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  • Zahlen: BVB – Deshalb ist ein Transfer von Marcel Sabitzer

    Zahlen: BVB – Deshalb ist ein Transfer von Marcel Sabitzer

    Zahlen: BVB – Deshalb ist ein Transfer von Marcel Sabitzer

    Marcel Sabitzer, der österreichische Mittelfeldspieler, könnte im kommenden Transferfenster zu Borussia Dortmund wechseln. Die Gerüchte über einen möglichen Wechsel nehmen zu, insbesondere seit dem Abgang von Julian Brandt, der Ende der vergangenen Saison die BVB-Reihen verlassen hat. Die Bedeutung von Sabitzer für das Mittelfeld des BVB könnte erheblich sein, sowohl sportlich als auch finanziell.

    Aktuelle Situation und Performance

    In der vergangenen Saison absolvierte Sabitzer 33 Spiele für den FC Bayern München, wobei er 5 Tore erzielte und 3 Vorlagen gab. Seine Statistiken zeigen, dass er sowohl defensiv als auch offensiv einen signifikanten Beitrag leisten kann. Die Spielweise von Sabitzer, geprägt durch hohe Laufbereitschaft und Einsatzfreude, könnte die Dynamik im BVB-Mittelfeld entscheidend verändern.

    Finanzielle Aspekte des Transfers

    Die finanziellen Rahmenbedingungen für einen Transfer von Marcel Sabitzer scheinen machbar zu sein. Laut verschiedenen Berichten liegt der aktuelle Marktwert des Spielers bei rund 15 Millionen Euro. Die finanzielle Stärke des BVB, die aus den Einnahmen der letzten Saison und den TV-Rechten resultiert, erlaubt einen solchen Transfer. Zudem könnten durch den Verkauf von Spielern wie Thorgan Hazard oder Axel Witsel zusätzliche Mittel generiert werden.

    Sportliche Überlegungen

    Sportlich betrachtet könnte Sabitzer eine Schlüsselrolle im BVB-Mittelfeld einnehmen. Der Österreicher bringt die nötige Erfahrung aus internationalen Wettbewerben mit und könnte sowohl als Zentrale als auch als Box-to-Box-Spieler eingesetzt werden. Trainer Edin Terzić schätzt Spieler, die vielseitig einsetzbar sind, und Sabitzer könnte diese Anforderungen bestens erfüllen.

    Konkurrenzsituation

    Der BVB ist nicht alleine an Sabitzer interessiert. Auch Vereine aus dem Ausland, wie beispielsweise Lazio Rom und Tottenham Hotspur, zeigen Interesse. Die Konkurrenz könnte den Transfer komplizierter machen, insbesondere wenn andere Clubs in der Champions League ihm attraktivere Angebote unterbreiten.

    Fans und Vereinsverantwortliche

    Die Meinung der Fans scheint überwiegend positiv zu sein. Auf sozialen Medien äußern zahlreiche Anhänger ihre Unterstützung für einen Transfer und sehen in Sabitzer einen potenziellen Leistungsträger. Auch die Verantwortlichen des BVB, allen voran Sportdirektor Michael Zorc, haben laut Insider-Informationen bereits erste Gespräche mit Sabitzers Management geführt.

    Zukunftsperspektiven

    Mit einem möglichen Transfer von Marcel Sabitzer würde der BVB nicht nur seinen Kader verstärken, sondern auch ein Zeichen setzen: die Ambitionen, in der Bundesliga oben mitzuspielen und international wettbewerbsfähig zu sein. Die Fans können gespannt sein auf die bevorstehenden Entwicklungen und die offizielle Bestätigung eines Transfers.

    Fazit der Zahlen

    Die derzeitige Situation um Marcel Sabitzer zeigt, dass der BVB gewillt ist, in neue Spieler zu investieren, um die kommenden Herausforderungen in der Bundesliga und in der Champions League erfolgreich zu meistern. Mit der finanziellen Stärke und einer positiven öffentlichen Meinung könnte der Transfer von Sabitzer sowohl sportlich als auch wirtschaftlich eine lohnenswerte Investition darstellen.

