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  • Thomas Stäpke in den Vorstand der Stadionbetriebs AG berufen | Verein

    Thomas Stäpke in den Vorstand der Stadionbetriebs AG berufen | Verein

    Thomas Stäpke in den Vorstand der Stadionbetriebs AG berufen – Ein neuer Weg für den Verein

    Die Stadionbetriebs AG hat einen neuen Vorstand, der für frischen Wind und innovative Ideen stehen soll: Thomas Stäpke. Viele Fans und Stakeholder im Sportbereich zeigen großes Interesse an dieser Personalentscheidung. Warum er eine Schlüsselrolle im zukünftigen Erfolg des Vereins und der Stadionbetriebs AG spielt, beleuchten wir in diesem Artikel.

    Der Weg zu neuen Ufern: Thomas Stäpke

    Thomas Stäpke ist kein Unbekannter in der Welt des Sports und der Vereinsführung. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Sportmanagement und seiner Leidenschaft für Fußball bringt er wertvolle Perspektiven und Kompetenzen in den Vorstand der Stadionbetriebs AG ein. Sein Werdegang ist geprägt von Erfolgen bei verschiedenen Sportorganisationen, wodurch er sich einen Namen als strategischer Denker und effektiver Umsetzer gemacht hat. Die Entscheidung, ihn in den Vorstand zu berufen, wurde von vielen als richtiger Schritt gewertet, um auf die Herausforderungen im modernen Sportbetrieb adäquat reagieren zu können.

    Die Universität der Stadionbetrieb AG: Ein zukunftsorientierter Ansatz

    Eine der wichtigsten Aufgaben von Thomas Stäpke wird es sein, die Stadionbetriebs AG in eine neue, zukunftsorientierte Richtung zu lenken. Dabei wird der Fokus auf mehreren Schlüsselbereichen liegen, die für den langfristigen Erfolg entscheidend sind.

    Stadionentwicklung und -modernisierung

    Einer der zentralen Punkte in Stäpjes Agenda wird die Modernisierung des Stadions selbst sein. Die Ansprüche an Sportstätten haben sich in den letzten Jahren verändert. Ein modernes Stadion muss nicht nur beeindruckend aussehen, sondern auch mit den neuesten Technologien ausgestattet sein, um ein optimales Zuschauererlebnis zu gewährleisten. Thomas Stäpke bringt wertvolle Impulse ein, die auf aktuellen Trends basieren – von digitalen Ticketingsystemen bis hin zur Verbesserung der Infrastruktur für Fan-Events.

    Fanbindung und Community-Engagement

    Ein weiterer Bereich, der Stäpke am Herzen liegt, ist die Verbesserung der Beziehung zwischen dem Verein und seinen Fans. Der Austausch mit den Anhängern des Vereins wird für Stäpke von größter Bedeutung sein. Er möchte, dass die Stimme der Fans nicht nur gehört, sondern auch in die Entscheidungsfindung einfließt. Das könnte durch regelmäßige Umfragen, Fan-Foren oder kreative Beteiligungsprojekte geschehen.

    Wirtschaftliche Stabilität der Stadionbetriebs AG

    Die wirtschaftliche Situation stellt ein zentrales Anliegen vieler Sportorganisationen dar – besonders in den Zeiten nach der Pandemie. Als Vorstand wird Stäpke auch den Fokus auf Sponsoring-Partnerschaften legen und Investitionen in die Stadionbetriebs AG vorantreiben. Dabei geht es darum, lokale Unternehmen zu gewinnen und langfristige Einnahmequellen für das Stadion zu erschließen.

    Die Herausforderungen im Sportmanagement

    Die Ernennung von Thomas Stäpke ist ein Signal, dass die Stadionbetriebs AG bereit ist, sich den aktuellen Herausforderungen im Sportmanagement zu stellen. Hierzu gehört zum einen die Konkurrenz unter den Stadien, die um die Gunst von Veranstaltungen und Sponsoren kämpfen. Zum anderen müssen sich Sportorganisationen den Anforderungen der sich ständig ändernden Zuschauererwartungen anpassen.

    Stäpke wird die Herausforderung annehmen, innovative Lösungen zu finden, um die Stadionbetriebs AG auf die nächste Stufe zu heben. Seine Erfahrung im Sportmanagement und seine Fähigkeit, Teams zu motivieren und zu führen, werden hierbei von unschätzbarem Wert sein.

    Ein Blick in die Zukunft: Hoffnung und Erwartungen

    Mit der Berufung von Thomas Stäpke als Vorstand der Stadionbetriebs AG verbindet sich die Hoffnung, dem Verein und den Fans eine neue Perspektive und ein frisches Konzept zu bieten. Ein kooperativer Führungsstil, der auf Innovation und Zusammenarbeit setzt, kann dazu führen, dass die Stadionbetriebs AG nicht nur als Sportstätte, sondern auch als zentrale Anlaufstelle für gesellschaftliche Ereignisse in der Region wahrgenommen wird.

