Schlagwort: Topspiel

  • Topspiel in der Premier League: Liverpool feiert eiskalten

    Topspiel in der Premier League: Liverpool feiert eiskalten


    Stand: 23.02.2025 19:23 Uhr

    Der FC Liverpool hat seine Titelambitionen in der Premier League noch einmal deutlich unterstrichen. Das Team von Trainer Arne Slot gewann im Topspiel bei Manchester City.

    Jörg Strohschein

    Es war ein nahezu perfektes Beispiel von Effizienz: Tabellenführer FC Liverpool landete am Sonntagnachmittag (23.2.2025) einen bemerkenswerten 2:0 (2:0)-Auswärtssieg im Topspiel der Premier League bei Manchester City und unterstrich damit eindrucksvoll die Titelambitionen der “Reds“. Für die Mannschaft von Trainer Arne Slot trafen Mohamed Salah und Dominik Szoboszlai.

    Für die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola war es die nächste Pleite in einer an Rückschlägen höchst und ungewöhnlich ausgeprägten Saison. Die “Skyblues, die als Tabellenvierter mit einem Spiel Rückstand derzeit 20 Punkte hinter Liverpool liegen, geht es nur noch um die Teilnahme an der Champions League.

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    Manchester zu ungefährlich

    Beide Teams begannen das Topspiel verhalten, auch wenn die Citiziens – die ohne den verletzten Angreifer Erling Haaland spielen mussten – etwas mehr Ballbesitz hatten. Der gegenseitige Respekt war naturgemäß groß.

    Je länger die Partie dauerte, desto deutlicher wurde die Überlegenheit der Gastgeber. Doch weder Omar Marmoush noch sein Offensivkollege Phil Foden konnten aus ihren Schusschancen Kapital schlagen.

    Salah lässt das Stadion verstummen

    Aber was ein echtes Spitzenteam ausmacht, zeigte Liverpool in Minute 14: Eine perfekt einstudierte, flach ausgeführte Eckenvariante über Alexis Mac Allister und Szoboszlai verwandelte Mohamed Salah – unhaltbar abgefälscht von Nathan Aké – aus 13 Metern zur überraschenden 1:0-Führung für die Gäste.

    Danach wurde es still im City-Stadion. Der Schock über den Rückstand saß nicht nur bei den Fans tief. Das Guardiola-Team versuchte zwar sich Chancen herauszuspielen, aber die Liverpool-Defensive wirkte kompakt und nahezu undurchdringlich. Und den Manchester-Spielern fehlten Ideen. Marmoush brachte zwar einmal den Ball über die Torlinie der Reds (30.), allerdings stand er zuvor im Abseits.

    Liverpool erneut eiskalt

    Und wie eiskalt Liverpool agieren kann, zeigte das Team von Trainer Slot in Minute 37. Nach einem langen Ball auf Salah legte dieser im Strafraum quer auf Szoboszlai, der den Ball wohl überlegt und unhaltbar aus 13 Metern zum 2:0 ins Tor schob.

    Die Gastgeber rannten immer wieder an – aber es blieb dabei: Es fehlte das nötige Durchsetzungsvermögen, um sich entscheidend durchzusetzen.

    Manchester fehlen spielerische Mittel

    Nach der Pause setzte sich das Bild fort. Manchester griff an, rannte sich aber immer wieder fest. Liverpool verwaltete die Partie, versuchte Tempo aus dem Spiel zu nehmen, was sehr häufig gelang. Und die “Reds” zeigten ihr nahezu perfektes Umschaltspiel.

    Immer wieder liefen Salah und Co. auf das gegnerische Tor zu, aber sie scheiterten entweder an Torhüter Ederson oder an knappen Abseitsstellungen.

    Manchester spielte sich auch in der zweiten Hälfte noch immer keine viel versprechenden Tormöglichkeiten heraus. Das Guardiola-Team spielte zwar auf Augenhöhe mit, aber wenn es darum ging, die gegnerische Defensive in Bedrängnis zu bringen, fehlten die spielerischen Mittel. Somit ging der Auswärtssieg des Titelkandidaten völlig in Ordnung.



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  • Stammspieler fällt für Top-Spiel aus

    Stammspieler fällt für Top-Spiel aus


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Star Julian Brandt im Zweikampf.
    Live-Ticker: Der BVB empfängt Union Berlin in der Bundesliga. © Noah Wedel/Imago

    Der BVB empfängt heute Union Berlin. Alles zum Bundesliga-Spiel von Borussia Dortmund hier im Live-Ticker.

    Mögliche Aufstellung BVB: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy
    Mögliche Aufstellung Union: Rönnow – Juranovic, Doekhi, Leite, Rothe – Haberer, Khedira – Skarke, Jeong, Hollerbach – Ilic

    Begegnung: Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin

    Anstoß: Heute, 18.30 Uhr

    Spielstand: -:- (-:-)

    Tore: –

    Platzverweise: –

    Besondere Vorkommnisse: –

    Schiedsrichter: Bastian Dankert (44, Schwerin)

    >>>> Hier Live-Ticker aktualisieren <<<<

    16.59 Uhr: Einige Union-Profis inspizieren den Platz.

    Update, 16.58 Uhr: Bei Borussia Dortmund bahnt sich eine dicke Überraschung in der Aufstellung an. Julian Brandt ist nicht mit BVB zum Mannschaftshotel gereist. Ein Indiz dafür, dass er auch nicht im Kader sein wird.

    Update, 16.48 Uhr: Den ersten Sieg konnte der BVB heute schon bejubeln: Unter dem Motto „Alle in die Halle“ rief der Verein die Fans dazu auf, die Handballdamen beim Spiel gegen Sola HK zu unterstützen, bevor es zum Fußballspiel gegen Union Berlin geht. Diesem Aufruf folgten etliche Fans.