  • Borussia Dortmund – Augsburg: Fans haben nur ein Thema – “Geht krank!”

    Borussia Dortmund – Augsburg: Fans haben nur ein Thema – “Geht krank!”


    Wenn Borussia Dortmund am Samstag (8. März) gegen den FC Augsburg spielt, dann kann es nur ein Ziel geben: drei Punkte! Die braucht der BVB dringend, um die bislang verkorkste Saison noch irgendwie zu retten. Doch die Dortmunder-Fans haben während der Partie ein ganz anderes Thema…

    Nach einer Tiefphase – inklusive Trainerwechsel – lief es für Borussia Dortmund zuletzt wieder recht ordentlich. Unter anderem gab es einen deutlichen 6:0-Sieg gegen Union Berlin und ein 2:0 gegen den St. Pauli. Doch über dem Berg ist der BVB damit noch lange nicht. Der Platz, der für eine Teilnahme an die europäischen Wettbewerbe berechtigt, ist noch längst nicht sicher. Doch das scheint im Spiel gegen Augsburg für die Fans auch gar nicht das Thema zu sein.

    Borussia Dortmund: Sondertrikot löst Diskussionen aus

    Es ist das Aussehen der Spieler, welches die BVB-Fans angeregt auf X (vormals Twitter) heiß diskutieren lässt – oder besser gesagt die Trikots, welche die Akteure auf dem Feld tragen. Dabei handelt es sich um ein neues Sondertrikot mit dem Borussia Dortmund an eine der erfolgreichsten Phasen seiner Vereinsgeschichte erinnern möchte (wir berichteten).

    +++Borussia Dortmund reibt sich schon die Hände! BVB winkt dicker Geldregen+++

    Angelehnt an die erfolgreichen Meisterjahre der 90er-Jahre und im unverwechselbaren neongelb kommen die Trikots daher. Die vierte Meisterschaft in der Vereinsgeschichte von Borussia Dortmund jährt sich in diesem Sommer zum 30. Mal. Und die Fans können gegen Augsburg in Erinnerung schwelgen, denn da kam das Trikot zum ersten Mal zum Einsatz!

    Das sagen die BVB-Fans zu dem Trikot

    „Hätten wir nur die Hälfte der Spieler, die 1995 dieses Trikot getragen haben, hätten wir keine Diskussion über Führungsspieler oder Mentalität“, meint ein X-User. Eine weitere Person findet: „Das Trikot geht so krank!“


    Mehr Themen und News haben wir hier für dich zusammengefasst:


    Und auch dieser Fan freut sich: „Warum nicht mal wieder dauerhaft dieses Neongelb? Good vibes, good times!“ Doch es gibt auch kritische Stimmen zu dem knalligen Jersey: „Einzig der Übergang von den Ärmeln zum Rumpf haben sie schlecht gelöst. Das sah beim Original vor 30 Jahren besser aus.“



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  • BVB, News und Gerüchte: Ist ein alter Bekannter Thema?

    BVB, News und Gerüchte: Ist ein alter Bekannter Thema?


    1. BVB, News und Gerüchte: Ist ein alter Bekannter Thema? Borussia Dortmund schaut sich wohl schon nach möglichen Nachfolgern für Julian Brandt um  SPOX
    2. Schon auf der Suche nach einem Nachfolger? BVB denkt offenbar ernsthaft über Verkauf von Julian Brandt nach  Goal.com
    3. Borussia Dortmund: Nächster Offenbarungseid! Für IHN wird es jetzt richtig eng  DER WESTEN
    4. Zu schlecht für Kovač? Heiße Wechsel-Gerüchte um BVB-Star  watson
    5. BVB steckt im Dilemma: Leistungsloch auf der Zehn – Brandt-Abschied im Sommer möglich  Ruhr Nachrichten



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  • BVB, News und Gerüchte: Ist ein alter Bekannter Thema?

    BVB, News und Gerüchte: Ist ein alter Bekannter Thema?