    Der Einfluss auf die Gemeinschaft

    Die Stadionbetriebs AG hat die Möglichkeit, über die reine Veranstaltung von Sportereignissen hinaus eine Schlüsselrolle in der Gemeinschaft zu spielen. Stäpke wird daran arbeiten, das Stadion zu einem Ort zu machen, an dem Konzertveranstaltungen, Messen und andere kulturelle Ereignisse stattfinden. Diese Diversifizierung könnte helfen, die Einnahmen nachhaltig zu sichern und das Stadion als gesellschaftlichen Treffpunkt zu etablieren.

    Fazit: Ein neuer Weg für die Stadionbetriebs AG

    Die Berufung von Thomas Stäpke in den Vorstand der Stadionbetriebs AG stellt einen bedeutenden Schritt in die Zukunft dar. Seine umfassenden Erfahrungen und innovativen Ideen geben Anlass zur Hoffnung für Fans, Sponsoren und die Gesamtgemeinschaft.

    Mit einem klaren Fokus auf Stadionmodernisierung, Fanbindung und wirtschaftlicher Stabilität hat Stäpke die Möglichkeit, entscheidende Veränderungen anzustoßen. Die Herausforderungen des modernen Sportmanagements sind vielfältig, aber mit einem engagierten und strategischen Ansatz könnten sowohl die Stadionbetriebs AG als auch der Verein von einem neuen geistigen Aufbruch profitieren.

    Insgesamt bleibt abzuwarten, wie sich die Entwicklungen unter Stäpkes Führung gestalten werden. Die nächsten Jahre könnten entscheidend für die Stadionbetriebs AG sein – und es bleibt spannend, welche Impulse dieser erfahrene Mann setzen wird, um den Verein auf ein neues Level zu heben.

  • Thomas Meunier beklagt große BVB-Schwierigkeiten: „Probleme wie nie zuvor“

    Thomas Meunier beklagt große BVB-Schwierigkeiten: „Probleme wie nie zuvor“


    1. ruhr24
    2. BVB
    Thomas Meunier bei einem Testspiel des BVB
    Thomas Meunier äußerte sich zuletzt zu seiner BVB-Vergangenheit. © Christopher Neundorf/Kirchner-Media

    Anlässlich der CL-Spiele des LOSC Lille gegen Borussia Dortmund sprach Thomas Meunier über seine schwarz-gelbe Zeit. Der Ex-BVB-Profi überraschte.

    Dortmund – Im Zuge der Champions-League-Partien des BVB gegen den LOSC Lille kommt es zu einem dreifachen Wiedersehen. Wenn Borussia Dortmund auf die Franzosen trifft, spielen Serhou Guirassy und Thomas Meunier gegen ihre ehemaligen Klubs. Letzterer äußerte sich vor den Duellen zu großen Schwierigkeiten, die er während seiner Station im Ruhrgebiet hatte.

    Thomas Meunier beklagt große BVB-Schwierigkeiten: „Probleme wie nie zuvor“

    „Ich hatte so viele Probleme wie noch nie zuvor. Ich hatte enorme Schwierigkeiten, meinen Rhythmus zu finden und mich zu stabilisieren“, kommentierte Meunier seine BVB-Zeit in einem Interview mit der L‘Équipe. Dabei bezog sich der Belgier auf mehrere Verletzungen.

    Meunier beschrieb seine ersten zwei Jahre bei Borussia Dortmund als „außergewöhnlich“. Die darauffolgenden Spielzeiten habe er dann eine Achterbahnfahrt aus „ein paar Spielen, Verletzungen und drei Monaten Pause“ erlebt (mehr zu ehemaligen BVB-Stars bei RUHR24). Einige schwarz-gelbe Fans dürften dem Ex-Borussen zumindest im ersten Punkt widersprechen.

    Meuniers Leistungen im BVB-Dress wurden oft wegen Fehlpässen und Fehlern in der Defensive kritisiert. Allerdings verwandelte sich die Kritik mitunter in ein regelrechtes Bashing gegen den 33-Jährigen, welches nicht immer der Wahrheit entsprach. Im vergangenen Jahr verließ er den Verein schließlich.

    Ex-BVB-Profi Thomas Meunier wollte Tapetenwechsel

    Der Ex-BVB-Profi betonte, er habe einen Tapetenwechsel gebraucht. Über die Monate vor seinem Abschied von Borussia Dortmund sagte Meunier: „Ich spielte, weil Julian Ryerson verletzt war, aber er war immer noch Option Nummer eins. Ich wäre trotzdem auf der Bank gelandet.“

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    Aus diesem Grund wechselte der Rechtsfuß im Februar 2024 in die Türkei. Seinerzeit feierte Meunier ein märchenhaftes Debüt bei Trabzonspor, als er in der Nachspielzeit einen Treffer im Pokal vorbereitete. Im Sommer desselben Jahres folgte der umstrittene Transfer zum LOSC Lille.