    Insgesamt 9.305 Zuschauer waren bei dem Handballspiel. Und wurden belohnt. Die Handballdamen siegten 29:28.

    Update, Samstag (22. Februar), 16.41 Uhr: Hallo aus dem Stadion! Der Gästeblock füllt sich langsam, auch auf der Südtribüne haben sich die ersten Fans versammelt. Über die gesamte Tribüne sind schwarz-gelbe Fahnen verteilt. Heute gibt es für die Zuschauer und Spieler wohl wieder was für die Augen.

    +++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker für die Bundesliga-Partie zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin. Der Anstoß am 23. Spieltag erfolgt heute um 18.30 Uhr im Signal Iduna Park. RUHR24-Reporterin Katharina Küpper ist live vor Ort. +++

    BVB gegen Union Berlin: Stammspieler fällt für Top-Spiel aus

    Dortmund/Berlin – Borussia Dortmund wartet seit November 2024 auf den nächsten Heimsieg in der Bundesliga. Diese erschreckende Serie will der Revierklub am Samstag im Topspiel gegen Union Berlin endlich beenden.

    Etwas Selbstvertrauen dürfte den Schwarzgelben das Weiterkommen in der Champions League geben, gleichwohl der BVB beim Rückspiel gegen Sporting Lissabon (0:0) am Mittwoch (19. Februar) nicht wirklich glänzen konnte.

    Hinzu kommt, dass sich die Personallage für Trainer Niko Kovac im Vergleich zur 0:2-Pleite beim VfL Bochum in der Vorwoche verbessert. So kann der Kroate unter anderem wieder auf Julian Ryerson setzen, der im Revierduell aufgrund einer Sperre fehlte. Die Gäste müssen wiederum einen bitteren Ausfall verkraften.

    BVB gegen Union Berlin: Baumgart muss Robert Skov ersetzen

    Bei ihnen wird Linksverteidiger Robert Skov für das Duell mit dem BVB ausfallen. Der Däne, der sich seit dem Trainerwechsel hin zu Steffen Baumgart zum Stammspieler mauserte, hat sich einem Bericht der Bild zufolge eine schwerwiegende Verletzung am Fuß zugezogen. Er wird den Eisernen daher wochenlang nicht zur Verfügung stehen.

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    Für ihn dürfte am Samstag folglich Tom Rothe, der im Sommer vom BVB zu Union Berlin wechselte, in die Anfangsformation rutschen. Der Ex-Borusse fand sich seit der Übernahme von Baumgart zuletzt häufiger auf der Ersatzbank wieder.

    Dennoch erwartet Borussia Dortmund eine unbequeme Aufgabe. Der Hauptstadtklub konnte sich zuletzt etwas stabilisieren und immerhin zwei Siege sowie ein Unentschieden aus den vergangenen fünf Ligaspielen holen.



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  • Borussia Dortmund gegen 1. FC Union Berlin: So schaut ihr das Top-Spiel der Bundesliga im TV und Live-Stream

    Borussia Dortmund gegen 1. FC Union Berlin: So schaut ihr das Top-Spiel der Bundesliga im TV und Live-Stream


    BUNDESLIGA-LIVE-STREAM: FUSSBALL IM INTERNET SCHAUEN

    22. Februar 2025 um 14:30 Uhr


    Die Top-Begegnung der Bundesliga trägt an diesem Wochenende den Titel Borussia Dortmund gegen 1. FC Union Berlin. Wie ihr die Partie im TV und Live-Stream mitverfolgen könnt, seht ihr hier.

    Union könnte den BVB noch tiefer in den Strudel ziehen.
    Union könnte den BVB noch tiefer in den Strudel ziehen. (Quelle: Montage: netzwelt)
    • Das Top-Spiel des 23. Spieltags machen Borussia Dortmund und der 1. FC Union Berlin unter sich aus.
    • Anpfiff ist um 18:30 Uhr im Signal-Iduna-Park in Dortmund.
    • Ihr seht die Partie nur auf Sky und WOW.

    Das Top-Spiel der Bundesliga findet heute wieder im Mittelfeld der Tabelle statt. Um 18:30 Uhr muss Borussia Dortmund gegen den 1. FC Union Berlin ran. Spielort ist der Signal-Iduna-Park in Dortmund.

    Mit einem soliden Auftritt kann sich der BVB unter der Woche das Achtelfinale gegen Sporting Lissabon sichern. Wie so oft in dieser Spielzeit jedoch ließ die Mannschaft in vielen Teilen den Eindruck entstehen, nicht den unbedingten Siegeswillen zu haben. Diese Einstellung muss Niko Kovač vor dem Spiel gegen die Berliner verändern. Der Kroate ist mit seinen Schwarz-Gelben weiter auf der Suche nach dem ersten Dreier in der Liga.

    Währenddessen hat es Union-Trainer Steffen Baumgart geschafft, seine Eisernen im Abstiegskampf zu stabilisieren. Das Remis gegen Leipzig sowie der Kantersieg gegen Hoffenheim werden nicht unbedingt durch die Niederlage gegen Gladbach getrübt. Auch hier hätte man einen Punkt verdient gehabt. Können sie den heutigen Gastgebern das Leben schwer machen?

    Im Pay-TV könnt ihr das Match im Einzelspiel auf Sky Sport 1 mitverfolgen. Dafür benötigt ihr ein Sky Q-Abo mit Bundesliga-Paket.

    So empfangt ihr Sky Sport 1 im Live-Stream

    Der einfachste Weg Sky Sport 1 als Live-Stream zu empfangen, ist einen der folgenden Online-TV-Dienste zu abonnieren. Damit habt ihr nicht nur einen vollwertigen Stream, sondern schaut diesen auch legal. Von illegalen oder zwielichtigen Angeboten raten wir euch ab.

