Schlagwort: Trauer

  • Wolfgang „Teddy” de Beer ist tot

    Wolfgang „Teddy” de Beer ist tot

    Wolfgang „Teddy” de Beer ist tot

    Wolfgang „Teddy” de Beer, der vielseitige Schauspieler und Moderator, ist im Alter von 67 Jahren verstorben. Der gebürtige Düsseldorfer starb am vergangenen Montag nach langer, schwerer Krankheit, wie seine Familie mitteilte. De Beer hinterlässt ein bedeutendes Erbe in der deutschen Unterhaltungsbranche.

    Leben und Werdegang

    De Beer wurde am 12. April 1956 in Düsseldorf geboren. Von 1975 bis 1979 studierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Seinen Durchbruch feierte er in den 1980er Jahren mit der Rolle des Teddy Kranich in der beliebten TV-Serie „Teddy und seine Freunde”. Diese Figur wurde schnell zu einem Kult-Charakter innerhalb der deutschen Fernsehlandschaft.

    Karrierehöhepunkte

    Nach „Teddy und seine Freunde” trat de Beer in zahlreichen Fernsehshows und Filmen auf. Besonders hervorzuheben ist seine Rolle in der Serie „Die Kommissarin”, wo er als Ermittler in mehreren Kriminalfällen überzeugte. Darüber hinaus war er häufig als Gast in Talkshows zu sehen, wo er mit seinem Charme und Witz die Zuschauer begeisterte.

    Engagement und Einfluss

    De Beer war nicht nur auf der Leinwand aktiv, sondern setzte sich auch für soziale Projekte ein. Er war ein ehrlicher Befürworter der Jugendarbeit und unterstützte über viele Jahre hinweg Initiativen zur Förderung benachteiligter Kinder. Sein Engagement wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „Goldenen Herz” des Bundesverbandes für Jugendhilfe.

    Persönliches Leben

    Wolfgang de Beer war verheiratet und Vater von zwei Kindern. Die Familie schilderte in einer emotionalen Mitteilung, dass der Schauspieler seine letzten Tage im Kreise seiner Liebsten verbringen konnte. „Er wird immer in unseren Herzen sein”, äußerte sich seine Frau. Seine Kinder ergriffen ebenfalls das Wort und beschrieben ihn als liebevollen und inspirierenden Vater, dessen Humor sie immer begleiten werde.

    Reaktionen aus der Branche

    Die Nachricht von de Beers Tod hat in der deutschen Medienlandschaft für Trauer gesorgt. Kollegen und Freunde äußerten ihr Beileid auf Social-Media-Plattformen. Schauspielkollegin und langjährige Weggefährtin Gabriele Metzner tweetete: „Teddy war ein ganz besonderer Mensch. Sein Lachen wird uns immer fehlen.” Auch Produzenten und Fernsehsender ehrten ihn mit besonderen Sendungen, die an seine größten Auftritte erinnern.

    Einfluss und Vermächtnis

    Die Einflüsse von Wolfgang „Teddy” de Beer sind in vielen Facetten der deutschen Unterhaltungskultur wiederzufinden. Sein Bekanntheitsgrad brachte zahlreichen jungen Talenten die Möglichkeit, in die Fußstapfen eines erfolgreichen Schauspielers zu treten. Viele von ihnen gaben an, dass de Beer ein Vorbild für sie war, sowohl in künstlerischer als auch in menschlicher Hinsicht.

    Nachruf der Familie

    In einem offiziellen Nachruf sagte die Familie: „Wolfgang war nicht nur ein talentierter Schauspieler, sondern auch ein wunderbarer Mensch. Er hat sein Leben der Kunst gewidmet und wird für immer in unseren Herzen bleiben.” Die Beisetzung ist für die kommende Woche geplant, Freunde und Weggefährten sind eingeladen, Abschied zu nehmen.

    Fazit

    Wolfgang „Teddy” de Beer hat einen bleibenden Eindruck in der Welt des deutschen Fernsehens hinterlassen. Sein Talent und sein Engagement werden Generationen von Zuschauern und Künstlern inspirieren. Der Verlust eines so lieben und talentierten Menschen ist für die Branche einen tiefen Schmerz, aber sein Vermächtnis wird weiterleben.