    Wechsel von Thomas Meunier zum LOSC Lille sorgte für Ärger – Ex-BVB-Profi behält Haus in Dortmund

    Wie RUHR24 bereits berichtete, drohte dem Ex-BVB-Profi ein Rechtsstreit wegen seines Frankreich-Wechsels. Meunier besaß laut eigenen Angaben eine Ausstiegsklausel bei Trabzonspor, die er im letzten Moment zog, ehe die Frist verstrichen wäre. Der Lille-Transfer ermöglichte dem dreifachen Vater mehr Nähe zu seiner Familie.

    In diesem Kontext überraschte der ehemalige BVB-Spieler – zum Zeitpunkt des Frankreich-Wechsels lebte dessen Familie noch in Deutschland. Meuniers Söhne seien vier Jahre in Dortmund zur Schule gegangen und sprechen Deutsch. Zudem gehöre ihm nach wie vor ein Haus in der Ruhrgebietsstadt.

    Trotz der bestehenden Verbindung nach Dortmund erwartet Meunier im Rahmen seine Rückkehr gleichgültige Reaktionen der BVB-Fans. Er betonte: „Ich habe zwar nicht die Geschichte des Vereins geprägt, aber ich hatte auch nie Probleme mit irgendjemanden.“



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  • BVB: Thomas Meunier blickt vor Rückkehr auf Zeit in Dortmund

    BVB: Thomas Meunier blickt vor Rückkehr auf Zeit in Dortmund


    Mit Lille an alter Wirkungsstätte 

    BVB: Thomas Meunier blickt vor Rückkehr auf Zeit in Dortmund zurück

    ©IMAGO

    Gut ein Jahr nach seinem Abschied kehrt Thomas Meunier an die alte Wirkungsstätte in Dortmund zurück. Im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League am Dienstagabend (21 Uhr/Amazon Prime) will der 33-Jährige mit dem LOSC Lille seinen Ex-Klub BVB ärgern. Die Franzosen hatten sich als Siebter der Ligaphase etwas überraschend direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert, während die Borussia in den Playoffs gegen Sporting Lissabon (3:0, 0:0) antreten musste.

    „Wir sollten nicht herunterspielen, was wir getan haben, es ist außergewöhnlich. Wir fahren nicht nach Dortmund, um Catenaccio zu machen und zu sehen, was passiert, sondern um diese Runde zu überstehen, dieses Abenteuer so intensiv wie möglich zu erleben“, sagte Meunier im Interview mit „L’Équipe“. Man müsse mit einer hohen Aggressivität auch den Fans und der Gelben Wand den Zahn ziehen. „Wenn es uns gelingt, sie in Schwierigkeiten zu bringen, werden wir diesen Druck nicht spüren.“

    Der belgische Nationalspieler sieht einige Parallelen zwischen den beiden Klubs. „In der Philosophie und den Ergebnissen“, meinte Meunier. „Dortmund kann in der Champions League landen und in der ersten Runde des DFB-Pokals ausscheiden. Wie sie können wir manchmal hervorragend sein und uns dann in etwas verblüffende Schwierigkeiten bringen.“ Im Spiel seien beide Mannschaften sehr dominant, der BVB habe in der Bundesliga aber mit Leverkusen, Leipzig, Stuttgart oder Frankfurt mehr Konkurrenz bekommen. „Im Prinzip muss Dortmund da sein, wenn es bei Bayern nicht gut läuft. In den letzten Jahren ist das hier in Lille konstanter.“ Nach der Meisterschaft 2021 fuhr der LOSC auf den Plätzen zehn, fünf und vier ein, aktuell ist man wieder Fünfter.

    Meunier glaubt nicht, dass seine Rückkehr mit großen Emotionen verbunden sein wird. Der Empfang werde wohl „ein bisschen gleichgültig“ sein, sagte der Rechtsverteidiger, der für den BVB 83 Partien (drei Tore) absolvierte. „Ich habe zwar nicht die Geschichte des Vereins geprägt, das ist klar, aber ich hatte auch nie Probleme mit irgendjemandem. Wir haben immer noch ein Haus dort, unsere drei Kinder sind dort vier Jahre zur Schule gegangen, sprechen Deutsch. Ich werde nicht sagen, dass es die beste Erfahrung meines Lebens war, aber ich bereue es absolut nicht.“ In seiner ersten Saison 2020/21 gewann Meunier als Stammkraft mit dem BVB den Pokal, im zweiten Jahr begann jedoch sein Verletzungspech.

