die er für eine schnelle Regeneration benötigt. Zudem setzt er auf gesunde und ausgewogene Mahlzeiten, die reich an Kohlenhydraten, Proteinen und wichtigen Vitaminen sind.

    Der Druck einer Starterposition

    Als leistungsstarker Stürmer hat Dinkçi stets das Ziel, Teil der Startelf seiner Mannschaft zu sein – ein Ziel, das während des Ramadan besonders herausfordernd ist. Trainer und Management werden die körperliche Verfassung ihres Spielers berücksichtigen. Die Entscheidung, ob Dinkçi in der Startelf steht, hängt wesentlich von seiner gesundheitlichen Verfassung während des Fastens ab.

    Hierbei muss auch das Teamgefüge berücksichtigt werden, da andere Spieler möglicherweise nicht fasten und somit andere Rahmenbedingungen für ihr Leistungsniveau haben. Dies kann Dinkçis Position innerhalb des Teams beeinflussen und fordert sowohl von ihm als auch vom Trainerteam akute Entscheidungen, die auf kurzfristige und langfristige Ziele abzielen.

    Vorbilder und Motivation im Sport

    Sportler wie Eren Dinkçi, die den Mut haben, während des Ramadan zu fasten, setzen ein starkes Zeichen. Viele junge Athleten, die den gleichen Glauben teilen, profitieren von seinem Vorbild. Es zeigt ihnen, dass man trotz Herausforderungen in der Lage ist, sportliche Ambitionen zu verfolgen und gleichzeitig den Glauben auszuleben.

    Selbst wenn sich Dinkçi gelegentlich aus der Startelf herausziehen muss, ist dies eine Chance für ihn und seine Teamkollegen, neue Strategien zu entwickeln und sich gegenseitig zu unterstützen. Diese Gemeinschaft stärkt nicht nur die Fahrgemeinschaft im Team, sondern demonstriert auch den Wert des Zusammenhalts.

    Fazit

    Eren Dinkçi steht mit dem Ramadan vor einer einzigartigen Herausforderung. Das Fasten bringt sowohl physische als auch psychische Anforderungen mit sich, die er meistern muss, während er gleichzeitig seine Ambitionen als Profi-Fußballspieler verfolgt. Letztendlich zeigt sein Engagement, dass der Glaube und der Sport harmonisch coexistieren können, solange es einen respektvollen Umgang mit beidem gibt.

    Egal, ob er in der Startelf steht oder nicht – Dinkçi ist ein Beispiel für Disziplin, Hingabe und Menschenkenntnis. Die Frage bleibt, wie er das Gleichgewicht zwischen seinem Glauben und seinen sportlichen Zielen im Laufe seiner Karriere weiterhin festigt. Der Ramadan kann einen Spieler bereichern und seine Werte stärken – und Dinkçi scheint bereit zu sein, beides zu leben.

  • Union Berlin: Trotz Bankplatz: DFB-Lob für Youngster Tom Rothe | BILD

    Union Berlin: Trotz Bankplatz: DFB-Lob für Youngster Tom Rothe | BILD

    Union Berlin: DFB-Lob für Youngster Tom Rothe trotz Bankplatz

    Union Berlin sorgt in der Fußball-Bundesliga regelmäßig für Aufsehen. In der letzten Zeit steht besonders ein Spieler im Fokus: Tom Rothe. Trotz seiner derzeitigen Rolle als Bankspieler erhält der Youngster großes Lob vom Deutschen Fußball-Bund (DFB). In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf Rothes Entwicklung, seine Stärken und die Aussichten für die Zukunft.

    Tom Rothe: Ein großes Talent

    Der erst 19-jährige Tom Rothe hat sich in den letzten Monaten einen Namen in der Fußballszene gemacht. Als Verteidiger zeichnet er sich durch seine Schnelligkeit, Robustheit und Spielübersicht aus. In seinen bisherigen Einsätzen hat er gezeigt, dass er nicht nur defensiv stark ist, sondern auch offensiv Akzente setzen kann. Seine Fähigkeit, das Spiel von hinten aufzubauen, macht ihn zu einem wertvollen Spieler für Union Berlin.