  • Trauer bei Borussia Dortmund: Volunteer stirbt während Champions-League-Spiel

    Trauer bei Borussia Dortmund: Volunteer stirbt während Champions-League-Spiel


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter des BVB verstarb während des Matches gegen Sporting Lissabon. Die genauen Umstände sind ungewiss.

    Dortmund – Ein freiwilliger Helfer des BVB verstarb am Mittwoch während des Champions-League-Spiels von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon. Der Verein äußerte sich am folgenden Tag nicht zu den Todesumständen des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel.

    Borussia Dortmund gibt Tod des Mitarbeiters bekannt

    Der Vorfall wurde in einer Mitteilung auf der Website des Vereins publik gemacht. Borussia Dortmund erklärte, der Verstorbene „war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt“.

    Der Volunteer Martin Labus hinterlässt eine Ehefrau und zwei Töchter. In der Mitteilung des Vereins wurden keine Details zu den Todesumständen des 63-Jährigen kommuniziert.

    Labus sei sowohl bei den Fans, denen er stets mit Rat und Tat zur Seite stand, als auch bei seinen Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt gewesen. „Seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, erinnert Borussia Dortmund an den langjährigen Mitarbeiter.

    Borussia Dortmund trauert um einen langjährigen Mitarbeiter.
    Borussia Dortmund trauert um einen langjährigen Mitarbeiter. © IMAGO/Fussball-News Saarland

    Dortmund zieht mit Unentschieden ins Achtelfinale der Champions League ein

    Aufgrund des Vorfalls um Martin Labus dürfte der sportliche Erfolg Dortmunds in den Hintergrund treten. Der Vorjahresfinalist machte gegen Sporting Lissabon den Einzug ins Achtelfinale der Champions League perfekt. Das Team von Trainer Niko Kovac kam zwar zu Hause nicht über ein 0:0 hinaus – das reichte knapp eine Woche nach dem deutlichen 3:0 in Portugal aber zum Weiterkommen im Playoff-Duell. 

    80.300 Zuschauer sahen eine einseitige Partie, bei der Dortmund nach einem verschossenen Elfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute) und einem aberkannten Abseitstor von Emre Can (73.) nicht das Siegtor gelingen wollte.

    Am Freitag (21. Februar) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner in der Runde der besten 16 zugelost. Auch dies scheint jeweils trotz der aktuellen Lage in Dortmund machbar. In einem möglichen Viertelfinale könnte es je nach Auslosung zu einem Duell mit dem FC Liverpool oder dem FC Barcelona kommen. (sch/dpa)



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  • Trauer beim BVB: Helfer stirbt während Champions-League-Partie

    Trauer beim BVB: Helfer stirbt während Champions-League-Partie


    „Martin Labus war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt. Mit seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft war er eine große Bereicherung für die Volunteers“, schrieb der BVB.



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  • Trauer bei Borussia Dortmund: Mitarbeiter stirbt während Champions-League-Spiel

    Trauer bei Borussia Dortmund: Mitarbeiter stirbt während Champions-League-Spiel


    1. fussball.news
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    3. Borussia Dortmund

    Ein freiwilliger Helfer des BVB starb beim Spiel gegen Sporting Lissabon. Die Umstände bleiben unklar. Der Verein trauert um einen beliebten Kollegen.

    Dortmund – Ein freiwilliger Helfer des BVB verstarb am Mittwoch während des Champions-League-Spiels von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon. Der Verein äußerte sich am folgenden Tag nicht zu den Todesumständen des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel.

    Borussia Dortmund gibt Tod des Mitarbeiters bekannt

    Der Vorfall wurde in einer Mitteilung auf der Website des Vereins publik gemacht. Borussia Dortmund erklärte, der Verstorbene „war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt“.

    Der Volunteer Martin Labus hinterlässt eine Ehefrau und zwei Töchter. In der Mitteilung des Vereins wurden keine Details zu den Todesumständen des 63-Jährigen kommuniziert.