    Mit diesen TV-Streaming-Apps könnt ihr den Live-Stream von Sky Sport 1 online schauen – teilweise ohne Anmeldung und kostenlos.

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    Die Partie auf WOW sehen

    Wollt ihr das Spiel im Live-Stream sehen, könnt ihr auch Wow (ehemals Sky Ticket) nutzen. Das dafür benötigte Sport-Abo kostet nach der Preiserhöhung 35,99 Euro im Monat oder 40,99 Euro mit Premium. Im Jahresabo belaufen sich die Kosten aktuell auf 29,99 Euro beziehungsweise 34,99 Euro mit Premium.

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    Die Highlights auf YouTube

    Falls ihr die Partie verpassen solltet, könnt ihr euch die Highlights dazu auf dem YouTube-Kanal des ZDF Sportstudios anschauen. Hier werden die Höhepunkte in der Nacht von Sonntag auf Montag um 0:00 Uhr hochgeladen.

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  • Stammspieler fällt für Top-Spiel aus

    Stammspieler fällt für Top-Spiel aus


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Star Julian Brandt im Zweikampf.
    Live-Ticker: Der BVB empfängt Union Berlin in der Bundesliga. © Noah Wedel/Imago

    Der BVB empfängt am Samstag (22. Februar) Union Berlin in der Bundesliga. Die Köpenicker müssen dann auf einen wichtigen Spieler verzichten.

    Mögliche Aufstellung BVB: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy
    Mögliche Aufstellung Union: Rönnow – Juranovic, Doekhi, Leite, Rothe – Haberer, Khedira – Skarke, Jeong, Hollerbach – Ilic

    Begegnung: Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin

    Anstoß: Samstag (22. Februar), 18.30 Uhr

    Spielstand: -:- (-:-)

    Tore: –

    Platzverweise: –

    Besondere Vorkommnisse: –

    Schiedsrichter: Bastian Dankert (44, Schwerin)

    +++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker für die Bundesliga-Partie zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin. Der Anstoß am 23. Spieltag erfolgt am Samstag (22. Februar) um 18.30 Uhr im Signal Iduna Park. RUHR24-Reporterin Katharina Küpper ist live vor Ort. +++

    BVB gegen Union Berlin: Stammspieler fällt für Top-Spiel aus

    Dortmund/Berlin – Borussia Dortmund wartet seit November 2024 auf den nächsten Heimsieg in der Bundesliga. Diese erschreckende Serie will der Revierklub am Samstag im Topspiel gegen Union Berlin endlich beenden.

    Etwas Selbstvertrauen dürfte den Schwarzgelben das Weiterkommen in der Champions League geben, gleichwohl der BVB beim Rückspiel gegen Sporting Lissabon (0:0) am Mittwoch (19. Februar) nicht wirklich glänzen konnte.

    Hinzu kommt, dass sich die Personallage für Trainer Niko Kovac im Vergleich zur 0:2-Pleite beim VfL Bochum in der Vorwoche verbessert. So kann der Kroate unter anderem wieder auf Julian Ryerson setzen, der im Revierduell aufgrund einer Sperre fehlte. Die Gäste müssen wiederum einen bitteren Ausfall verkraften.

    BVB gegen Union Berlin: Baumgart muss Robert Skov ersetzen

    Bei ihnen wird Linksverteidiger Robert Skov für das Duell mit dem BVB ausfallen. Der Däne, der sich seit dem Trainerwechsel hin zu Steffen Baumgart zum Stammspieler mauserte, hat sich einem Bericht der Bild zufolge eine schwerwiegende Verletzung am Fuß zugezogen. Er wird den Eisernen daher wochenlang nicht zur Verfügung stehen.

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    Für ihn dürfte am Samstag folglich Tom Rothe, der im Sommer vom BVB zu Union Berlin wechselte, in die Anfangsformation rutschen. Der Ex-Borusse fand sich seit der Übernahme von Baumgart zuletzt häufiger auf der Ersatzbank wieder.

    Dennoch erwartet Borussia Dortmund eine unbequeme Aufgabe. Der Hauptstadtklub konnte sich zuletzt etwas stabilisieren und immerhin zwei Siege sowie ein Unentschieden aus den vergangenen fünf Ligaspielen holen.



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  • HB Ludwigsburg siegt im Topspiel gegen Borussia Dortmund

    HB Ludwigsburg siegt im Topspiel gegen Borussia Dortmund


    Die HB Ludwigsburg hat das Topspiel der Handball-Bundesliga der Frauen gegen Borussia Dortmund klar für sich entschieden – und sich damit für die bislang einzige Saison-Niederlage in der Hinrunde revanchiert.

    Das Spitzenspiel der der Handball-Bundesliga der Frauen war eine klare Sache. Die HB Ludwigsburg setzte sich vor 1.719 Zuschauern deutlich mit 40:29 (21:14) gegen Borussia Dortmund durch. Beste Werferinnen waren Antje Döll (9 Tore) und Guro Nestaker (6) für die Gastgeberinnen, auf Seiten der Westfällinen trafen Lena Degenhardt (5) sowie Dana Bleckmann und Emma Olsson (jeweils 4) am besten.

    Die Revanche ist somit gelungen: Im Hinspiel in Dortmund hatte es für die Titelverteidigerinnen die bislang einzige Saison-Niederlage in der Bundesliga gegeben – 33:28 hieß es damals für Schwarz-Gelb.

    Damit hat Ludwigsburg nach 18 von 22 Spieltagen der Hauptrunde den ersten Platz mit aktuell 34:2 Punkten so gut wie sicher. Der Thüringer HC ist nun mit 27:9 Zählern Zweiter, gefolgt von der Borussia, die ebensoviele Punkte, aber das schlechtere Torverhältnis aufweist.

