Ex-Nationalspieler Mats Hummels (36/AS Rom) hat beim Kurznachrichtendienst X auf einen Post von seinem Ex-Klub BVB reagiert – und den ehemaligen Borussen Henrikh Mkhitaryan (36) in den höchsten Tönen gelobt.
Am Mittwochabend stieg die 125-Jahre-Feier des FC Bayern. Am 27. Februar 1900 wurde der Klub in München gegründet.
Standesgemäß gab es eine große Party im Paulaner am Nockherberg in München mit 650 geladenen Gästen, von denen am Ende 597 da waren.
SHORT: Hoeneß-Klartext zu Müller
Quelle: BILD26.02.2025
DIE BAYERN FEIERN
Mit dabei auf der Feier auch die ganz großen Namen des Fußballs: Fifa-Boss Gianni Infantino (54), DFB-Präsident Bernd Neuendorf (63), DFB-Sportdirektor Rudi Völler (64) oder Günter Netzer (80). Auch UEFA-Boss Aleksander Ceferin (57) war eingeladen.
Ex-Boss Karl-Heinz Rummenigge (69) über die 125 Jahre FC Bayern: „Aus dem Baby ist ein stolzer Erwachsener geworden. Diese Elf, die damals den Klub gegründet haben, die haben sich mit dem Namen Bayern München etwas Besonderes ausgedacht, weil damit weiß jeder, wo der Klub ist. Was hier in den letzten 50 Jahren passiert ist, dafür kann man nur den großen Hut ziehen. Und Franz Beckenbauer, der heute leider nicht mehr bei uns ist, wird stolz von oben nach unten schauen auf den Klub.“
Ex-Boss Karl-Heinz Rummenigge kommt mit Mantel. Darunter trägt er eine Krawatte in Bayern-rot
Foto: Dennis Brosda
Rummenigge verriet die für ihn wichtigste Persönlichkeit in der Vereinsgeschichte: „Die gibt es, und zwar mit weitem Abstand: Franz Beckenbauer!“ Der Kaiser war im Januar 2024 verstorben. Bei der Feier am Nockherberg waren Beckenbauer-Witwe Heidi und Sohn Joel dabei.
Auch viele Bayern-Legenden aus den vergangenen Jahrzehnten sowie die aktuellen Stars um Kapitän Manuel Neuer (38) waren dabei. Zwischen 22.00 Uhr und 23.00 Uhr verließen die Spieler des aktuellen Kaders die Feier.
Vorstands-Chef Jan-Christian Dreesen (57): „Ich freue mich, dass wir so viele ehemalige Spieler da haben heute. Leider hat der Streik den einen oder anderen jetzt kurzfristig noch absagen lassen. Ich hatte mich unglaublich auf Thiago gefreut, der hat heute Morgen abgesagt, weil der Streik uns ein Stück weit blockiert. Aber wir haben ganz viele da und das finde ich am besten und am schönsten, weil das zeigt, dass wir auch über die Generationen hinweg immer gut in Verbindung geblieben sind. Und dass die immer noch gerne kommen und dass sie Spaß haben mit uns zu feiern.“
Serge Gnabry (29) ist einer der aktuellen Kicker, die die Feier besucht haben
Foto: Dennis Brosda
Gab es denn auch den Feierbefehl vom Boss an die aktuellen Spieler?
Bayern-Boss Dreesen lachend zu BILD: „Wir spielen am Freitagabend ein schweres Spiel und ich mag mir gar nicht ausmalen, wenn ihr dann schreibt am Freitag, wir haben verloren, weil der Dreesen einen Feierbefehl gegeben hat. Also insofern ist der Wunsch des Trainers Befehl und die Spieler werden sich irgendwann zwischen 22 und 23 Uhr vom Acker machen.“
Ex-Sportvorstand Hasan Salihamidzic (48) und seine Ehefrau Esther
Foto: Dennis Brosda
Moderiert wurde der Jubiläumsabend von Günther Jauch (68), der um 17.28 Uhr schon als einer der ersten Stars zu Fuß mit Köfferchen Richtung Festsaal marschiert war.
