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  • Strafraum-Szene treibt Gladbach-Fans in Rage:

    Strafraum-Szene treibt Gladbach-Fans in Rage:


    Kevin Stöger liegt im Strafraum.

    Nach einer Rangelei im Strafraum liegt Kevin Stöger während des Spiels gegen den FSV Mainz 05 am 7. März 2025 auf dem Boden.

    Diese Szene brachte die Fans von Borussia Mönchengladbach in Rage!

    Mit Schiedsrichtern hat Borussia Mönchengladbach zuletzt nicht die besten Erfahrungen gemacht – besonders in den Augen der Fans. Doch auch Sport-Chef Roland Virkus (58) hatte nach dem Auswärtsspiel und einem Elfmeter gegen den VAR gewettert.

    Gladbach: Strittige Strafraum-Szene bleibt ohne Folgen

    Im Europa-Duell gegen den FSV Mainz 05 ist es am Freitagabend (7. März 2025) zu einer nächsten kritischen Szene gekommen, bei der die Fans vergeblich auf ein Eingreifen des VAR gewartet haben.

    Während einer Ballbesitzphase der Fohlen kurz vor dem Pausenpfiff kommt es zu einer Rangelei im Mainzer Strafraum. Im Mittelpunkt der Szene: Dominik Kohr (30) und Fohlen-Profi Kevin Stöger (31).

    In Erwartung einer Hereingabe steht der Österreicher von Borussia im Strafraum bereit, Kohr neben ihm. Nach kleinem Handgemenge von beiden Seiten haut der Mainzer Abwehrmann Stöger den Arm ins Gesicht. Der Gladbacher windet sich mit gerötetem Gesicht auf dem Boden, Schiedsrichter Sascha Stegemann (40) hat von alldem nichts mitbekommen.

    Stöger beschwert sich, fordert ein Eingreifen des Videoschiedsrichters, der sieht zur Überprüfung einer Tätlichkeit jedoch keine Veranlassung. Stattdessen bittet Stegemann die Spieler nach kurzer Rücksprache mit den Beteiligten in die Halbzeitpause – zum Ärger der Gladbach-Fans!

    Im Netz lassen die Fohlen ihrem Frust freien Lauf. Auf „X“ beschwert sich ein Nutzer und fragt: „Mich würde mal interessieren, wieso Kohr einem Stöger ein Ziehen darf? Und man geht in die Halbzeit als wäre nichts?“

    Ein anderer User ist sich sicher, dass es gegen die Fohlen geahndet worden wäre: „Gegen uns hätte es einen Elfer gegeben.“ Ein weiterer fragt entsetzt: „Tätlichkeit?!“

    Am Ende müssen die Fans abermals mit einer aus ihrer Sicht fragwürdigen Entscheidung der Unparteiischen leben. Einmal mehr macht sich ein Schiedsrichter beim Borussia-Anhang nicht gerade beliebt.



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    FAQ: Strafraum-Szene treibt Gladbach-Fans in Rage

    Frage 1: Was ist in der Strafraum-Szene passiert?
    Antwort: In einer entscheidenden Spielsituation, die sich im Strafraum der gegnerischen Mannschaft abspielte, fühlten sich viele Gladbach-Fans durch eine Schiedsrichterentscheidung benachteiligt. Es gab eine umstrittene Entscheidung zu einem möglichen Foulspiel oder Handspiel, die zu Diskussionen unter den Anhängern führte.

    Frage 2: Warum sind die Fans so aufgebracht?
    Antwort: Die Fans sind aufgebracht, da sie der Meinung sind, dass die Schiedsrichterentscheidung klar gegen ihre Mannschaft war. Viele glauben, dass eine Fehlentscheidung das Spiel maßgeblich beeinflusst hat und möglicherweise einen entscheidenden Punktverlust zur Folge hatte.

    Frage 3: Gab es Proteste oder Reaktionen der Fans in den sozialen Medien?
    Antwort: Ja, viele Fans haben ihren Unmut in sozialen Medien wie Twitter und Facebook geäußert. Hashtags und Diskussionen rund um die Szene und die Schiedsrichterleistung trenden oft und generieren viel Aufmerksamkeit.

    Frage 4: Welche Auswirkungen könnte diese Entscheidung auf das Team haben?
    Antwort: Eine solche Entscheidung kann das Selbstvertrauen der Spieler beeinflussen oder zu einem angespannten Verhältnis zwischen Schiedsrichtern und Team führen. Fans könnten ihre Unterstützung in zukünftigen Spielen hinterfragen, was die Atmosphäre im Stadion beeinträchtigen könnte.

    Frage 5: Gibt es Möglichkeiten, wie der Verein auf solche Situationen reagiert?
    Antwort: Der Verein hat in der Vergangenheit immer wieder betont, dass er die Schiedsrichterleistungen respektiert, fordert jedoch auch regelmäßig mehr Klarheit und Transparenz in Entscheidungen. Manchmal äußert sich der Verein auch offiziell zu kontroversen Schiedsrichterentscheidungen.

