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  • Tritt Haberer ins Torjubel-Fettnäpfchen, ist alles okay

    Tritt Haberer ins Torjubel-Fettnäpfchen, ist alles okay

    Titel: Haberer und der Torjubel: Ein Blick hinter die Kulissen

    Der Fußball ist nicht nur ein Spiel, sondern auch ein Spektakel voller Emotionen. Einer der am meisten diskutierten Aspekte des Spiels ist der Torjubel. Er dient der Ausdrucksform der Spieler, jedoch können Jubelgesten auch aus dem Rahmen fallen. Dies gilt besonders für Spieler wie Benjamin Haberer, der in der Vergangenheit ins „Torjubel-Fettnäpfchen“ trat. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf die Bedeutung des Torjubels im Fußball und wie er die Wahrnehmung eines Spielers beeinflussen kann.

    Die Bedeutung des Torjubels im Fußball

    Der Torjubel ist weit mehr als nur eine persönliche Freude des Spielers. Er symbolisiert Teamgeist, Leidenschaft und oft auch die Verbindung zu den Fans. Ein gelungenes Tor und der anschließende Jubel können die Stimmung im Stadion umkrempeln und unvergessliche Momente schaffen. Trotzdem sollte der Jubel niemals die Grenzen des Respekts überschreiten.

    Haberer und der Torjubel

    Benjamin Haberer, bekannt für seine fußballerischen Fähigkeiten, machte in der Vergangenheit durch seinen speziellen Torjubel auf sich aufmerksam. Ein Missverständnis oder eine als unangebracht empfundene Geste führte dazu, dass er in die Kritik geriet. Es ist wichtig zu erkennen, dass der Jubel nicht nur Freude zeigt, sondern auch einen direkten Einfluss auf das Image eines Spielers und die Wahrnehmung der Fans hat.

    Worauf es beim Torjubel ankommt

    Beim Torjubel sollten folgende Punkte beachtet werden:

    1. Respekt gegenüber dem Gegner: Jubelgesten, die als provokant oder respektlos gegenüber dem Gegner wahrgenommen werden, können für negative Reaktionen sorgen.

    2. Die Reaktion der Fans: Die Verbindung zu den eigenen Anhängern ist entscheidend. Ein ansprechender Jubel kann die Fans mitreißen und die Mannschaft stärken.

    3. Persönliche Markenbildung: Spieler sollten sich bewusst sein, dass ihr Jubel Teil ihrer Marke als Fußballer wird. Positives Verhalten und sympathische Jubelgesten hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

    Fazit: Ist alles okay, wenn Haberer jubelt?

    Die Diskussion um den Torjubel zeigt, wie vielfältig die Interpretationen und Emotionen im Fußball sind. Ob Haberer ins Torjubel-Fettnäpfchen tritt oder nicht, ist letztlich eine Frage der Wahrnehmung. Solange der Fußballspieler die Grenzen des Respekts wahrt und die Emotionen des Spiels richtig kanalisiert, ist seine Freude über ein Tor legitim. Der Fußball bleibt ein Ort der Emotionen – und das ist es, was ihn so faszinierend macht.

    Mit den richtigen Jubeln kann Haberer seine Liebe zum Spiel ausdrücken, ohne in Fettnäpfchen zu treten. Lass uns also die positiven Aspekte des Torjubels feiern und den Fußball als das coole und emotionale Spiel genießen, das er ist!

  • Hummels schaut nur zu: Lazio tritt Gegner blutig und schlägt

    Hummels schaut nur zu: Lazio tritt Gegner blutig und schlägt



    Hummels schaut nur zu

    Lazio tritt Gegner blutig und schlägt dann eiskalt zu

    Die beiden römischen Teams gewinnen ihre Spiele in der Europa League im Gleichschritt: Sowohl Lazio als auch die Roma treffen tief in der Nachspielzeit zum Sieg. Beim entscheidenden Tor ist Lazio in doppelter Unterzahl, die AS Rom verzichtet auf Mats Hummels.

    Was für ein Schlusspunkt von Lazio Rom, das im Hinspiel des Europa-League-Achtelfinals bei Viktoria Pilsen in doppelter Unterzahl erst einen Sturmlauf übersteht, um dann noch eiskalt zuzuschlagen: Die angekündigte sechsminütige Nachspielzeit war schon lange abgelaufen, als Lazios dänischer Stürmer Gustav Isaksen auf Vorlage des ehemaligen Hertha-Profis Matteo Guendouzi den Ball sehenswert im Tor der Tschechen versenkte.

