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  • Bundesliga: BVB blamiert sich in Bochum, Stuttgart schmeißt den Sieg weg

    Bundesliga: BVB blamiert sich in Bochum, Stuttgart schmeißt den Sieg weg


    In der Fußball-Bundesliga standen am Samstagnachmittag vier Spiele an. Borussia Dortmund wollte nach dem klaren Sieg in der Champions League beweisen, auch im Alltag bestehen zu können. Das ging in die Hose. Genau wie das Heimspiel der VfB Stuttgart.

    Blamage statt Befreiungsschlag: Borussia Dortmund hat das Derby beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum verloren und rutscht immer tiefer in die Krise. Das Team von Trainer Niko Kovac unterlag dem Revierrivalen verdient mit 0:2 (0:2). Vier Tage nach dem 3:0-Sieg in der Champions League bei Sporting Lissabon leistete sich der BVB krasse defensive Patzer und war vorne harmlos.

    Das Szenario einer Saison ohne internationalen Startplatz wird immer realistischer. Dortmund ist nur noch Mittelmaß. Erstmals seit 41 Jahren unter Timo Konietzka verlor wieder ein BVB-Trainer seine ersten beiden Bundesliga-Partien. In den vergangenen sechs Ligaspielen hat die Borussia nur einmal drei Punkte geholt.

    Bochum schöpfte mit dem prestigeträchtigen Erfolg dagegen neuen Mut im Abstiegskampf. Der VfL gab zumindest vorübergehend den letzten Platz an Holstein Kiel ab. Vor 26.000 Zuschauern im ausverkauften Ruhrstadion erzielte Georgios Masouras (33./35. Minute) beide Bochumer Tore.

    Erst drückte er den Ball nach starker Vorarbeit von Philipp Hofmann über die Linie, dann nutzte er einen haarsträubenden Dortmunder Abwehrfehler eiskalt aus. Niklas Süle, der erstmals seit Anfang Dezember wieder in der Bundesliga spielte, wollte den Ball zu Kobel zurückspielen. Masouras lief den Rückpass jedoch problemlos ab und traf zum 2:0 für Bochum.

    VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg 1:2 (0:0)

    rotz des sehenswerten Solos von Joker Nick Woltemade hat der VfB Stuttgart einen Rückschlag im Kampf um die erneute Qualifikation für die Champions League hinnehmen müssen. Die Mannschaft von Coach Sebastian Hoeneß musste sich in der Fußball-Bundesliga dem VfL Wolfsburg mit 1:2 (0:0) geschlagen geben. Dadurch beendeten die Gäste, die sich weiter im Tabellenmittelfeld aufhalten, ihre Sieglos-Serie im fünften Anlauf. Stuttgart verpasste den Sprung auf einen Königsklassen-Platz und ist nur noch Sechster.

    58.000 Zuschauer sahen ein intensives, aber auch fehlerbehaftetes Duell. Die beste Möglichkeit im ersten Durchgang vergab VfB-Kapitän Atakan Karazor per Kopf (44. Minute). Nach der Pause brachte Woltemade die Gastgeber in Führung (72.), ehe der ehemalige Stuttgarter Tiago Tomás nur fünf Minuten später ausglich und Mohamed Amoura die Partie per verwandeltem Handelfmeter drehte (87.).

    1. FC Union Berlin – Bor. Mönchengladbach 1:2 (0:2)

    Der Positiv-Trend des 1. FC Union ist schon wieder gestoppt. Die Berliner kassierten daheim im ausverkauften Stadion An der Alten Försterei ein 1:2 (0:2) gegen Europapokal-Anwärter Borussia Mönchengladbach. Mit schnellem und direktem Spiel legten die Gäste die Schwächen der Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart offen, die Tore für Gladbach erzielten Lukas Ullrich (10. Minute) und Tim Kleindienst (26.).

    Per Foulelfmeter gelang Andrej Ilic (63.) noch der Anschlusstreffer für die Berliner nach einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte. Für zumindest einen Punkt reichte es aber nicht. In der Tabelle verpassten es die Berliner, sich nach zuletzt vier Punkten aus zwei Spielen weiter von den Abstiegsrängen abzusetzen. Die Gladbacher unterstrichen ihre Ambitionen auf den Einzug ins internationale Geschäft.