Ex-Boss Oliver Kahn (55) erschien mit seiner Frau Svenja und Hasan Salihamidzic (48) mit seiner Esther. Der Ex-Sportvorstand begrüßte seinen Nachfolger Max Eberl (51) herzlich mit einer Umarmung!
Ex-Boss Oliver Kahn (55) mit seiner Frau Svenja
Foto: Dennis Brosda
Edelfan Boris Becker (57) war ebenfalls da: „Ich bin in der Tat schon über 40 Jahre Fan, fast 50 Jahre, als kleiner Junge in Leimen war mein Lieblingsklub nicht Karlsruhe oder Stuttgart oder Frankfurt, sondern immer der FC Bayern. Das lag natürlich damals an den Spielern Beckenbauer, Hoeneß, Breitner. Und diese Liebe ist geblieben bis heute.“
Die Feier-Location im Münchner Stadtteil Au: das Paulaner am Nockherberg
Foto: Dennis Brosda
Auch Leverkusen-Legende Völler freute sich aufs Feiern mit Bayern – aber auch aufs Achtelfinal-Duell Bayern gegen Bayer in der Champions League: „Ich freue mich drauf. Es wird ein Duell auf Augenhöhe sein. Ich glaube, dass es im ersten Spiel noch keine große Entscheidung geben wird. Es wird beide Male ausgeglichen sein und am Ende wird die etwas glücklichere Mannschaft weiterkommen.“
Klub-Patron Uli Hoeneß (73/l.) und seine Frau Susi (r.)
Foto: Dennis Brosda
Jamal Musiala (22) fuhr im Dienst-Audi vor, auf dem Beifahrersitz Leroy Sané (29)!
Auch Joshua Kimmich (30) und seine Ehefrau Lina nutzten den eigenen Elektro-Wagen, genauso Konrad Laimer (27) mit Ines-Sarah, Serge Gnabry (29), Dayot Upamecano (26), Alphonso Davies (24) mit seiner Verlobten Shayenne, Eric Dier (31), Minjae Kim (28), Leon Goretzka (30), João Palhinha (29), Kingsley Coman (28) mit Sabrina und Daniel Peretz (24) mit seiner Verlobten, der israelischen Sängerin Noa Kirel (23/3. beim ESC 2023).
Bayern-Urgestein Thomas Müller (35) ist seit 2000 im Verein und durchlief alle Jugendteams
Foto: Dennis Brosda
Der andere Teil des Teams und Trainer Vincent Kompany (38) fuhren mit dem Mannschafts-Bus auf die Rückseite des Paulaner-Geländes.
Wie schon bei seiner Doku-Premiere am Tag vorher kam Thomas Müller (35) ohne Ehefrau Lisa!
Zog die Blicke auf sich: Ines-Sarah mit ihrem Mann Konrad Laimer (27)
Foto: Dennis Brosda
Mark van Bommel (47) spielte von 2006 bis 2011 bei den Bayern
Foto: Dennis Brosda
Triple-Sieger Jérôme Boateng kam auch zur Bayern-Party
Foto: Dennis Brosda
Außerdem kamen die Ex-Spieler: Philipp Lahm (41), Jérôme Boateng (36/jetzt Linzer ASK), Mark van Bommel (47), Markus Babbel (52), Owen Hargreaves (44), Jens Jeremies (50), Giovane Elber (52), Sammy Kuffour (48), Jean-Marie Pfaff (71), Oliver Kreuzer (59), Hans Jörg Butt (50), Andreas Ottl (39) und Michael Wiesinger (52).
Kult-Keeper Jean-Marie Pfaff (71) mit seiner Ehefrau Carmen
Foto: Dennis Brosda
Sportdirektor Christoph Freund (47) mit seiner Ehefrau Andrea – die beiden haben zwei Söhne
Foto: Dennis Brosda
Dazu: Sportdirektor Christoph Freund (47), NLZ-Chef Markus Weinzierl (50), U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo (45), Adidas-CEO Bjørn Gulden (59), der ehemalige Ministerpräsident Edmund Stoiber (83) und Ex-DFB-Präsident Wolfgang Niersbach (74).