    “Die Meisterschaft ist unser absolutes Oberziel – vor allem auch um nächstes Jahr wieder in der Champions League dabei zu sein”, hatte Ludwigsburgs Kapitänin Xenia Smits vor dem Spitzenspiel gegenüber SWR Sport gesagt – und so die Marschroute für das Spitzenspiel vorgegeben.

    Ludwigsburg, Hamburg

    Xenia Smits von HB Ludwigsburg ist Handballerin des Jahres.

    Seit 1978 werden Deutschlands Handballer des Jahres geehrt. Für ihre Leistungen im vergangenen Jahr wird jetzt Xenia Smits von HB Ludwigsburg ausgezeichnet.

    HB Ludwigsburg erwischt besseren Start

    Und so starteten die Ludwisburgerinnen auch. Die Gastgeberinnen begannen variantenreich, gingen schnell mit 3:1 und 4:2 in Führung und bauten diese beim Stand von 8:5 erstmals auf drei Tore aus. Oft wurde bei den Schwäbinnen in der Anfangsphase Linksaußen Veronika Malá gesucht, die Tschechin steuerte einige Treffer bei. Aber auch Rückraumspielerin Jenny Carlson und Kreisläuferin Döll waren schon früh sehr präsent. Im Dortmunder Angriff fanden die Rückraumspielerinnen Déborah Lassource und Bleckmann gut ins Match.

    Ludwigsburg setzt sich mit Lauf deutlich ab

    Dortmund kämpfte sich in das Spiel hinein. Der BVB agierte aggressiv, stellte Ludwigsburg damit vor Probleme und zeigte sich vor dem gegnerischen Tor cool. Damit gestalteten die Westfalinnen das Match bis Mitte der ersten Halbzeit offen. 10:9 hieß es zu diesem Zeitpunkt aus Sicht der Gastgeberinnen. Dann hatte Ludwigsburg einen Lauf und schraubte das Resultat durch Viola Leuchter, Jenny Behrend, Carlson, Döll und Dorottya Faluvégi auf 15:9 hoch.

    Nach diesem Zwischensprint war das Spiel wieder offener, auch Dortmunds Angriff traf jetzt wieder. Allerdings ließ auch die HB Ludwigsburg nicht nach – so dass die Gastgeberinnen mit einer deutlichen 21:14-Führung in die Halbzeit gingen.

    Dortmund bäumt sich nur kurz auf

    In der zweiten Halbzeit bäumte Dortmund sich zu Beginn noch einmal kurz auf, hatte gegen die individuelle Klasse der Ludwigsburgerinnen aber keine Chance. Die Barockstädterinnen ließen den Ball laufen, spielten immer wieder neue Angriffsvarianten und stellte die Borussia vor enorme Probleme. Beim Stand von 28:18 lagen die Schwäbinnen erstmals mit zehn Treffern Vorsprung in Front. In der Folge nahmen sie etwas Tempo raus, konnten es aber auch nach Belieben wieder steigern.

    Xenia Smits: “Ich bin stolz auf die Mannschaft”

    Am Ende hieß es 40:29 für die HB Ludwigsburg, die damit Revanche für die Hinspielpleite gegen Dortmund genommen hat. “Wir hatten noch eine Rechnung offen – und die haben wir heute beglichen”, sagte Ludwigsburgs Kapitänin Smits nach dem Spiel. “Dortmund hat eine starke Mannschaft – wir haben heute aber richtig gut dagegen gehalten. Es waren sehr viele Wille und Power dabei. Ich bin stolz auf die Mannschaft.”

    Nach der Hauptrunde folgen die Playoffs

    Ludwigsburg hat nun den ersten Platz nach Abschluss der Hauptrunde so gut wie sicher. Eine Garantie für den Meistertitel ist das allerdings noch nicht. Denn zur Saison 2024/2025 wurden in der Handball-Bundesliga der Frauen wieder die Playoffs eingeführt. Das heißt: Die besten acht Teams spielen nach der Hauptrunde die Meisterschaft aus.

    HB Ludwigsburg noch in drei Wettbewerben aktiv

    Dennoch ist die HB Ludwigsburg nach einem bislang fast makellosen Saisonverlauf klarer Favorit auf die vierte Meisterschaft in Serie. Die Schwäbinnen, ehemals SG BBM Bietigheim, sind das Maß aller Dinge im deutschen Frauen-Handball und sind auch im DHB-Pokal sowie in der Champions League weiter im Rennen.



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  • Klatsche im Topspiel – Wolfsburg demontiert Frankfurt

    Klatsche im Topspiel – Wolfsburg demontiert Frankfurt


    Dicke Überraschung

    Klatsche im Topspiel: Wolfsburg nimmt Frankfurt auseinander

    16.02.2025 – 22:36 UhrLesedauer: 1 Min.

    Gefühlswelten: Jubel bei den Wolfsburgerinnen, Trauer bei den Frankfurterinnen.Vergrößern des Bildes

    Gefühlswelten: Jubel bei den Wolfsburgerinnen, Trauer bei den Frankfurterinnen. (Quelle: IMAGO/Ines Hähnel/imago-images-bilder)

    Das Duell mit den “Wölfinnen” endet für die SGE in einem Debakel. Schon in der ersten Halbzeit nimmt das Unglück seinen Lauf.

    Nach einem desaströsen Auftritt müssen die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt die Tabellenführung in der Bundesliga abgeben. Im Spitzenspiel des 15. Spieltages unterlagen die Hessinnen beim VfL Wolfsburg überraschend deutlich mit 1:6 (0:5). Neuer Spitzenreiter ist der FC Bayern (38 Punkte) dank eines 1:0-Sieges gegen Werder Bremen, dahinter folgen Frankfurt und Wolfsburg (beide 35).