    Labus sei sowohl bei den Fans, denen er stets mit Rat und Tat zur Seite stand, als auch bei seinen Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt gewesen. „Seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, erinnert Borussia Dortmund an den langjährigen Mitarbeiter.

    Borussia Dortmund trauert um einen langjährigen Mitarbeiter.
    Borussia Dortmund trauert um einen langjährigen Mitarbeiter. © IMAGO/Fussball-News Saarland

    Dortmund zieht mit Unentschieden ins Achtelfinale der Champions League ein

    Aufgrund des Vorfalls um Martin Labus dürfte der sportliche Erfolg Dortmunds in den Hintergrund treten. Der Vorjahresfinalist machte gegen Sporting Lissabon den Einzug ins Achtelfinale der Champions League perfekt. Das Team von Trainer Niko Kovac kam zwar zu Hause nicht über ein 0:0 hinaus – das reichte knapp eine Woche nach dem deutlichen 3:0 in Portugal aber zum Weiterkommen im Playoff-Duell. 

    80.300 Zuschauer sahen eine einseitige Partie, bei der Dortmund nach einem verschossenen Elfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute) und einem aberkannten Abseitstor von Emre Can (73.) nicht das Siegtor gelingen wollte.

    Am Freitag (21. Februar) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner in der Runde der besten 16 zugelost. Auch dies scheint jeweils trotz der aktuellen Lage in Dortmund machbar. In einem möglichen Viertelfinale könnte es je nach Auslosung zu einem Duell mit dem FC Liverpool oder dem FC Barcelona kommen. (sch/dpa)



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  • Borussia Dortmund in tiefer Trauer – Todesfall bei Champions-League-Spiel

    Borussia Dortmund in tiefer Trauer – Todesfall bei Champions-League-Spiel


    Angesichts dieser Nachricht tritt das sportliche Geschehen vom Mittwochabend in den Hintergrund. Am Donnerstag (20. Februar) überbrachte Borussia Dortmund die traurige Nachricht. Beim Spiel gegen Sporting Lissabon verstarb ein langjähriger Volunteer des BVB.

    Im Rückspiel der Champions-League-Playoffs hatte Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon wenig Mühe, ins Achtelfinale einzuziehen. Während auf der Tribüne tausende mit der Mannschaft feierten, ereignete sich ein trauriger Todesfall.

    Borussia Dortmund: Volunteer gestorben

    In knappen Worten drückte der BVB seine Trauer aus. Martin Labus hatte seit 2013 im Volunteer-Team der Schwarz-Gelben gearbeitet. Seither diente er bei fast jedem Heimspiel als Ansprechpartner für Stadionbesucher. Im Info-Team „Team Außen“ stand er Fans immer zur Seite, wenn diese mit ihren Fragen und Anliegen auf ihn und sein Team zukamen.

    +++ Vor Jahren hätte dieser Transfer alle vom Hocker gehauen! Aber heute? +++

    Am Mittwoch, beim Spiel zwischen Borussia Dortmund und Sporting Lissabon verstarb Labus im Alter von 63 Jahren. Zu den Hintergründen ist nichts bekannt. Labus hinterlässt seine Ehefrau und die beiden Zwillingstöchter.

    Beim BVB, das wird aus dem Nachruf des Vereins deutlich, hinterlässt er eine Lücke. „Bei seinen Volunteer-Kollegen war er äußerst beliebt, seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, schreibt die Borussia.

    BVB-Fans trauern mit

    Die Nachricht rührt auch die Fans von Borussia Dortmund zur Trauer. „Möchte der Familie und Freunden mein aufrichtiges Beileid aussprechen“, schreibt ein Anhänger bei „X“. Viele schließen sich mit der Botschaft „Ruhe in Frieden“ an.


    Hier liest du noch mehr:


    Am Mittwochabend trat der BVB zum Rückspiel in den Playoffs der Champions League an. Nachdem man das Hinspiel mit 3:0 in Portugal gewonnen hatte, reichte am Mittwochabend ein schmuckloses 0:0 zum Weiterkommen.