    DFB-Lob und Anerkennung

    Obwohl Tom Rothe momentan auf der Bank sitzt, ist sein Potenzial nicht unbemerkt geblieben. Der DFB hat bereits positive Worte über den Youngster verloren und sieht in ihm die Zukunft des deutschen Fußballs. Diese Anerkennung ist nicht nur ein Zeichen für Rothe’s Fähigkeiten, sondern auch ein Anreiz, weiter hart zu arbeiten und die Chance zu nutzen, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet.

    Herausforderungen für Union Berlin

    Union Berlin steht in einer hart umkämpften Bundesliga-Saison vor Herausforderungen. Konkurrenzdruck und Verletzungen können jederzeit auftreten. Dies bietet Rothe die Möglichkeit, sich im Kader zu beweisen. Trainer Urs Fischer kennt die Stärken des Talents und könnte ihm in naher Zukunft mehr Spielzeit geben.

    Fazit

    Tom Rothe ist ein vielversprechendes Talent, das trotz seines aktuellen Bankplatzes große Zukunftsaussichten hat. Mit dem Lob des DFB im Rücken und der Unterstützung von Trainer und Teamkollegen wird es spannend sein zu beobachten, wie sich seine Karriere in den kommenden Monaten entwickeln wird. Union Berlin hat mit Rothe einen Spieler in seinen Reihen, der das Potenzial hat, Großes zu erreichen. Fans und Beobachter sollten ihn daher genau im Auge behalten!

    Mit diesem Artikel möchten wir nicht nur über Tom Rothe informieren, sondern auch das Interesse an Union Berlin und der Bundesliga fördern. Mit seinen hervorragenden Leistungen könnte der Youngster bald für noch mehr Schlagzeilen sorgen!

  • Union Berlin: Das darf Baumgart gegen Bayern trotz Mecker-Sperre | Sport

    Union Berlin: Das darf Baumgart gegen Bayern trotz Mecker-Sperre | Sport

    Union Berlin: Baumgarts Strategien gegen Bayern

    Union Berlin schlägt sich in dieser Saison tapfer in der Bundesliga und hat sich dabei als ernstzunehmender Gegner etabliert. Besonders spannend wird das kommende Duell gegen Bayern München, wenn Trainer Steffen Baumgart trotz einer „Mecker-Sperre“ auf das Spielfeld auf der Trainerbank strategische Entscheidungen treffen muss.

    Baumgarts Herausforderung

    Baumgart ist bekannt für seine leidenschaftliche Art und seine ausgeprägte Kommunikation mit Schiedsrichtern. Diese Eigenschaften haben ihm in der Vergangenheit einige gelbe Karten eingebracht. Eine Mecker-Sperre könnte seine Präsenz an der Seitenlinie einschränken, doch seine Fähigkeit, taktische Anweisungen zu geben und seine Mannschaft zu motivieren, bleibt unabdingbar.

    Taktische Ansätze gegen Bayern

    Um gegen die Münchner zu bestehen, muss Union Berlin auf eine solide Defensivstrategie setzen. Bayern ist für seine offensive Spielweise bekannt, doch Union hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie auch gegen Top-Teams bestehen kann. Baumgart könnte auf eine kompakte Abwehr setzen und schnelle Konterfahrten planen, um die Bayern zu überraschen.

    Spieler im Fokus

    Ein paar Schlüsselspieler könnten in diesem Duell entscheidend sein. Spieler wie Sheraldo Becker und Taiwo Awoniyi haben das Potenzial, in entscheidenden Momenten den Unterschied zu machen. Ihre Schnelligkeit und technische Fertigkeiten machen sie zur idealen Waffe im Umschaltspiel.

    Emotionen auf dem Platz

    Die Begegnung mit Bayern ist nicht nur ein sportliches, sondern auch ein emotionales Highlight. Das Stadion wird brennen, und die Fans werden ihr Team lautstark unterstützen. Baumgarts Leidenschaft, auch ohne aktive Einflussnahme, wird sicher spürbar sein.