    1. BVB, News und Gerüchte: Ist ein alter Bekannter Thema? Borussia Dortmund schaut sich wohl schon nach möglichen Nachfolgern für Julian Brandt um  SPOX
    2. Zu schlecht für Kovač? Heiße Wechsel-Gerüchte um BVB-Star  watson
    3. Borussia Dortmund: Nächster Offenbarungseid! Für IHN wird es jetzt richtig eng  DER WESTEN
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  • “Aktuell nicht mein Thema”: Was Werner über seine

    “Aktuell nicht mein Thema”: Was Werner über seine



    Der SV Werder Bremen will in Leverkusen die fünfte Liganiederlage in Serie abwenden – die ferne (eigene) Zukunft spielt da für Coach Ole Werner erst einmal keine Rolle.

    Mehr als drei Jahre Werder-Trainer: Ole Werner.


    Mehr als drei Jahre Werder-Trainer: Ole Werner.

    IMAGO/Nordphoto


    Der Mittwochabend hatte ja eigentlich noch einmal frische Eindrücke vom Gegner geliefert – doch Ole Werner ließ relativ klar durchblicken, dass sich der Trainer des SV Werder Bremen davon nicht allzu viele Erkenntnisse für die eigene Partie am Samstagnachmittag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) verspricht.


    Im Vergleich zu dem Hinspiel im Champions-League-Achtelfinale beim FC Bayern geht Werner jedenfalls von einer “anderen Herangehensweise” Bayer Leverkusens im sogenannten “Bundesliga-Alltag” aus: “Auch der Ansatz, den sie am Mittwoch gewählt haben, wird uns dann wahrscheinlich nicht erwarten …”.


    Wovon hingegen auszugehen sein dürfte, ist, dass der Deutsche Meister nach der empfindlichen Niederlage in München entsprechend gereizt auftreten könnte – was das Bremer Auswärtsspiel nicht unbedingt angenehmer machen würde. “Man kann darüber spekulieren”, befand Werner, “das mache ich aber nicht – weil wir es im Endeffekt nicht selbst in der Hand haben, wie der Gegner mit diesem Ergebnis umgeht.”

    Wie Werner die Gegentorflut einschätzt


    Die Hoffnung am Osterdeich, “wenn es jetzt um das Thema Mutmacher geht”, so der Chefcoach, orientiert sich indes an dem Aufeinandertreffen in der Hinrunde, als Werder beim 2:2-Unentschieden sogar durchaus als Sieger vom Platz hätte gehen können.


    Nur sind die Vorzeichen mittlerweile komplett andere. Von einer schwächeren Phase wie im vergangenen Oktober ist beim Titelträger zumindest in der Liga aktuell so gar keine Spur. Bayer ist seit Jahresbeginn der zweitformstärkste Bundesligist – Werder der formschwächste.










    Podcast

    “Es liegt nicht mehr in Kimmichs Hand”: Schlechte Chancen auf ein Happy End


    vor 5 Stunden
    15:56 Minuten


    Ein Grund dafür: 24 Gegentore in 9 Spielen. Da treffe man “sicherlich auch den Nagel auf den Kopf”, betonte Werner: “Die Gründe dafür sind aber vielschichtiger als nur zu sagen, es liegt in dem Fall an der Dreierkette. Weil dafür bekommen wir gerade in allen Spielphasen zu viele Gegentore.”

    Beide Kapitäne fallen im Abwehrzentrum aus


    Heißt: Nicht nur im “geordneten Verteidigen” ist Werder zurzeit anfällig, sondern auch bei Fehlern im eigenen Spielaufbau, sowie bei Standardsituationen – siehe zuletzt beim 1:2 gegen Wolfsburg, so der 36-Jährige: “Da weiß ich nicht, ob wir schlecht verteidigt haben – wir haben zwei Schüsse aufs Tor zugelassen.”


    Dass in Leverkusen neben dem bereits wochenlang ausfallenden Kapitän Marco Friedl auch sein direkter Vertreter im Abwehrzentrum und Vize-Kapitän, Niklas Stark (Knieprobleme), fehlen wird, dürfte darüber hinaus jedoch keineswegs hilfreich sein.