    Zuvor hatte Lazio, das schon nach 18 Minuten durch Alessio Romagnoli in Führung gegangen war, spätestens mit dem Ausgleich durch Rafiu Durosinmi (53. Minute) aus der Hand gegeben. Als Isaksen zu seinem Geniestreich antrat, spielten die Italiener schon in doppelter Unterzahl: Nach 77 Minuten war Nicolo Rovella mit einer glatten Roten Karte vom Platz geflogen, nachdem er seinem Gegenspieler Pavel Sulc mit der Fußspitze ins Gesicht getreten hatte.

    Eine Absicht lag sichtbar nicht vor, den Platzverweis kassierte Rovella nach Ansicht der TV-Bilder dennoch. In der Nachspielzeit räumte Samuel Gigot dann mit zwei gestreckten Beinen voran Cadu ab, der Brasilianer überschlug sich im Nachgang noch. Auch Gigot musste vorzeitig zum Duschen gehen – und dann schlug Isaksen noch zu.

    Hummels muss zuschauen

    Wieder ohne “Urlauber” Mats Hummels hat die AS Rom in der Europa League einen Last-Minute-Sieg eingefahren. Der Rio-Weltmeister war lediglich Zuschauer, als der italienische Fußball-Erstligist im Achtelfinal-Hinspiel gegen Athletic Bilbao zu einem 2:1 (0:0)-Erfolg in der Nachspielzeit kam. Nach dem fünften Pflichtspielsieg in Folge hat die Roma eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in einer Woche in Spanien.

    Der Hauptstadtklub geriet durch ein Tor von Inaki Williams in Rückstand (50.), doch der Ex-Leipziger Angelino glich aus (56.). In der Schlussphase spielte die Roma nach einer Gelb-Roten Karte gegen Yerai Alvarez (86.) in Überzahl, Eldor Schomurodow (90.+4) traf noch zum Sieg.

    Hummels hatte mit einem Instagram-Post als Tourist in Rom für Aufregung gesorgt. “Den Oscar für den längsten Urlaub bekommt…”, hatte er dazu geschrieben. Das war als Kritik an seinen geringen Einsatzzeiten in den vergangenen Wochen aufgefasst worden. Hummels konterte die Kritik mit der Aussage, dass er Trainer Claudio Ranieri “sehr schätze und respektiere”. Seit Ende Januar hat der Weltmeister von 2014 nur zwei Spiele bestritten.



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  • Borussia Dortmund News: Kehl nach Tritt gegen Svensson verärgert – Knie lädiert

    Borussia Dortmund News: Kehl nach Tritt gegen Svensson verärgert – Knie lädiert


    Dem BVB droht nach dem Achtelfinal-Spiel in der Champions League gegen Lille der Ausfall eines Neuzugangs. Sportdirektor Sebastian Kehl kritisiert dafür auch den Schiedsrichter.

    Nicht nur der vergebene Sieg im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille hat zu Ärger bei Borussia Dortmund geführt. Auch ein Tritt gegen Winter-Neuzugang Daniel Svensson erzürnte Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem 1:1 (1:0) am Dienstagabend. Der Schwede musste in der Schlussphase ausgewechselt werden, nachdem ihn André Gomes in die Hacken getroffen hatte.

    “So wie die Aktion war, hätte er sie auf jeden Fall überprüfen sollen. Das hat er am Ende nicht getan”, kritisierte Kehl Schiedsrichter José Sanchez Martinez. Das Foul war vom Videoschiedsrichter auf eine mögliche Rote Karte hin untersucht worden. Der erst kurz zuvor eingewechselte André Gomes erhielt aber nicht einmal Gelb.

    Svensson wohl am Knie verletzt

    Svensson knickte bei der Aktion um und verletzte sich letztlich wohl am Knie. “Wir müssen schauen, was bei der Untersuchung heraus kommt”, sagte BVB-Coach Niko Kovac, der von “einem Zusammenprall” sprach. Allerdings befand Kovac auch: “Nichtsdestotrotz wäre das schon eher eine Gelbe oder Rote Karte gewesen.” Der Abwehrspieler Svensson war erst im Januar vom FC Nordsjaelland nach Dortmund gewechselt.