    Meunier hadert rückblickend mit Verletzungspech beim BVB

    „Meine ersten beiden Jahre waren außergewöhnlich, aber die nächsten beiden waren eine Achterbahnfahrt. Ein paar Spiele, eine Verletzung, drei Monate Pause und so weiter. Ich hatte so viele Probleme wie noch nie zuvor. Ich hatte enorme Schwierigkeiten, meinen Rhythmus zu finden und mich zu stabilisieren“, blickte Meunier zurück, den es im Februar 2024 zu Trabzonspor zog. „Ich brauchte einen Tapetenwechsel. Ich spielte, weil Julian Ryerson verletzt war, aber er war immer noch die Option Nummer eins, und ich wäre trotzdem auf der Bank gelandet.“ Er habe sich aber für die EM empfehlen wollen. In der Türkei gelang ihm dies mit einem Tor und sieben Vorlagen in 19 Spielen, doch eine Muskelverletzung verhinderte die Teilnahme am Turnier in Deutschland.

    Im vergangenen Sommer kehrte Meunier nach Frankreich zurück, das Ziehen einer Klausel zum Nulltarif am letzten Tag sorgte bei Trabzonspor aber für Ärger. „Ich war allein, weit weg von meiner Frau und meinen Kindern, die in Deutschland zur Schule gingen. Da ich ablösefrei gekommen war, hatte ich eine Ausstiegsklausel, die besagte, dass ich bis zum 15. Juli ohne Verhandlungen frei zu einem Verein gehen konnte, der mich näher an meine Familie bringen würde. Und an diesem 15. Juli rief mich Olivier Létang (Lilles Päsident; d. Red.) an, den ich von PSG kannte. ‚Du kommst genau richtig, Olivier, denn du hast noch fünf Stunden Zeit, um mich ablösefrei zu verpflichten. Ich steige ins Flugzeug – ich war im Urlaub in Griechenland –, bereite die Papiere vor, sobald ich ankomme, unterschreibe ich.‘ Ich hatte zwei, drei andere Vereine in Europa, die aber eher auf den Klassenerhalt als auf die Tabellenspitze ausgerichtet waren, und ich wollte die Konkurrenzfähigkeit behalten, die ich in Trabzon gehabt hätte, wo ich tolle, herrliche Monate erlebte. Sie haben es ein wenig schlecht aufgenommen, weil es am letzten Tag der Klausel geschah und sie nicht damit gerechnet hatten.“

    In Lille sollte Meunier eigentlich als erfahrener Back-up für Tiago Santos (22) fungieren, seit einer Kreuzbandverletzung des portugiesischen Nationalspielers im Oktober muss der Routinier aber häufiger ran. „Ich gebe immer noch alles wie damals, als ich 18 Jahre alt war. Ich lasse kein Training ausfallen, weil ich mir denke, dass der Alte bei minus fünf Grad drinnen bleiben kann, oder weil es mir hier ein bisschen zieht. Das tötet sonst die Produktivität und den Wettbewerb.“ Die Bilanz gegen den BVB ist für Meunier gemischt. In seinem einzigen Einsatz im Champions-League-Achtelfinale 2020 verlor PSG in Dortmund mit 1:2. Dank eines 2:0 im Rückspiel kamen die Pariser trotzdem weiter, Meunier fehlte allerdings gelbgesperrt.



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  • Thomas Meuniers Rückkehr nach Dortmund: Der Postbote liefert

    Thomas Meuniers Rückkehr nach Dortmund: Der Postbote liefert



    Bei Borussia Dortmund konnte Thomas Meunier einst nicht überzeugen. Nun reist der Rechtsverteidiger mit Lille OSC zum Achtelfinal-Hinspiel an. Bei den Franzosen ist der Belgier plötzlich Führungsspieler.

    Einst BVB, nun Lille: Thomas Meunier


    Einst BVB, nun Lille: Thomas Meunier

    IMAGO/PsnewZ


    Thomas Meunier reiht in diesen Tagen Rückkehr an Rückkehr. Nach dem, aus Sicht des Belgiers, wenig erfreulichen 1:4 am Samstag in der Ligue 1 mit seinem Verein Lille OSC bei Spitzenreiter Paris Saint-Germain, wo der heute 33-Jährige zwischen 2016 und 2020 spielte, folgt gleich eine weitere Reise in die Vergangenheit: diesmal in der Champions League ein Trip nach Dortmund. Beim BVB stand der Rechtsverteidiger von 2020 bis Anfang 2024 unter Vertrag und erlebte dort eine höchst wechselvolle Zeit.

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  • Foto von Thomas Tuchel bei Party mit Ex-Spielern aufgetaucht

    Foto von Thomas Tuchel bei Party mit Ex-Spielern aufgetaucht


    Deutscher Trainer

    Auf Party mit Ex-Spielern: Foto von Tuchel aufgetaucht

    03.03.2025 – 21:02 UhrLesedauer: 2 Min.