    Die frühere DFB-Kapitänin Alexandra Popp (3. Minute) per Kopf und Lineth Beerensteyn (8.) schockten das Team von Eintracht-Coach Niko Arnautis früh, Janina Minge (28./Handelfmeter), Lena Lattwein (45.+1/Foulelfmeter) und Pia-Sophie Wolter (45.+7/Eigentor) sorgten schon zur Pause für die Entscheidung vor 8.793 Fans in der VW-Arena. Nach dem Wechsel erhöhte Vivien Endemann (60.) auf 6:0.

    Für weitgehend harmlose Frankfurterinnen erzielte Carlotta Wamser (85.) in der Schlussphase das Ehrentor. Laura Freigang (87.) scheiterte – passend zum gesamten Gästevortrag – mit einem von Sveindis Jonsdottir an Wamser verursachten Foulelfmeter an der neuen VfL-Stammtorhüterin Anneke Borbe.

    Dass Nationalspielerin Sara Doorsoun bereits nach zwölf Minuten verletzt vom Platz musste, sorgte zusätzlich für Verunsicherung in der Frankfurter Defensive. Für einen gnadenlosen wie effektiven VfL war Endemann kurz vor ihrem Tor zum 6:0 noch am Innenpfosten gescheitert. “Oh, wie ist das schön”, sangen die VfL-Fans vergnügt.

    Die von Coach Tommy Stroot perfekt eingestellten Wolfsburgerinnen rehabilitierten sich damit eindrucksvoll für das enttäuschende Pokal-Aus unter der Woche in Hoffenheim (0:1), während die Eintracht nach dem Pokal-K.o. in München (1:4 n.V.) dem nächsten Spitzenteam unterlag.



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  • Frankfurterinnen gehen im Topspiel in Wolfsburg unter

    Frankfurterinnen gehen im Topspiel in Wolfsburg unter


    Nach einem desaströsen Auftritt müssen die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt die Tabellenführung in der Bundesliga abgeben. Im Spitzenspiel des 15. Spieltages unterlagen die Hessinnen beim VfL Wolfsburg überraschend deutlich mit 1:6 (0:5). Neuer Spitzenreiter ist der FC Bayern (38 Punkte) dank eines 1:0-Sieges gegen Werder Bremen, dahinter folgen Frankfurt und Wolfsburg (beide 35).

    Die frühere DFB-Kapitänin Alexandra Popp (3. Minute) per Kopf und Lineth Beerensteyn (8.) schockten das Team von Eintracht-Coach Niko Arnautis früh, Janina Minge (28./Handelfmeter), Lena Lattwein (45.+1/Foulelfmeter) und Pia-Sophie Wolter (45.+7/Eigentor) sorgten schon zur Pause für die Entscheidung vor 8.793 Fans in der VW-Arena. Nach dem Wechsel erhöhte Vivien Endemann (60.) auf 6:0.

    Für weitgehend harmlose Frankfurterinnen erzielte Carlotta Wamser (85.) in der Schlussphase das Ehrentor. Laura Freigang (87.) scheiterte – passend zum gesamten Gästevortrag – mit einem von Sveindis Jonsdottir an Wamser verursachten Foulelfmeter an der neuen VfL-Stammtorhüterin Anneke Borbe.

    Doorsoun verletzt ausgewechselt

    Dass Nationalspielerin Sara Doorsoun bereits nach zwölf Minuten verletzt vom Platz musste, sorgte zusätzlich für Verunsicherung in der Frankfurter Defensive. Für einen gnadenlosen wie effektiven VfL war Endemann kurz vor ihrem Tor zum 6:0 noch am Innenpfosten gescheitert. „Oh, wie ist das schön“, sangen die VfL-Fans vergnügt.

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    Die von Coach Tommy Stroot perfekt eingestellten Wolfsburgerinnen rehabilitierten sich damit eindrucksvoll für das enttäuschende Pokal-Aus unter der Woche in Hoffenheim (0:1), während die Eintracht nach dem Pokal-K.o. in München (1:4 n.V.) dem nächsten Spitzenteam unterlag.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-377173/1

    Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.



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  • Bundesliga: Noten zum Topspiel Bayer Leverkusen gegen Bayern…

    Bundesliga: Noten zum Topspiel Bayer Leverkusen gegen Bayern…


    Der FC Bayern München holt beim 0:0 im Topspiel bei Bayer Leverkusen einen schmeichelhaften Punkt. Die Werkself belohnt sich für einen Sturmlauf nicht und scheitert letztlich an der Chancenverwertung und Manuel Neuer. ran hat die Noten zum Top-Spiel.

    Bayer Leverkusen hat den FC Bayern München 90 Minuten lang an den Rand einer Niederlage gedrängt, muss sich jedoch im Topspiel des 22. Bundesliga-Spieltags mit einem 0:0 zufrieden geben. Dieses wird sehr wahrscheinlich zu wenig sein, um das Titelrennen wirklich nochmal spannend zu machen.

    An Chancen mangelte es der Werkself nicht. Nathan Tella und Jeremie Frimpong trafen in Durchgang eins die Latte, während die Münchner noch nicht mal einen Torschuss markierten.

    Auch nach dem Seitenwechsel spielte fast nur Leverkusen. Zunächst klärten die Münchner einen Tella-Kopfball aber auf der Linie, ehe Amine Adli und Florian Wirtz kurz vor dem Ende die Chance auf den großen Coup liegen ließen.

    ran wirft einen Blick auf die Spielernoten.