    Fazit

    Trotz seiner Mecker-Sperre wird Steffen Baumgart alles daran setzen, sein Team optimal auf das Duell gegen Bayern München vorzubereiten. Die Taktik, die Spieler und die Unterstützung der Fans werden entscheidend sein, um in diesem prestigeträchtigen Spiel zu bestehen. Union Berlin hat die Chance, zu zeigen, dass sie auch gegen die Giganten der Bundesliga mithalten kann. Halten Sie die Augen offen – dieses Spiel verspricht Spannung pur!

    Durch die Fokussierung auf Schlüsselthemen, strategische Spielweisen und emotionale Aspekte des Spiels wird dieser Artikel sowohl für Fußballfans als auch für diejenigen, die SEO-optimierten Content suchen, von Interesse sein.

  • Union-Boss kocht trotz Sieg vor Wut

    Union-Boss kocht trotz Sieg vor Wut: Ein Blick hinter die Kulissen

    Im Fußball ist Emotion alles – sowohl auf dem Platz als auch an der Seitenlinie. Selbst nach einem gewonnenen Spiel kann die Stimmung kippen, wie das Beispiel des Union-Bosses zeigt. Trotz eines wichtigen Sieges war die Wut des Verantwortlichen deutlich spürbar. In diesem Artikel beleuchten wir die Hintergründe und die Bedeutung dieser Emotionen im Fußball.

    Der Sieg, der nicht ganz gefeiert werden konnte

    Union Berlin, ein Verein, der für seinen Kampfgeist und die leidenschaftlichen Fans bekannt ist, hat ein jüngstes Spiel erfolgreich für sich entscheiden können. Doch die Freude über den Sieg hielt sich in Grenzen. Der Vereinssboss äußerte sich nach dem Spiel frustriert über mehr als nur die drei Punkte. Ein Grund für seinen Ärger war die Leistung einiger Spieler, die seiner Meinung nach nicht dem gewohnten Anspruch gerecht wurden.

    Emotionale Achterbahn im Fußball

    Im Fußball spielen Emotionen eine zentrale Rolle. Spieler, Trainer und die Vereinsführung sind oft hochmotiviert und investieren viel Herzblut in ihre Arbeit. Ein Sieg sollte eigentlich Grund zur Freude sein, doch wenn die gezeigte Leistung nicht den Erwartungen entspricht, kann das zu Enttäuschungen führen. Der Union-Boss macht hier deutlich, dass es nicht nur um Resultate geht, sondern auch um die Art und Weise, wie diese erzielt werden.

    Die Fans im Mittelpunkt

    Für die Fans ist die Spannung zwischen den Erwartungen und der Realität im Fußball oft ein Grund für leidenschaftliche Diskussionen. Sie erwarten, dass ihr Team nicht nur gewinnt, sondern dabei auch zeigt, dass es für die Farben und die Fans spielt. Wenn dies nicht der Fall ist, reagieren auch die Vereinsverantwortlichen. Ein Zitat des Union-Bosses, das nach dem Spiel die Runde machte, lautete: "Wir spielen nicht nur um Punkte, sondern auch für unsere Anhänger."

    Fazit: Leidenschaft kennt keine Grenzen

    Die Wut des Union-Bosses zeigt eindrucksvoll, wie stark die Emotionen im Fußball sind. Ein Sieg ist nur dann wirklich erfüllt, wenn er von einer soliden Leistung begleitet wird. Für Union Berlin und seine Fans bedeutet dies, dass es stets Raum für Verbesserungen gibt. Der Druck, die Erwartungen zu erfüllen, wird in der nächsten Woche weiter steigen, doch eines ist sicher: Der nächste Anpfiff wird mit einer gehörigen Portion Leidenschaft und Wille erwartet.

    Schlusswort

    Emotionen im Fußball sind unverzichtbar. Sie treiben die Akteure dazu, über sich hinauszuwachsen. Lassen Sie uns direkt zum nächsten Spiel gehen und hoffen, dass der Union-Boss bei einem weiteren Sieg auch wirklich feiern kann – und nicht vor Wut kochen muss!