U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo (45) mit seiner Frau Kerstin, deren Vater Günther Rybarczyk von 1971 bis 1973 beim FC Bayern war
Foto: Dennis Brosda
Ein Abräumer mit der offiziellen Einladung in der Hand: die ehemalige Bayern-Grätsche Jens Jeremies (50)
Foto: Dennis Brosda
Günter Netzer (80) mit seiner Frau Elvira
Foto: Dennis Brosda
Hätten Sie ihn erkannt? Der ehemalige Bayern-Verteidiger Sammy Kuffour (48)
Foto: Dennis Brosda
Jamal Musiala (22) fuhr in seinem Dienst-Audi vor. Auf dem Beifahrersitz saß…
Foto: Dennis Brosda
…sein Teamkollege Leroy Sané (29), der lässig mit den Händen in den Hosentaschen das Gelände betritt
Arminia steht im Halbfinale, schaltet auch Bremen mit 2:1 aus. Der Drittligist steht zum ersten Mal seit 2015 in der Runde der letzten Vier.
Weil der nächste Bundesliga-Klub zum Alm-Opfer wird!
In den beiden vorherigen Runden hatte Bielefeld mit Union (2:0) und Freiburg (3:1) bereits zwei Erstligisten rausgeworfen. Nun müssen auch die Bremer dran glauben.
Beim BVB sind nach der Verpflichtung von Trainer Niko Kovac (53) alle Augen nach vorne gerichtet – doch in nicht allzu ferner Zukunft könnte ein potenziell unbequemes Thema wieder auf dem Tisch landen.
Kovac hatte eine Vertragslaufzeit über anderthalb Jahre bis Sommer 2026 ausgehandelt, die Dortmund-Bosse wollten in erster Linie nur eine Übergangslösung bis Sommer 2025. Was nach der Saison passiert – völlig unklar.
Klar ist: Der BVB braucht sofortige Erfolge und eine Aufholjagd an Punkten in der Liga. Gleichzeitig soll Kovac aber nicht zu mächtig werden. Der Kroate hingegen will nicht als Feuerwehrmann fungieren und stattdessen Strukturen für einen langfristigen und gemeinsamen Erfolg schaffen.
Weil in den ersten Wochen Spiel auf Spiel folgte, blieb nur Zeit für einen Crashkurs. Disziplin und harte Arbeit will Kovac den verunsicherten BVB-Profis vermitteln. Erst dann soll die spielerische Idee mit Intensität, hohen Ballgewinnen und schnellen Tiefenläufen besprochen werden und in Fleisch und Blut übergehen.
Dortmunds Spielmacher Julian Brandt (28) wurde diese Saison zu einem der Krisen-Gesichter von Borussia Dortmund. In der Liga erzielte er bislang drei Treffer, enttäuschte in den meisten Spielen. Jetzt muss er sogar um seinen Stammplatz bangen, Chelsea-Leihgabe Carney Chukwuemeka (21) drängt sich auf.
Ohne den verletzten Brandt gewann Dortmund nun überzeugend mit 6:0 gegen Union Berlin. Die Frage, die sich nun alle BVB-Fans stellen: Ist Dortmund ohne Brandt besser?
Brandt fehlt die Chef-Mentalität
Pro von SPORT BILD-Reporter Yannick Hüber: „Niko Kovac versuchte, Julian Brandt starkzureden, indem er ihn „in die Range“ mit Florian Wirtz und Jamal Musiala hob. Keine Frage: Brandt ist ein hochbegabter Fußballer mit großartigen technischen Fähigkeiten. Bei seinem Vergleich hat Kovac aber einen entscheidenden Punkt außer Acht gelassen: Wirtz ist mit gerade mal 21 Jahren schon eine Führungspersönlichkeit, und auch Musiala übernimmt im selben Alter immer mehr Verantwortung, indem er Spiele allein entscheidet.