    FC St. Pauli – SC Freiburg 0:1 (0:0)

    Durch ein Eigentor kurz vor Schluss hat der FC St. Pauli sein Heimspiel noch verloren. Der Aufsteiger unterlag dem SC Freiburg mit 0:1 (0:0). Das Tor für den Tabellensechsten der Fußball-Bundesliga fiel erst in der 88. Minute, weil Philipp Treu einen Schuss von Christian Günter noch ins eigene Netz lenkte.

    Für die Freiburger war es im engen Rennen um die Europa-League-Plätze bereits der dritte 1:0-Sieg in Serie. Da fiel es am Ende auch nicht mehr ins Gewicht, dass Vincenzo Grifo kurz vor der Pause einen Foulelfmeter auf groteske Weise verschossen hatte (45.).

    Beim FC St. Pauli gehören insgesamt vier ehemalige Freiburger zum Kader und auch der Sportchef Andreas Bornemann spielte und arbeitete früher einmal für den SC. Der Stadionsprecher stellte die Hamburger deshalb auf launische Weise als „Badischer FC“ vor, aber die besondere Kenntnis der Freiburger Spielweise half dem Aufsteiger kaum.



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  • 3. Liga: Borussia Dortmund II siegt 1:0 gegen SV Sandhausen | Sport

    3. Liga: Borussia Dortmund II siegt 1:0 gegen SV Sandhausen | Sport


    Spannendes Duell im Stadion Rote Erde! Borussia Dortmund II gewinnt knapp mit 1:0 gegen den SV Sandhausen in der 3. Liga.

    Der entscheidende Treffer fällt in der 17. Minute. Paulina wird im Strafraum angespielt und behält die Übersicht. Er legt den Ball auf Franz Roggow ab, der zentral vor dem Tor steht und ohne Mühe einnetzt.

    Die Dortmunder dominieren die erste Halbzeit klar und erspielen sich zahlreiche Chancen. Eberwein trifft die Latte, und Paulina vergibt eine große Möglichkeit kurz vor der Pause. Die Gäste aus Sandhausen haben Mühe, sich offensiv zu entfalten.

    Auch in der zweiten Halbzeit bleibt der BVB zunächst spielbestimmend. Doch Sandhausen kommt besser ins Spiel und hat durch Fehler und Halimi Chancen auf den Ausgleich. Torhüter Lotka rettet den knappen Vorsprung mit starken Paraden.

    Die Schlussphase ist geprägt von intensiven Zweikämpfen und hektischen Aktionen. Prince Aning sieht in der Nachspielzeit Gelb, als er Zeit von der Uhr nimmt. Sandhausen drängt bis zum Schluss auf den Ausgleich, doch die Dortmunder Verteidigung hält stand.

    Am Ende steht ein hart erkämpfter Sieg für Borussia Dortmund II, der ihnen drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt beschert.



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  • VfL Bochum: So feiert Bochum den Sirtaki-Derbysieg gegen Borussia Dortmund! | Sport

    VfL Bochum: So feiert Bochum den Sirtaki-Derbysieg gegen Borussia Dortmund! | Sport


    Vorsicht, akute Ohrwurm-Gefahr!

    ? Dödüm, dödüdüdüdüm ?

    Bochum fertigt den BVB im Pott-Derby 2:0 ab. Im Mittelpunkt: Griechen-Neuzugang Georgios Masouras (31)! Per Doppelpack führt der Stürmer den VfL zum Heimsieg – und das ganze Stadion tanzt den Sirtaki!

    Zusätzlich zur normalen Tormusik (Cancan von Jacques Offenbach) dröhnte über die Boxen griechische Volksmusik. Zur Erinnerung: Das war schon bei Ex-Bochumer Theofanis Gekas (44/2006-2007) so. Und der netzte oft: 22-mal in 35 Einsätzen. Die Fans feierten, Gekas tanzte.

    Jetzt die Rückkehr der besonderen Tormusik!

    Masouras (traf vor einem halben Jahr für Griechenland gegen Deutschland) knipst innerhalb von zwei Minuten doppelt. Auf den Rängen herrscht Party.