    Friedl kehrte nach seiner Innenbandverletzung dieser Tage immerhin erstmals wieder auf den Trainingsplatz zurück, eine weitere Prognose sei aber “nicht seriös”, so Werner – eine Rückkehr ins Team spätestens nach der Länderspielpause denkbar.

    Werner über Friedl: “Er fehlt uns schon”


    In den vergangenen Wochen bestand zumindest ein stetiger Austausch mit dem Österreicher. “Natürlich wirkt er ein. Er ist in der Kabine präsent, hat seine Zeiten auch nah an die Trainingszeiten gelegt”, erklärte der Trainer: “Trotzdem ist es natürlich noch mal was anderes, wenn du auch auf dem Platz mitwirken kannst. Da fehlt er uns schon – aber das Ende ist absehbar.”


    Wie es indes für ihn selbst weitergeht in den kommenden Wochen, dazu bezog nun auch Werner Stellung: “Grundsätzlich ist es so, dass wir hier seit fast dreieinhalb Jahren zusammenarbeiten und viele Dinge auf den Weg gebracht haben.” Weshalb der Verein grundsätzlich bestrebt ist, die vertraglich noch bis 2026 angelegte Zusammenarbeit auch darüber hinaus fortzusetzen – wenngleich konkrete Verhandlungen darüber hinaus noch nicht angelaufen sind.

    Verlängerung? “Es gibt Themen zu lösen”


    Die krisenbehaftete Situation in Bremen geht da auch zunächst einmal vor, wie Werner ebenfalls bekräftigte: “Wir haben jetzt eine schwierige Phase – da muss man sich stellen, die muss man lösen. Deshalb ist es aktuell nicht mein Thema ist, mit dem ich mich vorrangig beschäftige.”


    Wenn es um eine noch langfristigere Zusammenarbeit gehen soll, “dann gibt es Themen zu lösen, an denen wir die letzten Jahre nicht weitergekommen sind, die wir angehen müssen”, sagte Werner – wie vor einer Woche bereits angedeutet. Das nötige Vertrauen jedenfalls spüre der Cheftrainer weiterhin: “Vertrauen ist immer von beiden Seiten da in all der Zeit, in der wir jetzt hier sind.”



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  • Hoffenheim: Bundesliga-Boss Schicker war Thema bei

    Hoffenheim: Bundesliga-Boss Schicker war Thema bei


    TSG-Boss Andreas Schicker (38) spricht im SPORT-BILD-Interview über Vorreiter Nagelsmann, die Dildo-Rede von Trainer Ilzer und Telefonate mit Hopp.

    SPORT BILD: Herr Schicker, wie gefällt Ihnen eigentlich das Landleben im Kraichgau?

    Andreas Schicker: Ich bin ja in Österreich auf dem Dorf aufgewachsen. Da gab es ähnlich viele Einwohner wie hier. Ich finde die Gegend sehr schön. Es gibt viel Natur. Dazu hast du mit Heidelberg eine super Stadt in der Nähe.



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  • BVB Transfers und Gerüchte: Hummels-Rückkehr ein Thema?

    BVB Transfers und Gerüchte: Hummels-Rückkehr ein Thema?


    Zugänge, Abgänge, fixe Transfers oder Leihen – die Gerüchteküche nimmt wieder richtig Fahrt auf. Rund um Borussia Dortmund schießen auch im Winter mal wieder Transfer-News und Gerüchte wie Pilze aus dem Boden.

    Vor dem neuen Sport-Vorstand Lars Ricken, Sportdirektor Sebastian Kehl und Kaderplaner Sven Mislintat lag ein langer, anstrengender Sommer. So manche Baustelle im Kader von Borussia Dortmund wurde behoben. Doch die Hinrunde war eine Enttäuschung und zeigte deutlich: Handlungsbedarf herrscht weiter.

    Borussia Dortmund: Transfer-News und Gerüchte

    Welche Spieler verpflichtet der BVB? Welche Abgänge muss Borussia Dortmund verkraften? Wir behalten bei den Transfer-Plänen von Borussia Dortmund den Überblick und halten alle BVB-Fans in unserem Transfer-Blog stets auf dem Laufenden.