    Das Wichtigste zur Bundesliga

    Lukas Hradecky (Bayer Leverkusen)

    Der Schlussmann bleibt in Durchgang eins angesichts fehlender Münchner Akzente völlig beschäftigungslos. Im zweiten Abschnitt kommen die Bayern seinem Tor nur selten näher und schaffen es erneut nicht, Hradecky zu fordern. Derart arbeitslos ist ein Keeper gegen Bayern sonst nie. ran-Note: 3

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    Nordi Mukiele (Bayer Leverkusen)

    Der Franzose verteidigt hart gegen Coman und bewegt sich teilweise an der Grenze der Legalität. Mit seinem guten Stellungsspiel und seiner Athletik hält er seinen Landsmann aber gut in Schach. Ähnliches gilt für sein Duell mit Gnabry, der Mukiele kein bisschen fordern kann. Auf dem Weg nach vorne bleibt er unauffälliger als Gegenüber Hincapie, macht aber dennoch fleißig Meter. Kurz vor dem Ende scheitert er mit einem scharfen Versuch aufs kurze Eck an Neuer. ran-Note: 3

    Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)

    Der 29-Jährige wird in Durchgang eins praktisch überhaupt nicht gefordert und löst die wenigen Situationen robust und souverän. Daran ändert sich im Anschluss wenig, was Tah erlaubt, auch vor dem gegnerischen Tor gefährlich aufzutauchen. In der 66. Minute leitet er per Kopf eine Groß-Chance von Tella ein. ran-Note: 2

    Edmond Tapsoba (Bayer Leverkusen)

    Tapsoba wird wie Nebenmann Tah kaum mal gefordert und löst die wenigen Szenen in der Regel souverän. Mit dem Ball am Fuß leistet er sich ein paar kleine Unaufmerksamkeiten, jedoch ist das eher Meckern auf hohem Niveau. ran-Note: 3

    Piero Hincapie (Bayer Leverkusen)

    Der Linksverteidiger zeigt sich sehr engagiert und schiebt über seine Seite ordentlich mit an. Trotz seiner offensiven Akzente sieht Olise gegen den Ecuadorianer in Durchgang eins praktisch kein Land. Sane erhält in der letzten halben Stunde die Chance gegen einen etwas müderen Hincapie, jedoch hat dieser mit dem Bayern-Joker genauso wenig Probleme. ran-Note: 2

    Granit Xhaka (Bayer Leverkusen)

    Der Schweizer präsentiert sich als absoluter Mittelfeld-Leader und stellt damit auch das Bayern-Duo Kimmich & Pavlovic in den Schatten. Mit seiner Passsicherheit und Kreativität bringt Xhaka zahlreiche Angriffe auf die Strecke. Der Routinier wird kurz nach der Pause einmal relativ hart von Musiala getroffen, berappelt sich aber und fungiert sofort wieder als Chef in der Schaltzentrale. ran-Note: 2

    Granit Xhaka (r.) gegen Jamal Musiala
    Granit Xhaka (r.) gegen Jamal Musiala© Eibner

    Exequiel Palacios (Bayer Leverkusen)

    Der Argentinier übernimmt den defensiveren Posten an der Seite von Xhaka und macht das zunächst unauffällig, aber effizient. So ist Musiala praktisch über 90 Minuten lang weitgehend abgemeldet. In Durchgang zwei schaltet sich Palacios dann auch ein wenig häufiger in die Offensive mit ein und spielt den ein oder anderen sehenswerten Steckpass, selbst wenn der entscheidende Moment nicht dabei ist. ran-Note: 2

    Jeremie Frimpong (Bayer Leverkusen)

    Frimpong kann seinen Speed zwar nur in wenigen Situationen so richtig ausspielen, erhält aber dennoch die ganz große Chance zum 1:0, die er jedoch per Kopfball an die Latte vergibt. Kurz nach dem Seitenwechsel setzt er Tella per Hereingebe in Szene, jedoch verhindert Upamecano einen möglichen Treffer. Gegen Spielende fehlt dem Niederländer ein wenig die Kraft, was sich an seiner fehlenden Präzision ablesen lässt. ran-Note: 3

    Alejandro Grimaldo (Bayer Leverkusen)

    Der linke Schienenspieler zeigt sich wie gewohnt offensivfreudig und überzeugt mit seinem guten Pass- und Flankenspiel. Mit seiner mustergültigen Hereingabe setzt er Tella in der 25. Minute optimal in Szene, der jedoch an der Latte scheitert. Grimaldo leitet viele Angriffe von der linken Seite ein, jedoch verlieren seine Flanken in Durchgang zwei ein klein wenig an Präzision. Kurz vor dem Ende legt er jedoch nochmals mustergültig für Adli auf. ran-Note: 3

    Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)

    Wirtz findet auf Anhieb ins Spiel und zeigt sich insbesondere im Zusammenspiel mit Grimaldo gefährlich. Seine erste Szene vor dem Tor verzeichnet der Offensiv-Zauberer nach gut 20 Minuten, als er Upamecano düpiert, jedoch an Neuer scheitert. Rund 15 Minuten später versucht er den Bayern-Schlussmann mit einem 50-Meter-Schuss zu überraschen, der aber nur im Ansatz gefährlich aussieht. Im Anschluss bekommt Bayern zumindest Wirtz etwas besser in Griff, der erst in der 77. Minute wieder einen ordentlichen Abschluss abgibt. Kurz vor dem Ende erhält er die große Chance zum 1:0, lässt diese aber liegen. ran-Note: 3

    Florian Wirtz (am Ball)
    Florian Wirtz (am Ball)© Mika Volkmann

    Nathan Tella (Bayer Leverkusen)