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    +++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an [email protected]. +++

    kns/roj/news.de



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  • DFB-Nachwuchsliga: Schalke feiert nächsten Sieg – BVB tritt

    DFB-Nachwuchsliga: Schalke feiert nächsten Sieg – BVB tritt


    Die Hinrunde der DFB-Nachwuchsliga geht seinem Ende zu. Der FC Schalke 04 hat Rückenwind für die Rückrunde gesammelt.

    Die Hinserie in der DFB-Nachwuchsliga der A-Junioren ist für viele Mannschaften mit diesem Spieltag beendet. So langsam zeichnet sich ab, wer auch in der nächsten Runde mit um die Deutsche Meisterschaft spielen kann.

    Alle drei großen West-Klubs waren in der Liga A schon am Sonntag gefordert. Während es Schalke 04 gut machte, geht Borussia Dortmund mit einem Rückschlag in die Rückrunde.

    Eine Woche nachdem sich die U19 von Schalke 04 schon gegen den FC Bayern München durchsetzen konnte, ging die Erfolgsserie des königsblauen Nachwuchses weiter. Die Elf von Trainer Norbert Elgert besiegte den 1. FC Köln mit 3:1 (1:1). Damit stehen sie einen Spieltag vor dem Ende der Hinrunde in der Gruppe A auf dem zweiten Platz.

    Vor über 400 Zuschauern brachte Luca Vozar Schalke in Führung (16.). Die sollte aber nicht lange vorhalten. Knapp eine Viertelstunde später glich Fayssal Harchaoui für die Kölner aus (30.). Bis zur Halbzeit waren beide Teams bemüht, ohne aber noch einmal zu einem Treffer zu kommen.

    Das gelang erst in der zweiten Halbzeit. Ganz zur Freude der Schalker. Mit einem Doppelschlag tüteten Ayman Emran Gulasi (50.) und Mika Tom Wallentowitz (54.) den dritten Sieg im vierten Spiel für Schalke ein.

    Am kommenden Wochenende sind sie wieder auswärts gefordert. Dann geht es zum 1. FC Heidenheim (9. März, 10.30 Uhr), ehe an 15. März das Nachholspiel beim Chemnitzer FC ansteht.

    Ans Jubeln hat sich Borussia Dortmund in der Gruppe D noch nicht so recht gewöhnen können. Die Mannschaft von Trainer Mike Tullberg verlor das Spiel gegen die SpVgg Unterhaching mit 0:2 (0:1). So beenden die Schwarz-Gelben ihre Hinrunde mit einer einigermaßen ausgeglichenen Bilanz von zwei Siegen, zwei Niederlagen und einem Unentschieden.

    Zum Rückrundenauftakt trifft der BVB nun am kommenden Wochenende auf RB Leipzig (9. März, 11 Uhr). Der aktuelle Tabellenführer hatte im Hinspiel mit 2:1 gegen Dortmund gewinnen können.

    Ab 13 Uhr war auch die U19 des VfL Bochum bei der TSG Hoffenheim gefordert. Wir ergänzen den Text nach dem Ende des Spiels.



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  • Niko Kovac tritt bei Julian Brandt auf die Bremse

    Niko Kovac tritt bei Julian Brandt auf die Bremse


    Eine direkte Rückkehr in die Startelf von Borussia Dortmund ist bei Julian Brandt nach auskurierter Muskelverhärtung nicht in Stein gemeißelt. Der offensive Mittelfeldspieler, der das furiose 6:0 gegen Union Berlin angeschlagen verpasste, könnte im Bundesliga-Spiel gegen St. Pauli noch etwas geschont werden. Trainer Niko Kovač trat auf der Pressekonferenz zumindest etwas auf die Bremse.


    „Jule hatte ein wenig Muskelprobleme, sodass wir Vorsicht haben walten lassen“, so der Coach einen Tag vor dem Aufeinandertreffen mit den Hamburgern. „Jetzt ist er wieder dabei. Er ist für morgen eine Alternative, aber wir müssen schon gucken, wie wir es machen, weil so eine Muskelgeschichte schon nicht ganz ungefährlich ist.“

    Somit scheint sowohl ein kurzgehaltener Startelfeinsatz als auch eine Jokerrolle im Laufe des Spiels im Bereich des Möglichen zu liegen. „Da werden wir die richtigen Entscheidungen treffen müssen, auch im Hinblick auf die nächsten Spiele. Nicht, dass wir ein zu großes Risiko gehen.“