    +++ Transfer-Blog aktualisieren +++


    BVB-Legende Hummels vor Bundesliga-Comeback?

    27. Februar: Bei Mats Hummels läuft es weiterhin recht holprig, plötzlich steht sogar ein Rom-Abgang der BVB-Legende im Sommer im Raum. Mehr dazu liest du hier.

    BVB-Youngster vor Sommer-Abschied?

    25. Februar: Viele Verletzungen, viele ungenutzte Chancen und das Warten auf den großen Durchbruch – geht es für einen Youngster bei Schwarz-Gelb nicht mehr weiter? Ein Ex-Profi fordert nun seinen Abgang. Mehr dazu liest Du hier.

    Lotka-Abschied besiegelt

    22. Februar: Er gilt als großes Talent und bester Keeper der 3. Liga. Doch bei den Profis hat er keine Chance. Nach der Verpflichtung (und Verleihung) von Diant Ramaj steht fest: Marcel Lotka wird im Sommer gehen. Alle Details hier.

    Ehemaliges Mega-Juwel auf dem Sprung?

    20. Februar: Borussia Dortmund wird mit einem einstigen Mega-Juwel in Verbindung gebracht. Kommt es zum Wechsel?

    BVB winkt Geldregen aus der Premier League

    18. Februar: Das wäre mal ein richtiger Hammer! Ein Top-Klub aus der Premier League könnte bis zu 100 Millionen Euro für ein BVB-Juwel hinblättern. Mehr Infos dazu findest du hier.

    BVB-Interesse an Bundesliga-Spieler?

    16. Februar, 11.18 Uhr: Kaum dreht in der Bundesliga ein Spieler auf, kommen Gerüchte um ein BVB-Interesse auf. Hier erfährst du mehr.

    Ricken erklärt Gründe für Tullberg-Aus

    14. Februar: Einen Wechsel gab es beim BVB im Transfer-Januar auch auf der Trainerbank, Nuri Sahin musste gehen. Warum auch Interimscoach Mike Tullberg nach drei durchaus erfolgreichen Spielen zurück zur U19 musste, erklärt Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hier.

    Hammer nach Transfer-Chaos

    10. Februar, 22.18 Uhr: Zweimal wollte der BVB ihn, zweimal platzte ein Transfer! Rayan Cherki sorgte für ganz schön viel Wirbel und macht es nach dem Transfer-Chaos jetzt erneut. Die Dortmunder Fans trauern ihm hinterher.

    Arbeitet Stuttgart schon an Hoeneß-Nachfolge?

    9. Februar,16.22 Uhr: Gerade erst den BVB geschlagen, scheint Stuttgart schon an einer Nachfolge für Trainer Sebastian Hoeneß zu arbeiten. Der wird heiß mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Sein Ersatz im Schwabenland könnte ein echter Superstar werden. Hier die Details.

    Vertrags-Coup nach Transferschluss

    5. Februar, 16.45 Uhr: Das Winter-Transferfenster war schon zu, da sickerte beim BVB doch noch eine heiße Nachricht durch. Ein Juwel hat einen neuen Vertrag unterschrieben und sich langfristig für Dortmund entschieden. Hier alle Details.

    Transfer-Chaos perfekt

    17.30 Uhr: Schon im Sommer gab Borussia Dortmund beim Poker um einen Star kein gutes Bild ab. Nun enden die Verhandlungen komplett im Chaos. Sebastian Kehl gerät in Erklärungsnot.

    Nächste Absage für den BVB

    16.52 Uhr: Nächste Absage! Borussia Dortmund geht nach Cherki im Rennen um ein weiteres Mega-Talent leer aus. Stattdessen geht er jetzt zu diesem Top-Klub!

    Aus und vorbei! Kein Cherki-Transfer zum BVB

    15.43 Uhr: Das war’s endgültig in der Cherki-Saga! Wie „Sky“ berichtet, wird der Franzose in diesem Transferfenster nicht zum BVB wechseln. Die Dortmunder haben Abstand von einer Verpflichtung genommen.