    Frage 6: Was können Fans tun, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen?
    Antwort: Fans können ihre Ansichten über offizielle Fanclubs, soziale Medien oder durch Protestaktionen während Spielen äußern. Es ist wichtig, dass solche Meinungsäußerungen friedlich und respektvoll stattfinden, um die Tradition des Fußballs als gemeinschaftliches Erlebnis zu wahren.

    Frage 7: Wie geht die Liga mit solchen Situationen um?
    Antwort: Die Liga überprüft regelmäßig Schiedsrichterleistungen und führt gegebenenfalls Schulungen durch. Bei gravierenden Fehlern können auch interne Maßnahmen getroffen werden, um die Qualität der Entscheidungen zu verbessern.

    Frage 8: Gibt es eine Möglichkeit, sich politisch für Änderungen im Fußball einzusetzen?
    Antwort: Ja, viele Fans haben Petitionen oder Initiativen gestartet, um Änderungen im Schiedsrichterwesen, z.B. durch den Einsatz von VAR (Video Assistant Referee), zu fordern. Auch die Teilnahme an Fan-Versammlungen kann helfen, um Anliegen kollektiv vorzutragen.

    Frage 9: Wie können Fans das Team weiterhin unterstützen?
    Antwort: Trotz kontroverser Entscheidungen sollten Fans weiterhin ihr Team unterstützen, sei es im Stadion oder durch das Teilen positiver Botschaften in den sozialen Medien. Die Unterstützung des Teams kann einen großen Einfluss auf die Moral der Spieler haben.

    Frage 10: Was sind die nächsten Schritte für die Gladbach-Fans?
    Antwort: Die Fans sollten sich weiterhin aktiv an Diskussionen beteiligen, friedlich ihren Unmut äußern und das Team in den nächsten Spielen unterstützen, um die Gemeinschaft zu stärken und die Mannschaft zu motivieren.

  • So treibt der VfL-Trainer Wimmer zu Höchstleistungen

    So treibt der VfL-Trainer Wimmer zu Höchstleistungen


    Wolfsburg. Der VfL in Stuttgart, es lief bereits die Nachspielzeit, als Patrick Wimmer zum Brasilianer wurde. An der linken Außenbahn setzte der österreichische Nationalspieler zum Rainbow Flick an. Ein spektakulärer Trick. Wimmer lupfte die Kugel über Gegenspieler Fabian Rieder hinweg, was die VfL-Fans natürlich feierten. Der Stuttgarter Angelo Stiller empfand es offenbar als Provokation und schubste Wimmsi, wie Wimmer meist gerufen wird, einfach mal weg – ohne dafür Gelb zu sehen. Ziemlich merkwürdig. Wimmer machte der Schubser nichts aus. Er grinste kurz und spielte weiter.

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    So ist er, der kernige Österreicher des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten, dessen gute Leistungen in den vergangenen Wochen öffentlich ein bisschen untergingen, weil sich vieles beim VfL um den überragenden Mohammed Amoura und seine Super-Torquote (neun Treffer, neun Assists) dreht. Aber auch Wimmer wusste zu glänzen – und wird im Netz mit dem Ex-Frankfurter Jay-Jay Okocha verglichen.

    Vergleiche mit Ex-Frankfurt-Star Okocha

    Der Ex-Profi brachte diesen Trick im Februar 1993 in die Bundesliga, zelebrierte ihn im Spiel der Eintracht bei Dynamo Dresden. „Jay-Jay Okocha … unfassbar“, erinnert sich auch Wolfsburgs Torhüter Marius Müller an Okocha. Das Wimmsi-Video wurde tausendfach geklickt, von vielen seiner Mitspieler und ehemaligen Kollegen gab es reichlich Lob für den 23-Jährigen. Wimmer ist der Typ Spieler, den Trainer gern in ihrem Team haben.

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    Der VfL-Österreicher ist schnell, kann sich durchsetzen und ist in der Offensive vor allem flexibel einsetzbar. Das zeigt auch ein Blick auf die Aufstellungen der Wolfsburger in dieser Saison. Bei den Niedersachsen ließ ihn Trainer und Landsmann Ralph Hasenhüttl bereits als Mittelstürmer, auf dem offensiven Flügel und zuletzt gegen Leverkusen und in Stuttgart aufgrund des Überangebots auf dem Flügel als einer der beiden Mittelfeld-Achter ran. Und Wimmer wusste auch da mit seiner Wucht, seinem Antritt und seinem Durchsetzungsvermögen zu überzeugen.

    Die VfL-Fans sehen gerade den besten Wimmer in dieser Saison, einzig vor der Kiste muss der Ösi noch kaltschnäuziger werden. Da lässt er noch zu viele Chancen liegen. Das weiß auch Hasenhüttl. Der Coach hatte bereits vor der Saison geahnt, dass es ein gutes Jahr für Wimmer werden könnte. Er hatte gesagt, dass Wimmer in vielen Bereichen den Unterschied ausmachen könne. Dass das so ist, das ist auch sein Anteil. „Ich glaube schon, ihn mittlerweile so gut zu kennen, dass ich weiß, wie ich ihn triggern muss, wie ich ihn zu diesen Höchstleistungen kitzeln kann, weil er schon ein Spieler ist, der eine andere Ansprache braucht“, sagt Hasenhüttl.