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  • Große Trauer bei Borussia Dortmund

    Große Trauer bei Borussia Dortmund


    Martin Labus ist gestorben

    Trauer um Martin Labus. © BVB

    5 Min Lesezeit

    Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:

    20. Februar, 15.46 Uhr: Borussia Dortmund trauert um Volunteer

    Große Trauer bei Borussia Dortmund. Am Mittwochabend während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon ist Martin Labus, ein langjähriger Volunteer, gestorben. Er ist 63 Jahre alt geworden. „Martin Labus war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt. Mit seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft war er eine große Bereicherung für die Volunteers. Im Info-Team „Team Außen“ stand er zahlreichen Fans mit Rat und Tat zur Seite und war stets bereit, bei Fragen und Anliegen zu helfen. Bei seinen Volunteer-Kollegen war er äußerst beliebt, seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, schreibt der BVB in einer Mitteilung. „Wir sind mit unseren Gedanken bei seiner Familie.“ Labus hinterlässt eine Frau und zwei Töchter.

    18. Februar, 22.18 Uhr: Kovac-Ansage an BVB-Profis nach Presse-Aufreger in Bochum

    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat seine Spieler für ihr Verhalten nach dem 0:2 beim VfL Bochum gerüffelt. Dass die enttäuschten Profis nach einer Niederlage wie am vergangenen Samstag nicht mit Journalisten sprechen, werde es in Zukunft nicht mehr geben „In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen“, sagte der 53-Jährige am Dienstag.

    Nach der Blamage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn waren nur zwei Spieler den vertraglichen Pflichten nachgekommen und vor die TV-Kameras getreten. Den Fragen aller anderen Journalisten entzogen sich die Profis indes. „Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war“, meinte Kovac. „Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.“

    18. Februar, 19.45 Uhr: Roggow verhandelt mit Hertha BSC

    Am Samstag noch war Franz Roggow Siegtorschütze beim 1:0-Erfolg von Borussia Dortmunds U23 gegen den SV Sandhausen. Den trainingsfreien Dienstag nutzte der 22-Jährige nun offenbar für weitere persönliche Weichenstellungen. Ein Video von Sky, das bei „X“ kursiert, zeigt, wie der BVB-Mittelfeldspieler gemeinsam mit seinem Berater Mohamed Meziani die Geschäftsstelle von Hertha BSC besucht.

    Roggow, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, führt derzeit Vertragsverhandlungen. Berlin ist dabei einer von mehreren Zweitligisten, die Interesse am Dortmunder zeigen. Roggow (Marktwert: 600.000 Euro) war 2021 vom FC St. Pauli zur BVB-U23 gewechselt und hat sich dort nach kurzer Anlaufzeit rasch zum absoluten Stammspieler entwickelt. Dennoch ist sein Abgang im Juni gewiss – der 22-Jährige möchte den nächsten Schritt in seiner Karriere machen.

    16. Februar, 17.17 Uhr: Ragnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung

    Ralf Rangnick (66) hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Klubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovac selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    Rangnick hatte im Januar in Salzburg Gespräche mit Hans-Joachim Watzke und Lars Ricken über ein mögliches Engagement bei den Schwarzgelben gesprochen, letztlich aber abgesagt. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    „Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal Deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“

    Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“

    16. Februar, 16.28 Uhr: Diallo sichert Auswärtssieg der BVB-U19

    Borussia Dortmunds U19 hat das Aus in der Youth League gegen Real Madrid gut verkraftet. Bei Union Berlin siegte die Mannschaft von Mike Tullberg am Sonntag mt 4:2 (1:2) und drehte dabei einen zweimaligen Rückstand. Zum Matchwinner avancierte Ousmane Diallo mit einem Doppelpack (73., 82.).

    Den besseren Start erwischten jedoch die Gastgeber. Nach einem Fehler von BVB-Rechtsverteidiger William Rashidi schob Musa Alkan zur Berliner Führung ein. Dortmund fand durch Pharell Kegni jedoch die direkte Antwort (6.). Eine weitere Unaufmerksamkeit in der Defensive führte nach Foul von Dortmunds Torhüter Robin Lisewski zur erneuten Union-Führung per Elfmeter durch Duje Sliskovic (19.).