  • „Voller Abstiegskampf“: St. Pauli hadert trotz Ende der

    „Voller Abstiegskampf“: St. Pauli hadert trotz Ende der


    Die Niederlagen-Serie ist gestoppt, der VfL Wolfsburg bleibt in der Bundesliga der Lieblingsgegner des FC St. Pauli. Auch im sechsten Duell mit den Wölfen blieb der Kiezklub unbesiegt, holte vor 28.917 Fans im trotz etlicher leerer Plätze angeblich ausverkauften Stadion ein 1:1 (1:0). Ein Punkt, der nichts anderes als überlebenswichtig war angesichts der übrigen Resultate. „Wir nehmen den Punkt mit”, bilanzierte Coach Alexander Blessin. „Was er wert ist, wissen wir am Ende der Saison.”

    Schon vorm Anpfiff war klar, dass Blessin ein gewisses Risiko wagen würde, denn die Startelf offenbarte einige Überraschungen. Manolis Saliakas fand sich mitnichten in dieser wieder, stattdessen verblieb Lars Ritzka im Team. Im Gegensatz zu Elias Saad (Blessin: „Ich hatte das Gefühl, dass er eine Pause braucht”) – und auch Johannes Eggestein: Letzterer wurde einigermaßen unerwartet von Danel Sinani vertreten, allerdings eine Idee weiter hinten, so dass sich eine ungewohnte 3-5-2-Grundordnung ergab. „Bei Danel ist es so, dass er spielerisch die zwei Stürmer in Szene setzen kann”, begründete der Trainer. Für Saad rückte Dapo Afolayan in die Mannschaft. Und das bei einem gefühlten Heimspiel: Neben den knapp 2800 Menschen im Gästeblock hatten sich noch einmal ähnlich viele auf anderen Tribünen im Stadion verteilt.

    St. Pauli kam gut in die Partie gegen Wolfsburg

    Die sahen einen guten Beginn der Braun-Weißen, die sehr flexibel agierten, durch Noah Weißhaupt (4.) und Lars Ritzka (7.) erste Abschlüsse hatten und den VfL in dessen Ballbesitz vor große Probleme stellten. Die Wölfe brauchten ein bisschen, kamen dann aber besser ins Spiel. Yannick Gerhardts Versuch (16.) blieb aber bis zur Pause der einzig nennenswerte Abschluss, weil St. Pauli gegen den Ball sehr konzentriert agierte – und eine kurze kreative Phase prompt zur Führung nutzten.

    Zunächst wurde Weißhaupt nach einem Solo noch gerade so geblockt (36.), dann zwang Afolayan Keeper Marius Müller zu einer Parade (37.). Und die daraus resultierende Ecke trat Sinani auf den zweiten Pfosten, wo Jackson Irvine mit dem Kopf querlegte und Siebe Van der Heyden das Runde ins Eckige schädelte (38.).

    St. Paulis Nemeth: „Sieg wäre drin gewesen“

    Diese Führung hielt lange, weil die Hamburger wahnsinnig leidenschaftlich und diszipliniert verteidigten. Und sie wurde nicht ausgebaut, weil sich in vielversprechenden Szenen gegen immer offenere Hausherren Ungenauigkeiten einschlichen. „Wenn wir die Chancen besser ausspielen, wäre ein Sieg drin gewesen”, kritisierte der bärenstarke David Nemeth. Und als Eric Smith mit seinem wuchtigen Volley-Hammer an Müller scheiterte (69.), gab es keine Minute später die große Ernüchterung: Van der Heyden hielt den eingewechselten Jakub Kaminski im Strafraum kurz am Trikot, der Pole fiel zu Boden – und es gab tatsächlich Elfmeter. Den verwandelte Mohammed Amoura sicher zum Ausgleich (70.), und es war deshalb auch der Endstand, weil der Schütze acht Minuten später aus wenigen Metern am glänzend aufgelegten Nikola Vasilj scheiterte und Hartmann den Gastgebern einen weiteren Strafstoß nach einem möglichen Handspiel Philipp Treus verwehrte.