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  • BVB: Krise verschärft sich – Borussia Dortmunds Zahlen des Grauens

    BVB: Krise verschärft sich – Borussia Dortmunds Zahlen des Grauens


    Die BVB-Euphorie nach dem Sieg in der Champions League hält nicht lange an. Nach der Blamage von Bochum rückt eine erneute Königsklassen-Teilnahme in weite Ferne. Abermals offenbart das Team große Probleme. Die Zahlen, die die Krise dokumentieren, sind erschreckend.

    Die Zahlen sprechen Bände. Sie zeigen einmal mehr auf, wie schlecht es um Borussia Dortmund in der laufenden Bundesliga-Spielzeit steht.

    Nach dem 0:2 (0:2) beim Abstiegskandidaten VfL Bochum weist der Klub erstmals in dieser Saison eine negative Bilanz auf: acht Siege und fünf Unentschieden stehen neun Niederlagen gegenüber. Nach 22 Spieltagen hat der BVB, der unter der Woche bei Sporting Lissabon in der zweiten Halbzeit noch so geglänzt und 3:0 gewonnen hatte, schon zweimal mehr verloren als in der kompletten vergangenen Saison.

    „Erklärungen dafür gibt es nicht wirklich“, sagte BVB-Torhüter Gregor Kobel. Bochum, ergänzte er, sei „superaggressiv gewesen“, so wie es Trainer Niko Kovac im Vorfeld gesagt habe. „Doch wir haben es nicht umsetzen können.“

    „Seriosität und Professionalität waren nicht zu sehen“

    Mit nur 29 Punkten weist der BVB die schlechteste Zwischenbilanz seit zehn Jahren auf –2014/15 waren es in der Abschiedssaison von Jürgen Klopp sogar nur 25 Zähler zu diesem Zeitpunkt.

    Das Szenario einer Saison ohne internationalen Startplatz wird immer realistischer. Dortmund ist aktuell nur noch Mittelmaß, liegt auf Platz elf mit acht Punkten Rückstand auf einen Champions-League-Platz. Erstmals seit 41 Jahren unter Timo Konietzka verlor mit Niko Kovac wieder ein BVB-Trainer seine ersten beiden Bundesliga-Partien.

    „Ich habe in der vergangenen Woche gesagt, sie müssen erwachsen werden. Sie spielen wie eine Jugendmannschaft – Seriosität und Professionalität waren nicht zu sehen“, monierte Sky-Experte Dietmar Hamann im Nachgang. Wenn es sportlich in der Jugend bei einem Spieler nicht laufen sollte, würde man diesem irgendwann sagen, dass er sich zusammenreißen müsse. „Aber hier“, ergänzte die Hamann in Bezug auf die BVB-Profis, „ist Hopfen und Malz verloren. Was Grundvoraussetzung sein sollte, zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“ Ein Problem sei, so schob der frühere Nationalspieler nach, dass der BVB „zu viele Schönspieler“ hätte. Niko Schlotterbeck und Emre Can, die zwei Verteidiger, meinte Hamann damit nicht. Das betonte er explizit.

    Schlotterbeck sagte nach der Niederlage, dass die Mannschaft endlich „aus den Pötten“ kommen müsse. „Wir müssen Leistung bringen und den Turnaround schaffen. Jeder muss auf sich schauen und nicht Ausreden woanders suchen. Wir können nicht nur einmal in zwei Wochen eine gute Leistung zeigen, sondern müssen das alle drei, vier Tage tun. Wir müssen das schnell hinkriegen“, sagte der Nationalspieler und gab sich optimistisch: „Ich glaube fest daran, dass wir das schaffen.“

    Coach Kovac sagte, man müsse schleunigst anfangen, Spiele zu gewinnen. Er appellierte daran, die Gier und das Selbstverständnis dafür zu haben – auch für eine Partie wie die am Samstag in Bochum. In der Bundesliga gehe es darum, seine Hausaufgaben zu machen.

    LaGa



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  • Borussia Dortmund: Experte Didi Hamann rechnet mit BVB-Star Julian Brandt ab! | Sport

    Borussia Dortmund: Experte Didi Hamann rechnet mit BVB-Star Julian Brandt ab! | Sport


    Der BVB verliert überraschend mit 0:2 in der Bundesliga bei Schlusslicht Bochum.