    Thomas Tuchel: Er trainierte unter anderem den BVB, Paris Saint-Germain, Chelsea und den FC Bayern.Vergrößern des Bildes

    Thomas Tuchel: Er trainierte unter anderem den BVB, Paris Saint-Germain, Chelsea und den FC Bayern. (Quelle: IMAGO/Nick Potts)

    Mit dem FC Chelsea feierte Thomas Tuchel den Triumph in der Champions League. Nun sind Bilder aufgetaucht, die den Trainer mit seinen ehemaligen Spielern zeigen.

    Bevor Thomas Tuchel in seine erste Länderspielphase als Trainer der englischen Nationalmannschaft startet, hat er sich offenbar die Zeit für ein Wiedersehen mit alten Bekannten genommen. Wie in einem Beitrag der Verlobten vom heutigen Arsenal-Profi Jorginho zu sehen ist, feiert der Deutsche ausgelassen mit einigen seiner früheren Spieler.

    In einer Bilderreihe ist Tuchel auf einem Foto in einem dunkelblauen Outfit mit Kappe zu erkennen. Im Arm hält er dabei Jorginho, auf den er auch mit seinem Finger zeigt. Die beiden kennen sich aus gemeinsamer Zeit beim FC Chelsea. Der Deutsche coachte den Verein zwischen 2021 und 2022.

    Mit Mason Mount (Manchester United), Reece James (Chelsea), Ben Chilwell und Trevoh Chalobah (beide Chelsea, aktuell ausgeliehen an Crystal Palace) waren weitere Spieler, mit denen Tuchel beim Premier-League-Klub zusammengearbeitet hatte, auf den Bildern zu sehen. Wann die Bilder entstanden sind, bleibt allerdings unklar. Jorginhos Verlobte schrieb unter ihrem Post: “Alte Fotos der Canon Powershot g7x (eine Kamera, Anm. d. Red.).”

    Der 51-Jährige feierte mit dem FC Chelsea in der Saison 2020/21 den Triumph in der Champions League. Jorginho, Mount, James und Chilwell zählten damals zum Kader. Der deutsche Nationalspieler Kai Havertz (inzwischen beim FC Arsenal) erzielte damals das Siegtor beim 1:0 gegen Manchester City.

    Nach 100 Pflichtspielen trennten sich die Wege zwischen dem englischen Klub und Tuchel. Seine nächste Station führte ihn in die Bundesliga zum FC Bayern, wo er bis Sommer 2024 an der Seitenlinie stand. Im Januar hat Tuchel dann die Arbeit an der Seitenlinie der “Three Lions” aufgenommen. Am 21. März wartet mit dem WM-Qualifikationsspiel gegen Albanien die erste Bewährungsprobe. Drei Tage später geht es gegen Lettland.



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  • Welche Bedeutung hat Thomas Müller für den FC Bayern?

    Welche Bedeutung hat Thomas Müller für den FC Bayern?


    In den Wochen des Wahlkampfes ist von Marktgläubigen immer wieder vorgetragen worden, dass man in Deutschland „mehr Milei“ und „mehr Musk“ wagen müsse. Doch wer sich am Sonntagabend nicht auf dem Feld des Politischen, sondern auf dem Feld des Fußballs bewegte, der konnte mit Blick auf den FC Bayern und die entscheidenden Wochen der Saison zu einer anderen Erkenntnis kommen: dass man mehr Müller wagen sollte.



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    FAQ: Welche Bedeutung hat Thomas Müller für den FC Bayern?

    1. Wer ist Thomas Müller?
    Thomas Müller ist ein deutscher Fußballspieler, der seit 2000 in verschiedenen Jugendmannschaften und seit 2008 in der Profimannschaft des FC Bayern München spielt. Er ist bekannt für seine Vielseitigkeit, seine Torjägerqualitäten und seine Spielintelligenz.

    2. Warum ist Thomas Müller eine Schlüsselfigur für den FC Bayern?
    Müller ist nicht nur ein herausragender Spieler, sondern auch ein Führungsspieler. Seine Erfahrung, besonders in großen Spielen, und sein tiefes Verständnis für das Spiel machen ihn zu einem unverzichtbaren Teil der Mannschaft. Er verkörpert die Philosophie und Tradition des Vereins.

    3. Welche Erfolge hat Thomas Müller mit dem FC Bayern erzielt?
    Thomas Müller hat mit dem FC Bayern zahlreiche Titel gewonnen, darunter mehrere Bundesliga-Meisterschaften, DFB-Pokale und die UEFA Champions League. Er zählt zu den erfolgreichsten Spielern in der Vereinsgeschichte.