    Tella erhält von Alonso ein wenig überraschend das Vertrauen und darf von Beginn an ran. Der schnelle Offensivspieler markiert in der 17. Minute seinen ersten Abschluss, jedoch wird dieser von Kim abgefälscht. Tella nutzt seine Schnelligkeit immer wieder aus und verpasst in der 25. Minute das 1:0 durch einen Kopfball an die Latte nur um Zentimeter. Der Nigerianer ist zwar nicht häufig zu sehen, wenn aber, dann immer gefährlich. So auch in der 60. Minute, als er per Seitfallzieher nur knapp den Münchner Kasten verfehlt, oder in der 67. Minute, als sein Kopfball mit Ach und Krach von Ito von der Linie gekratzt wird. ran-Note: 3

    Einwechselspieler von Bayer Leverkusen

    Amine Adli: Kommt als erster Leverkusen-Joker in der 85. Minute und hat in der Nachspielzeit die ganz große Chance zum 1:0. Dabei scheitert er an Neuer. ran-Note: Ohne Bewertung

    Patrik Schick: Muss sich bis zur zweiten Minute der Nachspielzeit gedulden und kann keine Akzente mehr setzen. ran-Note: Ohne Bewertung

    Wirtz zum FC Bayern? Alonso spricht Klartext

    Manuel Neuer (FC Bayern München)

    Der Kapitän hat vom Anpfiff an mehr zu tun als in fast allen anderen Bundesligaspielen bisher. Verhindert bei Wirtz‘ Flachschuss mit dem Fuß einen frühen Rückstand, da Frimpong den Abpraller nur an die Latte köpft (21.). Vier Minuten später bei Tellas Lattenkracher erneut im Glück. Verursacht mit verunglückter Faustabwehr einen Eckstoß, den Tella fast zur Führung nutzt ((59.). Läuft bei Tellas nächster Topchance nicht konsequent raus, Ito rettet aber für ihn. Klärt dann mit dem Fuß gegen Wirtz (83.) und verhindert schließlich in der Nachspielzeit mit einem Reflex gegen Adli die Niederlage. ran-Note: 2

    Konrad Laimer (FC Bayern München)

    Der Österreicher hat rechts hinten immer wieder Probleme bei schnellen Leverkusener Vorstößen in die Tiefe, wo er sich mehrfach ausspielen lässt. Weil Grimaldo aber nicht so aggressiv draufgeht wie Frimpong auf der Gegenseite, steht er im Laufe der Begegnung sicherer. Geht nach Itos Auswechslung auf die ungewohnte linke Seite, verteidigt auch dort alles weg. ran-Note: 3

    Dayot Upamecano (FC Bayern München)

    Turm in der Schlacht, knüpft weitgehend an seine starke Vorstellung in Glasgow an. Rustikal und kompromisslos, meist mit gutem Stellungsspiel. Sieht aber gegen Wirtz vor dessen Großchancen schlecht aus und kommt auch bei Tellas Lattenschuss zu spät. ran-Note: 2

    Min-Jae Kim (FC Bayern München)

    Trotz Achillessehnenproblemen kehrt der Koreaner anstelle von Dier in die erste Mannschaft zurück. Hat es meist mit dem schnellen Tella zu tun, den er nicht immer bremsen kann. Aber mit einem wichtigen Block gegen den Bayer-Stürmer (18.). Auch sonst mehrfach aufmerksam, wenn es gefährlich wird und sehr oft rechtzeitig zur Stelle. ran-Note: 2

    Hiroki Ito (FC Bayern München)

    Drei Tage nach seinem Pflichtspieldebüt kommt der monatelang verletzte Japaner zu seinem ersten Einsatz für Bayern in der Anfangsformation und ersetzt links hinten den zuletzt schwachen Guerreiro. Ist aber dort sicher auch nicht die Idealbesetzung. Hat große Schwierigkeiten in den Laufduellen mit dem schnelleren Frimpong, den er einmal nur mit einem Foul stoppen kann und dafür Gelb sieht (39.). Zudem bei Tellas Lattenkracher ebenso wie Upamecano zu spät. Rettet aber auf der Linie bei Tellas Kopfball (66.). Geht kurz danach gegen Stanisic vom Feld. ran-Note: 4

    Joshua Kimmich (FC Bayern München)

    Hohes Laufpensum, auch weil er oft den aggressiven Leverkusenern hinterherlaufen muss. Versucht die Hintermannschaft zu ordnen, kann aber nach vorne nur wenig anschieben. Zu spät gegen Wirtz, der aber am Tor vorbeischießt (76.). ran-Note: 3

    Aleksandar Pavlovic (FC Bayern München)

    Der Nationalspieler kommt für Goretzka in die Anfangsformation und ist zumindest besser im Spiel als bei der 0:3-Pleite vor einem Jahr, als er schmerzliches Lehrgeld zahlte. Hat aber dennoch gegen das Pressing der Gastgeber keinen leichten Stand. Erhält nach Grätsche gegen Tella Gelb (53.). In der 68. Minute gegen Goretzka ausgewechselt. ran-Note: 4

    Michael Olise (FC Bayern München)

    Der Franzose tut sich gegen die hoch anlaufenden Gastgeber schwer, leitet mit einem Ballverlust Wirtz‘ Chance von der Mittellinie ein, der aber vorbeischießt (32.). Auch sonst zu viele Fehlpässe. Macht nach 68 Minuten Platz für Gnabry. ran-Note: 4

    Jamal Musiala (FC Bayern München)

    Am Tag nach seiner gefeierten Vertragsverlängerung bis 2030 kann der Shootingstar sein Können nicht abrufen, weil ihm vor allem Palacios immer wieder auf den Füßen steht. Kaum eine gelungene Offensivaktion, beißt sich an der Bayer-Defensive die Zähne aus. Nach 86 Minuten ausgewechselt. ran-Note: 4

    Jamal Musiala
    Jamal Musiala© Eibner

    Kingsley Coman (FC Bayern München)