    Cherki Drama nimmt kein Ende!

    14.06 Uhr: Offenbar hat Lyon die Verhandlungen mit Borussia Dortmund bezüglich Rayan Cherki platzen lassen. Gegenüber „Sky“ bestätigte der Verein, dass man mehrere BVB-Angebote abgelehnt habe. Der Grund: Dortmund sei „zu spät dran“! Lyon wolle keinen weiteren Verhandlungen führen.

    Erster Neuzugang ist da

    13.26 Uhr: Der erste Neuzugang ist da! Borussia Dortmund hat Linksverteidiger Daniel Svensson ausgeliehen. Der 22-Jährige absolvierte am Sonntag erfolgreich den Medizincheck und erhält die Rückennummer 24. Hier alle Infos.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Kobel-Abgang? Top-Klub macht ernst

    13.08 Uhr: Steht Borussia Dortmund ein schmerzhafter Abgang bevor? Gregor Kobel soll bei einem Top-Klub auf dem Wunschzettel stehen! Alle Infos dazu hier.

    Angebot abgelehnt

    11.59 Uhr: Oh, oh! Das klingt gar nicht gut. Laut Medienberichten soll Lyon ein Angebot des BVB über 22,5 Millionen Euro für Cherki abgelehnt haben. Es droht die nächste erfolglose Cherki-Saga.

    Chukwuemeka fast da, Cherki wartet

    11.25 Uhr: Es könnte ein zäher Tag für alle BVB-Fans werden. Während Carney Chukwuemeka wohl in Kürze in Dortmund landen soll, steht die Maschine, die Rayan Cherki ins Ruhrgebiet bringen soll, noch immer in Lyon. Der BVB kämpft mit Olympique um die letzten Details. Laut „Sky“ kann der Deal in beide Richtungen kippen.



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  • Einsätze für Neuzugang Sarco erst mal kein Thema

    Einsätze für Neuzugang Sarco erst mal kein Thema


    Bei Winter-Neuzugang Alejo Sarco (19), der vom Club Atlético Vélez Sarsfield (Argentinien) an Land gezogen wurde, wird es noch etwas dauern, bis er ein echter Faktor für die Profis von Bayer Leverkusen ist. Der talentierte Stürmer war zudem verletzt und soll langsam herangeführt werden.


    „Er braucht noch mehr Zeit. Er hatte eine Verletzung am Knie und eine Operation“, so Coach Xabi Alonso am Freitag auf der Pressekonferenz zum Kiel-Spiel. „Die Idee ist, dass er in der U19 ein bisschen mehr spielen kann, damit er mehr Rhythmus bekommt. Er trainiert bei uns, aber er braucht noch Zeit.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Der 1. FC Union Berlin und das leidige Thema Viererkette

    Der 1. FC Union Berlin und das leidige Thema Viererkette


    In der Erinnerung bleiben Urs Fischer und die Dreierkette beim 1. FC Union Berlin untrennbar miteinander verbunden. Die Realität sah allerdings gar nicht so eindeutig aus. Der Schweizer kam als Verfechter einer Viererkette nach Köpenick, führte den Klub mit dieser Formation in die Bundesliga und setzte erst nach 45 Pflichtspielen, im Oktober 2019, erstmals auf drei Innenverteidiger.

    Später sprach er einige Male davon, die Mannschaft taktisch wieder flexibler aufstellen zu wollen, und ließ die Viererkette in Training oder Testspielen einüben. Letztlich kam er von der Dreierkette aber nicht mehr weg.

    Es wird immer mal wieder den Switch zwischen Dreier- und Viererkette geben.

    Steffen Baumgart

    Auch fast anderthalb Jahre nach der Trennung vom erfolgreichsten Trainer der Vereinsgeschichte ist dieses taktische Erbe noch klar zu erkennen. Steffen Baumgart ist ebenfalls als klarer Anhänger der Viererkette nach Berlin gekommen, doch ohne Kompromisse und Zwischenschritte geht es nicht, das hat der 53-Jährige schnell gemerkt – und das hat auch die 1:2-Heimniederlage am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach gezeigt.