    4. Was macht Thomas Müller auf dem Platz besonders?
    Müller zeichnet sich durch seine Flexibilität im Spiel, seine Fähigkeit, sich im richtigen Moment zu positionieren, und sein gutes Gespür für das Spiel aus. Seine Färbung des "Raumdeuters" (Raumdeuter ist ein Begriff, den er selbst geprägt hat) ermöglicht es ihm, oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

    5. Welche Rolle spielt Thomas Müller in der Mannschaftsführung?
    Als langjähriger Spieler und einer der ältesten im Kader übernimmt Müller eine wichtige Mentor-Rolle für jüngere Spieler. Er kommuniziert offen und motiviert seine Mitspieler, was die Teamchemie stärkt und die Leistung steigert.

    6. Wie steht Thomas Müller im Vergleich zu anderen Bayern-Legenden?
    Thomas Müller wird oft in einer Reihe mit anderen Bayern-Legenden wie Franz Beckenbauer, Gerd Müller und Lothar Matthäus genannt. Seine Loyalität zum Verein und die Erfolge, die er erzielt hat, machen ihn zu einem herausragenden Vertreter der Bayern-Geschichte.

    7. Hat Thomas Müller auch außerhalb des Platzes Bedeutung für den FC Bayern?
    Ja, Müller ist auch außerhalb des Platzes eine wichtige Persönlichkeit. Er engagiert sich für soziale Projekte und hat eine starke Medienpräsenz, die dem Verein zusätzliches positive Image verleiht.

    8. Welche Zukunft hat Thomas Müller beim FC Bayern?
    Müllers Zukunft hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich seiner aktuellen Leistungsfähigkeit und der sportlichen Ausrichtung des Vereins. Bislang bleibt er ein zentraler Bestandteil der Mannschaft, und viele Fans hoffen auf eine noch lange Zeit mit ihm im Team.

    9. Was sind die Erwartungen an Thomas Müller in der kommenden Saison?
    Die Erwartungen an Müller bleiben hoch. Fans und Trainer erwarten von ihm, dass er weiterhin als Spielmacher agiert und entscheidende Tore beiträgt, während er gleichzeitig seine Mitspieler anleitet und motiviert.

    Diese FAQ gibt einen Überblick über die Bedeutung von Thomas Müller für den FC Bayern München und beleuchtet sowohl seine sportlichen als auch seine humanitären Beiträge zum Verein.

  • Hammer! Frauen-Trainer Thomas Horsch verlässt Werder

    Hammer! Frauen-Trainer Thomas Horsch verlässt Werder


    1. DeichStube
    2. Werder-Frauen

    Thomas Horsch hört zum Saisonende als Trainer der Frauen-Mannschaft des SV Werder Bremen auf.
    Thomas Horsch hört zum Saisonende als Trainer der Frauen-Mannschaft des SV Werder Bremen auf. © gumzmedia

    Das ist eine faustdicke Überraschung: Frauen-Trainer Thomas Horsch verlässt den SV Werder Bremen zum Saisonende. Was der Coach sagt und wie es weitergeht.

    Bremen – Großer Paukenschlag bei den Werder-Frauen! Nur einen Tag nach dem historischen Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale gab der SV Werder Bremen am frühen Donnerstagabend bekannt, dass Cheftrainer Thomas Horsch seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird und den Verein nach Saisonende verlässt. „Thomas hat in den letzten vier Jahren zusammen mit Birte Brüggemann ein sehr starkes Fundament bei den Werder-Frauen gelegt und ein Team entwickelt, das sich in der Bundesliga etabliert hat“, sagt Geschäftsführer Clemens Fritz in einer Vereinsmitteilung und betont: „Dafür danken wir ihm sehr herzlich.“

    Thomas Horsch hört als Trainer der Werder-Bremen-Frauen auf – auf eigenen Wunsch

    Fritz stellt klar, dass der Abschied auf Wunsch von Thomas Horsch erfolgt: „Seine Entscheidung müssen und werden wir natürlich akzeptieren und respektieren. Wir wünschen Thomas für die Zeit nach der Saison alles erdenklich Gute.“ Horsch, der zuvor jahrelang als Co-Trainer der Herrenmannschaft an der Seite von Florian Kohfeldt arbeitete und seit vier Jahren Cheftrainer der Werder-Frauen ist, äußert sich ebenfalls zu seiner Entscheidung: „Ich hatte achteinhalb tolle Jahre bei Werder – eine Zeit, die ich nie vergessen werde und aus der ich viel mitnehmen kann“, erklärt der 56-Jährige. Doch für ihn sei der richtige Moment gekommen, um neue Wege zu gehen: „Nach der Saison ist für mich der Zeitpunkt gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Bis dahin möchte ich mit meinem Team aber den größtmöglichen Erfolg erreichen und die Saison in der Frauen-Bundesliga bestmöglich abschließen.“

    Werder Bremen sucht Nachfolger für Trainer Thomas Horsch: „Wollen zügig Klarheit haben“