    Von den Dortmund-Stars konnte keiner überzeugen, doch Sky-Experte Didi Hamann (51) rechnet besonders mit einem ab: Julian Brandt (28)!

    „Ich kann nicht anders“: Kruse verhöhnt Kovac auf Instagram!

    „Ich kann nicht anders“: Kruse verhöhnt Kovac auf Instagram!

    Quelle: Instagram @max.kruse1015.02.2025

    Hamann: „Was der Brandt heute – das ist jetzt vielleicht nicht fair nach so einem Spiel – gezeigt hat, war unterirdisch. Der ist jetzt Ende 20, ist ewig im Verein und ist einer der Spieler, von denen er spricht, an denen du dich aufrichten musst. Wenn so einer eine Passquote von 70 Prozent hat, Bälle verloren hat über das ganze Spiel, unbedrängt dem Gegner den Ball in den Fuß spielt. Einmal hat er den Ball ins Aus geschossen, wo ich mir gedacht habe, was ist mit dem los?“

    BVB-Star Julian Brandt zeigte keinen guten Auftritt in Bochum

    BVB-Star Julian Brandt erwischte in Bochum einen gebrauchten Tag

    Foto: Tom Weller/dpa

    Für Hamann müsse sich nach dieser herben Niederlage nicht nur Brandt, sondern auch die ganze Mannschaft hinterfragen.

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Das heißt diese Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen. Wenn man sich das seit Saisonbeginn anschaut – 8 Monate – wenn das in der Jugend passiert, dann sagst du zu dem Jungen nach 8 Monaten entweder er ist in der Pubertät oder er ist schlecht in der Schule oder die erste Freundin. Dann sagst du Junge: ‚Reiß dich zusammen, sonst kannst du bei uns nicht mehr mitspielen.‘ Das sagst du einem Jugendspieler. Bei der Truppe weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was du erwartest, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht.“



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  • Bochum – BVB: Kovac erklärt, warum die Dortmund-Stars nach der Pleite schweigen | Sport

    Bochum – BVB: Kovac erklärt, warum die Dortmund-Stars nach der Pleite schweigen | Sport


    Das Ruhrgebiets-Derby wurde für Borussia Dortmund zum Desaster! Nach dem 0:2 in Bochum gab es nicht nur auf dem Platz eine Klatsche – auch nach dem Spiel sorgte der BVB für Kopfschütteln.

    Kein Spieler stellte sich den Reportern in der Mixed-Zone! Nur Nico Schlotterbeck und Keeper Gregor Kobel erfüllten die Verpflichtungen aus den TV-Rechteverträgen und gaben Interviews. Ansonsten: Funkstille! Kein Can, kein Süle, kein Brandt. Statt einer Analyse der Pleite – Flucht durch den Hinterausgang.



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  • 2. Bundesliga: Hertha BSC verliert in Düsseldorf – Trainer…

    2. Bundesliga: Hertha BSC verliert in Düsseldorf – Trainer…


    Berlin taumelt, Fiel wackelt! Hertha BSC verliert nach einer Führung noch mit 1:2 in Düsseldorf – und die Zukunft von Trainer Cristian Fiél (44) wird immer ungewisser.

    Das Spiel beginnt vielversprechend für die Berliner! Nach einer anfangs ausgeglichenen Phase schlägt Fabian Reese (27) in der 13. Minute eiskalt zu. Der Hertha-Offensivstar zieht von links in den Strafraum, lässt seinen Gegenspieler stehen und knallt den Ball aus zehn Metern ins lange Eck – ein Traumtor!

    Krise immer schlimmer: Blitz-Doppelpack schockt Hertha

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD15.02.2025

    Hertha kontrolliert das Spiel, Düsseldorf findet kaum eine Antwort. Die Fortuna beißt sich an der gut gestaffelten Defensive der Gäste die Zähne aus, während die Berliner weiter nach vorne spielen. Scherhant (47.) und erneut Reese (48.) haben das 2:0 auf dem Fuß, doch verpassen die Vorentscheidung.