    In der ersten Hälfte bekam Union mit Viererkette im Spiel gegen den Ball kaum Zugriff und offenbarte defensiv in einigen Situationen entscheidende Schwächen. Beim 0:1 stimmte die Zuordnung nicht und so fühlte sich niemand für den aufgerückten Linksverteidiger Lukas Ullrich zuständig. Vor dem 0:2 fehlte die Absicherung für den aufgerückten Robert Skov, so geriet Diogo Leite in eine Unterzahlsituation, die Gladbach clever ausspielte. „In der ersten Hälfte hat Gladbach gut erkannt, wo unsere Löcher sind“, sagte Baumgart.

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    Baumgart nerven die ständigen Fragen nach der Abwehrformation

    In der Halbzeit wechselte Unions Trainer mit Leopold Querfeld einen weiteren Innenverteidiger ein, stellte auf Dreierkette um – und die Berliner drückten den Gegner knapp 25 Minuten lang wie im Powerplay in den Strafraum. „Mit der Umstellung auf Dreierkette haben wir mehr Zugriff und auch viele gute Aktionen nach vorne gehabt“, sagte Baumgart. „Mit einem Quäntchen Glück wäre mehr möglich gewesen.“

    Steffen Baumgart muss bei seinen taktischen Vorstellungen Kompromisse machen.

    © imago/O. Behrendt

    Erst als Gladbach durch die Einwechslung von Fischers früherem Abwehrchef Marvin Friedrich ebenfalls auf Dreierkette umstellte, konnten sich die Gäste wieder etwas befreien. So rettete die Borussia einen insgesamt verdienten Sieg über die Zeit.

    Baumgart sah sich nach dem Spiel mal wieder mit Fragen nach der Abwehrformation konfrontiert. Diese sind ein ständiger Begleiter in seinen nun anderthalb Monaten in Köpenick. Der Trainer startete mit der klaren Ansage, dass er auf eine Viererkette setzen wird, kehrte nach zwei enttäuschenden Leistungen gegen Heidenheim und Augsburg aber zum altbewährten System zurück.

    Nach dem 0:3 in St. Pauli setzte er, auch bedingt durch den Ausfall von Kevin Vogt und Leopold Querfeld, wieder auf Viererkette. Gegen Leipzig und Hoffenheim überzeugte die Mannschaft, holte vier Punkte und blieb ohne Gegentor.



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  • Ancelotti ehrlich mit der Presse: „Mich ermüdet das Thema“

    Ancelotti ehrlich mit der Presse: „Mich ermüdet das Thema“


    Carlo Ancelotti Real Madrid PK
    Carlo Ancelotti ist mit Real Madrid Tabellenführer – Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images

    Real Madrid: CARLO ANCELOTTI über…

    …den 24. Spieltag gegen den CA Osasuna (Samstag, 16:15 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN): „Wir sind motiviert. Es ist eine Chance, um Tabellenführer zu bleiben. Das ist unser Ziel. Es wird natürlich schwierig, aber wir sind gut aus dem vergangenen Spiel hervorgegangen und müssen das jetzt bestätigen. Es ist ein Spiel, in dem wir alles Gute aus dem City-Spiel wiederholen müssen.“

    …die wechselhafte Einstellung der Profis: „Es liegt nicht am Willen. Wir haben alle verstanden, wie wichtig die Aufopferung ist, denn an Qualität fehlt es nicht. Jetzt brauchen wir natürlich die Konstanz in der Hinsicht. Morgen wird es in der Hinsicht ein sehr wichtiger Test. Die Mannschaft versteht sehr gut, wann wir mehr geben müssen. Wenn sie es morgen nicht versteht, dann machen wir einen Fehler. Die Meisterschaft ist sehr umkämpft, unsere Rivalen sind uns sehr nahe.“