    Nun liegt es an Abteilungsleiterin Birte Brüggemann und Clemens Fritz, einen Nachfolger für Thomas Horsch zu finden. „Die Cheftrainerposition ist im Frauenfußball von zentraler Bedeutung und ein entscheidender Faktor für die Kaderplanung der neuen Saison“, erklärt Brüggemann. Deshalb wolle Werder Bremen schnell eine Lösung finden: „Wir wollen zügig Klarheit haben, um die Planungen für die kommende Bundesliga-Saison weiter voranzutreiben und die erfolgreiche Arbeit, die wir gemeinsam mit Thomas geleistet haben, fortzusetzen.“ (bvo)



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  • Ex-Hachinger Thomas Keller trifft in der Conference-League

    Ex-Hachinger Thomas Keller trifft in der Conference-League


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    Thomas Keller jubelt über sein Tor im Conference-League-Spiel seiner Heidenheimer gegen den FC Kopenhagen
    Thomas Keller jubelt über sein Tor im Conference-League-Spiel seiner Heidenheimer gegen den FC Kopenhagen © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn

    Thomas Keller, ehemaliger Nachwuchsspieler der SpVgg Unterhaching, trifft für Heidenheim im Conference-League Spiel gegen Kopenhagen.

    Es war ein Moment, von dem er geträumt haben dürfte: Thomas Keller, Fußballprofi aus Schwabhausen, erzielte im ersten Europacupspiel seiner noch jungen Karriere in Kopenhagen ein Tor, sein 1. FC Heidenheim gewann 2:1. Für Keller war es der erste Einsatz nach einer langen Verletzungspause. Und Heidenheims Trainer Frank Schmidt war offenbar zufrieden mit Keller – und stellte den Verteidiger am Samstag beim Bundesligaspiel gegen Mainz wieder in die Startelf.

    Thomas Keller – Glücksgefühle in der Conference League, harter Liga-Alltag

    Die Partie verlief jedoch wesentlich weniger erfreulich als das Conference-League-Spiel in Kopenhagen. Heidenheim unterlag 0:2, Keller wurde zur Halbzeit ausgewechselt.

    Während Heidenheim im Liga-Alltag gegen den Abstieg kämpft, hat sich der FC Augsburg auf Platz zwölf hochgearbeitet und dürfte die Klasse abermals halten. Zuletzt gab es ein 0:0 gegen Leipzig. Der Dachauer Mert Kömür kam diesmal nicht zum Einsatz.

    Dennis Dressel weiterhin rotgesperrt

    Gleiches galt für Dennis Dressel, aus Weichs stammender Mittelfeldspieler beim Zweitligisten SSV Ulm. Allerdings aus anderem Grund: Dressel hatte im Spiel gegen Paderborn (0:2) die Rote Karte gesehen und fehlte demnach jetzt gegen Miroslav Kloses Nürnberger gesperrt.

    Im Paderborn-Spiel „stempelte“ Dressel seinen Gegenspieler Marvin Mehlem bei einem Zweikampf. „Der Ball kam ein bisschen zu kurz. Dann wollte ich eigentlich ganz normal hingehen. Ich habe ihn gar nicht gesehen, da war keine Absicht dahinter“, wird Dressel auf der Ulmer Homepage zitiert. Dressel erhielt zwei Spiele Sperre, er fehlt dem SSV demnach auch in der nächsten Partie gegen Elversberg.

    Tim Civeja verliert mit Saarbrücken bei Drittliga-Schlusslicht Unterhaching

    Ziemlich bitter verlief die Drittliga-Partie bei Schlusslicht Unterhaching für den Dachauer Tim Civeja und den ambitionierten 1. FC Saarbrücken. Saarbrücken verlor 0:2, Civeja musste zur Pause Platz machen für Florian Krüger.

    Hürzelers Team schlägt Chelsea zum zweiten Mal

    Vor wenigen Tagen noch hatten einige Fans des englischen Erstligisten Brighton & Hove Albion nach einer denkwürdigen 0:7-Katastrophe gegen Nottingham den Kopf von Trainer Fabian Hürzeler gefordert. Jetzt sind auch die ärgsten Kritiker des ehemaligen Pipinsrieder Spielertrainers wieder still. Denn Brighton hat innerhalb nur einer Woche zweimal den hoch eingeschätzten FC Chelsea London bezwungen; erst im FA-Cup (2:1, wir berichteten), und am Samstag gar mit 3:0 im Punktspiel.