    Zum Seitenwechsel zieht Fortuna-Coach Thioune überraschend die Reißleine, nimmt die schwachen Kwarteng und Niemiec raus – eine Maßnahme, die er sonst kaum so früh trifft! Doch sie sollte sich als goldrichtig erweisen: Einwechselspieler Dzenan Pejcinovic (20/55.) bringt Düsseldorf mit seinem ersten Abschluss zurück ins Spiel. Nach einem Konter legt Kownacki quer – Pejcinovic bleibt cool und schiebt zum Ausgleich ein.



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  • Bundesliga – 0:2 in Bochum: Neues Dortmund-Drama! | Sport

    Bundesliga – 0:2 in Bochum: Neues Dortmund-Drama! | Sport


    Heftige Pleite im Ruhrgebiets-Derby: Borussia Dortmund verliert beim VfL Bochum mit 0:2!

    Coach Niko Kovac (53) hatte schon sein erstes Ligaspiel mit dem BVB verloren (1:2 gegen Stuttgart). Nach dem Euro-Erfolg in Lissabon setzt es nun die nächste Klatsche.

    Eine besonders bittere Niederlage für Aki Watzke (65) bei seinem Jubiläumsspiel. Vor genau 20 Jahren am 15. Februar 2005 wurde der BVB-Boss Sportgeschäftsführer in Dortmund. Jetzt sieht er entsetzt die Pleite von der VIP-Tribüne.

    Was war das denn?: Der Süle-Blackout im VIDEO

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild15.02.2025

    Sky-Experte Didi Hamann kritisierte die Dortmunder bereits in Halbzeitpause: „Ich bin sprachlos. Sie machen ein schönes Spiel in Lissabon, wo es nicht einfach ist zu gewinnen. Und heute sind sie wieder wie von allen guten Geistern verlassen.“

    Beim BVB feiert Niklas Süle nach seiner schweren Syndesmose-Verletzung und acht Wochen Pause ein Comeback in der Startelf.

    Aki Watzke sieht die BVB-Pleite in Bochum

    Aki Watzke sieht die BVB-Pleite in Bochum

    Foto: Gerd Scheewel

    ▶ Doch die Rückkehr wird zum Alptraum: Gegen Bochum leistet sich der Kovac-Liebling einen Mega-Bock, spielt einen Rückpass in die Beine von Masouras, der zum 2:0 trifft (35.). Irre: Der Grieche hatte bereits zwei Minuten zuvor das 1:0 gemacht.

    Nach den ersten beiden Bundesligatoren des Winterneuzugangs läuft Sirtaki als Tormusik, das ganze Stadion feiert. Bochum war lange an Masouras dran, schon unter Ex-Sportdirektor Marc Lettau. Diesen Winter hat’s dann geklappt.

    Im Hinspiel hatten die Dortmunder einen 0:2-Rückstand zu einem 4:2-Sieg gedreht. Klappt jetzt gar nicht. Fast hätte Masouras sogar seinen Dreierpack geschnürt, doch Kobel rettet (69.).

    Am Ende geht der BVB verdient im Derby unter …



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  • Real Madrid: Schiri beleidigt? Ex-BVB-Star Bellingham fliegt

    Real Madrid: Schiri beleidigt? Ex-BVB-Star Bellingham fliegt


    Sprachlich scheint Jude Bellingham (21) nun auch in Spanien angekommen zu sein.

    Beim 1:1 von Real Madrid bei CA Osasuna sieht der ehemalige Dortmunder Rot – und das in Pamplona, der inoffiziellen Hauptstadt des Stierkampfs.

    Was ist passiert?



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  • Bundesliga: FC Bayern bei 0:0 in Leverkusen historisch…

    Bundesliga: FC Bayern bei 0:0 in Leverkusen historisch…


    Schlechte Leistung, aber trotzdem gute Titel-Chancen!

    Die Bayern und Leverkusen trennen sich im Liga-Gipfel 0:0. Damit liegt der Rekordmeister weiter 8 Zähler vor dem Meister, hat 12 Spieltage vor Saisonende schon eine Hand an der Schale. Denn solch ein Rückstand wurde so spät in der Saison noch nie aufgeholt!

    Die Bayern können sich also trotzdem als Gewinner fühlen. Und das, obwohl sie eine historisch harmlose Offensiv-Leistung zeigen!