    Wahl verärgert: „Trotzdem wieder ein Gegentor“

    „Ich finde, grundsätzlich ein Punkt in Wolfsburg ist in Ordnung”, urteilte Hauke Wahl. „Wenn man den Spielverlauf sieht, war glaub ich deutlich mehr drin. Wir sind super gestartet, hatten da schon unsere Möglichkeiten, machen dann nach einem Standard endlich mal ein Tor. Und dann hat Wolfsburg eigentlich sehr wenig gegeben und trotzdem haben wir wieder ein Gegentor kassiert.”

    Das könnte Sie auch interessieren: St. Pauli-Noten gegen Wolfsburg: Defensive sticht heraus, zwei Angreifer blass

    Fast genau so sehr schmerzte das, was da an Kunde aus München gekommen war. Jackson Irvine stand nach dem Spiel noch lange in der Mixed Zone und schaute sich die Tore des 3:2-Erfolgs des VfL Bochum ungläubig an. „Das ist Fußball”, sagte der Australier schulterzuckend, während David Nemeth andere Vokabeln wählte. „Das bedeutet vollen Abstiegskampf, jeder kann jeden schlagen und wir müssen jetzt Vollgas geben. Jetzt sind die letzten neun Spiele und wir wollen da überall was mitnehmen, wir hauen da alles rein.” Das wird auch bitter nötig sein. Schon am Freitagabend, wenn die TSG Hoffenheim ans Millerntor kommt.



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  • „Voller Abstiegskampf“: St. Pauli hadert trotz Ende der

    „Voller Abstiegskampf“: St. Pauli hadert trotz Ende der


    Die Niederlagen-Serie ist gestoppt, der VfL Wolfsburg bleibt in der Bundesliga der Lieblingsgegner des FC St. Pauli. Auch im sechsten Duell mit den Wölfen blieb der Kiezklub unbesiegt, holte vor 28.917 Fans im trotz etlicher leerer Plätze angeblich ausverkauften Stadion ein 1:1 (1:0). Ein Punkt, der nichts anderes als überlebenswichtig war angesichts der übrigen Resultate. „Wir nehmen den Punkt mit”, bilanzierte Coach Alexander Blessin. „Was er wert ist, wissen wir am Ende der Saison.”

    Schon vorm Anpfiff war klar, dass Blessin ein gewisses Risiko wagen würde, denn die Startelf offenbarte einige Überraschungen. Manolis Saliakas fand sich mitnichten in dieser wieder, stattdessen verblieb Lars Ritzka im Team. Im Gegensatz zu Elias Saad (Blessin: „Ich hatte das Gefühl, dass er eine Pause braucht”) – und auch Johannes Eggestein: Letzterer wurde einigermaßen unerwartet von Danel Sinani vertreten, allerdings eine Idee weiter hinten, so dass sich eine ungewohnte 3-5-2-Grundordnung ergab. „Bei Danel ist es so, dass er spielerisch die zwei Stürmer in Szene setzen kann”, begründete der Trainer. Für Saad rückte Dapo Afolayan in die Mannschaft. Und das bei einem gefühlten Heimspiel: Neben den knapp 2800 Menschen im Gästeblock hatten sich noch einmal ähnlich viele auf anderen Tribünen im Stadion verteilt.

    St. Pauli kam gut in die Partie gegen Wolfsburg

    Die sahen einen guten Beginn der Braun-Weißen, die sehr flexibel agierten, durch Noah Weißhaupt (4.) und Lars Ritzka (7.) erste Abschlüsse hatten und den VfL in dessen Ballbesitz vor große Probleme stellten. Die Wölfe brauchten ein bisschen, kamen dann aber besser ins Spiel. Yannick Gerhardts Versuch (16.) blieb aber bis zur Pause der einzig nennenswerte Abschluss, weil St. Pauli gegen den Ball sehr konzentriert agierte – und eine kurze kreative Phase prompt zur Führung nutzten.