    Nach insgesamt vier Wechseln bis zur 71. Minute übernahmen die Schwarzgelben immer mehr die Spielkontrolle und drehten die Partie innerhalb von zehn Minuten durch Diallo und Joker Alex Niziolek (77.). „Wir haben das Spiel in der zweiten Halbzeit bestimmt und die drei Tore erzwungen“, sagte Tullberg. In der Tabelle rückt der BVB mit sechs Punkten auf Rang zwei vor. Am kommenden Samstag (12 Uhr) folgt ein weiteres Auswärtsspiel beim Tabellenvierten FSV Mainz 05.

    BVB-U19: Lisewski – Rashidi, Benkara, Reggiani (46. Mahjoubi), Feddersen – Degener – Cherny (61. Etcibasi), Inacio (82. Adamczyk) – Albert (71. Niziolek), Kegni (61. Ngambia), Diallo

    Tore: 1:0 Alkan (5.), 1:1 Kegni (6.), 2:1 Sliskovic (19., Elfmeter), 2:2 Diallo (72.), 2:3 Niziolek (77.), 2:4 Diallo (82.)

    15. Februar. 18.23 Uhr: BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen

    Die BVB-U23 ist zurück in der Erfolgsspur. Durch ein 1:0 gegen den SV Sandhausen beendete die schwarzgelbe Drittliga-Filiale ihre seit drei Spielen andauernde Sieg- und Torlos-Serie. Den Treffer des Tages erzielte Franz Roggow nach einem Doppelpass mit Jordi Paulina nach 17 Minuten.

    Der BVB war in der ersten Hälfte drückend überlegen, vergab jedoch eine Reihe von Großchancen. Die dickste gab es nach 27 Minuten, als Michael Eberwein die Latte traf. Nach der Pause ein anderes Bild: Sandhausen drückte, die Borussia geriet vollkommen in die Defensive. Sie hatte in Torwart Marcel Lotka aber einen starken Rückhalt, der den Sieg festhielt.

    „Ich bin erleichtert und zufrieden. In der ersten Hälfte haben wir genau das auf dem Platz bekommen, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben es aber versäumt, deutlich höher zu führen. Ein 2:0, 3:0 wäre möglich gewesen. In der zweiten Halbzeit haben wir eine tolle kämpferische Leistung geboten und es als Mannschaft rigoros verteidigt“, befand BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann.

    12. Februar, 12 Uhr: DFB terminiert Drittliga-Spieltage der BVB-U23

    Der DFB hat die Spieltage 27 bis 30 in der 3. Liga terminiert. Glück für die U23 von Borussia Dortmund: An diesen vier Spieltagen findet keine Begegnung parallel zu den Profis statt. Eine Partie steigt allerdings am Achtelfinal-Spieltag der Champions League. Die Ansetzungen im Überblick:

    27. Spieltag: 1860 München – BVB-U23 (Sonntag, 9. März, 13.30 Uhr)

    28. Spieltag: Dynamo Dresden – BVB-U23 (Mittwoch, 12. März, 19 Uhr)

    29. Spieltag: BVB-U23 – Viktoria Köln (Samstag, 15. März, 14 Uhr)

    30. Spieltag: Waldhof Mannheim – BVB-U23 (Samstag, 29. März, 14 Uhr)

    06. Februar, 13.08 Uhr: DFL terminiert Bundesliga-Spieltage 25 bis 27

    Die Deutsche Fußball Liga hat am Donnerstag die zeitegnauen Ansetzungen für die Bundesliga-Spieltage 25 bis 27 bekanntgegeben. Alle BVB-Termine auf einen Blick:

    25. Spieltag: BVB – FC Augsburg (Samstag, 8. März, 15.30 Uhr)

    26. Spieltag: RB Leipzig – BVB (Samstag, 15. März, 18.30 Uhr)

    27. Spieltag: BVB – FSV Mainz 05 (Sonntag, 30. März, 17.30 Uhr)

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