    „Ich glaube schon, ihn mittlerweile so gut zu kennen, dass ich weiß, wie ich ihn triggern muss, wie ich ihn zu diesen Höchstleistungen kitzeln kann.“

    Ralph Hasenhüttl

    VfL-Trainer

    Dass Multi-Wimmer gerade auf der Acht und nicht auf dem Flügel gefragt ist, liege vor allem an seinen Tempo-Dribblings, mit denen er da für viel Schwung im VfL-Spiel nach vorn sorgen könne. „Es muss jetzt nicht gerade ein Rainbow Flick sein, aber grundsätzlich ist Wimmsi mit seinen Dribblings eine sehr unangenehme Komponente für den Gegner“, fügt der Trainer hinzu. Beim Thema Rainbow Flick grinst Hasenhüttl kurz, womöglich, weil er sich die Szene in Stuttgart noch mal ins Gedächtnis rief.

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    Hasenhüttl weiß, wie er Wimmer packen muss

    Nicht im Detail verraten wollte Hasenhüttl, wie er Wimmer gerade zu Höchstleistungen treibt. „Das lasse ich mal bei mir“, sagt er schmunzelnd auf Nachfrage, um dann zu ergänzen: Wenn Wimmer topfit sei, „kann er jedem Gegner wehtun. Wir haben einen guten Zugang zueinander, manchmal ist das auch ein bisschen impulsiv.“ Im Training könne das zwischen beiden auch schon mal „emotional sein“, womit er als Trainer gar kein Problem habe, wenn die Dinge deutlich „angesprochen werden“. Es sei ihm lieber, er habe einen Spieler wie Wimmer, den er mal „runterkühlen“ müsse, als eine „Schlaftablette, die du jedes Mal aufwecken musst“.

    AZ/WAZ



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  • Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht

    Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht


    Bei diesem Anblick kommen einigen Fans des BVB gleich Erinnerungen an bessere Zeiten in den Sinn. Noch im vergangenen Jahr stürmte Borussia Dortmund durch die Champions League, erreichte mit zahlreichen magischen Abenden sensationell das Finale in London.

    Einer der ganz wichtigen Stützen auf diesem Weg war Ian Maatsen. Der Linksverteidiger war im Winter 2024 per Leihe von Chelsea gekommen (wie jetzt Carney Chukwuemeka) und war sofort Stammspieler. Mit einem Bild aus seiner Wohnung treibt er den Fans des BVB jetzt Tränen in die Augen.

    Maatsen musste den BVB verlassen

    Wenn es einen Transfer im letzten Sommer gegeben hätte, den die Fans unbedingt gewollt hätten, wäre es wohl der feste Verbleib von Ian Maatsen gewesen. Der Niederländer spielte sich sofort in die Herzen der Fans. Das lag zum einen an seiner Art, zum anderen aber auch daran, dass er die Hoffnung weckte, eine jahrelange Kernbaustelle hinten links endlich schließen zu können.

    +++ Kovac lüftet Geheimnis – und erteilt bittere Absage +++

    Doch der Sommer kam und Borussia Dortmund hatte keine Kaufoption für den Spieler vereinbart. Schnell war klar, dass der BVB im Wettbieten mit anderen Interessenten nicht mithalten konnte. Maatsen ging für fast 45 Millionen Euro zu Aston Villa, wo er bis heute kaum spielt. Ein zusätzlicher Stich ins Herz aller Schwarzgelben.

    Maatsen weckt Erinnerungen

    Noch heute denkt man in Dortmund gerne an das halbe Jahr mit Maatsen zurück. Und auch der Niederländer hat die Zeit nicht vergessen. Auf Instagram teilte der Linksverteidiger einige Schnappschüsse aus seinem Leben in England.

    Findigen Dortmund-Fans stach dabei sofort ein Bild aus Maatsens Wohnung ins Auge. Auf diesem ist ein Bild zu sehen, auf dem der Spieler im BVB-Trikot mit verschränkten Armen ein Tor bejubelt.


    Mehr von uns gibt es hier:


    Die entsprechende Szene stammt aus dem Viertelfinal-Rückspiel der vergangenen Champions-League-Saison gegen Atletico Madrid. Nach einer 1:2-Niederlage im Hinspiel brauchte Dortmund zwingend einen Sieg – und lieferte. 4:2 gewann die Borussia und zog ins Halbfinale ein. Maatsen erzielte dabei das 2:0 und zeigte den Jubel, den er als Bild in seiner Wohnung verewigt hat.

    BVB-Fans aufgelöst

    Kein Wunder, dass sich schnell emotionale Kommentare von Fans häuften. „Wir vermissen dich“, „Das bringt Erinnerungen zurück“, „Der richtige Spieler zur falschen Zeit“, oder „Alles gut, wollte sowieso weinen“ war unter anderem zu lesen.



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