    Zunächst wurde Weißhaupt nach einem Solo noch gerade so geblockt (36.), dann zwang Afolayan Keeper Marius Müller zu einer Parade (37.). Und die daraus resultierende Ecke trat Sinani auf den zweiten Pfosten, wo Jackson Irvine mit dem Kopf querlegte und Siebe Van der Heyden das Runde ins Eckige schädelte (38.).

    St. Paulis Nemeth: „Sieg wäre drin gewesen“

    Diese Führung hielt lange, weil die Hamburger wahnsinnig leidenschaftlich und diszipliniert verteidigten. Und sie wurde nicht ausgebaut, weil sich in vielversprechenden Szenen gegen immer offenere Hausherren Ungenauigkeiten einschlichen. „Wenn wir die Chancen besser ausspielen, wäre ein Sieg drin gewesen”, kritisierte der bärenstarke David Nemeth. Und als Eric Smith mit seinem wuchtigen Volley-Hammer an Müller scheiterte (69.), gab es keine Minute später die große Ernüchterung: Van der Heyden hielt den eingewechselten Jakub Kaminski im Strafraum kurz am Trikot, der Pole fiel zu Boden – und es gab tatsächlich Elfmeter. Den verwandelte Mohammed Amoura sicher zum Ausgleich (70.), und es war deshalb auch der Endstand, weil der Schütze acht Minuten später aus wenigen Metern am glänzend aufgelegten Nikola Vasilj scheiterte und Hartmann den Gastgebern einen weiteren Strafstoß nach einem möglichen Handspiel Philipp Treus verwehrte.

    Wahl verärgert: „Trotzdem wieder ein Gegentor“

    „Ich finde, grundsätzlich ein Punkt in Wolfsburg ist in Ordnung”, urteilte Hauke Wahl. „Wenn man den Spielverlauf sieht, war glaub ich deutlich mehr drin. Wir sind super gestartet, hatten da schon unsere Möglichkeiten, machen dann nach einem Standard endlich mal ein Tor. Und dann hat Wolfsburg eigentlich sehr wenig gegeben und trotzdem haben wir wieder ein Gegentor kassiert.”

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    Fast genau so sehr schmerzte das, was da an Kunde aus München gekommen war. Jackson Irvine stand nach dem Spiel noch lange in der Mixed Zone und schaute sich die Tore des 3:2-Erfolgs des VfL Bochum ungläubig an. „Das ist Fußball”, sagte der Australier schulterzuckend, während David Nemeth andere Vokabeln wählte. „Das bedeutet vollen Abstiegskampf, jeder kann jeden schlagen und wir müssen jetzt Vollgas geben. Jetzt sind die letzten neun Spiele und wir wollen da überall was mitnehmen, wir hauen da alles rein.” Das wird auch bitter nötig sein. Schon am Freitagabend, wenn die TSG Hoffenheim ans Millerntor kommt.



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  • “Zu 100 Prozent”: Danso glaubt trotz Hinspiel-Pleite an

    “Zu 100 Prozent”: Danso glaubt trotz Hinspiel-Pleite an



    Tottenham steht nach dem 0:1 in Hinspiel bei Almaar im Europa-League-Achtelfinale mit dem Rücken zur Wand. Kevin Danso ist dennoch vom Weiterkommen überzeugt.

    Kevin Danso war bei der 0:1-Pleite der Spurs einer der besseren Akteure seiner Mannschaft.


    Kevin Danso war bei der 0:1-Pleite der Spurs einer der besseren Akteure seiner Mannschaft.

    IMAGO/MB Media Solutions


    “Wir werden zurückschlagen”, lautete die klare Botschaft von Kevin Danso nach der bitteren 0:1-Hinspiel-Pleite bei AZ Alkmaar. Die Spurs legten am Donnerstag einen blamablen Auftritt hin – mit Ausnahme einiger weniger Akteure. Darunter auch der ÖFB-Legionär. Denn die englische Presse ließ Danso in ihrer Kritik außen vor. Der Innenverteidiger habe Dominanz ausgestrahlt und eine “beeindruckende Leistung” gezeigt.