    …die seit 2008 nie gelungene Titelverteidigung in LaLiga: „Es ist sehr schwierig, das zu erklären. Die Rivalität in diesem Wettbewerb ist sehr groß. Atlético oder Barcelona können jede Saison um den Titel mitspielen. Ihn zweimal in Folge zu gewinnen, ist wegen der Rivalen nicht so einfach.“

    …den Status quo bei Antonio Rüdiger und David Alaba: „Sie bessern sich, werden bis Montag weiterhin individuell arbeiten. Ab Dienstag werden sie dann wieder bei der Mannschaft und verfügbar für das Spiel gegen City sein – Lucas Vázquez inklusive.“

    …die Besetzung der rechten Abwehrseite: „Ich denke, (Federico) Valverde wird dort weiterhin spielen, solange Lucas nicht zurück ist. Valverde trägt auf der Position viel bei, sein Spiel gegen City hat mir sehr gefallen. Ihm gefällt es auch, auf dieser Position zu spielen. Morgen machen wir dort mit ihm weiter.“

    …die Zukunft von Vinícius Júnior: „Mich ermüdet das Thema. Es besorgt mich nicht. Er macht auf mich einen glücklichen Eindruck und wir sind glücklich mit ihm. Mehr gibt es nicht hinzuzufügen. Es ist ein Thema, das abseits von hier stattfindet, hier wird über dieses Thema nicht gesprochen. Auch Vinícius spricht es nicht an. Man sieht bei ihm eine große Lust und ich denke, er wird seinen Job weiterhin gut machen, denn seine körperliche Verfassung ist nach Verletzungen allmählich wieder gut. Er macht auf mich einen sehr motivierten Eindruck, vor allem nach der Leistung gegen City, wo er viel Druck hatte und ihm sehr gut standhielt, indem er den Unterschied ausgemacht hat.“

    …den Wunsch von Vinícius, immer bei Real zu spielen: „Ich kann kommentieren, was ich hier sehe. Der Spieler ist glücklich, macht es gut und schreibt bei diesem Klub Geschichte.“

    …Saudi-Arabien als Gefahr für den europäischen Fußball: „Es sollte nicht überraschen, dass ein Land in den Fußball investieren will. Ich habe es schon gesagt: Saudi-Arabien hat alles Recht, um die Weltmeisterschaft 2034 vorzubereiten. Das Ziel für sie mit der Investition in den Fußball ist, zur WM 2034 bereit zu sein. Das ist nichts Neues. Es ist ein Markt, der heute weniger wettbewerbsfähig ist als Europa, aber in der Zukunft könnte er so wettbewerbsfähig wie Europa sein.“

    …ein in Zukunft mögliches Engagement in Saudi-Arabien: „Warum nicht? Wenn ich dem Fußball erhalten bleiben will: Warum nicht? Das Problem ist, ob ich nach Real Madrid weitermachen will oder nicht. Das habe ich vor zwei, drei Jahren schon gesagt.“

    …Führungsspieler Jude Bellingham: „Er hat die Persönlichkeit und den Charakter, um in der Zukunft einer der Leader in dieser Mannschaft zu sein, auch wenn er sehr jung und sehr kurz im Klub ist. Er hat den Charakter, die Persönlichkeit, die Qualität, die Ernsthaftigkeit und die Professionalität. Er wird in den nächsten Jahren mit Sicherheit ein sehr wichtiger Bestandteil im Team sein.“

    …die künftige Rolle von Raúl Asencio: „Unumstrittene Stammspieler gibt es nicht. Trotzdem bin ich persönlich sehr glücklich mit dem, was er leistet, denn das war überraschend. Nicht nur wegen seiner defensiven Qualität, sondern auch aufgrund seiner Persönlichkeit und seines Charakters, sehr anspruchsvolle und wichtige Spiele gegen sehr starke Gegner durchzustehen. Er macht es sehr gut und wird mit Sicherheit gegen die anderen kämpfen, um von Anfang an zu spielen.“

    …die Audio-Aufnahmen vom Espanyol-Spiel, die sich der Klub am Montag anhören wird: „Ich mag es nicht, zu so etwas mitzugehen. Endlich werden wir es sehen. Der Klub hat bestimmt gute Zuhörer.“

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