    Alternativ könnten Giovanni Reyna oder auch Carney Chukwuemeka in der ersten Elf auflaufen. Bei Chelsea-Leihgabe Chukwuemeka soll laut Angaben der Ruhr Nachrichten jedoch noch ein Defizit in Sachen Fitness vorliegen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • DFB-Pokal: VfL Wolfsburg tritt im Viertelfinale bei RB

    DFB-Pokal: VfL Wolfsburg tritt im Viertelfinale bei RB


    Stand: 25.02.2025 13:35 Uhr

    Wolfsburgs Weg nach Berlin führt über Leipzig. Im DFB-Pokal-Viertelfinale tritt der VfL am Mittwoch beim zuletzt schwächelnden Bundesliga-Konkurrenten aus Sachsen an – und will laut Trainer Ralph Hasenhüttl für eine Überraschung sorgen.

    “Der Respekt ist absolut groß vor diesem Gegner, weil sie sehr viele gute Spieler in ihren Reihen haben”, sagte Hasenhüttl vor dem Auswärtsspiel am Mittwoch (20.45 Uhr, im NDR Livecenter). “Wir müssen unser Herz in die Hand nehmen, wieder mit Überzeugung auftreten. Dann ist die Chance auch da, vielleicht eine Sensation zu schaffen.”

    RB-Coach Rose: “Wolfsburg hat sich sehr gut entwickelt”

    Die Leipziger sind nach zuletzt fünf Unentschieden aus den vergangenen sechs Ligaspielen in der Tabelle auf Rang sechs abgerutscht. “Wir spielen im Moment nicht die Sterne vom Himmel, das muss man ehrlich sagen”, erklärte RB-Coach Marco Rose, für den es im Falle einer Niederlage eng werden könnte, und lobte die Niedersachsen. “Wolfsburg hat sich sehr gut und stabil entwickelt. Es ist schwer, gegen sie Tore zu schießen und Chancen zu bekommen.”

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    Der DFB Pokal steht im Stadion auf einer Säule. © picture alliance / dpa Foto: Thomas Eisenhuth

    Die Spielpaarungen und Ergebnisse im DFB-Pokal der Saison 2024/2025 im Überblick.
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    Für Hasenhüttl liegt die Favoritenrolle trotzdem klar bei den Sachsen. Die Leipziger seien “zu Hause immer eine Macht und wenn man da was holen will, muss man ein Topspiel machen”, so der Österreicher, der von 2016 bis 2018 bei RB an der Seitenlinie gestanden hatte.

    “Jeder Trainer” will nach Berlin

    Der 57-Jährige will Wolfsburg zum zweiten Pokalsieg nach 2015 führen. Das Finale am 24. Mai im Berliner Olympiastadion sei “das interessanteste Spiel, das in Deutschland gespielt wird. Dementsprechend will da jeder Trainer hin”, so Hasenhüttl: “Unser Gegner hat es schon zweimal gewonnen, war viermal im Finale. Wolfsburg hat es ja auch schon einmal geschafft. Es ist etwas, was auf unserer Prioritätenliste ganz oben steht.”

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    Marcel Schäfer (l.) und Maximilian Arnold bejubeln 2015 den Wolfsburger Pokalsieg. © IMAGO / MIS

    Der VfL trifft heute in der zweiten Pokalrunde auf Dortmund. 2015 gewannen die “Wölfe” im Finale gegen den BVB. Maximilian Arnold war dabei – und erinnert sich.
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    Arnold, Grabara und auch Nmecha fehlen

    Der VfL-Trainer muss allerdings ohne seinen Kapitän Maximilian Arnold (Knieverletzung) und Torwart Kamil Grabara (Oberschenkelverletzung) auskommen. Auch Lukas Nmecha wird fehlen. Der Angreifer hat erneut Probleme mit seinen Adduktoren, teilte Hasenhüttl mit und haderte mit dem anhaltenden Verletzungspech seines Schützlings. Ein Spieler, der nicht ein, zwei Wochen trainiere und fit bleibe, sei “schwer integrierbar. Aber wir müssen einfach da dranbleiben.”