    Denn erstmals seit Erfassung von Torschüssen im Jahr 1992 und über 1.100 Spielen (!) bleiben die Münchener in einer Hälfte ohne Torschuss. Unfassbar: Bis zum ersten Schüsschen durch Kane dauert es 73 Minuten. Bezeichnend: Der geblockte Versuch landet im Seitenaus …

    Sky-Experte Lothar Matthäus (63): „So harmlos habe ich die Bayern noch nie gesehen. Nicht mal zu meinen Zeiten.“

    Vor dem Kracher galt für Leverkusen: Verlieren verboten! Und genau so tritt die Werkself auch auf: Erst scheitert Wirtz aus spitzem Winkel an Neuer. Dann knallt ein Frimpong-Kopfball an die Latte (21.).

    Nur wenig später rettet die Münchener bei einem Tella-Volley erneut die Latte (25.) – die Bayern gleich doppelt im Alu-Glück!

    Dann versucht es der sehr umtriebige Wirtz rotzfrech von der Mittellinie, verzieht aber deutlich (33.).

    Bayern-Superstar Jamal Musiala (21) bleibt dagegen in Spiel 1 nach seiner Rekord-Verlängerung genau wie seine Offensiv-Kollegen Kane, Olise und Coman lange blass.

    Auch in der zweiten Hälfte sind die Bayern harmlos – die besseren Chancen hat Leverkusen dank Tella (59.) und Wirtz (76./90.+1). Ito klärt einen Tella-Kopfball auf der Linie (66.).

    Leverkusen-Trainer Xabi Alonso (42) setzt fast auf die gleiche Startelf wie beim Pokal-Achtelfinale im Dezember bei den Bayern (1:0).

    Einzige Wechsel: Hradecky und Tella ersetzen Kovar und Andrich. Damit läuft die Alonso-Elf wieder mit Viererkette und Wirtz als Stürmer auf.

    Bayern-Coach Trainer Vincent Kompany (38) tauscht seine Startelf nach dem Playoff-Hinspiel in der Champions League bei Celtic Glasgow (2:1) am Mittwoch auf vier Positionen: Kim, Pavlovic und Coman kommen für Dier, Goretzka und Sané rein.

    Außerdem darf Ito sehr überraschend für Guerreiro links hinten von Beginn an ran. Eine mutige Entscheidung von Kompany! Denn Ito feierte in Glasgow nach seinem monatelangen Ausfall (Mittelfußbruch) seine Pflichtspiel-Premiere im Bayern-Dress – nun kommt er zu seinem Startelf-Debüt.

    Vor den Augen von Ex-Bayern-Trainer Thomas Tuchel (51/mittlerweile England-Nationaltrainer) auf der Tribüne zünden die Bayern-Fans beim Anpfiff im Gästeblock reichlich Pyro – und auch auf dem Rasen ist von Beginn an Feuer drin! Nach einer Gelben Karte für Hincapie kommt es zu einer Rudelbildung (10.).

    Ex-Bayern-Trainer Thomas Tuchel (51/l.) und sein Assistent bei der englischen Nationanalmannschaft, Anthony Barry (38), auf der Tribüne der BayArena

    Ex-Bayern-Trainer Thomas Tuchel (51/l.) und sein Assistent bei der englischen Nationanalmannschaft, Anthony Barry (38), auf der Tribüne der BayArena

    Foto: X.com

    Nach der Rückkehr aus Glasgow hatten die Bayern nur 27 Stunden in München – kaum Zeit für Regeneration und nur für ein Abschlusstraining. Und das merkt man gegen die ausgeruhte Werkself!

    Für Leverkusen reicht es trotzdem nicht zum Sieg! Schwacher Trost: Alonso bleibt auch im sechsten Spiel gegen die Bayern ungeschlagen (3 Siege, 3 Remis).

    Gut möglich, dass sich beide Teams im Achtelfinale der Champions League Anfang März schon wiedersehen …

    Vorher wartet auf die Bayern aber erstmal ein Monster-Programm: Am Dienstag (21 Uhr) steht das Rückspiel gegen Glasgow an, dann geht es gegen Frankfurt (23.2.) und nach Stuttgart (28.2.).



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