Brandt hingegen ist immer nur so gut wie sein Team. Im Erfolg glänzt er. Bei Misserfolg fehlt ihm die Chef-Mentalität, um seine Kollegen aus der Krise zu ziehen. Vizekapitänsamt und Rückennummer 10 scheinen ihn eher zu belasten.
Das haben auch die Bosse erkannt, die derzeit nicht mit ihm verlängern wollen und mit Carney Chukwuemeka einen unbekümmerten Antreiber holten. In der aktuellen Situation ist Dortmund ohne Brandt daher besser.“
Viererpack!: Die gigantische Guirassy-Show
Quelle: Bild23.02.2025
BVB braucht Brandt für die Ziele
Contra von SPORT BILD-Reporter Jonas Ortmann: „Ohne Zweifel: Julian Brandt ist in dieser Saison nicht als Krisen-Bekämpfer aufgefallen. Die Bosse und Ex-Trainer Sahin haben weder sich noch dem dienstältesten Dortmund-Profi einen Gefallen getan, ihn als Vizekapitän und Nummer 10 zu positionieren. Die Binde ist für den introvertierten Kopfmenschen Brandt ein Rucksack.
In Dortmund heißt es auch deshalb schnell, „Schönwetterfußballer“ Brandt spiele nur gut, wenn es auch das Team tut. Das kann man aber auch anders sehen: Die Mannschaft funktioniert vor allem (und vielleicht nur) dauerhaft dann, wenn Brandt performt! Beispiele? Fast-Meisterschaft 2023 und Champions-League-Finaleinzug 2024, als er mit Top-Leistungen überzeugte und Mitspieler besser machte.
Besinnen sich Klub und Spieler wieder auf die Stärken und entlasten ihn, bleibt Brandt Dortmunds genialster Spieler. Vorangehen müssen andere.
Das deutsche Knaller-Duell in der Champions League wirft seine Schatten voraus. Im Achtelfinale der Königsklasse trifft Bayer Leverkusen auf die Bayern (5. und 11. März). Jetzt schickt Lothar Matthäus (63) eine Warnung an die beiden Bundesliga-Klubs.
„Meine Bayern“ heißt die Kolumne von SPORT BILD-Reporter-Legende Raimund Hinko, die sich mit dem deutschen Rekordmeister befasst. Hinko begleitet den FC Bayern seit Jahrzehnten.
Liebe Bayern-Fans,
pünktlich zum 125. Geburtstag haben euch die Spieler ein 4:0 geschenkt. Immerhin gegen den Tabellendritten Eintracht Frankfurt. Immerhin wieder mit einer dominanten Spielweise, die zuletzt wie weggeblasen schien. Das dürfte eure Stimmung ein wenig aufhellen, angesichts des unromantischen Champions-League-Loses gegen Bayer Leverkusen, das nach den zuletzt so trostlosen, sieglosen Spielen gegen Xabi Alonsos Mannschaft nur das Aus im Achtelfinale bedeuten kann. Oder doch nicht?
Für alle, die immer noch ein wenig Hoffnung auf ein „Finale dahoam“ am 31. Mai in der Allianz Arena in sich tragen: Ein Blick in die Geschichte lehrt, dass es durchaus nützlich ist für die Dynamik des Bayern-Spiels, wenn es am Anfang nur mit Ach und Krach in die nächste Runde geht. So wie zuletzt bei dem Gekrampfe gegen Celtic Glasgow. Und so wie im Herbst 1973 gegen den schwedischen Meister Advidaberg, einem Dorfverein mit einem Stadion, das mit 9201 Zuschauern aus allen Nähten platzte.
Bei Borussia Mönchengladbach (2022/23) endete seine Zeit bereits nach einer Saison. In England schreibt er nun an der nächsten Erfolgsgeschichte.
Daniel Farke ist Tabellenführer mit Leeds United, könnte mit dem Traditionsklub zum dritten Mal in seiner Karriere in die Premier League aufsteigen. Das hat seit Einführung der Premier League 1992/93 nur Trainer-Legende Neil Warnock geschafft.
Er wäre der erste deutsche Trainer, dem das Kunststück gelingt!