    EUROPA LEAGUE – ACHTELFINAL-HINSPIEL


    Danso fand in der Pressekonferenz nach dem Spiel ehrliche Worte: “Ja, wir haben heute Abend nicht gut gespielt. Wir haben den Gegner in keiner einzigen Phase des Spiels wirklich in den Griff bekommen. Wir hatten Mühe, mit dem Ball in Schwung zu kommen und waren ohne Ball nicht so aggressiv, wie wir es hätten sein müssen.”


    Wir haben die Herausforderung, die wir da draußen hatten, nicht wirklich angepackt.


    Kevin Danso über die 0:1-Pleite bei Alkmaar


    Nach Ausreden wollte Danso gar nicht erst suchen: “Es war ein schwieriger Untergrund, aber das wussten wir ja schon von Abschlusstraining. Wir haben die Herausforderung, die wir da draußen hatten, nicht wirklich angepackt. Das hat es AZ ermöglicht, in einen Rhythmus zu kommen und wenn man auswärts spielt, ist es schwierig, das zu verhindern.”


    Das 0:1 beschert Tottenham freilich alles andere als eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in einer Woche. Doch im eigenen Stadion wollen die Londoner das Spiel drehen und doch noch den Einzug ins Viertelfinale feiern. Ob Danso noch an den heiß ersehnten Titel in der Europa League glaubt? “Zu 100 Prozent.”

    Danso bewundert Defensiv-Jungspund


    In Alkmaar spielte Danso zusammen mit dem 18-jährigen Archie Gray in der Innenverteidigung. Von der Entwicklung des jungen Engländers ist der ÖFB-Teamspieler angetan. “Unglaublich, die Tatsache, dass er 18 ist, die Reife, mit der er spielt und auch die Reife, mit der er sich in der Umkleidekabine verhält, ist erstaunlich. Er ist ein großartiger Junge und seine Qualität hat sich nun schon seit vielen Wochen gezeigt.”


    Bereits vor Dansos Ankunft in London hatte Gray einige Einsätze in der Tottenham-Innenverteidigung. Neben dem routinierten Danso scheint Gray aber richtig aufzublühen. Dabei sehen viele Fans den Jungspund eine Reihe weiter vorne. Die Sechs soll die beste Position für den früheren Leeds-Akteur sein. Gray dazu: “Ich habe es schon in vielen Interviews gesagt, es ist mir egal, wo ich spiele oder welche Position ich auf dem Platz einnehme.” Verschiedene Rollen würden ihm helfen, ein kompletterer Spieler zu werden.



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  • Champions League Power Ranking: FC Bayern München trotz

    Champions League Power Ranking: FC Bayern München trotz


    Real Madrid nicht auf Platz eins – und Bayern trotz Gala nur Vierter?! Das Power Ranking der Champions League nach den Achtelfinal-Hinspielen.

    Das “Finale dahoam 2.0” ist das große Ziel für den FC Bayern München in der laufenden Champions-League-Saison. Und mit dem Statement-Sieg über Bayer Leverkusen im Achtelfinal-Hinspiel ist der Rekordmeister diesem Traum wieder ein Stückchen näher gekommen. Doch trotz des bärenstarken Auftritts der Münchner am Mittwochabend, ist der FCB nicht mal in den Top-3 in unserem Power Ranking – aus Gründen.

    GOAL bewertet alle Achtelfinal-Teams – basierend auf ihren bisherigen Ergebnissen, dem Hinspiel, Momentum, Erfahrung und Qualität.



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  • Trotz doppelter Unterzahl: Lazio feiert Last-Minute-Sieg

    Trotz doppelter Unterzahl: Lazio feiert Last-Minute-Sieg



    Lazio Rom hat in Pilsen ein Wechselbad der Gefühle erlebt. Nach zwei Platzverweisen in der Schlussviertelstunde sorgte Isaksen mit der letzten Aktion des Spiels für das umjubelte 2:1.