    Mögliche Aufstellungen:

    RB Leipzig: Vandevoordt – Seiwald, Orban, Lukeba – R. Baku, Vermeeren, Kampl, Raum – Openda, Sesko, Xavi
    VfL Wolfsburg: M. Müller – Fischer, Vavro, Koulierakis, Maehle – Svanberg – Wimmer, Gerhardt – Skov Olsen, Tiago Tomas – Amoura

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    Werder Bremens Trainer Ole Werner © IMAGO / osnapix

    Werder ist in diesem Jahr erst ein Sieg gelungen. Trainer Ole Werner geht dennoch angriffslustig ins heutige DFB-Pokal-Viertelfinale bei Drittligist Arminia Bielefeld.
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    Dieses Thema im Programm:

    Sport aktuell |
    26.02.2025 | 23:17 Uhr

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  • Duo tritt zur Wochenmitte kürzer

    Duo tritt zur Wochenmitte kürzer


    Mittelfeldspieler Nathan Tella und Nordi Mukiele haben das Teamtraining am Mittwoch nicht in voller Länge durchgezogen. Wie BILD berichtet, traten die beiden Akteure aus Gründen der Belastungssteuerung kürzer. Verteidiger Mukiele nahm beispielsweise nicht am obligatorischen Abschlussspiel teil.


    Die Einsatzfähigkeit des Duos sollte mit Blick auf das Bundesliga-Spiel gegen Kiel (Samstag, 15:30 Uhr) nach derzeitigem Stand nicht gefährdet sein. Im Gipfeltreffen mit Bayern München (0:0) standen beide zuletzt in der Startelf.



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  • Handball: Thiel tritt zurück – Leverkusen vor

    Handball: Thiel tritt zurück – Leverkusen vor


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    Leverkusen-Boss tritt zurück

    Der frühere Weltklasse-Torwart hört nach 14 Jahren bei Bayer auf. Hintergrund ist die Perspektive des Frauenhandballs in Leverkusen.

    Früherer Nationaltorwart: Andreas Thiel

    Früherer Nationaltorwart: Andreas Thiel

    © www.imago-images.de/SID/IMAGO/Sven Beyrich/SPP

    Der frühere Weltklasse-Torwart hört nach 14 Jahren bei Bayer auf. Hintergrund ist die Perspektive des Frauenhandballs in Leverkusen.

    14 Jahre lang war er der starke Mann im Leverkusener Handball, nun zog der frühere „Hexer“ einen Schlussstrich: Der langjährige Weltklasse-Torhüter Andreas Thiel ist mit sofortiger Wirkung von seinem Amt als Abteilungsleiter des TSV Bayer 04 Leverkusen zurückgetreten. Hintergrund sei laut Klubmitteilung von Dienstag die Perspektive des Frauenhandballs in Leverkusen, „der vor deutlichen Veränderungen steht, weil die finanziellen Mittel der Handball-Abteilung ab der kommenden Saison nicht mehr für einen Bundesliga-Etat reichen“.

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    „Dass wir mit unserem Team in der 1. Frauen Bundesliga vor einer äußerst komplexen Herausforderung stehen würden, war allen schon zu Saisonbeginn klar. Dennoch hatte ich immer die Hoffnung, dass es mit dem Bundesliga-Handball in Leverkusen weitergeht“, sagte Thiel: „Die vergangenen Wochen und Monate waren sehr zermürbend. Die Energie für die Neuausrichtung der Abteilung habe ich nicht mehr, möchte aber einem unbelasteten Neustart nicht im Wege stehen.“

    Thiel ist weiterhin Vorsitzender der Handball Bundesliga Frauen (HBF), er fungiert zudem bei der Männer-Bundesliga (HBL) als Justiziar.

    TSV-Geschäftsführerin Anne Wingchen bedauert die Entscheidung von Thiel. „Ich kann allerdings die Beweggründe nachvollziehen“, sagte Wingchen und dankte Thiel, der in seiner langjährigen Amtszeit „immer ein zuverlässiger Ansprechpartner“ gewesen sei, „der sich mit viel Herzblut für die Belange der Abteilung eingesetzt hat, bis hin zu seinem Engagement als Torwart- oder Interimstrainer.“

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    Wie es in Leverkusen nun weitergeht, ist noch nicht geklärt. „Wir werden mit aller Ruhe und Sorgfalt prüfen, welche Liga für die Abteilung zukünftig die richtige ist“, sagte Wingchen. Aktuell sei die Abteilung auf einem „guten Weg, die Weichen für die Zukunft mit einem noch klareren Fokus auf die Nachwuchsförderung zu stellen“. Leverkusen ist nach 16 absolvierten Spielen Tabellenletzter mit null Punkten.



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