007 statt 04: Schalke-Spielerfrau mit Bond-Girl-Auftritt
Quelle: Instagram: @dilettaleotta23.02.2025
Am Abend steigt das Topspiel gegen den direkten Verfolger Sheffield United (21 Uhr/DAZN). Leeds könnte auf fünf Punkte wegziehen und den Vorsprung auf Platz drei auf satte sieben Punkte ausbauen. Die ersten beiden Plätze berechtigen zum direkten Aufstieg in die Premier League, die Mannschaften auf den Rängen drei bis sechs spielen in den Playoffs den dritten Aufsteiger aus.
In der vergangenen Saison verpasste Farke mit Leeds den Aufstieg denkbar knapp, scheiterte im 200-Mio-Euro-Endspiel in den Playoffs an Southampton (0:1). Jetzt könnte er der zweite Trainer seit Einführung der Premier League 1992/93 werden, der nach Neil Warnock zum dritten Mal als Trainer in die Top-Liga aufsteigt.
Vor der Saison verkaufte der Klub reihenweise Stars wie u.a. Georgino Rutter (Ex-Hoffenheim, für 46,7 Mio. Euro zu Brighton), Archie Gray (für 41,25 Mio. Euro zu Tottenham) oder Crysencio Summerville (für 29,3 Mio. Euro zu West Ham), nahm insgesamt 162 Mio. Euro ein.
Abgänge, die der Klub gut verkraftet hat. Neben Top-Torjäger Joel Piroe (14 Treffer) zeigt sich auch die offensive Dreierreihe im bevorzugten 4-2-3-1-System Farkes gefährlich vor dem gegnerischen Kasten. Daniel James (10 Tore), Brenden Aaronson (8) und Manor Solomon (7) kommen zusammen auf 25 Tore, waren zudem jeweils an mindestens zehn Toren direkt beteiligt.
Er wäre der erste deutsche Trainer, dem das Kunststück gelingt!
Daniel Farke und Leeds United mischen die englische Championship auf. Der Ex-Trainer von Borussia Mönchengladbach (Saison 22/23) steht mit dem Traditionsklub auf dem ersten Platz, hat die vergangenen vier Spiele gewonnen.
Am Abend steigt das Topspiel gegen den direkten Verfolger Sheffield United (21 Uhr/DAZN). Leeds könnte auf fünf Punkte wegziehen und den Vorsprung auf Platz drei auf satte sieben Punkte ausbauen. Die ersten beiden Plätze berechtigen zum direkten Aufstieg in die Premier League, die Mannschaften auf den Rängen drei bis sechs spielen in den Playoffs den dritten Aufsteiger aus.
007 statt 04: Schalke-Spielerfrau mit Bond-Girl-Auftritt
Quelle: Instagram: @dilettaleotta23.02.2025
In der vergangenen Saison verpasste Farke mit Leeds den Aufstieg denkbar knapp, scheiterte im 200-Mio-Euro-Endspiel in den Playoffs an Southampton (0:1). Jetzt könnte er der zweite Trainer seit Einführung der Premier League 1992/93 werden, der nach Neil Warnock zum dritten Mal als Trainer in die Top-Liga aufsteigt.
Vor der Saison verkaufte der Klub reihenweise Stars wie u.a. Georgino Rutter (Ex-Hoffenheim, für 46,7 Mio. Euro zu Brighton), Archie Gray (für 41,25 Mio. Euro zu Tottenham) oder Crysencio Summerville (für 29,3 Mio. Euro zu West Ham), nahm insgesamt 162 Mio. Euro ein.
Abgänge, die der Klub gut verkraftet hat. Neben Top-Torjäger Joel Piroe (14 Treffer) zeigt sich auch die offensive Dreierreihe im bevorzugten 4-2-3-1-System Farkes gefährlich vor dem gegnerischen Kasten. Daniel James (10 Tore), Brenden Aaronson (8) und Manor Solomon (7) kommen zusammen auf 25 Tore, waren zudem jeweils an mindestens zehn Toren direkt beteiligt.