    Sorgte für späten Jubel bei Lazio: Gustav Isaksen.


    Sorgte für späten Jubel bei Lazio: Gustav Isaksen.

    IMAGO/CTK Photo


    Lazio hatte die Tabellenphase als Erster abgeschlossen und dementsprechend einen vermeintlich leichten Gegner im Achtelfinale zugelost bekommen. Doch schon früh bekamen die Biancocelesti zu spüren, dass es in Pilsen kein Selbstläufer wird. Die Gastgeber pressten hoch und belohnten sich dafür vermeintlich: Sulcs Treffer (11.) kassierte der VAR aufgrund einer Abseitsposition des Vorlagengebers Dweh jedoch ein.


    Anstatt 1:0 stand es wenig später 0:1: Noslins Kopfballverlängerung nickte Romagnoli ein (18.). Dies blieb der einzige Treffer im ansehnlichen ersten Durchgang, auch weil Durosinmi zu ungenau abschloss (24.) und Isaksen den Ball im gefährlichen Raum nicht kontrollieren konnte (30.).

    Rovella und Gigot sehen Rot


    Durosinmis Ausgleich war damit aber nur aufgeschoben: Der 22-Jährige überwand kurz nach der Pause Provedel nach Kalvachs Freistoßflanke (53.). Das 1:1 gab den Hausherren noch mehr Selbstvertrauen: Die Viktoria drängte im weiteren Verlauf auf den nächsten Treffer. So klärte Provedel unter anderem im letzten Moment vor Memic (67.). Als dann Rovella nach einem Foul an Sulc – er trat seinem Gegenspieler an den Kopf – in der Schlussphase nach VAR-Eingriff Rot sah (77.), verteidigte Lazio noch tiefer.


    Gigot ahmte rund eine Viertelstunde später seinen Mitspieler nach und musste nach grobem Foulspiel an Cadu ebenfalls vorzeitig vom Feld (90.+3). Die doppelte Überzahl konnte Pilsen jedoch nicht nutzen – im Gegenteil: Isaksen drehte sich in der achten Minute der Nachspielzeit, sechs waren angezeigt, im gegnerischen Sechzehner und setzte den Ball im Anschluss bei der ersten Lazio-Chance nach Wiederanpfiff links oben ins Eck zum späten 2:1-Siegtreffer.



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  • Trotz Sanierungsprogramm: VW finanziert VfL Wolfsburg

    Trotz Sanierungsprogramm: VW finanziert VfL Wolfsburg


    Trotz Sanierungsprogramm 

    Trotz Sanierungsprogramm: VW finanziert VfL Wolfsburg weiter

    ©IMAGO

    Der Volkswagen-Konzern will den VfL Wolfsburg trotz seines milliardenschweren Sanierungsprogramms weiter unterstützen. Das bestätigte VW-Chef Oliver Blume in zwei Interviews der „Wolfsburger Allgemeinen Zeitung“ und der „Wolfsburger Nachrichten“. „Wir stehen fest zu unserem Engagement beim VfL Wolfsburg. Bei den Frauen, bei den Männern und auch in der Jugend. Der Verein ist wichtiger Bestandteil von Volkswagen“, sagte Blume.

    Die VfL Wolfsburg GmbH gehört zu 100 Prozent dem VW-Konzern. Die finanzielle Unterstützung von der Trikotwerbung bis zu den Namensrechten am Stadion schnürt Volkswagen jährlich in einer Art Gesamtpaket zusammen. Das umfasste vor Jahren noch rund 100 Millionen Euro, wurde aber schon 2017 erheblich reduziert. Vor dieser Saison erhöhte der Konzern seine Zuwendungen zum ersten Mal wieder von rund 70 Mio. auf knapp 80 Mio. Euro.

    Europas größter Autobauer leidet unter einer geringen Auslastung seiner Werke und will die technische Kapazität an den deutschen Standorten um über 700.000 Fahrzeuge reduzieren. Insgesamt sollen die Arbeitskosten jährlich um 1,5 Milliarden Euro gesenkt werden.



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