    Hürzeler war natürlich bester Dinge, lobte in der Pressekonferenz seine Mannschaft für den disziplinierten Auftritt und versprach: „Es wird noch besser!“



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  • Cheftrainer Thomas Horsch geht im Sommer

    Cheftrainer Thomas Horsch geht im Sommer


    Großer Paukenschlag bei den Werder-Frauen: Nur einen Tag nach dem historischen Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale gab der SV Werder Bremen am frühen Donnerstagabend bekannt, dass Cheftrainer Thomas Horsch seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird und den Verein nach Saisonende verlässt. „Thomas hat in den letzten vier Jahren zusammen mit Birte Brüggemann ein sehr starkes Fundament bei den Werder-Frauen gelegt und ein Team entwickelt, das sich in der Bundesliga etabliert hat“, sagt Geschäftsführer Clemens Fritz in einer Vereinsmitteilung und betont: „Dafür danken wir ihm sehr herzlich.“

    Fritz stellt klar, dass der Abschied auf Wunsch von Horsch erfolgt: „Seine Entscheidung müssen und werden wir natürlich akzeptieren und respektieren. Wir wünschen Thomas für die Zeit nach der Saison alles erdenklich Gute.“

    Eine Zeit, die ich nie vergessen werde.

    Thomas Horsch über sein Wirken beim SV Werder

    Horsch, der zuvor jahrelang als Co-Trainer der Herrenmannschaft an der Seite von Florian Kohfeldt arbeitete und seit vier Jahren Cheftrainer der Werder-Frauen ist, äußert sich ebenfalls zu seiner Entscheidung: „Ich hatte achteinhalb tolle Jahre bei Werder – eine Zeit, die ich nie vergessen werde und aus der ich viel mitnehmen kann“, erklärt der 56-Jährige. Doch für ihn sei der richtige Moment gekommen, um neue Wege zu gehen: „Nach der Saison ist für mich der Zeitpunkt gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Bis dahin möchte ich mit meinem Team aber den größtmöglichen Erfolg erreichen und die Saison in der Frauen-Bundesliga bestmöglich abschließen.“

    Nun liegt es an Abteilungsleiterin Birte Brüggemann und Clemens Fritz, einen Nachfolger für Horsch zu finden. „Die Cheftrainerposition ist im Frauenfußball von zentraler Bedeutung und ein entscheidender Faktor für die Kaderplanung der neuen Saison“, erklärt Brüggemann. Deshalb wolle der Verein schnell eine Lösung finden: „Wir wollen zügig Klarheit haben, um die Planungen für die kommende Bundesliga-Saison weiter voranzutreiben und die erfolgreiche Arbeit, die wir gemeinsam mit Thomas geleistet haben, fortzusetzen.“

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  • Thomas Müller stichelt gegen Boulevardpresse

    Thomas Müller stichelt gegen Boulevardpresse


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    Müller stichelt gegen Boulevardpresse

    Nach dem torlosen Remis in Leverkusen zeigt sich Bayern-Star Thomas Müller trotz der eher schwachen Leistung sehr zufrieden und ist zu Scherzen aufgelegt.

    Die sportliche Zukunft von Thomas Müller ist weiterhin ungeklärt. Darüber, ob es für ihn nach seiner aktiven Karriere beim FC Bayern weitergeht, hat er sich aber schon so seine Gedanken gemacht.

    Nach dem torlosen Remis in Leverkusen zeigt sich Bayern-Star Thomas Müller trotz der eher schwachen Leistung sehr zufrieden und ist zu Scherzen aufgelegt.

    Eigentlich geben nach den Spielen nur jene Profis Interviews, die zuvor auch auf dem Platz standen – so ist es bei fast allen Bundesligisten übliche Praxis. Eine Ausnahme: Thomas Müller.

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    Das bayerische Urgestein stand nach dem torlosen Unentschieden des FC Bayern bei Bayer Leverkusen den Reportern zur Verfügung, ohne auch nur eine Minute gespielt zu haben.

    Dabei ordnete der 35-Jährige die historisch harmlose Leistung der Bayern entsprechend ein. Dass der Auftritt als wenig „meisterlich“ in die Geschichte eingehen wird, interessiert Müller dabei wenig.

    Müller ist pragmatisch

    „Wir sind acht Punkte vorne – im Februar… Das könnt ihr bezeichnen, wie ihr wollt. Ihr könnt es mit Adjektiven ummanteln, bis es kracht. Egal ob das meisterlich ist oder nicht: Wir sind acht Punkte vorn und haben am Dienstag die Chance, [in der Champions League] weiterzukommen. Um den Rest kümmern wir uns nicht“, sagte der Ex-Nationalspieler.

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    Und weiter: „Leverkusen hat wirklich gut gespielt und hat sich das erste Mal wirklich getraut, gegen uns zu pressen. Deren Konzept ist aufgegangen, aber alles gut.“

    Stichelei gegen Boulevard

    Als ein Reporter der Bild-Zeitung um eine detailliertere Analyse des Spiels bat, versuchte sich Müller vorerst in wortreichen Erklärungen. Nach fast einer Minute brach der Bayern-Star allerdings ab und sagte lachend: „Wenn wir ganz ehrlich sind: Das Kleingedruckte liest doch bei euch sowieso keiner. Es war für uns ein wunderbarer Punkt und weiter geht’s“.

    Auch den anwesenden Journalisten entlockte der 35-Jährige mit dieser kleinen Stichelei ein Lachen.



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