    Trotz seiner mäßigen Leistung nach der Einwechslung in Glasgow rückt der Franzose für Sane in die Startelf, auch um Gegenspieler Frimpong mit seiner Schnelligkeit zu neutralisieren. Hilft immer wieder hinten aus und rettet gerade noch vor Wirtz (65.), ist aber dafür offensiv ohne Wirkung. Nach 68 Minuten von Sane ersetzt. ran-Note: 4

    Harry Kane (FC Bayern München)

    Der Engländer kommt aufgrund der Leverkusener Dominanz kaum einmal in eine gefährliche Position, lässt sich daher teilweise weit fallen und hilft auch immer wieder hinten aus. Hat erst in der 45. Minute seine erste Gelegenheit, steht bei seinem Kopfball übers Tor aber im Abseits. ran-Note: 4

    Einwechselspieler FC Bayern München:

    Serge Gnabry: Der Stürmer kommt beim Vierfach-Wechsel nach 68 Minuten für Coman in die Partie. Kann sich aber nicht entscheidend in Szene setzen. ran-Note: 4

    Leroy Sané: Der Außenstürmer wird für Olise in die Begegnung gebracht. Macht mehr Wirbel, mit einer guten Flanke auf Goretzka. ran-Note: 3

    Josip Stanisic: Beim Sieg vor einem Jahr war der Kroate noch Torschütze für Leverkusen, diesmal kommt er für Bayern anstelle von Ito in die Begegnung und spielt rechts in der Viererkette. Lässt dort nichts mehr anbrennen. ran-Note: 3

    Leon Goretzka: Der Ex-Nationalspieler ersetzt Pavlovic und holt sich schon wenig später nach einem Foul die Gelbe Karte ab. Köpft nach Sanes Flanke am Tor vorbei (81.). ran-Note: 3

    Sacha Boey: Der Außenverteidiger ersetzt Musiala nach 86 Minuten und hilft mit, das Unentschieden über die Zeit zu bringen. ran-Note: Ohne Bewertung



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  • Topspiel gegen Bayern: Wirtz ganz vorne – Alonsos

    Topspiel gegen Bayern: Wirtz ganz vorne – Alonsos


    Stand: 15.02.2025 18:02 Uhr

    In Spielen gegen den FC Bayern München hat Bayer Leverkusens Trainer Xabi Alonso sich zuletzt oft etwas einfallen lassen. So auch diesmal.

    Im Spitzenspiel des 22. Spieltags (ab 18.30 Uhr in der Audio-Reportage und im Live-Ticker) verzichtet Alonso auf seine Mittelstürmer Victor Boniface und Patrik Schick – beide sitzen zunächst auf der Ersatzbank.

    • Zum Live-Ticker: Leverkusen – München
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    • 22. Spieltag
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    Stattdessen hat sich Alonso, der mit seinen taktischen Kniffen gegen die Bayern zuletzt manchmal richtig lag, auf dieser Position für zwei Spieler entschieden, deren ursprüngliches Einsatzgebiet nicht das Angriffszentrum ist: Florian Wirtz dürfte um Nathan Tella herum agieren, beide sind eigentlich Mittelfeldspieler.

    So könnte die taktische Formation von Leverkusen aussehen: Hradecky – Mukiele, Tah, Tapsoba, Hincapie – Frimpong, Xhaka, Palacios, Grimaldo – Tella, Wirtz.

    Ito debütiert für Bayern in der Bundesliga

    Bei den Bayern überrascht Trainer Vincent Kompany mit der Hereinnahme von Hiroki Ito – er dürfte links hinten in der Viererkette verteidigen. Für den Japaner, den die Bayern vor der Saison aus Stuttgart geholt hatten, ist es eine Premiere. Er hat wegen einer langwierigen Verletzung noch kein Bundesligaspiel für den Rekordmeister bestritten.

    So dürfte Bayern beginnen: Neuer – Laimer, Upamecano, Kim, Ito – Kimmich, Pavlovic – Olise, Musiala, Coman – Kane.

    Leverkusen in Kiel, München gegen Frankfurt

    Leverkusen ist zu Gast bei Holstein Kiel (22.02., 15.30 Uhr). München muss einne Tag später zuhause gegen die Eintracht aus Frankfurt ran (17.30 Uhr).

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  • Siebert pfeift Topspiel zwischen Leverkusen und Bayern

    Siebert pfeift Topspiel zwischen Leverkusen und Bayern


    Leverkusen gegen Bayern

    Schiedsrichter für Bundesliga-Topspiel steht fest

    14.02.2025 – 07:41 UhrLesedauer: 1 Min.

    Daniel SiebertVergrößern des Bildes

    Schiedsrichter Daniel Siebert: Er pfeift das Topspiel am Wochenende. (Quelle: Darko Vojinovic/AP/dpa/dpa)

    Daniel Siebert wird das Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern pfeifen. Der erfahrene Schiedsrichter leitete bereits 179 Bundesliga-Partien.

    Am Samstag kommt es in der Bundesliga zum absoluten Topspiel zwischen dem FC Bayern und dem amtierenden Deutschen Meister Bayer Leverkusen (ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online). Gewinnen die Bayern können sie auf elf Punkte davonziehen. Es wäre schon eine kleine Vorentscheidung im Kampf um den Meistertitel.

    Inzwischen steht fest, welcher Schiedsrichter das Spitzenspiel leiten wird. Der DFB gab bekannt, dass Daniel Siebert das große Los gezogen hat.

    Er gehört zu den erfahrendsten Schiedsrichtern in Deutschland, das Topspiel wird das 180. Spiel in der Bundesliga sein. Bei Spielen des FC Bayern war er schon 35-mal im Einsatz, bei Leverkusen 26 mal.



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